Diskussionsforum
  • 18.11.2005 09:39
    Albi aus Kiel schreibt

    Lügen...Schweigen...Deutsche Telekom

    Hallo,

    ich kann es gut verstehen, daß immer mehr Kunden der Deutschen Telekom den Rücken kehren. Seit Wochen warte ich mal wieder auf eine Antwort auf meinen Einschreibbrief vom 26. August 2005 (RK 3694 8251 8DE). Vor einer Woche Donnerstag habe ich schriftlich noch einmal daran erinnert ( tco-16695371). Aber eine Antwort kommt und kommt nicht.

    Die Sache mit dem Ausschweigen fing schon im Dezember 2004 an. Keine Reaktion auf Fragen in einer Email. Dann habe ich das als Fax geschickt. Auch keine Antwort. Schließlich (Ende Januar 2005) als Einschreiben. Aber hier bekam ich auch keine Antwort als Brief. Nur ein unerwünschter Anruf, der wohl beschwichtigen, aber nicht beantworten sollte.

    Dann habe ich angefangen und täglich Faxe geschickt, insgesamt über 50 Stück. Dann bekam ich viele Fragen knapp beantwortet, wurde aber wieder mal belogen. Nun läßt mich das nicht in Ruhe und habe wie oben angegeben nachgehakt: Hier mein Brief an Frau Dudda (Absenderin vom März 2005) in Kiel:

    ================­==========­==========­==========­================

    Deutsche Telekom AG
    z. Hd. Frau Susamm Dudda, LT BO 10
    Kronshagener Weg 105
    24116 Kiel




    Sehr geehrte Frau Dudda,
    im März 2005 bekamen wir nach über 50 schriftlichen Erinnerungen an die Deutsche Telekom AG endlich Antwort zu unseren schriftlichen Fragen vom 06. Januar 2005. Leider haben Sie sich sehr viel Zeit damit gelassen und nicht einmal vorab einen Hinweis auf eine kommende Beantwortung an uns abgesendet. Wir gehen also davon aus, daß Sie ohne unser ständiges Erinnern das Verhalten der Deutschen Telekom AG uns gegenüber nicht kommentiert / beantwortet hätten.
    Leider muß ich zu Ihren Antworten Stellung nehmen, denn wir fühlen uns auch bei diesem Brief von der Deutschen Telekom wieder einmal belogen.
    Zu Frage 2: schreiben Sie: '..., wie Ihnen bereits Herr Weber mitgeteilt hat'. Diese ist definitiv nicht die Wahrheit. Sie beziehen sich sicherlich dabei auf das Telefonat vom Freitag, 21. Januar 2005 ab circa 16:32 Uhr. Hier hatte mir Herr Weber gesagt, er wüßte nicht, ob unsere Anschrift veröffentlicht wird. Andernfalls wären wir ja auch nicht überrascht, daß das Telefonbuch schon am nächsten Tag oder zumindest sofort nach dem Wochenende erscheinen sollte. Erst aus dem Telefonbuch haben wir erfahren, daß Sie unsere Adresse ohne jegliche Genehmigung von uns veröffentlicht haben. Wir wurden dazu auch erst am Mittwoch (nicht vorher) der Woche über die Ausgabe der Telefonbücher informiert.
    Herr Weber benutzte im Telefonat die Worte 'er wüßte nicht'. Diese hatten für mich zwei Auslegungsvarianten: a) er hat keine Informationen oder b) er darf mir keine Informationen geben. Da ich eine klare Definition haben wollte, fragte ich ihn immer wieder, wie seine Worte auszulegen seien. Dieses gefiel ihn offenbar gar nicht, denn er versuchte immer wieder das Thema zu ändern, ohne mir die Antwort zu geben. Aber so wollte ich es nicht und habe immer wieder nachgehakt, bis er mir die Version a) bestätigte. Ein Missverständnis / eine Fehlinterpretierung habe ich damit definitiv ausgeschlossen.
    Zu Ihrer Antwort möchte ich auch noch auf meinen Brief von 30. Jan. 2005 an Herrn Weber erinnern. Wenn Sie diesen durchlesen, bemerken Sie sicherlich leicht, daß Ihre Antwort zu der Frage nichts als eine Lüge sein kann (nicht unbedingt von Ihnen).
    Wer belügt uns denn hier schon wieder, Sie oder Herr Weber? Ich erwarte eine klare Antwort mit Nennung des Namens und kein weiteres Ausschweigen oder gar neue Lügen. Ich weiß, daß es einem Lügner schwer fällt, seine Lüge zuzugeben, aber mit einem Nachfragen hat eine Lügner doch zu rechnen.
    Zu Frage 3: Hier fragten wir nach der Adresse (Anschrift) der Deutschen Telekom. Sie haben zwar Worte zu dieser Frage geschrieben, eine Anschrift habe ich dort aber nicht erkennen können.
    Zu Frage 8: Mitte Mai 1999 haben wir geheiratet und meine Frau hat meinen Namen angenommen. Wenige Tage danach haben wir unter 0800 - 330 1000 die Namensänderung durchgegeben und waren positiv erstaunt, daß die nächste Telefonrechung nur noch unseren gemeinsamen Nachnamen trug.
    Als dann das nächste Telefonbuch im Herbst erschien, waren aber noch beide Namen verzeichnet. Also rief ich wieder unter 0800 - 330 1000 an und schilderte das Problem. Ich sprach mit Ihrer Kollegin Stephanie W. (?). Diese meinte wiederholend, daß es sich nicht um ein Problem der Deutschen Telekom AG handelt sondern das Problem bei einem privaten Telefonbuchverlag zu suchen ist. Mit dem nächsten Telefonbuch, das im Frühjahr von der Telekom herausgegeben wird, wird alles in Ordnung sein. Trotz mehrmaligen Bittens war Ihre Kollegin nicht im geringsten bereit, sich unseren Namen oder Kundennummer geben zu lassen.
    Als dann im Frühjahr 200 das andere Telefonbuch erschien, stand meine Frau weiterhin mit ihrem Mädchennamen drin, entgegen der wiederholten Zusage Ihrer Kollegin. Ich fragte erneut nach. Alles was ich zu meiner Frage bekam war ein automatisch generierter Computerausdruck mit der neuen Schreibweise im Telefonbucheintrag. Meine Frage nach dem Verhalten Ihrer Kollegin ist auch jetzt noch unbeantwortet. Ich warte immer noch auf die Antwort.

    In den Kieler Nachrichten vom 01. August 2005 und 22. August 2005 waren Werbungen der Deutschen Telekom AG mit neun Zusagen, unter anderem:
    2) 'Wir kümmern uns um Sie, bis Ihr Anliegen erledigt ist.' Dieses ist doch eine Lüge. Wie oft habe ich denn im Dezember 2004 und Januar 2005 unter 0800 - 330 1000 zu hören bekommen 'ich kümmere mich darum'. Danach ist nie etwas passiert.
    7) 'Wir beantworten Ihrer Email-Anfrage innerhalb von 24 Stunden'. Meine Email vom Dezember 2004 ist immer noch unbeantwortet. Danach habe ich am 06. Januar 2005 ja das Fax abgeschickt. Auch diese Aussage sehe ich als Lüge an.
    8) 'Wir beantworten Ihren Brief innerhalb von zwei Arbeitstagen nach Eingang. Schriftliche Aufträge ...'. Und was ist aus meinem Einschreibbrief vom 14. Jan. 2005 (Einschreibnummer RG 2728 83030) geworden? Auch diese Behauptung der Deutschen Telekom AG schreit nach Unwahrheit.
    Ich möchte in diesem Zusammenhang noch mal darauf hinweisen, daß Lügen für mich ein Angriff gegen die Wertschätzung meiner Person darstellen. Offensichtlich möchte die Deutsche Telekom AG uns als Kunden loswerden. Das Unternehmen braucht wohl keine Kunden. Ihre Arbeitsplätze lassen sich wohl auch ohne Kunden bezahlen.
    Briefe wie der letzte Woche (direkt adressierte Werbung) verärgert uns nur. Wozu sollen wir uns mit weiteren Optionen bei Ihren Unternehmen noch mehr Ärger oder gar noch weitere Lügen einhandeln? Wann bemerkt ein Manager der Deutschen Telekom AG denn mal, daß Lügen Abstand schaffen, die Werbung nicht wieder zurückholen kann. Ich werde durch die vielen Lügen der Deutschen Telekom AG nicht mehr als notwendig (Grundgebühren) an Einnahmen bringen. Mich interessiert zwar DSL, aber bloß nicht bei diesem Unternehmen.
    Wann begreifen Sie Frau Dudda oder Herr Weber denn, daß Lügen immer wieder zurückkommen, bis die Wahrheit aufgeschrieben ist.
    Wichtig: Ich erwarte Ihre Antworten zu den Fragen 2, 3, und 8 wieder in Schriftform. Ich verstehe bis heute nicht, warum sich Ihr Kollege am 21. Januar 2005 nicht daran gehalten hat.
    Sollte ich binnen 14 Tagen nach Zustellung mal wieder keine schriftliche Antwort haben, so werde ich wieder täglich per Fax an 0800 – 330 1009 erinnern. Aber das kennen Sie ja schon. Ich habe es ja nun weiß auf magenta, daß es nur zwei Arbeitstage dauern wird. Auch kommt dieser Brief nach 14 Tagen ungekürzt ins Forum unter www.teltarif.de. Diesen Brief sende ich wieder als Einschreiben, damit es keine Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Zustellung gibt.
    Mit freundlichen Grüßen


    ================­==========­==========­==========­================

    Wie angekündigt erwarte ich immer noch die Beantwortung meiner Fragen als Brief, insbesondere die Nennung der Person, die zu der erneuten Lüge geführt hat.

