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Mindestumsatz / Verfallsdatum


01.12.2004 20:45 - Gestartet von klaussc
So gut die Idee auch ist, via Festnetzflat (von Anbietern ohne cbc-Zugang) auf eine cbc-Platform zu gelanden, so schade finde ich es, dass es scheinbar keinen Anbieter gibt, der diese Dienstleistung auf Rechnung (per mail) und Abbuchungsgenehmigung anbietet, wie dies im restlichen cbc-Geschäft ja teilweise auch üblich ist.

Umsatzbegrenzung und Bonitätsprüfungen sollten doch das unternehmerische Risiko überschaubar halten.

Insbesondere die Verfallzeiten meines Guthabens ist mir ein Dorn im Auge.

Gruß

Klaus

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[1] GKr antwortet auf klaussc
01.12.2004 23:08
Benutzer klaussc schrieb:
So gut die Idee auch ist, via Festnetzflat (von Anbietern ohne cbc-Zugang) auf eine cbc-Platform zu gelanden, so schade finde ich es, dass es scheinbar keinen Anbieter gibt, der diese Dienstleistung auf Rechnung (per mail) und Abbuchungsgenehmigung anbietet, wie dies im restlichen cbc-Geschäft ja teilweise auch üblich ist.

Umsatzbegrenzung und Bonitätsprüfungen sollten doch das unternehmerische Risiko überschaubar halten.

Insbesondere die Verfallzeiten meines Guthabens ist mir ein Dorn im Auge.

Gruß

Klaus


Einige Zahlen gefällig?

Vor zwei Jahren begannen wir mit dem Verkauf von Calling Cards über einen Internet-Shop. Als Zahlungsweise haben wir zugelassen:
- Bankeinzug
- Vorauskasse
- Kreditkarte

Beim Bankeinzug gab es nach dem 1. Quartal 45% Stornos, eine für uns völlig überraschende Situation, denn beim Call-by-Call und Preselction liegt die Storno-Rate bei 2,5%.
Wir hatten den Eindruck, dass dort Leute überhaupt nicht realisieren, was sie machen. Es ist wirklich wahr: Es wurden Bankkonten von Nachbarn, Freunden, Verwandten angegeben. Die widersprachen natürlich der Abbuchung. Die Recherche war einfach - viele dieser Leute hatten nicht bedacht, dass wir mitbekommen, von welchem Anschluss aus die Karte und zu welchen Anschlüssen die Calls führten. Wir haben damals 6 oder 8 Anzeigen erstatten müssen. Die Zahlung per Bankeinzug mussten wir einstellen.

Eine Bonitätsprüfung wegen einer 10 EUR Calling Card zu machen, ist zu teuer. So eine Schufa-Auskunft ist nicht kostenlos und auch der Arbeitsaufwand kostet Geld.

Auch eine Kreditkartenbelastung kostet Geld und ist auch nicht völlig risikolos für den Anbieter.

Aus den oben genannten Gründen ist es auch sehr riskant, eine Calling Card als Postpaid-Produkt anzubieten.

Alles das - Bankeinzug und Postpaid - kann man mit bestehenden Festnetz-Kunden machen, deren komplette Daten man hat, deren Bonität geprüft ist und deren Zahlungsmoral man aus der Festnetz-Vermarktung kennt. Das ist sehr schade für den Normal-Kunden, der sicher eine "ehrliche Haut" ist, aber es geht nicht anders.

Ansonsten ist der reine Calling Card-Markt so etwas von anders als der "normale" Festnetz-Markt.. unglaublich. Und ich spreche nicht einmal vom "Ethno-Markt", der genau so hässlich ist wie sein Name.

GKr
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[1.1] Vesko antwortet auf GKr
02.12.2004 00:43
Nach dem ersten Kauf kann man sich doch freischalten lassen sowie die Karte automatisch aufladen lassen. Ist das nicht kombinierbar mit dem Postpaid-Gedanken? Schließlich habt Ihr spätestens nach der ersten Aufladung die kompletten Daten des Kunden inkl. seiner Bankdaten. Ein Passus in den AGBs könnte regeln, daß widerrufene Bankeinzüge mit soundsoviel EUR vom Kunden zu tragen sind, sowie daß nach 1-2 Mahnungen rechtliche Schrite eingeleitet werden.
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[1.1.1] GKr antwortet auf Vesko
02.12.2004 08:44
Benutzer Vesko schrieb:
Nach dem ersten Kauf kann man sich doch freischalten lassen sowie die Karte automatisch aufladen lassen. Ist das nicht kombinierbar mit dem Postpaid-Gedanken? Schließlich habt Ihr spätestens nach der ersten Aufladung die kompletten Daten des Kunden inkl. seiner Bankdaten. Ein Passus in den AGBs könnte regeln, daß widerrufene Bankeinzüge mit soundsoviel EUR vom Kunden zu tragen sind, sowie daß nach 1-2 Mahnungen rechtliche Schrite eingeleitet werden.

Es ist ein zusätzlicher Aufwand, einen Kunden-Account alternativ auf PrePaid oder PostPaid zu führen. UND dann womöglich auch noch eine generelle Wechselmöglichkeit anzubieten - etwaige Guthaben sauber zu verrechnen etc.
Also entweder PostPaid oder PrePaid.

Und bitte vergiss nicht: Wir haben vielleicht die Bankdaten des Kunden, aber um sein Bankkonto belasten zu dürfen, brauchen wir von ihm eine unterschriebene Bankeinzugermächtigung, Schufa-Klausel unterschrieben und und und..

Ist übrigens bekannt, dass es nicht nur Befürworter von PostPaid gibt wie Dich/Euch, sondern dass es auch sehr viele Kunden gibt, die PrePaid wünschen?

