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rechtswiedrig


03.04.2005 11:50 - Gestartet von tart101
ich verstehe das nicht.
ich habe doch einen vertrag mit D1. wenn ich also jetzt o2 anrufe und keiner geht rann, dann soll ich dafür bezahlen???
ich habe mich nur mit den Vertragsbedingungen von D1 einversanden erklärt. und nicht mit denen von o2.
ich weiss das ich das umgehen kann wenn ich meine nummer unterdrücke.
also wird meine nummer (wenn ich sie mit sende) verwendet in der vorm das o2 was berechnet. ich habe aber das verwenden meiner verbindungsdaten wiedersprochen. wieso dürfen dann die von o2 meine daten verwenden.
des weiteren kann nur der o2 nutzer darüber entscheiden ob seine anrufer was zahlen oder nicht.
ich glaube da sollte mal die regulierungsbehörde auf den plan treten.
das ist abzocke.
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[1] hrgajek antwortet auf tart101
03.04.2005 15:17
Hallo,

Benutzer tart101 schrieb:

ich weiss das ich das umgehen kann wenn ich meine nummer unterdrücke.

Nein. Auch das wird tarifiert (getestet)

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[1.1] j.m. antwortet auf hrgajek
03.04.2005 19:51
Benutzer hrgajek schrieb:

Nein. Auch das wird tarifiert (getestet)

Nee, ne?!

Das wäre dann ja eine Ober-Sauerei von o2, so dass man KEINEN Kumpel mehr bei o2 anrufen kann, ohne mit hoher Wahrscheinlichkeit für ein nicht zustande gekommenes Gespräch zu zahlen?

Da ist doch eine Beschwerde bei der RegTP oder bei Frau Künast fällig, zumindest in WiSo sollten sie das zeigen, damit keiner mehr bei o2-Handys anruft.
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[1.1.1] handytim antwortet auf j.m.
03.04.2005 19:56
Benutzer j.m. schrieb:
Da ist doch eine Beschwerde bei der RegTP oder bei Frau Künast fällig, zumindest in WiSo sollten sie das zeigen, damit keiner mehr bei o2-Handys anruft.

Habe eben das ganze nochmal an das Verbraucherschutzministerium geschickt. Mal sehen, was die antworten, die RegTP will wohl nicht wirklich reagieren.

Ciao
Tim
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[1.1.1.1] Email an Verbraucherschutz etc/WiSo?
j.m. antwortet auf handytim
03.04.2005 20:00
Poste doch mal den Text und deren Emailadresse hier, dann können wir alle Druck machen.

Kann Kai Petzke nicht an WiSo schreiben?
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[1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf j.m.
03.04.2005 20:03
Benutzer j.m. schrieb:
Poste doch mal den Text und deren Emailadresse hier, dann können wir alle Druck machen.

Kann Kai Petzke nicht an WiSo schreiben?

Wiso interesssiert das auch nicht. Die brauchen "aufreisserische" Themen. Im Übrigen sagten schon unsere Vorväter, dass man bei Geschäften mit Engländern vorsichtig sein sollte.

Mich würde interessieren, ob VF und O 2 diese Absahnerei auch im Ausland abziehen.

peso
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[1.1.1.1.1.1] danyer antwortet auf tcsmoers
03.04.2005 21:34
Benutzer tcsmoers schrieb:

Mich würde interessieren, ob VF und O 2 diese Absahnerei auch im Ausland abziehen.

peso

Vodafone in Italien nicht.
Ist zwar auch hier der teuerste Anbieter, hat nette Optionen (mit Fallstricken) - zB Infinity, d.h. man zahlt nur die erste Gespraechsminute und kann das Gespraech fuehren, solange man will, oder man beyahlt nur die erste SMS / MMS am Tag... aber eben immer nur zu Vodafone-Kunden.

Aber bei allen Anbietern in ITalien kommt, BEVOR die Mailbox rangeht, eine KOSTENLOSE Ansage: Wir leiten Ihren Anruf an die Mailbox weiter... waehrenddessen kann man auflegen und es kostet nix.
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[1.1.1.1.2] handytim antwortet auf j.m.
03.04.2005 20:07
Benutzer j.m. schrieb:
Poste doch mal den Text und deren Emailadresse hier, dann können wir alle Druck machen.

Warum wieder ein Standard-Brief? Individuelle Schreiben sind viel aussagekräftiger.

www.verbrauchersc­hutzministerium.de -> Service -> Ihre Mitteilung

Ciao
Tim
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[1.1.1.1.2.1] tcsmoers antwortet auf handytim
03.04.2005 20:10
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer j.m. schrieb:
Poste doch mal den Text und deren Emailadresse hier, dann können wir alle Druck machen.

Ährlich ?



Warum wieder ein Standard-Brief? Individuelle Schreiben sind viel aussagekräftiger.

Weil es bequemer ist. Das ein gleichlautender Brief von zig Leuten wenig Aufsehen erregt, versteht man nicht.

peso



www.verbrauchersc­hutzministerium.de -> Service -> Ihre
Mitteilung

Ciao
Tim
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[1.1.1.1.2.2] j.m. antwortet auf handytim
03.04.2005 20:41
Benutzer handytim schrieb:

www.verbrauchersc­hutzministerium.de

schreibt mir dann nur:

"Forbidden

You don't have permission to access / on this server.
Apache/2.0.52 (Debian GNU/Linux) Server at www.verbrauchersc­hutzministerium.de Port 80"
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[1.1.1.1.2.2.1] handytim antwortet auf j.m.
03.04.2005 20:44
Benutzer j.m. schrieb:
Benutzer handytim schrieb:

www.verbrauchersc­hutzministerium.de

schreibt mir dann nur:

"Forbidden..."

Ok, sorry, musst das "schutz" rausnehmen.

http://www.verbraucherministerium.de/

Ciao
Tim
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[1.1.1.1.2.2.1.1] j.m. antwortet auf handytim
03.04.2005 21:03
OK, hab hingeschrieben.

Und auch zu WiSo.

Die haben nämlich damals, als Vodafone das einführte, einen Mann gezeigt, der plötzlich eine super hohe Rechnung hatte, wobei er sich erinnerte, dass sein Sohn immer das Handy aus hatte und er nie durchkam.

