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Schäbige Erpressung der Telekom


23.02.2005 18:48 - Gestartet von J.Malberg
Zitat:"Einen schnelleren DSL-Ausbau stellt T-Com-Vorstand Berg nur bei "investitionsfreundlichen regulatorischen Rahmenbedingungen" in Aussicht, berichtet das Wirtschaftsmagazin. (tol/c't"




SCHÄBIGE ERPRESSUNG DER TELEKOM

Übersetzt bedeutet dass, entweder die RegTP lässt und gnadenlos abzocken und die privaten Anbieter schädigen oder wir sind beleidigt und bauen kein DSL aus.

Neben den Grünen ist die Telekom die größte Technologiebremse in Deutschland!
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[1] klaussc antwortet auf J.Malberg
23.02.2005 18:56
Benutzer J.Malberg schrieb:
Zitat:"Einen schnelleren DSL-Ausbau stellt T-Com-Vorstand Berg nur bei "investitionsfreundlichen regulatorischen Rahmenbedingungen" in Aussicht, berichtet das
Wirtschaftsmagazin. (tol/c't"




SCHÄBIGE ERPRESSUNG DER TELEKOM

Übersetzt bedeutet dass, entweder die RegTP lässt und gnadenlos abzocken und die privaten Anbieter schädigen oder wir sind beleidigt und bauen kein DSL aus.

Neben den Grünen ist die Telekom die größte Technologiebremse in Deutschland!

Die sind doch schon viel teurer, bei T. Damit müsste sich doch auch schwieriges Gelände rechnen, und Arcor und co machen die Ballungsgebiete für die Hälfte...

Und schon ist die Welt wieder in Ordnung.
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[1.1] horst72 antwortet auf klaussc
23.02.2005 20:08
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer J.Malberg schrieb:
Zitat:"Einen schnelleren DSL-Ausbau stellt T-Com-Vorstand Berg nur bei "investitionsfreundlichen regulatorischen Rahmenbedingungen" in Aussicht, berichtet das Wirtschaftsmagazin. (tol/c't"




SCHÄBIGE ERPRESSUNG DER TELEKOM

Übersetzt bedeutet dass, entweder die RegTP lässt und gnadenlos abzocken und die privaten Anbieter schädigen oder wir sind beleidigt und bauen kein DSL aus.

Neben den Grünen ist die Telekom die größte Technologiebremse in Deutschland!

Die sind doch schon viel teurer, bei T. Damit müsste sich doch auch schwieriges Gelände rechnen, und Arcor und co machen die Ballungsgebiete für die Hälfte...

Und schon ist die Welt wieder in Ordnung.

Wo hat Arcor denn eine eigene Leitung beim Kunden, um DSL anzubieten? Arcor und alle anderen können nicht einen einzigen Kunden anschliessen, den T nicht auch könnte. Wie wäre es denn, wenn Arcor & Co sich einen weissen Flecken oder ein OPAL-Gebiet vornehmen?
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[1.1.1] klaussc antwortet auf horst72
23.02.2005 20:24
Benutzer horst72 schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer J.Malberg schrieb:
Zitat:"Einen schnelleren DSL-Ausbau stellt T-Com-Vorstand Berg nur bei "investitionsfreundlichen regulatorischen Rahmenbedingungen" in Aussicht, berichtet das Wirtschaftsmagazin. (tol/c't"




SCHÄBIGE ERPRESSUNG DER TELEKOM

Übersetzt bedeutet dass, entweder die RegTP lässt und gnadenlos abzocken und die privaten Anbieter schädigen oder wir sind beleidigt und bauen kein DSL aus.

Neben den Grünen ist die Telekom die größte Technologiebremse in Deutschland!

Die sind doch schon viel teurer, bei T. Damit müsste sich doch auch schwieriges Gelände rechnen, und Arcor und co machen die
Ballungsgebiete für die Hälfte...

Und schon ist die Welt wieder in Ordnung.

Wo hat Arcor denn eine eigene Leitung beim Kunden, um DSL anzubieten?

Nein, sie müssen die Leitung mieten, die der Staat mit gewissen Auflagen (Regulierung) teilweise an der Börse verhökert hat.

Alle Konzerne nutzen also dieselben Adern, das Problem besteht aus Vermittlungsstellen, Leitungslängen, eventuell erforderlichen Verstärkern usw.

Arcor und alle anderen können nicht einen einzigen Kunden anschliessen, den T nicht auch könnte. Wie wäre es denn, wenn Arcor & Co sich einen weissen Flecken oder ein OPAL-Gebiet vornehmen?

Warum sollte jemand, der bereits preislich führt jetzt auch noch das teure OPAL-Problem lösen?

Das Premium-Projekt ist relativ teuer, und kann doch viel besser über die Premium-Preise der Telekom bezahlt werden, oder?

