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T verbreitete falsche Gehaltszahlen


08.06.2007 16:00 - Gestartet von Data
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_5983342.html
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[1] nilpok antwortet auf Data
08.06.2007 16:15
Soll der Artikel Verständniss für den Streik erwecken? Dann ist das Beispiel mit dem Monteur aber schlecht gewählt.

2200 Euro netto vermutlich auch bei einer 34 Stunden Woche.
Da gehen andere Leute 2 Monate für arbeiten und zwar 40 Stunden die Woche.

Ja doch da steigt mein Verständniss für den Streik rapide.
Wo bitte kann ich für den armen Mann spenden?
Sollen Sie mal weiter streiken, dann kann er schon mal überlegen wie er die Familie und sein Eigenheim mit Arbeitslosengeld über die Runden bringen kann.



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[1.1] tcsmoers antwortet auf nilpok
08.06.2007 16:31
Benutzer nilpok schrieb:
Soll der Artikel Verständniss für den Streik erwecken? Dann ist das Beispiel mit dem Monteur aber schlecht gewählt.

2200 Euro netto vermutlich auch bei einer 34 Stunden Woche. Da gehen andere Leute 2 Monate für arbeiten und zwar 40 Stunden die Woche.

Ja doch da steigt mein Verständniss für den Streik rapide.
Wo bitte kann ich für den armen Mann spenden?
Sollen Sie mal weiter streiken, dann kann er schon mal überlegen wie er die Familie und sein Eigenheim mit Arbeitslosengeld über die Runden bringen kann.


wahrscheinlich bist du neidisch. also lernen, dann verdienst du sogar mehr.

aber wahrscheinlich lebst du noch daheim auf unser aller kosten.

peso



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[1.1.1] nilpok antwortet auf tcsmoers
08.06.2007 16:45

wahrscheinlich bist du neidisch. also lernen, dann verdienst du sogar mehr.

klar bin ich neidisch. wer würde nicht gern soviel Geld für so wenig Arbeitszeit bekommen. Und ich kann auch sehr gut verstehen, dass die Leute bei der Telekom nicht begeistert sind. Aber die sollten doch mal die Alternativen bedenken.

Was michso stört, ist die Tatsache, dass die bei solchen Verdiensten so tun als ob sie mit etwas weniger Geld am Existenzminimum leben.

ich erinnere nur an : "Seit acht Jahren verzichtet die Familie auf Urlaub, man entschied sich für ein Eigenheim. Jeder Euro ist bei der Familie eingeplant. Mit der Lohnkürzung scheint alles bedroht"

aber wahrscheinlich lebst du noch daheim auf unser aller kosten.

ja ich lebe daheim. du etwa nicht?
aber für die Lebenshaltungskosten kommt meine Familie ganz alleine auf.

peso



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[1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf nilpok
08.06.2007 23:05
Benutzer nilpok schrieb:

wahrscheinlich bist du neidisch. also lernen, dann verdienst du
sogar mehr.

klar bin ich neidisch. wer würde nicht gern soviel Geld für so wenig Arbeitszeit bekommen. Und ich kann auch sehr gut verstehen, dass die Leute bei der Telekom nicht begeistert sind. Aber die sollten doch mal die Alternativen bedenken.

Was michso stört, ist die Tatsache, dass die bei solchen Verdiensten so tun als ob sie mit etwas weniger Geld am Existenzminimum leben.

ich erinnere nur an : "Seit acht Jahren verzichtet die Familie auf Urlaub, man entschied sich für ein Eigenheim. Jeder Euro ist bei der Familie eingeplant. Mit der Lohnkürzung scheint alles bedroht"

aber wahrscheinlich lebst du noch daheim auf unser aller kosten.

ja ich lebe daheim. du etwa nicht? aber für die Lebenshaltungskosten kommt meine Familie ganz alleine auf.

peso

ich sage nur, dass 2200 euro für einen monteur reichlich wenig ist. versuche mal mit 2200 euro (selbst netto) eine familie mit zwei kindern zu ernähren.

peso



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[1.1.1.1.1] Handybär antwortet auf tcsmoers
09.06.2007 10:20
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:

wahrscheinlich bist du neidisch. also lernen, dann verdienst du
sogar mehr.

klar bin ich neidisch. wer würde nicht gern soviel Geld für so
wenig Arbeitszeit bekommen. Und ich kann auch sehr gut verstehen, dass die Leute bei der Telekom nicht begeistert sind. Aber die sollten doch mal die Alternativen bedenken.

Was michso stört, ist die Tatsache, dass die bei solchen Verdiensten so tun als ob sie mit etwas weniger Geld am Existenzminimum leben.

ich erinnere nur an : "Seit acht Jahren verzichtet die Familie auf Urlaub, man entschied sich für ein Eigenheim. Jeder Euro ist bei der Familie eingeplant. Mit der Lohnkürzung scheint alles bedroht"

aber wahrscheinlich lebst du noch daheim auf unser aller kosten.

ja ich lebe daheim. du etwa nicht? aber für die Lebenshaltungskosten kommt meine Familie ganz alleine auf.

peso

ich sage nur, dass 2200 euro für einen monteur reichlich wenig ist. versuche mal mit 2200 euro (selbst netto) eine familie mit zwei kindern zu ernähren.

peso







Wie bitte? In welcher Traumwelt lebst du denn? In meinem Bekanntenkreis gibt es auch einen Monteur, der hat 1400 Netto (38,5 Std./Woche) im Monat. Außerdem gibt es genug Familien, wo Mann und Frau zusammen noch nicht mal 2000 Euro netto aufbringen oder sogar noch weniger. Wie sollen diese Menschen dann erst eine Familie ernähren?

Oder anderes Beispiel:

Was ist mit den vielen Zeitarbeitern oder
Wachmännern? Die haben nur einen Stundenlohn von 6,50 Euro - 8,00 Euro oder weniger. Je nach Anzahl der Stunden kommen diese Leute mal gerade auf 900 Euro netto und müssen auch eine Familie ernähren.

Und auch bei den Zeitarbeitern gibt es qualifziertes Personal, die ausgebildet sind bzw. sich regelmäßig weitergebildet haben. Nur leider finden sie keinen Job, wo sie angemessen bezahlt werden. Und selbst wenn einen Job gefunden haben, dann bestimmt nicht für 2200 netto im Monat.

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[1.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf Handybär
09.06.2007 10:45
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:

wahrscheinlich bist du neidisch. also lernen, dann verdienst du
sogar mehr.

klar bin ich neidisch. wer würde nicht gern soviel Geld für so
wenig Arbeitszeit bekommen. Und ich kann auch sehr gut verstehen, dass die Leute bei der Telekom nicht begeistert sind. Aber die sollten doch mal die Alternativen bedenken.

Was michso stört, ist die Tatsache, dass die bei solchen Verdiensten so tun als ob sie mit etwas weniger Geld am Existenzminimum leben.

ich erinnere nur an : "Seit acht Jahren verzichtet die Familie auf Urlaub, man entschied sich für ein Eigenheim. Jeder Euro ist bei der Familie eingeplant. Mit der Lohnkürzung scheint alles bedroht"

aber wahrscheinlich lebst du noch daheim auf unser aller kosten.

ja ich lebe daheim. du etwa nicht? aber für die Lebenshaltungskosten kommt meine Familie ganz alleine auf.

peso

ich sage nur, dass 2200 euro für einen monteur reichlich wenig ist. versuche mal mit 2200 euro (selbst netto) eine familie mit
zwei kindern zu ernähren.

peso







Wie bitte? In welcher Traumwelt lebst du denn?

gegenfrage - in welcher welt lebst du ? google mal ein wenig.

In meinem
Bekanntenkreis gibt es auch einen Monteur, der hat 1400 Netto (38,5 Std./Woche) im Monat.

warum soll ich mich nach unten orientieren? ich kennen andere monteure, die verdienen über 3000 euro netto - und wenn ich dann die vorstandsbezüge erst sehe!

Außerdem gibt es genug Familien, wo
Mann und Frau zusammen noch nicht mal 2000 Euro netto aufbringen oder sogar noch weniger.

das ist bekann, aber auch eine sache der qualifikation (schau dir mal hier im forum die grammatik an.)

Wie sollen diese Menschen
dann erst eine Familie ernähren?

Oder anderes Beispiel:

Was ist mit den vielen Zeitarbeitern oder Wachmännern? Die haben nur einen Stundenlohn von 6,50 Euro - 8,00 Euro oder weniger. Je nach Anzahl der Stunden kommen diese Leute mal gerade auf 900 Euro netto und müssen auch eine Familie ernähren.

Und auch bei den Zeitarbeitern gibt es qualifziertes Personal, die ausgebildet sind bzw. sich regelmäßig weitergebildet haben. Nur leider finden sie keinen Job, wo sie angemessen bezahlt werden. Und selbst wenn einen Job gefunden haben, dann bestimmt nicht für 2200 netto im Monat.

wie gesagt, ihr orientiert euch in die falsche richtung. da hat die "neidwerbung" wohl funktioniert.

peso

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[1.1.1.1.1.1.1] Handybär antwortet auf tcsmoers
09.06.2007 11:19
Benutzer tcsmoers schrieb:



>
Wie bitte? In welcher Traumwelt lebst du denn?

gegenfrage - in welcher welt lebst du ? google mal ein wenig.

Im Gegensatz zu dir lebe ich in der realen Welt.

In meinem
Bekanntenkreis gibt es auch einen Monteur, der hat 1400 Netto (38,5 Std./Woche) im Monat.

warum soll ich mich nach unten orientieren? ich kennen andere monteure, die verdienen über 3000 euro netto - und wenn ich dann die vorstandsbezüge erst sehe!

