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Um Gottes willen


29.03.2006 16:00 - Gestartet von Gerhard1011
Um Gottes willen!!! Jetzt übernimmt das BOS-Funknetz auch noch eine Firma die weder den neuen Kampfhubschrauber Tiger noch den Eurofighter der Bundeswehr zum laufen bringen.
Naja wenns so läuft wie bei den Wehrprojekten haben wir erst in 20 Jahren einen Digitalen BOS Funk von der Superfirma EADS
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[1] hrgajek antwortet auf Gerhard1011
29.03.2006 18:46
Hallo,

bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Wenn man Bedenken hätte, das Sicherheitsfunknetz nur an eine (englische) Firma zu vergeben, hätte man eine Kooperation von T-Mobile und Vodafone (und meinetwegen E-Plus und o2) vereinbaren können, daß Sicherheitskräfte spezielle SIM-Karten bekommen, die in allen 4 Netzen einbuchen können. Für wenig Geld wären die letzten Funklöcher mit Sendern gestopft worden und man hätte den maroden Staatshaushalt entlastet.

Nun also ein funkelnagelneues Super-Funknetz aus dem Nichts hochziehen. Wovon?

Der Rotkreuzortsverband Hinterumstechbach und die freiwillige Feuerwehr Hinterhübschental werden am Ende auf CB-Funk umsteigen (müssen), wenn das analoge BOS-Behörden durchgerostet und die neuen Super-Digital-Geräte unerschwinglich teuer sind oder kein Netz finden.

Auf 80 CB-Funk-Kanälen ist derzeit himmlische Ruhe.
Die Technik ist antik (und dennoch moderner als Analog-BOS) und funktioniert.

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[1.1] 7VAMPIR antwortet auf hrgajek
31.03.2006 11:16
Die wesentlichen Probleme der User wie zB Funklöcher sind hausgemacht dadurch, dass 4 konkurrierende Netze existieren in denen ein gegenseitiges Roaming nicht möglich ist (ausser 02->T).
Auch andere rein administrative Hindernisse nicht technischer Art könnten leicht und kostengünstig beseitigt werden, wenn der POLITISCHE WILLE da wäre.
technisch wäre es durchaus machbar, dass GSM-Handys direkt miteinander kommunizieren. Dass die Mobilfunkanbieter das nicht wollen ist klar. Aber bei Netzausfall (alle 4 - wo gibts das?) wären die Rettungskräfte durchaus noch kommunikado. Eine mobile GSM-Zentrale in einem Einsatzfahrzeug würde an einem Einsatzort ggf über Satellit eine Aussenverbindung herstellen können.

Wie viel geht, wenn der WILLE DA ist, sieht man gut daran wie das Thema Abhören und Daten sammeln gegenüber der Bevölkerung und den Abietern durchgesetzt wird.
Die Bevölkerung ist dem hilflos ausgesetzt und die Anbieter müssens auch noch bezahlen.

Würde man also "Dienst SIMs" ausgeben, die ähnlich einer ausländischen SIM frei Roamen können, wäre dies ein Quatensprung gegenüber dem gegenwätige BOS, das ich aus eigener Anschauung kenne.

Der BOS Funkverkehr hätte die gigantische Kapazität eines kommerziellen Netzes, wäre relativ abhörsicher (wer ausser dem Staat kann da sytematisch reinhören?), funktioniert auch im nahen Ausland, preisgünstige Verwendung von Standardtechnik wird möglich, hindernisfreie Anbindung an das Telefonnetz (auch mobil), Kompatibilität zu privat beschafften Geräten ehrenamtlicher Mitabeiter ohne EIGENES BOS...

Das System wird ohne Kosten für die Behörden ständig modernisiert und verbessert, da es ja ein kommerzielles Netz ist.

CU 7VAMPIR
DI7OII74III

Ps.
Ich bevorzuge Kundenkontakt mit fairen Einwahlnummern.
Hotlines sollten einfache Rufnummern ohne Sonderkosten sein.
Die Kommunikation zwischen Vertragspartnern sollte nicht Ausschüttungen für den einen zu Lasten des anderen beinhalten.
Es gibt bessere Wege für Service zu bezahlen.