Dann können sie das nun auffrischen und Stimmung gegen o2 (oder zumindest gegen diese SMS-Abzieherei) im TV machen.
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[1.1.2] RE: rechtswidrig
tcsmoers antwortet auf j.m.
03.04.2005 20:00
Benutzer j.m. schrieb:
Benutzer hrgajek schrieb:

Nein. Auch das wird tarifiert (getestet)

Nee, ne?!

Das wäre dann ja eine Ober-Sauerei von o2, so dass man KEINEN Kumpel mehr bei o2 anrufen kann, ohne mit hoher Wahrscheinlichkeit für ein nicht zustande gekommenes Gespräch zu zahlen?

Da ist doch eine Beschwerde bei der RegTP oder bei Frau Künast fällig, zumindest in WiSo sollten sie das zeigen, damit keiner mehr bei o2-Handys anruft.

Da alle Beteiligten, ausser dem geneppten Anrufer, Vorteile haben, wird sich nichts tun :-(

peso
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[1.1.2.1] GKr antwortet auf tcsmoers
03.04.2005 20:33
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer j.m. schrieb:
Benutzer hrgajek schrieb:

Nein. Auch das wird tarifiert (getestet)

Nee, ne?!

Das wäre dann ja eine Ober-Sauerei von o2, so dass man KEINEN Kumpel mehr bei o2 anrufen kann, ohne mit hoher Wahrscheinlichkeit für ein nicht zustande gekommenes Gespräch
zu zahlen?

Da ist doch eine Beschwerde bei der RegTP oder bei Frau Künast fällig, zumindest in WiSo sollten sie das zeigen, damit keiner mehr bei o2-Handys anruft.

Da alle Beteiligten, ausser dem geneppten Anrufer, Vorteile haben, wird sich nichts tun :-(

peso

Da ist was wahres dran.
Und viele der Angerufenen werden sich nicht die Mühe machen, irgendwas abzubestellen oder zu ändern. Sondern sich sagen, dass sie ja nicht dafür bezahlen.

GKr
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[1.1.2.1.1] j.m. antwortet auf GKr
03.04.2005 20:36
Da kann man nur seinen Leuten Bescheid sagen und den Rest nicht mehr anrufen. :-(
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[2] c-o-m antwortet auf tart101
03.04.2005 18:59
Benutzer tart101 schrieb:
ich glaube da sollte mal die regulierungsbehörde auf den plan treten.
das ist abzocke.

Die RegTP interessiert das nicht. Habe ihnen an Ostern gemailt und das hier bekommen:

--- eMail von RegTP ---
From: Verbraucherservice@RegTP.de
Subject: Anrufino per SMS
To: ***
Date: Wed, 30 Mar 2005 14:53:15 +0200

Verbraucherservice der Regulierungsbehörde

Sehr geehrter Herr Morlock,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Sie beschweren sich über ein von Mobilfunkanbietern eingeführtes Dienstleistungsmerkmal. Meines Wissens wird hier bei Nichterreichbarkeit eines Mobilfunkanschlusses dem angerufenen Mobilfunkteilnehmer eine SMS zugeschickt, die dem Anrufer in Rechnung gestellt wird. Sie fragen an, ob die Behörde beabsichtigt gegen dieses Dienstemerkmal vorzugehen.

Einige Mobilfunkanbieter haben nach meinem Kenntnisstand in ihrem Netz ein Dienstemerkmal eingeführt, das grundsätzlich an jedem Mobiltelefonanschluss geschaltet wird, an dem keine Mobilbox (Anrufbeantworter) geschaltet und keine Weiterleitung voreingestellt ist. Das Dienstemerkmal ist für den Mobilfunkkunden kostenfrei abschaltbar. Somit kann jeder Mobilfunkkunde entscheiden, ob dem Anrufer Kosten für die Benachrichtigung per SMS entstehen. Das Dienstemerkmal besteht in einer automatischen für den Anrufer kostenpflichtigen Ansage. Das entsprechende Entgelt wird durch das Telekommunikationsunternehmen des Anrufenden in Rechnung gestellt. Die Ansage beinhaltet eine Information, dass der Teilnehmer nicht erreichbar sei, gleichwohl aber eine SMS-Textnachricht erhalte, dass der Anrufer ihn versucht habe zu erreichen. Die SMS-Textnachricht an den Mobilfunkkunden erfolgt nur dann, wenn der Anrufer die eigene Rufnummer übermittelt. Im deutschen Telekommunikationsrecht existiert keine Normierung hinsichtlich der Voraussetzungen für eine tarifierbare Telekommunikatio­nsdienstleitung.

Die Gestaltung dieser individuellen Leistungsangebote unterliegt
grundsätzlich allein dem unternehmerischen Gestaltungsspielraum des Anbieters. Das betrifft insbesondere die Bereiche Produktgestaltung, Qualität und Service, einschließlich Störungsbeseitigung. Der Anbieter veröffentlicht sein Leistungsangebot in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) seines Unternehmens. Ihr alleiniger Ansprechpartner ist Ihr Mobilfunkanbieter. Eine allgemeine Fach- und Rechtsaufsicht über Telekommunikationsunternehmen hat mir der Gesetzgeber nicht eingeräumt. Insofern steht es mir nicht zu, direkten Zugriff auf Ihre Kundenunterlagen bei diesen Unternehmen zu nehmen und ich habe auch gegenüber diesen kein Weisungsrecht hinsichtlich des Vorgehens im kundenbezogenen Einzelfall. Hier handelt es sich um ein rein privatrechtliches Vertragsverhältnis zwischen Kunde und Unternehmen.

Da in Ihrem Fall kein telekommunikationsrechtlicher Sachverhalt zur Klärung vorliegt, sondern rein vertragsrechtliche Aspekte zu bewerten sind, kann ich Ihnen leider keine weitere Hilfestellung geben. Ich bedaure, dass ich Ihnen keine positivere Antwort zukommen lassen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
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[2.1] RE: rechtswidrig
GKr antwortet auf c-o-m
03.04.2005 19:06
Sehr interessant.
Ich habe nur die Überschrift korrigiert.
Soviel Zeit muss sein.

Ansonsten:
Wenn eine Ansage kommt, stimmt das ja.
Und dann kann man gut den Mailbox-Killer einsetzen.

GKr
www.01088.com


Benutzer c-o-m schrieb:
Benutzer tart101 schrieb:
ich glaube da sollte mal die regulierungsbehörde auf den plan
treten.
das ist abzocke.