Das mag ja sein, aber solche Jobs gibt es heute immer weniger. Das sind Traumjobs. Leider wissen einige noch nicht, daß sie einen solchen Traumjob haben. Erst wenn sie arbeitslos werden und auf der Suche nach einen neuen Job sind, dann kommt das böse Erwachen. Als Arbeitsloser werden dir dann Stellen zugemutet, wo bis zu 30 % weniger als der tarifliche Arbeitslohn bezahlt werden kann.


Außerdem gibt es genug Familien, wo
Mann und Frau zusammen noch nicht mal 2000 Euro netto aufbringen oder sogar noch weniger.

das ist bekann, aber auch eine sache der qualifikation (schau dir mal hier im forum die grammatik an.)

Mit solchen Behauptungen solltest du dich lieber zurückhalten.

Das hat nichts immer mit der Qualifikation zu tun. Viele werden eben nicht mehr nach ihrer Qualifikation bezahlt. Es wird überall eingespart. Oder ist der Telekom-Monteur plötzlich weniger qualifziert, wenn er in Zukunft vielleicht weniger verdienen sollte?

Und selbst wenn jemand die Grammatik nicht so beherrscht, muß er deshalb nicht unbedingt unqualifziert sein.

Wie sollen diese Menschen
dann erst eine Familie ernähren?

Oder anderes Beispiel:

Was ist mit den vielen Zeitarbeitern oder Wachmännern? Die haben nur einen Stundenlohn von 6,50 Euro -
8,00 Euro oder weniger. Je nach Anzahl der Stunden kommen diese Leute mal gerade auf 900 Euro netto und müssen auch eine Familie ernähren.

Und auch bei den Zeitarbeitern gibt es qualifziertes Personal,
die ausgebildet sind bzw. sich regelmäßig weitergebildet haben.
Nur leider finden sie keinen Job, wo sie angemessen bezahlt werden. Und selbst wenn einen Job gefunden haben, dann bestimmt nicht für 2200 netto im Monat.

wie gesagt, ihr orientiert euch in die falsche richtung. da hat die "neidwerbung" wohl funktioniert.

Und du lebst weiterhin in einer Traumwelt. Die gut bezahlten Jobs wird es in Zukunft immer weniger geben.
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[1.1.1.1.1.1.2] stefie-im-netz antwortet auf tcsmoers
20.06.2007 14:59
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:

wahrscheinlich bist du neidisch. also lernen, dann verdienst du
sogar mehr.

klar bin ich neidisch. wer würde nicht gern soviel Geld für so
wenig Arbeitszeit bekommen. Und ich kann auch sehr gut verstehen, dass die Leute bei der Telekom nicht begeistert sind. Aber die sollten doch mal die Alternativen bedenken.

Was michso stört, ist die Tatsache, dass die bei solchen Verdiensten so tun als ob sie mit etwas weniger Geld am Existenzminimum leben.

ich erinnere nur an : "Seit acht Jahren verzichtet die Familie auf Urlaub, man entschied sich für ein Eigenheim. Jeder Euro ist bei der Familie eingeplant. Mit der Lohnkürzung scheint alles bedroht"

aber wahrscheinlich lebst du noch daheim auf unser aller kosten.

ja ich lebe daheim. du etwa nicht? aber für die Lebenshaltungskosten kommt meine Familie ganz alleine auf.

peso

ich sage nur, dass 2200 euro für einen monteur reichlich wenig ist. versuche mal mit 2200 euro (selbst netto) eine familie mit
zwei kindern zu ernähren.

peso







Wie bitte? In welcher Traumwelt lebst du denn?

gegenfrage - in welcher welt lebst du ? google mal ein wenig.

In meinem
Bekanntenkreis gibt es auch einen Monteur, der hat 1400 Netto (38,5 Std./Woche) im Monat.

warum soll ich mich nach unten orientieren? ich kennen andere monteure, die verdienen über 3000 euro netto - und wenn ich dann die vorstandsbezüge erst sehe!

Außerdem gibt es genug Familien, wo
Mann und Frau zusammen noch nicht mal 2000 Euro netto aufbringen oder sogar noch weniger.

das ist bekann, aber auch eine sache der qualifikation (schau dir mal hier im forum die grammatik an.)

Wie sollen diese Menschen
dann erst eine Familie ernähren?

Oder anderes Beispiel:

Was ist mit den vielen Zeitarbeitern oder Wachmännern? Die haben nur einen Stundenlohn von 6,50 Euro -
8,00 Euro oder weniger. Je nach Anzahl der Stunden kommen diese Leute mal gerade auf 900 Euro netto und müssen auch eine Familie ernähren.

Und auch bei den Zeitarbeitern gibt es qualifziertes Personal,
die ausgebildet sind bzw. sich regelmäßig weitergebildet haben.
Nur leider finden sie keinen Job, wo sie angemessen bezahlt werden. Und selbst wenn einen Job gefunden haben, dann bestimmt nicht für 2200 netto im Monat.

wie gesagt, ihr orientiert euch in die falsche richtung. da hat die "neidwerbung" wohl funktioniert.

peso

Ich denke, dass hat nicht viel mit Neid zu tun.
Es ist einfach so, daß es in unserem Land ein ziemlich großes Lohn- / Gehaltsgefälle existiert und dadurch Unmut aufkommt. Klar ist jeder froh viel zu verdienen mit geringer Arbeitszeit, aber das sind die Ausnahmen.
Wenn ein Manager das große Geld verdient, weil er 50 Std in der Woche arbeitet, dann ist das ok.
Aber ein Otto-Normalverbraucher erhält nie soviel. Und dann fangen die Leute von der Telekom an zu streiken, wenn ihre Gehälter und Arbeitszeit an den " Durchschnitt" angeglichen werden? Ich glaube , es kann nr besser werden,wenn die dann mal anfangen Service zu bieten und vernünftige Preise.
Aber schlechter geht es denen wengen der Kürzung auch nicht.
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[1.1.1.1.2] mersawi antwortet auf tcsmoers
09.06.2007 10:44
So ein bloedes gequatsche... 2200 netto ist doch ne Menge Geld (auch mit 2 Kids)...ich finde das faule Pack in der T-Com sollte ruhig ausgelagert werden damit die mal wieder richtig an s arbeiten kommen
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[1.1.1.1.2.1] tcsmoers antwortet auf mersawi
09.06.2007 10:53
Benutzer mersawi schrieb:
So ein bloedes gequatsche... 2200 netto ist doch ne Menge Geld (auch mit 2 Kids)...ich finde das faule Pack in der T-Com sollte ruhig ausgelagert werden damit die mal wieder richtig an s arbeiten kommen

das hat wohl wenig mit der telekom zu tun. es dreht sich alleine um neid und nichts anderes als neid.

am schlimmsten sind die, die selbst noch nicht arbeiten und nichts auf die reihe bekommen.

lernt endlich, dann könnt ihr auch qualifizierte jobs bekommen.

aber deinen geistesstand hast du ja gerade klar dargelegt.

peso
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[1.1.1.1.2.1.1] Handybär antwortet auf tcsmoers
09.06.2007 11:37
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer mersawi schrieb:
So ein bloedes gequatsche... 2200 netto ist doch ne Menge Geld (auch mit 2 Kids)...ich finde das faule Pack in der T-Com sollte ruhig ausgelagert werden damit die mal wieder richtig an
s arbeiten kommen

das hat wohl wenig mit der telekom zu tun. es dreht sich alleine um neid und nichts anderes als neid.

am schlimmsten sind die, die selbst noch nicht arbeiten und nichts auf die reihe bekommen.

lernt endlich, dann könnt ihr auch qualifizierte jobs bekommen.

aber deinen geistesstand hast du ja gerade klar dargelegt.

peso


Was verdienst du denn? Bitte nenne eine Zahl, damit wir deinen Geistesstand besser einschätzen können.
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[1.1.1.1.2.1.1.1] tcsmoers antwortet auf Handybär
09.06.2007 12:57
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer mersawi schrieb:
So ein bloedes gequatsche... 2200 netto ist doch ne Menge Geld (auch mit 2 Kids)...ich finde das faule Pack in der T-Com sollte ruhig ausgelagert werden damit die mal wieder richtig an
s arbeiten kommen

das hat wohl wenig mit der telekom zu tun. es dreht sich alleine um neid und nichts anderes als neid.

am schlimmsten sind die, die selbst noch nicht arbeiten und nichts auf die reihe bekommen.

lernt endlich, dann könnt ihr auch qualifizierte jobs bekommen.

aber deinen geistesstand hast du ja gerade klar dargelegt.

peso


Was verdienst du denn? Bitte nenne eine Zahl, damit wir deinen Geistesstand besser einschätzen können.

überlege mal deinen unsinn.
aber hauptsache die eltern zahlen.

peso

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[1.1.1.1.2.1.1.1.1] Handybär antwortet auf tcsmoers
09.06.2007 14:26
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer mersawi schrieb:
So ein bloedes gequatsche... 2200 netto ist doch ne Menge Geld (auch mit 2 Kids)...ich finde das faule Pack in der T-Com sollte ruhig ausgelagert werden damit die mal wieder richtig an
s arbeiten kommen

das hat wohl wenig mit der telekom zu tun. es dreht sich alleine um neid und nichts anderes als neid.

am schlimmsten sind die, die selbst noch nicht arbeiten und nichts auf die reihe bekommen.

lernt endlich, dann könnt ihr auch qualifizierte jobs bekommen.

aber deinen geistesstand hast du ja gerade klar dargelegt.

peso


Was verdienst du denn? Bitte nenne eine Zahl, damit wir deinen Geistesstand besser einschätzen können.