Wir müssten also, wenn, beides anbieten. Das wäre aufwendiger, somit teurer, würde unsere Marge (unnötig) schmälern, zu Tariferhöhungen führen, die Karte uninteressant machen - arghhh.. da darf man gar nicht weiterdenken..

GKr
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[1.1.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
02.12.2004 09:39
Ich kann mich mit den Gedanken an prepaid nicht anfreunden, da es mich nervt, irgendwo Geld zu parken, statt zu zahlen, wenn es fällig ist.
Ich finde es immer noch besser, dass mir mein Anbieter einen kostenlosen "Kredit" gewährt, statt das ich diesem einen gewähre. Durch das Aufladen irgendwelcher "Prepaid"-karten steht mir mein Geld nicht zur Verfügung und ich muss es mühlevoll abtelefonieren, aber auch rechtzeitig wieder neu aufladen, damit ich nicht ohne "Guthaben" da stehe. Was kriege ich dafür? Auf der Bank/Sparbuch gibts jedenfalls Zinsen, in Deutschland werde ich meist mit höheren Tarifminuten bestraft....
Und GKr, mir ist dein Logistik völligst egal. Mich interesiert mein "Logistik" und die sagt mir, dass ich als Kunde eine Rechnung kriege, die dann von meinem Konto abgebucht wird. Dieses ist für mich entscheidend. Wenn mir dat nicht geboten wird, dann telefoniere ich über einen anderen Anbietr...
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[1.1.1.1.1] GKr antwortet auf kfschalke
02.12.2004 09:51
Benutzer kfschalke schrieb:
Ich kann mich mit den Gedanken an prepaid nicht anfreunden, da es mich nervt, irgendwo Geld zu parken, statt zu zahlen, wenn es fällig ist.
Ich finde es immer noch besser, dass mir mein Anbieter einen kostenlosen "Kredit" gewährt, statt das ich diesem einen gewähre. Durch das Aufladen irgendwelcher "Prepaid"-karten steht mir mein Geld nicht zur Verfügung und ich muss es mühlevoll abtelefonieren, aber auch rechtzeitig wieder neu aufladen, damit ich nicht ohne "Guthaben" da stehe. Was kriege ich dafür? Auf der Bank/Sparbuch gibts jedenfalls Zinsen, in Deutschland werde ich meist mit höheren Tarifminuten bestraft....
Und GKr, mir ist dein Logistik völligst egal. Mich interesiert mein "Logistik" und die sagt mir, dass ich als Kunde eine Rechnung kriege, die dann von meinem Konto abgebucht wird. Dieses ist für mich entscheidend. Wenn mir dat nicht geboten wird, dann telefoniere ich über einen anderen Anbietr...

Ich kann Deine Argumente gut nachvollziehen.
Jeder muss das individuell für sich abwägen.
Denn - um nicht immer nur über die Zahlungsweise einer Calling Card zu sprechen: Der Einsatz einer solchen Calling Card macht ja auch längst nicht immer und für jeden Sinn.

Eine Calling Card ist nichts anderes als ein Tarifmodell im Festnetz: Beides ist für eine bestimmte Kundengruppe entwickelt.
Für mich ist die Comnet Calling Card eine logische Portierung unserer Festnetz-Tarifmodelle auf's Handy. Wir akquirieren vor allem mittelständische Firmen, die ins Ausland telefonieren - und die können sehr oft gar nicht vermeiden, solche Auslands-Calls auch über ihre Handys zu führen. Zumeist haben diese Firmen dann auch noch irgendwelche Gruppentarife für Calls ins deutsche Festnetz - können also ideal unser ComnetDirekt der Calling Card nutzen. Und finden sich mit den Tarifen dort jetzt auch noch gut aufgehoben, denn unser Festnetz Preselection-Tarifmodell entspricht dem Tarifmodell der Comnet50 Calling Card.

So ist unsere Überlegung.

Zur Wertigkeit: Der Umsatz über Calling Cards macht mittlerweile 15% des Festnetz-Umsatzes aus. Ist noch steigerungsfähig, aber der Festnetz-Umsatz steigt ja auch. Also wird's vielleicht beim gleichen Verhältnis bleiben. Ich will damit sagen, dass für unsere typischen Firmenkunden nur wichtig ist, dass sie auch über die Calling Card-Calls saubere EVN in elektronischer Form erhalten, die sie den Kostenstellen genau so schnell und leicht zuordnen können wie das über die Festnetz-EVN funktioniert. Ob die Calling Card-Umsätze postpaid oder prepaid abgerechnet werden, interessiert dort tatsächlich nicht. Das ist für diese Kunden, vermute ich, eine Frage des Vertrauens und wenn man sich das als Anbieter mit stabilen Tarifen und sauberer Abrechnung einmal erarbeitet hat, dann ist es für diese Kunden in Ordnung.

Aber wie gesagt: Ich kann Deine Überlegung verstehen.

GKr
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[1.1.1.1.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
02.12.2004 11:57
Ich kann mir gutvorstellen, dass es Firmen gibt, für die die Nutzung von Calling Cards einen Sinn macht. Damit kann man auch das "Telefonverhalten" der Mitarbieter steuern und auch noch sparen.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Menschen mit Quam-Prepaidhandys kannte und deren Streß mal schnell eine "Aufladekarte" zu besorgen... Und die Überweisung mit einer dann auf dem Konto verbundenen Gutschrift dauert nunmal ca. 5 Tage (ist jsa eher Schuld der Banken....) Dies ist nichts für mich.
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[1.1.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf kfschalke
02.12.2004 12:46
Benutzer kfschalke schrieb:
Ich kann mir gutvorstellen, dass es Firmen gibt, für die die Nutzung von Calling Cards einen Sinn macht. Damit kann man auch das "Telefonverhalten" der Mitarbieter steuern und auch noch sparen.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Menschen mit Quam-Prepaidhandys kannte und deren Streß mal schnell eine "Aufladekarte" zu besorgen... Und die Überweisung mit einer dann auf dem Konto verbundenen Gutschrift dauert nunmal ca. 5 Tage (ist jsa eher Schuld der Banken....) Dies ist nichts für mich.

