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es stinkt gewaltig !!


03.09.2006 17:59 - Gestartet von papamark
Also, so soll es laufen: Da ja sämtliche Tarife von der BNetzA durchgewunken werden müssen, hat man ein Bundle geschnürt und die breite Öffentlichkeit getäuscht. Nehmen wird das Paket mal auseinander: 23,99 für den einfachen ISDN-Anschluss, 19,99 für einen DSL-Anschluss. Bleiben 10 € für eine Sprach und DSL_Flatrate. Das kann nicht kostendeckend sein, hätte also von der BnetzA nicht genehmigt werden dürfen, da so nach TKG eine rechtswiedriege Preiskostenschere ensteht, die andere Anbieter, z.B. call-by-Cal nicht nachbilden können. Zudem muß man wissen, das der Festnetzbereich reguliert ist, der DSL-Bereich nicht. Also, was ist faul? Ein Anruf bei der zuständigen Beschlusskammer 2 der BNetzA ergab folgendes.Ergebniss: Die Preise für einen den Isdn-Anschluss (23,94) und die Sprachflatrate (!9,90) wurden nicht geändert. So ergibt sich also, das für den DSL-Anschluss 2000 plus Flatrate 10 € kalkuliert wurden !! Das ist eine Sauerei aus mehreren Gründen !
1. Die Telekom braucht diesen Anschluss nicht einzeln anbieten. Wer würde noch dieses Angebot in Anspruch nehmen, wenn er den DSL-Anschluss für 10 € inklusive Flatrate einzeln bekommen könnte und dann weiter über Call-by-Call telefoniert ? Immerhin müßte man dann rund 25 stunden vertelefonieren, bevor sich dann die Flatrate lohnt.
Weiter: Der DSL-Preis liegt in den Konditionen deutlich günstiiger, als es an die Reseller verkauft wurde. Also muß meiner Meinung nach der Preis bei den Resellern weiter nachgebessert werden, auf deutlich unter 10 Euro. Allein der Schritt wird zig Millionen kosten.
Weiterhin hat es die BNetzA zugelassen, das ein Bundle aus einem regulierten und unregulierten Bereich geschnürt hat und in dem unregulierten Bereich den DSL-Preis so dermaßen dumpt, das in der Gesamtkalkulation andere Konkurenten im Festnetz den Preis nicht mehr nachbilden können und so im regulierten Bereich eine unzulässige Preiskostenschere entsteht. Entweder wird die Telekom angewiesen, das Bundle auch in den beiden Bereichen getrennt anzubieten oder das ganze auch entbundelt anzubieten. Es wäre noch zu prüfen,ob das ganze nicht auch unlauterer Wettbewerb ist..?

