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1und1 halt


01.06.2006 15:22 - Gestartet von cwoltz
Wen wundert es, das Bestandskunden nicht wechseln können ;-)
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[1] niknuk antwortet auf cwoltz
01.06.2006 15:34
Benutzer cwoltz schrieb:

Wen wundert es, das Bestandskunden nicht wechseln können ;-)

Natürlich können Bestandskunden wechseln. Und zwar in den Bestand eines anderen Anbieters ;-) Allerdings müssen sie damit bis zum Ende ihrer Vertragslaufzeit bei 1&1 warten. Aus genau diesem Grund warne ich immer vor dem Abschluss langfristiger Verträge. Die DSL-Preise befinden sich im stetigen Fall, da sollte man darauf achten, dass man ggf. schnell aus einem unvorteilhaften Vertrag herauskommt. Ein oder gar zwei Jahre an einen Anbieter gebunden zu sein, dessen Zugänge deutlich mehr kosten als andere vergleichbare Angebote, können die Kostenersparnis durch geschenkte Hardware oder "lebenslanges" kostenloses Telefonieren ziemlich schnell wieder zunichte machen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: beispielsweise lässt Congster seine Bestandskunden problemlos in neue, günstigere Tarife wechseln.

Gruß

niknuk
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[1.1] Estico antwortet auf niknuk
01.06.2006 15:54
Benutzer niknuk schrieb:
Natürlich können Bestandskunden wechseln. Und zwar in den Bestand eines anderen Anbieters ;-) Allerdings müssen sie damit bis zum Ende ihrer Vertragslaufzeit bei 1&1 warten. Aus genau diesem Grund warne ich immer vor dem Abschluss langfristiger Verträge. Die DSL-Preise befinden sich im stetigen Fall, da sollte man darauf achten, dass man ggf. schnell aus einem unvorteilhaften Vertrag herauskommt. Ein oder gar zwei Jahre an einen Anbieter gebunden zu sein, dessen Zugänge deutlich mehr kosten als andere vergleichbare Angebote, können die Kostenersparnis durch geschenkte Hardware oder "lebenslanges" kostenloses Telefonieren ziemlich schnell wieder zunichte machen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: beispielsweise lässt Congster seine Bestandskunden problemlos in neue, günstigere Tarife wechseln.

Verlängert sich dann bei Congster gleichzeitig auch die Laufzeit um ein weiteres Jahr, wenn man beispielsweise einen Ein-Jahres-Vertrag dort hat? Wenn nicht, ist das ein ganz gutes Angebot.
Als ich noch Kunde bei Freenet gewesen bin, konnte ich auch ohne Probleme in einen günstigeren Tarif wechseln (bei mir war es die Cityflat für 4,95 €), allerdings war das erst ca. drei oder vier Wochen nach deren Einführung möglich und die Laufzeit verlängerte sich um ein weiteres Jahr.

Gruß,
Estico
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[1.1.1] niknuk antwortet auf Estico
01.06.2006 16:08
Benutzer Estico schrieb:

Verlängert sich dann bei Congster gleichzeitig auch die Laufzeit um ein weiteres Jahr, wenn man beispielsweise einen Ein-Jahres-Vertrag dort hat? Wenn nicht, ist das ein ganz gutes Angebot.

Ich kann dazu leider nichts sagen, da ich noch nicht so lange Congster-Kunde bin und es seit meinem Einstieg dort auch noch keine Preissenkung gegeben hat. Ich habe also selbst noch keinen Tarifwechsel vorgenommen. Es wird aber in verschiedenen Foren übereinstimmend berichtet, dass ein Tarifwechsel auch vor Ablauf der Mindestlaufzeit kein Problem sei. Vereinzelt gab es sogar den Hinweis, dass sich die Laufzeit *nicht* verlängert.

Congster weiß eben genau, dass sie ihre Kunden spätestens am Ende der Vertragslaufzeit verlieren würden, wenn sie so mit ihnen umspringen würden wie 1&1 das tut. Da Congster nur reine Internetzugänge ohne zusätzliche Kundenbindungsmaßnahmen wie mit dem Zugang gekoppeltes Resale-DSL und ohne reichhaltige Extras (z. B. Webspace, Domain, E-Mail, VoIP etc.) anbietet und daher ein Providerwechsel für Congster-Kunden relativ einfach ist, dürfen sie sich auch weit weniger erlauben, was die Kunden vergraulen könnte.