Wie schon gesagt:
Bestehende Kunden können (nicht müssen) jederzeit auf Zahlung per Bankeinzug umgestellt werden.

Aufladung erfolgt durch den Kunden selbst. Entweder kostenlos über das Kundenportal www.CallingCardShop.de/kundenadmin
(Testzugang vorhanden, steht zur freien Verfügung)

Oder über das Menue der Caling Card *0# (kostenpflichtig).

GKr

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[1.1.1.1.1.1.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
02.12.2004 13:12
aber ich verstehe es doch richtig, dat eure calling card nur einen Vorteil bietet, wenn ich einen tarif habe, derr es mir erlaubt, eure nürnbergerrufummer günstig anzurufen.. bei nutzung der 0800er sind die Gebühren jedenfalls deutlich höhe, jedenfalls mehr als die differenz, was ein "günstiges" festnetz telefonat kostet. ...
nee free und easy card mit der nürnberger nummer als "billig" nummer mit 5 ct, plus eure tarife, da ist sogar tchibo teuerer.. würde es doch bedeuten für 8,1 ct ins festnetz zu telefonieren und für 27,4 ct in alle Handynetze, bei der 50 €- Karte...
Mit dem 3 ct tarif wäre es dann sogar nur 25,4 ct in alle Handynetze.. habe ich dieses richtig verstanden?

Dann hätte ich doch mal schnell noch ein paar fragen.
gibts einen trick, dat man die rufnummer von comnet/pin dann vor eigentliche Rufnummern speichert und so gleich die callingcard nutzt? sprich einfach aus dem telefonbuch wählt?

welche Möglichkeit der Guthabenkontrolle gibt es?

ab wann fallen Gebühren für den Anruf an? Ich baue ja eine Rufverbindung zu "Comnet" auf und die wählen dann weiter. Nun konnte der Teilnehmer ja nicht erreichbar sein. Entstehen dafür schon Kosten?
Tschuldige die vielen Fragen, haste bestimmt schon beantwortet, bin nur zu faul die antworten zu suchen.. (Schande über mich)
gruß
kf
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf kfschalke
02.12.2004 13:28
Benutzer kfschalke schrieb:
aber ich verstehe es doch richtig, dat eure calling card nur einen Vorteil bietet, wenn ich einen tarif habe, derr es mir erlaubt, eure nürnbergerrufummer günstig anzurufen.. bei nutzung der 0800er sind die Gebühren jedenfalls deutlich höhe, jedenfalls mehr als die differenz, was ein "günstiges" festnetz telefonat kostet. ...

Ja, das hast Du richtig erkannt.
Wir wollen über den Preis den Traffic aktiv noch stärker weg von der 0800-Nutzung hin zur Direktwahl der 0911-Nutzung verschieben.
Aus diesem Grund haben wir die ComnetClassic-Tarife über die 0800er relativ hoch gehalten und im Ausgleich die ComnetDirekt-Tarife über die 0911er unseren Festnetz-Tarifmodellen angespasst.

Wir haben nun einmal den Vorteil, dass es zwei Comnets gibt:
Die Festnetz-Comnet und die Calling Card-Comnet.
Wir nutzen hier konsequent den Synergie-Effekt aus, der sich uns durch diese beiden Firmen bietet. Das können nicht alle Calling Card-Anbieter, weil sie eben "nur" Calling Cards vermarkten und die eigentlichen Festnetz-Minuten einkaufen müssen. Und genau das können wir durch die zwei Comnets steuern.

nee free und easy card mit der nürnberger nummer als "billig" nummer mit 5 ct, plus eure tarife, da ist sogar tchibo teuerer.. würde es doch bedeuten für 8,1 ct ins festnetz zu telefonieren und für 27,4 ct in alle Handynetze, bei der 50 €- Karte...
Mit dem 3 ct tarif wäre es dann sogar nur 25,4 ct in alle Handynetze.. habe ich dieses richtig verstanden?

Jawohl, das hast Du richtig verstanden.
Genau das ist Sinn und Zweck der Übung.

Dann hätte ich doch mal schnell noch ein paar fragen. gibts einen trick, dat man die rufnummer von comnet/pin dann vor eigentliche Rufnummern speichert und so gleich die callingcard nutzt? sprich einfach aus dem telefonbuch wählt?

Wir prüfen bereits eine solche Lösung, wird wohl im Januar realisiert.
Jetzt kannst Du folgendermaßen vorgehen:
Vorbereitung:
- PIN-Abfrage abstellen
- 0911 377 22 22 abspeichern.
- Kurzwahlen im Kundenportal uploaden (max. 1.000)
Anwendung:
Kurzwahl 0911er Einwahlnummer PAUSE-Taste Kurzwahl SENDEN

welche Möglichkeit der Guthabenkontrolle gibt es?
Du kannst Dir jederzeit im Kundenportal:
www.CallingCardShop.de/kundenadmin
Deine EVN in praktisch Real Time anschauen und kontrollieren.


ab wann fallen Gebühren für den Anruf an? Ich baue ja eine Rufverbindung zu "Comnet" auf und die wählen dann weiter. Nun konnte der Teilnehmer ja nicht erreichbar sein. Entstehen dafür schon Kosten?
Tschuldige die vielen Fragen

Es fallen erst dann Gebühren an, wenn der B-Teilnehmer sich meldet. Also der, den Du anrufst. Ist dort besetzt, entstehen für Dich keine Kosten.

