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Bewertungssystem ist für'n A*****


09.10.2006 18:13 - Gestartet von regn
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ? Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig. Deshalb bewerte ich erst nach dem Käufer". Das ist ja eigentlich eine offene Drohung.
ich habe viele Käufer gesehen, die trotz schlechter Ware aus Angst nicht schlecht bewerten.

2) kann der Verkäufer, wenn er weiß, das seine Ware zweifelhaft ist, die Nichtzahlung bei ebay melden, obwohl das nicht stimmt.
Dann - haltet Euch fest - wird die Bewertung des Käufers gar nicht gewertet!! Es erscheint dann der Text:
"Da Sie nicht auf die Mitteilung über einen nicht bezahlten Artikel für diese Transaktion reagiert haben, wird die von Ihnen gewählte Bewertung nicht angezeigt. "
Und zwar auch, wenn man reagiert hat!

Ergebnis: Bewertungen sind kein Hilfsmittel, am besten nur regional bieten und die Ware abholen und dabei testen!
So kriegt man auch die Leute, die am Versand mehr verdienen als am Verkaufspreis.
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[1] 0700 antwortet auf regn
09.10.2006 18:37
Benutzer regn schrieb:
ich habe viele Käufer gesehen, die trotz schlechter Ware aus Angst nicht schlecht bewerten.

Deshalb ist es vernünftig, zwei ebay Registrierungen zu haben:
Eine, die man nur als Verkäufer benutzt und eine als Käufer.
Bisher fiel es ebay leicht, durch eine Quasi Monopol Stellung, nach eigenem Gutdünken zu verfahren.
Dementsprechende Gerichtsurteile sollten diesem Laden ein wenig auf die Sprünge helfen.
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[2] 7VAMPIR antwortet auf regn
09.10.2006 19:52
Wie weit fährst Du um 4E für den Versand mit zB GLS zu sparen?

Aber im Grunde hast Du recht. Die Handelsplattform schützt den ehrlichen nicht vor Betrügern und andern Schuften.

Warum zB sollte EBAY gegen Spassbieter vorgehen? Schliesslich wird ja die Provision auch fällig wenn Du auf Deiner Ware sitzen bleibst.

Mobilfunkdiscounter meiner Wahl ist momentan EASYMOBILE.

CU 7VAMPIR
SMS º¹6³6³³³¾8

https://www.teltarif.de/forum/s22749/3-1.html
http://pda.teltarif.de/arch/2006/kw30/s22570.html

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Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ? Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig. Deshalb bewerte ich erst nach dem Käufer". Das ist ja eigentlich eine offene Drohung.
ich habe viele Käufer gesehen, die trotz schlechter Ware aus Angst nicht schlecht bewerten.

2) kann der Verkäufer, wenn er weiß, das seine Ware zweifelhaft ist, die Nichtzahlung bei ebay melden, obwohl das nicht stimmt. Dann - haltet Euch fest - wird die Bewertung des Käufers gar nicht gewertet!! Es erscheint dann der Text:
"Da Sie nicht auf die Mitteilung über einen nicht bezahlten Artikel für diese Transaktion reagiert haben, wird die von Ihnen gewählte Bewertung nicht angezeigt. "
Und zwar auch, wenn man reagiert hat!

Ergebnis: Bewertungen sind kein Hilfsmittel, am besten nur regional bieten und die Ware abholen und dabei testen! So kriegt man auch die Leute, die am Versand mehr verdienen als
am Verkaufspreis.
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[2.1] sushiverweigerer antwortet auf 7VAMPIR
09.10.2006 20:16
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Wie weit fährst Du um 4E für den Versand mit zB GLS zu sparen?

Aber im Grunde hast Du recht. Die Handelsplattform schützt den ehrlichen nicht vor Betrügern und andern Schuften.

Warum zB sollte EBAY gegen Spassbieter vorgehen? Schliesslich wird ja die Provision auch fällig wenn Du auf Deiner Ware sitzen bleibst.

Das stimmt nicht! Wird die Ware nicht bezahlt und meldet der Verkäufer dies Ebay wird keine Provision fällig! Man kann sich sogar die Angebotsgebühren erstatten lassen, bzw. die Ware kostenlos neu einstellen.

Im übrigen werden "Spaßbieter" die Ebay gemeldet werden verwarnt, nach der 2. Verwarnung erfolgt der Ausschluss aus Ebay. Ebay unternimmt also einiges um die Mitglieder zu schützen.

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[2.1.1] siegenlester antwortet auf sushiverweigerer
09.10.2006 22:35

Das stimmt nicht! Wird die Ware nicht bezahlt und meldet der Verkäufer dies Ebay wird keine Provision fällig! Man kann sich sogar die Angebotsgebühren erstatten lassen, bzw. die Ware kostenlos neu einstellen.

Richtig.

Im übrigen werden "Spaßbieter" die Ebay gemeldet werden verwarnt, nach der 2. Verwarnung erfolgt der Ausschluss aus Ebay.

Genau das bringt kaum etwas und wird von ebay auch nicht ausreichend verfolgt - inzwischen ist es längst wieder problemlos möglich, sich einen neuen account zu holen wenn man die daten ein bißchen ändert, da war ebay in der vergangenheit schonmal besser.
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[2.1.1.1] sushiverweigerer antwortet auf siegenlester
09.10.2006 22:52
Benutzer siegenlester schrieb:

Das stimmt nicht! Wird die Ware nicht bezahlt und meldet der Verkäufer dies Ebay wird keine Provision fällig! Man kann sich sogar die Angebotsgebühren erstatten lassen, bzw. die Ware kostenlos neu einstellen.

Richtig.

Im übrigen werden "Spaßbieter" die Ebay gemeldet werden verwarnt, nach der 2. Verwarnung erfolgt der Ausschluss aus Ebay.

Genau das bringt kaum etwas und wird von ebay auch nicht ausreichend verfolgt - inzwischen ist es längst wieder problemlos möglich, sich einen neuen account zu holen wenn man die daten ein bißchen ändert, da war ebay in der vergangenheit schonmal besser.

Die Daten werden von Ebay mit der Schufa abgeglichen. Wenn sich jemand mit fremden Daten anmeldet ist das zwar möglich, dürfte aber schnell auffliegen und wäre ggf. sogar strafbar.

Ich habe mit dem Kundenservice von Ebay nur gute Erfahrungen gemacht, ein "fauler Kunde" von mir wurde ausgeschlossen etc. Also man kann da Ebay keinen Vorwurf machen.
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[2.1.1.1.1] siegenlester antwortet auf sushiverweigerer
09.10.2006 23:10
Die Daten werden von Ebay mit der Schufa abgeglichen. Wenn > > sich jemand mit fremden Daten anmeldet ist das zwar möglich, dürfte aber schnell auffliegen und wäre ggf. sogar strafbar.

Schön wärs ja, ist aber leider nicht wirklich so: Die Daten werden nur dann mit der Schufa abgeglichen, wenn die Anmeldung mit einer Emailadresse erfolgt, die von ebay nicht als vertrauenswürdig genug erachtet wird.

Zitat von ebay selbst: "Ein Datenabgleich mit der SCHUFA erfolgt nur, wenn die angegebene E-Mail-Adresse von einem Internetdienstanbieter stammt, dessen Verifizierungsverfahren uns nicht bekannt ist."

Und wohlgemerkt: Da steht "bekannt" und nicht "als sicher eingestuft".

Wenn es sich um eine Emailadresse handelt, die von eimem Anbieter stammt, der das Vertrauen von Ebay geniest (Welche genau das sind, darüber schweigt sich eBay natürlich aus) dann erfolgt KEIN Abgleich mit der Schufa. Ebay ist es ganz offenkundig wichtiger, Geld zu sparen und möglichst viele angemeldete Kunden zu haben als ein wirkliches sicheres System aufzubauen.
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[2.1.1.1.2] nicetry antwortet auf sushiverweigerer
10.10.2006 18:13
Ebay schützt ausschließlich VerkäuferInnen!
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[2.1.2] nicetry antwortet auf sushiverweigerer
10.10.2006 18:12
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Im übrigen werden "Spaßbieter" die Ebay gemeldet werden verwarnt, nach der 2. Verwarnung erfolgt der Ausschluss aus Ebay. Ebay unternimmt also einiges um die Mitglieder zu schützen.

Ja, aber nur die VerkäuferInnen. KäuferInnen sind ebay hingegen sch***egal.
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[2.2] regn antwortet auf 7VAMPIR
10.10.2006 00:13
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Wie weit fährst Du um 4E für den Versand mit zB GLS zu sparen?

Aber im Grunde hast Du recht. Die Handelsplattform schützt den ehrlichen nicht vor Betrügern und andern Schuften.


Ich habe hier nicht die Ehrlichen gemeint, die nur die Versandkosten aufschlagen, die auch wirklich entstehen!
Aber wenn man berufstätig ist, kann auch ein Versand dazu führen, daß man das Zeug schließlich abholen muß, und zwar am Postamt. Und dort zu sehr eingeschränkten Zeiten, aber sehr ausgedehnten Wartezeiten :-)

Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso
nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ?
Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung
des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig.
Deshalb bewerte ich erst nach dem Käufer". Das ist ja eigentlich eine
offene Drohung.
ich habe viele Käufer gesehen, die trotz schlechter Ware aus
Angst nicht schlecht bewerten.

2) kann der Verkäufer, wenn er weiß, das seine Ware zweifelhaft ist, die Nichtzahlung bei ebay melden, obwohl das nicht stimmt.
Dann - haltet Euch fest - wird die Bewertung des Käufers gar nicht gewertet!! Es erscheint dann der Text: "Da Sie nicht auf die Mitteilung über einen nicht bezahlten Artikel für diese Transaktion reagiert haben, wird die von Ihnen gewählte Bewertung nicht angezeigt. " Und zwar auch, wenn man reagiert hat!

Ergebnis: Bewertungen sind kein Hilfsmittel, am besten nur regional bieten und die Ware abholen und dabei testen! So kriegt man auch die Leute, die am Versand mehr verdienen als
am Verkaufspreis.
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[2.2.1] nicetry antwortet auf regn
10.10.2006 18:24
Meine nächste Poststelle ist die Kleinstagentur in ca. 1 km Entfernung. Meine zuständige Paketabhol-Postagentur ist 6 km weg, und die schließen schon um 17 Uhr! Und das bei Wind und Regen und mit dem Fahrrad!
Die nächste Hermes-Agentur ist auch etwa 6 km weg, das ist ein Problem beim Versenden (zumal neulich bereits um 17.55h geschlossen war, obwohl die offiziell bis 18h aufhaben), aber beim Liefern kommen die ja immerhin mehrmals.
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[2.2.1.1] sushiverweigerer antwortet auf nicetry
11.10.2006 00:35
Benutzer nicetry schrieb:
Meine nächste Poststelle ist die Kleinstagentur in ca. 1 km Entfernung. Meine zuständige Paketabhol-Postagentur ist 6 km weg, und die schließen schon um 17 Uhr! Und das bei Wind und
Regen und mit dem Fahrrad!
Die nächste Hermes-Agentur ist auch etwa 6 km weg, das ist ein Problem beim Versenden (zumal neulich bereits um 17.55h geschlossen war, obwohl die offiziell bis 18h aufhaben), aber beim Liefern kommen die ja immerhin mehrmals.

Mach doch Deine eigene Hermes-Annahmestelle auf! :-)
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[3] 12345 antwortet auf regn
10.10.2006 00:28
Benutzer CyberAndi schrieb:
da muss ich vollkommen zustimmen, das Bewertungssystem ist der größte Witz den es nur geben kann. Aus dem einfachen Grund, weil EBay nie in die Bewertungen eingreift. Schon aus diesem Grund hütet sich jeder vor der realistischen negativen Bewertung eines anderes, da man dann mit großer Wahrscheinlichkeit eine Rache-Bewertung bekommt und nichts dagegen tun kann. Ich muss offen gestehen dass ich selbst Betrügern bei EBay keine negative Bewertung gebe sondern allenfalls gar keine und wenn ich unzufrieden bin oder schlechte Erfahrungen gemacht habe gebe ich trotzdem eine positive Bewertung ab. Warum? Durch ne falsch positive Bewertung habe ich keinerlei Nachteil, durch ne realistische negative Bewertung fange ich mir ne Rachebewertung ein, die mir dann beim Verkauf eines Notebooks unter Umständen mal 100 Euro oder mehr beim Verkauf an Einbußen bringt. Also immer schön schleimen bis zum Erbrechen, alles positiv bewerten trotz Betrügern, denn dank EBay-Faulheit bei der Bewertungsüberprüfung ist es extrem wichtig, das eigene Profil vor Rachebewertungen zu schützen. Das macht das ganze System zwar absurd, da die Bewertungen oft nicht der Realität entsprechen, aber der Fehler liegt im System.