Die RegTP interessiert das nicht. Habe ihnen an Ostern gemailt und das hier bekommen:

--- eMail von RegTP ---
From: Verbraucherservice@RegTP.de Verbraucherservice@RegTP.de
Subject: Anrufino per SMS SMS To: ***
Date: Wed, 30 Mar 2005 14:53:15 +0200

Verbraucherservice der Regulierungsbehörde

Sehr geehrter Herr Morlock,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Sie beschweren sich über ein von Mobilfunkanbietern eingeführtes Dienstleistungsmerkmal. Meines Wissens wird hier bei Nichterreichbarkeit eines Mobilfunkanschlusses dem angerufenen Mobilfunkteilnehmer eine SMS zugeschickt, die dem Anrufer in Rechnung gestellt wird. Sie fragen an, ob die Behörde beabsichtigt gegen dieses Dienstemerkmal vorzugehen.

Einige Mobilfunkanbieter haben nach meinem Kenntnisstand in ihrem Netz ein Dienstemerkmal eingeführt, das grundsätzlich an jedem Mobiltelefonanschluss geschaltet wird, an dem keine Mobilbox (Anrufbeantworter) geschaltet und keine Weiterleitung voreingestellt ist. Das Dienstemerkmal ist für den Mobilfunkkunden kostenfrei abschaltbar. Somit kann jeder Mobilfunkkunde entscheiden, ob dem Anrufer Kosten für die Benachrichtigung per SMS entstehen. Das Dienstemerkmal besteht in einer automatischen für den Anrufer kostenpflichtigen Ansage. Das entsprechende Entgelt wird durch das Telekommunikationsunternehmen des Anrufenden in Rechnung gestellt. Die Ansage beinhaltet eine Information, dass der Teilnehmer nicht erreichbar sei, gleichwohl aber eine SMS-Textnachricht erhalte, dass der Anrufer ihn versucht habe zu erreichen. Die SMS-Textnachricht an den Mobilfunkkunden erfolgt nur dann, wenn der Anrufer die eigene Rufnummer übermittelt. Im deutschen Telekommunikationsrecht existiert keine Normierung hinsichtlich der Voraussetzungen für eine tarifierbare Telekommunikatio­nsdienstleitung.

Die Gestaltung dieser individuellen Leistungsangebote unterliegt grundsätzlich allein dem unternehmerischen Gestaltungsspielraum des Anbieters. Das betrifft insbesondere die Bereiche Produktgestaltung, Qualität und Service, einschließlich Störungsbeseitigung. Der Anbieter veröffentlicht sein Leistungsangebot in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) seines Unternehmens. Ihr alleiniger Ansprechpartner ist Ihr Mobilfunkanbieter. Eine allgemeine Fach- und Rechtsaufsicht über Telekommunikationsunternehmen hat mir der Gesetzgeber nicht eingeräumt. Insofern steht es mir nicht zu, direkten Zugriff auf Ihre Kundenunterlagen bei diesen Unternehmen zu nehmen und ich habe auch gegenüber diesen kein Weisungsrecht hinsichtlich des Vorgehens im kundenbezogenen Einzelfall. Hier handelt es sich um ein rein privatrechtliches Vertragsverhältnis zwischen Kunde und Unternehmen.

Da in Ihrem Fall kein telekommunikationsrechtlicher Sachverhalt zur Klärung vorliegt, sondern rein vertragsrechtliche Aspekte zu bewerten sind, kann ich Ihnen leider keine weitere Hilfestellung geben. Ich bedaure, dass ich Ihnen keine positivere Antwort zukommen lassen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
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[2.1.1] c-o-m antwortet auf GKr
03.04.2005 19:11
Was ist denn ein "Mailbox-Killer"?
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[2.1.1.1] GKr antwortet auf c-o-m
03.04.2005 19:16
Benutzer c-o-m schrieb:
Was ist denn ein "Mailbox-Killer"?

50 Free Calls pro Monat in deutsche Mobilfunk-Netze.
Bis max. 5 Sek. Länge pro Call (Sinn: Mailbox-Killer).

GKr
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[2.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf GKr
03.04.2005 19:19
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer c-o-m schrieb:
Was ist denn ein "Mailbox-Killer"?

50 Free Calls pro Monat in deutsche Mobilfunk-Netze. Bis max. 5 Sek. Länge pro Call (Sinn: Mailbox-Killer).

Das ändert aber nichts daran, dass abkassiert wird.

peso



GKr
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[2.1.1.1.1.1] klappehalten antwortet auf tcsmoers
03.04.2005 22:15
Benutzer tcsmoers schrieb:
Das ändert aber nichts daran, dass abkassiert wird.

Aber doch nur bei CCC ;-)
Grüße
kh
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[2.1.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf klappehalten
04.04.2005 00:09
Benutzer klappehalten schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Das ändert aber nichts daran, dass abkassiert wird.

Aber doch nur bei CCC ;-)

Richtig. Aber am Endergebnis der Absahnerei ändert sich nichts.

peso


Grüße
kh
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[2.1.1.1.2] c-o-m antwortet auf GKr
04.04.2005 11:04
OK, habs kapiert, google hat geholfen ;-)

Jetzt bleibt nur noch die Frage, woher ich so was vom Handy aus bekomm...
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[2.1.1.1.2.1] GKr antwortet auf c-o-m
04.04.2005 11:41
Benutzer c-o-m schrieb:
OK, habs kapiert, google hat geholfen ;-)

Jetzt bleibt nur noch die Frage, woher ich so was vom Handy aus bekomm...

Vom Handy.. puh.. ich glaube, so etwas bietet sonst niemand.
Kein Mobilfunk-Anbieter und auch kein Calling Card-Anbieter.

GKr
www.alleswirdgut.tk
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[2.1.1.2] GKr antwortet auf c-o-m
03.04.2005 19:18
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer c-o-m schrieb:
Was ist denn ein "Mailbox-Killer"?

was für eine vorlage ;-)

Ich konnte nicht anders. ES GING NICHT.
Ich hab's versucht. Ehrlich!
Tut mir leid. Ich MUSSTE. Ächtz!
Mit der Bitte um Verständnis..

(Aber OHNE Link!), sonst meckert Tim wieder..

GKr
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[2.2] handytim antwortet auf c-o-m
03.04.2005 19:09
Hallo!