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1] gijan antwortet auf niknuk
02.06.2006 15:59
allerdings macht es einem congster auch nicht sehr leicht, zu ihnen zu wechseln.
man kann dort einen anschluss nämlich erst beantragen, wenn der port durch den vorhergehenden provider (bei mir 1&1) freigegeben ist.

das bedeutet einen ausfall von 1-2 Wochen, und die Gefahr, keinen Port mehr zu bekommen.

bei einer e-mail-anfrage bei congster wurde das auch so bestätigt.

ich geh jetzt zu arcor, da ist egal wann 1&1 den port freigibt.
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[1.1.1.1.1] Estico antwortet auf gijan
02.06.2006 16:32
Benutzer gijan schrieb:
allerdings macht es einem congster auch nicht sehr leicht, zu ihnen zu wechseln.
man kann dort einen anschluss nämlich erst beantragen, wenn der port durch den vorhergehenden provider (bei mir 1&1) freigegeben ist.

Also liegt es nicht an Congster, sondern an 1&1. Beide nutzen T-DSL, 1&1 allerdings als Reseller. 1&1 verkauft also T-DSL als eigenes DSL und "mietet" sozusagen Port und Leitung von der T-Com an. Bei einem Providerwechsel muss der belegte Port erst wieder freigemacht werden, was bei T-Com beantragt werden muss. Diese Schnittstelle ist ein großer Schwachpunkt und erzeugt oft Probleme, den Schwarzen Peter schieben sich die Unternehmen dabei gleichermassen zu, der Kunde ist der Dumme.

das bedeutet einen ausfall von 1-2 Wochen, und die Gefahr, keinen Port mehr zu bekommen.

Tja, damit bist du noch gut bedient. In Einzelfällen kann sich die Portfreigabe über mehrere Wochen und Monate hinziehen. Sicherlich mit der größte Nachteil von Resell-DSL à la 1&1 oder GMX. Immerhin stimmt das Leistungsangebot, und Gratis-Hardware ist gerade für Einsteiger auch nicht uninteressant.

bei einer e-mail-anfrage bei congster wurde das auch so bestätigt.

Wie gesagt, Congster kann nichts dafür.

Gruß,
Estico
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[1.1.1.1.1.1] gijan antwortet auf Estico
02.06.2006 17:08
Das Congster sich das system nicht ausgedacht hat und nichts dafür kann, ist mir klar. Sie sollten aber als Tochter der T-Com schon Möglichkeitern haben, da Einfluss auszuüben. Sowas wie einen sperrvermerk oder so. Immerhin bieten sie ja einen guten Umzugsservice, wenn man schon T-DSL hat.

Das mit 1-2 Wochen war auch nur eine Schätzung. Immerhin hatte ich im letzten jahr genug probleme, überhaupt einen port zu bekommen. vielleicht würde ich also überhaupt nichts bekommen, wenn ich bei Resale-DSL bleibe.

Arcor ist sicher nicht der beste Anbieter, in meiner Situation aber die ideale (und auch preiswertere) Lösung.

Benutzer Estico schrieb:
Benutzer gijan schrieb:
allerdings macht es einem congster auch nicht sehr leicht, zu
ihnen zu wechseln.
man kann dort einen anschluss nämlich erst beantragen, wenn der port durch den vorhergehenden provider (bei mir 1&1) freigegeben ist.

Also liegt es nicht an Congster, sondern an 1&1. Beide nutzen T-DSL, 1&1 allerdings als Reseller. 1&1 verkauft also T-DSL als eigenes DSL und "mietet" sozusagen Port und Leitung von der T-Com an. Bei einem Providerwechsel muss der belegte Port erst wieder freigemacht werden, was bei T-Com beantragt werden muss. Diese Schnittstelle ist ein großer Schwachpunkt und erzeugt oft Probleme, den Schwarzen Peter schieben sich die Unternehmen dabei gleichermassen zu, der Kunde ist der Dumme.

das bedeutet einen ausfall von 1-2 Wochen, und die Gefahr, keinen Port mehr zu bekommen.

Tja, damit bist du noch gut bedient. In Einzelfällen kann sich die Portfreigabe über mehrere Wochen und Monate hinziehen. Sicherlich mit der größte Nachteil von Resell-DSL à la 1&1 oder GMX. Immerhin stimmt das Leistungsangebot, und Gratis-Hardware ist gerade für Einsteiger auch nicht uninteressant.

bei einer e-mail-anfrage bei congster wurde das auch so bestätigt.