Meine Kaufentscheidungen berücksichtigen den Service.


::::::::::::::::::::::::::::::





Benutzer hrgajek schrieb:
Hallo,

bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Wenn man Bedenken hätte, das Sicherheitsfunknetz nur an eine (englische) Firma zu vergeben, hätte man eine Kooperation von T-Mobile und Vodafone (und meinetwegen E-Plus und o2) vereinbaren können, daß Sicherheitskräfte spezielle SIM-Karten bekommen, die in allen 4 Netzen einbuchen können. Für wenig Geld wären die letzten Funklöcher mit Sendern gestopft worden und man hätte den maroden Staatshaushalt entlastet.

Nun also ein funkelnagelneues Super-Funknetz aus dem Nichts hochziehen. Wovon?

Der Rotkreuzortsverband Hinterumstechbach und die freiwillige Feuerwehr Hinterhübschental werden am Ende auf CB-Funk umsteigen (müssen), wenn das analoge BOS-Behörden durchgerostet und die neuen Super-Digital-Geräte unerschwinglich teuer sind oder kein Netz finden.

Auf 80 CB-Funk-Kanälen ist derzeit himmlische Ruhe. Die Technik ist antik (und dennoch moderner als Analog-BOS) und funktioniert.

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[1.1.1] tcsmoers antwortet auf 7VAMPIR
02.07.2006 21:40
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Die wesentlichen Probleme der User wie zB Funklöcher sind hausgemacht dadurch, dass 4 konkurrierende Netze existieren in denen ein gegenseitiges Roaming nicht möglich ist (ausser 02->T).
Auch andere rein administrative Hindernisse nicht technischer Art könnten leicht und kostengünstig beseitigt werden, wenn der POLITISCHE WILLE da wäre.
technisch wäre es durchaus machbar, dass GSM-Handys direkt miteinander kommunizieren. Dass die Mobilfunkanbieter das nicht wollen ist klar. Aber bei Netzausfall (alle 4 - wo gibts das?) wären die Rettungskräfte durchaus noch kommunikado. Eine mobile GSM-Zentrale in einem Einsatzfahrzeug würde an einem Einsatzort ggf über Satellit eine Aussenverbindung herstellen können.

Wie viel geht, wenn der WILLE DA ist, sieht man gut daran wie das Thema Abhören und Daten sammeln gegenüber der Bevölkerung und den Abietern durchgesetzt wird.
Die Bevölkerung ist dem hilflos ausgesetzt und die Anbieter müssens auch noch bezahlen.

Würde man also "Dienst SIMs" ausgeben, die ähnlich einer ausländischen SIM frei Roamen können, wäre dies ein Quatensprung gegenüber dem gegenwätige BOS, das ich aus eigener Anschauung kenne.

Der BOS Funkverkehr hätte die gigantische Kapazität eines kommerziellen Netzes, wäre relativ abhörsicher (wer ausser dem Staat kann da sytematisch reinhören?), funktioniert auch im nahen Ausland, preisgünstige Verwendung von Standardtechnik wird möglich, hindernisfreie Anbindung an das Telefonnetz (auch mobil), Kompatibilität zu privat beschafften Geräten ehrenamtlicher Mitabeiter ohne EIGENES BOS...

Das System wird ohne Kosten für die Behörden ständig modernisiert und verbessert, da es ja ein kommerzielles Netz ist.

CU 7VAMPIR
DI7OII74III

Ps.
Ich bevorzuge Kundenkontakt mit fairen Einwahlnummern. Hotlines sollten einfache Rufnummern ohne Sonderkosten sein. Die Kommunikation zwischen Vertragspartnern sollte nicht Ausschüttungen für den einen zu Lasten des anderen beinhalten.
Es gibt bessere Wege für Service zu bezahlen.

Meine Kaufentscheidungen berücksichtigen den Service.


::::::::::::::::::::::::::::::





Benutzer hrgajek schrieb:
Hallo,

bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Wenn man Bedenken hätte, das Sicherheitsfunknetz nur an eine (englische) Firma zu vergeben, hätte man eine Kooperation von T-Mobile und Vodafone (und meinetwegen E-Plus und o2) vereinbaren können, daß Sicherheitskräfte spezielle SIM-Karten bekommen, die in allen 4 Netzen einbuchen können. Für wenig Geld wären die letzten Funklöcher mit Sendern gestopft worden und man hätte den maroden Staatshaushalt entlastet.

