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Unverschämte Beleidungen nach Reklamation


11.10.2005 17:56 - Gestartet von NicoF
Hallo

Also ich bin kein Kunde von Comnet, aber wegen 7 Cent eine Rückbuchung anzudrohen und gar eine Rücküberweisung zu verlangen empfinde ich als übertrieben. Eine Gutschrift auf der nächsten Rechnung wäre doch auch ok gewesen.

Herr Kraus hatte doch zugegeben das es ein Fehler ist und er sich drum kümmert. Wenn es wiederholt auftreten würde hätte ich es ja verstanden.

*kopfschüttel*

Bye
Nico
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[1] anc antwortet auf NicoF
11.10.2005 17:59
Kann mich dem Vorredner eigentlich nur anschließen.

Wenn es um 70 oder 700 Euro gegangen wäre - ok. Aber solch einen Aufwand wegen 7 cent zu veranstalten, dafür fehlt auch mir das Verständnis. Was wohl der Bankmitarbeiter denkt, wenn er 7 cent zurückbuchen soll...?

Gruß

anc
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[1.1] afd antwortet auf anc
11.10.2005 23:42
Benutzer anc schrieb:
Kann mich dem Vorredner eigentlich nur anschließen.

Wenn es um 70 oder 700 Euro gegangen wäre - ok. Aber solch einen Aufwand wegen 7 cent zu veranstalten, dafür fehlt auch mir das Verständnis. Was wohl der Bankmitarbeiter denkt, wenn er 7 cent zurückbuchen soll...?

Ich kann den Aufstand gut verstehen.Erst sinds 7 cent,dann 70 usw.Es war bestimmt auch kein Einzelfall.

Gruß

anc
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[2] handytim antwortet auf NicoF
11.10.2005 18:08
Benutzer NicoF schrieb:
Also ich bin kein Kunde von Comnet, aber wegen 7 Cent eine Rückbuchung anzudrohen und gar eine Rücküberweisung zu verlangen empfinde ich als übertrieben. Eine Gutschrift auf der nächsten Rechnung wäre doch auch ok gewesen.

Ist es nicht völlig egal, um welchen Beitrag es geht? Der Kunde hat ja sich ja im Sinne Comnets gegen eine Rückbuchung entschieden. Muss man sich deswegen beleidigen lassen? Vermutlich wird der Beitrag nicht lange hier stehen, da Teltarif ihn vermutlich löschen wird/muss.

Ciao
Tim
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[2.1] NicoF antwortet auf handytim
11.10.2005 18:13
Benutzer handytim schrieb:

Ist es nicht völlig egal, um welchen Beitrag es geht? Der Kunde hat ja sich ja im Sinne Comnets gegen eine Rückbuchung entschieden.

Er hat angedroht den Betrag Rückbuchen zu lassen am 1. November wenn die 7 Cent nicht bis dahin überwiesen werden... Eine Beschwerde ist ok, aber bei so einem Kleckerbetrag würde ich nicht mit Rückbuchungen drohen. Fehler können nun mal passieren.

Bye
Nico
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[2.1.1] handytim antwortet auf NicoF
11.10.2005 18:20
Benutzer NicoF schrieb:
Er hat angedroht den Betrag Rückbuchen zu lassen am 1. November wenn die 7 Cent nicht bis dahin überwiesen werden... Eine Beschwerde ist ok, aber bei so einem Kleckerbetrag würde ich nicht mit Rückbuchungen drohen. Fehler können nun mal passieren.

Na also, er lässt Comnet über 14 Tage Zeit, das Geld zurückzuüberweisen. Das ist absolut fair, welcher TK-Anbieter lässt Dir 14 Tage Zeit eine Rechnung zu begleichen?

Ciao
Tim
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[3] NicoF antwortet auf NicoF
11.10.2005 18:17
Benutzer doutdes schrieb:
Hallo
Herr Kraus hatte doch zugegeben das es ein Fehler ist und er sich drum kümmert. Wenn es wiederholt auftreten würde hätte ich es ja verstanden.

Du hast auch Recht, dass Herr Kraus zugegeben hat, dass es ein Fehler ist, hat aber die Verantwortung dafür auf 3U abgeschoben. Und vor allem hat er mir gleichzeitig den Vertrag gekündigt, was ich nicht als Eingeständnis eines Fehlers betrachte.

Nein er hatte nicht gleichzeitig die Kündigung ausgesprochen, das war erst in einer späteren Mail der Fall.
Bye
Nico
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[3.1] NicoF antwortet auf NicoF
11.10.2005 18:29
Benutzer doutdes schrieb:


Ja, aber ohne dass sich an der Sachlage etwas geändert hätte. Findest du meinen Ton in meiner späteren Mail (unabhängig vom beanstandeten Betrag) so unfreundlich, dass er eine Kündigung rechtfertigen würde?