überlege mal deinen unsinn.
aber hauptsache die eltern zahlen.

peso

Na, dann freu dich doch, daß dich deine Eltern noch unterstützen. Wir müssen unser Geld selber verdienen.
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[1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf Handybär
09.06.2007 14:28
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer mersawi schrieb:
So ein bloedes gequatsche... 2200 netto ist doch ne Menge Geld (auch mit 2 Kids)...ich finde das faule Pack in der T-Com sollte ruhig ausgelagert werden damit die mal wieder richtig an
s arbeiten kommen

das hat wohl wenig mit der telekom zu tun. es dreht sich alleine um neid und nichts anderes als neid.

am schlimmsten sind die, die selbst noch nicht arbeiten und nichts auf die reihe bekommen.

lernt endlich, dann könnt ihr auch qualifizierte jobs bekommen.

aber deinen geistesstand hast du ja gerade klar dargelegt.

peso


Was verdienst du denn? Bitte nenne eine Zahl, damit wir deinen Geistesstand besser einschätzen können.

überlege mal deinen unsinn.
aber hauptsache die eltern zahlen.

peso

Na, dann freu dich doch, daß dich deine Eltern noch unterstützen. Wir müssen unser Geld selber verdienen.


ja, wenn ich dann in vier jahren mit dem studium fertig bin, werde ich mit sicherheit nicht für dieses geld arbeiten gehen.

peso
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[1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] Handybär antwortet auf tcsmoers
09.06.2007 14:39
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer mersawi schrieb:
So ein bloedes gequatsche... 2200 netto ist doch ne Menge Geld (auch mit 2 Kids)...ich finde das faule Pack in der T-Com sollte ruhig ausgelagert werden damit die mal wieder richtig an
s arbeiten kommen

das hat wohl wenig mit der telekom zu tun. es dreht sich alleine um neid und nichts anderes als neid.

am schlimmsten sind die, die selbst noch nicht arbeiten und nichts auf die reihe bekommen.

lernt endlich, dann könnt ihr auch qualifizierte jobs bekommen.

aber deinen geistesstand hast du ja gerade klar dargelegt.

peso


Was verdienst du denn? Bitte nenne eine Zahl, damit wir deinen Geistesstand besser einschätzen können.

überlege mal deinen unsinn.
aber hauptsache die eltern zahlen.

peso

Na, dann freu dich doch, daß dich deine Eltern noch unterstützen. Wir müssen unser Geld selber verdienen.


ja, wenn ich dann in vier jahren mit dem studium fertig bin, werde ich mit sicherheit nicht für dieses geld arbeiten gehen.

peso

Nö, die Zeiten werden nicht besser. Wenn du in vier Jahren mit dem Studium fertig bist, wirst du nur noch Jobs finden, bei denen du gleich Hartz 4 dazu beantragen kannst.
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[1.1.1.1.2.2] LOWI antwortet auf mersawi
10.06.2007 00:10
Benutzer mersawi schrieb:
So ein bloedes gequatsche... 2200 netto ist doch ne Menge Geld (auch mit 2 Kids)...ich finde das faule Pack in der T-Com sollte ruhig ausgelagert werden damit die mal wieder richtig an s arbeiten kommen

...faules Pack...musst es ja wissen?!
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[1.1.1.2] LOWI antwortet auf nilpok
10.06.2007 00:07
Benutzer nilpok schrieb:



Was michso stört, ist die Tatsache, dass die bei solchen Verdiensten so tun als ob sie mit etwas weniger Geld am Existenzminimum leben.

So tun? Also bei erheblichen Gehaltskürzungen würde wohl jeder den Mund aufmachen. Ich bin bereits ausgegliedert und weiß jetzt schon, dass mein Jahresbrutto ab 2009 um ca 7500 Euro sinken wird. Das sind monatlich mehr als 600 Euro weniger, wem das schei..egal wäre, der macht sich eben keine Gedanken um die Zukunft für sich und seine Familie. Denn genau die muß mit nicht nur ein paar Euro weniger auskommen.
Das ist bereits abgehakt und man hat sich damit abfinden müssen. Ich verstehe aber jeden Telekom-MA, der da nicht die Klappe hällt. Über Sinn und Unsinn des Streiks kann man streiten, auch weil es schon längst beschlossene Sache ist. Wer aber meint, dass ein Telekom-MA zuviel verdient, weil a) dieses allgemein behauptet wird und b) man selber viel weniger verdient und der Telekomer nicht jammern soll, weil ja 1200 Euro eigentlich auch reichen, dem schlage ich einen Einheits(minimal)lohn vor. Denn schließlich verdient man mit 1200 Euro noch 400 Euro mehr als eine Frisörin oder Kassirerin im Supermarkt, 800 Euro müssten doch auch reichen, oder?

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[1.1.1.2.1] tcsmoers antwortet auf LOWI
10.06.2007 10:34
Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:



Was michso stört, ist die Tatsache, dass die bei solchen Verdiensten so tun als ob sie mit etwas weniger Geld am Existenzminimum leben.

So tun? Also bei erheblichen Gehaltskürzungen würde wohl jeder den Mund aufmachen. Ich bin bereits ausgegliedert und weiß jetzt schon, dass mein Jahresbrutto ab 2009 um ca 7500 Euro sinken wird. Das sind monatlich mehr als 600 Euro weniger, wem das schei..egal wäre, der macht sich eben keine Gedanken um die Zukunft für sich und seine Familie. Denn genau die muß mit nicht nur ein paar Euro weniger auskommen.
Das ist bereits abgehakt und man hat sich damit abfinden müssen. Ich verstehe aber jeden Telekom-MA, der da nicht die Klappe hällt. Über Sinn und Unsinn des Streiks kann man streiten, auch weil es schon längst beschlossene Sache ist. Wer aber meint, dass ein Telekom-MA zuviel verdient, weil a) dieses allgemein behauptet wird und b) man selber viel weniger verdient und der Telekomer nicht jammern soll, weil ja 1200 Euro eigentlich auch reichen, dem schlage ich einen Einheits(minimal)lohn vor. Denn schließlich verdient man mit 1200 Euro noch 400 Euro mehr als eine Frisörin oder Kassirerin im Supermarkt, 800 Euro müssten doch auch reichen, oder?

es ist reiner neid oder dummes gelaber ohne hintergrundwissen. die am lautesten meckern, leben noch bei den eltern oder sind unterqualifiziert.

peso

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[1.1.1.2.1.1] Den T-Mitarbeitern gehts immer noch viel zu gut!
Klingelt's? antwortet auf tcsmoers
10.06.2007 13:20
Hallo!

Also ich hab die Diskussion hier ein bißchen verfolgt(nicht alles, soviel Zeit hab ich auch nicht)und ich muß schon sagen daß ich es geradezu unverschämt finde gegenüber anderen, die weniger verdienen, bei so einem fürstlichen Gehalt auf die Straße zu gehen...
Ein sehr guter Freund von mir arbeitet auch bei einem großen Telekommunikationsunternehmen im Einzelhandel und verdient 1300 Euro BRUTTO(!!!) im Monat bei 45(!!!) Wochenstunden.
Evtl. wenn der Monat gut war kommen noch ein paar Provisionen on top, ist aber auch eher selten.
Von dem Geld muß er eine Frau und 3 Töchter ernähren...
Klagt er deswegen und oder geht auf die Straße und streikt?
Von wegen, er ist sogar froh darüber daß er überhaupt einen Job hat und nicht von Vater Staat leben muß!
Letztlich haben wir zusammen einen Bericht im Fernsehen gesehen wo es u.a. auch um den T-Streik ging und er meinte so zu mir:
"Diese Idi*ten sollen bloß froh sein, ich würde mit Kußhand auch zu den neuen Bedingungen den Arbeitsplatz wechseln!"
Zu den T-Com Mitarbeitern kann man eigentlich nur eines sagen:
Aufhören mit Träumen und herzlichen willkommen in der Realität...
Menü
[1.1.1.2.1.1.1] tcsmoers antwortet auf Klingelt's?
10.06.2007 13:31

einmal geändert am 10.06.2007 13:32
Benutzer Klingelt's? schrieb:
Hallo!

Also ich hab die Diskussion hier ein bißchen verfolgt(nicht alles, soviel Zeit hab ich auch nicht)und ich muß schon sagen daß ich es geradezu unverschämt finde gegenüber anderen, die weniger verdienen, bei so einem fürstlichen Gehalt auf die Straße zu gehen...
Ein sehr guter Freund von mir arbeitet auch bei einem großen Telekommunikationsunternehmen im Einzelhandel und verdient 1300 Euro BRUTTO(!!!) im Monat bei 45(!!!) Wochenstunden.
Evtl. wenn der Monat gut war kommen noch ein paar Provisionen on top, ist aber auch eher selten.
Von dem Geld muß er eine Frau und 3 Töchter ernähren... Klagt er deswegen und oder geht auf die Straße und streikt? Von wegen, er ist sogar froh darüber daß er überhaupt einen Job hat und nicht von Vater Staat leben muß!
Letztlich haben wir zusammen einen Bericht im Fernsehen gesehen wo es u.a. auch um den T-Streik ging und er meinte so zu mir:
"Diese Idi*ten sollen bloß froh sein, ich würde mit Kußhand auch zu den neuen Bedingungen den Arbeitsplatz wechseln!" Zu den T-Com Mitarbeitern kann man eigentlich nur eines sagen: Aufhören mit Träumen und herzlichen willkommen in der Realität...

Es dreht sich hier gar nicht um Telekommitarbeiter. Aber das begreifst Du wohl nicht. Es dreht sich um die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten, die unsere Väter erstritten haben.

Wenn es so weitergeht, haben wir bald keinen Mittelstand mehr. Dann gibt es nur noch arm und reich. Was spricht dagegen, dass die meisten Arbeitnehmer nach "reich" streben ?

