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06.02.2005 16:09 - Gestartet von spl
Sehe ich genauso. Anscheinend geht die Tendenz immer mehr hin zu Tarifen mit hohen Fixkosten, die man den Kunden durch die scheinbar günstigen Inklusivminuten-Tarife schmackhaft machen will, obwohl niemand die Minuten genau ausschöpft.

Im Grunde ähnlich wie beim XXL-Tarif, der sich ja auch nur bei einem unrealistischem Nutzerverhalten lohnt (jedes Wochenende über 2 Stunden ins Festnetz telefonieren). Allerdings werden bei XXL dafür wenigstens die Minutenpreise niedriger, im Mobilfunkbereich steigen interessanterweise auch diese.

spl
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[1] Richtigstellung
SoerenH123 antwortet auf spl
06.02.2005 16:54
Wir, d.h. unsere Firma als Rahmenvertragskunde waren sozusagen Time&More-Kunden der 1. Stunde. Die Übertragung maximal eines Monatskontingents in den Folgemonat gab es bei eplus seit Anbeginn. Die Verschlechterung der Taktung und der Minutenpreise insbesondere der Mehrminuten sind kaum nachvollziehbar.

Deshalb kann ich nur immer wieder einen ProfS von eplus propagieren, der mit Genion+Loop (bundesweite Homezone) geschaltet wird. So erhält man in alle Netze und zu allen Zeiten halbwegs gute Preise und kann die Betreiber = Preistreiber bei vielenen eingehenden Gesprächen maximal zur Kasse bitten.

Genion und ProfS gibts bei ebay u.a. ohne Grundgebühr bzw. mit Rückerstattungen.

Da ich aus dem Osten komme, kennt man ja viele Hartz IV-Fälle (NICHT Opfer!!!) Denen kann man mit solchen Weiterschaltungs-Kaskaden auch vom Festnetz weghelfen und ist damit deutlich günstiger als der TELEKOM-Sozialanschluss. Ich selbst habe etwa 25 Verträge von O2 und Eplus für die Hartzer so hin- und hergeschaltet, die Leute freuen sich 24 Monate über 0 Grundgebühr = 360 € gespart und halbwegs günstige Tarife. eplus und O2 freuen sich sicher auch über insgesamt 75 Neukunden (inkl. Loop mit Loop-up und 5 €/Monat und 10 Frei-SMS). Also sind alle zufrieden und glücklich und das ist doch der Sinn des Lebens...
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[2] Ed antwortet auf spl
06.02.2005 17:21
Benutzer spl schrieb:
Sehe ich genauso. Anscheinend geht die Tendenz immer mehr hin zu Tarifen mit hohen Fixkosten, die man den Kunden durch die scheinbar günstigen Inklusivminuten-Tarife schmackhaft machen will, obwohl niemand die Minuten genau ausschöpft.

Das liegt einfach daran das das Netz hohe Fixkosten hat und nur wenige Variable Kosten. Also wenn die einmal einen Sender gebaut haben dann ksotet der das selbe egal ob dort kein Handy eingebucht ist, ob du nun nur ein Handy einbuchst um erreichbar zu sein oder ob da ein paar hundert dran hängen.
Deswegen kann ich es gut verstehen und finde es gerecht das der Trend zu Flatrates geht.

Im Grunde ähnlich wie beim XXL-Tarif, der sich ja auch nur bei einem unrealistischem Nutzerverhalten lohnt (jedes Wochenende über 2 Stunden ins Festnetz telefonieren).

So unrealistisch ist das nicht, also selbst nur zum Telefonieren (dafür war er ja gedacht) kann sich das lohnen wenn man eine größere Familie ist oder irgendwohin gezogen ist.
Aber es gibt auch noch einen Grund warum ich diesen Tarif hatte: die Lebensqualität sich eben nicht imer einen Kopf machen zu müssen wer gerade der billigste Anbieter ist, dann ist der besetzt, der nächste hat dann während des Gesprächs um 21Uhr den Preis verdreifacht und solche Scherze. Da war XXL Klasse, einfach telefonieren. Heute habe ich die Arcor Flat, und das obwohl ich bisher auch kaum über 20€ Gebühren gekommen bin. Aber damit hat dieses ewige gegucke wer gerade billig ist (und bleibt!) ein Ende. Ich telefoniere einfach wann ich will und fertig. Man gibt im Leben soviel Geld für irgendwelche sinnlosen Sachen aus (z.B. im Auto muß es die vollautomatische Klima sein, Fensterheber.......), da ist das "Rundum sorglos telefonieren"-Paket eher ein Schnäppchen dagegen.