Nein darum gings mir ja auch nicht.

Bye
Nico
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[3.1.1] Urmel antwortet auf NicoF
11.10.2005 18:53
Benutzer doutdes schrieb:
Benutzer NicoF schrieb:

Nein darum gings mir ja auch nicht.

Und mir ging's nicht um die 0,07 EUR. Sondern darum, wie man mit offentlich berechtigten Reklamationen umgeht. Z.B. seinen Kunden fristlos kündigt.

Moin.

Na dann sind doch inzwischen alle Beteiligten zufrieden.
Du, Doutdes, hast die sieben Cent zurückerhalten und keine Vertragsbeziehungen mehr mit Comnet und Comnet ist einen lästigen Kunden losgeworden.
Ich kann die Gründe für beide Seiten nachvollziehen.
Den Hinweis auf die therapeutischen Fähigkeiten empfinde ich als unglücklich gewählt, aber hätte auch keinen Bedarf an Kunden, die annähernd keinen Umsatz machen, sich dafür jedoch selbst für Rückforderungen in Peanutshöhe sehr in's Zeug legen.

Gruß, Urmel
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[3.1.1.1] toco antwortet auf Urmel
11.10.2005 19:04
Benutzer Urmel schrieb:

Ich kann die Gründe für beide Seiten nachvollziehen. Den Hinweis auf die therapeutischen Fähigkeiten empfinde ich als unglücklich gewählt, aber hätte auch keinen Bedarf an Kunden, die annähernd keinen Umsatz machen, sich dafür jedoch selbst für Rückforderungen in Peanutshöhe sehr in's Zeug legen.

Da stellt sich die Frage:
Wer muß eigentlich professionell sein?
Der Anbieter oder der Kunde?

Von einem Anbieter würde ich Professionalität erwarten. Bringt er diese nicht auf, fällt er durch.

Dafür betreibt er das Geschäft. Dafür hat er den Job. Dafür verdient er (wohl) eine Menge Geld. Dafür ließ er sich ausbilden. Professionalität ist das Ding des Anbieters. Und nicht des Kunden.

Und wenn der Kunde wirklich nervig und penetrant ist?
Dann hat man genug Professionalität zu haben, sich kommentarlos zu entschuldigen. Und möglicherweise einfach nett empfehlen, doch den Anbieter zu wechseln, da man sich außerstande sieht, den Wünschen gerecht zu werden.

Aber wahrscheinlich bin ich da bei der T-Com einfach zu verwöhnt...
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[3.1.1.1.1] VariusC antwortet auf toco
11.10.2005 20:35
Benutzer toco schrieb:
Benutzer Urmel schrieb:

Ich kann die Gründe für beide Seiten nachvollziehen. Den Hinweis auf die therapeutischen Fähigkeiten empfinde ich als unglücklich gewählt, aber hätte auch keinen Bedarf an Kunden, die annähernd keinen Umsatz machen, sich dafür jedoch selbst für Rückforderungen in Peanutshöhe sehr in's Zeug legen.

Da stellt sich die Frage:
Wer muß eigentlich professionell sein?
Der Anbieter oder der Kunde?

Von einem Anbieter würde ich Professionalität erwarten. Bringt er diese nicht auf, fällt er durch.

Dafür betreibt er das Geschäft. Dafür hat er den Job. Dafür verdient er (wohl) eine Menge Geld. Dafür ließ er sich ausbilden. Professionalität ist das Ding des Anbieters. Und nicht des Kunden.

Und wenn der Kunde wirklich nervig und penetrant ist? Dann hat man genug Professionalität zu haben, sich kommentarlos zu entschuldigen. Und möglicherweise einfach nett empfehlen, doch den Anbieter zu wechseln, da man sich außerstande sieht, den Wünschen gerecht zu werden.

*toco uneingeschränkt zustimm*

Wir User lamentieren doch auch in hiesigen Foren, wenn das Netz heute mal wieder drei Minuten zusammengebrochen ist oder die SMS erst beim dritten Mal durchgeht. Eigentlich auch keine großen Probleme, aber es geht uns einfach ums Prinzip. Und daher ist auch hier der Streitwert völlig nebensächlich.

Gruß
VariusC

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[3.1.1.2] schmarti antwortet auf Urmel
11.10.2005 19:08
Benutzer Urmel schrieb:
Benutzer doutdes schrieb:
Benutzer NicoF schrieb:

Nein darum gings mir ja auch nicht.

Und mir ging's nicht um die 0,07 EUR. Sondern darum, wie man mit offentlich berechtigten Reklamationen umgeht. Z.B.
seinen Kunden fristlos kündigt.

Moin.

