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AOL auf der Streichliste


08.05.2006 14:36 - Gestartet von Albi aus Kiel
Hallo,

AOL ist bei mir sowieso auf der Streichliste, weil

a) bei Werbung keine Postadresse angegeben wird. Wohin soll man die Werbung oder bei einem Vertrag das Einschreiben senden?

b) geben nur eine 0180-er Nummer an. Die rufe ich sowieso nicht an. Sprich, bei Probleme gibts Probleme.

Fazit: Wer sich nicht dem Kunden öffnet, bekommt sie auch nicht.

Gruß
Albi aus Kiel
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[1] RiddlersHouse antwortet auf Albi aus Kiel
09.05.2006 10:48
Meine Güte, worüber schreibst du hier eigentlich?

Bei AOL kann man auf vielen Wegen Mitglied werden und - den Kunden freuts - auf noch mehr Wegen kündigen:
FAX, Telefon, Einschreiben, Brief, E-Mail...
Ich würde immer ein Einschreiben nutzen, aber zeig mir mal einen Provider, der so viele Wege anbietet.

Und zur Hotline: Nenne mir doch mal jemanden, wo die Hotline weniger als 12 Cent die Minute kostet. Andere nehmen da deutlich mehr. Und gute kostenlose Hilfechats gibt es auch.

Ich will mich hier nicht schützend vor AOL werfen. Auch die machen mal nicht so gutes. Aber gerade in Sachen Kundenpflege und Service wurde ich hier eigentlich noch nie enttäuscht - genau diese Punkte greifst du aber ohne jeden Fakt an...
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[2] paulilausi antwortet auf Albi aus Kiel
09.05.2006 11:23
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Hallo,

AOL ist bei mir sowieso auf der Streichliste, weil

a) bei Werbung keine Postadresse angegeben wird. Wohin soll man die Werbung oder bei einem Vertrag das Einschreiben senden?

b) geben nur eine 0180-er Nummer an. Die rufe ich sowieso nicht an. Sprich, bei Probleme gibts Probleme.

Probleme kann man per Mail beheben.Wenns denn welche gibt.Hatte zwei kleine in fast 6 jahren.

Fazit: Wer sich nicht dem Kunden öffnet, bekommt sie auch nicht.

Gruß
Albi aus Kiel
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[3] J.Malberg antwortet auf Albi aus Kiel
09.05.2006 15:50
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Hallo,

AOL ist bei mir sowieso auf der Streichliste, weil

a) bei Werbung keine Postadresse angegeben wird. Wohin soll man die Werbung oder bei einem Vertrag das Einschreiben senden?

b) geben nur eine 0180-er Nummer an. Die rufe ich sowieso nicht an. Sprich, bei Probleme gibts Probleme.

Fazit: Wer sich nicht dem Kunden öffnet, bekommt sie auch nicht.

Gruß
Albi aus Kiel
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[3.1] Kennst Du AOL überhaupt?
sunshinelive antwortet auf J.Malberg
09.05.2006 17:14
Ich schließe mich der Meinung der anderen AOLer an. Für Mitglieder öffnen sich wirklich neue Wege. Und was den Service betrifft, kann ich nur sagen, hat hier AOL umgedacht. Natürlich werden hier wieder Gegenargumente gefunden. AOL hat meiner Familie aber bisher viel Freude bereitet.

Der Service ist brillant, rund um die Uhr. Nach jedem Gespräch kannst Du den Service per Mail mit dem Kundenberater bewerten. Das Lotsen-Team ist rund um die Uhr für Dich unter 01805 265742 da. Hier hilft man Dir bei Spam, Belästigungen durch andere User, Probleme mit der Virensoftware. Diesen Service bietet nicht mal Mircosoft. Beliebt sind die Buddylisten, Telegramme, SMS auf Handy - alles übersichtlich aus einer Hand.

Aber natürlich muss man über das Unternehmen schlecht reden. Es liegt in der Natur des Deutschen bestimmte Unternehmen schlecht zu machen - grundsätzlich. Die Bahn ist unpünktlich, die Telekom teuer und schlecht, AOL das letzte. Es sind auch diese Menschen, die dann gleich zum Anwalt rennen, wenn man sie nicht gleich versteht oder ihre Extrawünsche nicht erfüllt. Billig muss es sein und super Service. Was ist super Service? Der billigste Preis und 'ne lange Warteschleife, ein cooler Markenname?