Der Fehler liegt bei dir im System Junge! Für sowas hat man einen Verkauf- und einen Kaufaccount.
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[3.1] erland antwortet auf 12345
10.10.2006 12:14
Benutzer CyberAndi schrieb:
Benutzer 12345 schrieb:
Der Fehler liegt bei dir im System Junge! Für sowas hat man einen Verkauf- und einen Kaufaccount.

Dass das illegal is und du gesperrt wirst wenn EBay das mitbekommt is dir aber klar oder?

Falsch!
Zeige mir mal bitte den Passus bei eBay, der das verbietet!
eBay erlaubt 2 oder mehr Accounts.



Außerdem: was soll das bringen? Du kannst dir sowohl als Käufer als auch als Verkäufer schlechte Bewertungen einhandeln.

Sicherlich richtig. Aber lies doch mal worum es geht.


erl
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[3.1.1] vendril antwortet auf erland
10.10.2006 15:03
Benutzer erland schrieb:
Benutzer CyberAndi schrieb:
Benutzer 12345 schrieb:
Der Fehler liegt bei dir im System Junge! Für sowas hat man einen Verkauf- und einen Kaufaccount.

Dass das illegal is und du gesperrt wirst wenn EBay das mitbekommt is dir aber klar oder?

Falsch!
Zeige mir mal bitte den Passus bei eBay, der das verbietet! eBay erlaubt 2 oder mehr Accounts.

Richtig. eBay ist aber sowieso ein Chaosladen. Haben mich schon so oft grundlos gesperrt, nur weil irgendwelche Daten im eBay-Computer Verdacht ausgelöst haben. Daraufhin kamen immer nur sinnlose Formbriefe auf Rückfragen, und ich hätte gern dem Laden den Rücken gekehrt, wenn es nur eine echte Alternative gäbe für Verkäufer... wünsche mir, daß eBay den Bach runtergeht. Ist nach meinen Erfahrungen so ein arroganter Haufen, der sich alles mit den Kunden erlauben kann, weil er quasi-Monopolist ist...
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[3.2] nicetry antwortet auf 12345
10.10.2006 18:28
Benutzer 12345 schrieb:
>> Das macht das ganze System
>> zwar absurd, da die Bewertungen oft nicht der Realität
>> entsprechen, aber der Fehler liegt im System.
Der Fehler liegt bei dir im System Junge! Für sowas hat man einen Verkauf- und einen Kaufaccount.

Daß du ein Workaround gefunden hast - das nicht unbedingt für jede/n praktikabel ist - hebt nicht die begründete Tatsache auf, daß ein Fehler im System steckt. Schließlich ist es nicht vorgesehen (jaja, es ist erlaubt, aber ich sag ja: vorgesehen), daß jede/r EbaynutzerIn zwei Accounts hat.
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[3.3] nicetry antwortet auf 12345
10.10.2006 18:30
Benutzer CyberAndi schrieb:
Der Fehler liegt bei dir im System Junge! Für sowas hat man einen Verkauf- und einen Kaufaccount.
Dass das illegal is und du gesperrt wirst wenn EBay das mitbekommt is dir aber klar oder?

Das ist nicht illegal, sondern ausdrücklich erlaubt.
Ist trotzdem nicht für jede(n) praktikabel.
Außerdem ist das kein vorgesehenes Verfahren, sondern lediglich ein "Workaround". Damit gibt es zwar Möglichkeiten, den Fehler im System zu umgehen, aber das System bleibt trotzdem fehlerhaft!
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[3.3.1] J.Breyer antwortet auf nicetry
10.10.2006 18:37
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer CyberAndi schrieb:
Der Fehler liegt bei dir im System Junge! Für sowas hat man einen Verkauf- und einen Kaufaccount.
Dass das illegal is und du gesperrt wirst wenn EBay das mitbekommt is dir aber klar oder?

Das ist nicht illegal, sondern ausdrücklich erlaubt.
Ist trotzdem nicht für jede(n) praktikabel.
Außerdem ist das kein vorgesehenes Verfahren, sondern lediglich ein "Workaround". Damit gibt es zwar Möglichkeiten, den Fehler im System zu umgehen, aber das System bleibt trotzdem fehlerhaft!

was soll denn nen '"Workaround"' sein?
wer zu viele negative bewertungen hat da kauf ich nicht.
und als verkäufer sperr ich schon von vornherein.

ich sperre alle gebote aus dem ausland. will da einer bieten schickt er mir ne mail. dann schau ich mir sein profil an und wenn er mir passt schalt ich ihn über die ausnameliste frei.

genau so mach ichs mit leuten die mir auffallen und die zu viele negativbewertungen haben.

mag sein das nicht alles optimal ist bei ebay. aber wer kennt denn was besseres? ich nicht.

jonas
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[3.3.1.1] nicetry antwortet auf J.Breyer
10.10.2006 18:49
Benutzer J.Breyer schrieb:
>> Außerdem ist das kein vorgesehenes Verfahren, sondern
>> lediglich ein "Workaround". Damit gibt es zwar
>> Möglichkeiten, den Fehler im System zu umgehen, aber
>> das System bleibt trotzdem fehlerhaft!
was soll denn nen '"Workaround"' sein?

Das ist ein üblicher Begriff für Problemlösungen, die vom Sytsem eigentlich nicht vorgesehen sind, und die Leute sich ausdenken, um Probleme zu umgehen, die durch Fehler in einem System entstehen. Hervorragende Eigenschaft von Workarounds ist, daß das Problem nicht grundsätzlich beseitigt sondern nur im Bezug auf einen oder mehrere Anwendunsgfälle unwirksam gemacht wird.

wer zu viele negative bewertungen hat da kauf ich nicht. und als verkäufer sperr ich schon von vornherein.

Eben. Und das ist das Problem.
Ich hab etwa meine zwei negativen Bewertungen (als Käufer) nicht verdient, werde aber wie du schreibst von dir gesperrt. Wenn ich das vermeiden will, muß ich bei Bewertungen lügen. Und das hebelt das Bewertungssystem komplett aus.

ich sperre alle gebote aus dem ausland. will da einer bieten schickt er mir ne mail. dann schau ich mir sein profil an und wenn er mir passt schalt ich ihn über die ausnameliste frei.

Interessante Methode (sind Ausländer bei dir grundsätzlich weniger vertrauenswürdig?), tut aber nichts zur Sache.

mag sein das nicht alles optimal ist bei ebay. aber wer kennt denn was besseres? ich nicht.

Es war Bestandteil dieser Diskussion (bitte lesen) und des Vorwurfes an ebay, daß ebay seine Monopolstellung ausnutzt.
Daß ein Anbieter (vermeintlich) alternativlos ist, begründet nicht, daß mf auf Kritik an ihm verzichtet.
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[3.3.1.1.1] J.Breyer antwortet auf nicetry
10.10.2006 19:33
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb: >> Außerdem ist das kein vorgesehenes Verfahren, sondern >> lediglich ein "Workaround". Damit gibt es zwar >> Möglichkeiten, den Fehler im System zu umgehen, aber >> das System bleibt trotzdem fehlerhaft!
was soll denn nen '"Workaround"' sein?

Das ist ein üblicher Begriff für Problemlösungen, die vom Sytsem eigentlich nicht vorgesehen sind, und die Leute sich ausdenken, um Probleme zu umgehen, die durch Fehler in einem System entstehen. Hervorragende Eigenschaft von Workarounds ist, daß das Problem nicht grundsätzlich beseitigt sondern nur im Bezug auf einen oder mehrere Anwendunsgfälle unwirksam gemacht wird.

wer zu viele negative bewertungen hat da kauf ich nicht. und als verkäufer sperr ich schon von vornherein.

Eben. Und das ist das Problem.
Ich hab etwa meine zwei negativen Bewertungen (als Käufer) nicht verdient, werde aber wie du schreibst von dir gesperrt. Wenn ich das vermeiden will, muß ich bei Bewertungen lügen. Und das hebelt das Bewertungssystem komplett aus.

ebay hat ureigenes wirtschaftliches interesse das sein system gut funktioniert. ein bestehendes system als falsch kritisieren sollte nicht dazu führen es mit faulen tricks zu umgehen. auch wenn du das neu-deutsch 'workaround' nennst bleibt es ein fauler trick weil es das gut gemeinte bewertungssystem umgeht. richtiger wäre auf ebay einzuwirken damit das falsche am bewertungssystem behoben wird. dazu gibt es in den foren von ebay sehr viele gruppen die das zum ziel haben. ansonsten aber ebay durchaus positiv unterstützen.



ich sperre alle gebote aus dem ausland. will da einer bieten schickt er mir ne mail. dann schau ich mir sein profil an und wenn er mir passt schalt ich ihn über die ausnameliste frei.

Interessante Methode (sind Ausländer bei dir grundsätzlich weniger vertrauenswürdig?), tut aber nichts zur Sache.

natürlich gehört es zur sache. ja bieter aus dem ausland sind grundsätzlich weniger vertrauenswürdig. darüber berichtet auch ebay selbst und warnt zum beispiel vor bietern aus nigeria die über ebay versuchen zu betrügen. sie bieten hochwertige elektronik geräte an lassen sich bezahlen liefern aber nie. zuvor besorgen sie sich ein paar hundet positive bewertungen indem sie artikel kaufen und korrekt bezahlen. (bitte lesen). findest du sehr leicht bei recherchen. und gerade deshalb bietet ebay zum beispiel an das man bieter aus dem ausland sperrt.


mag sein das nicht alles optimal ist bei ebay. aber wer kennt denn was besseres? ich nicht.

Es war Bestandteil dieser Diskussion (bitte lesen) und des Vorwurfes an ebay, daß ebay seine Monopolstellung ausnutzt. Daß ein Anbieter (vermeintlich) alternativlos ist, begründet nicht, daß mf auf Kritik an ihm verzichtet.

diese monopol stellung ist für ebay nicht vom himmel gefallen. es hat sich diese position erarbeitet. nörgeln ist immer einfach. besser machen! wäre doch mal eine aufgabe.

jonas.
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[3.3.1.1.1.1] nicetry antwortet auf J.Breyer
10.10.2006 20:02
Benutzer J.Breyer schrieb:
>>>> Außerdem ist das kein vorgesehenes Verfahren,
>>>> sondern lediglich ein "Workaround". Damit gibt es zwar
>>>> Möglichkeiten, den Fehler im System zu umgehen,
>>>> aber das System bleibt trotzdem fehlerhaft!
>>> was soll denn nen '"Workaround"' sein?
>> [...]
>>> wer zu viele negative bewertungen hat da kauf ich nicht.
>>> und als verkäufer sperr ich schon von vornherein.
>> Eben. Und das ist das Problem.
>> Ich ... werde aber wie du schreibst von dir gesperrt.
>> Wenn ich das vermeiden will, muß ich bei Bewertungen
>> lügen. Und das hebelt das Bewertungssystem komplett aus.
ebay hat ureigenes wirtschaftliches interesse das sein system gut funktioniert.

Offenbar nicht.
Offenbar ist ebay egal ob das Sytem funktioniert.
Offenbar verdient ebay trotz (oder wegen?) dieses fehlerhaften Systems bestens.

ein bestehendes system als falsch kritisieren sollte nicht dazu führen es mit faulen tricks zu umgehen.

Ein Workaround ist kein fauler Trick. Faule Tricks nutzen Grauzonen und Gesetzeslücken aus. - Mehrere Accounts zu haben ist von ebay jedoch nicht nur aus Versehen nicht verboten, sondern ganz ausdrücklich erlaubt.

Allerdings habe ich auch gar nicht befürwortet, daß mf dieses Workaround benutzt, sondern im Gegenteil darauf hingewiesen, daß so ein Workaroudn keine Lösung ist, da das zugrudneliegende Problem nicht gelöst wird.
Es wäre gut, wenn du Diskussionen, in denen du mitdiskutieren willst, erstmal durchliest und den bisherigen Verlauf nachvollziehst, bevor du unpassende Antworten gibst.

richtiger wäre auf ebay einzuwirken damit das falsche am bewertungssystem behoben wird.

