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12% weniger Gehalt


17.04.2007 18:46 - Gestartet von Data
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat, kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2 Jahren ist.

Oder rechne ich da was falsch?
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[1] baeckerman antwortet auf Data
17.04.2007 19:00
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat, kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2 Jahren ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Leider rechnest du falsch, es sollen 12 % + min 4h mehr sein. Leider sind es angeblich nicht mal 4h sondern mehr. Und wie ich ja schon geschrieben habe sind die 12% in der Tarifgruppe aber die eingruppierung soll auch schlechter werden, so hat man dann 12% weniger in einer Tarifgruppe, min 4h mehr arbeit und eine tarif gruppe runter, das sind dann etwa 30% weniger Geld pro Stunde!
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[1.1] 0700 antwortet auf baeckerman
17.04.2007 19:46
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Leider rechnest du falsch, es sollen 12 % + min 4h mehr sein. Leider sind es angeblich nicht mal 4h sondern mehr. Und wie ich ja schon geschrieben habe sind die 12% in der Tarifgruppe aber die eingruppierung soll auch schlechter werden, so hat man dann 12% weniger in einer Tarifgruppe, min 4h mehr arbeit und eine tarif gruppe runter, das sind dann etwa 30% weniger Geld pro Stunde!

Es wird immer so viel insgesamt gekürzt, daß man noch etwa 5 % mehr hat, als in der Arbeitslosigkeit.
Hinzu kommt die Gewissheit, erst einmal ein bis zwei Jahre über die Runden zu kommen.....
um dann immer noch Arbeitslosengeld beziehen zu können.
Gute Perspektiven für 58 jährige.
Für die Zukunft heißt das:
Der Mittelstand und die Kleinunternehmer mußten schon lange dran glauben, dann die minderqualifizierten usw. usw. usw......
ein bißchen Zuwanderung im untersten Lohngruppenbereich und im Hilfsarbeitersegment halten den Shareholdervalue und die Chefetagengehälter in den Großunternehmen und den Gewwerkschaften stabil.
Die Politiker, die dies legetimieren, beschaffen sich so einen späteren Tätigkeitsbereich.
Da kann (darf und muß) man doch locker arbeiten, bis man 80 ist.
Schily hat es gerade gemacht und diverse andere verdienen schon lange ihr Zubrot in Friends & Family Großwirtschaft.
Fazit:
Durch angeblich erforderliche Zuwanderung und den damit verbundenen späteren Massenentlassungen unten den Laden vollgeschi*sen und oben die Luft sauber gehalten.
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[1.1.1] baeckerman antwortet auf 0700
17.04.2007 20:03
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Leider rechnest du falsch, es sollen 12 % + min 4h mehr
sein.
Leider sind es angeblich nicht mal 4h sondern mehr. Und wie ich ja schon geschrieben habe sind die 12% in der Tarifgruppe aber die eingruppierung soll auch schlechter werden, so hat man dann 12% weniger in einer Tarifgruppe, min 4h mehr arbeit und eine tarif gruppe runter, das sind dann etwa 30% weniger Geld pro Stunde!

Es wird immer so viel insgesamt gekürzt, daß man noch etwa 5 % mehr hat, als in der Arbeitslosigkeit.
Hinzu kommt die Gewissheit, erst einmal ein bis zwei Jahre über die Runden zu kommen.....
um dann immer noch Arbeitslosengeld beziehen zu können.
Gute Perspektiven für 58 jährige.
Für die Zukunft heißt das:
Der Mittelstand und die Kleinunternehmer mußten schon lange dran glauben, dann die minderqualifizierten usw. usw. usw......
ein bißchen Zuwanderung im untersten Lohngruppenbereich und im Hilfsarbeitersegment halten den Shareholdervalue und die Chefetagengehälter in den Großunternehmen und den Gewwerkschaften stabil.
Die Politiker, die dies legetimieren, beschaffen sich so einen späteren Tätigkeitsbereich.
Da kann (darf und muß) man doch locker arbeiten, bis man 80 ist. Schily hat es gerade gemacht und diverse andere verdienen schon lange ihr Zubrot in Friends & Family Großwirtschaft.
Fazit:
Durch angeblich erforderliche Zuwanderung und den damit verbundenen späteren Massenentlassungen unten den Laden vollgeschi*sen und oben die Luft sauber gehalten.