Grüße

Ed
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[2.1] spl antwortet auf Ed
06.02.2005 21:12
Benutzer Ed schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Sehe ich genauso. Anscheinend geht die Tendenz immer mehr hin zu Tarifen mit hohen Fixkosten, die man den Kunden durch die scheinbar günstigen Inklusivminuten-Tarife schmackhaft machen will, obwohl niemand die Minuten genau ausschöpft.

Das liegt einfach daran das das Netz hohe Fixkosten hat und nur wenige Variable Kosten.

War das früher anders?

Außerdem: Wäre das der Grund, würde ja einer Senkung der Nutzungspreise nichts entgegenstehen. Das Gegenteil ist der Fall.

Deswegen kann ich es gut verstehen und finde es gerecht das der Trend zu Flatrates geht.

Das Bemerkenswerte ist doch gar nicht das Modell der Inklusivminutentarife an sich, sondern das, was dahintersteckt: eine handfeste Preiserhöhung!

Im Grunde ähnlich wie beim XXL-Tarif, der sich ja auch nur bei einem unrealistischem Nutzerverhalten lohnt (jedes Wochenende über 2 Stunden ins Festnetz telefonieren).

So unrealistisch ist das nicht, also selbst nur zum Telefonieren (dafür war er ja gedacht) kann sich das lohnen wenn man eine größere Familie ist oder irgendwohin gezogen ist.

Für den Durchschnittsdeutschen, der 1,2 Kinder hat, ist das unrealistisch. Und wenn wirklich viel telefoniert wird, dann nicht nur am Wochenende, so dass schon eine Preselection, erst recht eine Flatrate günstiger als XXL ist.

die Lebensqualität sich eben nicht imer einen Kopf machen zu müssen wer gerade der billigste Anbieter ist

Meine Lebensqualität steigt dann, wenn meine Rechnung de facto niedrig ist. Hingegen nicht, wenn sie hoch ist und ich mir einbilde, was ich dafür theoretisch alles hätte machen können.

Natürlich nervt der Tarifzirkus einiger Anbieter. Die Lösung liegt aber einfach in einer günstigen Preselection. Oder eben einer Flatrate.

spl
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[2.2] REMchen antwortet auf Ed
07.02.2005 17:50
Benutzer Ed schrieb:

Aber es gibt auch noch einen Grund warum ich diesen Tarif hatte: die Lebensqualität sich eben nicht imer einen Kopf machen zu müssen wer gerade der billigste Anbieter ist, dann ist der besetzt, der nächste hat dann während des Gesprächs um 21Uhr den Preis verdreifacht und solche Scherze.

Tja, wenn Du Dir diese "Lebensqualität" leisten kannst, dann herzlichen Glückwunsch!

Da war XXL Klasse, einfach telefonieren. Heute habe ich die Arcor Flat, und das obwohl ich bisher auch kaum über 20€ Gebühren gekommen bin. Aber damit hat dieses ewige gegucke wer gerade billig ist (und bleibt!) ein Ende. Ich telefoniere einfach wann ich will und fertig. Man gibt im Leben soviel Geld für irgendwelche sinnlosen Sachen aus (z.B. im Auto muß es die vollautomatische Klima sein, Fensterheber.......), da ist das "Rundum sorglos telefonieren"-Paket eher ein Schnäppchen dagegen.

"Man" gibt im Leben soviel Geld für irgendwelche sinnlosen Sachen aus?

Interessant, wie Du mal eben so von Dir auf alle schließt. Stell Dir vor, es gibt viele Leute, die können sich "nichtmal" ein Auto leisten.