Eigentlich hätte die Telekom in so einem Bundle die telefonanschlusskosten senken müßen, um einen fairen Wettbewerb in den einzelnen Sparten zu haben. Dieses wurde mit einem miesen Trick umgangen, was meines Erachtens unzulässig ist.
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[1] denti antwortet auf papamark
03.09.2006 22:47
Benutzer papamark schrieb:
Also, so soll es laufen: Da ja sämtliche Tarife von der BNetzA durchgewunken werden müssen, hat man ein Bundle geschnürt und die breite Öffentlichkeit getäuscht. Nehmen wird das Paket mal auseinander: 23,99 für den einfachen ISDN-Anschluss, 19,99 für einen DSL-Anschluss. Bleiben 10 € für eine Sprach und DSL_Flatrate. Das kann nicht kostendeckend sein, hätte also von der BnetzA nicht genehmigt werden dürfen, da so nach TKG eine rechtswiedriege Preiskostenschere ensteht, die andere Anbieter, z.B. call-by-Cal nicht nachbilden können. Zudem muß man wissen, das der Festnetzbereich reguliert ist, der DSL-Bereich nicht. Also, was ist faul? Ein Anruf bei der zuständigen Beschlusskammer 2 der BNetzA ergab folgendes.Ergebniss: Die Preise für einen den Isdn-Anschluss (23,94) und die Sprachflatrate (!9,90) wurden nicht geändert.
So ergibt sich also, das für den DSL-Anschluss 2000 plus Flatrate 10 € kalkuliert wurden !! Das ist eine Sauerei aus mehreren Gründen !
1. Die Telekom braucht diesen Anschluss nicht einzeln anbieten. Wer würde noch dieses Angebot in Anspruch nehmen, wenn er den DSL-Anschluss für 10 € inklusive Flatrate einzeln bekommen könnte und dann weiter über Call-by-Call telefoniert ? Immerhin müßte man dann rund 25 stunden vertelefonieren, bevor sich dann die Flatrate lohnt. Weiter: Der DSL-Preis liegt in den Konditionen deutlich günstiiger, als es an die Reseller verkauft wurde. Also muß meiner Meinung nach der Preis bei den Resellern weiter nachgebessert werden, auf deutlich unter 10 Euro. Allein der Schritt wird zig Millionen kosten.
Weiterhin hat es die BNetzA zugelassen, das ein Bundle aus einem regulierten und unregulierten Bereich geschnürt hat und in dem unregulierten Bereich den DSL-Preis so dermaßen dumpt, das in der Gesamtkalkulation andere Konkurenten im Festnetz den Preis nicht mehr nachbilden können und so im regulierten Bereich eine unzulässige Preiskostenschere entsteht. Entweder wird die Telekom angewiesen, das Bundle auch in den beiden Bereichen getrennt anzubieten oder das ganze auch entbundelt anzubieten. Es wäre noch zu prüfen,ob das ganze nicht auch unlauterer Wettbewerb ist..?

Eigentlich hätte die Telekom in so einem Bundle die telefonanschlusskosten senken müßen, um einen fairen Wettbewerb in den einzelnen Sparten zu haben. Dieses wurde mit einem miesen Trick umgangen, was meines Erachtens unzulässig ist.




naja, naja, wir wollen mal nicht übertreiben.

siehe united internet, also 1und1:
- die schaffen es als telekom - reseller, eine dsl 16000 - leitung samt flatrate und voip - telefonflatrate und fritz box 7170 (für 29 €), anzubieten.
Ferner zahlt man keinen Bereitstellungspreis, kann 100 Filmchen rund um die Uhr kostenlos schauen und bekommt Norton Antivirus noch 6 Monate gratis....
Hat 24 Monate Laufzeit, wie üblich.

Vor diesem Hintergrund sind Deine Aussagen zu relativieren...
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[1.1] papamark antwortet auf denti
03.09.2006 23:00
Benutzer denti schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
Also, so soll es laufen: Da ja sämtliche Tarife von der BNetzA durchgewunken werden müssen, hat man ein Bundle geschnürt und die breite Öffentlichkeit getäuscht. Nehmen wird das Paket mal auseinander: 23,99 für den einfachen ISDN-Anschluss, 19,99 für
einen DSL-Anschluss. Bleiben 10 € für eine Sprach und DSL_Flatrate. Das kann nicht kostendeckend sein, hätte also von der BnetzA nicht genehmigt werden dürfen, da so nach TKG eine rechtswiedriege Preiskostenschere ensteht, die andere Anbieter, z.B. call-by-Cal nicht nachbilden können. Zudem muß
man wissen, das der Festnetzbereich reguliert ist, der DSL-Bereich nicht. Also, was ist faul? Ein Anruf bei der zuständigen Beschlusskammer 2 der BNetzA ergab folgendes.Ergebniss: Die Preise für einen den Isdn-Anschluss (23,94) und die Sprachflatrate (!9,90) wurden nicht
geändert.
So ergibt sich also, das für den DSL-Anschluss 2000 plus Flatrate 10 € kalkuliert wurden !! Das ist eine Sauerei aus mehreren Gründen !
1. Die Telekom braucht diesen Anschluss nicht einzeln anbieten.
Wer würde noch dieses Angebot in Anspruch nehmen, wenn er den DSL-Anschluss für 10 € inklusive Flatrate einzeln bekommen könnte und dann weiter über Call-by-Call telefoniert ?
Immerhin müßte man dann rund 25 stunden vertelefonieren, bevor sich dann
die Flatrate lohnt. Weiter: Der DSL-Preis liegt in den Konditionen deutlich günstiiger, als es an die Reseller verkauft wurde. Also muß meiner Meinung nach der Preis bei den Resellern weiter nachgebessert werden, auf deutlich unter 10 Euro. Allein der
Schritt wird zig Millionen kosten.
Weiterhin hat es die BNetzA zugelassen, das ein Bundle aus einem regulierten und unregulierten Bereich geschnürt hat und in dem unregulierten Bereich den DSL-Preis so dermaßen dumpt,
das in der Gesamtkalkulation andere Konkurenten im Festnetz den Preis nicht mehr nachbilden können und so im regulierten Bereich eine unzulässige Preiskostenschere entsteht.
Entweder wird die Telekom angewiesen, das Bundle auch in den beiden Bereichen getrennt anzubieten oder das ganze auch entbundelt anzubieten. Es wäre noch zu prüfen,ob das ganze nicht auch unlauterer Wettbewerb ist..?