Wie gesagt, Congster kann nichts dafür.

Gruß,
Estico
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[1.1.1.1.1.2] koelli antwortet auf Estico
02.06.2006 17:47

einmal geändert am 02.06.2006 17:52
Benutzer Estico schrieb:
Benutzer gijan schrieb:
allerdings macht es einem congster auch nicht sehr leicht, zu
ihnen zu wechseln.
man kann dort einen anschluss nämlich erst beantragen, wenn der port durch den vorhergehenden provider (bei mir 1&1) freigegeben ist.

Also liegt es nicht an Congster, sondern an 1&1. Beide nutzen T-DSL, 1&1 allerdings als Reseller. 1&1 verkauft also T-DSL als eigenes DSL und "mietet" sozusagen Port und Leitung von der T-Com an. Bei einem Providerwechsel muss der belegte Port erst wieder freigemacht werden, was bei T-Com beantragt werden muss. Diese Schnittstelle ist ein großer Schwachpunkt und erzeugt oft Probleme.

Also dass es beim Wechsel des (Resale)-DSL-Anbieters noch kein besseres Verfahren gibt, ist mir echt ein Rätsel!
Wie schon richtig gesagt, ist auch ein Resale-Anschluss ja technisch gesehen ein T-DSL-Port, also müsste da gar nichts großartig wochenlang an- und abgemeldet werden, sondern einfach nur am Stichtag die Abrechnung des Ports dem neuen Anbieter übergeben werden.
Sogar ein kompletter Telefon-Anbieterwechsel von der Telekom zu einem Regionalbetreiber funktioniert innerhalb eines Tages ohne nennenswerte Ausfälle. Ganz zu Schweigen vom Wechsel des Stromanbieters, der völlig ohne Unterbrechung abläuft.
Warum macht also die RegTP in Sachen Resale-DSL-Wechsel da nicht mal Druck, damit ein Wechsel reibungsloser abläuft? Kann ja eigentlich auch nur im Sinne der Anbieter sein, zu denen man Wechseln will...
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[1.2] decaflon antwortet auf niknuk
01.06.2006 16:21
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer cwoltz schrieb:

Wen wundert es, das Bestandskunden nicht wechseln können ;-)

Natürlich können Bestandskunden wechseln. Und zwar in den Bestand eines anderen Anbieters ;-) Allerdings müssen sie damit bis zum Ende ihrer Vertragslaufzeit bei 1&1 warten. Aus genau diesem Grund warne ich immer vor dem Abschluss langfristiger Verträge.

Wo gibts denn Verträge mit kurzer Laufzeit, die trotzdem gute Hardware (damit meine ich v.a. die aktuelle Fritzbox) kostenlos bieten?
Du kannst einen Vertrag, der vor einem halben Jahr geschlossen wurde, nicht mit einem Neuvertrag jetzt zu vergleichen. Da musst Du naemlich auch die Zeit reinrechnen, die Du das Gerät und den Anschluss _nicht_ hattest.
Für zwölf Monate ein Preisvorteil von 5,- EUR macht 60 EUR. So viel ist die Fritzbox wahrscheinlich jetzt billiger als vor einem halben Jahr.

Will sagen: Ball flach halten und nicht gleich wieder von Abz*ckern sprechen. Ich freu mich auch, wenn ich nach der Vertragslaufzeit wieder günstiger einsteigen kann!
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[1.2.1] niknuk antwortet auf decaflon
01.06.2006 17:14
Benutzer decaflon schrieb:

Wo gibts denn Verträge mit kurzer Laufzeit, die trotzdem gute Hardware (damit meine ich v.a. die aktuelle Fritzbox) kostenlos bieten?