, haste bestimmt schon beantwortet,
bin nur zu faul die antworten zu suchen.. (Schande über mich) gruß
kf

Du gibst mir dadurch Gelegenheit, es zu erklären.
Nicht Du hast Dich zu entschuldigen, sondern ich habe Dir zu danken..

GKr
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
02.12.2004 15:29
Benutzer GKr schrieb:

nee free und easy card mit der nürnberger nummer als "billig"
nummer mit 5 ct, plus eure tarife, da ist sogar tchibo teuerer.. würde es doch bedeuten für 8,1 ct ins festnetz zu telefonieren und für 27,4 ct in alle Handynetze, bei der 50 €-
Karte...
Mit dem 3 ct tarif wäre es dann sogar nur 25,4 ct in alle Handynetze.. habe ich dieses richtig verstanden?

Jawohl, das hast Du richtig verstanden.
Genau das ist Sinn und Zweck der Übung.

Dann hätte ich doch mal schnell noch ein paar fragen. gibts einen trick, dat man die rufnummer von comnet/pin dann vor eigentliche Rufnummern speichert und so gleich die callingcard nutzt? sprich einfach aus dem telefonbuch wählt?

Wir prüfen bereits eine solche Lösung, wird wohl im Januar realisiert.
Jetzt kannst Du folgendermaßen vorgehen:
Vorbereitung:
- PIN-Abfrage abstellen
- 0911 377 22 22 abspeichern.
- Kurzwahlen im Kundenportal uploaden (max. 1.000) Anwendung:
Kurzwahl 0911er Einwahlnummer PAUSE-Taste Kurzwahl SENDEN

wie erkennt ihr ohne eingabe von weiteren Daten, welche karte belastet wird?
kann ich nicht einfach ins handy +49911... p (Pause) +49177... eingeben und wählen, bei den ersten otelokarten vor ca 7 Jahen oder so ging dat.... (seitdem habe ich mich mit dem thema callingcard nicht mehr beschäftigt....)
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf kfschalke
02.12.2004 15:57
Benutzer kfschalke schrieb:
Benutzer GKr schrieb:

nee free und easy card mit der nürnberger nummer als "billig"
nummer mit 5 ct, plus eure tarife, da ist sogar tchibo teuerer.. würde es doch bedeuten für 8,1 ct ins festnetz zu telefonieren und für 27,4 ct in alle Handynetze, bei der 50 €-
Karte...
Mit dem 3 ct tarif wäre es dann sogar nur 25,4 ct in alle Handynetze.. habe ich dieses richtig verstanden?

Jawohl, das hast Du richtig verstanden.
Genau das ist Sinn und Zweck der Übung.

Dann hätte ich doch mal schnell noch ein paar fragen. gibts einen trick, dat man die rufnummer von comnet/pin dann vor eigentliche Rufnummern speichert und so gleich die callingcard nutzt? sprich einfach aus dem telefonbuch wählt?

Wir prüfen bereits eine solche Lösung, wird wohl im Januar realisiert.
Jetzt kannst Du folgendermaßen vorgehen:
Vorbereitung:
- PIN-Abfrage abstellen
- 0911 377 22 22 abspeichern.
- Kurzwahlen im Kundenportal uploaden (max. 1.000) Anwendung:
Kurzwahl 0911er Einwahlnummer PAUSE-Taste Kurzwahl SENDEN

wie erkennt ihr ohne eingabe von weiteren Daten, welche karte belastet wird?
Wer die PIN-Abfrage einer Calling Card abstellt,
muss die Rufnummern-Erkennung seines Telefonanschlusses einstellen - wir nennen das CLI-Erkennung.

kann ich nicht einfach ins handy +49911... p (Pause) +49177... eingeben und wählen, bei den ersten otelokarten vor ca 7 Jahen oder so ging dat.... (seitdem habe ich mich mit dem thema callingcard nicht mehr beschäftigt....)

Daran arbeiten wir gerade. Wie andere berichteten, geht das mit dem Calling Card-Anbieter Quicknet wohl bereits genau wie von Dir beschrieben.

GKr

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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Dragen antwortet auf GKr
02.12.2004 16:01
kann ich nicht einfach ins handy +49911... p (Pause)
+49177...
eingeben und wählen, bei den ersten otelokarten vor ca 7 Jahen oder so ging dat.... (seitdem habe ich mich mit dem thema callingcard nicht mehr beschäftigt....)

Daran arbeiten wir gerade. Wie andere berichteten, geht das mit dem Calling Card-Anbieter Quicknet wohl bereits genau wie von Dir beschrieben.

GKr

Schau mal bei Quicknet, da geht das ohne p (Pause)
Zuerst 0302122 und dann direkt mitder Zielnummer (inkl. Vorwahl) weiter.
Ins Ausland aber ohne "00"
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] kfschalke antwortet auf GKr
02.12.2004 16:23
Das mit der Erkennung finde ich super, macht die Sache relativ einfach. Wenn nun noch die Sache mit der Pause klappt, dann könnte es sogar passieren, dat ich doch nochmal zu einer calling prepaid karte greife...
25,4 ct in andere Netze, da braucht man ja schon den prof xl von eplus (wegen der 3 ct bin ich dort Kunde), so langt dann der s und man spart 20 € Grundgebühr. Dafür kann ich dann 78 Minuten telefonieren..... Zum Vergleich, der T&M 100 kostet 25,00 , dafür kann ich hier 97 Minuten telefonieren. Ab der 104 Minute ist diese Lösung schon wieder günstiger...
Wie sieht es den aus, wenn einer mit 50,00 € startet und dann immer nur 20,00 € im Monat nach lädt bzw. wie frei ist man bei "Überweisung" nach der erstmaligen aktivierung? Kann man da jeden beliebigen Betrag aufladen (denke ist logisch dat ich nun keine Aufladungen unter 10,00 € meine)
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] Dragen antwortet auf kfschalke
02.12.2004 16:40
Benutzer kfschalke schrieb:
Das mit der Erkennung finde ich super, macht die Sache relativ einfach. Wenn nun noch die Sache mit der Pause klappt, dann könnte es sogar passieren, dat ich doch nochmal zu einer calling prepaid karte greife...
Bei Quicknet geht das ohne P(Pause)
Einwahl über Prof S 3 ct und dann in alle Netze 22,5 ct, also in Summe 25,5 ct und schon jetzt nutzbar.