Eigentlich hätte die Telekom in so einem Bundle die telefonanschlusskosten senken müßen, um einen fairen Wettbewerb in den einzelnen Sparten zu haben. Dieses wurde mit einem miesen Trick umgangen, was meines Erachtens unzulässig ist.




naja, naja, wir wollen mal nicht übertreiben.

siehe united internet, also 1und1:
- die schaffen es als telekom - reseller, eine dsl 16000 - leitung samt flatrate und voip - telefonflatrate und fritz box 7170 (für 29 €), anzubieten.
Ferner zahlt man keinen Bereitstellungspreis, kann 100 Filmchen rund um die Uhr kostenlos schauen und bekommt Norton Antivirus noch 6 Monate gratis....
Hat 24 Monate Laufzeit, wie üblich.

Vor diesem Hintergrund sind Deine Aussagen zu relativieren...

Schwachsinn : Du vergleichst Voip mit Festnetz. Das sind 2 völlig getrennte Dinge. Dazu kommt,das der DSL-Anschluss in diesem Bundle inklusive Flat für 10 Euro berechnet ist. Das heißt also, das die Preise für die Reseller gesenkt werden müßten. Zumal die 16.000 Banbreite zumeist garnicht verfügbar ist. und der 6000 kostet als Resell 1&1 nur 12 Euro und ein paar gequetschte. Solange die telekom den DSL-Anschluss mit Flatrate nicht zu den selben konditionen getrennt anbietet, darf sie durch eine unerlaubte Mischkalkulation nicht in dem anderen bereich den Preis dumpen. Voip und Festnetz sind völlig unetrschiedliche Kalkulationen und können nicht verglichen werden.
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[1.1.1] denti antwortet auf papamark
03.09.2006 23:23
Benutzer papamark schrieb:
Benutzer denti schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
Also, so soll es laufen: Da ja sämtliche Tarife von der BNetzA durchgewunken werden müssen, hat man ein Bundle geschnürt und die breite Öffentlichkeit getäuscht. Nehmen wird das Paket mal auseinander: 23,99 für den einfachen ISDN-Anschluss, 19,99 für
einen DSL-Anschluss. Bleiben 10 € für eine Sprach und DSL_Flatrate. Das kann nicht kostendeckend sein, hätte also von der BnetzA nicht genehmigt werden dürfen, da so nach TKG eine rechtswiedriege Preiskostenschere ensteht, die andere Anbieter, z.B. call-by-Cal nicht nachbilden können. Zudem muß
man wissen, das der Festnetzbereich reguliert ist, der DSL-Bereich nicht. Also, was ist faul? Ein Anruf bei der zuständigen Beschlusskammer 2 der BNetzA ergab folgendes.Ergebniss: Die Preise für einen den Isdn-Anschluss (23,94) und die Sprachflatrate (!9,90) wurden nicht
geändert.
So ergibt sich also, das für den DSL-Anschluss 2000 plus Flatrate 10 € kalkuliert wurden !! Das ist eine Sauerei aus mehreren Gründen !
1. Die Telekom braucht diesen Anschluss nicht einzeln anbieten.
Wer würde noch dieses Angebot in Anspruch nehmen, wenn er den DSL-Anschluss für 10 € inklusive Flatrate einzeln bekommen könnte und dann weiter über Call-by-Call telefoniert ?
Immerhin müßte man dann rund 25 stunden vertelefonieren, bevor sich dann
die Flatrate lohnt. Weiter: Der DSL-Preis liegt in den Konditionen deutlich günstiiger, als es an die Reseller verkauft wurde. Also muß meiner Meinung nach der Preis bei den Resellern weiter nachgebessert werden, auf deutlich unter 10 Euro. Allein der
Schritt wird zig Millionen kosten.
Weiterhin hat es die BNetzA zugelassen, das ein Bundle aus einem regulierten und unregulierten Bereich geschnürt hat und in dem unregulierten Bereich den DSL-Preis so dermaßen dumpt,
das in der Gesamtkalkulation andere Konkurenten im Festnetz den Preis nicht mehr nachbilden können und so im regulierten Bereich eine unzulässige Preiskostenschere entsteht.
Entweder wird die Telekom angewiesen, das Bundle auch in den beiden Bereichen getrennt anzubieten oder das ganze auch entbundelt anzubieten. Es wäre noch zu prüfen,ob das ganze nicht auch unlauterer Wettbewerb ist..?