Die gibt es nicht. Aber die ach so kostenlose Fritzbox ist alles andere als kostenlos, wenn man die zusätzlichen Kosten einkalkuliert, die ein langfristiger Vertrag verursachen kann. Beispielsweise muss der, der bisher die Cityflat nicht bekommen konnte und daher eine Deutschlandflat bestellt hat, insgesamt bis zu 60 Euro (12 x 5 Euro) mehr bezahlen als einer, der jetzt sofort kündigen und zu einem billigeren Anbieter gehen kann. Wer sich auf einen dieser "lebenslang kostenlos telefonieren"-Verträge eingelassen hat, ist sogar 24 Monate gebunden und zahlt demnach sogar 120 Euro mehr als ein Neukunde oder ein Wechsler. Die m. E. einzig empfehlenswerte Variante für einen Zugang mit 2-Jahresvertrag ist m. E. die FreeFlat von GMX: da kostet die Flatrate nämlich garnix und es gibt trotzdem verbilligte Hardware. Bei GMX ist man also relativ sicher davor, eines Tages einen überteuerten Zugang an der Backe zu haben. Natürlich setzt auch ein GMX-Zugang eine gewisse Schmerzresistenz gegenüber den Tücken von Resale-DSL voraus.

Für zwölf Monate ein Preisvorteil von 5,- EUR macht 60 EUR. So viel ist die Fritzbox wahrscheinlich jetzt billiger als vor einem halben Jahr.

Hast du auch berücksichtigt, dass zumindest für Bestandskunden die Fritzbox selten kostenlos war? 1&1 hat z. B. für eine 7050 von Tarifwechslern auch schon mal bis zu 79 Euro verlangt, zzgl. Versandkosten. Auch Tarifwechselgebühren gab es schon, und die galten z. T. auch für Bestandskunden, bei denen der DSL-Anschluss schon umgestellt war und nur noch der Tarif gewechselt werden musste. Wirklich kostenlose Fritzboxen gab es meistens nur für Neukunden. Auch diesmal werden wieder die Neukunden gehätschelt, während die Bestandskunden in die Röhre gucken. Apropos gehätschelt: ich möchte mal wissen, woher 1&1 die Kohle für die ganzen Ködergeschenke hernehmen will, besonders jetzt, wo die BNetzA die sprudelnde Einnahmequelle "NetRental" abrupt trockengelegt hat. Das kann doch nur funktionieren, wenn wieder an anderer Stelle drastisch gespart wird. Lass mich raten, wo: am Service für die Bestandskunden.

Will sagen: Ball flach halten und nicht gleich wieder von Abz*ckern sprechen.

Für Abz*cker halte ich 1&1 nicht unbedingt (auch wenn 1 Euro/Min-Hotlines nicht gerade die feine englische Art sind). Auch ist die Deutschlandflat für 10 Euro/Monat ihr Geld sicher wert, besonders wenn man sie in Sachen Leistungsumfang mal mit gleichteuren Angeboten wie z. B. T-Online Flat vergleicht. Aber es gibt bessere Angebote, wobei ich die Qualität nicht am Umfang der Ködergeschenke und auch nicht ausschließlich am reinen Monatsgrundpreis messe.

Gruß

niknuk
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[1.2.1.1] Keks antwortet auf niknuk
01.06.2006 17:31
Benutzer niknuk schrieb:
Die m. E. einzig empfehlenswerte Variante für einen Zugang mit 2-Jahresvertrag ist m. E. die FreeFlat von GMX: da kostet die Flatrate nämlich garnix

Falsch, sie kostet mind. 19,99 € im Monat -- zusammen mit dem Anschluss.

Interessant ist nur der Endpreis. Denn die Anschlusskosten sind ja auch nur virtuell. GMX hätte auch 14,99 € Anschluss + 5 € Flat machen können, aber "kostenlose Flat" lässt sich nunmal besser vermarkten.

Und eben diese Gesamtkosten könnten in Kürze woanders billiger sein. Bei Alice gibt's z.B. einen ISDN-Anschluss mit DSL 2000 für 17,90 € im Monat -- allerdings ohne Flat. ;)

Liebe Grüße, Keks
http://www.blitztarif.de/dsl/
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[1.2.1.1.1] niknuk antwortet auf Keks
01.06.2006 18:23
Benutzer Keks schrieb:
Benutzer niknuk schrieb:
Die m. E. einzig empfehlenswerte Variante für einen Zugang mit 2-Jahresvertrag ist m. E. die FreeFlat von
GMX: da kostet die Flatrate nämlich garnix

Falsch, sie kostet mind. 19,99 € im Monat

Die Flatrate kostet nix. Der Anschluss kostet 19,95 Euro/Monat. Einverstanden? ;-)

Interessant ist nur der Endpreis.