Niemand hat Dich btw. zu dem ewigen "Gegucke" gezwungen. Es gibt viele Call-by-Call-Anbieter, die haben durchgehend (über lange Zeit) stabile und übersichtliche Tarife. Die sind dann zwar etwas teurer als die Billigheimer, aber das ist eine Flat ja auch. Und eine oder zwei Call-by-Call-Nummern sich zu merken, kratzt ja nun wirklich nicht über Gebühr an der Lebensqualität.

Zumal man die Flatrate bzw. XXL ja *immer* zahlen muss, auch wenn ich z.B. längere Zeit gar nicht da ist, z.B. im Urlaub.

Die Anbieter freuen sich natürlich über solche Leute wie Dich, die es sich offenbar leisten können und aus reiner Bequemlichkeit ne Flat buchen.

Da stellt sich wieder die Frage nach der Henne und dem Ei. Legitimiert eine Flat die Bequemlichkeit der Kunden, oder legitimiert die Bequemlichkeit die Flat?

Deine Bequemlichkeit sei Dir ja gegönnt. Aber Dein Posting klingt so, als könne sich jeder diese Flatangebote leisten.

Ob sich btw. solche Flats - abgesehen von der Bequemlichkeit - für den Konsumenten "lohnen", lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Denn bei vielen Leuten steigt der Telefonier-Konsum sprunghaft an, sobald sie erstmal so eine Flat haben. Man muss es ja schließlich ausnutzen. Und die sagen dann natürlich "Ich telefonier so viel, da lohnt sich das auf jeden Fall". Wobei viele von denen *vor* der Flat viel weniger telefoniert haben. Die Flat befriedigt also oftmals ein Bedürfnis, das ohne sie gar nicht vorhanden wäre :-)

Gruß,
REMchen
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[2.2.1] SoerenH123 antwortet auf REMchen
07.02.2005 18:15
Ob sich btw. solche Flats - abgesehen von der Bequemlichkeit - für den Konsumenten "lohnen", lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Denn bei vielen Leuten steigt der Telefonier-Konsum sprunghaft an, sobald sie erstmal so eine Flat haben. Man muss es ja schließlich ausnutzen. Und die sagen dann natürlich "Ich telefonier so viel, da lohnt sich das auf jeden Fall". Wobei viele von denen *vor* der Flat viel weniger telefoniert haben. Die Flat befriedigt also oftmals ein Bedürfnis, das ohne sie gar nicht vorhanden wäre :-)

Gruß,
REMchen
Für mich privat lohnt sich die Arcor-Flat auf jeden Fall, da wir zwar Wenig-telefonierer sind, cbc aber nervig ist und man die Kosten splitten kann, indem man eine gängige Telefonanlage kauft, Access-Points dazu bei ebay ersteigert und versucht, seine (bei uns 8 Wenigtelefonier-Nachbarn) zu gewinnen. Schließlich hat man 2 externe Gassen und 10 Rufnummern und eine nach Rufnummern geordnete Abrechnung. Also geht es 20 : 9 = 2,22 € = saubillig. So machen wir es auch mit DSL und fahren dabei richtig richtig gut und günstig, denn keine von uns braucht die volle Bandbreite für 24 h pro Tag und man kann sich den 2048er Luxus gönnen und einen schnelleren Upload, ohne, dass es einen richtig juckt....
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[2.2.2] klaussc antwortet auf REMchen
07.02.2005 18:20
Benutzer REMchen schrieb:
Benutzer Ed schrieb:

Aber es gibt auch noch einen Grund warum ich diesen Tarif hatte: die Lebensqualität sich eben nicht imer einen Kopf machen zu müssen wer gerade der billigste Anbieter ist, dann ist der besetzt, der nächste hat dann während des Gesprächs um 21Uhr den Preis verdreifacht und solche Scherze.

Tja, wenn Du Dir diese "Lebensqualität" leisten kannst, dann herzlichen Glückwunsch!

Da war XXL Klasse, einfach telefonieren. Heute habe ich die Arcor Flat,
und das obwohl ich bisher auch kaum über 20€ Gebühren gekommen bin. Aber damit hat dieses ewige gegucke wer gerade billig ist (und bleibt!) ein Ende. Ich telefoniere einfach wann ich will und fertig. Man gibt im Leben soviel Geld für irgendwelche sinnlosen Sachen aus (z.B. im Auto muß es die vollautomatische Klima sein, Fensterheber.......), da ist das "Rundum
sorglos telefonieren"-Paket eher ein Schnäppchen dagegen.