Da hab ich schon jede Menge zu beigetragen, aber leider zeigt sich ebay unwillig, auf Kritik einzugehen.
Ich hab ehrlich gesagt keine Lust mehr, da was zu tun, schließlich erhält mf nur Baukastenmails, und selbst wenn mf sich über diese Baukatsenmails oft genug beschwert und dann eine Ebene höher kommt, erhält mf nur eine abschlägige Antwort.
Der beste Lacher war ein Tip seitens ebay, ich solle "mutig sein und eine den Tatsachen entsprechende Bewertung abgeben", so nach dem Motto "seien Sie ruhig mutig, wir lassen Sie dann im Regen stehen".

>> Interessante Methode (sind Ausländer bei dir grundsätzlich
>> weniger vertrauenswürdig?), tut aber nichts zur Sache.
natürlich gehört es zur sache.

"Die Sache" war, daß ebay nicht in das Bewertungssystem eingreift, insb. bei Rachebewertungen. Bitte die vorangegangene Diskussion lesen!

ja bieter aus dem ausland sind grundsätzlich weniger vertrauenswürdig. [...]

In deiner Argumentation erzählst du was von Nigeria. Was haben Franzosen oder US-Amerikaner damit zu tun? Anders gesagt, bitte formuliere nicht so undifferenziert!

darüber berichtet auch ebay selbst ... (bitte lesen).

Leider hast du keinen Link angegeben, wo ich lesen soll.
Außerdem betrifft deine Leseempfehlung nicht das hier diskutierte Thema (Mißbrauch des Bewertungssystems durch die Erzwingung von unzutreffend positiven Bewertungen). Und ehrlich gesagt interessiert mich das Nigeria-Problem nicht besonders, da ich bei ebay noch nie ein Angebot aus Nigeria gesehen habe.

... und gerade deshalb bietet ebay zum beispiel an das man bieter aus dem ausland sperrt.

Zum Glück bietet ebay differenziertere Möglichkeiten an als du das hier darstellst. Die pauschale Diskriminierung von AusländerInnen wäre höchst bedenklich.
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[3.3.1.2] Beschder antwortet auf J.Breyer
11.10.2006 11:14
mag sein das nicht alles optimal ist bei ebay. aber wer kennt denn was besseres? ich nicht.

jonas

Warum gehen die nicht her und verlangen, dass der Verkäufer zuerst bewerten MUSS.

Wie ein Vorredner schrieb: Geld ist Geld!

Über die Konsequenzen und das genaue Verfahren kann man sich unterhalten.

Bsp.: Beide müssen eine Bewertung abgeben, diese erscheinen aber erst, wenn auch beide eine abgegeben haben.

Das große Problem ist doch wirklich, dass ein Käufer mit 50 Bewertungen sich keine negative Bewertung einfangen will von dem Powerseller mit 10.000 Bewertungen.

Ich selbst habe noch eine Bewertung abzugeben und lasse es, weil ich weiss, dass der Powerseller mich im Gegenzug auch negativ bewertet obwohl ich sofort den korrekten Betrag überwiesen habe. Was kann ich denn als Käufer falsch machen?

Gruss
Beschder
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[3.3.1.2.1] J.Breyer antwortet auf Beschder
11.10.2006 15:14
Benutzer Beschder schrieb:
mag sein das nicht alles optimal ist bei ebay. aber wer kennt
denn was besseres? ich nicht.

jonas

Warum gehen die nicht her und verlangen, dass der Verkäufer zuerst bewerten MUSS.

Wie ein Vorredner schrieb: Geld ist Geld!

Über die Konsequenzen und das genaue Verfahren kann man sich unterhalten.

Bsp.: Beide müssen eine Bewertung abgeben, diese erscheinen aber erst, wenn auch beide eine abgegeben haben.

Das große Problem ist doch wirklich, dass ein Käufer mit 50 Bewertungen sich keine negative Bewertung einfangen will von dem Powerseller mit 10.000 Bewertungen.

Ich selbst habe noch eine Bewertung abzugeben und lasse es, weil ich weiss, dass der Powerseller mich im Gegenzug auch negativ bewertet obwohl ich sofort den korrekten Betrag überwiesen habe. Was kann ich denn als Käufer falsch machen?

Gruss
Beschder

so mache ich es wenn ich verkaufe:
sobald das geld da ist gebe ich die bewertung ab.
so weiss der käufer das ich das geld habe und das ich den artikel nun kurzfristig verschicke.

so mache ich es wenn ich kaufe:
ich gebe die bewertung ab wenn der artikel bei mir angekommen ist.

wenn es etwas zu beanstanden gibt als verkäufer oder auch als käufer kläre ich das im direkten kontakt ohne eine bewertung abzugeben. kommt zum beispiel das geld vom käufer nicht frage ich ihn ob er den kauf rückgängig machen will. kommt schlechte ware schreibe ich den verkäufer an und bitte ihn um stellungnahme. der weiss dann schon das er noch keine bewertung von mir bekommen hat.

so bin ich immer gut gefahren bei ebay.

jonas
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[4] K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf regn
10.10.2006 06:39

2x geändert, zuletzt am 10.10.2006 06:51
Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ? Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig. Deshalb bewerte ich erst nach dem Käufer".

Was machst Du, wenn der Käufer wartet bis Du ihn zuerst bewertet hast?



Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren 7,- Versandkosten.

Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 € Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen.

Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK war.


In Zukunft werde ich versuchen erst nach dem Verkäufer zubewerten, wenn der Verkäufer mich darum bittet zuerst zubewerten, vielleicht werde ich aber auch wegen der bitte, negativ bewerten,!!

Der Verkäufer sollte froh darüber sein, dass ich sofort nach Auktionsende das Geld per online Überweisung bezahle, dann kann der Verkäufer auch sofort die Transaktion bewerten und nich erst warten bis er eine, vielleicht negative Bewertung von mir erhält.




Das ist ja eigentlich eine
offene Drohung. ich habe viele Käufer gesehen, die trotz schlechter Ware aus Angst nicht schlecht bewerten.

2) kann der Verkäufer, wenn er weiß, das seine Ware zweifelhaft ist, die Nichtzahlung bei ebay melden, obwohl das nicht stimmt. Dann - haltet Euch fest - wird die Bewertung des Käufers gar nicht gewertet!! Es erscheint dann der Text:
"Da Sie nicht auf die Mitteilung über einen nicht bezahlten Artikel für diese Transaktion reagiert haben, wird die von Ihnen gewählte Bewertung nicht angezeigt. "
Und zwar auch, wenn man reagiert hat!

Ergebnis: Bewertungen sind kein Hilfsmittel, am besten nur regional bieten und die Ware abholen und dabei testen! So kriegt man auch die Leute, die am Versand mehr verdienen als
am Verkaufspreis.
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[4.1] ALBERTROS antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
10.10.2006 08:52
Ich bewerte nach erhalt der Ware, wenn ich Käufer bin. Bin ich Verkäufer, bewerte ich nach Zahlungseingang. Wer gut liest und auch mal eine Frage stellt, z.B. Versandkosten usw. wenn etwas unklar ist, erleidet hinterher auch keinen Schiffbruch.


Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso
nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ?
Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung
des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig.
Deshalb
bewerte ich erst nach dem Käufer".

Was machst Du, wenn der Käufer wartet bis Du ihn zuerst bewertet hast?



Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren 7,- Versandkosten.

Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 € Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen.

Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK war.


In Zukunft werde ich versuchen erst nach dem Verkäufer zubewerten, wenn der Verkäufer mich darum bittet zuerst zubewerten, vielleicht werde ich aber auch wegen der bitte, negativ bewerten,!!

Der Verkäufer sollte froh darüber sein, dass ich sofort nach Auktionsende das Geld per online Überweisung bezahle, dann kann der Verkäufer auch sofort die Transaktion bewerten und nich erst warten bis er eine, vielleicht negative Bewertung von mir erhält.




Das ist ja eigentlich eine
offene Drohung. ich habe viele Käufer gesehen, die trotz schlechter Ware aus
Angst nicht schlecht bewerten.

2) kann der Verkäufer, wenn er weiß, das seine Ware zweifelhaft ist, die Nichtzahlung bei ebay melden, obwohl das nicht stimmt.
Dann - haltet Euch fest - wird die Bewertung des Käufers gar nicht gewertet!! Es erscheint dann der Text: "Da Sie nicht auf die Mitteilung über einen nicht bezahlten Artikel für diese Transaktion reagiert haben, wird die von Ihnen gewählte Bewertung nicht angezeigt. " Und zwar auch, wenn man reagiert hat!

Ergebnis: Bewertungen sind kein Hilfsmittel, am besten nur regional bieten und die Ware abholen und dabei testen! So kriegt man auch die Leute, die am Versand mehr verdienen als
am Verkaufspreis.
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[4.1.1] K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf ALBERTROS
10.10.2006 13:12
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Ich bewerte nach erhalt der Ware, wenn ich Käufer bin. Bin ich Verkäufer, bewerte ich nach Zahlungseingang.

So halte ich das auch, aber bei meiner ersteigerten Jacke, schrieb mir die Verkäuferin "Habe den Artikel versendet, wenn ich ihre Bewertung erhalten habe, werde ich sie bewerten."[...]


Das mit der Bewertung, in der Mail, hätte sich die Verkäuferin sparen können. :-)



Wer gut liest und
auch mal eine Frage stellt, z.B. Versandkosten usw. wenn etwas unklar ist, erleidet hinterher auch keinen Schiffbruch.


Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso
nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ?
Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung
des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig.
Deshalb
bewerte ich erst nach dem Käufer".

Was machst Du, wenn der Käufer wartet bis Du ihn zuerst bewertet hast?



Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren
7,- Versandkosten.

Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 €
Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen.

Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK
war.


In Zukunft werde ich versuchen erst nach dem Verkäufer zubewerten, wenn der Verkäufer mich darum bittet zuerst zubewerten, vielleicht werde ich aber auch wegen der bitte, negativ bewerten,!!

Der Verkäufer sollte froh darüber sein, dass ich sofort nach Auktionsende das Geld per online Überweisung bezahle, dann kann der Verkäufer auch sofort die Transaktion bewerten und nich erst warten bis er eine, vielleicht negative Bewertung von mir
erhält.




Das ist ja eigentlich eine
offene Drohung. ich habe viele Käufer gesehen, die trotz schlechter Ware aus
Angst nicht schlecht bewerten.

2) kann der Verkäufer, wenn er weiß, das seine Ware zweifelhaft ist, die Nichtzahlung bei ebay melden, obwohl das nicht stimmt.
Dann - haltet Euch fest - wird die Bewertung des Käufers gar nicht gewertet!! Es erscheint dann der Text: "Da Sie nicht auf die Mitteilung über einen nicht bezahlten Artikel für diese Transaktion reagiert haben, wird die von Ihnen gewählte Bewertung nicht angezeigt. " Und zwar auch, wenn man reagiert hat!

Ergebnis: Bewertungen sind kein Hilfsmittel, am besten nur regional bieten und die Ware abholen und dabei testen! So kriegt man auch die Leute, die am Versand mehr verdienen als
am Verkaufspreis.
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[4.1.1.1] nicetry antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
10.10.2006 18:55
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
... schrieb mir die Verkäuferin "Habe den Artikel versendet, wenn ich ihre Bewertung erhalten habe, werde ich sie bewerten."[...]
Das mit der Bewertung, in der Mail, hätte sich die Verkäuferin sparen können. :-)

Sie will dir damit sagen, "brauchst gar nicht erst warten, ob ich die Bewertung als erste abgebe" (wie es korrekt wäre) ...

Übrigens, ergänzend muß ich sagen, ich berwerte KäuferInnen erst, wenn sie mir (per Mail) den Eingang der Sendung bestätigt haben. Sonst könnte es ja noch zu Komplikationen kommen, und ich will mir schon offenhalten, ihren Umgang mit Komplikationen auch in Bewertung einzubeziehen.
ZB wenn die Post nen Päckchen verschlampt oder ewig braucht, bewerten manche Leute - ohne vorherige Rücksprache - negativ. Da will ich dann schon drauf reagieren können.
Menü
[4.1.1.1.1] J.Breyer antwortet auf nicetry
10.10.2006 19:37
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
... schrieb mir die Verkäuferin "Habe den Artikel versendet, wenn ich ihre Bewertung erhalten habe, werde ich sie bewerten."[...]
Das mit der Bewertung, in der Mail, hätte sich die Verkäuferin sparen können. :-)

Sie will dir damit sagen, "brauchst gar nicht erst warten, ob ich die Bewertung als erste abgebe" (wie es korrekt wäre) ...