Eigentlich hätte die Telekom in so einem Bundle die telefonanschlusskosten senken müßen, um einen fairen Wettbewerb in den einzelnen Sparten zu haben. Dieses wurde mit einem miesen Trick umgangen, was meines Erachtens unzulässig ist.




naja, naja, wir wollen mal nicht übertreiben.

siehe united internet, also 1und1:
- die schaffen es als telekom - reseller, eine dsl 16000 - leitung samt flatrate und voip - telefonflatrate und fritz box
7170 (für 29 €), anzubieten.
Ferner zahlt man keinen Bereitstellungspreis, kann 100 Filmchen rund um die Uhr kostenlos schauen und bekommt Norton Antivirus
noch 6 Monate gratis....
Hat 24 Monate Laufzeit, wie üblich.

Vor diesem Hintergrund sind Deine Aussagen zu relativieren...

Schwachsinn : Du vergleichst Voip mit Festnetz. Das sind 2 völlig getrennte Dinge. Dazu kommt,das der DSL-Anschluss in diesem Bundle inklusive Flat für 10 Euro berechnet ist. Das heißt also, das die Preise für die Reseller gesenkt werden müßten. Zumal die 16.000 Banbreite zumeist garnicht verfügbar ist. und der 6000 kostet als Resell 1&1 nur 12 Euro und ein paar gequetschte. Solange die telekom den DSL-Anschluss mit Flatrate nicht zu den selben konditionen getrennt anbietet, darf sie durch eine unerlaubte Mischkalkulation nicht in dem anderen bereich den Preis dumpen. Voip und Festnetz sind völlig unetrschiedliche Kalkulationen und können nicht verglichen werden.


also wirklich, immer diese aggressiven zeitgenossen...
festnetz und voip können sogar sehr gut verglichen werden:

1) bis zum Jahre 2010 stellt die Telekom ihr gesamtes Festnetz vom Kupferkabel/Glasfaserkabel auf Voip um.
Dies bedeutet, dass der "normale" Stadardkunde ab dann auch über Internet telefoniert, er weiss/merkt nur nichts davon.