    Da ich mich strikt an die Wahrheit gehalten habe, nichts wesentliches ausgelassen noch etwas nicht geschehenes zugefügt habe, kann dieses angekündigte Posting nur legal sein.

    Ich kann es bei einer solchen Behandlung nur zu gut nachvollziehen, daß Kunden von der Deutschen Telekom weglaufen und somit Arbeitsplätze wegfallen. Ich dürfte mir ein solches Verhalten gegenüber Kunden nie und nimmer erlauben.

    AlbiAusKiel
  • 18.11.2005 16:48
    D87 antwortet auf Albi aus Kiel
    Hallo Albi,
    Warum sind Sie da nicht gleich in den T-Punkt in Kiel gegangen, ich glaube da wären Ihre Anfragen nicht verloren gegangen. Hotline`s das ist immer so ne Sache!!!

    mfg
  • 25.11.2005 12:31
    Albi aus Kiel antwortet auf D87
    Benutzer D87 schrieb:
    > Hallo Albi,
    >
    Warum sind Sie da nicht gleich in den T-Punkt in Kiel gegangen,
    >
    ich glaube da wären Ihre Anfragen nicht verloren gegangen.
    > Hotline`s das ist immer so ne Sache!!!
    >
    > mfg

    Wir sind am 24. Nov. 2004 umgezogen und hatten vorher kaum Zeit, um alles für den Umzug zu erledigen. Somit war ein Anruf unter 0800 - 330 1000 zeitlich erheblich besser, zumal wir nicht mehr in Kiel sondern in einem Vorort wohnen.

    Wir sind innerhalb dieses Wohnortes in einen Neubau gezogen, wo die Deutsch Telekom auch das Kabel verlegt hatte und nur auf den Ummeldungsauftrag wartete. Die Dame in der Hotline fand auch sofort die Vormerkung.

    Wir wollten ALLE Einstellungen zu unserem Telefonanschluß so, wie wir ihn hatten, nur an die zuvor schon bekannte neue Adresse. Das war wohl zu schwer für die Deutsche Telekom!

    So bekamen wir mittags am Tag vor dem Umzug die Bestätigung für die Änderung des veröffentlicht werden.

    Das damals aktuelle Örtliche Telefonbuch hatte als Redaktionsschluß 'Dezember 2003'. Also war Eile geboten. Insgesamt habe ich 8 (in Worten: acht) mal dort angerufen und darauf hingewiesen, daß wir die Anschrift nicht veröffentlicht haben wollen. Auch den Hinweis auf den Redaktionsschluß habe immer wieder hervorgehoben.

    Nach langen Diskussionen kam immer der eine Satz: 'ich kümmere mich darum'. Ihr könnt mal raten, wie viele der Acht sich irgendwie mal wieder gemeldet haben ..... KEINE/KEINER !!

    Also dann Ende Dezember, als der Computer wieder installiert war, das Thema noch mal als Email. .... wieder keine Antwort!

    Dann als Fax, .... wieder keine Antwort!

    Dann im Januar als Einschreiben .... wieder keine Antwort!

    Dann habe ich begonnen, täglich Faxe als Erinnerung zu schicken, insgesamt mehr als 50 Stück. Ergebnis: im März ein Antwortbrief, aber schon wieder eine Lüge.

    Also habe ich am 26. August wieder einen Einschreibbrief abgeschickt und warte trotz der Erinnerungen immer noch auf eine schriftliche Antwort (Brief).

    Die Deutsche Telekom verfolgt also weiter das Ausschweigen. Für mich ist das ein ganz ganz mieses Verhalten gegenüber zahlenden Kunden. Die will sie wohl los werden.

    AlbiAusKiel
  • 18.11.2005 17:05
    CHEFE antwortet auf Albi aus Kiel
    Um was geht es eigentlich?
    Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr ;-)
    Um eine simple Änderung des Telefonbucheintrags?
    Ich habe den bei "Meine T-Com" innerhalb 5 Minuten gemacht, ne knappe Woche später war er online unter www.telefobuch.de
    Die Printversion seh ich dann im nächsten Telefonbuch... ;-)

    Ich würd an Deiner Stelle in den T-Punkt gehen oder es über die Online Pflege probieren.
    Aber jeden Tag ein Fax und die Frage "wer jetzt hier lügt" wird sicherlich nicht zum Erfolg führen. Sondern höchstens noch mehr Kapazität binden...
  • 25.11.2005 12:36
    Albi aus Kiel antwortet auf CHEFE
    Benutzer CHEFE schrieb:
    > Um was geht es eigentlich?
    >
    Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr ;-)
    >
    Um eine simple Änderung des Telefonbucheintrags?
    >
    Ich habe den bei 'Meine T-Com' innerhalb 5 Minuten gemacht, ne
    >
    knappe Woche später war er online unter www.telefobuch.de
    >
    Die Printversion seh ich dann im nächsten Telefonbuch... ;-)
    >
    > Ich würd an Deiner Stelle in den T-Punkt gehen oder es über die
    >
    Online Pflege probieren.
    > Aber jeden Tag ein Fax und die Frage 'wer jetzt hier lügt' wird
    >
    sicherlich nicht zum Erfolg führen. Sondern höchstens noch mehr
    >
    Kapazität binden...

    Hallo CHEFE,

    Du hast Deine Änderung sicherlich nach dem 24. Nov. 2004 gemacht. Damals kannte ich die Möglichkeit noch nicht. Außerdem war es ja nicht nur eine Änderung des Telefonbucheintrages, sondern auch eine Ummeldung innerhalb des Ortsnetzes. Siehe dazu auch meine unten angeführte Erklärung.

    Was mich da so auf die Palme bringt, ist, daß ich immer wieder höre, daß die sich drum kümmern und dann hört man nichts weiter. Soll ich denn als Kunde die Lügen bezahlen? Was ist das für ein Geschäftsgebahren der Deutschen Telekom.

    Auch die Erinnerungen in der letzten Woche haben noch immer keine Antwort gebracht, nun seit 13 Wochen !!

    Daher mein Titel: 'Lügen...Schweigen...Deutsche Telekom'
    ==================­==========­==========­===================


    Wir sind am 24. Nov. 2004 umgezogen und hatten vorher kaum Zeit, um alles für den Umzug zu erledigen. Somit war ein Anruf unter 0800 - 330 1000 zeitlich erheblich besser, zumal wir nicht mehr in Kiel sondern in einem Vorort wohnen.

    Wir sind innerhalb dieses Wohnortes in einen Neubau gezogen, wo die Deutsch Telekom auch das Kabel verlegt hatte und nur auf den Ummeldungsauftrag wartete. Die Dame in der Hotline fand auch sofort die Vormerkung.

    Wir wollten ALLE Einstellungen zu unserem Telefonanschluß so, wie wir ihn hatten, nur an die zuvor schon bekannte neue Adresse. Das war wohl zu schwer für die Deutsche Telekom!

    So bekamen wir mittags am Tag vor dem Umzug die Bestätigung für die Änderung des Telefonanschlusses. Aber auf einmal sollte die Adresse veröffentlicht werden. Wir haben der Telekom schriftlich (Brief) unsere deutlichen Gründe mitgeteilt, warum wir Angst bei einer Veröffentlichung haben. ... keine Reaktion seitens der Deutschen Telekom.