Nun also ein funkelnagelneues Super-Funknetz aus dem Nichts hochziehen. Wovon?

Der Rotkreuzortsverband Hinterumstechbach und die freiwillige Feuerwehr Hinterhübschental werden am Ende auf CB-Funk umsteigen (müssen), wenn das analoge BOS-Behörden durchgerostet und die neuen Super-Digital-Geräte unerschwinglich teuer sind
oder kein Netz finden.

Auf 80 CB-Funk-Kanälen ist derzeit himmlische Ruhe. Die Technik ist antik (und dennoch moderner als Analog-BOS) und
funktioniert.


Du sagst es. Mal schauen, wer jetzt wieder geschmiert wurde. Typisch Deutsch. Man nimmt eine Firma, die sowieso untauglich ist. Vielleicht sollte man noch T-Systems dazunehmen. Das die nichts aber auch gar nichts vernünftig können, sieht man an TollCollect.

Unsere Regierung lobt sich wegen diesem Mist immer wieder und verschweigt die tausende anhängigen Verfahren beim Amtsgericht Köln.

peso

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[1.1.1.1] Gerhard1011 antwortet auf tcsmoers
28.08.2006 19:52
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Die wesentlichen Probleme der User wie zB Funklöcher sind hausgemacht dadurch, dass 4 konkurrierende Netze existieren in denen ein gegenseitiges Roaming nicht möglich ist (ausser 02->T).
Auch andere rein administrative Hindernisse nicht technischer Art könnten leicht und kostengünstig beseitigt werden, wenn der
POLITISCHE WILLE da wäre.
technisch wäre es durchaus machbar, dass GSM-Handys direkt miteinander kommunizieren. Dass die Mobilfunkanbieter das nicht wollen ist klar. Aber bei Netzausfall (alle 4 - wo gibts das?)
wären die Rettungskräfte durchaus noch kommunikado. Eine mobile GSM-Zentrale in einem Einsatzfahrzeug würde an einem Einsatzort ggf über Satellit eine Aussenverbindung herstellen können.

Wie viel geht, wenn der WILLE DA ist, sieht man gut daran wie das Thema Abhören und Daten sammeln gegenüber der Bevölkerung
und den Abietern durchgesetzt wird.
Die Bevölkerung ist dem hilflos ausgesetzt und die Anbieter müssens auch noch bezahlen.

Würde man also "Dienst SIMs" ausgeben, die ähnlich einer ausländischen SIM frei Roamen können, wäre dies ein Quatensprung gegenüber dem gegenwätige BOS, das ich aus eigener
Anschauung kenne.

Der BOS Funkverkehr hätte die gigantische Kapazität eines kommerziellen Netzes, wäre relativ abhörsicher (wer ausser dem Staat kann da sytematisch reinhören?), funktioniert auch im nahen Ausland, preisgünstige Verwendung von Standardtechnik wird möglich, hindernisfreie Anbindung an das Telefonnetz (auch
mobil), Kompatibilität zu privat beschafften Geräten ehrenamtlicher Mitabeiter ohne EIGENES BOS...

Das System wird ohne Kosten für die Behörden ständig modernisiert und verbessert, da es ja ein kommerzielles Netz
ist.

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Ps.
Ich bevorzuge Kundenkontakt mit fairen Einwahlnummern. Hotlines sollten einfache Rufnummern ohne Sonderkosten sein.
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Benutzer hrgajek schrieb:
Hallo,

bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Wenn man Bedenken hätte, das Sicherheitsfunknetz nur an eine (englische) Firma zu vergeben, hätte man eine Kooperation von T-Mobile und Vodafone (und meinetwegen E-Plus und o2) vereinbaren können, daß Sicherheitskräfte spezielle SIM-Karten bekommen, die in allen 4 Netzen einbuchen können. Für wenig Geld wären die letzten Funklöcher mit Sendern gestopft worden und man hätte den maroden Staatshaushalt entlastet.

