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moegliche Schritte


05.04.2005 19:51 - Gestartet von gvzimmermann
Hallo,

statt sich einfach nur zu ärgern

1) mal an ein paar Zeitungsredaktionen schreiben, und sie um Bericherstattung bitten. Ich habe folgende ausgewählt, natürlich kann man die Liste länger machen:

redaktion@computerbild.de
leserbriefe@spiegel.de
t.schneider@sir.zgs.de Internetredaktion Stuttgarter Zeitung
redaktion@stz.zgs.de REdaktion Stuttgarter Zeitung
redaktion@sueddeutsche.de
http://www.welt.de/extra/service/448663.html
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1021601,00.html

2) der RegTB schreiben, und sie auffordern, einzugreifen:

http://www.regtp.de/mwdgesetz/start/fs_12.html

3) Ich werde O2 auffordern, mir die meinen Freunden entstandenen Kosten (ich habe mir einfach deren Ansprüche abtreten lassen) zu ersetzen, inkl der Auslagen für dieses Schreiben.

4) Desweiteren werde ich mal sehen, ob hier eine Strafanzeige (Betrug bzw §263a kommt in Frage) Sinn macht.

Gruß,
Georg
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[1] tcsmoers antwortet auf gvzimmermann
05.04.2005 19:57
Benutzer gvzimmermann schrieb:

4) Desweiteren werde ich mal sehen, ob hier eine Strafanzeige (Betrug bzw §263a kommt in Frage) Sinn macht.

Schreibe doch einfach an die für Euch zuständige Staatsanwaltschaft mit der Bitte um rechtliche Prüfung. Du wirst eine vernünftige Antwort bekommen.

peso
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[1.1] spl antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 20:12
Benutzer tcsmoers schrieb:
Schreibe doch einfach an die für Euch zuständige Staatsanwaltschaft mit der Bitte um rechtliche Prüfung.

O2 agiert von München aus (jedenfalls bis vor kurzem, als sie mir eine strafbewehrte Unterlassungserklärung wegen verbotswidriger Briefkastenwerbung abgegeben haben). Daher, würde ich meinen, ist die Staatsanwaltschaft München zuständig.

spl
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[1.1.1] tcsmoers antwortet auf spl
05.04.2005 21:21
Benutzer spl schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Schreibe doch einfach an die für Euch zuständige Staatsanwaltschaft mit der Bitte um rechtliche Prüfung.

O2 agiert von München aus (jedenfalls bis vor kurzem, als sie mir eine strafbewehrte Unterlassungserklärung wegen


verbotswidriger Briefkastenwerbung abgegeben

Kannst Du das näher ausführen ? Vielleicht kann das manch verärgerter Kunde jetzt gebrauchen.




haben). Daher,
würde ich meinen, ist die Staatsanwaltschaft München zuständig.

Schön wäre es, wenn hunderte von Leuten an hunderte von Staatsanwaltschaften schreiben würden. Dann wäre es mit der ansonsten üblichen Verfahrenseinstellung etwas schwieriger :-))



spl
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[1.1.1.1] spl antwortet auf tcsmoers
05.04.2005 22:25
Benutzer tcsmoers schrieb:
Kannst Du das näher ausführen? Vielleicht kann das manch verärgerter Kunde jetzt gebrauchen.

Die Frage ist, ob der Kunde hier überhaupt einen Unterlassungsanspruch hat. Er muss ja nichts zahlen.

Um dazu was zu sagen, müsste ich mich erst mit den Vertragsbestimmungen auseinandersetzen, wozu ich als Nicht-O2-ler (man sieht, warum) eigentlich wenig Lust habe... Außerdem kenne ich das Lied ja: im Forum groß krakeelen ("Sammelklage!") und danach doch nichts unternehmen.

Schön wäre es, wenn hunderte von Leuten an hunderte von Staatsanwaltschaften schreiben würden. Dann wäre es mit der ansonsten üblichen Verfahrenseinstellung etwas schwieriger :-)

Wenn München zuständig ist, dann leiten die das eh alle nach München zur Bearbeitung weiter.

spl