Übrigens, ergänzend muß ich sagen, ich berwerte KäuferInnen erst, wenn sie mir (per Mail) den Eingang der Sendung bestätigt haben. Sonst könnte es ja noch zu Komplikationen kommen, und ich will mir schon offenhalten, ihren Umgang mit Komplikationen auch in Bewertung einzubeziehen.
ZB wenn die Post nen Päckchen verschlampt oder ewig braucht, bewerten manche Leute - ohne vorherige Rücksprache - negativ. Da will ich dann schon drauf reagieren können.

wieder ein 'workaround' ja?
warum akzeptierst du nicht das du als verkäufer das erste risiko fährst. gib deine bewertung doch ab wenn du dein geld hast. damit hat sichs.
ich machs genau wie albertros und habe keine negative bewertung.

jonas
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[4.1.1.1.1.1] nicetry antwortet auf J.Breyer
10.10.2006 20:36
Benutzer J.Breyer schrieb:
>> Übrigens, ergänzend muß ich sagen, ich berwerte KäuferInnen
>> erst, wenn sie mir (per Mail) den Eingang der Sendung
>> bestätigt haben. Sonst könnte es ja noch zu Komplikationen
>> kommen, und ich will mir schon offenhalten, ihren Umgang mit
>> Komplikationen auch in Bewertung einzubeziehen. [...]
wieder ein 'workaround' ja?

Nein, eine reguläre Vorgehensweise.
In der Bewertung beurteile ich, wie der/die GeschäftspartnerIn seien/ihre Pflichten als KäuferIn oder VerkäuferIn erfüllt.
Zu diesen Pflichten gehört beim/bei der KäuferIn nicht nur die Überweisung des Betrages, sondern auch die angemessene Kommunikation mit dem/der VerkäuferIn.

Außerdem trifft mf z.B. immer wieder auf Leute, die sich über die Versandkosten beschweren, weil sie vor dem Vertragsabschluß nicht gelesen haben, in welche Bedingungen sie einwilligen (z.B. Kosten für Logostik und Verpackung).
Ich hatte neulich eine Geschäftspartnerin, die meinte, sie könne eine Rückgabe eines Artikels erzwingen, weil es sich dabei um genau den Artikel handelte, den ich beschrieben udn abgebildet hatte, sie aber "gedacht" (?) hatte, es handle sich um einen anderen Artikel (trotz Bild!). Außerdem hatte ich in der Artikelbeschreibung die Rückgabe wegen Nichtgefallens ausdrücklich ausgeschlossen.
Das hat sich dann zum Glück noch ohne Bewertungsschlacht erledigt, aber solche Vorgänge sind selbstverständlich für die Bewertung relevant, da sie die Abwicklung der Transaktion betreffen.

Wie gesagt, die Bewertung soll sich auf *alle* Pflichten, die der/die GeschäftspartnerIn im Rahmen der Vertragsabwicklung zu erfüllen hat, beziehen, nicht nur auf Teilaspekte.

warum akzeptierst du nicht das du als verkäufer das erste risiko fährst.

Grundsätzlich ja. Ich gebe in dem vorgenannten Verfahren auch meine Bewertung durchaus als erster ab. Vorher will ich aber wissen, ob meine Lieferung eingetroffen ist, da leider immer wieder Leute den/die VerkäuferIn für Sachverhalte verantwortlich machen, für die er/sie nicht verantwortlich zu machen ist.
Z.B. trägt der/die KäuferIn nach §447 BGB das Risiko für den Versand, es sei denn, der Versand erfolgt mit einer vom Verkäufer evtl. gegen den Willen des Käufers durchgesetzten Versandart. (Bei versichertem Versand haftet das Versandunternehmen.)

ich machs genau wie albertros und habe keine negative bewertung.

Meine negativen Bewertungen stammen auch nur von Verkäufern, sind also keineswegs durch meine Vorgehensweise verursacht worden.
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[4.1.1.1.1.1.1] J.Breyer antwortet auf nicetry
10.10.2006 21:37
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb: >> Übrigens, ergänzend muß ich sagen, ich berwerte
KäuferInnen
>> erst, wenn sie mir (per Mail) den Eingang der Sendung >> bestätigt haben. Sonst könnte es ja noch zu
Komplikationen
>> kommen, und ich will mir schon offenhalten, ihren
Umgang mit
>> Komplikationen auch in Bewertung einzubeziehen. [...]
wieder ein 'workaround' ja?

Nein, eine reguläre Vorgehensweise.
In der Bewertung beurteile ich, wie der/die GeschäftspartnerIn seien/ihre Pflichten als KäuferIn oder VerkäuferIn erfüllt. Zu diesen Pflichten gehört beim/bei der KäuferIn nicht nur die Überweisung des Betrages, sondern auch die angemessene Kommunikation mit dem/der VerkäuferIn.

Außerdem trifft mf z.B. immer wieder auf Leute, die sich über die Versandkosten beschweren, weil sie vor dem Vertragsabschluß nicht gelesen haben, in welche Bedingungen sie einwilligen (z.B. Kosten für Logostik und Verpackung).
Ich hatte neulich eine Geschäftspartnerin, die meinte, sie könne eine Rückgabe eines Artikels erzwingen, weil es sich dabei um genau den Artikel handelte, den ich beschrieben udn abgebildet hatte, sie aber "gedacht" (?) hatte, es handle sich um einen anderen Artikel (trotz Bild!). Außerdem hatte ich in der Artikelbeschreibung die Rückgabe wegen Nichtgefallens ausdrücklich ausgeschlossen.
Das hat sich dann zum Glück noch ohne Bewertungsschlacht erledigt, aber solche Vorgänge sind selbstverständlich für die Bewertung relevant, da sie die Abwicklung der Transaktion betreffen.

Wie gesagt, die Bewertung soll sich auf *alle* Pflichten, die der/die GeschäftspartnerIn im Rahmen der Vertragsabwicklung zu erfüllen hat, beziehen, nicht nur auf Teilaspekte.

warum akzeptierst du nicht das du als verkäufer das erste risiko fährst.

Grundsätzlich ja. Ich gebe in dem vorgenannten Verfahren auch meine Bewertung durchaus als erster ab. Vorher will ich aber wissen, ob meine Lieferung eingetroffen ist, da leider immer wieder Leute den/die VerkäuferIn für Sachverhalte verantwortlich machen, für die er/sie nicht verantwortlich zu machen ist.
Z.B. trägt der/die KäuferIn nach §447 BGB das Risiko für den Versand, es sei denn, der Versand erfolgt mit einer vom Verkäufer evtl. gegen den Willen des Käufers durchgesetzten Versandart. (Bei versichertem Versand haftet das Versandunternehmen.)

ich machs genau wie albertros und habe keine negative bewertung.

Meine negativen Bewertungen stammen auch nur von Verkäufern, sind also keineswegs durch meine Vorgehensweise verursacht worden.

schau mal: du bist sowieso verpflichtet ebaykäufe rückgängig zu machen wenn der käufer darauf besteht. aber auch das scheintst du nicht zu wissen oder mit einem 'workaround' umgehen zu wollen ja?

ausser vielen schönen worten kommt da nicht viel sachliches.
lassen wir es lieber.

viel freude dennoch bei ebay.
wenn du rücknahmen verweigerst wirst du allerdings nicht mehr lange freude haben.

jonas
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[4.1.1.1.1.1.1.1] nicetry antwortet auf J.Breyer
10.10.2006 22:59
Benutzer J.Breyer schrieb:
schau mal: du bist sowieso verpflichtet ebaykäufe rückgängig zu machen wenn der käufer darauf besteht.

Offensichtlich hast du überhaupt keine Ahnung vom Schuldrecht. Ich empfehle dir die Lektüre der einschlägigen BGB-Paragraphen 433-480, z.B. bei dejure.org . Vorher solltest du lieber nichts mehr zu rechtlichen Themen im Bezug auf ebay schreiben!
Als Privatverkäufer gebrauchter Gegenstände kann ich sowohl Gewährleistung als auch Rückgabe ausschließen (außer selbstverständlich wenn meine Ware nicht der Artikelbeschreibung (also dem Kaufvertrag) entspricht).

aber auch das scheintst du nicht zu wissen oder mit einem 'workaround' umgehen zu wollen ja?

Keineswegs, aber du hast es wohl umgangen, dich vor dem Verfassen von Kommentaren über die entsprechenden Sachverhalte zu informieren. Du hast ja bereits demonstriert, daß du die ebay-AGB nicht kennst, nun das selbe für die relevanten Paragraphen des BGB.

ausser vielen schönen worten kommt da nicht viel sachliches. lassen wir es lieber.

DU solltest es dringend lassen hier Falschinformationen zu verbreiten!
Menü
[4.1.1.1.1.1.1.1.1] J.Breyer antwortet auf nicetry
11.10.2006 07:44
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb:
schau mal: du bist sowieso verpflichtet ebaykäufe rückgängig zu machen wenn der käufer darauf besteht.

Offensichtlich hast du überhaupt keine Ahnung vom Schuldrecht. Ich empfehle dir die Lektüre der einschlägigen BGB-Paragraphen 433-480, z.B. bei dejure.org . Vorher solltest du lieber nichts mehr zu rechtlichen Themen im Bezug auf ebay schreiben! Als Privatverkäufer gebrauchter Gegenstände kann ich sowohl Gewährleistung als auch Rückgabe ausschließen (außer selbstverständlich wenn meine Ware nicht der Artikelbeschreibung (also dem Kaufvertrag) entspricht).

aber auch das scheintst du nicht zu wissen oder mit einem 'workaround' umgehen zu wollen ja?

Keineswegs, aber du hast es wohl umgangen, dich vor dem Verfassen von Kommentaren über die entsprechenden Sachverhalte zu informieren. Du hast ja bereits demonstriert, daß du die ebay-AGB nicht kennst, nun das selbe für die relevanten Paragraphen des BGB.

ausser vielen schönen worten kommt da nicht viel sachliches.
lassen wir es lieber.

DU solltest es dringend lassen hier Falschinformationen zu verbreiten!

ach mach doch hier nicht die welle. erst schreibst du von deinen vielen geschäftspartnerInnen bei ebay und nun natürlich alles nur privatverkäufe.
hier kannst du das ruhig erzählen. spielt ja keine rolle. aber du wirst unter garantie post vom finanzamt bekommen. dann kannst du denen ja erklären warum du 'geschäftspartnerInnen' rein privat belieferst.

brauchst dich also weder aufregen noch nun unhöflich gegen mich werden.

jonas
Menü
[4.1.1.1.1.1.1.1.1.1] J.Breyer antwortet auf J.Breyer
11.10.2006 15:19
Benutzer gha schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb:
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb:
schau mal: du bist sowieso verpflichtet ebaykäufe rückgängig zu machen wenn der käufer darauf besteht.

Offensichtlich hast du überhaupt keine Ahnung vom Schuldrecht.
Ich empfehle dir die Lektüre der einschlägigen BGB-Paragraphen 433-480, z.B. bei dejure.org . Vorher solltest du lieber nichts mehr zu rechtlichen Themen im Bezug auf ebay schreiben! Als Privatverkäufer gebrauchter Gegenstände kann ich sowohl Gewährleistung als auch Rückgabe ausschließen (außer selbstverständlich wenn meine Ware nicht der Artikelbeschreibung (also dem Kaufvertrag) entspricht).

aber auch das scheintst du nicht zu wissen oder mit einem 'workaround' umgehen zu wollen ja?

Keineswegs, aber du hast es wohl umgangen, dich vor dem Verfassen von Kommentaren über die entsprechenden Sachverhalte zu informieren. Du hast ja bereits demonstriert, daß du die ebay-AGB nicht kennst, nun das selbe für die relevanten Paragraphen des BGB.

ausser vielen schönen worten kommt da nicht viel sachliches.
lassen wir es lieber.