Die gleiche Antwort bekam ich auch. Aber ich glaube die RegTP hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst/verstanden, dass dies auch "bei besetzt" der Fall ist.

Die RegTP soll endlich mal Zähne zeigen und kundenfreundlich durchgreifen.

Ciao
Tim
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[2.2.1] tcsmoers antwortet auf handytim
03.04.2005 19:12
Benutzer handytim schrieb:
Hallo!

Die gleiche Antwort bekam ich auch. Aber ich glaube die RegTP hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst/verstanden, dass dies auch "bei besetzt" der Fall ist.

Die RegTP soll endlich mal Zähne zeigen und kundenfreundlich durchgreifen.

Das wird Sie nie !

Vielleicht solltet Ihr Eure Beschwerden entweder an das Verbraucherschutzministerium senden oder noch besser an die EU in Brüssel. Ich leite die Beschwerden gerne weiter.

peso

Ciao
Tim
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[2.2.2] tcsmoers antwortet auf handytim
03.04.2005 19:17
Benutzer magberlin schrieb:

wenn die ansage kommt "dieser anruf ist besetzt. der teilnehmer wird per kurznachricht über ihren anrufversuch informiert." oder so ist es ja in ordnung - der anrufende verständige verbraucher kann die situation einschätzen und entscheiden, ob er nochmals gebührenpflichtig anruft. wenn aber die selbe signalisierung für einen kostenpflichtigen anruf wie gewöhnlich für einen kostenfreien anruf genutzt wird, wird auch die regTP anders urteilen.

Entschuldigung. Das verstehe ich nicht ganz :-(

peso
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[2.2.3] handytim antwortet auf handytim
03.04.2005 19:19
Benutzer magberlin schrieb:
wenn aber die selbe signalisierung für einen kostenpflichtigen anruf wie gewöhnlich für einen kostenfreien anruf genutzt wird, wird auch die regTP anders urteilen.

Eben, habe nun erneut eine Mail an die geschickt. Erhoffen kann man sich da zwar nichts, aber vielleicht sehen die nun das Problem.

Ciao
Tim
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[2.2.3.1] tcsmoers antwortet auf handytim
03.04.2005 19:23
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
wenn aber die selbe signalisierung für einen kostenpflichtigen anruf wie gewöhnlich für einen kostenfreien anruf genutzt wird, wird auch die regTP anders urteilen.

Eben, habe nun erneut eine Mail an die geschickt. Erhoffen kann man sich da zwar nichts, aber vielleicht sehen die nun das Problem.


Nicht an die RegTP. An das Ministerium.

Wenn Du was bei einer Behörde erreichen willst, musst Du das ganz hoch aufhängen (zur Not beim Bundespräsiden - kein Scherz). Im Regelfall leiten die das weiter und jeder macht seinen Vermerk "bitte Rückinfo" drauf.

peso
Ciao
Tim
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[2.2.4] Hamburger antwortet auf handytim
03.04.2005 19:20
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer handytim schrieb:
Hallo!

Die gleiche Antwort bekam ich auch. Aber ich glaube die RegTP hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst/verstanden, dass dies auch "bei besetzt" der Fall ist.

Die RegTP soll endlich mal Zähne zeigen und kundenfreundlich
durchgreifen.

Ciao
Tim

wenn die ansage kommt "dieser anruf ist besetzt. der teilnehmer wird per kurznachricht über ihren anrufversuch informiert." oder so ist es ja in ordnung - der anrufende verständige verbraucher kann die situation einschätzen und entscheiden, ob er nochmals gebührenpflichtig anruft. wenn aber die selbe signalisierung für einen kostenpflichtigen anruf wie gewöhnlich für einen kostenfreien anruf genutzt wird, wird auch die regTP anders urteilen.

Über was soll denn der Anrufer informiert werden, wenn ich die Rufnummer unterdrücke bzw. mein Telefon(Analoganschluss) gar nicht in der Lage ist, diese zu zeigen?

Soweit ich bisher gelesen habe, werden auch unterdrückte Anrufe berechnet.
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[2.2.4.1] tcsmoers antwortet auf Hamburger
03.04.2005 19:25
Benutzer Hamburger schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer handytim schrieb:
Hallo!

Die gleiche Antwort bekam ich auch. Aber ich glaube die RegTP hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst/verstanden, dass dies auch "bei besetzt" der Fall ist.

Die RegTP soll endlich mal Zähne zeigen und kundenfreundlich
durchgreifen.

Ciao
Tim

wenn die ansage kommt "dieser anruf ist besetzt. der teilnehmer wird per kurznachricht über ihren anrufversuch informiert." oder so ist es ja in ordnung - der anrufende verständige verbraucher kann die situation einschätzen und entscheiden, ob er nochmals gebührenpflichtig anruft. wenn aber die selbe signalisierung für einen kostenpflichtigen anruf wie gewöhnlich für einen kostenfreien anruf genutzt wird, wird auch die regTP anders urteilen.

Über was soll denn der Anrufer informiert werden, wenn ich die Rufnummer unterdrücke bzw. mein Telefon(Analoganschluss) gar nicht in der Lage ist, diese zu zeigen?

Soweit ich bisher gelesen habe, werden auch unterdrückte Anrufe berechnet.

Stimmt. Er wird dann unterrichtet, dass ein Unbekannter ihn erreichen wollte. Das ist genauso sinnvoll, wie die Info über die Rumpfrufnummer eine Firma.

peso
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[2.2.4.2] tcsmoers antwortet auf Hamburger
03.04.2005 19:31
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer handytim schrieb:
Hallo!

Die gleiche Antwort bekam ich auch. Aber ich glaube die RegTP hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst/verstanden, dass dies auch "bei besetzt" der Fall ist.

Die RegTP soll endlich mal Zähne zeigen und kundenfreundlich
durchgreifen.

Ciao
Tim

wenn die ansage kommt "dieser anruf ist besetzt. der teilnehmer wird per kurznachricht über ihren anrufversuch informiert." oder so ist es ja in ordnung - der anrufende verständige verbraucher kann die situation einschätzen und entscheiden, ob er nochmals gebührenpflichtig anruft. wenn aber die selbe signalisierung für einen kostenpflichtigen anruf wie gewöhnlich für einen kostenfreien anruf genutzt wird, wird auch die regTP anders urteilen.