    Das damals aktuelle Örtliche Telefonbuch hatte als Redaktionsschluß 'Dezember 2003'. Also war Eile geboten. Insgesamt habe ich 8 (in Worten: acht) mal dort angerufen und darauf hingewiesen, daß wir die Anschrift nicht veröffentlicht haben wollen. Auch den Hinweis auf den Redaktionsschluß habe immer wieder hervorgehoben.

    Nach langen Diskussionen kam immer der eine Satz: 'ich kümmere mich darum'. Ihr könnt mal raten, wie viele der Acht sich irgendwie mal wieder gemeldet haben ..... KEINE / KEINER !!

    Also dann Ende Dezember, als der Computer wieder installiert war, das Thema noch mal als Email. .... wieder keine Antwort!

    Dann als Fax, .... wieder keine Antwort!

    Dann im Januar als Einschreiben .... wieder keine Antwort!

    Dann habe ich begonnen, täglich Faxe als Erinnerung zu schicken, insgesamt mehr als 50 Stück. Ergebnis: im März ein Antwortbrief, aber schon wieder eine Lüge.

    Also habe ich am 26. August wieder einen Einschreibbrief abgeschickt und warte trotz der Erinnerungen immer noch auf eine schriftliche Antwort (Brief).

    Die Deutsche Telekom verfolgt also weiter das Ausschweigen. Für mich ist das ein ganz ganz mieses Verhalten gegenüber zahlenden Kunden. Die will sie wohl los werden.

    AlbiAusKiel
  • 02.12.2005 09:59
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    Auch nun nach 14 Wochen schweigt die Deutsche Telekom noch immer.

    Bei Anfragen per InternetMail bekomme ich immer den Satz: 'Wir bitten Sie noch um etwas Geduld. Sie werden so schnell wie möglich eine abschließende Antwort erhalten.'

    Die Aktenzeichen sind:
    tco-16695371
    tco-13195571
    tco-11244081

    Ich habe neben den Emails heute angefangen, mal wieder Faxe zu schicken. Mal sehen, ob ich die Marke von 50 Erinnerungen per Fax dieses Mal auch wieder überschreiten muß.

    Es ist doch ein Unding, einen Kunden wiederholt zu belügen und dann zu Schweigen.

    AlbiAusKiel
  • 11.12.2005 12:45
    blubbla antwortet auf Albi aus Kiel
    hehe, die haben wohl bei dir nen spamfilter gesetzt. "oh man, wieder diese nervensäge. *tiptiptip* wir kümmern uns drum. *mail gelöscht, fax im datenmüllcontainer entsorgt*.

    nix für ungut, aber wer eine firma so zuspamt, kann nicht mehr mit bearbeitung rechnen.
  • 11.12.2005 13:50
    Albi aus Kiel antwortet auf blubbla
    Benutzer blubbla schrieb:
    > hehe, die haben wohl bei dir nen spamfilter gesetzt. "oh man,
    >
    wieder diese nervensäge. *tiptiptip* wir kümmern uns drum.
    >
    *mail gelöscht, fax im datenmüllcontainer entsorgt*.
    >
    > nix für ungut, aber wer eine firma so zuspamt, kann nicht mehr
    >
    mit bearbeitung rechnen.

    So ganz ist das nicht richtig. Ich habe der Deutchen Telekom volle 11 Wochen zum Reagieren gelassen. Dann noch einmal erinnert. Als dann zwei weitere Wochen immer noch Schweigen im Walde war (und jetzt noch ist), habe ich angefangen, immer wieder zu erinnern. Die Intervalle werden nun immer kleiner, bis was passiert. Ohne Erinnerung passiert ja auch nichts. Das kenne ich ja schon aus der Zeit Dezember 2004 bis März 2005.

    Unangenehmes wird am besten ausgeschwiegen oder sonst wird halt gelogen. Nicht mit mir.

    Gestern war ich mal in die Stadt gefahren und habe mein Anliegen im T-Punkt bei den Herren Friedrich und Twitting persönlich abgeladen. Die wollten sich drum kümmern. Was daraus wird, werde ich hier wieder berichten.
  • 11.12.2005 15:55
    mohlis antwortet auf Albi aus Kiel
    Hmm...also ich gebe Dir nicht gerade grosse Chancen für die Erledigung Deiner Angelegenheit. Das ist bei Dir derart aus dem Ruder gelaufen...da hilft IMHO nur eins : an den Vorstand schreiben. So habe ich es früher (jaja..viele Jahre ist es her, dass ich T-Com Kunde war :-) ))


    Adressiere den Brief direkt an kai-Uwe Ricke.

    Natürlich wird nicht er selbst diesen Brief lesen (sehr unwahrscheinlich) aber ein Brief, der in der Vorstandetage landet findet immer jemanden, der sich der Sache wirklich annimmt. So war es bei mir. Also, wenn Du Deine Odyssee beenden willst...
  • 11.12.2005 16:42
    Albi aus Kiel antwortet auf mohlis
    Benutzer mohlis schrieb:
    > Hmm...also ich gebe Dir nicht gerade grosse Chancen für die
    >
    Erledigung Deiner Angelegenheit. Das ist bei Dir derart aus dem
    >
    Ruder gelaufen...da hilft IMHO nur eins : an den Vorstand
    >
    schreiben. So habe ich es früher (jaja..viele Jahre ist es her,
    >
    dass ich T-Com Kunde war :-) ))
    >
    >
    > Adressiere den Brief direkt an kai-Uwe Ricke.
    >
    > Natürlich wird nicht er selbst diesen Brief lesen (sehr
    >
    unwahrscheinlich) aber ein Brief, der in der Vorstandetage
    >
    landet findet immer jemanden, der sich der Sache wirklich
    >
    annimmt. So war es bei mir. Also, wenn Du Deine Odyssee beenden
    >
    willst...


    Hallo mohlis,

    die Idee hatte ich auch schon, nur fehlt mir die Adresse. Kannst Du mir helfen?

    Danke und Gruß
    AlbiAusKiel
  • 04.01.2006 08:15
    Albi aus Kiel antwortet auf mohlis
    Benutzer mohlis schrieb:
    >
    > Deutsche Telekom AG
    > Vorstand
    > Herrn Kai-Uwe Ricke
    > Friedrich-Ebert-Allee 140
    > 53113 Bonn

    So, am 21. Dezember habe ich Herrn Ricke per Einschreiben informiert, nachrichtlich auch an Frau Dudda in Kiel.

    Bis jetzt noch keine Antwort. Mal sehen ob es nur der Stil von Frau Dudda oder auch des Vorstandes ist, Kunden zu belügen und auf Nachfragen beharrlich zu schweigen.

    So wie ich nun vermute, werde ich auch diese Woche keine Antwort erhalten und dann nächste Woche täglich Faxe als Erinnerung schicken. Hat jemand noch eine andere Idee?

    Gruß
    AlbiAusKiel
  • 09.01.2006 07:31
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    8. Erinnerung
    Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > Benutzer mohlis schrieb:
    > >
    > > Deutsche Telekom AG
    > > Vorstand
    > > Herrn Kai-Uwe Ricke
    > > Friedrich-Ebert-Allee 140
    > > 53113 Bonn
    >
    > So, am 21. Dezember habe ich Herrn Ricke per Einschreiben
    >
    informiert, nachrichtlich auch an Frau Dudda in Kiel.
    >
    > Bis jetzt noch keine Antwort. Mal sehen ob es nur der Stil von
    >
    Frau Dudda oder auch des Vorstandes ist, Kunden zu belügen und
    >
    auf Nachfragen beharrlich zu schweigen.
    >
    > So wie ich nun vermute, werde ich auch diese Woche keine
    >
    Antwort erhalten und dann nächste Woche täglich Faxe als
    >
    Erinnerung schicken. Hat jemand noch eine andere Idee?
    >
    > Gruß
    > AlbiAusKiel

    8. Erinnerung


    Sehr geehrte Frau Dudda,
    bereits mehrfach habe ich Sie erinnert, daß ich immer noch auf die Antwort meines Einschreibbriefes an Sie vom 26. August diesen Jahres warte.

    Erinnerungsliste:
    1) 10. November, Aktenzeichen tco-16695371, Internet-Mail, Danilo Hebecker
    2) 18. November, direkte Email an info@t-com.net, keine Reaktion
    3) 25. November, Aktenzeichen tco-13195571, Internet-Mail, Ralf Tegtmeyer
    4) 02. Dezember, Internet-Mail, tco-11244081, Kerstin Szegedi
    5) 02. Dezember, Fax an 0800 – 330 1009
    6) 21. Dezember, Einschreibbrief an Ihren Vorstandsvorsitzenden, nachrichtlich an Sie.
    7) 06. Januar, Internet-Mail. Bisher keine Antwort.