Ich finde es langsam albern, immer nach unten zu streben. Warum redet ihr euch die jetzige Misere schön ? Ist diese Arbeitgeberpropaganda bei Euch angekommen ? Die Arbeiten sollen verzichten und die Bosse bekommen immer mehr ?

peso


PS: Dein Gehaltsbeispiel dürfte wohl erfunden sein.
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[1.1.1.2.1.1.1.1] mvm antwortet auf tcsmoers
10.06.2007 14:13
Benutzer tcsmoers schrieb:
Es dreht sich hier gar nicht um Telekommitarbeiter. Aber das begreifst Du wohl nicht. Es dreht sich um die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten, die unsere Väter erstritten haben.

Wenn es so weitergeht, haben wir bald keinen Mittelstand mehr. Dann gibt es nur noch arm und reich. Was spricht dagegen, dass die meisten Arbeitnehmer nach "reich" streben ?

Ich finde es langsam albern, immer nach unten zu streben. Warum redet ihr euch die jetzige Misere schön ? Ist diese Arbeitgeberpropaganda bei Euch angekommen ? Die Arbeiten sollen verzichten und die Bosse bekommen immer mehr ?

peso


PS: Dein Gehaltsbeispiel dürfte wohl erfunden sein.

Da kann ich nur zustimmen, die T-Com hat schon mehrmals versucht die Gehälter zu senken. Jetzt hat sie einen Weg gefunden.

Ein Grund sind die Einstiegsgehälter. Es ist gewünscht, das die Leute einen Teil vom Arbeitgeber, und den Rest vom Sozialamt bekommen. Somit wird gearbeitet und man bekommt das gleiche Gehalt eines arbeitslosen. Die durchschnittlichen CallCenter Agenten arbeiten nur 2-4 Jahre, weil sie danach "verbraucht" sind. Verkaufsdruck, Produktivitätsdruck (anzahl der abgefragten anrufe) und haufenweise Statistiken... Die Callcenterbesitzer werden somit meistens nur Einstiegsgehälter zahlen müssen...

Die Mitarbeiter der Telekom müssen auf Produkte beraten, und reagieren. Wünscht ein Kunde CallPlus weil er einen resale-DSL will versucht man ihn umzuberaten und die T-Com-Produkte zum Preis der Konurenz anzubieten. Dann zu prüfen, was am Standort verfügbar ist usw usw usw. Verglichen werden diese CallCenter Agenten mit anderen Call-Centern, z.B. die von Quelle wo ein Kunde anruft, eine Bestellnummer nennt und man nur die Anschrift erfragen muss...

Die T-Com will das Gehalt auf Marktniveau senken, die anderen Firmen werden sagen das sie billiger sein müssen als die T-Com und ihre Gehälter auch senken. Das betrifft ALLE!!!
Kommt die T-com damit durch werden andere firmen folgen. Nach einer Weile wiederholt man das Spielchen nochmal, und die gekürzten Gehälter werden weiter gekürzt...

Außerdem sind die Telekom mitarbeiter bereit auf Geld zu verzichten und mehr zu arbeiten. Aber es sollte im Rahmen bleiben, und keine 50% Gehaltssenkung für Neueinsteiger.
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[1.1.1.2.1.1.1.2] Klingelt's? antwortet auf tcsmoers
10.06.2007 17:23

einmal geändert am 10.06.2007 17:25
Benutzer tcsmoers schrieb:

Es dreht sich hier gar nicht um Telekommitarbeiter. Aber das begreifst Du wohl nicht. Es dreht sich um die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten, die unsere Väter erstritten haben.

Wenn es so weitergeht, haben wir bald keinen Mittelstand mehr. Dann gibt es nur noch arm und reich. Was spricht dagegen, dass die meisten Arbeitnehmer nach "reich" streben ?

Ich finde es langsam albern, immer nach unten zu streben. Warum redet ihr euch die jetzige Misere schön ? Ist diese Arbeitgeberpropaganda bei Euch angekommen ? Die Arbeiten sollen verzichten und die Bosse bekommen immer mehr ?

peso


PS: Dein Gehaltsbeispiel dürfte wohl erfunden sein.

Nein das Gehaltsbeispiel ist NICHT erfunden, ich wollte es auch zuerst nicht glauben aber ich hab die Gehaltsabrechnung gesehen...
Im Moment haben die in dem Shop z.B. die paradoxe Situation daß die einen Promoter(Studenten) haben von einem Netzbetreiber, der verdient mehr als in dem Shop der Filial-Leiter...

Ich selbst arbeite auch im Einzelhandel, allerdings direkt bei einer Netzbetreiber-Filiale und hab mich auch derbe erschrocken...
Bei mir steht da am Anfang eine 2 und nicht eine 1 beim Monatsgehalt.
Allerdings hat sich die Wochenarbeitszeit auch vor kurzem verlängert von 40 auf 42 Stunden!
Also: Opfer bringen müssen wir alle.
Und ich sehe gar nicht ein daß die T-Mitarbeiter glauben weniger Opfer bringen zu müssen weil sie ihre schon sicher geglaubten Pfründe davonschwimmen sehen....
Damit die T-Com konkurrenzfähig bleiben kann MÜSSEN die Gehälter runter und die Wochenarbeitszeit raufgehen auf marktübliches Niveau (was das bedeutet kannst Du oben sehen...), ansonsten können die den Laden dicht machen auf Dauer und die jetzt T-Com Angestellten dürfen beim Mitbewerber anheuern, und dann würden sie sich WIRKLICH erschrecken, was sie als Neueinsteiger dort bekommen!

Edit: Wenn Zweifel bestehen kann ich ja mal einen Scan der Gehaltsabrechnung hochladen...
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[1.1.1.2.1.1.1.2.1] tcsmoers antwortet auf Klingelt's?
10.06.2007 20:56
Benutzer Klingelt's? schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:

Es dreht sich hier gar nicht um Telekommitarbeiter. Aber das begreifst Du wohl nicht. Es dreht sich um die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten, die unsere Väter erstritten haben.

Wenn es so weitergeht, haben wir bald keinen Mittelstand mehr.
Dann gibt es nur noch arm und reich. Was spricht dagegen, dass die meisten Arbeitnehmer nach "reich" streben ?

Ich finde es langsam albern, immer nach unten zu streben.
Warum redet ihr euch die jetzige Misere schön ? Ist diese Arbeitgeberpropaganda bei Euch angekommen ? Die Arbeiten sollen verzichten und die Bosse bekommen immer mehr ?

peso


PS: Dein Gehaltsbeispiel dürfte wohl erfunden sein.

Nein das Gehaltsbeispiel ist NICHT erfunden, ich wollte es auch zuerst nicht glauben aber ich hab die Gehaltsabrechnung gesehen...
Im Moment haben die in dem Shop z.B. die paradoxe Situation daß die einen Promoter(Studenten) haben von einem Netzbetreiber, der verdient mehr als in dem Shop der Filial-Leiter...

Ich selbst arbeite auch im Einzelhandel, allerdings direkt bei einer Netzbetreiber-Filiale und hab mich auch derbe erschrocken...
Bei mir steht da am Anfang eine 2 und nicht eine 1 beim
Monatsgehalt.
Allerdings hat sich die Wochenarbeitszeit auch vor kurzem verlängert von 40 auf 42 Stunden!
Also: Opfer bringen müssen wir alle.
Und ich sehe gar nicht ein daß die T-Mitarbeiter glauben weniger Opfer bringen zu müssen weil sie ihre schon sicher geglaubten Pfründe davonschwimmen sehen....
Damit die T-Com konkurrenzfähig bleiben kann MÜSSEN die Gehälter runter und die Wochenarbeitszeit raufgehen auf marktübliches Niveau (was das bedeutet kannst Du oben sehen...), ansonsten können die den Laden dicht machen auf Dauer und die jetzt T-Com Angestellten dürfen beim Mitbewerber anheuern, und dann würden sie sich WIRKLICH erschrecken, was sie als Neueinsteiger dort bekommen!

Edit: Wenn Zweifel bestehen kann ich ja mal einen Scan der Gehaltsabrechnung hochladen...

ja bitte - wenn das stimmt, steht ihm sozialhilfe zu.

peso
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[1.1.1.2.1.1.1.2.1.1] rofada antwortet auf tcsmoers
19.06.2007 22:50

4x geändert, zuletzt am 19.06.2007 23:03
Benutzer tcsmoers schrieb:
Wie üblich jede Menge "Fullqoute" für eine einzige
magere Antwortzeile:
ja bitte - wenn das stimmt, steht ihm sozialhilfe zu.

Na, dann schick ich dieses aktuelle Beispiel eines völlig
sinnlosen Fullquotings mal wieder an die Admins - solange bis
du endlich gesperrt wirst......

PS:
Les mal endlich bevor du hier Leute anmachst, du schreibst
immer von 2 Kindern - es sind 3 Kinder!

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[1.2] Handybär antwortet auf nilpok
09.06.2007 10:37
Benutzer nilpok schrieb:
Soll der Artikel Verständniss für den Streik erwecken? Dann ist das Beispiel mit dem Monteur aber schlecht gewählt.

2200 Euro netto vermutlich auch bei einer 34 Stunden Woche. Da gehen andere Leute 2 Monate für arbeiten und zwar 40 Stunden die Woche.

Ja doch da steigt mein Verständniss für den Streik rapide.
Wo bitte kann ich für den armen Mann spenden?
Sollen Sie mal weiter streiken, dann kann er schon mal überlegen wie er die Familie und sein Eigenheim mit Arbeitslosengeld über die Runden bringen kann.


Jau, sehe ich ganz genauso. Auch im Fernsehen bringen die immer
solche absurden Beispiele:

Wie eben auch in der Metallindustrie. Da gab es mal vor ein paar Jahren einen Bericht im Fernsehen, wo es um die zu vielen Abzüge in der Gehaltsabrechnung ging. Ein Metaller verdiente 7000 Euro Brutto, Netto blieben ihm aber fast nur die Hälfte (3.700 Euro) über. Klar, das ist natürlich sehr ärgerlich mit den Abzügen. Aber als der Metaller in dem Interview sagte, daß man damit keine Familie mehr ernähren kann, kamen mir fast die Tränen. Was sollen erst die sagen, die noch nicht mal 1000 Euro netto im Portemonaie haben?