Und der ist bei GMX nunmal deutlich niedriger als bei anderen DSL-Resellern, zumindest wenn man 2000er oder 6000er Anschlüsse untereinander vergleicht.

Denn die Anschlusskosten sind ja auch nur virtuell. GMX hätte auch 14,99 € Anschluss + 5 € Flat machen können, aber "kostenlose Flat" lässt sich nunmal besser vermarkten.

ACK. Die Kosten für die Flat bekommen sie über die Erlöse beim DSL-Resale wieder rein. Die allerdings sind bekanntlich cor einigen Tagen von der BNetzA drastisch zusammengestrichen worden. Im Gespräch sind jetzt ca. 20% Rabatt bei den Vorleistungen, vorher waren es bis zu 50%.

Und eben diese Gesamtkosten könnten in Kürze woanders billiger sein. Bei Alice gibt's z.B. einen ISDN-Anschluss mit DSL 2000 für 17,90 € im Monat -- allerdings ohne Flat. ;)

Und lt. AGB nur für die Nutzung mit nur einem Computer zugelassen. Also nix mit Router + Heimnetzwerk. Schon der gleichzeitige Anschluss von Computer und Streaming-Box oder Computer und VoIP-ATA verstößt also gegen die Alice-AGB, womit man von den ganzen schönen neuen Möglichkeiten eines Breitbandanschlusses erstmal ausgeschlossen wird.

Gruß

niknuk
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[1.2.1.1.1.1] Keks antwortet auf niknuk
01.06.2006 18:35
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer Keks schrieb:
Falsch, sie kostet mind. 19,99 € im Monat

Die Flatrate kostet nix. Der Anschluss kostet 19,95 Euro/Monat. Einverstanden? ;-)

Nein. Beides zusammen kostet 19,99 €, denn einzeln gibt es das nicht. Es ist ein Paket.

Genaugenommen muss man den Telefon-Anschluss auch noch hinzu zählen, denn ohne gibt's GMX-DSL nicht. Macht insgesamt ab 35,94 € bei Analog bzw. ab 43,94 € bei ISDN. Und für 45 € bekommt man bei anderen Anbietern dafür ebenfalls Telefon + DSL 2000 + DSL-Flat, und das sogar inkl. Telefon-Flat. Bei GMX kostet die Phone-Flat nochmal 10 € extra.

Folglich gibt es heute schon bessere Angebote, also ist auch bei der ach-so-"kostenlosen" GMX-Flat auf die Mindestlaufzeit zu achten. Denn dadurch bindet man sich 24 Monate an Telefon-Anschluss, DSL-Anschluss *und* die Flat für zusammen 36 € oder mehr.

Interessant ist nur der Endpreis.

Und der ist bei GMX nunmal deutlich niedriger als bei anderen DSL-Resellern, zumindest wenn man 2000er oder 6000er Anschlüsse untereinander vergleicht.

Momentan. Aber es ging ja in diesem Thread darum, dass man sich nicht zu lange binden soll, weil es sich schnell ändern kann. Daher spielte der momentane Vergleich in der aktuellen Diskussion keine Rolle. Und wie oben aufgeschlüsselt, gibt es sogar schon jetzt günstigere Alternativen (Arcor, Alice, Versatel).

ACK. Die Kosten für die Flat bekommen sie über die Erlöse beim DSL-Resale wieder rein. Die allerdings sind bekanntlich cor einigen Tagen von der BNetzA drastisch zusammengestrichen worden. Im Gespräch sind jetzt ca. 20% Rabatt bei den Vorleistungen, vorher waren es bis zu 50%.

Und damit kommen die Preise in Bewegung, denn die 20% sollen auch für die gelten, die künftig nur 11,5% bekommen haben. Also noch ein Grund dagegen, sich zu lange zu binden. ;)

Und lt. AGB nur für die Nutzung mit nur einem Computer zugelassen.

Ja, das ist doof, stimmt. Aber ich bin nur eine Person, daher genügt mir das. Anderen natürlich nicht. Aber andererseits kriegt das Alice doch eh nicht mit.