    Falls Sie den Brief verlegt haben, so können Sie ihn, wie angekündigt und von Ihnen nicht widersprochen, im Internet finden unter: http://www.teltarif.de/forum/s18718/13-1.html. Ich habe dem Posting den Titel: „Lügen ... Schweigen ... Deutsche Telekom“ gegeben. Ich finde ihn absolut passend. Hier werde ich für jedermann auch meine Erinnerungen an Sie veröffentlichen.

    Ich erinnere noch einmal daran, daß ich die Antwort als Brief erwarte, nicht als Fax, Email oder gar fernmündlich.

    Sollte ich auch heute keine Antwort von Ihnen in meinem Briefkasten vorfinden, werde ich Sie morgen erneut daran erinnern.
  • 10.01.2006 13:01
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    9. Erinnerung
    Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > Benutzer mohlis schrieb:
    > >
    > > Deutsche Telekom AG
    > > Vorstand
    > > Herrn Kai-Uwe Ricke
    > > Friedrich-Ebert-Allee 140
    > > 53113 Bonn
    >
    > So, am 21. Dezember habe ich Herrn Ricke per Einschreiben
    >
    informiert, nachrichtlich auch an Frau Dudda in Kiel.
    >
    > Bis jetzt noch keine Antwort. Mal sehen ob es nur der Stil von
    >
    Frau Dudda oder auch des Vorstandes ist, Kunden zu belügen und
    >
    auf Nachfragen beharrlich zu schweigen.
    >
    > So wie ich nun vermute, werde ich auch diese Woche keine
    >
    Antwort erhalten und dann nächste Woche täglich Faxe als
    >
    Erinnerung schicken. Hat jemand noch eine andere Idee?
    >
    > Gruß
    > AlbiAusKiel

    Heute morgen ist die 9. Erinnerung an Frau Dudda raus. Ich habe Geduld, auch bei mehr als 50 Erinnerungen mache ich nicht Schluß.
  • 11.01.2006 07:18
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    10. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > Benutzer mohlis schrieb:
    > >
    > > Deutsche Telekom AG
    > > Vorstand
    > > Herrn Kai-Uwe Ricke
    > > Friedrich-Ebert-Allee 140
    > > 53113 Bonn
    >
    > So, am 21. Dezember habe ich Herrn Ricke per Einschreiben
    >
    informiert, nachrichtlich auch an Frau Dudda in Kiel.
    >
    > Bis jetzt noch keine Antwort. Mal sehen ob es nur der Stil von
    >
    Frau Dudda oder auch des Vorstandes ist, Kunden zu belügen und
    >
    auf Nachfragen beharrlich zu schweigen.
    >
    > So wie ich nun vermute, werde ich auch diese Woche keine
    >
    Antwort erhalten und dann nächste Woche täglich Faxe als
    >
    Erinnerung schicken. Hat jemand noch eine andere Idee?
    >
    > Gruß
    > AlbiAusKiel

    Jetzt ist es schon zweistellig. Die 10. Erinnerung ist als Fax an 0431 - 145 5886 raus.
  • 12.01.2006 07:50
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    11. Erinnerung an Frau Dudda
    Auch die zehnte Erinnerung hat noch nicht zu einer Antwort von Frau Dudda (Deutsch Telekom in Kiel) geführt.

    Also habe ich heute per Fax (0431-145 5886 und 0800-330 1009) zum elften Mal erinnert.
  • 16.01.2006 08:27
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    12. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Am letzten Freitag (13.01.2006) habe ich die Deutsche Telekom zum 12. Mal erinnern müssen, daß ich meinen Einschreibbrief vom August 2005 immer noch gerne beantwortet haben möchte.

    Bisher habe ich keine Reaktion erhalten. Auch ein Einschreibbrief an den Vorstandsvorsitzenden wird mit Schweigen quittiert.

    Anscheinend werden Probleme bei der Deutschen Telekom immer wieder gerne unter den Teppich gekehrt.

    Dabei hat die Deutsche Telekom doch selbst mit 'Wir kümmern uns um Sie, bis Ihr Anliegen erledigt ist' geworben. Sind das mal wieder Worte ohne Inhalt oder dauert es bei denen Jahre, bis sie das Anliegen erledigen. Vielleicht sterben die Kunden ja auch vorher, dann erledigt sich die Sache ja von selbst.
  • 16.01.2006 09:00
    GKr antwortet auf Albi aus Kiel
    Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > Am letzten Freitag (13.01.2006) habe ich die Deutsche Telekom
    >
    zum 12. Mal erinnern müssen, daß ich meinen Einschreibbrief vom
    >
    August 2005 immer noch gerne beantwortet haben möchte.
    >
    > Bisher habe ich keine Reaktion erhalten. Auch ein
    >
    Einschreibbrief an den Vorstandsvorsitzenden wird mit Schweigen
    >
    quittiert.
    >
    > Anscheinend werden Probleme bei der Deutschen Telekom immer
    >
    wieder gerne unter den Teppich gekehrt.
    >
    > Dabei hat die Deutsche Telekom doch selbst mit 'Wir kümmern uns
    >
    um Sie, bis Ihr Anliegen erledigt ist' geworben. Sind das mal
    >
    wieder Worte ohne Inhalt oder dauert es bei denen Jahre, bis
    >
    sie das Anliegen erledigen. Vielleicht sterben die Kunden ja
    >
    auch vorher, dann erledigt sich die Sache ja von selbst.

    Mach noch ein paar Tage so weiter und sie schicken Dir zu recht einen weißen Wagen mit einem blauen Blinklicht oben drauf und bringen Dir eine hübsche weiße Jacke, ganz modern hinten zum Zuknöpfen.

    GKr
  • 16.01.2006 09:10
    dancer antwortet auf GKr
    Hallöle!

    > Mach noch ein paar Tage so weiter und sie schicken Dir zu recht
    >
    einen weißen Wagen mit einem blauen Blinklicht oben drauf und
    >
    bringen Dir eine hübsche weiße Jacke, ganz modern hinten zum
    >
    Zuknöpfen.

    Ist / war das Geschäftspolitik bei einem der Unternehmen die Comnet in irgendeiner Form als Namensbestandteil hatten oder ist das eine Privatmeinung? :-)

    Ich kann den Poster verstehen, auch wenn er sich selber damit gesundheitlich mehr Schaden zufügt, als es bringt. (Und das ist jetzt nicht ironisch).

    Guido
  • 16.01.2006 10:49
    GKr antwortet auf dancer
    Benutzer dancer schrieb:
    > Hallöle!
    >
    > > Mach noch ein paar Tage so weiter und sie schicken Dir zu
    > >
    recht
    > >
    einen weißen Wagen mit einem blauen Blinklicht oben drauf
    > >
    und
    > >
    bringen Dir eine hübsche weiße Jacke, ganz modern hinten
    > >
    zum
    > >
    Zuknöpfen.
    >
    > Ist / war das Geschäftspolitik bei einem der Unternehmen die
    >
    Comnet in irgendeiner Form als Namensbestandteil hatten oder
    >
    ist das eine Privatmeinung? :-)
    >
    Das ist meine Privatmeinung.
    Auch mir steht eine solche zu.

    > Ich kann den Poster verstehen, auch wenn er sich selber damit
    >
    gesundheitlich mehr Schaden zufügt, als es bringt. (Und das ist
    >
    jetzt nicht ironisch).
    >
    Genau darum geht's.
    Was der Mann da treibt, wird langsam pathologisch.
    "Einschreiben/Rückschein" an den DTAG-Vorstand.
    Das ist schon Selbstüberschätzung.
    Macht er so weiter, landet er bald in der Klappse.
    (Auch das ist meine Privatmeinung.
    Auch diesmal darf ich die äußern?)

    GKr



    > Guido
  • 16.01.2006 11:06
    dancer antwortet auf GKr
    Hallo!

    Freilich darfst Du die hier äußern.

    Wobei ein Vorstandseinschreiben keine Selbstüberschätzung, sondern oft der letzte Ausweg ist. Ich praktiziere das teilweise selber so und kenne auch zahlreiche Leute die bei galoppierender Missachtung von Kundenrechten an den Vorstand schreiben.

    Und in der Tat, betrachten viele Unternehmen eine solche Vorgehensweise als sehr sensibel und achten auf eine angemessene und kundenfreundliche Reasktion.