Nun also ein funkelnagelneues Super-Funknetz aus dem Nichts hochziehen. Wovon?

Der Rotkreuzortsverband Hinterumstechbach und die freiwillige Feuerwehr Hinterhübschental werden am Ende auf CB-Funk umsteigen (müssen), wenn das analoge BOS-Behörden durchgerostet und die neuen Super-Digital-Geräte unerschwinglich teuer sind
oder kein Netz finden.

Auf 80 CB-Funk-Kanälen ist derzeit himmlische Ruhe. Die Technik ist antik (und dennoch moderner als Analog-BOS) und
funktioniert.


Du sagst es. Mal schauen, wer jetzt wieder geschmiert wurde. Typisch Deutsch. Man nimmt eine Firma, die sowieso untauglich ist. Vielleicht sollte man noch T-Systems dazunehmen. Das die nichts aber auch gar nichts vernünftig können, sieht man an TollCollect.

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peso

Tja, wer gut schmiert der gut fährt.
Vodafone hat halt wohl zu wenig bezahlt!!!
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[1.1.1.1.1] Gerhard1011 antwortet auf Gerhard1011
28.08.2006 19:55
Benutzer Gerhard1011 schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Die wesentlichen Probleme der User wie zB Funklöcher sind hausgemacht dadurch, dass 4 konkurrierende Netze existieren in denen ein gegenseitiges Roaming nicht möglich ist (ausser 02->T).
Auch andere rein administrative Hindernisse nicht technischer Art könnten leicht und kostengünstig beseitigt werden, wenn der
POLITISCHE WILLE da wäre.
technisch wäre es durchaus machbar, dass GSM-Handys direkt miteinander kommunizieren. Dass die Mobilfunkanbieter das nicht wollen ist klar. Aber bei Netzausfall (alle 4 - wo gibts das?)
wären die Rettungskräfte durchaus noch kommunikado. Eine mobile GSM-Zentrale in einem Einsatzfahrzeug würde an einem Einsatzort ggf über Satellit eine Aussenverbindung herstellen können.

Wie viel geht, wenn der WILLE DA ist, sieht man gut daran wie das Thema Abhören und Daten sammeln gegenüber der Bevölkerung
und den Abietern durchgesetzt wird.
Die Bevölkerung ist dem hilflos ausgesetzt und die Anbieter müssens auch noch bezahlen.

Würde man also "Dienst SIMs" ausgeben, die ähnlich einer ausländischen SIM frei Roamen können, wäre dies ein Quatensprung gegenüber dem gegenwätige BOS, das ich aus eigener
Anschauung kenne.

Der BOS Funkverkehr hätte die gigantische Kapazität eines kommerziellen Netzes, wäre relativ abhörsicher (wer ausser dem Staat kann da sytematisch reinhören?), funktioniert auch im nahen Ausland, preisgünstige Verwendung von Standardtechnik wird möglich, hindernisfreie Anbindung an das Telefonnetz (auch
mobil), Kompatibilität zu privat beschafften Geräten ehrenamtlicher Mitabeiter ohne EIGENES BOS...

Das System wird ohne Kosten für die Behörden ständig modernisiert und verbessert, da es ja ein kommerzielles Netz
ist.

CU 7VAMPIR
DI7OII74III

Ps.
Ich bevorzuge Kundenkontakt mit fairen Einwahlnummern. Hotlines sollten einfache Rufnummern ohne Sonderkosten sein.
Die Kommunikation zwischen Vertragspartnern sollte nicht Ausschüttungen für den einen zu Lasten des anderen beinhalten.
Es gibt bessere Wege für Service zu bezahlen.

Meine Kaufentscheidungen berücksichtigen den Service.


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Benutzer hrgajek schrieb:
Hallo,

bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Wenn man Bedenken hätte, das Sicherheitsfunknetz nur an eine (englische) Firma zu vergeben, hätte man eine Kooperation von T-Mobile und Vodafone (und meinetwegen E-Plus und o2) vereinbaren können, daß Sicherheitskräfte spezielle SIM-Karten bekommen, die in allen 4 Netzen einbuchen können. Für wenig Geld wären die letzten Funklöcher mit Sendern gestopft worden und man hätte den maroden Staatshaushalt entlastet.

