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alles wie erwartet


28.01.2007 18:10 - Gestartet von papamark
der Service wird schlechter, weil Personal abgebaut wird, das verschieben von Schaltaufträgen auf Subunternehmer gibt nur Theater. Neuerding muß man, wenn mann eine Störung melden will, sich durch einen dämlichen Sprachcomputer hangeln, der, wenn er einen nicht versteht, frecherweise auflegt. Mehr als katastophal. Solangsam frage ich mich, wenn die Telekom ihren Service auf das Niveau der Mitwettbewerber anpasst, warum soll ich dann für deren Angebot mehr zahlen. Am Freitag wieder passiert. Eine Umstellung von analog auf ISDN hat zuvolge, das das Telefon tot ist und wegen einer angeblichen Leitungsunterbrechung am Montag erst ein Techniker kommen muß. Freitag ging nicht mehr...sagt die Störungsstelle.

Ansonsten ist alles andere auch nur Augenwischerei: Der leichte Anstieg der Kundenzahl ist nur mit dem Ausbau der DSL-Gebiete erreicht worden, die man dann mit den Call und Surf Angeboten bekommen hat. Verlorne Kunden hat man keine zurück gewonnen. Dafür hat man die Marge runter geschraubt. Und das wird so weiter gehen. Down and Down. Die Erwartungshaltung bei den Kunden, alles über eine Flatrate abdecken zu können wird durch eine Wischiwaschi-Vertriebpolitik auf die Geschäftkunden übertragen, am besten zum selben Preis, was einige dieser sich ja auch mit aktiver Mithilfe des Vetriebes erschlichen haben.

Alles in allem kann es nur noch weiter bergab gehen. Mehr Flatrate-Kunden aus dem bestehenden Kundenstamm drehen die Margen weiter runter, gegangene Kunden kommen nicht zurück. Einzig die Änderung bei T-vision könnte eine neue Einnahmequelle bilden mit dem Bundesliga-Angebot in Kombination. Mit der Personalreduzierung und dem damit zwangsläufig schon jetzt verspürbaren Serviceverlust verliert Obermann sein letztes Asset. Ich glaube, das Obermann nicht mal die Halbwertzeit von Ricke erreicht.
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[1] GKr antwortet auf papamark
28.01.2007 19:02
Benutzer papamark schrieb:
der Service wird schlechter, weil Personal abgebaut wird, das verschieben von Schaltaufträgen auf Subunternehmer gibt nur Theater. Neuerding muß man, wenn mann eine Störung melden will, sich durch einen dämlichen Sprachcomputer hangeln, der, wenn er einen nicht versteht, frecherweise auflegt. Mehr als katastophal. Solangsam frage ich mich, wenn die Telekom ihren Service auf das Niveau der Mitwettbewerber anpasst, warum soll ich dann für deren Angebot mehr zahlen. Am Freitag wieder passiert. Eine Umstellung von analog auf ISDN hat zuvolge, das das Telefon tot ist und wegen einer angeblichen Leitungsunterbrechung am Montag erst ein Techniker kommen muß. Freitag ging nicht mehr...sagt die Störungsstelle.

Ansonsten ist alles andere auch nur Augenwischerei: Der leichte Anstieg der Kundenzahl ist nur mit dem Ausbau der DSL-Gebiete erreicht worden, die man dann mit den Call und Surf Angeboten bekommen hat. Verlorne Kunden hat man keine zurück gewonnen. Dafür hat man die Marge runter geschraubt. Und das wird so weiter gehen. Down and Down. Die Erwartungshaltung bei den Kunden, alles über eine Flatrate abdecken zu können wird durch eine Wischiwaschi-Vertriebpolitik auf die Geschäftkunden übertragen, am besten zum selben Preis, was einige dieser sich ja auch mit aktiver Mithilfe des Vetriebes erschlichen haben.

Alles in allem kann es nur noch weiter bergab gehen. Mehr Flatrate-Kunden aus dem bestehenden Kundenstamm drehen die Margen weiter runter, gegangene Kunden kommen nicht zurück. Einzig die Änderung bei T-vision könnte eine neue Einnahmequelle bilden mit dem Bundesliga-Angebot in Kombination. Mit der Personalreduzierung und dem damit zwangsläufig schon jetzt verspürbaren Serviceverlust verliert Obermann sein letztes Asset. Ich glaube, das Obermann nicht mal die Halbwertzeit von Ricke erreicht.