DU solltest es dringend lassen hier Falschinformationen zu verbreiten!

ach mach doch hier nicht die welle. erst schreibst du von deinen vielen geschäftspartnerInnen bei ebay und nun natürlich
alles nur privatverkäufe.
hier kannst du das ruhig erzählen. spielt ja keine rolle.
aber du wirst unter garantie post vom finanzamt bekommen. dann kannst du denen ja erklären warum du
'geschäftspartnerInnen'
rein privat belieferst.

brauchst dich also weder aufregen noch nun unhöflich gegen mich
werden.

jonas

Ich glaube, mit Deinen Pauschein-Schubladeneinstufungen (ich war auch schon betroffen als Telefon-Freier) machst Du Dir nicht nur Freunde hier.

und wozu nun dein kommentar? was soll er bewirken?
suchst du hier wirklich freunde? bist du einsam?
das würde auch das von dir erwähnte telefonverhalten erklären. ich würde das in einer deiner diskussionen nie erwähnen. um dich nicht zu blamieren.

glaubst du denn das du dir nur freunde machst oder sogar freundInnen wenn du dauernd wieder erwähnst das du telefonsex-prostituierte anrufst? ich rate dir das nicht so häufig zu erwähnen. gerade auf frauen machst du da nicht gerade einen guten eindruck.

jonas
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[4.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] J.Breyer antwortet auf J.Breyer
11.10.2006 17:24
Benutzer gha schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb:
Benutzer gha schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb:
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb:
schau mal: du bist sowieso verpflichtet ebaykäufe rückgängig zu machen wenn der käufer darauf besteht.

Offensichtlich hast du überhaupt keine Ahnung vom Schuldrecht.
Ich empfehle dir die Lektüre der einschlägigen BGB-Paragraphen 433-480, z.B. bei dejure.org . Vorher solltest du lieber nichts mehr zu rechtlichen Themen im Bezug auf ebay schreiben! Als Privatverkäufer gebrauchter Gegenstände kann ich sowohl Gewährleistung als auch Rückgabe ausschließen (außer selbstverständlich wenn meine Ware nicht der Artikelbeschreibung (also dem Kaufvertrag) entspricht).

aber auch das scheintst du nicht zu wissen oder mit einem 'workaround' umgehen zu wollen ja?

Keineswegs, aber du hast es wohl umgangen, dich vor dem Verfassen von Kommentaren über die entsprechenden Sachverhalte zu informieren. Du hast ja bereits demonstriert, daß du die ebay-AGB nicht kennst, nun das selbe für die relevanten Paragraphen des BGB.

ausser vielen schönen worten kommt da nicht viel sachliches.
lassen wir es lieber.

DU solltest es dringend lassen hier Falschinformationen zu verbreiten!

ach mach doch hier nicht die welle. erst schreibst du von deinen vielen geschäftspartnerInnen bei ebay und nun natürlich
alles nur privatverkäufe.
hier kannst du das ruhig erzählen. spielt ja keine rolle.
aber du wirst unter garantie post vom finanzamt bekommen. dann kannst du denen ja erklären warum du
'geschäftspartnerInnen'
rein privat belieferst.

brauchst dich also weder aufregen noch nun unhöflich gegen mich
werden.

jonas

Ich glaube, mit Deinen Pauschein-Schubladeneinstufungen (ich
war auch schon betroffen als Telefon-Freier) machst Du Dir nicht nur Freunde hier.

und wozu nun dein kommentar? was soll er bewirken?

Ich wollte nur mal wieder 5Cent loswerden. ;-)

suchst du hier wirklich freunde? bist du einsam?

Ja.

das würde auch das von dir erwähnte telefonverhalten erklären.
ich würde das in einer deiner diskussionen nie erwähnen. um dich nicht zu blamieren.

Ich finde es nicht besonders peinlich, wenn man mit Headset irgendwo draußen im Park sitzt, in der Stadt an einem relativ ruhigen Plätzchen die BWHZ nutzt.


glaubst du denn das du dir nur freunde machst oder sogar freundInnen wenn du dauernd wieder erwähnst das du telefonsex-prostituierte anrufst?

Geht jetzt leider gerade nicht, weil ich ja DIR antworte. ;-)

ich rate dir das nicht so
häufig zu erwähnen. gerade auf frauen machst du da nicht gerade einen guten eindruck.

Wenn Frauen bei mir sind habe ich meist ein Telefon in der Hand, darauf stehen die. ;-)


jonas

bitte höre mit diesen sexuellen anspielungen auf.
und bleib beim thema.
wenn dich das thema nicht interessiert antworte nicht.

jonas
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[4.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Zulu antwortet auf J.Breyer
11.10.2006 22:24
Benutzer J.Breyer schrieb:


bitte höre mit diesen sexuellen anspielungen auf.
und bleib beim thema.
wenn dich das thema nicht interessiert antworte nicht.

jonas

Merkst du nicht wie wir dich ein bischen hochnehmen?
Sei mal nicht päpstlicher wie der Papst.
Abgeshene davon gehört Sex zum Leben wie die Wurst aufs Brot, oder die Milch zum Müsli.

Zulu

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[4.1.1.1.1.1.1.2] schnorfel antwortet auf J.Breyer
15.10.2006 15:35

schau mal: du bist sowieso verpflichtet ebaykäufe rückgängig zu machen wenn der käufer darauf besteht. aber auch das scheintst du nicht zu wissen oder mit einem 'workaround' umgehen zu wollen ja?


wo soll das denn stehen?
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[4.1.1.1.2] sushiverweigerer antwortet auf nicetry
11.10.2006 01:05
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
... schrieb mir die Verkäuferin "Habe den Artikel versendet, wenn ich ihre Bewertung erhalten habe, werde ich sie bewerten."[...]
Das mit der Bewertung, in der Mail, hätte sich die Verkäuferin sparen können. :-)

Sie will dir damit sagen, "brauchst gar nicht erst warten, ob ich die Bewertung als erste abgebe" (wie es korrekt wäre) ...

Übrigens, ergänzend muß ich sagen, ich berwerte KäuferInnen erst, wenn sie mir (per Mail) den Eingang der Sendung bestätigt haben. Sonst könnte es ja noch zu Komplikationen kommen, und ich will mir schon offenhalten, ihren Umgang mit Komplikationen auch in Bewertung einzubeziehen.
ZB wenn die Post nen Päckchen verschlampt oder ewig braucht, bewerten manche Leute - ohne vorherige Rücksprache - negativ. Da will ich dann schon drauf reagieren können.

Eben! Die Käuferpflicht endet nämlich nicht mit der Bezahlung, er muss die Ware auch annehmen!

Ich hatte schon Fälle wo die Ware zurückkam, weil der Käufer sie nicht angenommen hat, oder auch weil die Adresse die bei Ebay hinterlegt war nicht mehr aktuell war! Und dafür durfte ich doppelt Porto zahlen!

Auch meckern Käufer bei billigen Gebrauchtwaren gerne über Gebrauchsspuren, die im Angebot beschrieben waren. Da kauft einer für 1,99 eine Ware und verlangt Neuware!

Viele Käufer haben echt Ansprüche die kann man kaum nachvollziehen, nix bezahlen wollen aber Topqualiät und Übernachtlieferung!

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[4.1.1.1.3] K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf nicetry
11.10.2006 06:45
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
... schrieb mir die Verkäuferin "Habe den Artikel versendet, wenn ich ihre Bewertung erhalten habe, werde ich sie bewerten."[...]
Das mit der Bewertung, in der Mail, hätte sich die Verkäuferin sparen können. :-)

Sie will dir damit sagen, "brauchst gar nicht erst warten, ob ich die Bewertung als erste abgebe" (wie es korrekt wäre) ...

Übrigens, ergänzend muß ich sagen, ich berwerte KäuferInnen erst, wenn sie mir (per Mail) den Eingang der Sendung bestätigt haben.


Ich bestätige auch sofort per Mail wenn der Artikel bei mir angekommen ist.

Eigentlich ist das aber nicht notwendig, wenn ich als Käufer den Verkäufer sofort bewerte.


Wenn ich Verkäufer wäre, würde ich die Bewertung sofort nach Geldeingang abgeben und den Käufer über den Geldeingang (Buchungs-/Wertstellungsdatum) informieren.



Sonst könnte es ja noch zu Komplikationen kommen, und
ich will mir schon offenhalten, ihren Umgang mit Komplikationen auch in Bewertung einzubeziehen.
ZB wenn die Post nen Päckchen verschlampt oder ewig braucht, bewerten manche Leute - ohne vorherige Rücksprache - negativ.
Da will ich dann schon drauf reagieren können.
Menü
[4.1.1.1.3.1] nicetry antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
11.10.2006 21:56
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Übrigens, ergänzend muß ich sagen, ich berwerte KäuferInnen erst, wenn sie mir (per Mail) den Eingang der Sendung bestätigt haben.
Ich bestätige auch sofort per Mail wenn der Artikel bei mir angekommen ist.
Eigentlich ist das aber nicht notwendig, wenn ich als Käufer den Verkäufer sofort bewerte.

Klar, dann ist es nicht nötig. Ich gehe aber schon davon aus, daß der/die Verkäuferin zuerst bewerten sollte, bzw. daß es zuerst seine/ihre Pflicht ist. Das ist nur meien Vorbedingung dafür. Wenn der/die KäuferIn zuerst bewertet, entfällt diese "Bedingung" natürlich.
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[4.1.2] nicetry antwortet auf ALBERTROS
10.10.2006 18:50
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Ich bewerte nach erhalt der Ware, wenn ich Käufer bin. Bin ich Verkäufer, bewerte ich nach Zahlungseingang. Wer gut liest und auch mal eine Frage stellt, z.B. Versandkosten usw. wenn etwas unklar ist, erleidet hinterher auch keinen Schiffbruch.

Dann gehörst du zu den Leuten, die sich ordnungsgemäß verhalten ... Leider eine Minderheit ...
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[4.1.2.1] J.Breyer antwortet auf nicetry
10.10.2006 19:35
Benutzer nicetry schrieb:
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Ich bewerte nach erhalt der Ware, wenn ich Käufer bin. Bin ich Verkäufer, bewerte ich nach Zahlungseingang. Wer gut liest und auch mal eine Frage stellt, z.B. Versandkosten usw. wenn etwas unklar ist, erleidet hinterher auch keinen Schiffbruch.

Dann gehörst du zu den Leuten, die sich ordnungsgemäß verhalten ... Leider eine Minderheit ...

das ist nicht logisch was du schreibst.
wäre die mehrheit nicht korrekt würde das ganze system nicht funktionieren. die mehrheit verhält sich korrekt bei den ebay verkäufern und auch käufern. quertreiber die das system nicht akzeptieren oder mittels 'workaround' umgehen wollen gibt es immer wieder. sofern sie sich zu erkennen geben sperrt man sie und hat bei ebay ruhe vor ihnen.

jonas
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[4.1.2.1.1] nicetry antwortet auf J.Breyer
10.10.2006 20:20
Benutzer J.Breyer schrieb:
Dann gehörst du zu den Leuten, die sich ordnungsgemäß verhalten ... Leider eine Minderheit ...
das ist nicht logisch was du schreibst. wäre die mehrheit nicht korrekt würde das ganze system nicht funktionieren.

Mit Logik hat das schonmal gar nichts zu tun.
Und deine These, das System funktioniere, teilen ich und andere eben nicht. Im Gegenteil.
• Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie bereits geschildert, daß Leute das Bewertungssystem durch die Androhung von Rachebewertungen korrumpieren. Ergebnis: Ich habe GeschäftspartnerInnen, die negative/neutrale Bewertungen verdient hatten, nicht oder positiv bewertet.
• Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß ebay sich weigert, zu Unrecht erhaltene negative Bewertungen zu löschen, so gut auch immer Belege und Argumente sein mögen. Ausnahme: Gesetzliche Bestimmungen. (Ist das schon bewundernswert, wenn ebay Gesetze einhält?!)
• Übrigens, die beiden Leute, die mir zu Unrecht negative Bewertungen verpaßt haben, stammten nicht aus Nigeria, sondern aus den USA und Deutschland, ebenso stammten sogar alle GeschäftspartnerInnen, die mich mit Rachebewertungen bedroht haben, aus Deutschland. Keine Probleme gab es hingegen mit GeschäftspartnerInnen aus Hongkong, Bulgarien, Russland, Australien, England, Frankreich, Belgien und Luxembourg sowie vielen anderen aus den USA und Deutschland.

quertreiber die das system nicht akzeptieren oder mittels 'workaround' umgehen wollen gibt es immer wieder. sofern sie sich zu erkennen geben sperrt man sie und hat bei ebay ruhe vor ihnen.

Du hast offenbar nicht verstanden worum es geht, oder du kennst die ebay-AGBs nicht. Die ebay-Regelungen ermöglichen es ausdrücklich, mehrere Accounts zu betreiben. Das einzige was verboten ist, ist, auf eigene Angebote zu bieten.
Es gibt oder gäbe also keinerlei Handhabe gegen Leute, die das oben von xx beschriebene Workaround anwenden.