Jedem seinen Markt, ist ja nicht so, als wenn die Telekom sich diesen nicht selber ausgesucht hat...

Gruß

Klaus
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[1.1.1.1] Ed antwortet auf klaussc
24.02.2005 20:23
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer horst72 schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer J.Malberg schrieb:
Zitat:"Einen schnelleren DSL-Ausbau stellt T-Com-Vorstand Berg nur bei "investitionsfreundlichen regulatorischen Rahmenbedingungen" in Aussicht, berichtet das Wirtschaftsmagazin. (tol/c't"




SCHÄBIGE ERPRESSUNG DER TELEKOM

Übersetzt bedeutet dass, entweder die RegTP lässt und gnadenlos abzocken und die privaten Anbieter schädigen oder wir sind beleidigt und bauen kein DSL aus.

Neben den Grünen ist die Telekom die größte Technologiebremse in Deutschland!

Die sind doch schon viel teurer, bei T. Damit müsste sich doch auch schwieriges Gelände rechnen, und Arcor und co machen die
Ballungsgebiete für die Hälfte...

Und schon ist die Welt wieder in Ordnung.

Wo hat Arcor denn eine eigene Leitung beim Kunden, um DSL anzubieten?

Nein, sie müssen die Leitung mieten, die der Staat mit gewissen Auflagen (Regulierung) teilweise an der Börse verhökert hat.

Nö müssen sie nicht, einfach selber welche legen. Und den Wert der Leitungen haben die Aktionäre gezahlt, das war also kein Geschenk der Bundesregierung an die Telekom. Das Geld aus derm Aktienverkauf wurde zur Schuldentilgung verwendet.

Alle Konzerne nutzen also dieselben Adern, das Problem besteht aus Vermittlungsstellen, Leitungslängen, eventuell erforderlichen Verstärkern usw.

Arcor und alle anderen können nicht einen einzigen Kunden anschliessen, den T nicht auch könnte. Wie wäre es denn,
wenn Arcor & Co sich einen weissen Flecken oder ein OPAL-Gebiet vornehmen?

Warum sollte jemand, der bereits preislich führt jetzt auch noch das teure OPAL-Problem lösen?

Warum soll nicht auch die T mal Geld sparen und somit preislich günstiger werden?

Das Premium-Projekt ist relativ teuer, und kann doch viel besser über die Premium-Preise der Telekom bezahlt werden, oder?

Ja wnenn die Telekom keine Leitungen vermieten müßte dann ginge das evtl. Aber verständlicherweise hat die T. keine Lust ein paar tausend € pro Anschluß zu investieren damit dann Arcor 11,40€ Monatsmiete zahlt um ihr die guten Kunden wegzuschnappen.
Telekom muß jedem enen Anschluß legen, auch denen die Genion nutzen oder kein Handy haben. Arcor&Co mieten dann zu einem Spottpreis nur nach Bedarf und lassen das ganze Risiko bei der Telekom - das kann es nicht sein.

Außerdem gibt es noch andere weiße Flecken, aber auch da hat kein anderer Bock sich die Finger schmutzig zu machen.


Jedem seinen Markt, ist ja nicht so, als wenn die Telekom sich diesen nicht selber ausgesucht hat...

Ja nur kann man mit entsprechenden Bedingungen auch ein Unternehmen kaputt machen.

Grüße

Ed
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[1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf Ed
24.02.2005 21:59
Benutzer Ed schrieb:


Warum sollte jemand, der bereits preislich führt jetzt auch noch das teure OPAL-Problem lösen?

Warum soll nicht auch die T mal Geld sparen und somit preislich günstiger werden?

Weil die allgemeine Gier nach noch mehr Grundgebühren die Telekom dazu verleitet hat, die Mindestpreise für DSL noch einmal zu erhöhen. Begonnen haben Sie bei mir mit DM 2o,- mtl, dann 12,99 EUR/mtl. und ab Jan dann 16,99EUR.

Und jetzt zahle ich 10 EUR an Arcor, dumm gelaufen für T, und ich bin nicht der einzige Kunde....



Ja nur kann man mit entsprechenden Bedingungen auch ein Unternehmen kaputt machen.

Oder es macht sich selbst kaputt...
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[1.1.1.1.1.1] Ed antwortet auf klaussc
26.02.2005 16:15
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer Ed schrieb:


Warum sollte jemand, der bereits preislich führt jetzt auch noch das teure OPAL-Problem lösen?

Warum soll nicht auch die T mal Geld sparen und somit preislich
günstiger werden?

Weil die allgemeine Gier nach noch mehr Grundgebühren die Telekom dazu verleitet hat, die Mindestpreise für DSL noch einmal zu erhöhen. Begonnen haben Sie bei mir mit DM 2o,- mtl, dann 12,99 EUR/mtl. und ab Jan dann 16,99EUR.