Es geht hier nicht mehr um die minderqualifizierten, es geht hier um Fachkröfte, wie schon bei BenQ Siemens. Die Fachkräfte sollen jetzt bluten, und das kann nur schlecht für den Standort Deutschland sein. Nur die Fachkräfte unterscheiden uns noch von China!
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[1.1.1.1] 0700 antwortet auf baeckerman
17.04.2007 20:29
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Leider rechnest du falsch, es sollen 12 % + min 4h mehr
sein.
Leider sind es angeblich nicht mal 4h sondern mehr. Und wie ich ja schon geschrieben habe sind die 12% in der Tarifgruppe aber die eingruppierung soll auch schlechter werden, so hat man dann 12% weniger in einer Tarifgruppe, min 4h mehr arbeit und eine tarif gruppe runter, das sind dann etwa 30% weniger Geld pro Stunde!

Es wird immer so viel insgesamt gekürzt, daß man noch etwa 5 %
mehr hat, als in der Arbeitslosigkeit.
Hinzu kommt die Gewissheit, erst einmal ein bis zwei Jahre über
die Runden zu kommen.....
um dann immer noch Arbeitslosengeld beziehen zu können.
Gute Perspektiven für 58 jährige.
Für die Zukunft heißt das:
Der Mittelstand und die Kleinunternehmer mußten schon lange dran glauben, dann die minderqualifizierten usw. usw.
usw......
ein bißchen Zuwanderung im untersten Lohngruppenbereich und im Hilfsarbeitersegment halten den Shareholdervalue und die Chefetagengehälter in den Großunternehmen und den Gewwerkschaften stabil.
Die Politiker, die dies legetimieren, beschaffen sich so einen
späteren Tätigkeitsbereich.
Da kann (darf und muß) man doch locker arbeiten, bis man 80 ist.
Schily hat es gerade gemacht und diverse andere verdienen schon lange ihr Zubrot in Friends & Family Großwirtschaft.
Fazit:
Durch angeblich erforderliche Zuwanderung und den damit verbundenen späteren Massenentlassungen unten den Laden vollgeschi*sen und oben die Luft sauber gehalten.

Es geht hier nicht mehr um die minderqualifizierten, es geht hier um Fachkröfte, wie schon bei BenQ Siemens. Die Fachkräfte sollen jetzt bluten, und das kann nur schlecht für den Standort Deutschland sein. Nur die Fachkräfte unterscheiden uns noch von China!


Du sagst es doch selbst.
Irgendwie muß der unten zugeschi*senen Laden finanziert werden.
Geh` doch die Chronologie der Ereignisse der reihe nach durch und dann wirst Du den Zusammenhang ganz klar erkennen.....
nennt sich sozialer Frieden.
Nur für wie lange?
Bis, wie Du sagst, der Unterschied zu China nicht mehr vorhanden ist......
und dann platzt hier die Bockwurst.
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[1.1.1.1.1] 0700 antwortet auf 0700
17.04.2007 20:31
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Leider rechnest du falsch, es sollen 12 % + min 4h mehr
sein.
Leider sind es angeblich nicht mal 4h sondern mehr. Und wie ich ja schon geschrieben habe sind die 12% in der Tarifgruppe aber die eingruppierung soll auch schlechter werden, so hat man dann 12% weniger in einer Tarifgruppe, min 4h mehr arbeit und eine tarif gruppe runter, das sind dann etwa 30% weniger Geld pro Stunde!