Hast Du ein von Dir definiertes Restguthaben beim telefonieren erreicht, kannst Du das Guthaben über Kreditkarte automatisch auf den von Dir im vorhinein festgelegten Betrag auffüllen lassen (mindestens 10 Euro).
Der Betrag ist unbegrenzt "haltbar" :-)
Die Rechnung kommt als pdf und MwSt ist separat ausgewiesen (wichtig für unere Buchhaltung!)
Mehr Infos hier: http://www.quicknet.de/

Außer das wir Quicknet nutzen, habe ich mit denen nix zu tuen *lol*

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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1] kfschalke antwortet auf Dragen
02.12.2004 16:41
schaffe mir doch nicht wegen einer calling card eine Kreidtkarte an, die ich nur dafür brauche, da fressen ja die Gebühren den Vorteil auf.
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] Dragen antwortet auf kfschalke
02.12.2004 16:44
Benutzer kfschalke schrieb:
schaffe mir doch nicht wegen einer calling card eine Kreidtkarte an, die ich nur dafür brauche, da fressen ja die Gebühren den Vorteil auf.

Geht auch mit Banküberweisung und Cash-Card
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[…1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] Cash-Cards als Zahlunsmittel (WAS: Mindestumsatz / Verfallsdatum)
m_maier antwortet auf Dragen
02.12.2004 17:11
Benutzer Dragen schrieb:
Geht auch mit Banküberweisung und Cash-Card

Das ist tatsaechlich bemerkenswert: Man kann die Prepaid-Aufladekarten aller 4 deutschen Mobilfunknetze zum Aufladen des Quicknet-Guthabens verwenden. Die muessen also einen Deal mit den Netzbetreibern gemacht haben, was mich wundert, weil das Angebot von Quicknet ja dazu da ist, dass die Netzbetreiber weniger verdienen!

Oder sind die Netzbetreiber auf die Provision bei der Cash-Card-Einloesung aus? Vielleicht entwickeln sich die Cash-Cards zum allgemeinen Zahlungsmittel (so wie Reiseschecks) - irgendwann akzeptiert dann McDonals Vodafone CallNows...

Marcus
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[…1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] kai poehlmann antwortet auf m_maier
02.12.2004 23:07
Moin!

Benutzer m_maier schrieb:

Das ist tatsaechlich bemerkenswert: Man kann die Prepaid-Aufladekarten aller 4 deutschen Mobilfunknetze zum Aufladen des Quicknet-Guthabens verwenden. Die muessen also

Wie die das machen, ist mir allerdings auch ein Rätsel.
Vor allem bei D1,E+ und O2. Bei Vodafone kann man ja
die Callnows auf sein Kundenkonto gutschreiben lassen
und somit quasi 1:1 einlösen.

Oder sind die Netzbetreiber auf die Provision bei der Cash-Card-Einloesung aus? Vielleicht entwickeln sich die Cash-Cards zum allgemeinen Zahlungsmittel (so wie

Wozu, wenn die Cashcards immer mehr von elektronischen
Nachladevorgängen ersetzt werden.

Was ich hingegen eine nette Idee fände, wäre das
"Verfuttern" (Verbrauchen) von Prepaidguthaben ausserhalb
des Mobilfunkbereiches.
Reiseschecks)

Kai
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.2] m_maier antwortet auf kfschalke
02.12.2004 17:14
Benutzer kfschalke schrieb:
schaffe mir doch nicht wegen einer calling card eine Kreidtkarte an, die ich nur dafür brauche, da fressen ja die Gebühren den Vorteil auf.

http://www.karstadtquellebank.de/privatkunden/mastercard/index.php

-> Mastercard ohne Jahresgebuehr
(aber mit saftigen 7,11 EUR Mindestgebuehr, falls man sie am Geldautomat einsetzen will)

Marcus
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[…1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.2.1] kfschalke antwortet auf m_maier
03.12.2004 09:01
Benutzer m_maier schrieb:
Benutzer kfschalke schrieb:
schaffe mir doch nicht wegen einer calling card eine Kreidtkarte an, die ich nur dafür brauche, da fressen ja die Gebühren den Vorteil auf.

http://www.karstadtquellebank.de/privatkunden/mastercard/index.
php

-> Mastercard ohne Jahresgebuehr (aber mit saftigen 7,11 EUR Mindestgebuehr, falls man sie am Geldautomat einsetzen will)

Marcus

... und wo ist der nutzen? nur um die calling card aufzuladen? nö, dat brauche ich nicht, kann mit meiner ec-cash alles zahlen, nichtmal beim "autoverleiher" gibts probleme...
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.2] GKr antwortet auf kfschalke
02.12.2004 17:32
Benutzer kfschalke schrieb:
Das mit der Erkennung finde ich super, macht die Sache relativ einfach. Wenn nun noch die Sache mit der Pause klappt, dann könnte es sogar passieren, dat ich doch nochmal zu einer calling prepaid karte greife...
25,4 ct in andere Netze, da braucht man ja schon den prof xl von eplus (wegen der 3 ct bin ich dort Kunde), so langt dann der s und man spart 20 € Grundgebühr. Dafür kann ich dann 78 Minuten telefonieren..... Zum Vergleich, der T&M 100 kostet 25,00 , dafür kann ich hier 97 Minuten telefonieren. Ab der 104 Minute ist diese Lösung schon wieder günstiger... Wie sieht es den aus, wenn einer mit 50,00 € startet und dann immer nur 20,00 € im Monat nach lädt bzw. wie frei ist man bei "Überweisung" nach der erstmaligen aktivierung? Kann man da jeden beliebigen Betrag aufladen (denke ist logisch dat ich nun keine Aufladungen unter 10,00 € meine)

