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alles geht schnell...


25.02.2007 12:06 - Gestartet von baeckerman
Jaja in Amerika ist alels besser, alles geht dort schneller,
- Leute entlassen
- Löhne der Angestellten senken
- Vorstandsgehälter erhöhen
- Firmen ausschlachten

Habe ich noch etwas vergessen?

Also ich finde es gut das wir in Deutschland noch Kontrollfunktionen haben!
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[1] tart101 antwortet auf baeckerman
25.02.2007 17:11
Benutzer baeckerman schrieb:
Jaja in Amerika ist alels besser, alles geht dort schneller,
- Leute entlassen
- Löhne der Angestellten senken
- Vorstandsgehälter erhöhen
- Firmen ausschlachten

Habe ich noch etwas vergessen?

Also ich finde es gut das wir in Deutschland noch Kontrollfunktionen haben!


Ja, muss ich dir recht geben. ich will gar nicht wissen wie viele hier arbeitslos währen wenn die firmen machen könnten was sie wollten.
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[1.1] ejunky antwortet auf tart101
25.02.2007 22:41
Benutzer tart101 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Jaja in Amerika ist alels besser, alles geht dort schneller,
- Leute entlassen
- Löhne der Angestellten senken
- Vorstandsgehälter erhöhen
- Firmen ausschlachten

Habe ich noch etwas vergessen?

Also ich finde es gut das wir in Deutschland noch Kontrollfunktionen haben!


Ja, muss ich dir recht geben. ich will gar nicht wissen wie viele hier arbeitslos währen wenn die firmen machen könnten was sie wollten.

Zum Schluß sagt er "das ist nicht immer gut". Die Nachteile verrät er also nicht - deutet nur an
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[1.1.1] InfernalRunner antwortet auf ejunky
26.02.2007 11:07
*seufz* schön auf den punkt gebracht. das musste ich loswerden ;) ganz eurer meinung!

ps. wenn "jeder" (nur ab u. zu) mal intelligent-kritisch (achtung: ja, das kostet energie..) bei "managern" oder solchen die sich so nennen, in den jeweiligen firmen einmal nachhaken würden (also die, die noch einen Arbeitsplatz haben.. grr), sobald die neusten dogmatischen PPT-phrasen ins mitarbeiterhirn ("lemmingen"?) eingebracht werden sollen..

was würde man für überraschungen erleben.. ("bitte erklären sie mir das, als wenn ich ein 12jähriges kind wäre"..BEHANDELT WERDET "IHR" (VIELE) DOCH GENAU SO!! -schonmal drüber nachgedacht?;)

naja der (was mich betrifft) größte "massenfehler" den es in deutschland gibt, ist m.e. nach leider immernoch: obrigkeitshörigkeit! (ob das nun einen vorstand oder firma grün-weiss/silber-blau betrifft..)

naja, so erleb ich es.. rein subjektiv.. ;)

einen schönen tag noch allen,
I.R.

Benutzer ejunky schrieb:
Benutzer tart101 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Jaja in Amerika ist alels besser, alles geht dort schneller,
- Leute entlassen
- Löhne der Angestellten senken
- Vorstandsgehälter erhöhen
- Firmen ausschlachten

Habe ich noch etwas vergessen?

Also ich finde es gut das wir in Deutschland noch Kontrollfunktionen haben!


Ja, muss ich dir recht geben. ich will gar nicht wissen wie viele hier arbeitslos währen wenn die firmen machen könnten was sie wollten.

Zum Schluß sagt er "das ist nicht immer gut". Die Nachteile
verrät er also nicht - deutet nur an
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[1.2] nicmar antwortet auf tart101
27.02.2007 19:41

Ja, muss ich dir recht geben. ich will gar nicht wissen wie viele hier arbeitslos währen wenn die firmen machen könnten was sie wollten.

Naja, es gibt immer zwei Seiten. Vielleicht bliebe die Zahl auch konstant, weil man an anderer Stelle schneller in Jobs rein kommt, wobei kurze Kündigungsfrist nicht immer gut ist...
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[1.2.1] baeckerman antwortet auf nicmar
27.02.2007 20:13
Benutzer nicmar schrieb:

Ja, muss ich dir recht geben. ich will gar nicht wissen wie viele hier arbeitslos währen wenn die firmen machen könnten was sie wollten.