Na dann sind doch inzwischen alle Beteiligten zufrieden. Du, Doutdes, hast die sieben Cent zurückerhalten und keine Vertragsbeziehungen mehr mit Comnet und Comnet ist einen lästigen Kunden losgeworden.
Ich kann die Gründe für beide Seiten nachvollziehen. Den Hinweis auf die therapeutischen Fähigkeiten empfinde ich als unglücklich gewählt, aber hätte auch keinen Bedarf an Kunden, die annähernd keinen Umsatz machen, sich dafür jedoch selbst für Rückforderungen in Peanutshöhe sehr in's Zeug legen.

Gruß, Urmel

Ob man sich nun wegen 7 ct ins zeug legen muss oder nicht, mag mal dahin stehen. aber einem kunden mit therapeutischen maßnahmen um die ecke kommen, geht gar nicht.
fein, dass sich gkr um das therapeutische wohl seiner kunden sorgt, aber z.b. das sms-problem nicht sonderlich beachtet wird.
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[3.1.2] weinkenner antwortet auf NicoF
11.10.2005 19:09
Benutzer doutdes schrieb:
Benutzer NicoF schrieb:

Nein darum gings mir ja auch nicht.

Und mir ging's nicht um die 0,07 EUR. Sondern darum, wie man mit offentlich berechtigten Reklamationen umgeht. Z.B. seinen Kunden fristlos kündigt.

Ich gebe Dir völlig recht!

Das sind aber auch typische Reaktionen von erfolglosen
Unternehmern wie Herr Kraus!

Solche Leute, die 24 Stunden am Tag nur in einem Forum posten, verlieren den Bezug zum Geschäftsalltag.
Daher Erfolglosigkeit, Insolvenz und natürlich auch solche Reaktionen.

Gruss
weinkenner
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[3.1.2.1] mungojerrie antwortet auf weinkenner
11.10.2005 19:20
Benutzer weinkenner schrieb:
Ich gebe Dir völlig recht!

Das sind aber auch typische Reaktionen von erfolglosen Unternehmern wie Herr Kraus!

Solche Leute, die 24 Stunden am Tag nur in einem Forum posten, verlieren den Bezug zum Geschäftsalltag.
Daher Erfolglosigkeit, Insolvenz und natürlich auch solche Reaktionen.

Das sind jetzt Unterstellungen, die nicht wirklich zielführend sind. Wir alle kennen jetzt einen Schriftwechsel zwischen Kunden und GKr. Was kann man daraus ableiten? Der Kunde hat eine 0800er Rufnummer angewählt und dafür 3 cent/min bezahlt. Es geht um einen Streitwert von 7 cent also um Telefonate von 0,07 / 0,03 = 2 1/3 Minuten.

Das ist eine Fehlabrechnung. Wenn man es genau nehmen muss (z.B. aufgrund gesetzlicher Vorschriften), dann muss man es reklamieren. Ist man Privatkunde, dann dürfte es egal sein. Die eMail schreibt sich ja auch nicht von selbst und kostet nur unnötig Zeit.

Über Sinn und Zweck dieser ganzen Diskussion lässt sich wahrhaft streiten. Das gegenseitige Nachlegen im Schriftverkehr war falsch, deswegen aber Rückschlüsse zu ziehen wie "jemand ist erfolglos" ist IMO unmöglich und unbegründet.


Gruss
weinkenner
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[3.1.2.1.1] Fony antwortet auf mungojerrie
11.10.2005 20:24
Benutzer doutdes schrieb:

bestätigt habe. Dass sich daraus so einer unsachlicher Schriftwechsel entwickelt hat (anstatt einer kommentarlosen Kenntnisnahme), zeigt schon zumindest ein gehöriges Maß an Nervosität auf Seiten des Unternehmens.

Ach komm, wenn du keine Antwort bekommen hättest, hättest du doch geschrieben "Unverschämt, Comnet antwortet nicht auf Mails"
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[3.1.2.1.1.1] Fony antwortet auf Fony
11.10.2005 20:35
Benutzer doutdes schrieb:

Zitat aus der Ursprungsmail
---
Sollte mein Bankkonto am 1. November eine nicht ausgeglichene
Abbuchung über diesen Betrag aufweisen, werde ich sie umgehend
stornieren lassen. Ich brauche Sie nicht darauf hinzuweisen, dass eine
solche Stornierung für Sie mit nicht unerheblichen Kosten verbunden
ist.
---
Und das finde ich schon etwas überzogen.

Du bringst es auf den Punkt. Auch wenn ich einem anderen Zusammenhang! Sieh es einfach ein.
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[] Vesko antwortet auf
11.10.2005 21:05
Hallo Leute, hab die Korrespondenz kurz mal so überflogen, und werde nicht weiterlesen.
Auf meine Meinung hierüber möchte ich dennoch nicht verzichten:)

- Ein provokatives Verhalten und ein unverhältnismässiger Druck auf den Anbieter (einerseits), wobei der Fehler ja klar war und
- eine Überreaktion und unangemessene Barschheit auf der anderen Seite. Reingefallen auf die Provokation, Herr Kraus...