War da nicht was das die gezwungen wurden die Preise anzuheben (bei ersten mal wegen Dumping, beim 2. mal wegen Gleichbehandlung der Analoganschlüsse)?

Ich finde den DSL reis auch recht hoch, allerdings machen es die Wiederverkäufer nicht anders, die haben oft recht gute Volumenpreise, ich denke nicht das die kostendeckend sind. Aber da hat man zum Glück noch den Überschuß aus dem resale DSL-Anschluß.

Allerdings gab es damals für 20€/Monat auch keine Anschlußgebührenbefreiung oder Hardware (ok, das Modem gab es damals) dazu. Damals war aber auch klar das der Kunde wohl ewig bei der Telekom bleibt, heute hat er Möglichkeiten zu wechseln.
Wenn T-Online bei Vertragsabschluß 219€ Subvention zahlt dann ist das mehr als man in 12 Monaten an GG zahlt. Und das ist das Problem das viele nicht sehen. Leider bekommt man als treuer Kunde bei keinem Anbieter eine Vergünstigung, das finde ich absolut unverständlich.

Und jetzt zahle ich 10 EUR an Arcor, dumm gelaufen für T, und ich bin nicht der einzige Kunde....

Die haben halt den Vorteil das die eine Mischkalkulation machen können. 10€ halte ich für durchaus realistisch wenn man ein solches Paket macht. Eher wundert mich die 10 für die Flat, aber auch das dürfte gehen weil auch Kunden mit 2GB die 10€ zahlen. Arcor spart eben dadurch das sie nicht mit 1000 Firmen Verträge machen müssen, das alles abrechnen, dann schreiben sie auch keine Rechnung sondern wollen Rechnung online. Außerdem mieten sie nur nach Bedarf, die Telekom muß jedem die Kabel legen.


Ja nur kann man mit entsprechenden Bedingungen auch ein Unternehmen kaputt machen.

Oder es macht sich selbst kaputt...

Was soll die Telekom auch machen, kaum das sie die Preise senkt rennt einer zur RegTP. Oder sie muß jedes Dorf anschließen. Und je besser die T wirtschaften würde desto lauter würden die Stimmen "jetzt haben wir schon 20 Jahre freien Markt und die T hat immernoch 80%. Die bösen nutzen ihr Monopol aus.".
Die größte Angst der Konkurrenten ist doch das die RegTP dicht macht weil die T unter 50% kommt, dann ists vorbei mit der Lizenz zum Geld drucken.
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[1.1.1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf Ed
26.02.2005 18:46
Benutzer Ed schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer Ed schrieb:


Warum sollte jemand, der bereits preislich führt jetzt auch noch das teure OPAL-Problem lösen?

Warum soll nicht auch die T mal Geld sparen und somit preislich
günstiger werden?

Weil die allgemeine Gier nach noch mehr Grundgebühren die Telekom dazu verleitet hat, die Mindestpreise für DSL noch einmal zu erhöhen. Begonnen haben Sie bei mir mit DM 2o,- mtl,
dann 12,99 EUR/mtl. und ab Jan dann 16,99EUR.

War da nicht was das die gezwungen wurden die Preise anzuheben (bei ersten mal wegen Dumping, beim 2. mal wegen Gleichbehandlung der Analoganschlüsse)?

Nein, sie mussten nicht erhöhen, sondern nur Analog und DSL gleichstellen, den Preis für Analog-DSL hätte also genau so gut gesenkt werden können.

Ich finde den DSL reis auch recht hoch, allerdings machen es die Wiederverkäufer nicht anders, die haben oft recht gute Volumenpreise, ich denke nicht das die kostendeckend sind. Aber da hat man zum Glück noch den Überschuß aus dem resale DSL-Anschluß.

Allerdings gab es damals für 20€/Monat auch keine Anschlußgebührenbefreiung oder Hardware (ok, das Modem gab es damals) dazu. Damals war aber auch klar das der Kunde wohl ewig bei der Telekom bleibt, heute hat er Möglichkeiten zu wechseln. Wenn T-Online bei Vertragsabschluß 219€ Subvention zahlt dann ist das mehr als man in 12 Monaten an GG zahlt. Und das ist das Problem das viele nicht sehen. Leider bekommt man als treuer Kunde bei keinem Anbieter eine Vergünstigung, das finde ich absolut unverständlich.

Bei vielen Unternehmen bleiben die "Altverträge" einfach bestehen, ich denke da kommt bei 12,99 mtl. "mehr rum", als bei 16,99 + Subventionen.

Und jetzt zahle ich 10 EUR an Arcor, dumm gelaufen für T, und ich bin nicht der einzige Kunde....