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[1.2.1] tcsmoers antwortet auf Handybär
09.06.2007 10:48
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:
Soll der Artikel Verständniss für den Streik erwecken? Dann ist das Beispiel mit dem Monteur aber schlecht gewählt.

2200 Euro netto vermutlich auch bei einer 34 Stunden Woche.
Da gehen andere Leute 2 Monate für arbeiten und zwar 40 Stunden
die Woche.

Ja doch da steigt mein Verständniss für den Streik rapide. Wo bitte kann ich für den armen Mann spenden? Sollen Sie mal weiter streiken, dann kann er schon mal überlegen wie er die Familie und sein Eigenheim mit Arbeitslosengeld über die Runden bringen kann.


Jau, sehe ich ganz genauso. Auch im Fernsehen bringen die immer immer
solche absurden Beispiele:

Wie eben auch in der Metallindustrie. Da gab es mal vor ein paar Jahren einen Bericht im Fernsehen, wo es um die zu vielen Abzüge in der Gehaltsabrechnung ging. Ein Metaller verdiente 7000 Euro Brutto, Netto blieben ihm aber fast nur die Hälfte (3.700 Euro) über. Klar, das ist natürlich sehr ärgerlich mit den Abzügen. Aber als der Metaller in dem Interview sagte, daß man damit keine Familie mehr ernähren kann, kamen mir fast die Tränen. Was sollen erst die sagen, die noch nicht mal 1000 Euro netto im Portemonaie haben?

ich gehe davon aus, dass du keine familie ernähren musst und deine eltern alles bezahlen.

gott steh uns bei.



p

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[1.2.1.1] Handybär antwortet auf tcsmoers
09.06.2007 11:25

einmal geändert am 09.06.2007 11:30
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:
Soll der Artikel Verständniss für den Streik erwecken? Dann ist das Beispiel mit dem Monteur aber schlecht gewählt.

2200 Euro netto vermutlich auch bei einer 34 Stunden Woche.
Da gehen andere Leute 2 Monate für arbeiten und zwar 40 Stunden
die Woche.

Ja doch da steigt mein Verständniss für den Streik rapide. Wo bitte kann ich für den armen Mann spenden? Sollen Sie mal weiter streiken, dann kann er schon mal überlegen wie er die Familie und sein Eigenheim mit Arbeitslosengeld über die Runden bringen kann.


Jau, sehe ich ganz genauso. Auch im Fernsehen bringen die immer
immer
solche absurden Beispiele:

Wie eben auch in der Metallindustrie. Da gab es mal vor ein paar Jahren einen Bericht im Fernsehen, wo es um die zu vielen Abzüge in der Gehaltsabrechnung ging. Ein Metaller verdiente 7000 Euro Brutto, Netto blieben ihm aber fast nur die Hälfte (3.700 Euro) über. Klar, das ist natürlich sehr ärgerlich mit den Abzügen. Aber als der Metaller in dem Interview sagte, daß
man damit keine Familie mehr ernähren kann, kamen mir fast die Tränen. Was sollen erst die sagen, die noch nicht mal 1000 Euro netto im Portemonaie haben?

ich gehe davon aus, dass du keine familie ernähren musst und deine eltern alles bezahlen.

Du solltest nicht von dich auf andere schließen.


gott steh uns bei.


Doch auch ich hab Frau und Kind. Allerdings müssen wir beide arbeiten gehen um auf die 2200 netto zu kommen. Trotzdem geht es uns gut und jammern nicht rum! Im Gegensatz zu dir leben wir in der realen Welt und wissen, daß es vielen wesentlich schlechter geht. Und Gott kann uns auch nicht helfen.
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[1.2.1.1.1] tcsmoers antwortet auf Handybär
09.06.2007 12:59
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Handybär schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:
Soll der Artikel Verständniss für den Streik erwecken? Dann ist das Beispiel mit dem Monteur aber schlecht gewählt.

2200 Euro netto vermutlich auch bei einer 34 Stunden Woche.
Da gehen andere Leute 2 Monate für arbeiten und zwar 40 Stunden
die Woche.

Ja doch da steigt mein Verständniss für den Streik rapide. Wo bitte kann ich für den armen Mann spenden? Sollen Sie mal weiter streiken, dann kann er schon mal überlegen wie er die Familie und sein Eigenheim mit Arbeitslosengeld über die Runden bringen kann.


Jau, sehe ich ganz genauso. Auch im Fernsehen bringen die immer
immer
solche absurden Beispiele:

Wie eben auch in der Metallindustrie. Da gab es mal vor ein paar Jahren einen Bericht im Fernsehen, wo es um die zu vielen Abzüge in der Gehaltsabrechnung ging. Ein Metaller verdiente 7000 Euro Brutto, Netto blieben ihm aber fast nur die Hälfte (3.700 Euro) über. Klar, das ist natürlich sehr ärgerlich mit den Abzügen. Aber als der Metaller in dem Interview sagte, daß
man damit keine Familie mehr ernähren kann, kamen mir fast die Tränen. Was sollen erst die sagen, die noch nicht mal 1000 Euro netto im Portemonaie haben?

ich gehe davon aus, dass du keine familie ernähren musst und deine eltern alles bezahlen.

Du solltest nicht von dich auf andere schließen.

stimmt - habe ich vergessen.

peso


gott steh uns bei.


Doch auch ich hab Frau und Kind. Allerdings müssen wir beide arbeiten gehen um auf die 2200 netto zu kommen. Trotzdem geht es uns gut und jammern nicht rum! Im Gegensatz zu dir leben wir in der realen Welt und wissen, daß es vielen wesentlich schlechter geht. Und Gott kann uns auch nicht helfen.
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[1.2.1.2] nilpok antwortet auf tcsmoers
09.06.2007 13:02

einmal geändert am 09.06.2007 13:11
Hallo peso,

ich bin doch erstaun wie eifrig du hier die Telekommitarbeiter verteidigst.
Bisher ist allerdings dein einziges Argument, dass die anderen angeblich noch bei den Eltern wohnen oder vom Staat leben.
Es mag durchaus sein, dass es Jobs gibt in denen auch ein Monteur noch mehr verdient. Da kann sich dann ja auch jeder Telekommitarbeiter hin bewerben.

Worüber ich mich am meisten wundere, ist allerdings wie du eplus in anderen Beiträgen anpreist. Die haben viele Ihrer Mitarbeiter nicht nur ausgegliedert sondern Outsourcing ist da das Zauberwort. Das müßte Dir doch eigentlich sowas von Stinken diese Ausbeutermethoden. Wie kannst Du dann so ein Unternehmen empfehlen. Klar weil es billig ist. Und warum es billig ist ist klar.

Um auf das Beispiel mit dem Monteur zurück zu kommen. Klar sind 2200 Euro für ne Familie mit Eigenheim nicht viel. Aber dann kann Mutti halt nicht mehr zu Hause bleiben und was zum Einkommen beitragen. Und wenn das nicht geht, dann müssen sie sich halt einschränken.
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[1.2.2] Geschke antwortet auf Handybär
11.06.2007 23:16
Ist ja 'ne tolle Diskussion.

Ich möchte eine Frage stellen:

Wer lässt sich von seinem Arbeitgeber gern in die Tasche greifen? Wohl niemand.

Mehr arbeiten bei gleichen Lohn? Das kann akzeptiert werden.

Bei diesem Telekomstreik geht es längst nicht nur um weniger Geld für mehr Arbeit. Wenn die Telekom mit diesem Angebot durchkommt, werden mit Sicherheit andere Unternehmen nachziehen und das Lohngefüge wird in ALLEN Branchen in den Keller gehen. Diese Spirale kann irgendwann jeden treffen.

Dann kann sich der hier benannte Filialleiter eine Netzbetreiber-Shops dann mit 1000 Euro netto und 50 Stunden/Woche abfinden. Und da möchte ich gern wissen, ob er dann auch seinen Mund hält und froh ist, zu arbeiten.

Egal wieviel jeder verdient, niemand nimmt Lohnkürzungen gern hin und wer sich dagegen wehren kann, sollte das tun.
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[1.2.2.1] peti55 antwortet auf Geschke
13.06.2007 08:42

Benutzer Geschke schrieb:
Ist ja 'ne tolle Diskussion.

Ich möchte eine Frage stellen:

Wer lässt sich von seinem Arbeitgeber gern in die Tasche greifen? Wohl niemand.

Mehr arbeiten bei gleichen Lohn? Das kann akzeptiert werden.

Bei diesem Telekomstreik geht es längst nicht nur um weniger Geld für mehr Arbeit. Wenn die Telekom mit diesem Angebot durchkommt, werden mit Sicherheit andere Unternehmen nachziehen und das Lohngefüge wird in ALLEN Branchen in den Keller gehen.
Diese Spirale kann irgendwann jeden treffen.

Dann kann sich der hier benannte Filialleiter eine Netzbetreiber-Shops dann mit 1000 Euro netto und 50 Stunden/Woche abfinden. Und da möchte ich gern wissen, ob er dann auch seinen Mund hält und froh ist, zu arbeiten.

Egal wieviel jeder verdient, niemand nimmt Lohnkürzungen gern hin und wer sich dagegen wehren kann, sollte das tun.

Warum vergesst Ihr alle hier, dass pro Quartal ne halbe Million Kunden abwandern. Und damit Millionen von Einnahmen. Wenn bei der Telekom nichts passiert in Richtung Kostensenkung, gibts den Laden so in 5 Jahren gar nicht mehr! Dann wir er an der Börse billig übernommen und wahrscheinlich zerlegt.
DAS ist die Alternative.
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[1.2.2.1.1] CGa antwortet auf peti55
13.06.2007 16:12
Benutzer peti55 schrieb:

Benutzer Geschke schrieb:
Ist ja 'ne tolle Diskussion.