Ich habe gestern, Samstag, gerade einen neuen Firmen-Anschluß für Festnetz und DSL zur Telekom gebracht.
Meine Hauptgründe:
- Zuverlässigkeit
- Betreuung im Störungsfall
- Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- Guter Kundensupport

GKr
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[1.1] Nato antwortet auf GKr
28.01.2007 19:10
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
der Service wird schlechter, weil Personal abgebaut wird, das verschieben von Schaltaufträgen auf Subunternehmer gibt nur Theater. Neuerding muß man, wenn mann eine Störung melden will,
sich durch einen dämlichen Sprachcomputer hangeln, der, wenn er einen nicht versteht, frecherweise auflegt. Mehr als katastophal. Solangsam frage ich mich, wenn die Telekom ihren Service auf das Niveau der Mitwettbewerber anpasst, warum soll ich dann für deren Angebot mehr zahlen. Am Freitag wieder passiert. Eine Umstellung von analog auf ISDN hat zuvolge, das das Telefon tot ist und wegen einer angeblichen Leitungsunterbrechung am Montag erst ein Techniker kommen muß.
Freitag ging nicht mehr...sagt die Störungsstelle.

Ansonsten ist alles andere auch nur Augenwischerei: Der leichte Anstieg der Kundenzahl ist nur mit dem Ausbau der DSL-Gebiete erreicht worden, die man dann mit den Call und Surf Angeboten bekommen hat. Verlorne Kunden hat man keine zurück gewonnen.
Dafür hat man die Marge runter geschraubt. Und das wird so weiter gehen. Down and Down. Die Erwartungshaltung bei den Kunden, alles über eine Flatrate abdecken zu können wird durch eine Wischiwaschi-Vertriebpolitik auf die Geschäftkunden übertragen, am besten zum selben Preis, was einige dieser sich ja auch mit aktiver Mithilfe des Vetriebes erschlichen haben.

Alles in allem kann es nur noch weiter bergab gehen. Mehr Flatrate-Kunden aus dem bestehenden Kundenstamm drehen die Margen weiter runter, gegangene Kunden kommen nicht zurück. Einzig die Änderung bei T-vision könnte eine neue Einnahmequelle bilden mit dem Bundesliga-Angebot in Kombination. Mit der Personalreduzierung und dem damit zwangsläufig schon jetzt verspürbaren Serviceverlust verliert Obermann sein letztes Asset. Ich glaube, das Obermann nicht mal die Halbwertzeit von Ricke erreicht.

Ich habe gestern, Samstag, gerade einen neuen Firmen-Anschluß für Festnetz und DSL zur Telekom gebracht.
Meine Hauptgründe:
- Zuverlässigkeit
- Betreuung im Störungsfall
- Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- Guter Kundensupport

GKr
Bin mal gespannt, wann es den grösseren Rüchlauf zur Telekom geben wird, wenn genügend Leute gemerkt haben, dass die anderen auch nur mit Wasser(und weniger) kochen und die Minuten- und Datenpreise nicht das alleinige Kriterium sind.

Gruss Nato
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[1.1.1] papamark antwortet auf Nato
28.01.2007 19:28
bei Obermanns Sparpolitik erwarte ich eher das Gegenteil.
Wie dieser Service stückchenweise abbröckelt konnte ich life miterleben. Bei ungefär 40 geschalteten Telefonanschlüssen liefen nur 50 % ohne Probleme. Als Konsequenz daraus überlege ich, diese zu ARcor zu switchen. Viel schlechter können die es auch nicht mehr machen...
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[1.1.1.1] GKr antwortet auf papamark
28.01.2007 19:39
Benutzer papamark schrieb:
bei Obermanns Sparpolitik erwarte ich eher das Gegenteil. Wie dieser Service stückchenweise abbröckelt konnte ich life miterleben. Bei ungefär 40 geschalteten Telefonanschlüssen liefen nur 50 % ohne Probleme. Als Konsequenz daraus überlege ich, diese zu ARcor zu switchen. Viel schlechter können die es auch nicht mehr machen...

Das, was ich über die Arcor-Kundenbetreuung lese und höre, möchte ich mir nicht antun. Und dieses prinzipielle Sperren anderer Anbieternummern geht mir auch gegen den Strich. Nein, zu einem anderen Vollanschluß-Anbieter als Telekom wäre ich sowieso nicht gegangen.