Es gibt 3 Kartenwerte:
10 EUR, 25 EUR, 50 EUR.
Es gilt: Aufladewert bestimmt Tarifmodell.
50er Comnet Calling Card: Taktung 1/1, Verfallzeit 12 Monate
25er Comnet Calling Card: Taktung 60/60, Verfallzeit 6 Monate
10er Comnet Calling Card: Taktung 60/60, Verfallzeit 3 Monate

Das entspricht auch den Aufladewerten. Wenn Du also eine Comnet50 mit 25 EUR auflädst, rutscht Du ins schlechtere Tarifmodell - hast Du zum Testen eine Comnet10 und lädst nach den ersten Testcalls 50 EUR auf, steigst Du ins beste Tarifmodell hoch.

Zu Weihnachten, Ostern, Ferienbeginn, Karnevalsbeginn, Jom Kippur und zum Opferfest der Moslems (sprich: alles Nas' lang) führen wir regelmäßig "spontane" Rabatt-Aktionen durch. Dann bekommst Du für einen Aktionszeitraum von 1 Woche zusätzlich z.B. 10% Guthaben pro Aufladung oder Neukauf. Also 55 EUR beim Kauf oder bei Aufladung einer Comnet50 Karte.

GKr


GKr
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.2.1] kfschalke antwortet auf GKr
03.12.2004 09:33
schade, jetzt bin ich doch etwas unzufrieden mit der Möglichkeit deiner calling card...
Wenn ich dich richtig verstehe, wäre es so, dass ich bei Einstieg mit 50,00 € ein Jahr die Möglichkeit hätte, dieses Guthaben zu vertelefonieren und dies zu 50,00 € Konditionen.
Wenn ich dann nach einen Monat 25,00 € nachlade, falle ich in die 25,00 € Klasse. Wieso zählt ihr den nicht die "Jahresaufladebeträge" zusammen? Da verdient ihr doch viel mehr und der Kunde könnte bequem einen Dauerauftrag bei der Bank einrichten. Der "Wenigtelefonierer" mit 50 € nachladung nach 11,5 Mnaten bleibt ja weiter in der 50,00 € Klasse.. Überlegt mal, mit wem ihr mehr verdient....
Oder habe ich dies jetzt falsch verstanden?
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.2.2.1.1] GKr antwortet auf kfschalke
03.12.2004 09:43
Benutzer kfschalke schrieb:
schade, jetzt bin ich doch etwas unzufrieden mit der Möglichkeit deiner calling card...
Wenn ich dich richtig verstehe, wäre es so, dass ich bei Einstieg mit 50,00 € ein Jahr die Möglichkeit hätte, dieses Guthaben zu vertelefonieren und dies zu 50,00 € Konditionen. Wenn ich dann nach einen Monat 25,00 € nachlade, falle ich in die 25,00 € Klasse. Wieso zählt ihr den nicht die "Jahresaufladebeträge" zusammen? Da verdient ihr doch viel mehr

Auf Grund wessen verdienen wir dann mehr?


und der Kunde könnte bequem einen Dauerauftrag bei der Bank einrichten. Der "Wenigtelefonierer" mit 50 € nachladung nach 11,5 Mnaten bleibt ja weiter in der 50,00 € Klasse.. Überlegt mal, mit wem ihr mehr verdient....
Oder habe ich dies jetzt falsch verstanden?

Die Nachfragen zu diesem Thema verstehe ich schon.
In der Praxis kommt es aber tatsächlich nur in ganz seltenen Fällen zu einer solchen Situation. Wir haben so gut wie keine Wenigtelefonierer als Kunden, denn wir akquirieren halt ausschliesslich im Geschäftskunden-Bereich.
50 EUR im Jahr, das sind unter 4,20 EUR im Monat. Meine persönliche Meinung ist: Wer im Monat einen geringeren Bedarf hat, wozu braucht der dann eine Calling Card? Lass sagen, Du hast eine durchschnittliche Ersparnis von 50%. Du nutzt eine Calling Card für 3,00 EUR im Monat. Hättest also sonst 6,00 EUR bezahlt für's Telefonieren ohne Calling Card. Also sparst Du 3,00 EUR im Monat. Lohnt sich dann der Einsatz einer Calling Card?

Wir haben viele Firmenkunden, deren Aussendienstler ein paar hundert Euro im Monat über die Calling Card vertelefonieren. Oder auch Privatkunden, die bei 50-120 EUR/Monat liegen.

Wir bedienen nicht den Ethno-Markt, in dem solche von Dir genannten Überlegungen, glaube ich, häufiger angestellt werden.

GKr
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[…1.1.1.1.1.1.1.2.2.1.1.1] klaussc antwortet auf GKr
03.12.2004 10:05
Benutzer GKr schrieb:

Wir bedienen nicht den Ethno-Markt, in dem solche von Dir genannten Überlegungen, glaube ich, häufiger angestellt werden.

Was versteht man eigentlich unter "Ethno-Markt", ist das ein anderer Ausdruck für Massenmarkt?

Gruß

Klaus
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[…1.1.1.1.1.1.2.2.1.1.1.1] GKr antwortet auf klaussc
03.12.2004 10:14
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:

Wir bedienen nicht den Ethno-Markt, in dem solche von Dir genannten Überlegungen, glaube ich, häufiger angestellt werden.

Was versteht man eigentlich unter "Ethno-Markt", ist das ein anderer Ausdruck für Massenmarkt?