Ich möchte eine Frage stellen:

Wer lässt sich von seinem Arbeitgeber gern in die Tasche greifen? Wohl niemand.

Mehr arbeiten bei gleichen Lohn? Das kann akzeptiert werden.

Bei diesem Telekomstreik geht es längst nicht nur um weniger Geld für mehr Arbeit. Wenn die Telekom mit diesem Angebot durchkommt, werden mit Sicherheit andere Unternehmen nachziehen und das Lohngefüge wird in ALLEN Branchen in den Keller gehen.
Diese Spirale kann irgendwann jeden treffen.

Dann kann sich der hier benannte Filialleiter eine Netzbetreiber-Shops dann mit 1000 Euro netto und 50 Stunden/Woche abfinden. Und da möchte ich gern wissen, ob er dann auch seinen Mund hält und froh ist, zu arbeiten.

Egal wieviel jeder verdient, niemand nimmt Lohnkürzungen gern hin und wer sich dagegen wehren kann, sollte das tun.

Warum vergesst Ihr alle hier, dass pro Quartal ne halbe Million Kunden abwandern. Und damit Millionen von Einnahmen. Wenn bei der Telekom nichts passiert in Richtung Kostensenkung, gibts den Laden so in 5 Jahren gar nicht mehr! Dann wir er an der Börse billig übernommen und wahrscheinlich zerlegt. DAS ist die Alternative.


Na ja und in 5 Jahren macht die Telekom zu weil keiner mehr da ist...! Ich kenne einige Geschäftsleute die nie zu den Mitbewerbern der Telekom gehen würden! Egal ob sie bei T-Home oder T-Systems sind!

Interessant wäre wenn der Kundenstamm unter 50 % sinkt dann fällt die Regulierung weg und die können kräftig die TALs anheben und die anderen dazu zwingen kaputt zu gehen oder Kunden zur verlieren weil sie die Preise anheben müssen!

Die Preisschraube nach unten (bei den Tarifen) dürfte wohl nicht mehr viel weiter gehen, zu verschenken haben die Anbieter auch nix und wenn man bei Tele 2 zB schon 36 Euro zahlem muss kann gleich den Telefon-AS behalten und muss nicht über Voip telefonieren! ICH telefoniere nicht gern über Voip!

cu ChrisX
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[1.2.2.1.1.1] Real1 antwortet auf CGa
13.06.2007 18:46
Benutzer CGa schrieb:
Na ja und in 5 Jahren macht die Telekom zu weil keiner mehr da ist...! Ich kenne einige Geschäftsleute die nie zu den Mitbewerbern der Telekom gehen würden! Egal ob sie bei T-Home oder T-Systems sind!

Dann frag mal demnächst deine "Geschäftsleute", ob sie weiterhin diese Meinung haben, wenn Sie das

https://www.teltarif.de/arch/2007/kw22/...
https://www.teltarif.de/arch/2007/kw23/...

"erfahren"...
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[1.2.2.1.1.2] vickycolle2006 antwortet auf CGa
14.06.2007 23:28
Benutzer CGa schrieb:
Benutzer peti55 schrieb:

Benutzer Geschke schrieb:
Ist ja 'ne tolle Diskussion.

Ich möchte eine Frage stellen:

Wer lässt sich von seinem Arbeitgeber gern in die Tasche greifen? Wohl niemand.

Mehr arbeiten bei gleichen Lohn? Das kann akzeptiert werden.

Bei diesem Telekomstreik geht es längst nicht nur um weniger Geld für mehr Arbeit. Wenn die Telekom mit diesem Angebot durchkommt, werden mit Sicherheit andere Unternehmen nachziehen und das Lohngefüge wird in ALLEN Branchen in den Keller gehen.
Diese Spirale kann irgendwann jeden treffen.

Dann kann sich der hier benannte Filialleiter eine Netzbetreiber-Shops dann mit 1000 Euro netto und 50 Stunden/Woche abfinden. Und da möchte ich gern wissen, ob er dann auch seinen Mund hält und froh ist, zu arbeiten.

Egal wieviel jeder verdient, niemand nimmt Lohnkürzungen gern hin und wer sich dagegen wehren kann, sollte das tun.

Warum vergesst Ihr alle hier, dass pro Quartal ne halbe Million Kunden abwandern. Und damit Millionen von Einnahmen. Wenn bei der Telekom nichts passiert in Richtung Kostensenkung, gibts den Laden so in 5 Jahren gar nicht mehr! Dann wir er an der Börse billig übernommen und wahrscheinlich zerlegt. DAS ist die Alternative.


Na ja und in 5 Jahren macht die Telekom zu weil keiner mehr da ist...! Ich kenne einige Geschäftsleute die nie zu den Mitbewerbern der Telekom gehen würden! Egal ob sie bei T-Home oder T-Systems sind!

Interessant wäre wenn der Kundenstamm unter 50 % sinkt dann fällt die Regulierung weg und die können kräftig die TALs anheben und die anderen dazu zwingen kaputt zu gehen oder Kunden zur verlieren weil sie die Preise anheben müssen!

Die Preisschraube nach unten (bei den Tarifen) dürfte wohl nicht mehr viel weiter gehen, zu verschenken haben die Anbieter auch nix und wenn man bei Tele 2 zB schon 36 Euro zahlem muss kann gleich den Telefon-AS behalten und muss nicht über Voip telefonieren! ICH telefoniere nicht gern über Voip!

cu ChrisX

ich telefoniere ziemlich gerne über voip :-), aber das ist ne andere sache :-)

ein kleiner hinweis:
nicht 50% des kundenstammes, sondern 50% der anschlüsse (das ist ein himmelweiter unterschied) und den werden wir nur erreichen, wenn die anderen NETZBETREIBER, ihre infrastruktur wirklich weiter ausbauen und nicht nur auf die TAL der dtag setzen und nicht die dienste im gros nur resellen.

allerdings ist deine andere schlussfolgerung völlig richtig und deswegen gibt es einen natürlichen boden.

doch solange ca. die hälfte aller deutschen noch bei der telekom zu tarifen des jahres 2000 telefoniert mit gigantischen margen für die bonner, hält sich mein mitgefühl in ziemlichen grenzen :-)

gruss
vicky
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[1.2.2.1.1.2.1] LOWI antwortet auf vickycolle2006
15.06.2007 01:00
Benutzer vickycolle2006 schrieb:
Benutzer CGa schrieb:

doch solange ca. die hälfte aller deutschen noch bei der telekom zu tarifen des jahres 2000 telefoniert mit gigantischen margen für die bonner, hält sich mein mitgefühl in ziemlichen grenzen :-)

Wenn Du mit "Tarifen des Jahres 2000" noch den alten "Telefonanschluß", also Vorläufer der "Call"- und XXL-Tarife meinst, dann hast Du aber gewaltig übertrieben.
1. dürfte es nicht heißen, "die Hälfte aller Deutschen", denn ein nicht gerade geringer Teil hat seinen Anschluß bei anderen Netzbetreibern.
2. ist der Anteil der Alt-Tarife mit der Tarifänderung September 2006 stark gefallen
3. ist der prozentuale Anteil einer Preselection bei den Alt-tarifen nicht unerheblich (gleiches trifft auf Resale-DSL und somit daran genutzter VoIP zu)
und 4. handelt es sich bei dem verbliebenen Rest um Wenigtelefonierer mit höchstens 3-5 Euro Umsatz ins Fest-und Mobilfunknetz (meistens Rentner, die keine Änderung wünschen)
und vielleicht noch 5. jene Leute, die lieber bei der Grundgebühr 30 Cent sparen, statt mit mehr Leistungen für die Verbindungen 1-2 Euro zu sparen.
Der Telekom liegt nichts daran, dass solche Kunden den Alt-Tarif behalten. Wenigtelefonierer werden (von mir) auf den Call Plus (ja Du liest richtig) umberaten. Viele melden sich ja auch von allein wegen der CLIP-Funktion.
Ziel ist es natürlich auf Optionstarife zu beraten, aber für mich gibt es trotzdem noch den Callplus... ;-)
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[1.2.2.1.1.2.1.1] Telekom vs. Wettbewerber
vickycolle2006 antwortet auf LOWI
15.06.2007 01:56
Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer vickycolle2006 schrieb:
Benutzer CGa schrieb:

doch solange ca. die hälfte aller deutschen noch bei der telekom zu tarifen des jahres 2000 telefoniert mit gigantischen margen für die bonner, hält sich mein mitgefühl in ziemlichen
grenzen :-)

Wenn Du mit "Tarifen des Jahres 2000" noch den alten "Telefonanschluß", also Vorläufer der "Call"- und XXL-Tarife meinst, dann hast Du aber gewaltig übertrieben. 1. dürfte es nicht heißen, "die Hälfte aller Deutschen", denn ein nicht gerade geringer Teil hat seinen Anschluß bei anderen Netzbetreibern.
2. ist der Anteil der Alt-Tarife mit der Tarifänderung September 2006 stark gefallen 3. ist der prozentuale Anteil einer Preselection bei den Alt-tarifen nicht unerheblich (gleiches trifft auf Resale-DSL und somit daran genutzter VoIP zu) und 4. handelt es sich bei dem verbliebenen Rest um Wenigtelefonierer mit höchstens 3-5 Euro Umsatz ins Fest-und Mobilfunknetz (meistens Rentner, die keine Änderung wünschen) und vielleicht noch 5. jene Leute, die lieber bei der Grundgebühr 30 Cent sparen, statt mit mehr Leistungen für die Verbindungen 1-2 Euro zu sparen.
Der Telekom liegt nichts daran, dass solche Kunden den Alt-Tarif behalten. Wenigtelefonierer werden (von mir) auf den Call Plus (ja Du liest richtig) umberaten. Viele melden sich ja auch von allein wegen der CLIP-Funktion.
Ziel ist es natürlich auf Optionstarife zu beraten, aber für mich gibt es trotzdem noch den Callplus... ;-)

gut das du dich auskennst, aber gerade das trübst öfters mal den blick für die realität, weil betriebsblind wird und ständig mit dem thema zu tun hat glaubt man das "alle" ähnlich denken würden.
dem ist aber nicht so, denn:

1. ja, ich meine die 25,4 mio analoganschlüsse die zu 99,9% bei der telekom sind und von vielen vielen menschen genutzt werden, die "nur" 3-5 euro im monat vertelefonieren und deswegen auch meist kein cbc oder pre machen.