"Man" gibt im Leben soviel Geld für irgendwelche sinnlosen Sachen aus?

Interessant, wie Du mal eben so von Dir auf alle schließt. Stell Dir vor, es gibt viele Leute, die können sich "nichtmal" ein Auto leisten.

Niemand hat Dich btw. zu dem ewigen "Gegucke" gezwungen. Es gibt viele Call-by-Call-Anbieter, die haben durchgehend (über lange Zeit) stabile und übersichtliche Tarife. Die sind dann zwar etwas teurer als die Billigheimer, aber das ist eine Flat ja auch. Und eine oder zwei Call-by-Call-Nummern sich zu merken, kratzt ja nun wirklich nicht über Gebühr an der Lebensqualität.

Zumal man die Flatrate bzw. XXL ja *immer* zahlen muss, auch wenn ich z.B. längere Zeit gar nicht da ist, z.B. im Urlaub.

Die Anbieter freuen sich natürlich über solche Leute wie Dich, die es sich offenbar leisten können und aus reiner Bequemlichkeit ne Flat buchen.

Da stellt sich wieder die Frage nach der Henne und dem Ei. Legitimiert eine Flat die Bequemlichkeit der Kunden, oder legitimiert die Bequemlichkeit die Flat?

Deine Bequemlichkeit sei Dir ja gegönnt. Aber Dein Posting klingt so, als könne sich jeder diese Flatangebote leisten.

Ob sich btw. solche Flats - abgesehen von der Bequemlichkeit - für den Konsumenten "lohnen", lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Denn bei vielen Leuten steigt der Telefonier-Konsum sprunghaft an, sobald sie erstmal so eine Flat haben. Man muss es ja schließlich ausnutzen. Und die sagen dann natürlich "Ich telefonier so viel, da lohnt sich das auf jeden Fall". Wobei viele von denen *vor* der Flat viel weniger telefoniert haben. Die Flat befriedigt also oftmals ein Bedürfnis, das ohne sie gar nicht vorhanden wäre :-)

Natürlich muss jeder selber die unterschiedlichen Preismodelle gegeneinander rechnen. Aber gerade bei der Arcor Flat (Telefonie u. Internet) ist der Vergleich recht einfach, und sie dürfte sich bereits ab "Normaltelefonierer" rechnen.

Bei diesem Angebot würde ich nicht unbedingt von einem Luxusangebot sprechen ;-)

Gruß

Klaus
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[2.2.2.1] spl antwortet auf klaussc
07.02.2005 19:10
Benutzer klaussc schrieb:
Natürlich muss jeder selber die unterschiedlichen Preismodelle gegeneinander rechnen. Aber gerade bei der Arcor Flat (Telefonie u. Internet) ist der Vergleich recht einfach, und sie dürfte sich bereits ab "Normaltelefonierer" rechnen.

Bei diesem Angebot würde ich nicht unbedingt von einem Luxusangebot sprechen ;-)

Sicher, eine Flatrate lohnt sich immerhin für Vielnutzer.

Allerdings wollte ich mit meinem ursprünglichen Beitrag gar keine Flatrates schlechtmachen, sondern die Inklusivminutentarife der Mobilfunkanbieter in Frage stellen. Die lohnen sich nämlich weder für Wenig- noch für Vieltelefonierer, weil niemand die Minuten genau ausschöpft. Das ist meiner Meinung nach das Neue daran. Gar nicht so sehr das Tarifmodell an sich oder der von GKr angesprochene Aspekt der Werbung.

spl
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[2.2.2.2] REMchen antwortet auf klaussc
08.02.2005 01:08
Benutzer klaussc schrieb:

Natürlich muss jeder selber die unterschiedlichen Preismodelle gegeneinander rechnen. Aber gerade bei der Arcor Flat (Telefonie u. Internet) ist der Vergleich recht einfach, und sie dürfte sich bereits ab "Normaltelefonierer" rechnen.