Zurück zu AOL. Ist schlecht? Okay, dann gehen wir alle zu den Wettbewerbern, die so verdammt billig sind, meistens 24-Monate Vertragslaufzeit haben und einen "tollen" Service. Immer gibt es irgendwo Ecken und Kanten, Fehler. Aber die großen Anbieter haben schon lange reagiert. Das kann man aber nur erkennen, wenn man Kunde ist und auf diesen Service angewiesen ist. Aber vor allem, wenn man fair in der Meinung bleibt!
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[3.1.1] SpaceRat antwortet auf sunshinelive
11.05.2006 18:31
Benutzer sunshinelive schrieb:

Der Service ist brillant, rund um die Uhr. Nach jedem Gespräch kannst Du den Service per Mail mit dem Kundenberater bewerten.
Hast Du keine Freunde, die Du anrufen kannst?

Also ich wüsste nicht, wozu ich meinen Provider anrufen sollte.
Ich beauftrage einen Internet-Zugang (Congster), kriege die Zugangsdaten, trage die auf dem PC oder im Router ein und dann war's das bis ich irgendann kündige.

Sollte mein DSL mal gestört sein, kann ich kostenlos die T-Com Hotline anrufen, die mir dann auch sagen kann, ob es sich um Umbauarbeiten, Großstörungen oder eine einzelne Störung handelt und wann das behoben sein wird, während Du bei AOL nichtmal an den eigentlichen DSL-Anbieter rankommst, da inzwischen ja auch Resale-DSL.

E-Mail habe ich bei GMX, da kommt man auch über den normalen SMTP-Port dran, Spam filtern die mir auch raus und den GMX-Spam filtert ein seit Jahren unveränderter Filter raus.
Fluppt und ich bin nicht vom Internet-Provider abhängig.

da. Hier hilft man Dir bei Spam, Belästigungen durch andere User,
Nutzt Dir einen Sch... wenn der andere "User" nicht bei AOL ist.
Aber AOL hat schön dran verdient, daß ein Dummuser die 01805-Telefonnummer für Klönschnack verwendet hat statt der kostenlosen Telefonseelsorge.

Versteh mich nicht falsch, ich war selber 3 Jahre AOL-Benutzer, einfach weil es da noch kein Resale-DSL gab und man somit echtes T-DSL hatte, der Preis für die Flat eh überall gleich aber die Provision bei AOL am höchsten war.
Da musste ich einmal bei der Hotline anrufen, um bestimmte Sachen freizuschalten, deren Softwaremüll aber nicht benutzen wollte, was ich bei anderen Anbietern aber garnicht erst gebraucht hätte.
Dann war ich es aber satt, Bouncer benutzen zu müssen, Congster war wesentlich günstiger und inzwischen gibt es ja praktisch nix anderes mehr, was sich lohnen würde und kein Resale-DSL beeinhaltet.

Man kann AOL benutzen wie jeden anderen Provider auch, aber dann ist die Frage wieso man sich mit der Hotline für Sachen rumplagen soll, die woanders per normalem Web-Interface gehen und warum man es sich antun soll, mit *.aol.com Lamer-IP durch's Netz zu geistern.
Denn zurecht ist diese Domain in verschiedenen Gegenden des Netzes nicht gerne gesehen, weil halt die wenigsten User AOL als stinknormalen Internetprovider nutzen, sondern halt doch die Mehrzahl die Ätzsoftware aufreißt, sich per WebChat in einen Chat beamt und dort die Luzi macht.
In den USA ist es nach wie vor nicht möglich, ohne die AOL-Soft online zu gehen wenn man bei AOL ist, so daß dort die Deppenquote 100% beträgt, weswegen man sich international mit *.aol.com erst garnicht blicken zu lassen braucht.

Mit freundlichen Grüßen

SpaceRat
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[3.1.1.1] minimi antwortet auf SpaceRat
11.05.2006 19:57
Benutzer SpaceRat schrieb:
Benutzer sunshinelive schrieb:

Der Service ist brillant, rund um die Uhr. Nach jedem Gespräch kannst Du den Service per Mail mit dem Kundenberater bewerten.
Hast Du keine Freunde, die Du anrufen kannst?