Naja, es gibt immer zwei Seiten. Vielleicht bliebe die Zahl auch konstant, weil man an anderer Stelle schneller in Jobs rein kommt, wobei kurze Kündigungsfrist nicht immer gut ist...

ja vielleicht bliebe Sie gleich aber zu schlechteren Bedinungen für die Beschäftigten. Weniger Lohn, weniger Sicherheiten....
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[1.2.1.1] ocirne antwortet auf baeckerman
28.02.2007 23:35
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer nicmar schrieb:

Ja, muss ich dir recht geben. ich will gar nicht wissen wie viele hier arbeitslos währen wenn die firmen machen könnten was sie wollten.

Naja, es gibt immer zwei Seiten. Vielleicht bliebe die Zahl auch konstant, weil man an anderer Stelle schneller in Jobs rein kommt, wobei kurze Kündigungsfrist nicht immer gut ist...

ja vielleicht bliebe Sie gleich aber zu schlechteren Bedinungen für die Beschäftigten. Weniger Lohn, weniger Sicherheiten....

es giebt nix flexibleres als freie wirtschaft.

die lässt sich kaum von gewerkschaften und zöllen bremsen.

wenn mann denkt durch gewalt den status quo gegen den markt erhalten zu können oder das das sinnvoll ist irrt.

der markt regelt den preis,
auch den eines arbeitnehmers.

und die die das nicht glauben, wählen rot oder dunkelrot.

serbst brangen die ortsgebunden sind werden davon erfast.
beispiel, villeicht etwas weit ausgeholt aber eben ein beispiel:

wenn die textielindustrie durch die gewerkschaft ausgebremst wird, kaufen diese arbeitslosen auch kein 16000dsl(soweit in ländlichen regionen vor 2020 zu bekommen)

als simens mobile verkauft wurde hab ich so bei mir gedacht...
na mal sehen wie lange...

ist doch bei der telekom nicht anders
wenn ein betrieb nicht "überkapazitäten" von arbeitnehmern entlassen kann, schiebt sich das doch nur auf... und nu sinds eben 50000 menschen auf einmal.
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[1.2.1.1.1] sushiverweigerer antwortet auf ocirne
01.03.2007 02:31
Benutzer ocirne schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer nicmar schrieb:

Ja, muss ich dir recht geben. ich will gar nicht wissen wie viele hier arbeitslos währen wenn die firmen machen könnten was sie wollten.

Naja, es gibt immer zwei Seiten. Vielleicht bliebe die Zahl auch konstant, weil man an anderer Stelle schneller in Jobs rein kommt, wobei kurze Kündigungsfrist nicht immer gut ist...

ja vielleicht bliebe Sie gleich aber zu schlechteren Bedinungen für die Beschäftigten. Weniger Lohn, weniger Sicherheiten....

es giebt nix flexibleres als freie wirtschaft.

die lässt sich kaum von gewerkschaften und zöllen bremsen.

wenn mann denkt durch gewalt den status quo gegen den markt erhalten zu können oder das das sinnvoll ist irrt.

der markt regelt den preis,
auch den eines arbeitnehmers.

und die die das nicht glauben, wählen rot oder dunkelrot.

serbst brangen die ortsgebunden sind werden davon erfast. beispiel, villeicht etwas weit ausgeholt aber eben ein beispiel:

wenn die textielindustrie durch die gewerkschaft ausgebremst wird, kaufen diese arbeitslosen auch kein 16000dsl(soweit in ländlichen regionen vor 2020 zu bekommen)

als simens mobile verkauft wurde hab ich so bei mir gedacht...
na mal sehen wie lange...

ist doch bei der telekom nicht anders wenn ein betrieb nicht "überkapazitäten" von arbeitnehmern entlassen kann, schiebt sich das doch nur auf... und nu sinds eben 50000 menschen auf einmal.

