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Triple Play = Killeranwendung


13.03.2006 13:19 - Gestartet von klaussc
"Triple Play" hat sicher Potential für ein Unwort 2006.

Telefonieren und surfen über eine Leitung gibt es längst, eigentlich war es sogar immer schon so.

Videos kann man längst über INet ausleihen, und zum Ärger der Filmindustrie bekommt man wohl auch die neusten Filme.

Was ist nun neu an "Triple Play"? Klar TV via IP, fragt sich natürlich wofür. Die Antwort ist recht einfach: Wer soll immer schnellere und teurere Zugänge bestellen, wenn es keine Anwendungen dafür gibt? Irgendwelche Kunden, die nicht durchblicken und nun auch "Triple Play" wollen ;-)

Gruß
Klaus
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[1] spunk_ antwortet auf klaussc
13.03.2006 13:27
Benutzer klaussc schrieb:

Was ist nun neu an "Triple Play"? Klar TV via IP, fragt sich natürlich wofür. Die Antwort ist recht einfach: Wer soll immer schnellere und teurere Zugänge bestellen, wenn es keine

so hast du die Chance als stream (sofern das angeboten wird) ausändische Angebote reinzuziehen.

allerdings: diese online-videorecorder (shift.tv) ermöglichen das derzeit schon für alle Fernsehsendungen (vermutlich).



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[2] superhase antwortet auf klaussc
21.03.2006 18:24
Was ist nun neu an "Triple Play"? Klar TV via IP, fragt sich natürlich wofür. Die Antwort ist recht einfach: Wer soll immer schnellere und teurere Zugänge bestellen, wenn es keine Anwendungen dafür gibt? Irgendwelche Kunden, die nicht durchblicken und nun auch "Triple Play" wollen ;-)

Gruß
Klaus

was ganz klar kommen wird (bzw. gibts bei T-Online-Vison schon): Pornofilme via IP. Welcher Mann geht hierfür schon gern in die Videothek??

Schon gewusst: zwischen 80 bis 90 Prozent der Pay-Per-View Abrufe in Hotels sind Sexfilme!!
Ich behaupte jetzt auch mal das ein sehr großer Teil der Bevölkerung das Internet fast nur zum xxx kucken hat.
Das sehe ich immer wieder wenn ich mal in den Verlauf vom Internetexplorer meiner Kunden schaue *g*
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[2.1] klaussc antwortet auf superhase
21.03.2006 18:35
Benutzer superhase schrieb:
Was ist nun neu an "Triple Play"? Klar TV via IP, fragt sich natürlich wofür. Die Antwort ist recht einfach: Wer soll immer schnellere und teurere Zugänge bestellen, wenn es keine Anwendungen dafür gibt? Irgendwelche Kunden, die nicht durchblicken und nun auch "Triple Play" wollen ;-)

Gruß
Klaus

was ganz klar kommen wird (bzw. gibts bei T-Online-Vison schon): Pornofilme via IP. Welcher Mann geht hierfür schon gern in die Videothek??

Schon gewusst: zwischen 80 bis 90 Prozent der Pay-Per-View Abrufe in Hotels sind Sexfilme!! Ich behaupte jetzt auch mal das ein sehr großer Teil der Bevölkerung das Internet fast nur zum xxx kucken hat. Das sehe ich immer wieder wenn ich mal in den Verlauf vom Internetexplorer meiner Kunden schaue *g*

Tja, das könnte glatt die Killeranwendung sein, da gebe ich dir Recht (obwohl ein XXX Film in der Videothek fast billiger zu haben sein dürfte)

Habe ich noch gar nicht dran gedacht, das dürfte dann wohl auch der Strohhalm für Kofler sein ;-)

Sex sells ;-)

Klaus
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[2.2] Marvin Adams antwortet auf superhase
15.06.2006 12:24
Das sehe ich immer wieder wenn ich mal in den Verlauf vom Internetexplorer meiner Kunden schaue *g*

Das mag für dich lustig sein, aber wissen deine Kunden, dass du derart sensitive Daten zu Gesicht bekommst? Ich versichere meinen immer, dass in ihre sensitiven Daten nicht angerührt werden. Daraufhin nehme ich mit Ihnen zusammen immer zuerst auch eine grobe Löschung temporärer Dateien, des Internet-Cache, des Verlaufs etc. vor und empfehle Ihnen, auf solche Funktionen zu verzichten. Das ist ein Anfang, wenn auch nur ein kleiner, der die Privatsphäre des Kunden schützt.

Gruß
Marvin
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[2.2.1] senor antwortet auf Marvin Adams
16.06.2006 09:46
Ganz meine Meinung. In Zeiten sinkender Einkommen der Haushalte ist nun mal nicht mehr Geld zur Verteilung da. Triple Play?
Triple Geldverschwendung!
Bei der Telekom halten "Jahrhundertprojekte" ja kaum noch ein paar Jahre lang. Siehe die "Abspaltung" von T-Online, die jetzt unter schmerzhaften Verlusten der T-Online-Aktionäre wieder "rückgängig" gemacht wird - als ob die jemals wirklich unabhängig gewesen wären. Und wenn alles schief geht, gibt es ja noch den Staat, da wird eben nach ein wenig De-Regulierung gejammert (Beispiel Hochgeschwindigkeitsnetz) und schon werden die Weichen entsprechend umgestellt, trotz Protest seitens der EU. Gewiß ist es heutzutage schwer, langfristig zu planen, aber Schlingerkurse zeugen nicht von Planungsstärke, eher davon, dass auf dem Schiff die Mannschaften gegeneinander antreten.

Nur nebenbei: an der Börse wird das genau so gesehen und daher entwickelt sich auch der Telekom-Kurs diametral zu den bisherigen DAX-Steigerungen.