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Deswegen kein T-Mobil


02.08.2007 15:12 - Gestartet von ciVic
Jetzt erinner ich mich auch wieder, warum ich zu Vodafone gegangen bin, ich lass mir doch, wenn ich schon 50 Euro für die UMTS-Flatrate bezahle, nicht verbieten mal auf meinem Notebook mein ICQ zu starten. Ob es unterbunden wird oder nicht ist mir dabei ziemlich egal, verboten ist verboten, und mein Geld bekommt jemand anders. Sollte Vodafone auch auf die Idee kommen können die ihre Flatrate wohl auch behalten.
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[1] djmuzi antwortet auf ciVic
02.08.2007 15:49
Ein einfacher VPN-Client, und man kann nicht ausspioniert werden. Da kann ich auch VoIP-en. Ich habe mal 2005 über Vodafone ohne VPN-Tunnel geVoIPt und passiert ist nix. Die schauen doch nicht extra bei jedem Kunden nach. Dafür müssten die 50000 Praktikanten einstellen :-D
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[1.1] Colt.Seavers antwortet auf djmuzi
02.08.2007 16:30
Was ist ein VPN Client?

Benutzer djmuzi schrieb:
Ein einfacher VPN-Client, und man kann nicht ausspioniert werden. Da kann ich auch VoIP-en. Ich habe mal 2005 über Vodafone ohne VPN-Tunnel geVoIPt und passiert ist nix. Die schauen doch nicht extra bei jedem Kunden nach. Dafür müssten
die 50000 Praktikanten einstellen :-D
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[1.1.1] djmuzi antwortet auf Colt.Seavers
02.08.2007 17:29
Ich bin zwar kein experte, aber das ist ein Programm, welches den Datenverkehr verschlüsselt. So kann z.B. ein Aussendienst-Mitarbeiter über einen VPN-Client eine sichere Verbindung zu seinem Firmen-Netzwerk aufbauen. Oder als Student kann man mit dem VPN-Client der Uni auf das Uni-oder Bibliotheksnetz zugreifen; So surft man mit einer IP- Nummer der Uni und man hat dann Zugang. Alle anderen Internet-Dienste sehen auch die IP der Uni und so kann dich auch Voodofone oder Timo Beil nicht identifizieren. :-)
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[1.1.1.1] chb antwortet auf djmuzi
02.08.2007 18:51
Benutzer djmuzi schrieb:
So kann z.B. ein Aussendienst-Mitarbeiter über einen VPN-Client eine sichere Verbindung zu seinem Firmen-Netzwerk aufbauen.

Im Prinzip ja. VPN = "Virtual Private Network". Der VPN-Client loggt sich auf einem Server z.B. in einem Firmen- oder Uninetz ein und damit wird der Rechner, auf dem der Client läuft, zu einem Teil des Firmen-/Uninetzes und tritt mit der IP des Firmenservers nach außen auf.

Alle anderen Internet-Dienste sehen auch die IP der Uni und so kann dich auch Voodofone oder Timo Beil nicht identifizieren. :-)

Was das im Zusammenhang mit VoIP jetzt für einen Nutzen bringen soll verstehe ich allerdings nicht. Die Ports bleiben dieselben, und wenn ein Provider (hier der Mobilfunkanbieter) diese Ports sperrt, werden die erst gar nicht geroutet. Außerdem braucht man für VPN ja erstmal einen Zielserver, in den man sich einklinken kann, und die stehen ja nicht frei in der Landschaft herum.

Benni
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[1.1.1.1.1] beccon antwortet auf chb
02.08.2007 20:42
Was das im Zusammenhang mit VoIP jetzt für einen Nutzen bringen soll verstehe ich allerdings nicht. Die Ports bleiben
dieselben, und wenn ein Provider (hier der Mobilfunkanbieter) diese Ports sperrt, werden die erst gar nicht geroutet.
Das kommt darauf an. Bei IP-Sec haste Recht. Bei PPTP weiß ich es nicht so genau (ist auch gefährlich das Teil). OpenVPN benötigt nur einen UDP Port - und der ist frei wählbar. Solange die also einen UDP offen halten (müssen) - haben sie schlechte Karten irgendetwas zu verbieten. Und wenn alles schief geht, läuft OpenVPN auch über tcp/80 :-)

VoIP würde ich da nicht damit machen (wo schon die Latenzzeiten bei UMTS hoch sind) aber IM sollte allemal damit funzen.