Bzgl. Interconnection: Es wird haargenau die halbe IC-Gebühr fällig wie beim regulären call by call -> folglich werden voip-flats entsprechend günstiger angeboten...
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[1.1.1.1] papamark antwortet auf denti
03.09.2006 23:33
Benutzer denti schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
Benutzer denti schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
Also, so soll es laufen: Da ja sämtliche Tarife von der BNetzA durchgewunken werden müssen, hat man ein Bundle geschnürt und die breite Öffentlichkeit getäuscht. Nehmen wird das Paket mal auseinander: 23,99 für den einfachen ISDN-Anschluss, 19,99 für
einen DSL-Anschluss. Bleiben 10 € für eine Sprach und DSL_Flatrate. Das kann nicht kostendeckend sein, hätte also von der BnetzA nicht genehmigt werden dürfen, da so nach TKG eine rechtswiedriege Preiskostenschere ensteht, die andere Anbieter, z.B. call-by-Cal nicht nachbilden können. Zudem muß
man wissen, das der Festnetzbereich reguliert ist, der DSL-Bereich nicht. Also, was ist faul? Ein Anruf bei der zuständigen Beschlusskammer 2 der BNetzA ergab folgendes.Ergebniss: Die Preise für einen den Isdn-Anschluss (23,94) und die Sprachflatrate (!9,90) wurden nicht
geändert.
So ergibt sich also, das für den DSL-Anschluss 2000 plus Flatrate 10 € kalkuliert wurden !! Das ist eine Sauerei aus mehreren Gründen !
1. Die Telekom braucht diesen Anschluss nicht einzeln anbieten.
Wer würde noch dieses Angebot in Anspruch nehmen, wenn er den DSL-Anschluss für 10 € inklusive Flatrate einzeln bekommen könnte und dann weiter über Call-by-Call telefoniert ?
Immerhin müßte man dann rund 25 stunden vertelefonieren, bevor sich dann
die Flatrate lohnt. Weiter: Der DSL-Preis liegt in den Konditionen deutlich günstiiger, als es an die Reseller verkauft wurde. Also muß meiner Meinung nach der Preis bei den Resellern weiter nachgebessert werden, auf deutlich unter 10 Euro. Allein der
Schritt wird zig Millionen kosten.
Weiterhin hat es die BNetzA zugelassen, das ein Bundle aus einem regulierten und unregulierten Bereich geschnürt hat und in dem unregulierten Bereich den DSL-Preis so dermaßen dumpt,
das in der Gesamtkalkulation andere Konkurenten im Festnetz den Preis nicht mehr nachbilden können und so im regulierten Bereich eine unzulässige Preiskostenschere entsteht.
Entweder wird die Telekom angewiesen, das Bundle auch in den beiden Bereichen getrennt anzubieten oder das ganze auch entbundelt anzubieten. Es wäre noch zu prüfen,ob das ganze nicht auch unlauterer Wettbewerb ist..?

Eigentlich hätte die Telekom in so einem Bundle die telefonanschlusskosten senken müßen, um einen fairen Wettbewerb in den einzelnen Sparten zu haben. Dieses wurde mit einem miesen Trick umgangen, was meines Erachtens unzulässig ist.




naja, naja, wir wollen mal nicht übertreiben.

siehe united internet, also 1und1:
- die schaffen es als telekom - reseller, eine dsl 16000 - leitung samt flatrate und voip - telefonflatrate und fritz box
7170 (für 29 €), anzubieten.
Ferner zahlt man keinen Bereitstellungspreis, kann 100 Filmchen rund um die Uhr kostenlos schauen und bekommt Norton Antivirus
noch 6 Monate gratis....
Hat 24 Monate Laufzeit, wie üblich.

Vor diesem Hintergrund sind Deine Aussagen zu relativieren...