Über was soll denn der Anrufer informiert werden, wenn ich die Rufnummer unterdrücke bzw. mein Telefon(Analoganschluss) gar
nicht in der Lage ist, diese zu zeigen?

Soweit ich bisher gelesen habe, werden auch unterdrückte Anrufe berechnet.

um missverständnisse zu vermeiden - ich finde weder den dienst in der o2-form gut - dass es auch anders geht beweist ja t-mobile, noch möchte ich rechtfertigungen suchen. es geht nur um einen rechtlich einschätzung. und wenn der anrufer die möglichkeit hat einzuschätzen - ob er zahlt oder nicht - wofür auch immer, dann ist es seine entscheidung. wenn er aber erwarten kann, dass der anrufversuch kostenlos war - da sonst so üblich - dann ist es nicht rechtens und ein nicht korrektes vorgehen.

Das könnte man ganz einfach und seriös einrichten.

"Der Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar. Wenn er kostenpflichtig über Ihren Anrufversuch unterrichtet werden soll, drücken Sie bitte die 1."


peso


Interessant ist, dass ein derartiges Feature beim Cityruf als toll gefeiert wurde. Nur, beim Cityruf weiss man, dass der Anruf Geld kostet.

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[2.2.4.3] endurado antwortet auf Hamburger
05.04.2005 16:48
Sicher ist das ganze nicht kundenfreundlich, aber Ihr übertreibt. Wenn ich nicht auf die Mailbox spreche zahle ich schließlich auch. Wenn also eine Ansage da ist, ist es das selbe wie ne Mailbox.
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[2.2.4.3.1] tcsmoers antwortet auf endurado
05.04.2005 17:26
Benutzer endurado schrieb:
Sicher ist das ganze nicht kundenfreundlich, aber Ihr übertreibt. Wenn ich nicht auf die Mailbox spreche zahle ich schließlich auch. Wenn also eine Ansage da ist, ist es das selbe wie ne Mailbox.

Da denke ich ganz anders. In Deutschland ist es üblich, dass nur zustandegekommene Verbindungen berechnet werden. Hier ist aber keine Verbindung zustandekommen (zumindest nicht mit dem Zielteilnehmer).

Wenn dieses Beispiel sich bewährt, kommt diese "Dienstleistung" auch im Festnetz. Letztendlich sind die TK-Unternehmen in dieser Hinsicht sehr innovativ.

peso
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[2.2.4.3.1.1] RE: rechtswidrig / was ist eine verbindung
tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 17:44
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer endurado schrieb:
Sicher ist das ganze nicht kundenfreundlich, aber Ihr übertreibt. Wenn ich nicht auf die Mailbox spreche zahle ich schließlich auch. Wenn also eine Ansage da ist, ist es das selbe wie ne Mailbox.

Da denke ich ganz anders. In Deutschland ist es üblich, dass nur zustandegekommene Verbindungen berechnet werden. Hier ist aber keine Verbindung zustandekommen (zumindest nicht mit dem Zielteilnehmer).

Wenn dieses Beispiel sich bewährt, kommt diese "Dienstleistung" auch im Festnetz. Letztendlich sind die TK-Unternehmen in dieser Hinsicht sehr innovativ.

peso

Nachsatz:

Auszug aus der Preisliste der T-com

3. Tarifierungsgrundsätze

Für die Berechnung der Preise sind die Verbindungsdauer, die Verbindungsart sowie die Tarifzeiten massgebend.

Die zu bezahlende Verbindungsdauer beginnt grundsätzlich mit der Entgegennahme des Anrufs bei angerufenen !!! Teilnehmer. Die Verbindungsdauer endet, sobald die Verbindung getrennt wird.

*Somit handelt es sich nicht um eine tarifierbare Verbindung.*


peso


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[2.2.4.3.1.1.1] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 17:49
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer endurado schrieb:
Sicher ist das ganze nicht kundenfreundlich, aber Ihr übertreibt. Wenn ich nicht auf die Mailbox spreche zahle ich schließlich auch. Wenn also eine Ansage da ist, ist es das selbe wie ne Mailbox.

Da denke ich ganz anders. In Deutschland ist es üblich, dass nur zustandegekommene Verbindungen berechnet werden. Hier ist aber keine Verbindung zustandekommen (zumindest nicht mit dem
Zielteilnehmer).

Wenn dieses Beispiel sich bewährt, kommt diese "Dienstleistung"
auch im Festnetz. Letztendlich sind die TK-Unternehmen in dieser Hinsicht sehr innovativ.

peso

Nachsatz:

Auszug aus der Preisliste der T-com

3. Tarifierungsgrundsätze

Für die Berechnung der Preise sind die Verbindungsdauer, die Verbindungsart sowie die Tarifzeiten massgebend.

Die zu bezahlende Verbindungsdauer beginnt grundsätzlich mit der Entgegennahme des Anrufs bei angerufenen !!! Teilnehmer. Die Verbindungsdauer endet, sobald die Verbindung getrennt wird.

*Somit handelt es sich nicht um eine tarifierbare Verbindung.*


peso

Nochmals Nachsatz:

Da 90 % der Anrufe wohl aus dem Netz der T-Com kommen, handelt es sich nach deren eigenen Tarifierungsgrundsätzen nicht im eine "Verbindung", da der angerufene Anschluss nicht erreicht wird.

peso


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[2.2.4.3.1.1.1.1] handytim antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 17:51
Benutzer tcsmoers schrieb:
Da 90 % der Anrufe wohl aus dem Netz der T-Com kommen, handelt es sich nach deren eigenen Tarifierungsgrundsätzen nicht im eine "Verbindung", da der angerufene Anschluss nicht erreicht wird.

Auch die Verbraucherzentrale hats verstanden:
http://www.verbraucherzentrale-bawue.de/UNIQ11127108852430211/link22719A.html

Ciao
Tim
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[2.2.4.3.1.1.1.1.1] VariusC antwortet auf handytim
05.04.2005 22:43
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Da 90 % der Anrufe wohl aus dem Netz der T-Com kommen, handelt es sich nach deren eigenen Tarifierungsgrundsätzen nicht im eine "Verbindung", da der angerufene Anschluss nicht erreicht wird.