    Guido
  • 16.01.2006 13:41
    GKr antwortet auf dancer
    Benutzer dancer schrieb:
    > Hallo!
    >
    > Freilich darfst Du die hier äußern.
    >
    > Wobei ein Vorstandseinschreiben keine Selbstüberschätzung,
    >
    sondern oft der letzte Ausweg ist. Ich praktiziere das
    >
    teilweise selber so und kenne auch zahlreiche Leute die bei
    >
    galoppierender Missachtung von Kundenrechten an den Vorstand
    >
    schreiben.
    >
    > Und in der Tat, betrachten viele Unternehmen eine solche
    >
    Vorgehensweise als sehr sensibel und achten auf eine
    >
    angemessene und kundenfreundliche Reasktion.
    >
    > Guido

    Warum bist Du dann nicht konsequent und schreibst gleich an die Leitung des Hauptaktionärs, unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel? Mit Kopie an den Bundesrechnungshof. Der veröffentlicht einmal jährlich konkrete Verschwendung von Steuergeldern. Und das ist es ja, was letztendlich passiert.

    GKr
  • 16.01.2006 12:33
    Albi aus Kiel antwortet auf GKr
    Benutzer GKr schrieb:
    > Benutzer dancer schrieb:
    > > Hallöle!
    > >
    > > > Mach noch ein paar Tage so weiter und sie schicken Dir zu
    > > >
    recht
    > > >
    einen weißen Wagen mit einem blauen Blinklicht oben drauf
    > > >
    und
    > > >
    bringen Dir eine hübsche weiße Jacke, ganz modern hinten
    > > >
    zum
    > > >
    Zuknöpfen.
    > >
    > > Ist / war das Geschäftspolitik bei einem der Unternehmen
    > >
    die
    > >
    Comnet in irgendeiner Form als Namensbestandteil hatten
    > >
    oder
    > > ist das eine Privatmeinung? :-)
    > >
    > Das ist meine Privatmeinung.
    > Auch mir steht eine solche zu.
    >
    > > Ich kann den Poster verstehen, auch wenn er sich selber
    > >
    damit
    > >
    gesundheitlich mehr Schaden zufügt, als es bringt. (Und
    > >
    das ist
    > > jetzt nicht ironisch).
    > >
    > Genau darum geht's.
    >
    Was der Mann da treibt, wird langsam pathologisch.
    >
    'Einschreiben/Rückschein' an den DTAG-Vorstand.
    > Das ist schon Selbstüberschätzung.
    > Macht er so weiter, landet er bald in der Klappse.
    > (Auch das ist meine Privatmeinung.
    > Auch diesmal darf ich die äußern?)
    >
    > GKr
    >
    >
    >
    > > Guido

    Hallo Gkr,

    wie ich Deinen Ansichten entnehme, hat bei Dir die Bedeutung von Ehrlichkeit nicht gerade einen hohen Stellenwert. Also sind Lügen gegen Dich und anschließendes Schweigen eine ganz normale Sache. Dann bist Du bei der Deutschen Telekom genau richtig aufgehoben. Ich erlebe das ja nicht zum ersten Mal bei denen (wenn Du es in diesen Postings gelesen hast).

    Was soll man als Kunde denn dagegen machen. Bei Shell hat die Öffentlichmachung auch was bewirkt und Shell hat reagiert.

    Wenn nach den Atombombentests keine Waren aus Frankreich mehr gekauft worden wären, hätte Frankreich sein Verhalten vielleicht auch geändert.

    Für mich ist Ehrlichkeit noch ein hohes Gut und ich werde erst aufhören, wenn ich die Antworten als Brief habe. Die Ausdauer habe ich schon mehrfach bewiesen und die Deutsche Telekom weiß das auch.

    So werde ich auch weiter um die Antwort als Brief anfordern, bis ich sie erhalte. Die Deutsche Telekom hat eine Bearbeitung bis zum Ende ja im Sommer letzten Jahres als Werbung gehabt. Soll sie doch mal ehrlich sein und sich an die eigenen Worte halten.

    Gruß
    AlbiAusKiel

    P.S.: Woher kommt Deine Erkenntnis mit dem Rückschein. Ich habe es weder geschrieben noch getan. Also nicht von der Wahrheit abweichen, denn wie hieß es schon von vielen vielen Jahren: Derjenige werfe den ersten Stein, ...
  • 16.01.2006 15:19
    GKr antwortet auf Albi aus Kiel
    Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > Benutzer GKr schrieb:
    > > Benutzer dancer schrieb:
    > > > Hallöle!
    > > >
    > > > > Mach noch ein paar Tage so weiter und sie schicken Dir zu
    > > > >
    recht
    > > > >
    einen weißen Wagen mit einem blauen Blinklicht oben drauf
    > > > >
    und
    > > > >
    bringen Dir eine hübsche weiße Jacke, ganz modern hinten
    > > > >
    zum
    > > > >
    Zuknöpfen.
    > > >
    > > > Ist / war das Geschäftspolitik bei einem der Unternehmen
    > > >
    die
    > > >
    Comnet in irgendeiner Form als Namensbestandteil hatten
    > > >
    oder
    > > > ist das eine Privatmeinung? :-)
    > > >
    > > Das ist meine Privatmeinung.
    > > Auch mir steht eine solche zu.
    > >
    > > > Ich kann den Poster verstehen, auch wenn er sich selber
    > > >
    damit
    > > >
    gesundheitlich mehr Schaden zufügt, als es bringt. (Und
    > > >
    das ist
    > > > jetzt nicht ironisch).
    > > >
    > > Genau darum geht's.
    > >
    Was der Mann da treibt, wird langsam pathologisch.
    > >
    'Einschreiben/Rückschein' an den DTAG-Vorstand.
    > > Das ist schon Selbstüberschätzung.
    > > Macht er so weiter, landet er bald in der Klappse.
    > > (Auch das ist meine Privatmeinung.
    > > Auch diesmal darf ich die äußern?)
    > >
    > > GKr
    > >
    > >
    > >
    > > > Guido
    >
    > Hallo Gkr,
    >
    > wie ich Deinen Ansichten entnehme, hat bei Dir die Bedeutung
    >
    von Ehrlichkeit nicht gerade einen hohen Stellenwert. Also sind
    >
    Lügen gegen Dich und anschließendes Schweigen eine ganz normale
    >
    Sache. Dann bist Du bei der Deutschen Telekom genau richtig
    >
    aufgehoben. Ich erlebe das ja nicht zum ersten Mal bei denen
    >
    (wenn Du es in diesen Postings gelesen hast).
    >
    Ich kritisiere nicht Deinen "Fall". Den kenne ich überhaupt nicht. Ich kritisiere Deine Methode. Du betreibst Spaming in eigener Sache.

    > Was soll man als Kunde denn dagegen machen. Bei Shell hat die
    >
    Öffentlichmachung auch was bewirkt und Shell hat reagiert.
    >
    Genau das meine ich.
    Du stellst Vergleiche an, die schreien zum Himmel.
    Du hast irgendeinen Konflikt mit der Deutschen Telekom.
    Aber bei der geht es nicht um die Verseuchung der Meere.
    Und Robin Wood bist Du auch nicht.


    > Wenn nach den Atombombentests keine Waren aus Frankreich mehr
    >
    gekauft worden wären, hätte Frankreich sein Verhalten
    >
    vielleicht auch geändert.
    >

    Noch so ein Wahnsinns-Vergleich.
    Rufst Du jetzt zum europaweiten Solidaritäts-Boykott auf?


    > Für mich ist Ehrlichkeit noch ein hohes Gut und ich werde erst
    >
    aufhören, wenn ich die Antworten als Brief habe. Die Ausdauer
    >
    habe ich schon mehrfach bewiesen und die Deutsche Telekom weiß
    >
    das auch.
    >
    Wenn ich der Meinung bin, daß mich ein Anbieter permanent belügt, dann wechsel ich den Anbieter. Das Monopol der Deutschen Telekom wurde 1998 abgeschafft.

    > So werde ich auch weiter um die Antwort als Brief anfordern,
    >
    bis ich sie erhalte. Die Deutsche Telekom hat eine Bearbeitung
    >
    bis zum Ende ja im Sommer letzten Jahres als Werbung gehabt.
    >
    Soll sie doch mal ehrlich sein und sich an die eigenen Worte
    >
    halten.
    >

    Ja, Albi. Das wirst Du wohl.

    > Gruß
    >
    AlbiAusKiel
    >
    > P.S.: Woher kommt Deine Erkenntnis mit dem Rückschein. Ich habe
    >
    es weder geschrieben noch getan. Also nicht von der Wahrheit
    >
    abweichen, denn wie hieß es schon von vielen vielen Jahren:
    >
    Derjenige werfe den ersten Stein, ...