Außerdem braucht man für VPN ja erstmal einen Zielserver, in den man sich einklinken kann, und > die stehen ja nicht frei in der Landschaft herum.
In der Landschaft nicht, aber im Rechenzentrum. :-) Entweder Du benutzt den heimischen DSL-Anschluß dazu (OpenVPN Router - müßte am Ende auch mit OpenWRT auf einem zu Linux bekehrten Hardwarerouter funzen - also braucht der PC gar nicht immer laufen) oder Du mietest einen V-Server. Auch kein großes Thema mehr. Den kannste ja mit ein paar Kumpels teilen. :-)

Aber so schlimm wird es nicht kommen. Das ist ein letztes Aufbäumen bevor es die Daten+Telefonflatrate für 49,95 geben wird :-) Und dann will niemand mehr VoIPen über UMTS.

Aber die Mentalität finde ich bedenklich - man sollte dagegen stänkern und dieses Verhalten anprangern. Die Verbraucherzentrale soll klagen, daß sie Mobilfunker das Wort "Internet" nicht mehr für ihr Kastratenstadel verwenden dürfen.

Grüße
Conrad

(über UMTS im Netz ;-) )
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[1.1.1.1.1.1] musikbox antwortet auf beccon
03.08.2007 04:52
Benutzer 1und1surfer schrieb:
Von daher ich brauche schon jetzt kein VoIP mehr. Und Instant Messaging ist bei O2-UMTS zum Glück nicht verboten.

Aber Du ahnst ja scheinbar, das o2 Dich bald in diesem Bereich ebenfalls gängeln wird... LOL
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[1.1.1.1.1.1.1] B.Deppert antwortet auf musikbox
03.08.2007 05:36
Es ist schon ein Ritual geworden:

Fast jedesmal, wenn ein User sachlich fundiert argumentiert und O2 in seinen Ausführungen vorkommt hängt anschließend ein hämischer Kommentar von "musikbox" hinten dran.

B.


Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer 1und1surfer schrieb:
Von daher ich brauche schon jetzt kein VoIP mehr. Und Instant Messaging ist bei O2-UMTS zum Glück nicht verboten.

Aber Du ahnst ja scheinbar, das o2 Dich bald in diesem Bereich ebenfalls gängeln wird... LOL
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[1.1.1.1.1.1.1.1] musikbox antwortet auf B.Deppert
03.08.2007 06:01

einmal geändert am 03.08.2007 06:03
Benutzer Kröver schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer 1und1surfer schrieb: Von daher ich brauche schon jetzt kein VoIP mehr. Und Instant Messaging ist bei O2-UMTS zum Glück nicht verboten.

Aber Du ahnst ja scheinbar, das o2 Dich bald in diesem Bereich
ebenfalls gängeln wird... LOL

Benutzer B.Deppert schrieb:
Es ist schon ein Ritual geworden:

Fast jedesmal, wenn ein User sachlich fundiert argumentiert und O2 in seinen Ausführungen vorkommt hängt anschließend ein hämischer Kommentar von "musikbox" hinten dran.

B.

Das ist ein Irrtum! In der Regel argumentiere ich sachlich fundiert, im Gegensatz zu Herrn Kröver beispielsweise, der jeglicher argumentativer Diskussion ausweicht.
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[1.1.1.1.1.1.1.2] Zulu antwortet auf B.Deppert
03.08.2007 07:38
Benutzer B.Deppert schrieb:
Es ist schon ein Ritual geworden:

Fast jedesmal, wenn ein User sachlich fundiert argumentiert und O2 in seinen Ausführungen vorkommt hängt anschließend ein hämischer Kommentar von "musikbox" hinten dran.

Dein Ritual ist es, nach jedem O2-Posting versuchen die Leute denunzieren, die ihre Rechte geltend machen.



Zulu... da kannst du noch so oft deinen Nicnamen "verbrennen" und wechseln.:-))

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[1.1.1.1.2] Colt.Seavers antwortet auf chb
02.08.2007 20:43
Vermutlich connected er sich über zu Hause.

Was das im Zusammenhang mit VoIP jetzt für einen Nutzen bringen soll verstehe ich allerdings nicht. Die Ports bleiben dieselben, und wenn ein Provider (hier der Mobilfunkanbieter) diese Ports sperrt, werden die erst gar nicht geroutet. Außerdem braucht man für VPN ja erstmal einen Zielserver, in den man sich einklinken kann, und die stehen ja nicht frei in der Landschaft herum.

Benni