Ich betone nochmal, ich tue das nicht, weil ich es nicht gut finde, Probleme zu umgehen statt sie zu lösen. Allerdings sind auch alle meine Aufforderungen an ebay das Problem zu lösen von ebay durchgängig abgewiesen worden. Ebay sieht das Problem nicht bzw. will es nicht sehen.
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[4.2] sushiverweigerer antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
10.10.2006 12:32
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso
nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ?
Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung
des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig.
Deshalb
bewerte ich erst nach dem Käufer".

Was machst Du, wenn der Käufer wartet bis Du ihn zuerst bewertet hast?



Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren 7,- Versandkosten.

Du hast also eine Jacke für 1,99 € ersteigert (ohne Versandkosten) und beschwerst Dich? merkwürdig ist das schon!

Was ist an 7 € Versandkosten ungewöhnlich? bei der Post-DHL kostet ein versichertes Paket 6,90 €, soweit mir bekannt.

Bei Hermes gibts ein (kleines) versichertes Paket ab 3,70 €, über welchen Anbieter ein Verkäufer verschickt musst Du schon ihm überlassen! zumal Hermes oft ziemlich lange braucht (1 Woche) für die Zustellung.

Außerdem soll es Leute geben, die auch mal eine Versandbox kaufen, die kostet auch Geld! Und bei den tollen Verkaufserlösen die teilweise erzielt werden (z.B. 1,99 € für eine Jacke ;-), kann man diese nicht auch noch subventionieren!

Mich nerven diese ständigen Portomeckereien! Wenn ich was kaufen will und mir sind die Versandkosten zu hoch (kommt oft vor), dann biete ich eben nicht! Wo ist das Problem?

Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 € Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen.

Und? wie gesagt es gibt mehrere Anbieter, mit unterschiedlichen Preisen und es gibt unterschiedlich große Jacken ;-).

Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK war.

Wo sind die Versandkosten hoch? die sind normal! Wegen solcher Spacken wie Dir, bewerte ich als Verkäufer auch erst nach meinen Käufern! ich berechne kostendeckendes Porto und mein Käufer meckert wegen 7 € Porto, das ist doch wohl nicht akzeptabel?

In Zukunft werde ich versuchen erst nach dem Verkäufer zubewerten, wenn der Verkäufer mich darum bittet zuerst zubewerten, vielleicht werde ich aber auch wegen der bitte, negativ bewerten,!!

Ja mach das *Kopfschüttel*

Der Verkäufer sollte froh darüber sein, dass ich sofort nach Auktionsende das Geld per online Überweisung bezahle, dann kann der Verkäufer auch sofort die Transaktion bewerten und nich erst warten bis er eine, vielleicht negative Bewertung von mir erhält.

Die Transaktion ist mit Überweisung des Geldes noch nicht abgeschlossen! Es gibt noch genug Möglichkeiten für Fehlverhalten des KÄUFERS!
Menü
[4.2.1] K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf sushiverweigerer
10.10.2006 13:30
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso
nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ?
Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung
des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig.
Deshalb
bewerte ich erst nach dem Käufer".

Was machst Du, wenn der Käufer wartet bis Du ihn zuerst bewertet hast?



Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren 7,- Versandkosten.

Du hast also eine Jacke für 1,99 € ersteigert (ohne Versandkosten) und beschwerst Dich? merkwürdig ist das schon!


Nee, ich habe mich doch nicht beschwert, mir ist nur aufgefallen, dass ich für eine Jacke 7,- € und für eine andere Jacke 3,50 € Versandkosten bezahle bei verschiedenen Verkäufern, beide wurden mit Hermes verschickt.




Was ist an 7 € Versandkosten ungewöhnlich? bei der Post-DHL kostet ein versichertes Paket 6,90 €, soweit mir bekannt.

Bei Hermes gibts ein (kleines) versichertes Paket ab 3,70 €,

Eben !

über welchen Anbieter ein Verkäufer verschickt musst Du schon ihm überlassen! zumal Hermes oft ziemlich lange braucht (1 Woche) für die Zustellung.

Außerdem soll es Leute geben, die auch mal eine Versandbox kaufen, die kostet auch Geld! Und bei den tollen Verkaufserlösen die teilweise erzielt werden (z.B. 1,99 € für eine Jacke ;-), kann man diese nicht auch noch subventionieren!

Mich nerven diese ständigen Portomeckereien! Wenn ich was kaufen will und mir sind die Versandkosten zu hoch (kommt oft vor), dann biete ich eben nicht! Wo ist das Problem?

Stimmt auch, hätte nicht bieten müßen.:-)



Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 €
Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen.

Und? wie gesagt es gibt mehrere Anbieter, mit unterschiedlichen Preisen und es gibt unterschiedlich große Jacken ;-).

Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK
war.

Wo sind die Versandkosten hoch? die sind normal! Wegen solcher Spacken wie Dir, bewerte ich als Verkäufer auch erst nach meinen Käufern!

Warum?
Wenn ich sofort online Überweise kannste doch sofort bewerten, wenn das Geld auf dem Konto ist.

Man muß mich nicht auf die Bewertung hinweisen, wenn Artikel bei mir ankommt, bewerte ich auch den Verkäufer sofort.

Ich habe zwar erst 3 mal etwas ersteigert und die beiden ersten Verkäufer haben mich nicht an die Bewertung hingewiesen.







ich berechne kostendeckendes Porto und mein
Käufer meckert wegen 7 € Porto, das ist doch wohl nicht akzeptabel?

In Zukunft werde ich versuchen erst nach dem Verkäufer zubewerten, wenn der Verkäufer mich darum bittet zuerst zubewerten, vielleicht werde ich aber auch wegen der bitte, negativ bewerten,!!

Ja mach das *Kopfschüttel*

Der Verkäufer sollte froh darüber sein, dass ich sofort nach Auktionsende das Geld per online Überweisung bezahle, dann kann der Verkäufer auch sofort die Transaktion bewerten und nich erst warten bis er eine, vielleicht negative Bewertung von mir erhält.

Die Transaktion ist mit Überweisung des Geldes noch nicht abgeschlossen! Es gibt noch genug Möglichkeiten für Fehlverhalten des KÄUFERS!
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[4.2.1.1] J.Breyer antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
10.10.2006 15:03
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:

Nee, ich habe mich doch nicht beschwert, mir ist nur aufgefallen, dass ich für eine Jacke 7,- € und für eine andere Jacke 3,50 € Versandkosten bezahle bei verschiedenen Verkäufern, beide wurden mit Hermes verschickt.

grund ist nen ganz einfacher:
bringt man als verkäufer die pakete zu hermes kost es 3,70 euro.
lässt man die pakete von hermes abholen kost es 6,90 euro.

wenn man nun viele pakete jede woche hat können manche verkäufer die pakete nicht zu hermes bringen sondern müssen abholen lassen. so kommen dann die 7 euro zusammen.

das ist doch in ordnung. vor allem weil es ja auch vorher angezeigt wird in der auktion.

jonas
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[4.2.1.1.1] K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf J.Breyer
10.10.2006 15:22
Benutzer J.Breyer schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:

Nee, ich habe mich doch nicht beschwert, mir ist nur aufgefallen, dass ich für eine Jacke 7,- € und für eine andere Jacke 3,50 € Versandkosten bezahle bei verschiedenen Verkäufern, beide wurden mit Hermes verschickt.

grund ist nen ganz einfacher: bringt man als verkäufer die pakete zu hermes kost es 3,70 euro. lässt man die pakete von hermes abholen kost es 6,90 euro.

wenn man nun viele pakete jede woche hat können manche verkäufer die pakete nicht zu hermes bringen sondern müssen abholen lassen. so kommen dann die 7 euro zusammen.

das ist doch in ordnung.

Ich habe ja den Verkäufer auch positiv bewertet, aber der Hinweis "Habe den Artikel versendet...>ich bewerte Sie, wenn Sie mich bewertet haben<...", ist übertrieben.



vor allem weil es ja auch vorher
angezeigt wird in der auktion.

jonas
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[4.2.1.1.1.1] J.Breyer antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
10.10.2006 18:13
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer J.Breyer schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:

Nee, ich habe mich doch nicht beschwert, mir ist nur aufgefallen, dass ich für eine Jacke 7,- € und für eine andere Jacke 3,50 € Versandkosten bezahle bei verschiedenen Verkäufern, beide wurden mit Hermes verschickt.

grund ist nen ganz einfacher: bringt man als verkäufer die pakete zu hermes kost es 3,70 euro.
lässt man die pakete von hermes abholen kost es 6,90 euro.

wenn man nun viele pakete jede woche hat können manche verkäufer die pakete nicht zu hermes bringen sondern müssen abholen lassen. so kommen dann die 7 euro zusammen.

das ist doch in ordnung.

Ich habe ja den Verkäufer auch positiv bewertet, aber der Hinweis "Habe den Artikel versendet...>ich bewerte Sie, wenn Sie mich bewertet haben<...", ist übertrieben.

ja stimmt. wenn er sein geld hat soll er die bewertung abgeben.
mir ging es nur um die versandkosten unterschiede.
die lassen sich gut erklären.



vor allem weil es ja auch vorher
angezeigt wird in der auktion.

jonas
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[4.2.1.2] sushiverweigerer antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
11.10.2006 00:48
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso
nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ?
Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung
des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig.
Deshalb
bewerte ich erst nach dem Käufer".

Was machst Du, wenn der Käufer wartet bis Du ihn zuerst bewertet hast?



Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren 7,- Versandkosten.

Du hast also eine Jacke für 1,99 € ersteigert (ohne Versandkosten) und beschwerst Dich? merkwürdig ist das schon!


Nee, ich habe mich doch nicht beschwert, mir ist nur aufgefallen, dass ich für eine Jacke 7,- € und für eine andere Jacke 3,50 € Versandkosten bezahle bei verschiedenen Verkäufern, beide wurden mit Hermes verschickt.

Dafür kann es verschiedene Gründe geben:

1. Die Jacke war "volumiger" = größeres Paket (teurer)

2. Der Verkäufer musste eine Paketbox kaufen (Karton), kostet auch Geld


3. Vielleicht hat der Verkäufer das Paket von Hermes auch abholen lassen, dann kostet es mindestens 6,90 €

Was ist an 7 € Versandkosten ungewöhnlich? bei der Post-DHL kostet ein versichertes Paket 6,90 €, soweit mir bekannt.

Bei Hermes gibts ein (kleines) versichertes Paket ab 3,70 €,

Eben !

über welchen Anbieter ein Verkäufer verschickt musst Du schon ihm überlassen! zumal Hermes oft ziemlich lange braucht (1 Woche) für die Zustellung.

Außerdem soll es Leute geben, die auch mal eine Versandbox kaufen, die kostet auch Geld! Und bei den tollen Verkaufserlösen die teilweise erzielt werden (z.B. 1,99 € für
eine Jacke ;-), kann man diese nicht auch noch subventionieren!

Mich nerven diese ständigen Portomeckereien! Wenn ich was kaufen will und mir sind die Versandkosten zu hoch (kommt oft vor), dann biete ich eben nicht! Wo ist das Problem?

Stimmt auch, hätte nicht bieten müßen.:-)

Genau!


Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 €
Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen.

komisch nur dass das günstigste Hermes-Paket schon 3,70 € kostet.

Und? wie gesagt es gibt mehrere Anbieter, mit unterschiedlichen Preisen und es gibt unterschiedlich große Jacken ;-).

Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK
war.

Wo sind die Versandkosten hoch? die sind normal! Wegen solcher Spacken wie Dir, bewerte ich als Verkäufer auch erst nach meinen Käufern!

Warum?
Wenn ich sofort online Überweise kannste doch sofort bewerten, wenn das Geld auf dem Konto ist.

Wie gesagt, bezahlen ist nicht die einzige Käuferpflicht!

Und eine grundlose, negative Bewertung ist auch ein Grund für eine negative Bewertung durch den Käufer!

Wenn mich jemand wegen 7 € Porto negativ bewerten würde, würde ich auch negativ bewerten.

Wenn Du kein Geld für Bekleidung ausgeben willst, dann besorg Dir Deine Sachen doch in einer Kleiderkammer. Ein Gratis-Versandunternehmen kenne ich leider auch nicht.