    Ich habe Herrn Fricke von der Deutschen Telekom mittags in der Kantine getroffen und der hat's mir erzählt.

    GKr

  • 16.01.2006 15:24
    ALBERTROS antwortet auf GKr
    Benutzer GKr schrieb:
    > > P.S.: Woher kommt Deine Erkenntnis mit dem Rückschein. Ich
    > >
    habe
    > >
    es weder geschrieben noch getan. Also nicht von der
    > >
    Wahrheit
    > >
    abweichen, denn wie hieß es schon von vielen vielen Jahren:
    > >
    Derjenige werfe den ersten Stein, ...
    >
    > Ich habe Herrn Fricke von der Deutschen Telekom mittags in der
    >
    Kantine getroffen und der hat's mir erzählt.
    >
    > GKr

    Das war sein Namesvetter! Der "echte" war heute auf Einkaufstour. :-)
    >
  • 16.01.2006 15:28
    K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf ALBERTROS
    Benutzer ALBERTROS schrieb:
    > Benutzer GKr schrieb:
    > > > P.S.: Woher kommt Deine Erkenntnis mit dem Rückschein. Ich
    > > >
    habe
    > > >
    es weder geschrieben noch getan. Also nicht von der
    > > >
    Wahrheit
    > > >
    abweichen, denn wie hieß es schon von vielen vielen Jahren:
    > > >
    Derjenige werfe den ersten Stein, ...
    > >
    > > Ich habe Herrn Fricke von der Deutschen Telekom mittags in
    > >
    der
    > >
    Kantine getroffen und der hat's mir erzählt.
    > >
    > > GKr
    >
    > Das war sein Namesvetter! Der "echte" war heute auf
    >
    Einkaufstour. :-)

    Bei ALDI in der Gutenbergstr. in Sarstedt?
    > >
  • 16.01.2006 15:30
    ALBERTROS antwortet auf K U N D E -BEI-TELTARIF
    Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
    > Benutzer ALBERTROS schrieb:
    > > Benutzer GKr schrieb:
    > > > > P.S.: Woher kommt Deine Erkenntnis mit dem Rückschein. Ich
    > > > >
    habe
    > > > >
    es weder geschrieben noch getan. Also nicht von der
    > > > >
    Wahrheit
    > > > >
    abweichen, denn wie hieß es schon von vielen vielen Jahren:
    > > > >
    Derjenige werfe den ersten Stein, ...
    > > >
    > > > Ich habe Herrn Fricke von der Deutschen Telekom mittags in
    > > >
    der
    > > >
    Kantine getroffen und der hat's mir erzählt.
    > > >
    > > > GKr
    > >
    > > Das war sein Namesvetter! Der "echte" war heute auf
    > >
    Einkaufstour. :-)
    >
    > Bei ALDI in der Gutenbergstr. in Sarstedt?

    Nein Richtung Süden. Aber nicht Aldi-Süd. Sondern Spanien
    > > >
  • 16.01.2006 15:42
    K U N D E -BEI-TELTARIF antwortet auf ALBERTROS
    Benutzer ALBERTROS schrieb:
    > Benutzer K U N D E -BEI-TELTARIF schrieb:
    > > Benutzer ALBERTROS schrieb:
    > > > Benutzer GKr schrieb:
    > > > > > P.S.: Woher kommt Deine Erkenntnis mit dem Rückschein. Ich
    > > > > >
    habe
    > > > > >
    es weder geschrieben noch getan. Also nicht von der
    > > > > >
    Wahrheit
    > > > > >
    abweichen, denn wie hieß es schon von vielen vielen Jahren:
    > > > > >
    Derjenige werfe den ersten Stein, ...
    > > > >
    > > > > Ich habe Herrn Fricke von der Deutschen Telekom mittags in
    > > > >
    der
    > > > >
    Kantine getroffen und der hat's mir erzählt.
    > > > >
    > > > > GKr
    > > >
    > > > Das war sein Namesvetter! Der "echte" war heute auf
    > > >
    Einkaufstour. :-)
    > >
    > > Bei ALDI in der Gutenbergstr. in Sarstedt?
    >
    > Nein Richtung Süden. Aber nicht Aldi-Süd. Sondern Spanien
    > > > >

    Ach so, ich wunderte mich schon warum es den ALDI-Tarif nicht mehr im Laden gibt.
  • 16.01.2006 09:03
    dancer antwortet auf Albi aus Kiel
    Hallo Alibi!

    Ruhig Blut; da bekommste sonst echt nur Bluthochdruck.

    Das Verhalten der Telekom ist vollkommen normal, insbesondere reproduzierbar und absolut nichts ungewöhnliches.

    Vorstandseinschreiben helfen aber i.A. Das wundert mich.

    Ich hatte auch bereits Affentanz mit der Tele-Dumm. Eine kleine Änderung am Anschluss (z.B. ein neues Dienstmerkmal) und alles war durcheinander. Insbesondere hat meist der detaillierte EVN gefehlt. Ich zahle die Rechnung dann natürlich nicht, da ich den detailierten nie abbestellt habe.

    Mahnungen kann die Tele-Dumm versenden, auf klärende Anrufe, Faxe oder eMails aber nicht reagieren.

    Nach 1/2 Jahr ruft dann meist ein <IRONIE ON>sehr großzügiger Sachbearbeiter<IRNONIE OFF> der, "um die Sache zu beende" laber laber sülz sülz jetzt ne Gutschrift über EUR xy gibt.

    Jetzt bin ich bei ALICE.

    Guido
  • 16.01.2006 09:22
    freddy0503 antwortet auf dancer
    Ich weiß ja auch nicht was ihr euch da immer so rumärgert, wechselt doch einfach und dann ist gut!
    Dafür gibts doch den freien Markt!
    Außerdem könnte albi doch einfach nen Anwalt einschalten, da würde ich mich doch nicht selber drum kümmern, dafür ist mir meine Zeit zu kostbar!
  • 16.01.2006 10:31
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    13. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Da ich auch am Wochenende keine Antwort erhalten habe, mußte ich heute zum 13. Mal eine Erinnerung faxen.

    Weil ich nicht aufgeben werde (auch wenn es einem Lügner schwer fällt, dieses zuzugeben), werden wohl noch einige Faxpapier-Rollen drauf gehen. Jetzt haben die Faxe mit der Erinnerungsliste schon zwei Seiten (die Liste wird halt immer länger). Es werden immer mehr Einträge und dann auch Seiten.

    Auch werde ich heute von einmal täglich auf zweimal täglich erinnern steigern.

    Frau Dudda und Herr Fricke (Deutsche Telekom), ich werde bis zur vollständigen Antwort als Brief weiter machen! Sollen doch alle Mitmenschen lesen, wie man von der Deutschen Telekom behandelt wird (und das wohl schon seit Jahren).
  • 16.01.2006 10:52
    GKr antwortet auf klappehalten
    Benutzer klappehalten schrieb:
    > Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > > ...Frau Dudda und Herr Fricke (Deutsche Telekom), ...
    >
    > amüsieren sich bestimmt köstlich!
    >
    > Grüße
    > kh

    Ja, das erzählte Herr Fricke am Freitagmittag in der Kantine schon. Er schaut ja jeden morgen die Faxe an die Deutsche Telekom durch im Eingangskörbchen. Und er meinte zu Frau Klubbe "Ob de' Doll am Montag wieder 'n Fax schickt? Gib' mir noch 'n Bier, Elke." Frau Klubbe hat Freitags ja immer zusätzlich Spüldienst in der Betriebsküche..

    GKr
  • 16.01.2006 12:37
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    14. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Nun habe ich ja angefangen, die Schlagzahl zu erhöhen. Denn die Telekom kümmert sich ja um die Probleme (der Kunden?), bis sie erledigt sind.

    Nun sind es aber erst 14 Erinnerungen (also gerade ein Viertel dem vom vor einem Jahr). Die Mühlen arbeiten nicht so schnell.

    Es sind halt erst 20 Wochen um. Andere Unternehmen reagieren schneller.

    Also laß ich die Finger von der Deutschen Telekom und schreibe weiter meine Erfahrung auf. Alles Ehrlich, im Gegensatz zu (dem Schweigen und) dem Antwortbrief der Deutschen Telekom.
  • 17.01.2006 07:17
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    15. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Mein Briefkasten war gestern wieder leer oder genauer gesagt, es war kein Antwortbrief der Deutschen Telekom dabei.

    So schwierig kann das doch nicht sein. Wenn ich pessimistisch schätze, braucht der Brief maximal 15 Minuten.