Nun also ein funkelnagelneues Super-Funknetz aus dem Nichts hochziehen. Wovon?

Der Rotkreuzortsverband Hinterumstechbach und die freiwillige Feuerwehr Hinterhübschental werden am Ende auf CB-Funk umsteigen (müssen), wenn das analoge BOS-Behörden durchgerostet und die neuen Super-Digital-Geräte unerschwinglich teuer sind
oder kein Netz finden.

Auf 80 CB-Funk-Kanälen ist derzeit himmlische Ruhe. Die Technik ist antik (und dennoch moderner als Analog-BOS) und
funktioniert.


Du sagst es. Mal schauen, wer jetzt wieder geschmiert wurde.
Typisch Deutsch. Man nimmt eine Firma, die sowieso untauglich ist. Vielleicht sollte man noch T-Systems dazunehmen. Das die nichts aber auch gar nichts vernünftig können, sieht man an TollCollect.

Unsere Regierung lobt sich wegen diesem Mist immer wieder und verschweigt die tausende anhängigen Verfahren beim Amtsgericht
Köln.

peso

Tja, wer gut schmiert der gut fährt. Vodafone hat halt wohl zu wenig bezahlt!!!
Warum ist CB-Funk moderner als der Analoge BOS-Funk?
Hab ich da was verpennt?
CB Funk liegt bei 28MHz und der BOS-Funk im UB bei 76MHZ und im OB bei 85-86MHz. CB-Funk ist ebenfalls Frequenzmoduliert genau wie BOS Funk
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[1.1.1.1.1.1] michi01 antwortet auf Gerhard1011
29.08.2006 07:51
Ich bin von der ganzen Digitalisierung in allen Bereichen gar nicht so Begeistert. Nur weil man da das Abhören absichern kann? (und alles was verschlüsselt wird, kann auch entschlüsselt werden)
In Sicherheitsrelevanten dingen, wo es z.B. um Leben und Tot geht, sollte einfach auf altbewährte Technik zurück gegriffen werden.

Sonst gehts da genau so los wie mit den Autos....das total Vernetzte Auto wo am ende mehr in der Werkstatt steht als das es fährt *lol*

Michi
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[1.1.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf michi01
14.12.2006 15:22
Benutzer michi01 schrieb:
Ich bin von der ganzen Digitalisierung in allen Bereichen gar nicht so Begeistert. Nur weil man da das Abhören absichern kann? (und alles was verschlüsselt wird, kann auch entschlüsselt werden) In Sicherheitsrelevanten dingen, wo es z.B. um Leben und Tot geht, sollte einfach auf altbewährte Technik zurück gegriffen werden.

Sonst gehts da genau so los wie mit den Autos....das total Vernetzte Auto wo am ende mehr in der Werkstatt steht als das es fährt *lol*

Michi

Das finde ich auch. Da es sowieso kaum noch "freie" Empfänger für die BOS-Kanäle gibt, ist das System in ca. 5 Jahren absolut abhörsicher. Wer kann denn heute noch Morse- oder Rauchzeichen ?

peso
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[1.1.1.1.1.1.1.1] lcr-freak antwortet auf tcsmoers
17.12.2006 02:48
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer michi01 schrieb:
Ich bin von der ganzen Digitalisierung in allen Bereichen gar nicht so Begeistert. Nur weil man da das Abhören absichern kann? (und alles was verschlüsselt wird, kann auch entschlüsselt werden) In Sicherheitsrelevanten dingen, wo es z.B. um Leben und Tot geht, sollte einfach auf altbewährte Technik zurück gegriffen
werden.

Sonst gehts da genau so los wie mit den Autos....das total Vernetzte Auto wo am ende mehr in der Werkstatt steht als das
es fährt *lol*

Michi

Das finde ich auch. Da es sowieso kaum noch "freie" Empfänger für die BOS-Kanäle gibt, ist das System in ca. 5 Jahren absolut abhörsicher. Wer kann denn heute noch Morse- oder Rauchzeichen ?