Die haben halt den Vorteil das die eine Mischkalkulation machen können. 10€ halte ich für durchaus realistisch wenn man ein solches Paket macht. Eher wundert mich die 10 für die Flat, aber auch das dürfte gehen weil auch Kunden mit 2GB die 10€ zahlen.

Genau so sieht das bei mir auch aus, ich kenne mein verbrauchtes Monatsvolumen durchaus, lass es mal 3GByte sein, ein GMX 4000 hat mir immer gereicht. Eigentlich bin ich gar kein Freund von Flat...

Genau so sieht es auch mit der Festnetzflat aus, mit cbc und all dem Gehampel, habe ich bei T unterm Strich auch 60EuR mtl. gezahlt. Aber ich habe mich eben über die DSL-Ehöhung geärgert, als das damals ans Licht kam, habe ich hier bereits geschrieben das ich, wenn die Erhöhung kommt, bei der nächsten Gelegenheit einen anderen Anbieter suche, da kam mir die "Operation Preis" gerade recht. Jetzt kann hier eben jeder so lange und soviel anrufen wie er will (3Kinder, Oma, Opa und wir)

Und sollte ich mich über Arcor mal ärgern, steht bestimmt auch bald Versatel for der Tür. Allerdings bin ich wirklich zufrieden mit Arcor :-)))

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[1.1.1.1.1.1.1.1] Aky antwortet auf klaussc
26.02.2005 20:28
Benutzer klaussc schrieb:
Nein, sie mussten nicht erhöhen, sondern nur Analog und DSL gleichstellen, den Preis für Analog-DSL hätte also genau so gut gesenkt werden können.

Der DSL-Preis für T-Net-Kunden IST letzets Jahr bereits gesenkt worden, von 19,99 Euro auf 16,99 Euro!

Aky
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf Aky
26.02.2005 20:47
Benutzer Aky schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Nein, sie mussten nicht erhöhen, sondern nur Analog und DSL gleichstellen, den Preis für Analog-DSL hätte also genau so
gut gesenkt werden können.

Der DSL-Preis für T-Net-Kunden IST letzets Jahr bereits gesenkt worden, von 19,99 Euro auf 16,99 Euro!


Natürlich stimmt, sorry Aky,

der Preis für Analog-DSL wurde auf ISDN-DSL gesenkt, gleichzeitig aber die Zwangsumstellung für 768er-Kunden auf 1000 verkündet. Die dann am 01.01.05 auch griff und z.B. meinen T-DSL Anschluss um 4 EUR mtl. verteuerte, nämlich auf 16,99 von 12,99. Dafür bekam ich natürlich auch mehr Bandbreite die ich aber nicht haben wollte...

So war das, hab eben etwas voreilig geschrieben...

Gruß

Klaus
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Aky antwortet auf klaussc
26.02.2005 21:28
Benutzer klaussc schrieb:

der Preis für Analog-DSL wurde auf ISDN-DSL gesenkt, gleichzeitig aber die Zwangsumstellung für 768er-Kunden auf 1000 verkündet. Die dann am 01.01.05 auch griff und z.B. meinen T-DSL Anschluss um 4 EUR mtl. verteuerte, nämlich auf 16,99 von 12,99. Dafür bekam ich natürlich auch mehr Bandbreite die ich aber nicht haben wollte...

Bei der ganzen Preisgestaltung waren aber hauptsächlich Marketinggesichtspunkte ausschlaggebend: Damals wollte man die Leute zu ISDN locken und hat ISDN mit DSL zusammen so günstig angeboten wie T-Net mit DSL, obwohl die beiden Anschlüsse ohne DSL deutlich unterschiedliche Preise hatten. Mittlerweile ist das bereinigt, statt dubioser Paketpreise gibt´s jetzt einen Preis für T-Net, einen für ISDN, und einen für DSL, und man zahlt halt immer den DSL-Preis plus den seiner Anschlußart. Nur ist diese Bereinigung auch wieder etwas merkwürdig verlaufen: Die DSL-Preissenkung für Analogkunden kam schon letztes Jahr, die Erhöhung für ISDN-Kunden erst Anfang diesen Jahres. Der Grund ist ganz einfach: Man hat zum Jahreswechsel sowieso die Bandbreite von 768 auf 1024 bit/s umgestellt, und um den ISDN-Kunden die Preiserhöhung zu "versüßen", erfolgte diese zeitgleich, nach dem Motto: "Wenn schon teurer, dann wenigstens auch Mehrleistung." Im Grunde hat das eine mit dem anderen aber gar nichts zu tun, das sieht man auch daran, daß es ja nicht möglich ist, weiterhin für 12,99 Euro die 768 bit/s zu behalten.