Also ich wüsste nicht, wozu ich meinen Provider anrufen sollte. Ich beauftrage einen Internet-Zugang (Congster), kriege die Zugangsdaten, trage die auf dem PC oder im Router ein und dann war's das bis ich irgendann kündige.

Es zwingt dich ja keiner AOL anzurufen. Und warum soll ich den zu Congster gehen. Der Preis ist jetzt fast überall gleich.


Sollte mein DSL mal gestört sein, kann ich kostenlos die T-Com Hotline anrufen, die mir dann auch sagen kann, ob es sich um Umbauarbeiten, Großstörungen oder eine einzelne Störung handelt und wann das behoben sein wird, während Du bei AOL nichtmal an den eigentlichen DSL-Anbieter rankommst, da inzwischen ja auch Resale-DSL.

Und wenn ich bei AOL anrufe nehmen die alles ganz freundlich auf, wenn man weis wie gibt es für die Unannehmlichkeiten noch eine 5€ Gutschrift und man holt unter dem Strich noch was heraus. Außerdem Muss die T-Com den Resalern Störungen mitteilen. Falls nichts vorliegt meldet sich ein paa Stunden Später die T-Com. Die lösen das Problem dann oder sie kommen vorbei. (Mit dem Spruch wenn das Problem bei ihnen liegt kann das bis zu 100€ kosten) sehr kundenfreundlich und nicht ganz richtig den ich bin ja kein T-Com Kunde.


E-Mail habe ich bei GMX, da kommt man auch über den normalen SMTP-Port dran, Spam filtern die mir auch raus und den GMX-Spam filtert ein seit Jahren unveränderter Filter raus. Fluppt und ich bin nicht vom Internet-Provider abhängig.

da. Hier hilft man Dir bei Spam, Belästigungen durch andere User,
Nutzt Dir einen Sch... wenn der andere "User" nicht bei AOL ist. Aber AOL hat schön dran verdient, daß ein Dummuser die 01805-Telefonnummer für Klönschnack verwendet hat statt der kostenlosen Telefonseelsorge.

Dafür giebt es den Kostenlosen Chat mit AOL 24Stunden am Tag.

Versteh mich nicht falsch, ich war selber 3 Jahre AOL-Benutzer, einfach weil es da noch kein Resale-DSL gab und man somit echtes T-DSL hatte, der Preis für die Flat eh überall gleich aber die Provision bei AOL am höchsten war.
Da musste ich einmal bei der Hotline anrufen, um bestimmte Sachen freizuschalten, deren Softwaremüll aber nicht benutzen wollte, was ich bei anderen Anbietern aber garnicht erst gebraucht hätte.
Dann war ich es aber satt, Bouncer benutzen zu müssen, Congster war wesentlich günstiger und inzwischen gibt es ja praktisch nix anderes mehr, was sich lohnen würde und kein Resale-DSL beeinhaltet.

Man kann AOL benutzen wie jeden anderen Provider auch, aber dann ist die Frage wieso man sich mit der Hotline für Sachen rumplagen soll, die woanders per normalem Web-Interface gehen und warum man es sich antun soll, mit *.aol.com Lamer-IP durch's Netz zu geistern.
Denn zurecht ist diese Domain in verschiedenen Gegenden des Netzes nicht gerne gesehen, weil halt die wenigsten User AOL als stinknormalen Internetprovider nutzen, sondern halt doch die Mehrzahl die Ätzsoftware aufreißt, sich per WebChat in einen Chat beamt und dort die Luzi macht.
In den USA ist es nach wie vor nicht möglich, ohne die AOL-Soft online zu gehen wenn man bei AOL ist, so daß dort die Deppenquote 100% beträgt, weswegen man sich international mit *.aol.com erst garnicht blicken zu lassen braucht.

Es juckt mich nicht besonders wenn andere Leute wissen das ich bei AOL bin. Und ich hatte noch kein Problem Seiten die ich abrufen wollte zu sehen. Wenn es die Betreiber stört ist mir das total egal es juckt mich nicht was sie denken.
Außerdem werden sich die Leute ja ziemlich oft aufregen müssen, bei weltweit über 31Millionen AOL Kunden.