GKr
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[1.1.2] baeckerman antwortet auf Nato
29.01.2007 07:34
Benutzer 1und1surfer schrieb:
Und noch ein Gegenargument. In absehbarer Zeit werde ich umziehen müssen. Bei der T-Com kostet mich dieser Spaß dann für einen Neuanschluss € 59,95. Gehe ich aber zu Strato, Arcor oder HanseNet wird das kostenlos erledigt. Warum sollte ich also € 60 für Umme zahlen?

Es gibt dafür nur ein Argument, um eventuell noch Arbeitsplätze zusichern. In manchen Berufen bekommt man leider nur bei der Telekom eine Stelle. Arcor, Alice, etc Stellen leider keine Mitarbeiter in bestimmten Bereichen ein sondern kaufen diese von der Telekom. Diese kauft diese aber vermehrt ja auch wieder extern ein. Alles mist.
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[1.1.3] pimpam antwortet auf Nato
29.01.2007 09:33

Und noch ein Gegenargument. In absehbarer Zeit werde ich umziehen müssen. Bei der T-Com kostet mich dieser Spaß dann für einen Neuanschluss € 59,95. Gehe ich aber zu Strato, Arcor oder HanseNet wird das kostenlos erledigt. Warum sollte ich also € 60 für Umme zahlen?

Das begreife ich auch nicht. Und wenn ich das richtig verstehe, kostet ein DSL-Anschluss für Neukunden auch noch mal 99,95 Bereitstellung??? Ich muss also 159,90 zahlen, damit die T-Com so gnädig ist, mich wieder als Kunden aufzunehmen?
So mies kann der Service bei der Konkurrenz gar nicht sein, dass ich eine Rückkehr zu T-Com auch nur ansatzweise in Betracht ziehen würde.
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[1.1.3.1] Napster antwortet auf pimpam
29.01.2007 15:30
Benutzer pimpam schrieb:

kostet ein DSL-Anschluss für Neukunden auch noch mal 99,95 Bereitstellung??? Ich muss also 159,90 zahlen, damit die T-Com so gnädig ist, mich wieder als Kunden aufzunehmen? So mies kann der Service bei der Konkurrenz gar nicht sein, dass ich eine Rückkehr zu T-Com auch nur ansatzweise in Betracht ziehen würde.

Der Service der Konkurrenz ist so mies, dass ich auch nicht ansatzweise daran denke, zu wechseln.

Beispiel sind die low- cost- Wartungsverträge/ Serviceverträge der Konkurrenten mit ihrer Technik.
Der rosa Riese bietet immerhin eine garantierte Störungsbeseitigung innerhalb von 24h (bei Business- Verträgen oder gegen Aufpries 8h). Die Wettbewerber garantieren oft überhaupt nichts.
Von den langen Zeiten bis zur Einrichtung eines Anschlusses will ich gar nicht reden (T schafft DSL oft innerhalb von 1 Woche).

Die Wettbewerber, welche nicht komplett eigene Leitungen verbuddeln, können mir gestohlen bleiben.

Napster
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[1.1.3.1.1] pimpam antwortet auf Napster
29.01.2007 18:36

Beispiel sind die low- cost- Wartungsverträge/ Serviceverträge der Konkurrenten mit ihrer Technik.
Der rosa Riese bietet immerhin eine garantierte Störungsbeseitigung innerhalb von 24h (bei Business- Verträgen oder gegen Aufpries 8h). Die Wettbewerber garantieren oft überhaupt nichts.

Mag ja alles sein, aber für private Anwender, denen das Geld nicht gerade locker sitzt - und da zähle ich mich dazu - , wird das wohl nicht das entscheidende Kriterium sein.
Zudem ist das doch auch kein Grund, warum einen der Wechsel zurück zu T-Com finanziell so schwer gemacht wird.
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[1.1.3.2] LOWI antwortet auf pimpam
30.01.2007 01:12
Benutzer pimpam schrieb:


Das begreife ich auch nicht. Und wenn ich das richtig verstehe, kostet ein DSL-Anschluss für Neukunden auch noch mal 99,95 Bereitstellung??? Ich muss also 159,90 zahlen, damit die T-Com so gnädig ist, mich wieder als Kunden aufzunehmen? So mies kann der Service bei der Konkurrenz gar nicht sein, dass ich eine Rückkehr zu T-Com auch nur ansatzweise in Betracht ziehen würde.