Aky
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf Aky
27.02.2005 08:46
Benutzer Aky schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:

der Preis für Analog-DSL wurde auf ISDN-DSL gesenkt, gleichzeitig aber die Zwangsumstellung für 768er-Kunden auf 1000 verkündet. Die dann am 01.01.05 auch griff und z.B. meinen T-DSL Anschluss um 4 EUR mtl. verteuerte, nämlich auf 16,99
von 12,99. Dafür bekam ich natürlich auch mehr Bandbreite die ich aber nicht haben wollte...

Bei der ganzen Preisgestaltung waren aber hauptsächlich Marketinggesichtspunkte ausschlaggebend: Damals wollte man die Leute zu ISDN locken und hat ISDN mit DSL zusammen so günstig angeboten wie T-Net mit DSL, obwohl die beiden Anschlüsse ohne DSL deutlich unterschiedliche Preise hatten. Mittlerweile ist das bereinigt, statt dubioser Paketpreise gibt´s jetzt einen Preis für T-Net, einen für ISDN, und einen für DSL, und man zahlt halt immer den DSL-Preis plus den seiner Anschlußart.

Allerdings sollte man eines im Auge behalten: Der Preis des Hauptanschlusses besteht eigentlich nur aus den Kosten für die Kupferdoppelader, alle anderen Kosten, ein ISDN, Analog oder DSL-Port, fallen im Verhältnis preislich kaum mehr ins Gewicht.

Vor diesem Hintergrung betrachtet macht ein Paketpreis ISDN/DSL durchaus Sinn. Wobei nicht der DSL-Teil zu diskutieren wäre, sondern der techn. nicht zu rechtfertigende Preisunterschied zwischen Analog und ISDN.

Es ist mir schleierhaft warum die Telekom die Analoganschlüsse nicht verteuert, sind die Preise durch die RegTP festgeschrieben?


Gruß

Klaus

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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Aky antwortet auf klaussc
27.02.2005 10:50
Benutzer klaussc schrieb:
Allerdings sollte man eines im Auge behalten: Der Preis des Hauptanschlusses besteht eigentlich nur aus den Kosten für die Kupferdoppelader, alle anderen Kosten, ein ISDN, Analog oder DSL-Port, fallen im Verhältnis preislich kaum mehr ins Gewicht.

Vor diesem Hintergrung betrachtet macht ein Paketpreis ISDN/DSL
durchaus Sinn. Wobei nicht der DSL-Teil zu diskutieren wäre, sondern der techn. nicht zu rechtfertigende Preisunterschied zwischen Analog und ISDN.

Richtig. Hier kommt zum Tragen, daß der Preis für ein Produkt oft nach dem Wert/Nutzen für den Kunden festgelegt wird, nicht nach dem "Aufwand" des Anbieters für die Herstellung/Bereitstellung. Beim Autokauf ist das ja auch so: Die unterschiedlichen Leistungsstufen eines Motors werden zu unterschiedlichen Preisen verkauft, obwohl sich die Herstellungskosten auf den Cent gleichen.

Es ist mir schleierhaft warum die Telekom die Analoganschlüsse nicht verteuert, sind die Preise durch die RegTP festgeschrieben?

Macht sie ja gerade wieder, und die letzte Erhöhung liegt gerade mal anderthalb Jahre zurück. Das war übrigens auch der Zeitpunkt, zudem ich der T-Com endgültig den Rücken gekehrt und meine Rufnummer zu Genion portiert habe: Ich war nicht mehr bereit, 15,66 Euro für ´nen popeligen Analoganschluß ohne T-Net-Box und CLIP zu bezahlen, wenn ich beim Studenten-Genion (damals noch mit 5 Euro Grundgebührrabatt) durch Handyverkauf sogar mehr Geld bekomme, als ich an Grundgebühr in zwei Jahren zahlen muß.

Aky
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf Aky
27.02.2005 11:06
Benutzer Aky schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Allerdings sollte man eines im Auge behalten: Der Preis des Hauptanschlusses besteht eigentlich nur aus den Kosten für die Kupferdoppelader, alle anderen Kosten, ein ISDN, Analog oder DSL-Port, fallen im Verhältnis preislich kaum mehr ins Gewicht.

Vor diesem Hintergrung betrachtet macht ein Paketpreis ISDN/DSL
durchaus Sinn. Wobei nicht der DSL-Teil zu diskutieren wäre,
sondern der techn. nicht zu rechtfertigende Preisunterschied zwischen Analog und ISDN.

Richtig. Hier kommt zum Tragen, daß der Preis für ein Produkt oft nach dem Wert/Nutzen für den Kunden festgelegt wird, nicht nach dem "Aufwand" des Anbieters für die Herstellung/Bereitstellung. Beim Autokauf ist das ja auch so: Die unterschiedlichen Leistungsstufen eines Motors werden zu unterschiedlichen Preisen verkauft, obwohl sich die Herstellungskosten auf den Cent gleichen.