Dich scheinbar schon!?

Mit freundlichen Grüßen

SpaceRat
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[4] AOL Adresse steht auf der HP!
J.Malberg antwortet auf Albi aus Kiel
09.05.2006 15:54
Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

AOL Kundenservice
Postfach 290228
47262 Duisburg

da braucht man nichtmal für AOL-Mitglied sein oder

AOL Kundenservice, Keniastrasse 33. D-47269 Duisburg (für Einschreiben!)


Ein Blick auf der AOL HP hätte da geholfen.

MfG.
Jürgen
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[4.1] bastian antwortet auf J.Malberg
24.07.2006 16:10
Auch Einschreiben kann man an Postfächer senden - nur eben Päckchen oder Pakete nicht!

Kleine Anmerkung am Rande ;-)

Gruß
Bastian

Benutzer J.Malberg schrieb:
Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

AOL Kundenservice
Postfach 290228
47262 Duisburg

da braucht man nichtmal für AOL-Mitglied sein oder

AOL Kundenservice, Keniastrasse 33. D-47269 Duisburg (für Einschreiben!)


Ein Blick auf der AOL HP hätte da geholfen.

MfG.
Jürgen
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[5] eiwei antwortet auf Albi aus Kiel
09.05.2006 19:39
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Hallo,

AOL ist bei mir sowieso auf der Streichliste, weil

a) bei Werbung keine Postadresse angegeben wird. Wohin soll man die Werbung oder bei einem Vertrag das Einschreiben senden?

Set deine Brille auf Junge und komm nicht mit alten Kamellen!

b) geben nur eine 0180-er Nummer an. Die rufe ich sowieso nicht an. Sprich, bei Probleme gibts Probleme.

Probleme?Hatte ich bei Freenet oder WEB.de

Seit 6 Jahren keine bei AOL.
Guck dir mal die Preise der HL bei anderen Anbietern an!Hilfe bekommst du fast nur über 0900 Nummern.

Fazit: Wer sich nicht dem Kunden öffnet, bekommt sie auch nicht.

Gruß
Albi aus Kiel
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[6] Albi aus Kiel antwortet auf Albi aus Kiel
10.05.2006 07:19
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Hallo,

AOL ist bei mir sowieso auf der Streichliste, weil

a) bei Werbung keine Postadresse angegeben wird. Wohin soll man die Werbung oder bei einem Vertrag das Einschreiben senden?

b) geben nur eine 0180-er Nummer an. Die rufe ich sowieso nicht an. Sprich, bei Probleme gibts Probleme.

Fazit: Wer sich nicht dem Kunden öffnet, bekommt sie auch nicht.

Gruß
Albi aus Kiel

Ich gebe hier noch einmal den Hinweis, auch für die Leute, die mir mangelndes Lesevermögen suggerieren:

Ich habe vor einiger Zeit Werbung von AOL bekommen. Ich kenne den Laden nicht. Deren Werbung möchte ich ebensowenig wie die von anderen Unternehmen und wollte diese zurückschicken. Auf der >>>Werbung<<< war keine Adresse angegeben. Daß die wohl eine haben, davon gehe ich aus. Als einzige Kontaktadresse (ich wollte nicht gleich ins Internet) war nur eine 0180er Nummer angegeben. Das war einfach zu wenig.

Da der erste Eindruck oft am meisten aussagt, habe ich AOL bei mir auf die Streichliste gesetzt.

Anderes Beispiel: diese Woche kam Werbung von Versatel. Die haben a) normale Telefonnummer des Ladens, b) 0800-Telefonnummer allgemein, c) Adresse des Ladens. Ich denke, ich gehe dahin, wenn die Gespräche für Neuseeland auf ein Normalmaß gesenkt sind. Ist mir sonst zu teuer.
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[6.1] J.Malberg antwortet auf Albi aus Kiel
10.05.2006 10:19

ich gehe dahin, wenn die Gespräche für Neuseeland auf ein Normalmaß gesenkt sind. Ist mir sonst zu teuer.