Ist immer die Frage, was man als "Normaltelefonierer" bezeichnet. Hier hat jeder wieder eine andere Definition.

Wer als Call-by-Call-Nutzer mit derzeit durchschnittlichen 1ct/Minute auf 20 Euro im Monat (Arcor-Telefonflat) kommen will, ist *meiner* Ansicht nach jedenfalls kein "Normal"-Telefonierer mehr.

Bei diesem Angebot würde ich nicht unbedingt von einem Luxusangebot sprechen ;-)

Was man im Einzelfall als "Luxus" bezeichnet, hängt immer von den spezifischen finanziellen Verhältnissen ab. Ich mit meinen arg begrenzten monetären Möglichkeiten finde es *generell* Luxus, für 20 Euro im Monat zu telefonieren, egal ob sich dieser Betrag nun durch viele Einzeltelefonate oder durch eine Flat zusammensetzt.

Gruß,
REMchen
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[2.2.2.2.1] klaussc antwortet auf REMchen
08.02.2005 08:35
Benutzer REMchen schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:

Natürlich muss jeder selber die unterschiedlichen Preismodelle gegeneinander rechnen. Aber gerade bei der Arcor Flat (Telefonie u. Internet) ist der Vergleich recht einfach, und sie dürfte sich bereits ab "Normaltelefonierer" rechnen.

Ist immer die Frage, was man als "Normaltelefonierer" bezeichnet. Hier hat jeder wieder eine andere Definition.

Wer als Call-by-Call-Nutzer mit derzeit durchschnittlichen 1ct/Minute auf 20 Euro im Monat (Arcor-Telefonflat) kommen will, ist *meiner* Ansicht nach jedenfalls kein "Normal"-Telefonierer mehr.

Bei diesem Angebot würde ich nicht unbedingt von einem Luxusangebot sprechen ;-)

Was man im Einzelfall als "Luxus" bezeichnet, hängt immer von den spezifischen finanziellen Verhältnissen ab. Ich mit meinen arg begrenzten monetären Möglichkeiten finde es *generell* Luxus, für 20 Euro im Monat zu telefonieren, egal ob sich dieser Betrag nun durch viele Einzeltelefonate oder durch eine Flat zusammensetzt.

Was du in diesem Zusammenhang natürlich beachten musst, sind die niedrigeren Kosten für den ISDN-Anschluss selber, dazu kommen dann noch die niedrigen Kosten für den DSL-Anschluss, der bei T ja erst ab EUR 16,99 zu haben ist...

Unter Berücksichtigung aller mtl. Kosten sind mir bei T mtl. ca. 60 EUR Telefonkosten entstanden, ISDN Standart, T-DSL + GMX 4000 + cbc (ca 10EUR für knapp 1000Minuten) so dass ich nun für den gleichen Preis Telefon Flat + DSL Flat habe, FLAT ist also nicht zwangsläufig Luxus....

Gruß

Klaus
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[2.2.2.2.1.1] kfschalke antwortet auf klaussc
08.02.2005 08:59
dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass mindestens 60% der Bevölkerung dieses Arcorangebot nicht nutzen kann, weil Arcor nicht verfügbar ist.
Und damit wären wir wieder beim Hauptproblem, solange die DTAG nicht ernsthaft im Wettbewerb bei den Komplettanschlüssen steht und die die einzigen sind, über deren Netz fast alles abgewickelt wird, verdienen die mit.
Der "normale" Wenigtelefonierer kann selbst mit einem Arcor ISDN -Anschluß einiges telefonieren, bis sich die Telefonflat von Arcor rechnet. Besonders wenn man berücksichtigt, dass man als arbeitender Mensch überwiegend in der Nebenzeit telefoniert, kommt man damit auf runde 11 Stunden, die man jeden Monat telefonieren muss, damit sich eine Flat rechnet.

Für 4,00 € im Monat könnte man 160 Minuten telefonieren und dazu noch mit allen kostenlos, die auch Talk Talk wählen. Dieses Angebot hat gegenüber Arcor sogar den Vorteil, dass man dieses überall nutzen kann und nicht nur da, wo Arcor ist.