Es wird immer so viel insgesamt gekürzt, daß man noch etwa 5 %
mehr hat, als in der Arbeitslosigkeit.
Hinzu kommt die Gewissheit, erst einmal ein bis zwei Jahre über
die Runden zu kommen.....
um dann immer noch Arbeitslosengeld beziehen zu können.
Gute Perspektiven für 58 jährige.
Für die Zukunft heißt das:
Der Mittelstand und die Kleinunternehmer mußten schon lange dran glauben, dann die minderqualifizierten usw. usw.
usw......
ein bißchen Zuwanderung im untersten Lohngruppenbereich und im Hilfsarbeitersegment halten den Shareholdervalue und die Chefetagengehälter in den Großunternehmen und den Gewwerkschaften stabil.
Die Politiker, die dies legetimieren, beschaffen sich so einen
späteren Tätigkeitsbereich.
Da kann (darf und muß) man doch locker arbeiten, bis man 80 ist.
Schily hat es gerade gemacht und diverse andere verdienen schon lange ihr Zubrot in Friends & Family Großwirtschaft.
Fazit:
Durch angeblich erforderliche Zuwanderung und den damit verbundenen späteren Massenentlassungen unten den Laden vollgeschi*sen und oben die Luft sauber gehalten.

Es geht hier nicht mehr um die minderqualifizierten, es geht hier um Fachkröfte, wie schon bei BenQ Siemens. Die Fachkräfte sollen jetzt bluten, und das kann nur schlecht für den Standort Deutschland sein. Nur die Fachkräfte unterscheiden uns noch von China!


Du sagst es doch selbst.
Irgendwie muß der unten zugeschi*senen Laden finanziert werden. Geh` doch die Chronologie der Ereignisse der reihe nach durch und dann wirst Du den Zusammenhang ganz klar erkennen.....
nennt sich sozialer Frieden.
Nur für wie lange?
Bis, wie Du sagst, der Unterschied zu China nicht mehr vorhanden ist......
und dann platzt hier die Bockwurst.


Und jetzt schaue ich mir den 2:1 Sieg meiner Eintracht gegen Nürnberg an.........
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[1.1.1.1.1.1] 0700 antwortet auf 0700
17.04.2007 22:23
Benutzer KoSo schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Leider rechnest du falsch, es sollen 12 % + min 4h mehr
sein.
Leider sind es angeblich nicht mal 4h sondern mehr. Und wie ich ja schon geschrieben habe sind die 12% in der Tarifgruppe aber die eingruppierung soll auch schlechter werden, so hat man dann 12% weniger in einer Tarifgruppe, min 4h mehr arbeit und eine tarif gruppe runter, das sind dann etwa 30% weniger Geld pro Stunde!

Es wird immer so viel insgesamt gekürzt, daß man noch etwa 5 %
mehr hat, als in der Arbeitslosigkeit.
Hinzu kommt die Gewissheit, erst einmal ein bis zwei Jahre über
die Runden zu kommen.....
um dann immer noch Arbeitslosengeld beziehen zu können.
Gute Perspektiven für 58 jährige.
Für die Zukunft heißt das:
Der Mittelstand und die Kleinunternehmer mußten schon lange dran glauben, dann die minderqualifizierten usw. usw.
usw......
ein bißchen Zuwanderung im untersten Lohngruppenbereich und im Hilfsarbeitersegment halten den Shareholdervalue und die Chefetagengehälter in den Großunternehmen und den Gewwerkschaften stabil.
Die Politiker, die dies legetimieren, beschaffen sich so einen
späteren Tätigkeitsbereich.
Da kann (darf und muß) man doch locker arbeiten, bis man 80 ist.
Schily hat es gerade gemacht und diverse andere verdienen schon lange ihr Zubrot in Friends & Family Großwirtschaft.
Fazit:
Durch angeblich erforderliche Zuwanderung und den damit verbundenen späteren Massenentlassungen unten den Laden vollgeschi*sen und oben die Luft sauber gehalten.

Es geht hier nicht mehr um die minderqualifizierten, es geht hier um Fachkröfte, wie schon bei BenQ Siemens. Die Fachkräfte sollen jetzt bluten, und das kann nur schlecht für den Standort Deutschland sein. Nur die Fachkräfte unterscheiden uns noch von China!