Was arbeitet man eigentlich wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?
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[1.2.1.1.1.1] ocirne antwortet auf sushiverweigerer
01.03.2007 04:59

Was arbeitet man eigentlich wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

sushitester ;-)
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[1.2.1.1.1.1.1] Komma fehlt ......
service antwortet auf ocirne
01.03.2007 08:12
Hier fehlt n Komma, aber wo?

Was arbeitet man eigentlich wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

Genau, so muss es sein: > Was arbeitet man eigentlich, wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?
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[1.2.1.1.1.1.1.1] ocirne antwortet auf service
01.03.2007 08:29
Benutzer service schrieb:
Hier fehlt n Komma, aber wo?

Was arbeitet man eigentlich wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

Genau, so muss es sein: > Was arbeitet man eigentlich, wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?


lach, cool.
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[1.2.1.1.1.1.1.1.1] service antwortet auf ocirne
01.03.2007 08:43
wenn schon, denn schon .... lach
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[1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] ocirne antwortet auf service
01.03.2007 09:25
;-)
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[1.2.1.1.1.1.1.2] sushiverweigerer antwortet auf service
01.03.2007 10:47
Benutzer service schrieb:
Hier fehlt n Komma, aber wo?

Was arbeitet man eigentlich wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

Genau, so muss es sein: > Was arbeitet man eigentlich, wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

Nein da gehört kein Komma hin, zumindest nicht nach den neuen Rechtschreibregeln ;-).
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[1.2.1.1.1.1.1.2.1] service antwortet auf sushiverweigerer
01.03.2007 10:51
chso, ich kenne nur die alten!

Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer service schrieb:
Hier fehlt n Komma, aber wo?

Was arbeitet man eigentlich wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

Genau, so muss es sein: > Was arbeitet man eigentlich, wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

Nein da gehört kein Komma hin, zumindest nicht nach den neuen Rechtschreibregeln ;-).
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[1.2.1.1.1.1.1.2.1.1] Eulenspiegel antwortet auf service
01.03.2007 11:05
Benutzer service schrieb:
chso, ich kenne nur die alten!

Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer service schrieb:
Hier fehlt n Komma, aber wo?

Was arbeitet man eigentlich wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

Genau, so muss es sein: > Was arbeitet man eigentlich, wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist?

Nein da gehört kein Komma hin, zumindest nicht nach den neuen Rechtschreibregeln ;-).

Das war natürlich nur ein Scherz von sushiverweigerer. Natürlich gehört dau auch laut den aktuellen Rechtschreibregeln ein Komma hin. ;-)
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[1.2.1.1.1.1.1.2.1.1.1] service antwortet auf Eulenspiegel
01.03.2007 11:15
Hihi, dann ist es gut, denn ich hätte weiter nach altem Muster das Komma gesetzt.
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[1.2.1.1.2] baeckerman antwortet auf ocirne
01.03.2007 11:16
Benutzer ocirne schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer nicmar schrieb:

Ja, muss ich dir recht geben. ich will gar nicht wissen wie viele hier arbeitslos währen wenn die firmen machen könnten was sie wollten.

Naja, es gibt immer zwei Seiten. Vielleicht bliebe die Zahl auch konstant, weil man an anderer Stelle schneller in Jobs rein kommt, wobei kurze Kündigungsfrist nicht immer gut ist...

ja vielleicht bliebe Sie gleich aber zu schlechteren Bedinungen für die Beschäftigten. Weniger Lohn, weniger Sicherheiten....

es giebt nix flexibleres als freie wirtschaft.

die lässt sich kaum von gewerkschaften und zöllen bremsen.

wenn mann denkt durch gewalt den status quo gegen den markt erhalten zu können oder das das sinnvoll ist irrt.

der markt regelt den preis,
auch den eines arbeitnehmers.

und die die das nicht glauben, wählen rot oder dunkelrot.

serbst brangen die ortsgebunden sind werden davon erfast. beispiel, villeicht etwas weit ausgeholt aber eben ein beispiel:

wenn die textielindustrie durch die gewerkschaft ausgebremst wird, kaufen diese arbeitslosen auch kein 16000dsl(soweit in ländlichen regionen vor 2020 zu bekommen)

als simens mobile verkauft wurde hab ich so bei mir gedacht...
na mal sehen wie lange...

ist doch bei der telekom nicht anders wenn ein betrieb nicht "überkapazitäten" von arbeitnehmern entlassen kann, schiebt sich das doch nur auf... und nu sinds eben 50000 menschen auf einmal.