Mit Morse- oder Rauchzeichen hat derzeitiger BOS-Funk nichts zu tun und Empfänger gibt es zuhauf und wird es auch in zehn Jahren noch zuhauf geben! Man nehme: Uralt-Radios, Funk-Scanner, Export-Weltempfänger usw...
Wer jetzt mithören will hat kein Problem mit der Geräte-Versorgung und so wird es in zehn Jahren auch sein!
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[1.1.1.1.1.1.2] hafenbkl antwortet auf michi01
17.12.2006 13:22
Benutzer michi01 schrieb:
In Sicherheitsrelevanten dingen, wo es z.B. um Leben und Tot geht, sollte einfach auf altbewährte Technik zurück gegriffen werden.

Du kennst den BOS-Funk in Deutschland nicht, sonst würdest du sowas nicht schreiben.
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[1.1.1.1.1.1.2.1] GrandNagus antwortet auf hafenbkl
20.06.2007 23:07

einmal geändert am 20.06.2007 23:08
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer michi01 schrieb:
In Sicherheitsrelevanten dingen, wo es z.B. um Leben und Tot geht, sollte einfach auf altbewährte Technik zurück gegriffen werden.

Du kennst den BOS-Funk in Deutschland nicht, sonst würdest du sowas nicht schreiben.

Ich kenne ihn, und ich stütze die Aussage von michi01.
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1] tcsmoers antwortet auf GrandNagus
21.06.2007 00:33
Benutzer GrandNagus schrieb:
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer michi01 schrieb:
In Sicherheitsrelevanten dingen, wo es z.B. um Leben und Tot geht, sollte einfach auf altbewährte Technik zurück gegriffen werden.

was verstehst du darunter? meldeläufer, kradmelder, feldtelefone ?

mittlerweile ist der analoge polizeifunk ja abhörsicher.

kaum jemand hat noch ein altes radio.

peso

Du kennst den BOS-Funk in Deutschland nicht, sonst würdest du sowas nicht schreiben.

Ich kenne ihn, und ich stütze die Aussage von michi01.
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] GSM-Zapper antwortet auf tcsmoers
21.06.2007 00:39
Benutzer tcsmoers schrieb:
mittlerweile ist der analoge polizeifunk ja abhörsicher.

kaum jemand hat noch ein altes radio.

Funkscanner sind frei verkäuflich
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[1.2] hrgajek antwortet auf hrgajek
08.09.2006 18:48
Hallo,

ich schrieb:

bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Wenn man Bedenken hätte, das Sicherheitsfunknetz nur an eine (englische) Firma zu vergeben, hätte man eine Kooperation von T-Mobile und Vodafone (und meinetwegen E-Plus und o2) vereinbaren können, daß Sicherheitskräfte spezielle SIM-Karten bekommen, die in allen 4 Netzen einbuchen können. Für wenig Geld wären die letzten Funklöcher mit Sendern gestopft worden und man hätte den maroden Staatshaushalt entlastet.

Nun also ein funkelnagelneues Super-Funknetz aus dem Nichts hochziehen. Wovon?

Der Rotkreuzortsverband Hinterumstechbach und die freiwillige Feuerwehr Hinterhübschental werden am Ende auf CB-Funk umsteigen (müssen), wenn das analoge BOS-Behörden durchgerostet und die neuen Super-Digital-Geräte unerschwinglich teuer sind oder kein Netz finden.

Auf 80 CB-Funk-Kanälen ist derzeit himmlische Ruhe. Die Technik ist antik (und dennoch moderner als Analog-BOS) und funktioniert.

Der Beitrag ist schon ein paar Monate alt und hat von seiner Aktualität nichts verloren.

Digitaler Bündelfunk ist toll, aber es ist schlicht und ergreifend kein Geld dafür da. Also sollten die Verantwortlichen die Augen öffnen und mit dem anfangen, was da ist und längst funktioniert und längst genutzt wird.



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[1.2.1] hrgajek antwortet auf hrgajek
14.12.2006 22:08
Hallo,

ich schrieb schon mehrfach
:
bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Und ich denke, mein Beitrag hat nichts an Aktualität verloren. Es wird getrödelt, gefeilscht und die Behörden benutzen längst das Handy zur Sprachkommunikation und alarmieren sich per SMS.
Nur offiziell "dürfen" oder "sollen" sie das eigentlich nicht.