Du sagst es doch selbst.
Irgendwie muß der unten zugeschi*senen Laden finanziert werden.
Geh` doch die Chronologie der Ereignisse der reihe nach durch und dann wirst Du den Zusammenhang ganz klar erkennen.....
nennt sich sozialer Frieden.
Nur für wie lange?
Bis, wie Du sagst, der Unterschied zu China nicht mehr vorhanden ist......
und dann platzt hier die Bockwurst.


Und jetzt schaue ich mir den 2:1 Sieg meiner Eintracht gegen Nürnberg an.........

Oh Gott, herzliches Beileid! ;-)

Na ja, so schlecht haben die Nürnberger nun auch wieder nicht gespielt.
Diese Special Gold Edition von Eintracht Frankfurt auf DVD ist absolute Spitze.
Dieses 2:1 gegen Nürnberg von 1962....in schwarz-weiß.....
eine Spielfreude....
Gleich danach folgt das 6:0 gegen Bayern München aus dem Jahr 1975....
da wird mir ganz warm ums Herz....
anschließend gleich das 6:0 gegen Bochum aus dem gleichen Monat des Jahres 1975....
und das alles in Farbe!
;-)))

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[1.1.1.1.1.2] RE: Eintracht gegen den Club
0700 antwortet auf 0700
17.04.2007 22:32
Benutzer KoSo schrieb:
2> Die Eintracht überrollt Nürnberg mit 6:0.
Frankfurt goes to Berlin!! ;-))


Habe ich was verpasst?
Die Eintracht wartet doch auf Berlin, um im letzten Bundesligaspiel mit 6:0 gegen die Herta zu gewinnen......
für die direkte Qualifikatioh Uefa Cup.
;-)))))))))))))))))
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[1.1.1.1.1.2.1] 0700 antwortet auf 0700
17.04.2007 22:42
Benutzer KoSo schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer KoSo schrieb:
2> Die Eintracht überrollt Nürnberg mit 6:0.
Frankfurt goes to Berlin!! ;-))


Habe ich was verpasst?
Die Eintracht wartet doch auf Berlin, um im letzten Bundesligaspiel mit 6:0 gegen die Herta zu gewinnen......
für die direkte Qualifikatioh Uefa Cup.
;-)))))))))))))))))

Ui, multiple Persönlichkeiten, die Eintracht. ;-) Die einen kämpfen gegen den Abstieg, die anderen schielen auf den Sieg im UEFA-Verliererpokal. - Nun ja, Nürnberg, etwas wacher, kann ab morgen den ICE nach Berlin reservieren und in einem Jahr gegen Real Madrid Relegationsspiele üben. ;-)

Real Madrid?
Waren das nicht die, die nächste Saison ihre Heimspiele in Offenbach auf dem Bieberer Berg austragen....
weil wegen Überschuldung das Bernabeu Stadion verkauft werden mußte?
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[1.1.1.1.1.2.2] 0700 antwortet auf 0700
22.04.2007 00:36
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer KoSo schrieb:
2> Die Eintracht überrollt Nürnberg mit 6:0.
Frankfurt goes to Berlin!! ;-))


Habe ich was verpasst?
Die Eintracht wartet doch auf Berlin, um im letzten Bundesligaspiel mit 6:0 gegen die Herta zu gewinnen......
für die direkte Qualifikatioh Uefa Cup.
;-)))))))))))))))))

So ein Mist.
Jetzt muß die Eintracht 6:0 im letzten Spiel gegen die Herta gewinnen, um nicht nächste Saison gegen die Kickers aus Pfuibach auf der falschen Main Seite spielen zu müssen.
;-(((
Dabei hatte ich gedacht, wir würden Deutscher Meister....
wie in jedem der 46 Jahre vorher;-)))
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[1.1.1.1.1.3] RE: Eintracht gegen den Club
Söööfer antwortet auf 0700
18.04.2007 10:55
Benutzer KoSo schrieb:
Benutzer KoSo schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür
aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job
hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Leider rechnest du falsch, es sollen 12 % + min 4h mehr
sein.
Leider sind es angeblich nicht mal 4h sondern mehr. Und wie ich ja schon geschrieben habe sind die 12% in der Tarifgruppe aber die eingruppierung soll auch schlechter werden, so hat man dann 12% weniger in einer Tarifgruppe, min 4h mehr arbeit und eine tarif gruppe runter, das sind dann etwa 30% weniger Geld pro Stunde!