So ganz habe ich deine Antwort nicht verstanden. Denn du hast richtig erkannt wie sollen Leute die Arbeitslos sind oder für 5€ die Stunde schufften DSL kaufen oder gar Kinder ernähren und Ihnen ein leben ermöglichen (mir trotz Facharbeiter nicht möglich! Daher gibts keine Kinder für die Rentenkasse). Dann schreibst du aber es ist richtig die Leute zu entlassen?

Ich finde nicht das bei der Telekom 50.000 zu viel Arbeiten und überbezahlt sind. Diese leute arbeiten und arbeiten und es geht nicht vorwärts. Da ja auch IT Systeme und so mit dran hängen die nicht gehen und Prozesse manachmal auch nicht optimal sind.

Aber gut wenn du findest das man so mit den Arbeitnehmern umgehen sollte wunsche ich dir aus vollem Herzen morgen die Kündigung!
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[1.2.1.1.2.1] ocirne antwortet auf baeckerman
01.03.2007 21:28
hi

So ganz habe ich deine Antwort nicht verstanden. Denn du hast richtig erkannt wie sollen Leute die Arbeitslos sind oder für 5€ die Stunde schufften DSL kaufen oder gar Kinder ernähren

ja

>und
Ihnen ein leben ermöglichen (mir trotz Facharbeiter nicht möglich! Daher gibts keine Kinder für die Rentenkasse). Dann schreibst du aber es ist richtig die Leute zu entlassen?

ja


Ich finde nicht das bei der Telekom 50.000 zu viel Arbeiten >und überbezahlt sind.

also wieviel überbestand besteht, steht uns nicht zu,
zu beurteilen.
ob sie überbezahlt sind oder nicht, hab ich nicht geschrieben;
die bezahlung reguliert der markt, angebot und nachfrage.
diese regulierung wird durch marktabschottung und gewerkschaften zeitlich nach hinten geschoben

>Diese leute arbeiten und arbeiten und es geht
nicht vorwärts.

in münchen herschen auch andere preise als in kleinkleckersdorf in meklenburg vorpommern
das heist: wenn ein produckt zu teuer verkauft werden muss, weil ein teil der produktionskosten der gewekschaftsanteil ist also durch macht künstlich hochgetriebene wurde, entgegen den gesetzen des marktes (wie gesagt, der markt reguliert sich von selbst, denn kommt bekleidung eben aus china) mus der sich "abschuftende" (wie du sagst) arbeitnehmer, auch für seien lebensunterhalt mehr bezahlen, und kommt dadurch natürlich nicht zurecht.
mann könnte jetzt denken: die schraube immer weiter drehen, aber:
der markt reguliert sich selbst und lässt sich letzt endlich nicht beschei**en.
das flexibelste was es zur zeit giebt ist der kapitalstrom.
du verkaufst deine aktien von strickmoden deutschland AG von jetzt auf sofort und inventierst in changhai klothings ag.


Aber gut wenn du findest das man so mit den Arbeitnehmern umgehen sollte wunsche ich dir aus vollem Herzen morgen die Kündigung!

es läst sich über ein sachthema nicht emotional streiten.

letzt endlich kommt es darauf an,
ob du im grunde deines herzens,
kommunist oder demokrat bist.
Menü
[1.2.1.1.2.1.1] baeckerman antwortet auf ocirne
03.03.2007 19:32
Benutzer ocirne schrieb:
hi
So ganz habe ich deine Antwort nicht verstanden. Denn du hast richtig erkannt wie sollen Leute die Arbeitslos sind oder für
5€ die Stunde schufften DSL kaufen oder gar Kinder ernähren

ja

>und
Ihnen ein leben ermöglichen (mir trotz Facharbeiter nicht möglich! Daher gibts keine Kinder für die Rentenkasse).
Dann schreibst du aber es ist richtig die Leute zu entlassen?