Einfach zu Versatel gehen und die Gespräche nach Neuseeland per VoIP führen.

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[6.1.1] fruli antwortet auf J.Malberg
24.07.2006 17:55
Hi,

Benutzer J.Malberg schrieb:

ich gehe dahin, wenn die Gespräche für Neuseeland auf ein Normalmaß gesenkt sind. Ist mir sonst zu teuer.

Einfach zu Versatel gehen und die Gespräche nach Neuseeland per VoIP führen.

oder per 0180-1-Callthrough zum ganz normalen 0180-1-Tarif: 01801-203010 (Easytelecom) oder 01801-933333 (Pennyphone) für 3Ct/min zur Nebenzeit (18-8h sowie Wochenende) und 5Ct/min Mo-Fr zur Geschäftszeit)


So long.
fruli
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[6.2] MeinName antwortet auf Albi aus Kiel
16.05.2006 00:32
Hallo!

Ich gebe hier noch einmal den Hinweis, auch für die Leute, die mir mangelndes Lesevermögen suggerieren:

Ich habe vor einiger Zeit Werbung von AOL bekommen. Ich kenne den Laden nicht. Deren Werbung möchte ich ebensowenig wie die von anderen Unternehmen und wollte diese zurückschicken. Auf der >>>Werbung<<< war keine Adresse
angegeben. Daß die wohl eine haben, davon gehe ich aus. Als einzige Kontaktadresse (ich wollte nicht gleich ins Internet) war nur eine 0180er Nummer angegeben. Das war einfach zu wenig.

Ich habe noch nie in meinem Leben gehört dass jemand WERBUNG zurücksendet. Sorry, hast Du nichts anderes zu tun? Ich meine würde ich sämtliche Werbung zurücksenden die ich unerwünschterweise erhalte - würde ich wohl locker 20 Euro pro Monat nur an Porto zahlen.

Und wem es nicht gefällt, der kann ja einfach einen kleinen Hinweis "KEINE WERBUNG" auf dem Briefkasten aufkleben. Willst Du so einen haben? Druck ich Dir kostenlos und schick ihn sogar per Post an Dich ;-)

Oder noch eine Möglichkeit. So mach ich es... einfach Werbung wegwerfen?!

Oder hey sogar noch eine... einfach in den nächsten Postkasen... dann gehts auch wieder an den Absender zurück... oder wo auch immer hin... zumindest landet es nicht bei Dir wieder...

... wobei die Möglichkeit die Werbung zu entsorgen die einfachste wäre... wenn man nicht zu viel Zeit hat.

Da der erste Eindruck oft am meisten aussagt, habe ich AOL bei mir auf die Streichliste gesetzt.

Dann dürfte ich nicht bei Quelle, Neckermann, und Co. nicht mehr einkaufen weil ich von denen nicht verlangte Werbung erhalten habe.

Wie gehst Du eigentlich mit Werbung in der Zeitung um? Ich meine da liegt ja auch Werbung bei, MiniMal, Karstadt, der lokale Supermarkt.. mein Gott... da hast Du ja echt ne Menge zu tun. Schickst Du die an den Zeitungsverlag zurück oder direkt an die jeweiligen Unternehmen? *g* Du gehst ja dann auch wohl gar nicht mehr einkaufen oder? Und wie ist es mit Internetwerbung? Pop-Up, Banner, etc. Armes Teltarif, ich wette die haben auch schon Drohmails von Dir erhalten weil hier Werbung von AOL, Arcor, Freenet und Co. rumschwirrt...


Anderes Beispiel: diese Woche kam Werbung von Versatel. Die haben a) normale Telefonnummer des Ladens

Was ist denn eine normale Nummer? Okay, wem 12 Cent zu viel für eine technische oder kaufmännische Beratung sind...

Wo wir dann auch wieder bei dem Thema GEIZ IST GEIL wären. Am besten alles kostenlos. 0800er Service-Nummer, Flatrate für 1 Euro. ISDN Anschluss am besten auch gratis und hey... wie wäre es noch pro Minute vom Unternehmen fürs Surfen bezahlt zu werden. Kannst Du ja mal beim nächsten zurücksenden eines Werbeprospekts vorschlagen.