Es wird immer so viel insgesamt gekürzt, daß man noch etwa 5 %
mehr hat, als in der Arbeitslosigkeit. Hinzu kommt die Gewissheit, erst einmal ein bis zwei Jahre über
die Runden zu kommen.....
um dann immer noch Arbeitslosengeld beziehen zu können.
Gute Perspektiven für 58 jährige.
Für die Zukunft heißt das:
Der Mittelstand und die Kleinunternehmer mußten schon lange dran glauben, dann die minderqualifizierten usw. usw.
usw......
ein bißchen Zuwanderung im untersten Lohngruppenbereich und im Hilfsarbeitersegment halten den Shareholdervalue und die Chefetagengehälter in den Großunternehmen und den Gewwerkschaften stabil.
Die Politiker, die dies legetimieren, beschaffen sich so einen
späteren Tätigkeitsbereich.
Da kann (darf und muß) man doch locker arbeiten, bis man 80 ist.
Schily hat es gerade gemacht und diverse andere verdienen schon lange ihr Zubrot in Friends & Family Großwirtschaft.
Fazit:
Durch angeblich erforderliche Zuwanderung und den damit verbundenen späteren Massenentlassungen unten den Laden vollgeschi*sen und oben die Luft sauber gehalten.

Es geht hier nicht mehr um die minderqualifizierten, es geht hier um Fachkröfte, wie schon bei BenQ Siemens. Die Fachkräfte sollen jetzt bluten, und das kann nur schlecht für den Standort Deutschland sein. Nur die Fachkräfte unterscheiden uns noch von China!


Du sagst es doch selbst.
Irgendwie muß der unten zugeschi*senen Laden finanziert werden.
Geh` doch die Chronologie der Ereignisse der reihe nach durch und dann wirst Du den Zusammenhang ganz klar erkennen.....
nennt sich sozialer Frieden.
Nur für wie lange?
Bis, wie Du sagst, der Unterschied zu China nicht mehr vorhanden ist......
und dann platzt hier die Bockwurst.


Und jetzt schaue ich mir den 2:1 Sieg meiner Eintracht gegen Nürnberg an.........

Oh, ohhh.... ;-)

o2 wird seriös und Deutscher Markführer.


Die Eintracht überrollt Nürnberg mit 6:0.
Frankfurt goes to Berlin!! ;-))

Morgen liebe Leut!

Wie war das? Frankfurter Zwietracht überrollt Nürnberg mit 6:0? Da muß ich wohl im falschen Stadion gewesen sein :)

@"6:0"
Ich hoffe du hast die Komentare der Anhänger des FINALISTEN auch im TV gut verstanden :)
FRANKFURTER ARS.CHLÖ.CHER!
FRANKFURTER ARS.CHLÖ.CHER!
FRANKFURTER ARS.CHLÖ.CHER!
FRANKFURTER ARS.CHLÖ.CHER!
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[1.2] strunz77 antwortet auf baeckerman
17.04.2007 19:49
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Leider rechnest du falsch, es sollen 12 % + min 4h mehr sein. Leider sind es angeblich nicht mal 4h sondern mehr. Und wie ich ja schon geschrieben habe sind die 12% in der Tarifgruppe aber die eingruppierung soll auch schlechter werden, so hat man dann 12% weniger in einer Tarifgruppe, min 4h mehr arbeit und eine tarif gruppe runter, das sind dann etwa 30% weniger Geld pro Stunde!

Tja, irgendwo müssen die 900 Mio. Euro Einsparung ja herkommen. Bei reiner Umsetzung auf das T-Service-Gehalt müsste jeder der 50.000 Betroffenen 1.240 Euro im Monat brutto weniger einsacken. Wenn man dann noch bedenkt, dass nur 30.0000 Angestellte betroffen sind, sind es sogar knapp 2.100 Euro.