Schwachsinn : Du vergleichst Voip mit Festnetz. Das sind 2 völlig getrennte Dinge. Dazu kommt,das der DSL-Anschluss in diesem Bundle inklusive Flat für 10 Euro berechnet ist. Das heißt also, das die Preise für die Reseller gesenkt werden müßten. Zumal die 16.000 Banbreite zumeist garnicht verfügbar ist. und der 6000 kostet als Resell 1&1 nur 12 Euro und ein paar gequetschte. Solange die telekom den DSL-Anschluss mit Flatrate nicht zu den selben konditionen getrennt anbietet, darf sie durch eine unerlaubte Mischkalkulation nicht in dem anderen bereich den Preis dumpen. Voip und Festnetz sind völlig unetrschiedliche Kalkulationen und können nicht verglichen werden.


also wirklich, immer diese aggressiven zeitgenossen... festnetz und voip können sogar sehr gut verglichen werden:

1) bis zum Jahre 2010 stellt die Telekom ihr gesamtes Festnetz vom Kupferkabel/Glasfaserkabel auf Voip um.
Dies bedeutet, dass der "normale" Stadardkunde ab dann auch über Internet telefoniert, er weiss/merkt nur nichts davon.

Bzgl. Interconnection: Es wird haargenau die halbe IC-Gebühr fällig wie beim regulären call by call -> folglich werden voip-flats entsprechend günstiger angeboten...

Ja, das stimmt. Aber der Voip-bereich ist nicht reguliert, der Festnetzbereich schon. Weil dort eine andere Technik vorhanden ist. Und Du kannst die Kosten die den CbC-Anbietern enstehen nicht mit Voip vergleichen. Und die Telekom bietet nunmal ein FEstnetzflatrate an.

In Deutschland gibt es ein Gesetz, das nichts unter Enstehungspreis verkauft werden darf. Dein Vergleich ist ungefähr genau so sinnvoll, als wenn der Bauer den Preis für ein Liter Milch mit dem von einem Liter Leitungswasser vergleicht; ist ja beides flüssig.
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[1.1.1.1.1] sebklaas antwortet auf papamark
04.09.2006 10:33
wie war das noch 53(Paket) - 23 (ISDN) - 10 (Telefonflat) = 10???

um genau zu sein bleiben nach deiner Rechnung für den DSL-Anschluss inkl. Flatrate 20€ übrig und damit ist es durchaus ein kalkulierbarer Preis
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[1.1.1.1.1.1] papamark antwortet auf sebklaas
04.09.2006 12:18
Benutzer sebklaas schrieb:
wie war das noch 53(Paket) - 23 (ISDN) - 10 (Telefonflat) = 10???

um genau zu sein bleiben nach deiner Rechnung für den DSL-Anschluss inkl. Flatrate 20€ übrig und damit ist es durchaus ein kalkulierbarer Preis

Rechnung 1 von Verbrauchersicht Einzelpreise
ISDN-Anschluss 23,95 (von BNetzA genehmigt, regulietrter Teil)
DSL-2000 19,99. Bleiben 10 Euro für eine Telefon und DSL Flat

Rechnung 2, tatsächliche Kalkulation
ISDN-Anschluss 23,95 (von BNetzA genehmigt, regulietrter Teil)
Telefonflatrate 19,90 (von BNetzA genehmigt, regulietrter Teil)

Bleiben für den unregulierten Teil:
10 Euro für einen DSL-2000 Anschluss inklusive Flatrate.
Kalkuliere ich mal 3,50 für die Flatrate, wird der DSL-Anschluss für gedumpte 6,50 Euro verkauft.

Und so kommt es, das der CbC-Markt ausgeschaltet werden soll.
Muß die Telekom den unregulierten Teil auch getrennt anbieten, herrscht wieder Gleichstand.
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[1.1.1.1.1.1.1] sebklaas antwortet auf papamark
04.09.2006 21:24
da gabs wohl ein Missverständniss aufgrund eines Tippfehlers in deinem ersten Post ("und die Sprachflatrate (!9,90)") wenn das ! eine 1 sein soll, dann bleiben richtigerweise ncoh 10 €übrig für DSL 2000+ Flat andererseits wuirde dei Voip-Flat ja bislang auch schon für 9,99€ vertrieben
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[1.1.1.1.1.1.1.1] papamark antwortet auf sebklaas
04.09.2006 21:41
Benutzer sebklaas schrieb:
da gabs wohl ein Missverständniss aufgrund eines Tippfehlers in deinem ersten Post ("und die Sprachflatrate (!9,90)") wenn das ! eine 1 sein soll, dann bleiben richtigerweise ncoh 10 €übrig für DSL 2000+ Flat andererseits wuirde dei Voip-Flat ja bislang auch schon für 9,99€ vertrieben