Menü
[4.2.1.2.1] K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf sushiverweigerer
11.10.2006 07:05
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso
nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ?
Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung
des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig.
Deshalb
bewerte ich erst nach dem Käufer".

Was machst Du, wenn der Käufer wartet bis Du ihn zuerst bewertet hast?



Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren 7,- Versandkosten.

Du hast also eine Jacke für 1,99 € ersteigert (ohne Versandkosten) und beschwerst Dich? merkwürdig ist das schon!


Nee, ich habe mich doch nicht beschwert, mir ist nur aufgefallen, dass ich für eine Jacke 7,- € und für eine andere Jacke 3,50 € Versandkosten bezahle bei verschiedenen Verkäufern, beide wurden mit Hermes verschickt.

Dafür kann es verschiedene Gründe geben:

1. Die Jacke war "volumiger" = größeres Paket (teurer)


Die Jacken waren fast gleich, dass 7 € war größer als das Paket für 3,50 €.

Wie schon geschieben, beschwert habe ich mich nicht!






2. Der Verkäufer musste eine Paketbox kaufen (Karton), kostet auch Geld


3. Vielleicht hat der Verkäufer das Paket von Hermes auch abholen lassen,

Beim 3,50 € Paket war ein PC-Ausdruck-Adressaufkleber drauf. Hier konnte ich sogar die Sendung verfolgen!!!
Auftrag erfolgte über Homepage.
-----

Beim 7,- € Paket war ein Handschrift-Adressaufkleber drauf.

Sieht aus wie beim Paketshop.




dann kostet es mindestens 6,90 €

Was ist an 7 € Versandkosten ungewöhnlich? bei der Post-DHL kostet ein versichertes Paket 6,90 €, soweit mir bekannt.

Bei Hermes gibts ein (kleines) versichertes Paket ab 3,70 €,

Eben !

über welchen Anbieter ein Verkäufer verschickt musst Du schon ihm überlassen! zumal Hermes oft ziemlich lange braucht (1 Woche) für die Zustellung.

Außerdem soll es Leute geben, die auch mal eine Versandbox kaufen, die kostet auch Geld! Und bei den tollen Verkaufserlösen die teilweise erzielt werden (z.B. 1,99 € für
eine Jacke ;-), kann man diese nicht auch noch subventionieren!

Mich nerven diese ständigen Portomeckereien! Wenn ich was kaufen will und mir sind die Versandkosten zu hoch (kommt oft vor), dann biete ich eben nicht! Wo ist das Problem?

Stimmt auch, hätte nicht bieten müßen.:-)

Genau!


Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 €
Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen.

komisch nur dass das günstigste Hermes-Paket schon 3,70 € kostet.

Und? wie gesagt es gibt mehrere Anbieter, mit unterschiedlichen Preisen und es gibt unterschiedlich große Jacken ;-).

Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK
war.

Wo sind die Versandkosten hoch? die sind normal! Wegen solcher Spacken wie Dir, bewerte ich als Verkäufer auch erst nach meinen Käufern!

Warum?
Wenn ich sofort online Überweise kannste doch sofort bewerten,
wenn das Geld auf dem Konto ist.

Wie gesagt, bezahlen ist nicht die einzige Käuferpflicht!

Und eine grundlose, negative Bewertung ist auch ein Grund für eine negative Bewertung durch den Käufer!

Wenn mich jemand wegen 7 € Porto negativ bewerten würde, würde ich auch negativ bewerten.



Wenn Du kein Geld für Bekleidung ausgeben willst, dann besorg Dir Deine Sachen doch in einer Kleiderkammer. Ein Gratis-Versandunternehmen kenne ich leider auch nicht.

Dankeschön!

Bist wohl auch jemand, der 7,- € Versandkosten verlangt und die Artikel mit einem gebrauchtem Paket eines Versandhauses versendet und beim Paketshop nur x,xx € zahlt?
;-)

So war das auch bei meinem 7,- € Paket.








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[4.2.1.2.1.1] sushiverweigerer antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
11.10.2006 10:12

Wenn Du kein Geld für Bekleidung ausgeben willst, dann besorg Dir Deine Sachen doch in einer Kleiderkammer. Ein Gratis-Versandunternehmen kenne ich leider auch nicht.

Dankeschön!

War ernst gemeint! Wenn Du wirklich wenig Geld hast, kannst Du in Kleiderkammern von sozialen Einrichtungen gute Sachen gratis oder ein paar Cent bekommen. Ich vermute aber eher mal, dass Du nicht arm sonders geizig bist und Topqualität für möglichst umsonst haben möchtest, leider gibts das nur selten in unserem kapitalistischen System.

Bist wohl auch jemand, der 7,- € Versandkosten verlangt und die Artikel mit einem gebrauchtem Paket eines Versandhauses versendet und beim Paketshop nur x,xx € zahlt?
;-)

So war das auch bei meinem 7,- € Paket.

Noch einmal: verabschiede Dich mal von dem Gedanken, dass die Versandkosten nur aus dem reinen Portoentgeld bestehen, auch die Kosten für Verpackung und Handling sollten/können berücksichtigt werden.

Und was ist mit den Leuten, die mit ihrem Auto mehrere Kilometer bis zur nächsten Post- oder Hermes-Annahmestelle fahren müssen? beides gibts nicht in jeder Strasse, auf dem platten Land z.B. kann die nächste Post auch mal 5-6 km weit weg sein.

Sollen die Leute das teure Benzin für Dich umsonst ausgeben?

Denk mal drüber nach Geizling.

PS: Hast Du schon mal was von einer Versandkostenpauschale bei Versandunternehmen gehört? Diese schwankt üblichweise von 4€ bis 10 €, egal was und wieviel man bestellt, regt Dich sicher tierisch auf oder? ;-)

PPS: Was ich auch nicht lustig finde sind Verkäufer, oft gewerbliche, die 7-9 € Versandkosten kassieren und das "Paket" dann als Warensendung (unversichert!) für 2,20 verschicken.
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[4.2.1.2.1.1.1] J.Breyer antwortet auf sushiverweigerer
11.10.2006 10:40
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

PPS: Was ich auch nicht lustig finde sind Verkäufer, oft gewerbliche, die 7-9 € Versandkosten kassieren und das "Paket" dann als Warensendung (unversichert!) für 2,20 verschicken.

noch weniger lustig sind die verkäufer die angeblich auf rein privater basis über ebay verkaufen. rückgabe und garantie mit dieser begründung ausschliessen aber in wirklichkeit ganz offen von ihren ebay geschäften erzählen :-)

jonas
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[4.2.1.2.1.1.1.1] sushiverweigerer antwortet auf J.Breyer
11.10.2006 11:34
Benutzer J.Breyer schrieb:
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

PPS: Was ich auch nicht lustig finde sind Verkäufer, oft gewerbliche, die 7-9 € Versandkosten kassieren und das "Paket"
dann als Warensendung (unversichert!) für 2,20 verschicken.


noch weniger lustig sind die verkäufer die angeblich auf rein privater basis über ebay verkaufen. rückgabe und garantie mit dieser begründung ausschliessen aber in wirklichkeit ganz offen von ihren ebay geschäften erzählen :-)

jonas


Warum sollen private Ebay-Verkäufer nicht offen von ihren Verkäufen erzählen?

Es ist auch nicht ungewöhnlich wenn ein privater Verkäufer auf über 100 Verkäufe im Jahr kommt, das komme ich auch, aber ich kaufe auch viel und vieles nutze ich nur kurz und verkaufe es dann wieder. Wo ist das Problem? es gibt schlechtere Hobbys ;-).

Die verdeckten Gewerbetreibenden, die nur neue Produkte verkaufen, sehr professionell abwickeln und sich dennoch nicht an die gesetzlichen Regelungen halten sind allerdings ein Problem. Aber dagegen kann man vorgehen, als Käufer reicht oft die Drohung mit einer Anzeige beim Finanzamt ;-).
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[4.2.1.2.1.1.2] K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf sushiverweigerer
11.10.2006 10:53

einmal geändert am 11.10.2006 11:07
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Wenn Du kein Geld für Bekleidung ausgeben willst, dann besorg Dir Deine Sachen doch in einer Kleiderkammer. Ein Gratis-Versandunternehmen kenne ich leider auch nicht.

Dankeschön!

War ernst gemeint! Wenn Du wirklich wenig Geld hast, kannst Du in Kleiderkammern von sozialen Einrichtungen gute Sachen gratis oder ein paar Cent bekommen. Ich vermute aber eher mal, dass Du nicht arm sonders geizig bist und Topqualität für möglichst umsonst haben möchtest, leider gibts das nur selten in unserem kapitalistischen System.

Bist wohl auch jemand, der 7,- € Versandkosten verlangt und die Artikel mit einem gebrauchtem Paket eines Versandhauses versendet und beim Paketshop nur x,xx € zahlt?
;-)

So war das auch bei meinem 7,- € Paket.

Noch einmal: verabschiede Dich mal von dem Gedanken, dass die Versandkosten nur aus dem reinen Portoentgeld bestehen, auch die Kosten für Verpackung und Handling sollten/können berücksichtigt werden.


Da haste Recht, aber was ist, wenn der Verkäufer ein gebrauchtes Paket vom Quelle Versand nutzt, dann sind keine Kosten für die Verpackung direkt entstanden.


So würde ich als Verkäufer die Versandkosten berechnen:

Verpackung 0,00 € -wenn ich schon ein Karton z.B. vom Versandhaus habe.

Verpackung von Hermes oder Post -Einkaufspreis z.B. 4,- € (nur ein Preisbeispiel)

+ Porto z.B. 4,- €

+ Transport zum Paketshop 1,-(mit Auto 1,50 €)

Weil ich KEIN Auto habe würde ich den Artikel mit dem Fahrrad zum Paketshop bringen:

Gesamt Versandkosten 9,- €, wenn ich schon ein Karton habe sind es nur 5,- € - ich berechne also nur was ich direkt Ausgeben würde, auf dem einen Euro würde ich auch vielleicht verzichten.

---
Mal sehen, wenn ich etwas versteigere, werde ich vielleicht 10 € Versandkosten verlangen und wenn der Käufer innerhalb von 15 Tagen überweist, bekommt der die zuviel bezahlten Versandkosten per Überweisung zurück.


Nachtrag:

Ich habe mich bei 321 noch nicht mit dem Versteigern/Verkauf Beschäftigt, ich übe erstmal das Ersteigern, bin erst seit Januar dort Kunde!





Und was ist mit den Leuten, die mit ihrem Auto mehrere Kilometer bis zur nächsten Post- oder Hermes-Annahmestelle fahren müssen? beides gibts nicht in jeder Strasse, auf dem platten Land z.B. kann die nächste Post auch mal 5-6 km weit weg sein.

Sollen die Leute das teure Benzin für Dich umsonst ausgeben?

Denk mal drüber nach Geizling.

PS: Hast Du schon mal was von einer Versandkostenpauschale bei Versandunternehmen gehört? Diese schwankt üblichweise von 4€ bis 10 €, egal was und wieviel man bestellt, regt Dich sicher tierisch auf oder? ;-)

PPS: Was ich auch nicht lustig finde sind Verkäufer, oft gewerbliche, die 7-9 € Versandkosten kassieren und das "Paket" dann als Warensendung (unversichert!) für 2,20 verschicken.
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[4.2.1.2.1.1.2.1] sushiverweigerer antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
11.10.2006 11:18

Da haste Recht, aber was ist, wenn der Verkäufer ein gebrauchtes Paket vom Quelle Versand nutzt, dann sind keine Kosten für die Verpackung direkt entstanden.

Was für Gedanken sich manche Leute zu manchen Themen machen, schon erstaunlich ;-)

So würde ich als Verkäufer die Versandkosten berechnen:

Verpackung 0,00 € -wenn ich schon ein Karton z.B. vom Versandhaus habe.

Verpackung von Hermes oder Post -Einkaufspreis z.B. 4,- € (nur ein Preisbeispiel)

+ Porto z.B. 4,- €

+ Transport zum Paketshop 1,-(mit Auto 1,50 €)

Weil ich KEIN Auto habe würde ich den Artikel mit dem Fahrrad zum Paketshop bringen:

Gesamt Versandkosten 9,- €, wenn ich schon ein Karton habe sind es nur 5,- € - ich berechne also nur was ich direkt Ausgeben würde, auf dem einen Euro würde ich auch vielleicht verzichten.

---
Mal sehen, wenn ich etwas versteigere, werde ich vielleicht 10 € Versandkosten verlangen und wenn der Käufer innerhalb von 15 Tagen überweist, bekommt der die zuviel bezahlten Versandkosten per Überweisung zurück.