    Die Deutsche Telekom läßt sich dafür aber schon über 20 Wochen Zeit.
  • 18.01.2006 10:58
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    16. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Irgendwie glaube ich immer mehr, daß ich mich wohl mal auf den Weg machen muß um die Antworten zur Niederschrift zu erhalten.

    Oder wie ist die Zusage der Deutschen Telekom zu werten, daß die sich um Probleme kümmern, bis diese erledigt sind?

    Das paßt doch alles nicht zusammen.

    Auf jedenfall mache ich weiter. So ist heute morgen die 16. Erinnerung raus.
  • 20.01.2006 06:56
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    17. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Auch 16 Erinnerungen hatten noch keine Antwort (ist doch durch den Slogan: 'Wir kümmern uns um Sie, bis Ihr Anliegen erledigt ist' zugesagt) gebracht.

    Also habe ich gestern zum 17. Mal an die ausstehende Antwort erinnert.

    Hinweis an teltarif-user 'GKr':
    Es gibt ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses ist aber in der Art eingeschränkt, wenn Straftatbestände wie beispielsweise §185 StGB (Beleidigung) berührt werden. Wir können uns ja mal wegen Ihrer Äußerung mit dem 'Blaulicht' deswegen treffen. Die Staatsanwaltschaft am Landgericht Kiel lädt Sie auf meinen Wunsch (Strafantrag) dann gerne mal ein. Im neutralen Kreis (Strafverfahren) läßt sich dann Ihr Recht ja klären.

    Auch ist dieses Forum doch sicherlich nicht dazu gedacht, andere User, die ein Problem mit einem Unternehmen haben und andere User darüber in Kenntnis setzen, deswegen anzugreifen.

    Da sich täglich die Anzahl der notwendigen Erinnerungen, die wohl offensichtlich bis zum Handeln notwendig sind, ändert, ist auch täglich etwas neues zu berichten.

    Wenn Sie schon mit Herrn Fricke in der Kantine sprechen, warum habe ich dann noch keine Antwort in meinem Briefkasten? Werden Sie von der Deutschen Telekom AG (oder assoziiertes Unternehmen) bezahlt und sollen mich verunsichern? Vergessen Sie es! Ich halte bis zur Antwort aus. Die 15 Minuten für das Schreiben des Antwortbriefes sind sicherlich weniger als Ihre Zeit, die sie hier zum Schreiben aufwenden.
  • 20.01.2006 12:08
    khr antwortet auf Albi aus Kiel
    Was Du hier für eine Nummer abziehst ist doch einfach nur lächerlich. Genauso wie dein netter Hinweis an GKR auf den Staatsanwalt. Nimm dich nicht so wichtig.
  • 20.01.2006 12:45
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    18. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Da die Antwort immer noch nicht vorliegt, habe ich heute Frau Dudda von der Deutschen Telekom zum 18. Mal erinnern müssen.

    So geht die Deutsche Telekom mit Kunden um:

    >>> Lügen und dann Schweigen <<<
  • 24.01.2006 14:38
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    19. Erinnerung an Frau Dudda, Deutsche Telekom
    Auch nach 21 Wochen und 18 Erinnerungen habe ich immer noch keine Antwort auf meinen Einschreibbrief vom August 2005 an die Deutsche Telekom in Kiel.

    Daher habe ich heute die 19. Erinnerung losschicken müssen.

    Hat einer eine Idee, was ich machen kann, um eine Antwort (Brief) mit den Antworten von der Deutschen Telekom zu bekommen?
  • 26.01.2006 14:42
    I-hate-AOL antwortet auf Albi aus Kiel
    Hallo
    ich sag es gleich: ich arbeite im Telekomkonzern.
    Kannst du dir vorstellen was solch eine 'Erinnerungstechnik'
    verursacht?
    Das Kann ich dir sagen.
    Oft sind Kolegen 40 bis 45 Min pro Stunde damit beschäftigt
    'Doppel' zu erfassen, zu lesen, und als Doppel zu schließen.
    Zeit in der längst Kundenanfragen bearbeitet weden könnten.
    ich habe sogar schon persönlich Fälle gesehen wo Leute wie du alle 10 Minuten ein Fax geschikt haben ( über 0800 kostet es ja nichts)
    Eingänge werden nach Datum erfasst und abgearbeitet.
    Mit deiner Vorgehensweise tust du dir nicht nur selbst keinen Gefallen sondern lässt auch andere Kunden länger warten als notwendig.
  • 26.01.2006 15:03
    Albi aus Kiel antwortet auf I-hate-AOL
    Benutzer I-hate-AOL schrieb:
    > Hallo
    >
    ich sag es gleich: ich arbeite im Telekomkonzern.
    >
    Kannst du dir vorstellen was solch eine 'Erinnerungstechnik'
    >
    verursacht?
    > Das Kann ich dir sagen.
    > Oft sind Kolegen 40 bis 45 Min pro Stunde damit beschäftigt
    >
    'Doppel' zu erfassen, zu lesen, und als Doppel zu schließen.
    >
    Zeit in der längst Kundenanfragen bearbeitet weden könnten.
    >
    ich habe sogar schon persönlich Fälle gesehen wo Leute wie du
    >
    alle 10 Minuten ein Fax geschikt haben ( über 0800 kostet es ja
    >
    nichts)
    > Eingänge werden nach Datum erfasst und abgearbeitet.
    >
    Mit deiner Vorgehensweise tust du dir nicht nur selbst keinen
    >
    Gefallen sondern lässt auch andere Kunden länger warten als
    >
    notwendig.

    ===============­==========­==========­==========­================
    Das kann ich mir auch gut vorstellen. Allerdings hast Du zwei Punkte außer Acht gelassen:

    a) ich hatte viele Wochen nach meinem Einschreibbrief gewartet (mindestens 9), um eine Antwort zu bekommen. ---> bisher überhaupt keine Reaktion

    b) ich hatte das 'Spiel' auch schon einmal (vor einem Jahr) bei besagtem Backoffice 10 der Deutschen Telekom in Kiel machen müssen.

    Hast Du eine bessere Idee? Ich möchte endlich (nach über 21 Wochen) meine Antworten bekommen?
  • 26.01.2006 16:34
    Estico antwortet auf Albi aus Kiel
    Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > Das Schweigen der Deutschen Telekom geht weiter, damit auch
    >
    meine Erinnerungen.
    >
    > Heute morgen ist die 21. Erinnerung an Frau Dudda von der
    >
    Deutschen Telekom in Kiel per Fax rausgegangen.


    Im Großen und Ganzen kann ich Dich verstehen, ich käme mir auch verschaukelt vor. Allerdings kommt Dein bisheriges Handeln einem Kreuzzug gegen die T-Com gleich, steigere Dich bloß nicht in etwas hinein.
    Außerdem finde ich (das ist meine persönliche Meinung) es äußerst unschön, hier Namen von Personen zu veröffentlichen und diese unterschwellig als Lügner zu bezeichnen. Ich garantiere Dir, daß Du NICHTS erreichen wirst mit Deinem Bombardement von Faxen und Einschreibebriefen.
    Mein Tip: Laß die T-COM T-COM sein, wechsel den Anbieter zum nächstmöglichen Termin und erfreu Dich Deines Lebens. Zuviel Streß erzeugt Magengeschwüre, und der rosa Riese ist es schlichtweg nicht wert, daß man sich über ihn aufregt.
    Die Tipps sind durchaus ernst und ohne Ironie gemeint.
    Es grüßt,
    Estico
  • 16.01.2006 10:12
    klaussc antwortet auf mohlis
    Benutzer mohlis schrieb:
    > Hmm...also ich gebe Dir nicht gerade grosse Chancen für die
    >
    Erledigung Deiner Angelegenheit. Das ist bei Dir derart aus dem
    >
    Ruder gelaufen...da hilft IMHO nur eins : an den Vorstand
    >
    schreiben. So habe ich es früher (jaja..viele Jahre ist es her,
    >
    dass ich T-Com Kunde war :-) ))
    >
    >
    > Adressiere den Brief direkt an kai-Uwe Ricke.
    >
    > Natürlich wird nicht er selbst diesen Brief lesen (sehr
    >
    unwahrscheinlich) aber ein Brief, der in der Vorstandetage
    >
    landet findet immer jemanden, der sich der Sache wirklich
    >
    annimmt. So war es bei mir. Also, wenn Du Deine Odyssee beenden
    >
    willst...