Und dann ist noch kein Cent für heute avisierte Neueinstellungen (wahrscheinlich auf neuem T-Niedrigstlohnniveau (T1 minus 12% * 12 Monate = ca. 19.500 Euro)) vorhanden.
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[2] Zulu antwortet auf Data
17.04.2007 20:53
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat, kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2 Jahren ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Ein bischen. Ausserdem, wer nach 2 Jahren an die Luft gesetzt wird - Auffanggesellschaften sind ja zur Zeit sehr hipp - der bekommt auch das Arbeitslosengeld von den letzten 12 Monaten berechnet. Also ein weiterer Verlust für den Arbeitnehmer, aber die Lasten der Arbeitslosenversicherung wurden somit noch gesenkt. Denn in den meisten Fällen nach Lohnkürzungen, kommt entweder weitere Kürzungen wie zum Beispiel Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Gesetzlicher Urlaub - 25 satt 30 Tage.
Und die Erfahrung zeigt, dass dann die nächste Stufe oft schon diese ominösen Auffanggesellschaften sind.

Übrigens, soviel zum Thema Gewerkschaften - das Geld des Mitgliedsbeitrages sollte man sich dann aber auch auf jeden Fall einsparen.

Zulu

Und oftmals ist bei solchen Firmen
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[2.1] Zulu antwortet auf Zulu
17.04.2007 21:17
Benutzer KoSo schrieb:

Recht oberflächige Frage: Eine Gewerkschaft ist wohl nur stark, wenn sie viele Mitglieder haben - ein Teufelskreislauf, mal wieder. Wie soll sie es packen, um viel für ihr Klientel rauszuholen? Dann kämen sicher wieder so einige zurück, wie ich vermute.

Na da sollte man erstmal bei der Bestechlichkeit anfangen. Wie willst du einem Gewerkschaftsmitglied erklären, dass der Herr Funktionär sich sogar von VW hat Nutten bezahlen lassen?
Klingelts? Jeder ist sich auch dirt nur selbst am Nächsten. Alles andere ist bei diesen Gewerkschaften nur heißer Dampf.

Zulu
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[2.2] baeckerman antwortet auf Zulu
17.04.2007 21:23
Benutzer Zulu schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Ein bischen. Ausserdem, wer nach 2 Jahren an die Luft gesetzt wird - Auffanggesellschaften sind ja zur Zeit sehr hipp - der bekommt auch das Arbeitslosengeld von den letzten 12 Monaten berechnet. Also ein weiterer Verlust für den Arbeitnehmer, aber die Lasten der Arbeitslosenversicherung wurden somit noch gesenkt. Denn in den meisten Fällen nach Lohnkürzungen, kommt entweder weitere Kürzungen wie zum Beispiel Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Gesetzlicher Urlaub - 25 satt 30 Tage.
Was ist Urlaubsgeld? Weihnachtsgeld? Kenne ich nicht! Wurde bei der Telekom schon gestrichen gibts hier nicht.

Und die Erfahrung zeigt, dass dann die nächste Stufe oft schon diese ominösen Auffanggesellschaften sind.

Übrigens, soviel zum Thema Gewerkschaften - das Geld des Mitgliedsbeitrages sollte man sich dann aber auch auf jeden Fall einsparen.

Zulu

Und oftmals ist bei solchen Firmen
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[2.2.1] baeckerman antwortet auf baeckerman
17.04.2007 21:30
Benutzer KoSo schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:
Benutzer Zulu schrieb:
Benutzer Data schrieb:
Wenn die Mitarbeiter 12% weniger Gehalt bekommen und dafür aber 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten, dann würde unterm Strich ja nur noch die Arbeitszeiterhöhung bleiben, bei gleichem Gehalt.

Wenn man dafür mindestens 2 Jahre länger nen sicheren Job hat,
kann man damit doch leben. Und wer weiß schon, was in 2
Jahren
ist.

Oder rechne ich da was falsch?