Man sollte sich mal überlegen was man möchte. 12 Cent pro Minute für ne Beratung ausgeben, oder 15 Minuten mit nem teilweise inkompetenten Mitarbeiter rumzustreiten oder auch einer Warteschleife lauschen zu dürfen... aber es ist ja gratis.

Ohne Worte!
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[6.2.1] himmelblau antwortet auf MeinName
25.07.2006 08:43

Ich habe noch nie in meinem Leben gehört dass jemand WERBUNG zurücksendet. Sorry, hast Du nichts anderes zu tun? Ich meine würde ich sämtliche Werbung zurücksenden die ich unerwünschterweise erhalte - würde ich wohl locker 20 Euro pro Monat nur an Porto zahlen.

die leute die werbung zurücksschicken tun dies natürlich nicht mit porto. einfach annahme verweigert drauf und schon geht es reture. ich mache mir die mühe zwar auch nicht aber wenn das alle tun würden würden die firmen die unaufgefordert werbung verschicken sicher ziemlich blöd aus der wäsche schauen ...
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[6.2.1.1] ölöle antwortet auf himmelblau
28.07.2006 09:33
Die würden garnicht sooooo blöd schauen. Eher ihre Zelte im Ausland aufbauen. Da wo die Menschen noch wissen, dass wenn ihr Arbeitgeber Werbung macht und sich um Kunden bemüht, er damit auch das Einkommen seiner Mitarbeiter sichert.
Aber hier ? 20 € die Stunde verdienen wollen, es aber niemandem gönnen davon etwas abzubekommen.
Und ganz nebenbei, so ganz ohne Werbung wüßte wohl auch keiner wo er sich informeiren könnte.
Aber na ja, es gibt demnächst genug Arbeitsplätze in den neuen EU-Staaten...
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[6.2.1.1.1] Telly antwortet auf ölöle
28.07.2006 13:32
Benutzer ölöle schrieb:
Die würden garnicht sooooo blöd schauen. Eher ihre Zelte im Ausland aufbauen.

und mir dann von dort die Post nach Deutschland schicken? ;-)

Die wollen doch nur mein Geld!

Da wo die Menschen noch wissen, dass wenn ihr Arbeitgeber Werbung macht und sich um Kunden bemüht, er damit auch das Einkommen seiner Mitarbeiter sichert. Aber hier ? 20 € die Stunde verdienen wollen, es aber niemandem gönnen davon etwas abzubekommen.

Ich gönne jedem das Geld, dass er bekommt! Auch mir! Aber ständige Werbung für diverse Lotterien ging mir auf den Keks. Faber & Co. schicken mir mitlerweile fast keine Werbung mehr. Und das nur, weil ich die Post irgendwann mal konsequent portofrei zurückgeschickt habe!

Warum half es nur nicht, dass ich mich in die Robinsonliste habe eintragen lassen! Ach ja... weil viele der Meinung sind, man müsse AGRESSIV werben! Werben ist okay! Aber agressive Werbung mag ich nicht - da werde ich dann selbst agressiv;-)

Und ganz nebenbei, so ganz ohne Werbung wüßte wohl auch keiner wo er sich informeiren könnte.
Aber na ja, es gibt demnächst genug Arbeitsplätze in den neuen EU-Staaten...

Es gibt auch Arbeitsplätze in Deutschland. Wir suchen händeringend Arbeiter. Ob qualifiziert oder weniger qualifiziert.

Doch solange die Leute durch Hartz IV unterm Strich mehr haben, als durch einen Job für mind. 7,20 Euro - solange kann ich die Arbeitslosen schon verstehen, dass sie die Jobs nicht nehmen.

Hartz IV-Einnahmen sind definitiv zu hoch! Immer noch!

Da muss es noch viel weiter runtergehen!

Dafür sollen aber arbeitslose mehr als 1 Jahr Anspruch auf Arbeitslosengeld haben können. Wenn man hier 200 Euro / pro Lebensjahr an Sparvermögen hat, gibts kein Hartz IV!

Wozu soll man dann noch sparen? Wenn man sogar die Altersversorgung aufbrauchen muss, wenn das ALG I ausläuft!