Hier geht es aber um eine Festnetzflatrate. Un die kannst Du vom technischen Aufwand nicht miteinander vergleichen. Das wäre, als wenn Du Wasser mit Wein vergleichst. Würde T-Com in diesem Bundle eine Voip-Flat anbieten, wäre das was völlig anderes.
Da T-Com aber nicht unter Kostendeckung verkaufen darf, ist in diesem Bundle, mit 19,90 berechnet. Folglich beleiben 10 Euro, was bedeutet, die Telekom müßte den Resellern einen besseren Preis unter 10 Euro anbieten, abgesehen von der Unzulässigkeit.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] papamark antwortet auf papamark
17.09.2006 18:36
Benutzer 1und1surfer schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
Benutzer sebklaas schrieb:
da gabs wohl ein Missverständniss aufgrund eines Tippfehlers in deinem ersten Post ("und die Sprachflatrate (!9,90)")
wenn das ! eine 1 sein soll, dann bleiben richtigerweise ncoh 10 €übrig für DSL 2000+ Flat andererseits wuirde dei Voip-Flat ja
bislang auch schon für 9,99€ vertrieben

Hier geht es aber um eine Festnetzflatrate. Un die kannst Du vom technischen Aufwand nicht miteinander vergleichen. Das wäre, als wenn Du Wasser mit Wein vergleichst. Würde T-Com in diesem Bundle eine Voip-Flat anbieten, wäre das was völlig anderes.

Das ist doch Mist, was du hier dauernd verzapfst. Die T-Com kann sehr wohl eine Festnetzflatrate für € 9,99 anbieten. Sie muss dafür keine € 19,99 verlangen. Bei Stimmetel kostet eine Preselection-flat nur € 15 und bei Tele2 kostet eine Preselectflat bei gleichzeitiger Buchung von DSL sogar nur € 9,99. Diese Anbieter werden wohl kaum unter Preis verkaufen. Auch O2 ist in der Lage eine Festnetzflat für nur € 9,99 zu verkaufen. Also kann auch die T-Com ihre Festnetzflat in einem solchen Bundle für € 9,99 verkaufen. Tele2 macht das in seinem Bundle ja schon für € 4,99 für 2 flats, die surf und die phone flat, die phone flat wird dabei per Festnetz realisiert (Preselection)

Außerdem hätte die T-Com ja auch eine VoIP-Flat verwenden können, falls das Bundle sonst abgehlehnt würde, das hat sie aber nicht gemacht, somit ist nicht die BNetzA daran Schuld, dass es das "Unter-€40-Doppelflat-Paket" nicht gab.
Da T-Com aber nicht unter Kostendeckung verkaufen darf, ist in diesem Bundle, mit 19,90 berechnet. Folglich beleiben 10 Euro,
was bedeutet, die Telekom müßte den Resellern einen besseren Preis unter 10 Euro anbieten, abgesehen von der Unzulässigkeit.


Du verzapfst Mist. Der Festnetzbereich unterliegt der regulierung den BNetzA. Das ist Fakt. Und dort mußten beide Preise vorgelegt werden. Fakt ist, das innerhalb des Paketes die DSL 2000 Flat inklusive Anschluss für 10 euro kalkuliert wurden.

Das ist deutlich unter dem Resale-Preis, den andere reseller bekommen. Da in einem unregulierten Bereichh der Preis gedumpt wird, sollte diese Teil auch getrennt angeboten werden. Dann würde den ISDN-Anschluss inkl. Sprachflat wieder 43€ kosten und alles wäre ausgeglichen. Außerdem ist eine Preiskostenschere nach TKG sowiso verboten.