Vor diesem Hintergrund stellt sich allerdings erneut die Frage, ob die Zwangsumstellung gegen 4 EUR mtl. der treuen T-DSL Bestandskunden wirklich sinnvoll war?

Es ist mir schleierhaft warum die Telekom die Analoganschlüsse nicht verteuert, sind die Preise durch die RegTP festgeschrieben?

Macht sie ja gerade wieder, und die letzte Erhöhung liegt gerade mal anderthalb Jahre zurück. Das war übrigens auch der Zeitpunkt, zudem ich der T-Com endgültig den Rücken gekehrt und meine Rufnummer zu Genion portiert habe: Ich war nicht mehr bereit, 15,66 Euro für ´nen popeligen Analoganschluß ohne T-Net-Box und CLIP zu bezahlen, wenn ich beim Studenten-Genion (damals noch mit 5 Euro Grundgebührrabatt) durch Handyverkauf sogar mehr Geld bekomme, als ich an Grundgebühr in zwei Jahren zahlen muß.

Genion ist natürlich ein Konkurenzprodukt, allerdings mit eingeschränkten Möglichkeiten (Internetzugang), preislich steht der Analogzugang recht einsam da, billiger als alle anderen Festnetzanschlüsse, und gegen Genion, den man ja, wenn man alle 2 Jahre einen Rufnummernwechsel akzeptiert, kostenlos bekommt, hat und hatte er preislich keine Chance.

Die Qualität eines Genion ist allerdings so mies, dass er diesbezüglich kein echte Alternative darstellt.

Gruß

Klaus
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Aky antwortet auf klaussc
27.02.2005 13:18
Benutzer klaussc schrieb:
Vor diesem Hintergrund stellt sich allerdings erneut die Frage,
ob die Zwangsumstellung gegen 4 EUR mtl. der treuen T-DSL Bestandskunden wirklich sinnvoll war?

Moment, der Zusammenhang "Zwangsumstellung gegen 4 EUR mtl." existiert ja gar nicht, wie ich weiter oben schon sagte. Die Preiserhöhung für ISDN-Kunden wurde ausschließlich aus "taktischem Kalkül" auf dem Termin der Bandbreitenerhöhung gelegt.
DSL 768 wurde komplett aus dem Programm genommen, ein (normaler) DSL-Anschluß ist heute nunmal mindestens 1Mbit/s schnell. Und von Neukunden 16,99 Euro zu verlangen, während Bestandskunden genau das selbe Produkt für 12,99 Euro bekommen, würde die T-Com in Erklärungsnot bringen, genauso wie ein künstlich gedrosselter" Anschluß, nur um die niedrigere Grundgebühr für Bestandskunden zu rechtfertigen, denn dann wären ja 80% aller Neukunden unzufrieden, da sie auch lieber 768 kBit/s für 12,99 Euro haben wollen. So wie es jetzt ist, ist es schon ok: Gleichbehandlung sowohl von Bestandskunden und Neukunden, als auch von T-Net- und ISDN-Kunden. Überrumpelt können sich jetzt nur noch die Kunden fühlen, die damals nur deshalb ISDN gewählt haben, weil es zusammen mit DSL das gleiche gekostet hat wie T-Net mit DSL.

Genion ist natürlich ein Konkurenzprodukt, allerdings mit eingeschränkten Möglichkeiten (Internetzugang), preislich steht der Analogzugang recht einsam da, billiger als alle anderen Festnetzanschlüsse, und gegen Genion, den man ja, wenn man alle 2 Jahre einen Rufnummernwechsel akzeptiert, kostenlos bekommt, hat und hatte er preislich keine Chance.

Die Qualität eines Genion ist allerdings so mies, dass er diesbezüglich kein echte Alternative darstellt.

Über das Für und Wider von Genion statt Festnetzanschluß kann man vortrefflich streiten, was hier ja auch zur Genüge schon gemacht wurde. Ich hatte bewußt geschrieben, daß sich speziell für mich der T-Net-Anschluß nicht mehr gelohnt hat, weil ich Internetzugang über W-LAN habe und außerdem den Genion mit Studentenrabatt. Inwiefern der bei Genion fehlende Internetzugang durch kommende Mobilfunkprodukte wie o2 Surf@Home oder Vodafone Zuhause eine Alternative sein kann, bleibt abzuwarten, aber billiger als ein T-Net-Standardanschluß und Modemeinwahl für 0,6 oder 0,7 ct/min wird das bestimmt nicht.

Aky
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf Aky
27.02.2005 13:44
Benutzer Aky schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Vor diesem Hintergrund stellt sich allerdings erneut die Frage,
ob die Zwangsumstellung gegen 4 EUR mtl. der treuen T-DSL Bestandskunden wirklich sinnvoll war?