Nachtrag:

Ich habe mich bei 321 noch nicht mit dem Versteigern/Verkauf Beschäftigt, ich übe erstmal das Ersteigern, bin erst seit Januar dort Kunde!

Dann übe mal schön weiter ;-) und werde etwas lockerer ;-).

Dein Rechenbeispiel zeigt übrigens, wie schnell man auf 9 € Versandkosten kommen kann, auch wen das reine Porto vielleicht nur 3,70 € beträgt.

Ich denke mal Versandkosten von im Schnitt 7 € sind angemessen, zumal das der "Basistarif" von DHL für versicherten Versand ist.

Und gerade wenn man ein extremes Schnäppchen macht (ich habe zuletzt eine Markenuhr für 1 € ersteigert ;-), schmerzen doch auch leicht überhöhte Versandkosten nicht oder?

Und wenn ein Verkäufer 15 € Versandkosten verlangt, ist doch der Käufer selbst schuld wenn er bietet!
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[4.2.2] J.Breyer antwortet auf sushiverweigerer
10.10.2006 18:20
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Bei Hermes gibts ein (kleines) versichertes Paket ab 3,70 €, über welchen Anbieter ein Verkäufer verschickt musst Du schon ihm überlassen! zumal Hermes oft ziemlich lange braucht (1 Woche) für die Zustellung.

ich nutz hermes seit drei jahren. sie holen montags nicht ab und liefern an dem tag auch nicht aus. aber im ausgleich samstags. die 3,70 euro gelten nur wenn man das paket an die hermessammelstelle bringt. sonst kost es 6,90 euro wenn sie bei einem abholen. und wenn du viele pakete hast geht das gar nich anders.

die ware war bisher immer innerhalb der 3 werktage nach geldeingang beim käufer. also braucht hermes 2 tage. das ist fix. in den drei jahren hatte ich zweimal ein problem (pakete vertauscht) das die schnell gelöst haben und ich habe beidesmal gutscheine bekommen.

also ich bin zufrieden. brauch das zeug nicht zur post zu schleppen sondern bekomms abgeholt. was will man mehr.

jonas
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[4.2.2.1] sushiverweigerer antwortet auf J.Breyer
11.10.2006 00:57
Benutzer J.Breyer schrieb:
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Bei Hermes gibts ein (kleines) versichertes Paket ab 3,70 €,
über welchen Anbieter ein Verkäufer verschickt musst Du schon ihm überlassen! zumal Hermes oft ziemlich lange braucht (1 Woche) für die Zustellung.

ich nutz hermes seit drei jahren. sie holen montags nicht ab und liefern an dem tag auch nicht aus. aber im ausgleich samstags. die 3,70 euro gelten nur wenn man das paket an die hermessammelstelle bringt. sonst kost es 6,90 euro wenn sie bei einem abholen. und wenn du viele pakete hast geht das gar nich anders.

Wenn man ein Auto hat ist es kein Problem ob man 1 Paket oder 6 verschicken will (naja kommt auf die Größe von Auto und Paket an ;-).

Außerdem zeigt der Beitrag von unserem Meckerer oben, dass viele Kunden für ein 6,90 Hermespaket kein Verständnis haben ;-).

die ware war bisher immer innerhalb der 3 werktage nach geldeingang beim käufer. also braucht hermes 2 tage. das ist fix. in den drei jahren hatte ich zweimal ein problem (pakete vertauscht) das die schnell gelöst haben und ich habe beidesmal gutscheine bekommen.

Ich nutze Hermes seit fast 2 Jahren. Bei mir sind in der Zeit 2 Pakete verschwunden und von 2-3 Tagen Lieferzeit kann ich auch nur träumen. Das letzte Paket war exakt 1 Woche unterwegs und kam 4 Tage an, nachdem der Geburtstag rum war :-(. Eilige Sendungen werde ich in Zukunft nur noch per DHL verschicken, die schaffen es fast immer innerhalb von 1 Tag nach der Aufgabe.

also ich bin zufrieden. brauch das zeug nicht zur post zu schleppen sondern bekomms abgeholt. was will man mehr.

jonas
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[4.3] K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
10.10.2006 13:58
Benutzer gha schrieb:
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Benutzer regn schrieb:
Das ach so hoch gelobte Bewertungssystem funktioniert sowieso
nicht. Es krankt an 2 Sachen.
1) kann auch der Verkäufer den Käufer bewerten. Wozu ?
Geld ist doch immer Geld! Und für Spaßbieter gibt es doch die "mahnung
des unzuverlässigen Bieters". Durch diese Möglichkeit hat der Verkäufer ein Druckmittel. Ich habe Auktionen gesehen, da schreibt der VK: "Bewertungen sind bei E* sehr wichtig.
Deshalb
bewerte ich erst nach dem Käufer".

Was machst Du, wenn der Käufer wartet bis Du ihn zuerst bewertet hast?



Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren
7,- Versandkosten.

Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 €
Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen.

Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK
war.


In Zukunft werde ich versuchen erst nach dem Verkäufer zubewerten, wenn der Verkäufer mich darum bittet zuerst zubewerten, vielleicht werde ich aber auch wegen der bitte, negativ bewerten,!!

Meinst Du das im Ernst???

Natürlich, wenn mich in Zukunft jemand an die Bewertung hinweist, werde ich das in der Bewertung mit Angeben, wenn das Geld beim Empfänger ist, kann doch auch bewertet werden.

Ansonsten könnte ich den Vedacht haben, dass, wenn ich den Artikel nicht erhalte und neutral bewerten muß, ich eine negative Bewertung erhalte.




Der Verkäufer sollte froh darüber sein, dass ich sofort nach Auktionsende das Geld per online Überweisung bezahle, dann kann der Verkäufer auch sofort die Transaktion bewerten und nich erst warten bis er eine, vielleicht negative Bewertung von mir
erhält.




Das ist ja eigentlich eine
offene Drohung. ich habe viele Käufer gesehen, die trotz schlechter Ware aus
Angst nicht schlecht bewerten.

2) kann der Verkäufer, wenn er weiß, das seine Ware zweifelhaft ist, die Nichtzahlung bei ebay melden, obwohl das nicht stimmt.
Dann - haltet Euch fest - wird die Bewertung des Käufers gar nicht gewertet!! Es erscheint dann der Text: "Da Sie nicht auf die Mitteilung über einen nicht bezahlten Artikel für diese Transaktion reagiert haben, wird die von Ihnen gewählte Bewertung nicht angezeigt. " Und zwar auch, wenn man reagiert hat!

Ergebnis: Bewertungen sind kein Hilfsmittel, am besten nur regional bieten und die Ware abholen und dabei testen! So kriegt man auch die Leute, die am Versand mehr verdienen als
am Verkaufspreis.
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[4.4] nicetry antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
10.10.2006 18:39
Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
Kürzlich habe ich eine Jacke für 8,99 € ersteigert davon waren 7,- Versandkosten. Eine Auktion vorher habe ich über gleichen Paketdienst 3,50 € Versandkosten, für eine Jacke zahlen müßen. Die Dame wollte, dass ich meine Bewertung zuerst abgebe, eigentlich wollte ich wegen der hohen Versandkosten negativ bewerten, habe es aber doch positiv bewertet weil Artikel OK war.

Das war auch gut so!
Wenn die Versandkosten mit 7,50 € im Angebot angegeben waren, du sie also vor Vertragsabschluß kanntest, dann war die Verkäuferin völlig im Recht. 7,50 € für den Versand sind im angemessenen Rahmen, da die Versandkosten nicht nur das Porto sondern auch Aufwendungen für Lagerung, Logistik und Verpackung einschließen.
Relevant ist, ob die VK angemessen hoch waren (also nicht 50 € oder so) und vorher angegeben wurden.

In Zukunft werde ich versuchen erst nach dem Verkäufer zubewerten, wenn der Verkäufer mich darum bittet zuerst zubewerten,

Das ist sicher ok und angemessen ...

vielleicht werde ich aber auch wegen der bitte, negativ bewerten,!!

... das halte ich für überzogen.

Der Verkäufer sollte froh darüber sein, dass ich sofort nach Auktionsende das Geld per online Überweisung bezahle, dann kann der Verkäufer auch sofort die Transaktion bewerten und nich erst warten bis er eine, vielleicht negative Bewertung von mir erhält.

Richtig. Viele VerkäuferInnen scheinen hingegen zu glauben, daß ihre Bewertung dazu da ist, die Bewertung des Käufers/der Käuferin zu bewerten!
Dabei soll nur die Qualität der Vertragserfüllung durch die Gegenpartei bewertet werden, im Fall des/der KäuferIn also nur die Zahlung (korrekte Höhe, Schnelligkeit).
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[5] nicetry antwortet auf regn
10.10.2006 17:55
Ich finde zwar deine Konsequenz (nur regional kaufen) übertrieben, aber im Grunde hast du absolut recht.

Die Drohung von VerkäuferInnen mit einer negativen Bewertung habe ich selbst schon erlebt bzw. manchmal auch nur einfach unterstellt, wenn die Lektüre der vom/von der GeschäftspartnerIn bei anderen Transaktionen abgegebenen Bewertungen darauf schließen ließ, daß er/sie Rachebewertungen abgibt.

Logisch wäre, daß VerkäuferInnen die Bewertung nach Erhalt der Zahlung abgeben, denn dann hat der/die KäuferIn seine Pflichten vollständig erfüllt. Leider wird diese Logik weder von den VerkäuferInnen noch von ebay beachtet.
Ich habe in meinem ebay-Profil zwei negative Bewertungen von Verkäufern erhalten (einmal Rachebewertung, einmal hatte der Verkäufer keine Lust mehr, sich mit mir abzugeben und hat einfach negativ bewertet) und für beide mehrfach ausführliche Maildiskussionen mit dem ebay-Kundenservice geführt, natürlich ergebnislos.

Bei einem weiteren Fall habe ich vor der Bewertungsabgabe ausführlich mit ebay darüber verhandelt, daß ich nun vor dem Dilemma stände, mir entweder durch eine (angemessene) Negativbewertung eine Rachebewertung einzuhandeln oder eben eine unzutreffend positive Bewertung abgeben zu müssen. Die versteckten Drohungen erfolgten hier sogar über das ebay-Mitteilungssystem, trotzdem behauptete ebay, die Vorgänge nicht nachvollziehen und daher nicht eingreifen zu können! Ergebnis: Letztendlich habe ich halt wieder mal keine Bewertung abgegeben.

Mein Fazit: ebay interessiert sich einfach nicht dafür, ob das Bewertungssystem funktioniert oder mißbraucht wird, es geht ebay nur um den Umsatz, und den bringen ja auch betrügerische VerkäuferInnen. Das ist eben der Punkt, ebays *zahlende* KundInnen sind die VerkäuferInnen, deshalb ist ebay auf deren Seite.

Ein Trick: Mf kann bis zum letzten Tag warten (90 Tage nach Auktionsende) und die Bewertung dann abgeben, so daß der/die VerkäuferIn keine Zeit mehr zur Gegenreaktion hat ... hat bisher einmal geklappt, aber meistens verpaß ich den Zeitpunkt dann ...
Menü
[5.1] schnorfel antwortet auf nicetry
15.10.2006 15:44
Benutzer nicetry schrieb:
...

Logisch wäre, daß VerkäuferInnen die Bewertung nach Erhalt der Zahlung abgeben, denn dann hat der/die KäuferIn seine Pflichten vollständig erfüllt.

Nein. Neben der Bezahlung schuldet der Käufer auch die Abnahme der Ware. Erst danach hat er alle Pflichten erfüllt - das ist bei ebay nicht anders als bei anderen Kaufverträgen.
Menü
[5.1.1] nicetry antwortet auf schnorfel
16.10.2006 22:24
Benutzer schnorfel schrieb:
Nein. Neben der Bezahlung schuldet der Käufer auch die Abnahme der Ware. Erst danach hat er alle Pflichten erfüllt - das ist bei ebay nicht anders als bei anderen Kaufverträgen.

Ja, ist mir derweil auch aufgefallen. ... Siehe spätere Beiträge von mir.
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[6] nicetry antwortet auf regn
10.10.2006 18:28
Benutzer CyberAndi schrieb:
Das macht das ganze System zwar absurd, da die Bewertungen oft nicht der Realität entsprechen, aber der Fehler liegt im System.

Da hast du recht, definitiv!