Telly
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[6.3] thedarkside2005 antwortet auf Albi aus Kiel
31.07.2006 18:45
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Hallo,

AOL ist bei mir sowieso auf der Streichliste, weil

a) bei Werbung keine Postadresse angegeben wird. Wohin soll man die Werbung oder bei einem Vertrag das Einschreiben senden?

Sag mal, wie beschränkt kann man eigentlich sein? Werbung an den Absender zurückschicken, sowas dämliches hab ich ja noch nie gehört.
Wenn du keine Werbung von AOL willst, schreib denen doch einen Brief, wenn du nix anderes zu tun hast. Oder noch besser: Wander aus, auf die Alm. Da mußt du dann (mangels Telefonanschluss) auch keine 0180er-Nummern anrufen.
Ich kann Typen wie dich nicht verstehen: Imer nur Meckern, jammern usw. Wie schlecht und böse doch die ganzen großen Unternehmen sind! Die schicken dir Werbung! Und das auch noch ohne Absender! Frevel! Auf den Scheiterhaufen mit ihnen!

b) geben nur eine 0180-er Nummer an. Die rufe ich sowieso nicht
an. Sprich, bei Probleme gibts Probleme.

Fazit: Wer sich nicht dem Kunden öffnet, bekommt sie auch nicht.

Gruß
Albi aus Kiel

Ich gebe hier noch einmal den Hinweis, auch für die Leute, die mir mangelndes Lesevermögen suggerieren:

Ich habe vor einiger Zeit Werbung von AOL bekommen. Ich kenne den Laden nicht. Deren Werbung möchte ich ebensowenig wie die von anderen Unternehmen und wollte diese zurückschicken. Auf der >>>Werbung<<< war keine Adresse
angegeben. Daß die wohl eine haben, davon gehe ich aus. Als einzige Kontaktadresse (ich wollte nicht gleich ins Internet) war nur eine 0180er Nummer angegeben. Das war einfach zu wenig.

Da der erste Eindruck oft am meisten aussagt, habe ich AOL bei mir auf die Streichliste gesetzt.

Anderes Beispiel: diese Woche kam Werbung von Versatel. Die haben a) normale Telefonnummer des Ladens, b) 0800-Telefonnummer allgemein, c) Adresse des Ladens. Ich denke, ich gehe dahin, wenn die Gespräche für Neuseeland auf ein
Normalmaß gesenkt sind. Ist mir sonst zu teuer.
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[6.3.1] Albi aus Kiel antwortet auf thedarkside2005
01.08.2006 07:07
Benutzer thedarkside2005 schrieb:
Sag mal, wie beschränkt kann man eigentlich sein? Werbung an den Absender zurückschicken, sowas dämliches hab ich ja noch nie gehört.
Wenn du keine Werbung von AOL willst, schreib denen doch einen Brief, wenn du nix anderes zu tun hast. Oder noch besser: Wander aus, auf die Alm. Da mußt du dann (mangels Telefonanschluss) auch keine 0180er-Nummern anrufen.

Erst lesen, dann in die Tasten hauen:

Ich kann Typen wie dich nicht verstehen: Imer nur Meckern, jammern usw. Wie schlecht und böse doch die ganzen großen Unternehmen sind! Die schicken dir Werbung! Und das auch noch ohne Absender! Frevel! Auf den Scheiterhaufen mit ihnen!

Ich hatte auch ein positives Beispiel gebracht, wie es gehen kann. Es ist ja auch eine Frage der Etikette, wie man Werbung macht. Wenn der Kontakt einfach ist und die Werbung nicht aufdringlich, ist es OK.

Aber wenn man diese riesige Werbung mit CD bekommt und den Mist auch noch für die Mülltonnen / CD-Sammlung trennen muß, obwohl man das Zeug gar nicht wollte (kam nicht zum ersten Mal), dann ist das doch zu viel. Sollen die Verursacher doch mit dem Trennen auseinander setzen. Die haben dazu sicherlich Zeit, ich nicht.

Ich sehe mir weiterhin die Firmen an, wie sie mit den Mitmenschen umgehen, denn das ist erst einmal das erste Zeichen, um eine unbekannte Firma einzuschätzen. Dazu gehört auch der telefonische Kontakt ohne diesen 0180 und 0900-Mist. Auch ist es sicherlich kein netter Stil, etwas ohne Absender zu versenden. Gehört sich einfach nicht.