Moment, der Zusammenhang "Zwangsumstellung gegen 4 EUR mtl." existiert ja gar nicht, wie ich weiter oben schon sagte. Die Preiserhöhung für ISDN-Kunden wurde ausschließlich aus "taktischem Kalkül" auf dem Termin der Bandbreitenerhöhung gelegt.

Begonnen haben wir ja hier:
-------------------------
"Benutzer klaussc schrieb:
Nein, sie mussten nicht erhöhen, sondern nur Analog und DSL gleichstellen, den Preis für Analog-DSL hätte also genau so gut gesenkt werden können.

Der DSL-Preis für T-Net-Kunden IST letzets Jahr bereits gesenkt worden, von 19,99 Euro auf 16,99 Euro!"
-------------------------

Dann hast du mich darauf aufmerksam gemacht, dass es ja eigentlich der Analog-DSL gesenkt wurde, da ich ja der Ansicht war, man hätte genau so gut Analog-DSL senken können...

DSL 768 wurde komplett aus dem Programm genommen, ein (normaler) DSL-Anschluß ist heute nunmal mindestens 1Mbit/s schnell. Und von Neukunden 16,99 Euro zu verlangen, während Bestandskunden genau das selbe Produkt für 12,99 Euro bekommen, würde die T-Com in Erklärungsnot bringen,

Das sehe ich nicht, wer einen alten Tarif hat kann den im Allgemeinen behalten, siehe billige SMS oder Mailboxabfragen oder oder oder.

Auch wird sicherlich niemend von der T angeschrieben, der mit einem neuen T-Com Vertrag plötzlich günstiger an AnalogCLIP kommen würde, da bleiben dann die alten ungünstigen Konditionen einfach erhalten, ohne jede Erklärungsnot.

genauso wie ein künstlich gedrosselter" Anschluß, nur um die niedrigere Grundgebühr für Bestandskunden zu rechtfertigen, denn dann wären ja 80% aller Neukunden unzufrieden, da sie auch lieber 768 kBit/s für 12,99 Euro haben wollen. So wie es jetzt ist, ist es schon ok: Gleichbehandlung sowohl von Bestandskunden und Neukunden, als auch von T-Net- und ISDN-Kunden. Überrumpelt können sich jetzt nur noch die Kunden fühlen, die damals nur deshalb ISDN gewählt haben, weil es zusammen mit DSL das gleiche gekostet hat wie T-Net mit DSL.

Oder die Altkunden, die wie du schon einmal angemerkt hast, z.B. keinen 200 EUR-Subventionen bekommen sondern brav die DSL-Anschlussgebühr bezahlt haben.

Gruß

Klaus
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Aky antwortet auf klaussc
27.02.2005 16:18
Benutzer klaussc schrieb:
Das sehe ich nicht, wer einen alten Tarif hat kann den im Allgemeinen behalten, siehe billige SMS oder Mailboxabfragen oder oder oder.

Allgemein gilt das aber nicht, vor allem nicht im Festnetz: Vor anderthalb Jahren (vor meiner Genion-Zeit) wurde mir die Grundgebühr für den T-Net-Standardanschluß von 13,71 Euro auf 15,66 Euro erhöht, obwohl ich Bestandskunde war.
Beispiele im Mobilfunkbereich sind der Zwangstarifwechsel bei o2 Loop oder die plötzlich auch für Bestandskunden kostenpflichtigen Wchsel zwischen den Time&More-Tarifen bei E-Plus.

Auch wird sicherlich niemend von der T angeschrieben, der mit einem neuen T-Com Vertrag plötzlich günstiger an AnalogCLIP kommen würde, da bleiben dann die alten ungünstigen Konditionen einfach erhalten, ohne jede Erklärungsnot.

Nein, wer will, kann in die neuen Tarife wechseln, und wer kein CLIP braucht, kommt ja mit den alten billiger weg. Und ein Anschluß ohne CLIP kann ja ohne Aufwand bereitgestellt werden. Genau das geht mit einem DSL 768-Anschluß eben nicht, es müßte ein 1024er extra für den Bestandskunden gedrosselt werden. Extra-Aufwand in Kauf nehmen, um dann weniger zu verdienen, macht aber keiner! Lieber die Kunden zwangsweise umstellen, wem´s nicht paßt und wer eine günstigere Alternative hat, konnte ja sonderkünigen.

Oder die Altkunden, die wie du schon einmal angemerkt hast, z.B. keinen 200 EUR-Subventionen bekommen sondern brav die DSL-Anschlussgebühr bezahlt haben.

Das hat zwar jemand anderes geschrieben, aber trotzdem:

Daß Neukunden stärker umworben werden als Bestandskunden, sobald in einem Marktsegment mehrere Anbieter um den Kunden "kämpfen", ist ja nicht neu, und Neukunden wirbt man bestimmt nicht dadurch, daß man ihnen schlechtere Tarife anbietet als Bestandskunden.