Auch die Verbraucherzentrale hats verstanden:
http://www.verbraucherzentrale-bawue.de/UNIQ11127108852430211/l
ink22719A.html

Ciao
Tim

Ach, genau solchen Wind hat die VZ Hamburg im letzten Herbst gemacht. Auch bezogen auf die uralte Vodafone-Info-SMS. Hatte mich mit denen in Verbindung gesetzt und Hilfe durch Informationen angeboten (Korrespondenz mit VF, RegTP, VZ NRW, VZ Berlin etc.). Und? Besten dank, sehr interessant, wir melden uns. Blablabla... Nichts ist bis heute passiert.

Traurigen Gruß
VariusC
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[2.2.4.3.1.1.1.2] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 17:52
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer endurado schrieb:
Sicher ist das ganze nicht kundenfreundlich, aber Ihr übertreibt. Wenn ich nicht auf die Mailbox spreche zahle ich schließlich auch. Wenn also eine Ansage da ist, ist es das selbe wie ne Mailbox.

Da denke ich ganz anders. In Deutschland ist es üblich, dass nur zustandegekommene Verbindungen berechnet werden. Hier ist aber keine Verbindung zustandekommen (zumindest nicht mit dem
Zielteilnehmer).

Wenn dieses Beispiel sich bewährt, kommt diese "Dienstleistung"
auch im Festnetz. Letztendlich sind die TK-Unternehmen in dieser Hinsicht sehr innovativ.

peso

Nachsatz:

Auszug aus der Preisliste der T-com

3. Tarifierungsgrundsätze

Für die Berechnung der Preise sind die Verbindungsdauer, die Verbindungsart sowie die Tarifzeiten massgebend.

Die zu bezahlende Verbindungsdauer beginnt grundsätzlich mit der Entgegennahme des Anrufs bei angerufenen !!!
Teilnehmer.
Die Verbindungsdauer endet, sobald die Verbindung getrennt wird.

*Somit handelt es sich nicht um eine tarifierbare Verbindung.*


peso

Nochmals Nachsatz:

Da 90 % der Anrufe wohl aus dem Netz der T-Com kommen, handelt es sich nach deren eigenen Tarifierungsgrundsätzen nicht im eine "Verbindung", da der angerufene Anschluss nicht erreicht wird.

peso


Und weil es so schön ist !

O 2 erwähnt in seinen Tarifheften "Gespräche". Und ein Gespräch ist mit Sicherheit nicht zustande gekommen.




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[2.2.4.3.1.1.1.2.1] handytim antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 17:54
Benutzer tcsmoers schrieb:
Und weil es so schön ist !

O 2 erwähnt in seinen Tarifheften "Gespräche". Und ein Gespräch ist mit Sicherheit nicht zustande gekommen.

Ui, kann man mit der Mailbox ein Gespräch führen? Kann ein Selbstgespräch auch berechnet werden? Oh, blos nicht auf dumme Gedanken bringen.

Ciao
Tim
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[2.2.4.3.1.1.1.2.1.1] tcsmoers antwortet auf handytim
05.04.2005 17:59
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Und weil es so schön ist !

O 2 erwähnt in seinen Tarifheften "Gespräche". Und ein Gespräch ist mit Sicherheit nicht zustande gekommen.

Ui, kann man mit der Mailbox ein Gespräch führen? Kann ein Selbstgespräch auch berechnet werden? Oh, blos nicht auf dumme Gedanken bringen.


;-)))))))))

peso


Ciao
Tim
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[2.2.4.3.1.1.1.3] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 17:58
Benutzer magberlin schrieb:
... grundsätzlich
mit der Entgegennahme des Anrufs bei angerufenen !!! Teilnehmer.

denke nach über "grundsätzlich" und "Entgegennahme"

Es handelt sich um den Originaltext.

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[2.2.4.3.1.1.1.3.1] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 18:05
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
... grundsätzlich
mit der Entgegennahme des Anrufs bei angerufenen !!! Teilnehmer.

denke nach über "grundsätzlich" und "Entgegennahme"

Es handelt sich um den Originaltext.

genau - grundsätzlich impliziert ausnahmen - entgegennahme bei impliziert die ersatzweise entgegennahme durch technische hilfsmittel

Wichtig ist m.E. das Ziel des Anrufers. Man will eine bestimmte Nummer erreichen und nur diese !

peso
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[2.2.4.3.1.1.1.3.1.1] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 18:19
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
... grundsätzlich
mit der Entgegennahme des Anrufs bei angerufenen !!! Teilnehmer.

denke nach über "grundsätzlich" und "Entgegennahme"

Es handelt sich um den Originaltext.

genau - grundsätzlich impliziert ausnahmen - entgegennahme bei impliziert die ersatzweise entgegennahme durch technische hilfsmittel

Wichtig ist m.E. das Ziel des Anrufers. Man will eine bestimmte
Nummer erreichen und nur diese !

aber es gibt die möglichkeiten umzuleiten - die verbindungen werden dann auch berechnet. daher grundsätzlich.

nur erneut zur klarstellung: die praxis es einfach zu schalten finde ich sehr kundenunfreundlich und nicht in ordnung. aber über die definition der verbindung wirst du nichts erreichen können.

Ich glaube doch. Ich will eine bestimmte Nummer erreichen. Wenn der angerufene Teilnehmer dieses Gespräch umleitet, erreiche ich mein ursprüngliches Ziel zu seinen Kosten.

Wenn jetzt das TK-Unternehmen aus Gewinnstreben von sich aus eine Umleitung reinlegt (um z.B. mittels Anrufinfo Rückrufe zu produzieren) ist das keine von mir als Anrufer gewünschte Verbindung. Wenn mir das dann auch noch berechnet wird, ist u.U. Betrug.

Soweit erinnerlich steht in den AGB der einzelnen Anbieter bei Rufumleitungen auch, dass der mit der Weiterleitung belastete damit einverstanden sein muss. Ich glaube kaum, dass irgendein Nutzer damit einverstanden ist, bei seinen Anrufern unnötige Kosten zu verursachen.

peso
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[2.2.4.3.1.1.1.3.1.1.1] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 19:56
Benutzer magberlin schrieb:


sag das den free&easy kunden mit den nicht deaktivierbaren umleitungen zur mailbox.

Hier ist aber die Zielrufnummer identisch. Das Beispiel hinkt. Inwieweit man E+ zum Abschalten der RU zwingen könnte, wäre mal auszuprobieren.



naja - wir brauchen uns nicht weiter darüber auszutauschen, da wir nicht weiterkommen.