Liebe Grüße, Keks
http://www.blitztarif.de/dsl/
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[1.2.1.2] gotcha! antwortet auf niknuk
01.06.2006 17:35
Für Abz*cker halte ich 1&1 nicht unbedingt (auch wenn 1 Euro/Min-Hotlines nicht gerade die feine englische Art sind). Auch ist die Deutschlandflat für 10 Euro/Monat ihr Geld sicher wert, besonders wenn man sie in Sachen Leistungsumfang mal mit gleichteuren Angeboten wie z. B. T-Online Flat vergleicht. Aber es gibt bessere Angebote, wobei ich die Qualität nicht am Umfang der Ködergeschenke und auch nicht ausschließlich am reinen Monatsgrundpreis messe.

Gruß

niknuk

Die Hotline ist doch jetzt wieder kostenlos!
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[1.2.1.2.1] niknuk antwortet auf gotcha!
01.06.2006 18:12
Benutzer gotcha! schrieb:

Die Hotline ist doch jetzt wieder kostenlos!

Dann ruf sie mal an. Und achte dabei auf die Tarifansage ;-)

Die anderen, für den 1.6. angekündigten Verbesserungen sind ebenfalls noch nicht umgesetzt. So ist z. B. die versprochene kostenlose Upstream-Erhöhung im Control Center noch nicht buchbar, dort gibt es nach wie vor nur die kostenpflichtige Option. Die Hotline behauptet zwar, dass der höhere Upstream tatsächlich kostenlos sein wird, aber ich würde nichts bestellen, bei dem nicht alle Konditionen vorher bekannt sind und auch klipp und klar ausgewiesen werden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden ;-)

Gruß

niknuk
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[1.2.1.2.1.1] Superkolbi antwortet auf niknuk
02.06.2006 08:09

Die anderen, für den 1.6. angekündigten Verbesserungen sind ebenfalls noch nicht umgesetzt. So ist z. B. die versprochene kostenlose Upstream-Erhöhung im Control Center noch nicht buchbar, dort gibt es nach wie vor nur die kostenpflichtige Option. Die Hotline behauptet zwar, dass der höhere Upstream tatsächlich kostenlos sein wird, aber ich würde nichts bestellen, bei dem nicht alle Konditionen vorher bekannt sind und auch klipp und klar ausgewiesen werden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden ;-)

Also die Upstreamerhöhung konnte ich gestenr abend kostenlos im CC bestellen - meine Frage: Wie lange dauert die "Einrichtung" dieser?
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[1.2.1.2.1.1.1] gijan antwortet auf Superkolbi
02.06.2006 16:11
Benutzer Superkolbi schrieb:

Die anderen, für den 1.6. angekündigten Verbesserungen sind ebenfalls noch nicht umgesetzt. So ist z. B. die versprochene kostenlose Upstream-Erhöhung im Control Center noch nicht buchbar, dort gibt es nach wie vor nur die kostenpflichtige Option. Die Hotline behauptet zwar, dass der höhere Upstream tatsächlich kostenlos sein wird, aber ich würde nichts bestellen, bei dem nicht alle Konditionen vorher bekannt sind und auch klipp und klar ausgewiesen werden. Aber was nicht ist,
kann ja noch werden ;-)

Also die Upstreamerhöhung konnte ich gestenr abend kostenlos im CC bestellen - meine Frage: Wie lange dauert die "Einrichtung" dieser?


Mich würde interessieren, ob es da noch eine versteckte fussfalle gibt.
ich würde den upstream gern für die restlichen wochen meiner laufzeit erhöhen, FALLS das aber meine mindestvertragslaufzeit verlängern sollte, wäre das ein schuss in den ofen.
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[1.2.1.2.2] 1und1 - Kosten Hotline 12ct/min und Kündigung Telefonieflatrate
zorrino antwortet auf gotcha!
04.06.2006 23:07
1&1 kündigt Telefonie Flatrates mit Hinweis auf "gewerbliche Nutzung" (wie wollen die das feststellen, ohne Telefonnummern und/oder Gespräche zu analysieren??? Datenschutz!) und bietet an, das man der Hotline (kostet 12 ct/min und ist mitnichten kostenlos) erklären kann, das man kein gewerblicher Nutzer ist.

Kulanterweise wird angeboten, die Flatrate auf einen "moderaten 1ct/min Tarif" umzustellen natürlich unter Beibehaltung des DSL 6000 Tarifes und der Internetflatrate. Beides nur angemietet bei 1&1, wegen der Telefonie-Deutschland-Flatrate und weil vor ca. 10 Monaten kein anderer Anbieter in meinem Anschlussgebiet dieses Angebot machen konnte!