Menschlich, allzu menschlich... Aus solchen Anlässen wurden in der Geschichte sogar Kriege geführt.
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[1] Urmel antwortet auf Vesko
11.10.2005 21:22
Benutzer Vesko schrieb:
Hallo Leute, hab die Korrespondenz kurz mal so überflogen, und werde nicht weiterlesen.
Auf meine Meinung hierüber möchte ich dennoch nicht verzichten:)

- Ein provokatives Verhalten und ein unverhältnismässiger Druck auf den Anbieter (einerseits), wobei der Fehler ja klar war und
- eine Überreaktion und unangemessene Barschheit auf der anderen Seite. Reingefallen auf die Provokation, Herr Kraus...

Menschlich, allzu menschlich... Aus solchen Anlässen wurden in der Geschichte sogar Kriege geführt.

Moin.

Genau. Firmen werden von Menschen betrieben. Nicht jeder Mensch kann und/oder will mit jedem anderen.
Deshalb suche ich mir Firmen aus, mit denen ich 'gut kann'.
Im beschriebenen Fall hat es nicht geklappt, die Chemie hat nicht gestimmt. Beide Vertragsparteien (Partner sind es offensichtlich nie gewesen) können sich nun auf neues konzentrieren.
Beide haben, so sehe ich es, gelernt.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Gruß, Urmel
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[] telfreak antwortet auf
11.10.2005 22:02
...sorry doutes, aber solche Leute, die wegen solcher Lapalien einen solchen "Aufstand" machen und nicht in der Lage sind, auf eine wirklich angemessene und freundliche Reaktion von Herrn Kraus entsprechend zu reagieren, solche Leute bezeichnet man hier im Saarland als "Psychophaten"...Sorry, mir fällt nichts anderes ein.
telfreak
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[1] telfreak antwortet auf telfreak
11.10.2005 22:46
..ja, halte ich. Und ne "Fristsetzung" wegen ein paar Cent! Mein Gott, wo sind wir hingekommen, nach 7 Jahren Rot-Grün....? Mittlerweile sind die Leute wohl auf jeden Cent angewiesen...nee, ist klar...

telfreak

Ps: Poste mir Deine Kontonummer, ich überweise Dir die paar Cent. Des lieben Friedens willen...
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[1.1] hdontour antwortet auf telfreak
12.10.2005 07:54
Benutzer telfreak schrieb:
..ja, halte ich. Und ne "Fristsetzung" wegen ein paar Cent! Mein Gott, wo sind wir hingekommen, nach 7 Jahren Rot-Grün....?
Mittlerweile sind die Leute wohl auf jeden Cent angewiesen...nee, ist klar...

telfreak

Ps: Poste mir Deine Kontonummer, ich überweise Dir die paar Cent. Des lieben Friedens willen...

hatte mir eigentlich vorgenommen in diesem Thread meine Finger von der Tastatur wegzulasen: Aber ich beteilige mich auch an den 7 cent...
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[] rotella antwortet auf
11.10.2005 22:43
Benutzer doutdes schrieb:
bla

Sorry, ich kann das irgendwie nicht nachvollziehen, so um 7 ct ein en Aufstand zu machen, wo du doch sowieso schon gekündigt hattest. Eine Überweisung von 7 ct zu fordern, ist schon sehr schräg.
Und private Mails ins Netz zu stellen, ist auch nicht die feine Art.
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[1] rotella antwortet auf rotella
11.10.2005 23:11
Benutzer doutdes schrieb:
Benutzer rotella schrieb:

Sorry, ich kann das irgendwie nicht nachvollziehen, so um 7 ct
ein en Aufstand zu machen, wo du doch sowieso schon gekündigt hattest. Eine Überweisung von 7 ct zu fordern, ist schon sehr schräg.

Eine Lastschrift von 7 ct zu durchzuführen, doch irgendwie auch, oder?

Moment, ich denke, der gesamte Rechnungsbetrag war um 7 ct zu hoch? Wurden diese 7 ct später nachberechnet und einzeln abgebucht?

Und private Mails ins Netz zu stellen, ist auch nicht die feine Art.

Das sind ja keine privaten, sondern geschäftliche Mails. Und die feine Art hat Herr Kraus mit seinen Verbalinjurien längst verlassen.

Naja, die letzten Mails hatten mit üblichen Geschäftsverkehr nun nichts mehr zu tun. Die Antworten von Kraus sind natürlich unprofessionell, sowas kann man denken, aber nicht einen Kunden schreiben.