Aber eine Diskussion auf sachlicher Ebene ist auch was wert.

peso
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[2.2.4.3.1.1.1.3.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 21:27
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:

naja - wir brauchen uns nicht weiter darüber auszutauschen, da
wir nicht weiterkommen.

Wie sähe es denn aus, wenn so ein serviceorientierter Anbieter künftig diese Nichtverbindungen über eine kostenpflichtige 0900er - Verbindung zu einem CallCenter leiten würde ? Der dortige Agent (alleine schon der Name), würde dann die Nachricht handschriftlich aufnehmen und dem Zielrufnummernbesitzer "kostenfrei" bei passender Gelegenheit übermitteln.

Du siehst, es gibt noch viel abzukassieren. Fangen wir es an.

peso
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[…2.4.3.1.1.1.3.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 21:53
Benutzer magberlin schrieb:

z.b. http://www.telias.de/

wow, kannte ich noch gar nicht. Ist ja fast billiger als diese SMS-Geschichte ;-)

peso
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[2.2.4.3.1.1.1.3.1.1.2] VariusC antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 22:49
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
... grundsätzlich
mit der Entgegennahme des Anrufs bei angerufenen !!! Teilnehmer.

denke nach über "grundsätzlich" und "Entgegennahme"

Es handelt sich um den Originaltext.

genau - grundsätzlich impliziert ausnahmen - entgegennahme bei impliziert die ersatzweise entgegennahme durch technische hilfsmittel

Wichtig ist m.E. das Ziel des Anrufers. Man will eine bestimmte
Nummer erreichen und nur diese !

aber es gibt die möglichkeiten umzuleiten - die verbindungen werden dann auch berechnet. daher grundsätzlich.

nur erneut zur klarstellung: die praxis es einfach zu schalten finde ich sehr kundenunfreundlich und nicht in ordnung.
aber über die definition der verbindung wirst du nichts erreichen können.

Ich glaube doch. Ich will eine bestimmte Nummer erreichen. Wenn der angerufene Teilnehmer dieses Gespräch umleitet, erreiche ich mein ursprüngliches Ziel zu seinen Kosten.

Wenn jetzt das TK-Unternehmen aus Gewinnstreben von sich aus eine Umleitung reinlegt (um z.B. mittels Anrufinfo Rückrufe zu produzieren) ist das keine von mir als Anrufer gewünschte Verbindung. Wenn mir das dann auch noch berechnet wird, ist u.U. Betrug.

Soweit erinnerlich steht in den AGB der einzelnen Anbieter bei Rufumleitungen auch, dass der mit der Weiterleitung belastete damit einverstanden sein muss. Ich glaube kaum, dass irgendein Nutzer damit einverstanden ist, bei seinen Anrufern unnötige Kosten zu verursachen.

peso

Aber genau dasselbe haben wir doch vor 18 Monaten bei Vodafone auch diskutiert. Und? Ich habe mir die Finger wundgeschrieben auf diesen Grundlagen (die Unterlagen hast Du in Kopie). Aber genutzt hat es nichts. Hast DU denn mit deinen Argumenten (hinter denen ich voll stehe!!) irgendwo etwas erreicht??

Gruß
VariusC
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[2.2.4.3.1.1.1.3.1.1.2.1] tcsmoers antwortet auf VariusC
06.04.2005 00:27
Benutzer VariusC schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer magberlin schrieb:
... grundsätzlich
mit der Entgegennahme des Anrufs bei angerufenen !!! Teilnehmer.

denke nach über "grundsätzlich" und "Entgegennahme"

Es handelt sich um den Originaltext.

genau - grundsätzlich impliziert ausnahmen - entgegennahme bei impliziert die ersatzweise entgegennahme durch technische hilfsmittel

Wichtig ist m.E. das Ziel des Anrufers. Man will eine bestimmte
Nummer erreichen und nur diese !

aber es gibt die möglichkeiten umzuleiten - die verbindungen werden dann auch berechnet. daher grundsätzlich.

nur erneut zur klarstellung: die praxis es einfach zu schalten finde ich sehr kundenunfreundlich und nicht in ordnung.
aber über die definition der verbindung wirst du nichts erreichen können.

Ich glaube doch. Ich will eine bestimmte Nummer erreichen.
Wenn der angerufene Teilnehmer dieses Gespräch umleitet, erreiche ich mein ursprüngliches Ziel zu seinen Kosten.

Wenn jetzt das TK-Unternehmen aus Gewinnstreben von sich aus eine Umleitung reinlegt (um z.B. mittels Anrufinfo Rückrufe zu produzieren) ist das keine von mir als Anrufer gewünschte Verbindung. Wenn mir das dann auch noch berechnet wird, ist u.U. Betrug.

Soweit erinnerlich steht in den AGB der einzelnen Anbieter bei Rufumleitungen auch, dass der mit der Weiterleitung belastete damit einverstanden sein muss. Ich glaube kaum, dass irgendein Nutzer damit einverstanden ist, bei seinen Anrufern unnötige
Kosten zu verursachen.

peso

Aber genau dasselbe haben wir doch vor 18 Monaten bei Vodafone auch diskutiert. Und? Ich habe mir die Finger wundgeschrieben auf diesen Grundlagen (die Unterlagen hast Du in Kopie). Aber genutzt hat es nichts. Hast DU denn mit deinen Argumenten (hinter denen ich voll stehe!!) irgendwo etwas erreicht??

Nein, natürlich nicht :-(

Wenn nur wir paar Hanseln was unternehmen, wird sich nichts ändern. Offensichtlich ist die Leidensgrenze der meisten Nutzer noch nicht erreicht.

Ich habe in den letzten zwei Monaten zwei grössere Firmen mit einem Einsparvolumen von über 60.000 Euro gehabt. Es tut mir leid, dass sind für uns nur Kleinigkeiten :-(

peso



Gruß
VariusC
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[2.3] tcsmoers antwortet auf c-o-m
03.04.2005 19:10
Benutzer c-o-m schrieb:

Der Anbieter veröffentlicht sein
Leistungsangebot in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) seines Unternehmens. Ihr alleiniger Ansprechpartner ist Ihr Mobilfunkanbieter.