Aky
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[2] nukumichi antwortet auf J.Malberg
23.02.2005 20:46
Benutzer J.Malberg schrieb:

Neben den Grünen ist die Telekom die größte Technologiebremse in Deutschland!

Das kann doch nur von einem überzeugten CDU-Wähler kommen.. Als ob die Nutzung regenerativer Energiequellen nicht in höchstem Maße etwas mit neuer Technologie (Solarzellen, Brennstoffzelle etc.)zu tun hätte.

Nuku
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[2.1] dominicn antwortet auf nukumichi
23.02.2005 21:21
Benutzer nukumichi schrieb:
Benutzer J.Malberg schrieb:

Neben den Grünen ist die Telekom die größte Technologiebremse in Deutschland!

Das kann doch nur von einem überzeugten CDU-Wähler kommen.. Als ob die Nutzung regenerativer Energiequellen nicht in höchstem Maße etwas mit neuer Technologie (Solarzellen, Brennstoffzelle etc.)zu tun hätte.

Die Nutzung von Kernkraftwerken hat auch was mit Technologie zu tun ;-))
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[2.2] [OT] Technologie
siegenlester antwortet auf nukumichi
23.02.2005 22:16
Die Grünen haben Technologiefeindlichkeit doch schon im Programm stehen - das nennt sich dort dann nur schmeichelhaft "Technikfolgenabschätzung" oder ausformuliert: Es darf erstmal nichts genutzt werden, solange nicht 1000%ig in jahrzentelangen Studien festgestellt worden ist, dass es unter Garantie auch absolut und völlig Folgenfrei ist. Hätten die Grünen schon 1804 existiert, könnten Sie jetzt gar nicht die Förderung des Bahnverkehrs fordern - weil sie selbige schon bei deren Erfindung als umweltschädliches, menschenfeindliches, viel zu schnelles und flächenfressendes Technikmonstrium verhindert hätten.

Aber wenn man politische Entscheidungen ausschließlich anhand von festgelegten starren Dogmen, anstatt an ernsthaft wissenschaftlichen Kriterien trifft, muss man sich ja auch nicht wundern. Die Mehrzahl der Grünen hat vermutlich auch bis heute nicht kapiert, dass Wasserstoff kein Energieerzeuger sondern lediglich Energieträger ist.
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[3] hdontour antwortet auf J.Malberg
23.02.2005 22:12
Benutzer andy 200 schrieb:
Benutzer J.Malberg schrieb:


Neben den Grünen ist die Telekom die größte Technologiebremse in Deutschland!
Ja das stimmt! doch vieles gute haben die Grünen auch erreicht. Oder sollten wir wie die Amis die Umweld Umweld sein lassen und nur auf die Wirtschaft hören.
Ich habe zwei Kinder und die möchten auch noch in 20 Jahren ein bisschen Luft zum Atmen haben.
Außerdem kann man das tollste Handy nicht essen. ;-))

aber von Luft wird man auch nicht satt;-))


Gruß Andy
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[4] siegenlester antwortet auf J.Malberg
23.02.2005 23:58
Ja das stimmt! doch vieles gute haben die Grünen auch erreicht.

Ja. Vor allem eine Menge Unsinn.

Oder sollten wir wie die Amis die Umweld Umweld sein lassen und nur auf die Wirtschaft hören.

Das erste Bundesumweltministerium ist 1974 eingerichtet worden - also vor Gründung der Grünen. Und sinnvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen ist auch keine Erfindung dieser Partei - auch wenn diese, zugegeben, wesentlich dazu beigetragen hat diese Ziele auch in den Köpfen einer Mehrheit zu verankern. Insofern: Zweck erfüllt, und nun weg damit bevor der Nutzen in ausschließlichen Schaden umschlägt. ,-))
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[4.1] olaf.titz antwortet auf siegenlester
24.02.2005 21:37
Benutzer siegenlester schrieb:

Das erste Bundesumweltministerium ist 1974 eingerichtet worden
- also vor Gründung der Grünen. Und sinnvoller Umgang mit

Falsch. Das Bundesumweltministerium wurde 1986 (wohl als Reaktion auf Tschernobyl) eingerichtet, erster Minister war Walter Wallmann (CDU). Da saßen die Grünen schon im Bundestag.
Das erste _Landes_umweltministerium wurde in Bayern 1974 eingerichtet.

olaf
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[4.1.1] siegenlester antwortet auf olaf.titz
24.02.2005 22:48
Ich wollte eigentlich auch nur Umweltministerium schreiben, in der Eile ist mir das Bundes davorgeraten weil ich offenbar nur in dieser Kategorie denke ,-)