EADS hat den Zuschlag für die Technik des digitalen Behördennetzes bekommen. Wenn das genauso "glatt" wie beim Airbus abläuft, werden wir 2050 das erste digitale Funkgerät im neuen Nez in Betrieb nehmen könnten, vermutlich ist die Technik bis dahin total veraltet.

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[1.2.1.1] tcsmoers antwortet auf hrgajek
14.12.2006 22:43
Benutzer hrgajek schrieb:
Hallo,

ich schrieb schon mehrfach :
bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Und ich denke, mein Beitrag hat nichts an Aktualität verloren. Es wird getrödelt, gefeilscht und die Behörden benutzen längst das Handy zur Sprachkommunikation und alarmieren sich per SMS. Nur offiziell "dürfen" oder "sollen" sie das eigentlich nicht.

EADS hat den Zuschlag für die Technik des digitalen Behördennetzes bekommen. Wenn das genauso "glatt" wie beim Airbus abläuft, werden wir 2050 das erste digitale Funkgerät im neuen Nez in Betrieb nehmen könnten, vermutlich ist die Technik bis dahin total veraltet.


Ach Henning,

hier sieht man doch klar, wieweit bei uns die organisierte Kriminalität gedrungen ist.

Die Polzei soll gar nicht leistungsfähiger werden. Hauptsache man schafft zum Vorteil des Fiskus wieder neue Antiterrorgesetze.

peso

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[1.2.2] vickycolle2006 antwortet auf hrgajek
21.06.2007 01:04
Benutzer hrgajek schrieb:
Hallo,

ich schrieb:

bis das neue digitale Superfunk-Netz läuft, werden die Rotkreuz-Ortsverbändler, freiwilligen Helfer bei Feuerwehren, THW und anderswo weiter ihre Handys einsetzen und damit genau das Funknetz, das Vodafone als GSM-BOS anbieten wollte.

Wenn man Bedenken hätte, das Sicherheitsfunknetz nur an eine (englische) Firma zu vergeben, hätte man eine Kooperation von T-Mobile und Vodafone (und meinetwegen E-Plus und o2) vereinbaren können, daß Sicherheitskräfte spezielle SIM-Karten bekommen, die in allen 4 Netzen einbuchen können. Für wenig Geld wären die letzten Funklöcher mit Sendern gestopft worden und man hätte den maroden Staatshaushalt entlastet.

Nun also ein funkelnagelneues Super-Funknetz aus dem Nichts hochziehen. Wovon?

Der Rotkreuzortsverband Hinterumstechbach und die freiwillige Feuerwehr Hinterhübschental werden am Ende auf CB-Funk umsteigen (müssen), wenn das analoge BOS-Behörden durchgerostet und die neuen Super-Digital-Geräte unerschwinglich teuer sind
oder kein Netz finden.

Auf 80 CB-Funk-Kanälen ist derzeit himmlische Ruhe. Die Technik ist antik (und dennoch moderner als Analog-BOS)
und funktioniert.

Der Beitrag ist schon ein paar Monate alt und hat von seiner Aktualität nichts verloren.

Digitaler Bündelfunk ist toll, aber es ist schlicht und ergreifend kein Geld dafür da. Also sollten die Verantwortlichen die Augen öffnen und mit dem anfangen, was da ist und längst funktioniert und längst genutzt wird.

das kann ich nur zu 110% unterstreichen.
eine nutzung analog dem pentagondeal bei iridium.
es funktioniert ja heute in der praxis schon das bestimmte simkarten bevorzugt behandelt werden.

gruss
vicky
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[2] sushiverweigerer antwortet auf Gerhard1011
02.05.2011 05:49
Benutzer Gerhard1011 schrieb:
Um Gottes willen!!! Jetzt übernimmt das BOS-Funknetz auch noch eine Firma die weder den neuen Kampfhubschrauber Tiger noch den Eurofighter der Bundeswehr zum laufen bringen.

Du hast den neuen Militär-Airbus A400M vergessen, der eigentlich Leo 2-Panzer transportieren sollte, dafür aber jetzt doch nicht groß genug konstruiert wurde.