Die Bereitstellungskosten für DSL sind 0,- Euro (momentan jedenfalls)Solltest Du sogar von nem anderen Netzbetreiber zur T-Com wechseln wollen, dann wird man gern die 59,95 um 30,- senken, ggf ganz wegfallen lassen...
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[1.1.3.2.1] pimpam antwortet auf LOWI
30.01.2007 02:54


Die Bereitstellungskosten für DSL sind 0,- Euro (momentan jedenfalls)

Aber nur für die Komplettpakete. Zumindest liest sich das so auf deren Website. Sonst 159,90 (- 30 Gutschrift bei Online Abschluss) ... na super.
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[1.1.3.2.1.1] kamischke antwortet auf pimpam
30.01.2007 15:28

einmal geändert am 30.01.2007 15:28
Benutzer pimpam schrieb:


Die Bereitstellungskosten für DSL sind 0,- Euro (momentan jedenfalls)

Aber nur für die Komplettpakete. Zumindest liest sich das so auf deren Website. Sonst 159,90 (- 30 Gutschrift bei Online Abschluss) ... na super.


Die Komplettpakete sind viel günstiger als die Einzelpreise.
Warum Einzelpakete buchen, wenn das Komplettpaket viel preiswerter ist?
Nimm das günstigste Paket Call & Surf Basic für 34,95 € (T-Net analog mit DSL 2000) inklusiv 1 GB Traffic und inklusiv 120 Festnetzminuten.

Die Einzelpreise sind bereits in der Summe teurer:

T-Net 16,37 €
DSL 2000 20,51 €
================
Summe 36,88 €
================

Und 120 Minuten müssen hier auch noch extra bezahlt werden.
Das macht wenig Sinn.

Gruß Kamischke
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[1.2] klaussc antwortet auf GKr
28.01.2007 19:21
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
der Service wird schlechter, weil Personal abgebaut wird, das verschieben von Schaltaufträgen auf Subunternehmer gibt nur Theater. Neuerding muß man, wenn mann eine Störung melden will,
sich durch einen dämlichen Sprachcomputer hangeln, der, wenn er einen nicht versteht, frecherweise auflegt. Mehr als katastophal. Solangsam frage ich mich, wenn die Telekom ihren Service auf das Niveau der Mitwettbewerber anpasst, warum soll ich dann für deren Angebot mehr zahlen. Am Freitag wieder passiert. Eine Umstellung von analog auf ISDN hat zuvolge, das das Telefon tot ist und wegen einer angeblichen Leitungsunterbrechung am Montag erst ein Techniker kommen muß.
Freitag ging nicht mehr...sagt die Störungsstelle.

Ansonsten ist alles andere auch nur Augenwischerei: Der leichte Anstieg der Kundenzahl ist nur mit dem Ausbau der DSL-Gebiete erreicht worden, die man dann mit den Call und Surf Angeboten bekommen hat. Verlorne Kunden hat man keine zurück gewonnen.
Dafür hat man die Marge runter geschraubt. Und das wird so weiter gehen. Down and Down. Die Erwartungshaltung bei den Kunden, alles über eine Flatrate abdecken zu können wird durch eine Wischiwaschi-Vertriebpolitik auf die Geschäftkunden übertragen, am besten zum selben Preis, was einige dieser sich ja auch mit aktiver Mithilfe des Vetriebes erschlichen haben.

Alles in allem kann es nur noch weiter bergab gehen. Mehr Flatrate-Kunden aus dem bestehenden Kundenstamm drehen die Margen weiter runter, gegangene Kunden kommen nicht zurück. Einzig die Änderung bei T-vision könnte eine neue Einnahmequelle bilden mit dem Bundesliga-Angebot in Kombination. Mit der Personalreduzierung und dem damit zwangsläufig schon jetzt verspürbaren Serviceverlust verliert Obermann sein letztes Asset. Ich glaube, das Obermann nicht mal die Halbwertzeit von Ricke erreicht.

Ich habe gestern, Samstag, gerade einen neuen Firmen-Anschluß für Festnetz und DSL zur Telekom gebracht.
Meine Hauptgründe:
- Zuverlässigkeit
- Betreuung im Störungsfall
- Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- Guter Kundensupport

Hast Du denn ein C&S Comfort bekommen oder die klassischen GK-Produkte?