Ein bischen. Ausserdem, wer nach 2 Jahren an die Luft gesetzt wird - Auffanggesellschaften sind ja zur Zeit sehr hipp - der bekommt auch das Arbeitslosengeld von den letzten 12 Monaten berechnet. Also ein weiterer Verlust für den Arbeitnehmer, aber die Lasten der Arbeitslosenversicherung wurden somit noch gesenkt. Denn in den meisten Fällen nach Lohnkürzungen, kommt entweder weitere Kürzungen wie zum Beispiel Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Gesetzlicher Urlaub - 25 satt 30 Tage.
Was ist Urlaubsgeld? Weihnachtsgeld? Kenne ich nicht! Wurde bei der Telekom schon gestrichen gibts hier nicht.

Richtig (so), und für das Nichts kannst Du noch ein wenig länger arbeiten! Dabei aber immer schön an Rene&Co denken, welche enorme Verantwortung sie tragen; und wenn sie abgehen müssen - da kommt ja auch nicht jede(r) mit zurecht. ;-) Psychisch sage ich nur und so...

Und was ist mit mir? Einen Psychater kann ich nicht bezahlen!



Und die Erfahrung zeigt, dass dann die nächste Stufe oft schon diese ominösen Auffanggesellschaften sind.

Übrigens, soviel zum Thema Gewerkschaften - das Geld des Mitgliedsbeitrages sollte man sich dann aber auch auf jeden Fall einsparen.

Zulu

Und oftmals ist bei solchen Firmen
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[2.2.2] Zulu antwortet auf baeckerman
17.04.2007 21:39
Benutzer baeckerman schrieb:

Was ist Urlaubsgeld? Weihnachtsgeld? Kenne ich nicht! Wurde bei der Telekom schon gestrichen gibts hier nicht.

Dann solltest du dich so langsam nach was anderem umsehen. Ist zwar nicht einfach, aber dann drängt es dich auch noch nicht so sehr. Möglicherweise kannst du sogar noch eine Abfindung aushandeln.
Der Druck sieht dann ganz anders aus, wenn sie rationalisieren - oder wie man das heute so schön nennt: "Wir machen uns fit für die Zukunft und die globalen Märkte"

Da geht's wohl langsam ans Eingemachte bei euch.

Ach ja - fast hätt ichs vergessen - nach einem Vorstellungsgespräch, oder während dessen, wird meistens auch nach dem bisherigen Gehalt gefragt. Mehr oder weniger direkt.
Man hat somit auch eine ganz andere Verhandlungsbasis mit dem Personaler, als mit einem verkürzten Gehalt, oder gar aus so einer Auffanggesellschaft heraus.

Aber letztendlich musst du selbst wissen welchen Weg du gehen willst.

Zulu
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[2.2.2.1] baeckerman antwortet auf Zulu
17.04.2007 21:53
Benutzer Zulu schrieb:
Benutzer baeckerman schrieb:

Was ist Urlaubsgeld? Weihnachtsgeld? Kenne ich nicht! Wurde bei der Telekom schon gestrichen gibts hier nicht.

Dann solltest du dich so langsam nach was anderem umsehen. Ist zwar nicht einfach, aber dann drängt es dich auch noch nicht so sehr. Möglicherweise kannst du sogar noch eine Abfindung aushandeln.
Der Druck sieht dann ganz anders aus, wenn sie rationalisieren
- oder wie man das heute so schön nennt: "Wir machen uns fit
für die Zukunft und die globalen Märkte"

Da geht's wohl langsam ans Eingemachte bei euch.

Ach ja - fast hätt ichs vergessen - nach einem Vorstellungsgespräch, oder während dessen, wird meistens auch nach dem bisherigen Gehalt gefragt. Mehr oder weniger direkt. Man hat somit auch eine ganz andere Verhandlungsbasis mit dem Personaler, als mit einem verkürzten Gehalt, oder gar aus so einer Auffanggesellschaft heraus.

Aber letztendlich musst du selbst wissen welchen Weg du gehen willst.

Zulu

Zum Glück bin ich noch jung. :) Ich schaue mich schon um da kam ich selbst drauf, wer das nicht macht in der Lage, ich weiß