Das ist meine Meinung. Wenn Du diese 0180er-Nummern liebst, kannst Dich ja den ganzen Tag daran vergnügen. Ich nicht. Für mich ist und bleibt das ein Entscheidungskriterium (Ausschlußkirterium).
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[6.3.1.1] Estico antwortet auf Albi aus Kiel
15.08.2006 21:08
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Benutzer thedarkside2005 schrieb:
Sag mal, wie beschränkt kann man eigentlich sein? Werbung an den Absender zurückschicken, sowas dämliches hab ich ja noch
nie gehört.
Wenn du keine Werbung von AOL willst, schreib denen doch einen Brief, wenn du nix anderes zu tun hast. Oder noch besser: Wander aus, auf die Alm. Da mußt du dann (mangels Telefonanschluss) auch keine 0180er-Nummern anrufen.

Erst lesen, dann in die Tasten hauen:

Ich kann Typen wie dich nicht verstehen: Imer nur Meckern, jammern usw. Wie schlecht und böse doch die ganzen großen Unternehmen sind! Die schicken dir Werbung! Und das auch noch ohne Absender! Frevel! Auf den Scheiterhaufen mit ihnen!

Ich hatte auch ein positives Beispiel gebracht, wie es gehen kann. Es ist ja auch eine Frage der Etikette, wie man Werbung macht. Wenn der Kontakt einfach ist und die Werbung nicht aufdringlich, ist es OK.

Aber wenn man diese riesige Werbung mit CD bekommt und den Mist auch noch für die Mülltonnen / CD-Sammlung trennen muß, obwohl man das Zeug gar nicht wollte (kam nicht zum ersten Mal), dann ist das doch zu viel. Sollen die Verursacher doch mit dem Trennen auseinander setzen. Die haben dazu sicherlich Zeit, ich nicht.

Die CD's von AOL sind aber vielseitig verwendbar: Dank AOL wackelten mein Kühlschrank und mein Herd nicht mehr und man hat für alle Fälle stilvolle, bunte Untersetzer für Blumentöpfe, Gläser, etc. Ich will Dich keinesfalls hochnehmen, sondern habe die Dinger tatsächlich dafür verwendet.

Ich sehe mir weiterhin die Firmen an, wie sie mit den Mitmenschen umgehen, denn das ist erst einmal das erste Zeichen, um eine unbekannte Firma einzuschätzen. Dazu gehört auch der telefonische Kontakt ohne diesen 0180 und 0900-Mist. Auch ist es sicherlich kein netter Stil, etwas ohne Absender zu versenden. Gehört sich einfach nicht.

Das sehe ich genau so....auf die Idee, es zurückzusenden, bin ich aber nie gekommen. Dafür fehlt mir leider die Zeit.

Das ist meine Meinung. Wenn Du diese 0180er-Nummern liebst, kannst Dich ja den ganzen Tag daran vergnügen. Ich nicht. Für mich ist und bleibt das ein Entscheidungskriterium (Ausschlußkirterium).

Gruß,
Estico
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[6.3.2] zoelac antwortet auf thedarkside2005
15.08.2006 20:32
Benutzer thedarkside2005 schrieb:
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
Hallo,

AOL ist bei mir sowieso auf der Streichliste, weil

a) bei Werbung keine Postadresse angegeben wird. Wohin soll man die Werbung oder bei einem Vertrag das Einschreiben senden?

Sag mal, wie beschränkt kann man eigentlich sein? Werbung an den Absender zurückschicken, sowas dämliches hab ich ja noch nie gehört.

Nun mal langsam. Den meisten Werbern kümmert eine Aufforderung zum Unterlassen der Werbung nicht. Aber ein Zurücksenden mit Vermerk "zurück, nicht angefordert" (natürlich ohne Briefmarke in den Briefkasten) hilft spätestens nach dem 3. Mal. Die Werber müssen das Strafporto übernehmen. Bisher hat es nicht nur bei mir geklappt, sondern auch bei vielen anderen Bekannten.

zoelac