Gruß
Klaus
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[1.3] rotella antwortet auf GKr
29.01.2007 15:32
Benutzer GKr schrieb:

Ich habe gestern, Samstag, gerade einen neuen Firmen-Anschluß für Festnetz und DSL zur Telekom gebracht.
Meine Hauptgründe:
- Zuverlässigkeit
- Betreuung im Störungsfall
- Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- Guter Kundensupport

GKr

Der Support von Umsatz generierenden Firmenkunden und von Privatkunden ist auch nicht vergleichbar.
Nicht bei der Telekom, nicht bei Arcor und auch nicht bei anderen Anbietern.
Als Privatmensch zur Telekom? Das einzige Argument für mich wären nur noch die Call-by-Call Möglichkeiten für Auslands- und Handygespräche.
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[2] LOWI antwortet auf papamark
28.01.2007 19:06
Neuerding muß man, wenn mann eine Störung melden will,
sich durch einen dämlichen Sprachcomputer hangeln, der, wenn er einen nicht versteht, frecherweise auflegt.

Die Rufnummer der Störungsannahme ist seit Jahren die 0800-3302000 (alternativ 0800-3301172) ohne Menüauswahl.
Die Sprachauswahl bekommst Du an der Bratungshotline, jene die die Rufnummer des Technischen Services nicht kennen, werden ggf. geroutet. Also fürs nächste Mal die angegebene Rufnummer...
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[2.1] papamark antwortet auf LOWI
28.01.2007 19:18
tja, dann check selber mal. "neuer innovativer Service". die nummer hatte ich.
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[2.1.1] LOWI antwortet auf papamark
28.01.2007 20:27
Benutzer papamark schrieb:
tja, dann check selber mal. "neuer innovativer Service". die nummer hatte ich.
Bei mir wie gehabt unter beiden HL-Nummern direkt an die Störungsannahme. Kann ja regional und zeitlich (am WE) unterschiedlich sein. Ich lande fast immer in Halle/Saale, in dieser Telekom-Niederlassung findet unter anderem die Nachtbesetzung statt.
Ob es nun generell so sein wird weiß ich allerdings nicht (ist jedenfalls neu), denn auch ich darf, trotz Unterbesetzung, mal Resturlaub vom Vorjahr nehmen.
Übrigens läuft das Routing der 0800-3307000 auch über die "1000". Schade, da man dort den Sprachcomputer umgehen konnte.
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[2.1.1.1] maci antwortet auf LOWI
28.01.2007 20:51
Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
tja, dann check selber mal. "neuer innovativer Service". die nummer hatte ich.
Bei mir wie gehabt unter beiden HL-Nummern direkt an die Störungsannahme. Kann ja regional und zeitlich (am WE) unterschiedlich sein. Ich lande fast immer in Halle/Saale, in dieser Telekom-Niederlassung findet unter anderem die Nachtbesetzung statt.
Ob es nun generell so sein wird weiß ich allerdings nicht (ist jedenfalls neu), denn auch ich darf, trotz Unterbesetzung, mal Resturlaub vom Vorjahr nehmen.
Übrigens läuft das Routing der 0800-3307000 auch über die "1000". Schade, da man dort den Sprachcomputer umgehen konnte.

Nachts landen die meisten die unter der -2000 oder -1172 anrufen in Dortmund. Das ist neben einer anderen Stelle die einzige die Nachts noch besetzt ist. Egal ob man aus München oder Berlin anruft man landet in Dortmund.
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[2.1.1.1.1] baeckerman antwortet auf maci
28.01.2007 22:20
Das ist falsch. Oldenburg ist auch 24h 365 Tage im Jahr besetzt.
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[3] 0700 antwortet auf papamark
29.01.2007 02:17
Benutzer papamark schrieb:
Ich glaube, das Obermann nicht mal die Halbwertzeit von Ricke erreicht.

Obermann erreicht schon deswegen mehr als die Halbwertzeit von Ricke, weil Ricke eine Null mit 2 Nullen ist!
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[3.1] baeckerman antwortet auf 0700
29.01.2007 07:28
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer papamark schrieb:
Ich glaube, das Obermann nicht mal die Halbwertzeit von Ricke erreicht.

Obermann erreicht schon deswegen mehr als die Halbwertzeit von Ricke, weil Ricke eine Null mit 2 Nullen ist!

Achso und Obermann hat deren 4?

Wenn die letzten Arbeitsplätze ausgelagert sind und keiner sich mehr einen Anschluss leisten kann ausser die 1000 Bosse der Firmen sehen wir ja schon was passiert.