Eine allgemeine Fach- und Rechtsaufsicht
über Telekommunikationsunternehmen hat mir der Gesetzgeber nicht eingeräumt. Insofern steht es mir nicht zu, direkten Zugriff auf Ihre Kundenunterlagen bei diesen Unternehmen zu nehmen und ich habe auch gegenüber diesen kein Weisungsrecht hinsichtlich des Vorgehens im kundenbezogenen Einzelfall.


Hier
handelt es sich um ein rein privatrechtliches Vertragsverhältnis zwischen Kunde und Unternehmen.

Da in Ihrem Fall kein telekommunikationsrechtlicher Sachverhalt zur Klärung vorliegt, sondern rein vertragsrechtliche Aspekte zu bewerten sind, kann ich Ihnen leider keine weitere Hilfestellung geben. Ich bedaure, dass ich Ihnen keine positivere Antwort zukommen lassen kann.


Wenn Du Deine Frage mit normalen Brief an das Verbraucherschutzministerium sendest, wirst Du wahrscheinlich eine andere Antwort bekommen.

Diese ganze dämliche Ausrede der RegTP bezieht sich auf das Vertragsverhältnis zwischen O 2 und dem O 2 Kunden. Zwischen dem Anrufer und O 2 besteht gar kein Vertragsverhältnis.

Aber von der RegTP, die als Dauerparkplatz für verdiente Parteigenossen eingerichtet wurde, kann man auch nichts anderes erwarten. Der Laden ist in der derzeit exitierenden Form völlig überflüssig (Wer gut schmiert, der gut fährt.)

Ich denke nur an meinen seinerzeitigen Schriftverkehr bezüglich der Tarifierung der 00800 durch E+. Es ist zwar unzulässig aber man sieht keinen Handlungsbedarf.

Solange aber selbst in diesem Forum Leute, die auf Einhaltung der Verträge bestehen, heruntergemacht werden, wird sich nichts ändern. Wo bleiben denn jetzt die hier ansonsten stark vertretenen O 2 - Jünger ?.

Kündigt doch alle Eure Verträge zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit dem Hinweis auf das zunehmende unseriöse Verhalten dieses Anbieters.

Aber na ja, wer absichtlich falsche Rechnungen versendet, kann ja mal weiter die Leidensfähigkeit ausreizen.

peso
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[2.3.1] Antinoos antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 12:26
Benutzer tcsmoers schrieb:

Kündigt doch alle Eure Verträge zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit dem Hinweis auf das zunehmende unseriöse Verhalten dieses Anbieters.

Ich hab's getan. Per Fax. Mit EXAKT der Begründung: zunehmend unseriöses Geschäftsverhalten; und dann die vier Beispiele:

- Abschaffung der SMS-Info für E-Mail-Eingang
- Abmahnaktion gegen den Hersteller lebensrettender Geräte
- Loop-Taktänderung
- Anruf-Info nicht kostenpflichtig und nicht direkt abschaltbar

Aber ich bin auch ausgesprochen geradlinig.

Eingang der Kündigung ist bereits am 30.03. von Oh-Tuh per SMS bestätigt worden, nur die Papierform steht noch aus. Wie lange dauert sowas bei Oh-Tuh eigentlich immer?

Oder muß ich das Kündigungsschreiben doch zusätzlich(!) noch per Einschreiben hinschicken?

-Antinoos
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[2.3.1.1] handytim antwortet auf Antinoos
05.04.2005 12:33
Benutzer Antinoos schrieb:
Eingang der Kündigung ist bereits am 30.03. von Oh-Tuh per SMS bestätigt worden, nur die Papierform steht noch aus. Wie lange dauert sowas bei Oh-Tuh eigentlich immer?

Sollte so etwa 10-14 Tage später kommen.


Oder muß ich das Kündigungsschreiben doch zusätzlich(!) noch per Einschreiben hinschicken?

Naja, wenn die Kündigungsfrist knapp wird, ja. Ansonsten würde ich erstmal abwarten.

Ciao
Tim
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[2.3.1.1.1] Antinoos antwortet auf handytim
05.04.2005 12:38
Benutzer handytim schrieb:

Eingang der Kündigung ist bereits am 30.03. von Oh-Tuh per SMS bestätigt worden, nur die Papierform steht noch aus. Wie lange dauert sowas bei Oh-Tuh eigentlich immer?

Sollte so etwa 10-14 Tage später kommen.

Dann kann ich ja noch warten.

Oder muß ich das Kündigungsschreiben doch zusätzlich(!) noch per Einschreiben hinschicken?

Naja, wenn die Kündigungsfrist knapp wird, ja.

Nööö, fristgerecht zum Aug. 2006.

PS: Im Originalartikel muß es natürlich heißen: "Anrufinfo per SMS ist für den Anrufer kostenpflichtig und vom Angerufenen nicht direkt deaktivierbar" - da war ein "nicht" zu viel drin. ;-)

-Antinoos
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[2.3.1.2] o2-Bezwinger antwortet auf Antinoos
05.04.2005 13:37
Benutzer Antinoos schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:

Kündigt doch alle Eure Verträge zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit dem Hinweis auf das zunehmende unseriöse Verhalten dieses Anbieters.

Ich hab's getan. Per Fax. Mit EXAKT der Begründung: zunehmend unseriöses Geschäftsverhalten; und dann die vier Beispiele:

Was sich dabei auch anbietet ist der (sofortige) Widerruf der Einzugsermächtigung (sofern nicht schon geschehen). Wenn o2 weiter abbucht, dann stornieren und selbst überweisen. Die anschließend von o2 berechneten Rücklastschriftgebühren natürlich nicht zahlen usw. (So kann man gelegentlich die Doppelnull schneller loswerden s. Thread o2 leichter loswerden) ...


- Abschaffung der SMS-Info für E-Mail-Eingang
- Abmahnaktion gegen den Hersteller lebensrettender Geräte
- Loop-Taktänderung
- Anruf-Info nicht kostenpflichtig und nicht direkt abschaltbar

Aber ich bin auch ausgesprochen geradlinig.

Ja, definitiv.

Eingang der Kündigung ist bereits am 30.03. von Oh-Tuh per SMS bestätigt worden, nur die Papierform steht noch aus. Wie lange dauert sowas bei Oh-Tuh eigentlich immer?

Oder muß ich das Kündigungsschreiben doch zusätzlich(!) noch per Einschreiben hinschicken?

Denke ich nicht. Die SMS (Fotot davon?) sollte zu Beweiszwecken genügen.

Viel Spaß!