Gruß

Klaus

Der Ethno-Markt ist ganz sicher ein Massenmarkt.
Ich möchte dazu in einem Forum nicht mehr sagen.
Aber Du kannst das leicht im Internet recherchieren.

GKr
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[…1.1.1.1.1.1.2.2.1.1.1.2] Ethno-Calling-Card
Alexda antwortet auf klaussc
05.12.2004 12:07
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:

Wir bedienen nicht den Ethno-Markt, in dem solche von Dir genannten Überlegungen, glaube ich, häufiger angestellt werden.

Was versteht man eigentlich unter "Ethno-Markt", ist das ein anderer Ausdruck für Massenmarkt?

Ich höre den Begriff zwar auch zum ersten Mal, denke aber es handelt sich um eine Bezeichnung für Calling Cards, die spezielle Tarife in bestimmte Regionen der Welt anbieten. Es gibt z.B. Osteuropa-, Afrika- und Asia-Karten. Die sind dann in die jeweiligen Regionen billiger. Den wirtschaftlichen Sinn kann ich nicht ganz erkennen, vielleicht mehr eine Marketingstrategie.

Die Karten werden dann vermutlich überwiegend von ausländischen Studenten, Gastarbeitern und Asylsuchenden verwendet, weshalb es von der Bonität etwas anders als im Festnetz ist.

Es gibt eben Anbieter, die sich auf diesen nicht kleinen Markt spezialisiert haben, GKr kann da als deren Konkurrent deswegen nicht so ganz frei reden... ;-)
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[…1.1.1.1.1.2.2.1.1.1.2.1] Vesko antwortet auf Alexda
05.12.2004 17:25
Ist OK, danke. Mir ist nur die Grenzlinie zwischen einer seriosen GmbH wie Comnet und einem Unternehmen, welches den 'Ethnomarkt' bedient, nicht ganz klar, aber das ist nun eine Nebensache.
'Ethnomarkt' (und alles mit dem Zusatz 'Ethno' im Kontext einer Vertriebsüberlegung) hört sich zumidest bei mir unheimlich beleidigend und daher auch bescheuert an (und zwar grundsätzlich, und nicht auf persönlicher Basis)
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[…1.1.1.1.2.2.1.1.1.2.1.1] Alexda antwortet auf Vesko
06.12.2004 09:49
Benutzer Vesko schrieb:
Ist OK, danke. Mir ist nur die Grenzlinie zwischen einer seriosen GmbH wie Comnet und einem Unternehmen, welches den 'Ethnomarkt' bedient, nicht ganz klar, aber das ist nun eine Nebensache.

Das hat nichts mit der Seriosität der Unternehmen zu tun. Es gibt einfach Unternehmen, die vermarkten Calling-Cards unter Namen wie "Afrika-Card" oder so. Das ist ja an sich nichts unseriöses.

'Ethnomarkt' (und alles mit dem Zusatz 'Ethno' im Kontext einer Vertriebsüberlegung) hört sich zumidest bei mir unheimlich beleidigend und daher auch bescheuert an (und zwar grundsätzlich, und nicht auf persönlicher Basis)

Das verstehe ich jetzt nicht. Ethno als Vorsilbe ist in meinem Sprachverständnis nicht negativ. Ethnologie ist eine Wissenschaft und dann gibt es noch die Musikrichtung Ethno.

Ethnomarkt klingt zwar abwertend, das liegt aber glaube ich nicht am Wort. Der Begriff wird zu Marketingzwecken wohl auch nicht benutzt.
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[…1.1.1.1.1.1.1.2.2.1.1.2] kfschalke antwortet auf GKr
03.12.2004 10:07
Mir geht es im Prinzip nur um die Frage, ob ich meine 25,00 € weiter an eps überweise (tm100) oder eben an euch. Und deshalb eben meine Aussage, wenn ein wenigtelefonierer 50 € im Jahr vertelefoniert, dann ist deine rechnung ja richtig, als "normal" Telefonierer fallen bei mir ca. 90 Minuten/Monat in Handynetze an. Dies entspricht ja ca. 25,00 € im Monat. Nun ist meine Frage, was gegen eine monatliche Überweisung von 25,00 € spricht und trotzdem weiterhin den 50,00 € - Tarif nutzen zu können, statt alle 2 Monate 50,00 € aufzuladen. Ich bin eben sehr vergesslich und hätte so einen monatlichen Betrag, den ich jetzt woanders zahle. Du weißt ja, dass ich ungerne hohe "Prepaidguthaben" entstehen lasse.
Wenn ich diese Lösung wähle, spare ich mir ein 2. Handy ein, sprich ein Geschenk meines Netzbetreibers. Wenn ich dann aber unbequeme "Zahlungsmöglichkeiten" habe, dann wird es doch wieder unwirtschaftlich für mich....
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[…1.1.1.1.1.1.2.2.1.1.2.1] GKr antwortet auf kfschalke
03.12.2004 10:11
Benutzer kfschalke schrieb:
Mir geht es im Prinzip nur um die Frage, ob ich meine 25,00 € weiter an eps überweise (tm100) oder eben an euch. Und deshalb eben meine Aussage, wenn ein wenigtelefonierer 50 € im Jahr vertelefoniert, dann ist deine rechnung ja richtig, als "normal" Telefonierer fallen bei mir ca. 90 Minuten/Monat in Handynetze an. Dies entspricht ja ca. 25,00 € im Monat. Nun ist meine Frage, was gegen eine monatliche Überweisung von 25,00 € spricht und trotzdem weiterhin den 50,00 € - Tarif nutzen zu können, statt alle 2 Monate 50,00 € aufzuladen. Ich bin eben sehr vergesslich und hätte so einen monatlichen Betrag, den ich jetzt woanders zahle. Du weißt ja, dass ich ungerne hohe "Prepaidguthaben" entstehen lasse. Wenn ich diese Lösung wähle, spare ich mir ein 2. Handy ein, sprich ein Geschenk meines Netzbetreibers. Wenn ich dann aber unbequeme "Zahlungsmöglichkeiten" habe, dann wird es doch wieder unwirtschaftlich für mich....