2. ja, ich meine die 12,6 mio isdn anschlüsse, die zum grossteil keine optionsanschlüsse sind

3. ja, ich meine von 337 mrd. minuten laufen 158 mrd. bei der dtag, von denen nur ein bruchteil businesscalls und optionstarife ausmachen und 179 mrd. beim wettbewerb, wo einerseits ein die ibc aller wettbewerber enthalten sind sowie die beiden grossen carriers-carrier/geschäftskundengiganten, deren volumen du getrost aus der berechnung rausnehmen kannst
und somit bleiben ca. um die 100 mrd. minuten bei allen anderen wettbewerbern übrig vs. 158 mrd. bei der dtag.
und selbst wenn wir zugrunde legen das die utopische zahl von 33% aller dtag minuten auf optionstarif entfallen, haben wir immer noch ein ungleiches verhältnis von jenseits der > 50%,
mit margen von bis zu 1000% an denen sich die telekom dumm und dusselig verdient. :-)

gruss
vicky

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[1.2.2.1.1.2.1.1.1] LOWI antwortet auf vickycolle2006
15.06.2007 03:16
Benutzer vickycolle2006 schrieb:

gut das du dich auskennst, aber gerade das trübst öfters mal den blick für die realität, weil betriebsblind wird und

Die Realität hab ich seit Jahren täglich vor Augen.

ständig
mit dem thema zu tun hat glaubt man das "alle" ähnlich denken würden.

Wer ist denn hier "alle"?

dem ist aber nicht so, denn:

1. ja, ich meine die 25,4 mio analoganschlüsse die zu 99,9% bei der telekom sind und von vielen vielen menschen genutzt werden, die "nur" 3-5 euro im monat vertelefonieren und deswegen auch meist kein cbc oder pre machen.

3-5 Euro sind heute wirklich wenig. Einmal 0180x, dreimal 0137x, mal Handy, Festnetz sowieso und eventuell die Auskunft.
Entspricht in etwa dem Telefonieverhalten, wer wirklich noch nen Alt-Tarif und keine Presel. bzw CbC nutzt.
Spätestens wenns teurer wird merkt es auch der letzte Kunde
Zumindest dann wenn man mehrfach von Tele2 oder freenet genervt wird oder die Telekom sich selber meldet.


bei "vielen vielen" sind es mehr als 5 Euro. Die 3-5 Euro Gesprächskosten beziehen sich auf Alttarife, wer mehr telefoniert hat wohl erkannt, dass ein anderer tarif günstiger ist und hat dementsprechend gewechselt. In den (Telefon)-Flat-Tarifen sind es im Durchschnitt knapp 500 Minuten

2. ja, ich meine die 12,6 mio isdn anschlüsse, die zum grossteil keine optionsanschlüsse sind

Wie kommste denn da drauf, gerade die meisten ISDN-Tarife sind Optionstarife. Zum einen, weil man dort begonnen hat XXL einzuführen und zum anderen, weil verschiedene Alttarife telekomseitig ersatzlos gestrichen (ggf durch Optionstarife) ersetzt wurden.
Der bei einigen noch vorhandene XXL, der ja nicht mehr vermarktet wird, scheint jedoch so manchmal überdimensioniert sein. Früher, als es noch keine Flats gab, hat man sich auf das Wochenende beschrännkt, heute ist das Telefonieverhalten allerdings anders.


3. ja, ich meine von 337 mrd. minuten laufen 158 mrd. bei der dtag, von denen nur ein bruchteil businesscalls und optionstarife

Wie bitte ???!!! Also beim CallPlus kann man davon ausgehen, dass dieser im allgemeinen fast nur für Presel und Resale-DSL genutzt wird. Der Alttarif "Standartanschluss" bzw. "Telefonanschluss" wir ebenfalls aus diesen Gründen beibehalten. Andere Gründe sind besagter minimaler Umsatz bzw. Bequemlichkeit.


und selbst wenn wir zugrunde legen das die utopische zahl von 33% aller dtag minuten auf optionstarif entfallen,

...sehr utopisch niedrig...

haben wir
immer noch ein ungleiches verhältnis von jenseits der > 50%, mit margen von bis zu 1000% an denen sich die telekom dumm und dusselig verdient.

Ach und jetzt erzähl, dass es nun die Schuld der Telekom ist, dass Kunden umberaten werden und diese aus alter Gewohnheit ihren alten Tarif mit Uralt-(Wählscheiben)Telefon behalten möchten...
Menü
[1.2.2.1.1.2.1.1.1.1] vickycolle2006 antwortet auf LOWI
15.06.2007 03:31
Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer vickycolle2006 schrieb:

gut das du dich auskennst, aber gerade das trübst öfters mal den blick für die realität, weil betriebsblind wird und

Die Realität hab ich seit Jahren täglich vor Augen.

ständig
mit dem thema zu tun hat glaubt man das "alle" ähnlich denken würden.

Wer ist denn hier "alle"?

dem ist aber nicht so, denn:

1. ja, ich meine die 25,4 mio analoganschlüsse die zu 99,9% bei
der telekom sind und von vielen vielen menschen genutzt werden,
die "nur" 3-5 euro im monat vertelefonieren und deswegen auch meist kein cbc oder pre machen.

3-5 Euro sind heute wirklich wenig. Einmal 0180x, dreimal 0137x, mal Handy, Festnetz sowieso und eventuell die Auskunft. Entspricht in etwa dem Telefonieverhalten, wer wirklich noch nen Alt-Tarif und keine Presel. bzw CbC nutzt. Spätestens wenns teurer wird merkt es auch der letzte Kunde Zumindest dann wenn man mehrfach von Tele2 oder freenet genervt wird oder die Telekom sich selber meldet.


bei "vielen vielen" sind es mehr als 5 Euro. Die 3-5 Euro Gesprächskosten beziehen sich auf Alttarife, wer mehr telefoniert hat wohl erkannt, dass ein anderer tarif günstiger ist und hat dementsprechend gewechselt. In den (Telefon)-Flat-Tarifen sind es im Durchschnitt knapp 500 Minuten

2. ja, ich meine die 12,6 mio isdn anschlüsse, die zum grossteil keine optionsanschlüsse sind

Wie kommste denn da drauf, gerade die meisten ISDN-Tarife sind Optionstarife. Zum einen, weil man dort begonnen hat XXL einzuführen und zum anderen, weil verschiedene Alttarife telekomseitig ersatzlos gestrichen (ggf durch Optionstarife) ersetzt wurden.
Der bei einigen noch vorhandene XXL, der ja nicht mehr vermarktet wird, scheint jedoch so manchmal überdimensioniert sein. Früher, als es noch keine Flats gab, hat man sich auf das Wochenende beschrännkt, heute ist das Telefonieverhalten allerdings anders.


3. ja, ich meine von 337 mrd. minuten laufen 158 mrd. bei der dtag, von denen nur ein bruchteil businesscalls und optionstarife

Wie bitte ???!!! Also beim CallPlus kann man davon ausgehen, dass dieser im allgemeinen fast nur für Presel und Resale-DSL genutzt wird. Der Alttarif "Standartanschluss" bzw. "Telefonanschluss" wir ebenfalls aus diesen Gründen beibehalten. Andere Gründe sind besagter minimaler Umsatz bzw.
Bequemlichkeit.


und selbst wenn wir zugrunde legen das die utopische zahl von 33% aller dtag minuten auf optionstarif entfallen,

...sehr utopisch niedrig...

haben wir
immer noch ein ungleiches verhältnis von jenseits der > 50%,
mit margen von bis zu 1000% an denen sich die telekom dumm und
dusselig verdient.

Ach und jetzt erzähl, dass es nun die Schuld der Telekom ist, dass Kunden umberaten werden und diese aus alter Gewohnheit ihren alten Tarif mit Uralt-(Wählscheiben)Telefon behalten möchten...

den letzten satz kommentiere ich, da es hier persönlich wurde.
nein grade das sage ich nicht, wenn du meine argumentation vom anfang nochmal anschaust. es ist die bequemlichkeit der menschen einerseits und der schier unübersichtliche tarifwald der viele sagen lässt: "da bleib ich doch lieber bei der post ..." und das sind keineswegs alles rentner.

die anderen sachen kommentiere ich nicht, da wir hier beide im nebel stochern und keine genauen zahlen wissen, denn für jedes beispiel das ich kenne, bringst du mir ein gegenbeispiel das du kennst = führt also zu nix. :-)

gruss
vicky
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[1.2.2.1.1.2.1.1.1.1.1] LOWI antwortet auf vickycolle2006
15.06.2007 23:30
Benutzer vickycolle2006 schrieb:


den letzten satz kommentiere ich, da es hier persönlich wurde. nein grade das sage ich nicht, wenn du meine argumentation vom anfang nochmal anschaust. es ist die bequemlichkeit der menschen einerseits und der schier unübersichtliche tarifwald der viele sagen lässt: "da bleib ich doch lieber bei der post ..." und das sind keineswegs alles rentner.