    Ich habe auch mal, vor vielen Jahren, an den Vorstandsvorsitzenden der DTAG geschrieben und mich beschwert, als Antwort bekam ich dann Dr. Weißnichtmehr hat ihren Brief aufmerksam gelesen.... wie du siehst, auch hier, mit hoher Wahrscheinlichkeit, nicht ganz die Wahrheit, aber es lag eine Telefonkarte dabei.

    Gruß
    Klaus
  • 16.01.2006 13:28
    LOWI antwortet auf klaussc
    Wenn zwar auch nicht der logische und normale Werdegang, aber fragt doch mal den einen oder anderen Telekom-Mitarbeiter hier im Forum. Diese helfen Euch gewiss weiter....jedenfalls versuchen ihr bestmögliches.
  • 16.01.2006 14:42
    Albi aus Kiel antwortet auf LOWI
    Benutzer LOWI schrieb:
    > Wenn zwar auch nicht der logische und normale Werdegang, aber
    >
    fragt doch mal den einen oder anderen Telekom-Mitarbeiter hier
    >
    im Forum. Diese helfen Euch gewiss weiter....jedenfalls
    >
    versuchen ihr bestmögliches.

    Das habe ich schon getan. Ich war am 10. Dezember im T-Punkt. Auch das hat nichts gebracht.

    Dann habe ich per Internet am 06.01.2006 und eine Woche später noch einmal nachgefragt, was ich denn tun soll, um eine schriftliche Antwort zu erhalten (mit einer detaillierten Aufstellung).

    Reaktion: Schweigen im Walde

    Und nun?
  • 16.01.2006 15:00
    LOWI antwortet auf Albi aus Kiel
    Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > Benutzer LOWI schrieb:
    > > Wenn zwar auch nicht der logische und normale Werdegang,
    > >
    aber
    > >
    fragt doch mal den einen oder anderen Telekom-Mitarbeiter
    > >
    hier
    > >
    im Forum. Diese helfen Euch gewiss weiter....jedenfalls
    > >
    versuchen ihr bestmögliches.
    >
    > Das habe ich schon getan. Ich war am 10. Dezember im T-Punkt.
    > Auch das hat nichts gebracht.
    >
    > Dann habe ich per Internet am 06.01.2006 und eine Woche später
    >
    noch einmal nachgefragt, was ich denn tun soll, um eine
    >
    schriftliche Antwort zu erhalten (mit einer detaillierten
    >
    Aufstellung).
    >
    > Reaktion: Schweigen im Walde
    >
    > Und nun?

    Falls Du möchtest, mail mir doch mal Deine Telefonnummer. Werd mal schauen wie sich das verhällt und was ich für Dich tun kann.
  • 17.01.2006 08:58
    GKr antwortet auf klaussc
    Benutzer klaussc schrieb:
    > Benutzer mohlis schrieb:
    > > Hmm...also ich gebe Dir nicht gerade grosse Chancen für die
    > >
    Erledigung Deiner Angelegenheit. Das ist bei Dir derart
    > >
    aus dem
    > >
    Ruder gelaufen...da hilft IMHO nur eins : an den Vorstand
    > >
    schreiben. So habe ich es früher (jaja..viele Jahre ist es
    > >
    her,
    > > dass ich T-Com Kunde war :-) ))
    > >
    > >
    > > Adressiere den Brief direkt an kai-Uwe Ricke.
    > >
    > > Natürlich wird nicht er selbst diesen Brief lesen (sehr
    > >
    unwahrscheinlich) aber ein Brief, der in der Vorstandetage
    > >
    landet findet immer jemanden, der sich der Sache wirklich
    > >
    annimmt. So war es bei mir. Also, wenn Du Deine Odyssee
    > >
    beenden
    > >
    willst...
    >
    > Ich habe auch mal, vor vielen Jahren, an den
    >
    Vorstandsvorsitzenden der DTAG geschrieben und mich beschwert,
    >
    als Antwort bekam ich dann Dr. Weißnichtmehr hat ihren Brief
    >
    aufmerksam gelesen.... wie du siehst, auch hier, mit hoher
    >
    Wahrscheinlichkeit, nicht ganz die Wahrheit, aber es lag eine
    >
    Telefonkarte dabei.
    >
    > Gruß
    > Klaus

    1987 bin ich zum ersten mal Vater geworden.
    Und habe 100 Geburtskarten mit Foto verschickt.
    An wirklich jeden. Also ca. 30 Karten an die Verwandten und Freunde und dann noch einmal 70 Karten an den damaligen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Johannes Rau - und wegen des politischen Konsenses (meine Frau ist Stuttgarterin) an Lothar Späth, den damaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg.

    Alle Adressaten hier aufzulisten, würde sicher zu weit führen. Aber wirklich alle haben eine bekommen. Von Franz-Joseph Strauß (Gott hab' ihn selig), Helmuth Schmidt, den Vorstand der DEG-Eishockey in Düsseldorf, Herrn Napiersky, meinen ehemaligen Musiklehrer. Und natürlich an Max Coeberg, den damaligen Vice President der Atex Inc., einer Kodak-Tochter (der coolste Vertriebler auf Erden, unter dem ich je habe arbeiten dürfen.)

    Und weißt Du was? Alle haben geantwortet. Und zwar in ein paar persönlichen Zeilen - von Rau bis Strauß. Die klebten wir dann in ein dickes Album. Und heute ist meine Tochter volljährig und wir haben ihr das Album geschenkt.

    Ach, was ist die Zeit so schnell vergangen.. joh, joh.

    GKr
  • 17.01.2006 09:31
    dancer antwortet auf GKr
    Hallo!

    > in ein dickes Album. Und heute ist meine Tochter volljährig und

    Oh, damit in einem heiratsfähigen Alter. Send Pic's


    Guido
  • 17.01.2006 09:48
    GKr antwortet auf dancer
    OT - RE: Lügen...Schweigen...Deutsche Telekom
    Benutzer dancer schrieb:
    > Hallo!
    >
    > > in ein dickes Album. Und heute ist meine Tochter
    > >
    volljährig und
    >
    > Oh, damit in einem heiratsfähigen Alter. Send Pic's
    >
    >
    > Guido

    Du hast vielleicht Vorstellungen..
    Zunächst mal ein paar Fragen - in der Reihenfolge der Priorität:

    - Wie hoch ist Dein Einkommen?
    - Hast Du Vermögen?
    - Wirst Du gut für Deine Schwiegereltern sorgen können?
    - Hast Du Grundbesitz, Aktien?
    - Kannst Du die hohen Ansprüche meiner Tochter erfüllen?

    Du siehst: Ich bin als Vater sehr traditionell eingestellt.

    GKr
  • 06.09.2006 13:51
    Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
    Sehr geehrter Herr Vorstandschef Kai-Uwe Ricke,

    ich warte seit dem 27. August 2005 (!) auf eine Antwort. Laut Werbung aus dem Zeitraum soll es maximal zwei Werktage dauern.

    Auch Ihre Mitarbeiterin hat mir am 27. Februar 2006 eine Antwort zugesagt. Bisher ist keine Antwort gekommen.

    Eine Reaktion zu meinem Einschreibbrief vom Dezember 2005 an Sie ist auch noch nicht bei mir angekommen.

    Ich muß wohl noch mal einen Einschreibbrief mit allen Fakten an Sie schreiben oder was erwarten Sie von einem wohl "Noch-Kunden", um an zugesagte Informationen zu kommen?

    Ich erwarte weiterhin eine Antwort, natürlich als Brief.

    Gruß
    Albi aus Kiel (den Brief haben Sie je noch, oder ...)

  • 06.09.2006 14:24
    rotella antwortet auf Albi aus Kiel
    Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > Sehr geehrter Herr Vorstandschef Kai-Uwe Ricke,

    Ich habe nicht alles gelesen, aber ich frag doch ernsthaft, was du um einen simplen Telefonbucheintrag so eine Welle machst?

    Ich denke mal, wenn du die Telekom so mit Schreiben zuballerst, werden die alle in der Ablage P landen...
  • 26.08.2019 08:29
    oijoijoi antwortet auf rotella
    Benutzer rotella schrieb:
    > Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
    > > Sehr geehrter Herr Vorstandschef Kai-Uwe Ricke,
    >
    > Ich habe nicht alles gelesen, aber ich frag doch ernsthaft, was
    >
    du um einen simplen Telefonbucheintrag so eine Welle machst?
    >
    > Ich denke mal, wenn du die Telekom so mit Schreiben zuballerst,
    >
    werden die alle in der Ablage P landen...

    Zumindest zieht sich der Vorgang bis heute, also 13 Jahre später.

    https://telekomhilft.telekom.de/t5/Vertrag-Rechnung/Luegen-amp-Schweigen-seit-Jahren/td-p/3920762