ja


Ich finde nicht das bei der Telekom 50.000 zu viel Arbeiten >und
überbezahlt sind.

also wieviel überbestand besteht, steht uns nicht zu, zu beurteilen.
ob sie überbezahlt sind oder nicht, hab ich nicht geschrieben; die bezahlung reguliert der markt, angebot und nachfrage. diese regulierung wird durch marktabschottung und gewerkschaften zeitlich nach hinten geschoben

>Diese leute arbeiten und arbeiten und es geht
nicht vorwärts.

in münchen herschen auch andere preise als in kleinkleckersdorf in meklenburg vorpommern das heist: wenn ein produckt zu teuer verkauft werden muss, weil ein teil der produktionskosten der gewekschaftsanteil ist also durch macht künstlich hochgetriebene wurde, entgegen den gesetzen des marktes (wie gesagt, der markt reguliert sich von selbst, denn kommt bekleidung eben aus china) mus der sich "abschuftende" (wie du sagst) arbeitnehmer, auch für seien lebensunterhalt mehr bezahlen, und kommt dadurch natürlich nicht zurecht.
mann könnte jetzt denken: die schraube immer weiter drehen, aber:
der markt reguliert sich selbst und lässt sich letzt endlich nicht beschei**en.
das flexibelste was es zur zeit giebt ist der kapitalstrom. du verkaufst deine aktien von strickmoden deutschland AG von jetzt auf sofort und inventierst in changhai klothings ag.


Aber gut wenn du findest das man so mit den Arbeitnehmern umgehen sollte wunsche ich dir aus vollem Herzen morgen die Kündigung!

es läst sich über ein sachthema nicht emotional streiten.

letzt endlich kommt es darauf an,
ob du im grunde deines herzens, kommunist oder demokrat bist.


Dann müsste sich der Markt mal schnell regulieren. Weil irgendwas scheint mir hier nicht mehr zustimmen. Ich kenne einige die das Risko eingegangen sind Kinder zubekommen und es langt einfach nicht mehr das liebe Geld. Und wenn och meine monatlichen Ausgaben sehen kann ich nirgends sparen um noch ein Kind durch zufüttern, wobei es ja min 3 sein müssetn um was gutes für Deutschland zu tun. Und ich denke so geht es leider vielen.

Ich verstehe schon das der Markt das alles Regulieren soll, aber wollen wir es wirklich so wie in Amerika? Totaler Kapitalismus?

Also ich kann mir denke ich schon anmassen zu sagen was bei der Telekom gearbeitet wird. Und das sich die meisten dort echt kaputt arbeiten zur Zeit um überhaupt noch etwas hinzubekommen.

Ohne die Gewerkschaften würden wir 6 Tage je 10h arbeiten die Woche und das für weniger Geld. Also den Lebensstandard wie jetzt hätten wir nie im leben.

Ich bin für Kapitalismus, aber sozialen Kapitalismus! Und keinen der die Menschen fertig macht die nicht genug Geld haben um unter den obern Top 10 zu sein.
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[1.2.1.1.2.1.1.1] ocirne antwortet auf baeckerman
03.03.2007 20:48

Also ich kann mir denke ich schon anmassen zu sagen was bei der Telekom gearbeitet wird. Und das sich die meisten dort echt kaputt arbeiten zur Zeit um überhaupt noch etwas hinzubekommen.


ich weis nicht wie die bei der telekom arbeiten.
aber es muss doch einen grund geben warum so eine grosse anzahl ausgegliedert werden soll.
der andere weg den ich da sehe, wäre noch zum kohlepfennig noch einen telekompfennig einzuführen?
oder wie stellst du dir das vor?

Ich bin für Kapitalismus, aber sozialen Kapitalismus! Und keinen der die Menschen fertig macht die nicht genug Geld
>haben

ein teil des geldes was dir fehlt (den du nicht einsparen kannst) ist doch zum beispiel: der anteil für gewerkschaft und die 55000 telekomitarbeiter die auf deiner telefonrechnung eingerechnet sind.