Also ehrlich gesagt, ich hab nicht bemerkt dass es persönlich wurde. Falls es Dir zu heftig wurde, sorry. ;-)
Nein, alles Rentner sind es nicht. Der prozentuale Anteil bei älteren Jahrgängen ist aber höher. Bei den Gründen für "das nichts ändern wollen" stimm ich Dir zu. Nur sind gerade diese Leute meist sehr schnell zu ungewollte Tarife und Presel. überredbar.

die anderen sachen kommentiere ich nicht, da wir hier beide im nebel stochern und keine genauen zahlen wissen, denn für jedes beispiel das ich kenne, bringst du mir ein gegenbeispiel das du kennst = führt also zu nix. :-)

So neblig find ich es nicht, ist aber bei mir eine Einschätzung (und deshalb keine genaue Prozentzahl) von unzähligen Rechnungen. Es reizt mich jetzt natürlich aus 100 verschiedenen Anschlüssen ein Vergleich zu ziehen. Ist 1. aber ein heiden Aufwand und 2. ja, es führt immer zu Gegenbeispielen und nützt uns beiden nix....
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[1.3] baeckerman antwortet auf nilpok
20.06.2007 08:07
Benutzer nilpok schrieb:
Soll der Artikel Verständniss für den Streik erwecken? Dann ist das Beispiel mit dem Monteur aber schlecht gewählt.

2200 Euro netto vermutlich auch bei einer 34 Stunden Woche. Da gehen andere Leute 2 Monate für arbeiten und zwar 40 Stunden die Woche.

Ja doch da steigt mein Verständniss für den Streik rapide.
Wo bitte kann ich für den armen Mann spenden?
Sollen Sie mal weiter streiken, dann kann er schon mal überlegen wie er die Familie und sein Eigenheim mit Arbeitslosengeld über die Runden bringen kann.



2200€ Netto hätte ich auch gerne, aber das habe ich nicht, komisch und ich arbeite genau das um das es hier geht. Mhm Irgendwas scheint mir hier falsch zu sein. Obermann wieso bekomme ich nicht die 2200€ Netto? Hier weiß doch jeder das ich soviel verdiene! Komisch das ich fast die hälfte davon habe. Ich muss mal nach Bonn fahren.
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[1.3.1] baeckerman antwortet auf baeckerman
20.06.2007 12:59
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:


2200€ Netto hätte ich auch gerne, aber das habe ich nicht, komisch und ich arbeite genau das um das es hier geht. Mhm Irgendwas scheint mir hier falsch zu sein. Obermann wieso bekomme ich nicht die 2200€ Netto? Hier weiß doch jeder das ich soviel verdiene! Komisch das ich fast die hälfte davon habe.
Ich muss mal nach Bonn fahren.

Hast du einen Ferienjob

Nein ich habe einen normalen festen Job! Aber auf 2200€ Netto komme ich halt nicht mit Abstand. Ich verstehe die zahlen echt nicht.
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[1.3.1.1] tcsmoers antwortet auf baeckerman
20.06.2007 13:55
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:


2200€ Netto hätte ich auch gerne, aber das habe ich nicht, komisch und ich arbeite genau das um das es hier geht. Mhm Irgendwas scheint mir hier falsch zu sein. Obermann wieso bekomme ich nicht die 2200€ Netto? Hier weiß doch jeder das ich soviel verdiene! Komisch das ich fast die hälfte davon habe.
Ich muss mal nach Bonn fahren.

Hast du einen Ferienjob

Nein ich habe einen normalen festen Job! Aber auf 2200€ Netto komme ich halt nicht mit Abstand. Ich verstehe die zahlen echt nicht.

Das ist es ja. M.E. macht man hier eine Durchschnittsrechnung. Die Personalkosten betragen xxxx Euro, geteilt durch Mitarbeiter, und man hat dann so ein Ergebnis.

Für mich bedeutet das in erster Linie, dass wenige Gutverdiener das Gesamtergebnis verfälschen.

Besonders ist mir das mal bei öffentlichen Dienst aufgefallen. Die meisten Beamten des höheren Dienstes sind in den Kommunen beschäftigt (die ewig klamm sind). Wenn man alle in einen Topf wirft, stellt man völlg abnormale Werte fest.

peso
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[1.3.1.1.1] baeckerman antwortet auf tcsmoers
20.06.2007 14:00
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:


2200€ Netto hätte ich auch gerne, aber das habe ich nicht, komisch und ich arbeite genau das um das es hier geht. Mhm Irgendwas scheint mir hier falsch zu sein. Obermann wieso bekomme ich nicht die 2200€ Netto? Hier weiß doch jeder das ich soviel verdiene! Komisch das ich fast die hälfte davon habe.
Ich muss mal nach Bonn fahren.

Hast du einen Ferienjob

Nein ich habe einen normalen festen Job! Aber auf 2200€ Netto komme ich halt nicht mit Abstand. Ich verstehe die zahlen echt nicht.

Das ist es ja. M.E. macht man hier eine Durchschnittsrechnung. Die Personalkosten betragen xxxx Euro, geteilt durch Mitarbeiter, und man hat dann so ein Ergebnis.

Für mich bedeutet das in erster Linie, dass wenige Gutverdiener das Gesamtergebnis verfälschen.

Besonders ist mir das mal bei öffentlichen Dienst aufgefallen. Die meisten Beamten des höheren Dienstes sind in den Kommunen beschäftigt (die ewig klamm sind). Wenn man alle in einen Topf wirft, stellt man völlg abnormale Werte fest.

peso

Ja und dann kommt es dazu das Ihr diese Zahlen seht und denkt die sind ja alle überbezahlt. Aber das die wenigstens diese Werte erreichen wird leider nicht bedacht.
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[1.3.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf baeckerman
20.06.2007 14:17
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:


2200€ Netto hätte ich auch gerne, aber das habe ich nicht, komisch und ich arbeite genau das um das es hier geht. Mhm Irgendwas scheint mir hier falsch zu sein. Obermann wieso bekomme ich nicht die 2200€ Netto? Hier weiß doch jeder das ich soviel verdiene! Komisch das ich fast die hälfte davon habe.
Ich muss mal nach Bonn fahren.

Hast du einen Ferienjob

Nein ich habe einen normalen festen Job! Aber auf 2200€ Netto komme ich halt nicht mit Abstand. Ich verstehe die zahlen echt nicht.

Das ist es ja. M.E. macht man hier eine
Durchschnittsrechnung.
Die Personalkosten betragen xxxx Euro, geteilt durch Mitarbeiter, und man hat dann so ein Ergebnis.

Für mich bedeutet das in erster Linie, dass wenige Gutverdiener
das Gesamtergebnis verfälschen.

Besonders ist mir das mal bei öffentlichen Dienst aufgefallen.
Die meisten Beamten des höheren Dienstes sind in den Kommunen beschäftigt (die ewig klamm sind). Wenn man alle in einen Topf wirft, stellt man völlg abnormale Werte fest.

peso

Ja und dann kommt es dazu das Ihr diese Zahlen seht und denkt die sind ja alle überbezahlt. Aber das die wenigstens diese Werte erreichen wird leider nicht bedacht.

Das ist doch der vielgeliebte Neidfaktor.

Augenblicklich wird es mal wieder bei der Pflegeversicherung deutlich.

Publicityträchtig werden die Beiträge der Pflegeversicherung erhöht und die der Arbeitslosenversicherung gesenkt.

Damit hat man alle die, die keine Arbeitslosenversicherung zahlen (besonders der Staat) zu Verlierern gemacht.

peso
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[1.3.1.1.1.1.1] baeckerman antwortet auf tcsmoers
20.06.2007 14:25
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer nilpok schrieb:


2200€ Netto hätte ich auch gerne, aber das habe ich nicht, komisch und ich arbeite genau das um das es hier geht. Mhm Irgendwas scheint mir hier falsch zu sein. Obermann wieso bekomme ich nicht die 2200€ Netto? Hier weiß doch jeder das ich soviel verdiene! Komisch das ich fast die hälfte davon habe.
Ich muss mal nach Bonn fahren.

Hast du einen Ferienjob

Nein ich habe einen normalen festen Job! Aber auf 2200€ Netto komme ich halt nicht mit Abstand. Ich verstehe die zahlen echt nicht.

Das ist es ja. M.E. macht man hier eine
Durchschnittsrechnung.
Die Personalkosten betragen xxxx Euro, geteilt durch Mitarbeiter, und man hat dann so ein Ergebnis.

Für mich bedeutet das in erster Linie, dass wenige Gutverdiener
das Gesamtergebnis verfälschen.

Besonders ist mir das mal bei öffentlichen Dienst aufgefallen.
Die meisten Beamten des höheren Dienstes sind in den Kommunen beschäftigt (die ewig klamm sind). Wenn man alle in einen Topf wirft, stellt man völlg abnormale Werte fest.

peso

Ja und dann kommt es dazu das Ihr diese Zahlen seht und
denkt die sind ja alle überbezahlt. Aber das die wenigstens diese Werte erreichen wird leider nicht bedacht.

Das ist doch der vielgeliebte Neidfaktor.

Augenblicklich wird es mal wieder bei der Pflegeversicherung deutlich.

Publicityträchtig werden die Beiträge der Pflegeversicherung erhöht und die der Arbeitslosenversicherung gesenkt.

Damit hat man alle die, die keine Arbeitslosenversicherung zahlen (besonders der Staat) zu Verlierern gemacht.

peso

Und die Rentner!
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[1.3.1.1.1.1.1.1] rofada antwortet auf baeckerman
20.06.2007 14:46
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
.........
Damit hat man alle die, die keine Arbeitslosenversicherung zahlen (besonders der Staat) zu Verlierern gemacht.
...........
Und die Rentner!

60 (in Worten "sechzig") Zeilen Fullqoute - für eine einzige Antwortzeile!

Es wird immer schlimmer hier.........