Wozu die Umstände mit Dauerauftrag etc.?
Vielleicht wird der ja ganz unnötig ausgeführt, wenn Du mal einen Monat wegen Urlaub o.ä. gar nicht telefonierst?

Du kannst Deine Calling Card so einrichten lassen, dass automatisch, wenn das Guthaben unter 5,00 EUR sinkt, um den Kartenwert aufgeladen wird. Ob das nun alle zwei oder alle vier Monate ist, spielt dabei keine Rolle.

GKr
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[…1.1.1.1.1.2.2.1.1.2.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
03.12.2004 10:21
Weil meine Kunden feste Beträge im Monat wünschen. Weil dieses Modell für Prepaidkunden mit negativer Bonität eine wirtschaftlich interessante Möglichkeit darstellt usw.

Weil ich so die Kosten auch begrenzen kann ohne dat ein Mitarbeiter dann unbegrenzt telefonieren kann, wegen der automatischen Aufbuchung.

Weil ich wissen will, wann sich irgendjemand auf meinem Konto "bedient"..
Langt dies als Angabe von Gründen?
Aber vielleicht gehöre ich ja nicht zu eurer Zielgruppe, dann ist es auch okay, was schade wäre, da ich dachte so eine für viele Menschen interessante alternative gefunden zu haben.
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[…1.1.1.1.2.2.1.1.2.1.1.1] GKr antwortet auf kfschalke
03.12.2004 10:34
Benutzer kfschalke schrieb:
Weil meine Kunden feste Beträge im Monat wünschen. Weil dieses Modell für Prepaidkunden mit negativer Bonität eine wirtschaftlich interessante Möglichkeit darstellt usw.

Weil ich so die Kosten auch begrenzen kann ohne dat ein Mitarbeiter dann unbegrenzt telefonieren kann, wegen der automatischen Aufbuchung.

Weil ich wissen will, wann sich irgendjemand auf meinem Konto "bedient"..
Langt dies als Angabe von Gründen?
Aber vielleicht gehöre ich ja nicht zu eurer Zielgruppe, dann ist es auch okay, was schade wäre, da ich dachte so eine für viele Menschen interessante alternative gefunden zu haben.

Ach, dann machen wir für Dich ganz einfach eine "Lex Schalke".
Du machst Deinen 25 EUR Dauerauftrag und bekommst halt manuell das Tarifmodell Comnet50 zugewiesen. Was soll's..

Als Düsseldorfer bin ich natürlich zwangsläufig Eishockey-Fan.
Nur Düsseldorfer Masochisten interessieren sich hier für Fussball.

Ich erwarte dann Deinen Auftrag. Schreib' einen Vermerkt rein "Schalke GKr", dann bekomme ich das auf den Tisch ;-)
Vielen Dank für den Auftrag und Dein Vertrauen.

GKr
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[…1.1.1.2.2.1.1.2.1.1.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
03.12.2004 11:07
Benutzer GKr schrieb:
>> Ach, dann machen wir für Dich ganz einfach eine "Lex Schalke".
Du machst Deinen 25 EUR Dauerauftrag und bekommst halt manuell das Tarifmodell Comnet50 zugewiesen. Was soll's..

Als Düsseldorfer bin ich natürlich zwangsläufig Eishockey-Fan. Nur Düsseldorfer Masochisten interessieren sich hier für Fussball.

Ich erwarte dann Deinen Auftrag. Schreib' einen Vermerkt rein "Schalke GKr", dann bekomme ich das auf den Tisch ;-) Vielen Dank für den Auftrag und Dein Vertrauen.

GKr
Naja, die DEG hat auch schon bessere Zeiten gesehen und fortuna ist doch ganz witzig, dank des Herrn Frege sehr unterhaltsam...

Danke, der Auftrag geht dann in den nächsten Tagen bei dir ein. Ist doch schön, dat es noch flex. TK-Unternhemen gibt.
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[…1.1.1.1.1.1.1.2.2.1.1.3] Vesko antwortet auf GKr
04.12.2004 02:53
Benutzer GKr schrieb:
Wir bedienen nicht den Ethno-Markt, in dem solche von Dir genannten Überlegungen, glaube ich, häufiger angestellt werden.

Meiner Meinung solltet Ihr es aber langsam tun, nachdem Du woanders schreibst, daß Ihr sch...were Zeiten habt. Kostet nichts und bringt einiges (aus Eurer Sicht natürlich).

Mal laut nachgedacht: Wieviel Studenten gibt es, die in ihren Wohnheimen auf einen T-Anschluß verzichten, da sie per LAN an die Uni-Rechner und ans Internet angeschlosen sind? Aus meiner Erfahrung - gar nicht so wenig. Zweitens: wer wohnt hauptsächlich in diesen Studentenheimen? Das kann nicht pauschal beantowrtet werden, aber auf jeden Fall viele, viele ausländische Studierende, die sich jedesmal ärgern, wenn sie ihre Mama in Paris oder Rom für 0,11 EUR/min vom Genion-Anschluß anrufen müssen, statt für 3-4 cent (+0,04 EUR zur Lokaleinwahl, also auf jeden Fall billiger.

Oder die zahlreichen E+ Verträge, die auch von vielen (ausländischen) Studenten eingesetzt werden...

Ich - als armer Ethno-Kunde (es gibt auch andere ähnlich gut mißlungene Wortbildungen, wie Ethnotourismus, oder Ethnoflüge) - habe keinen einzigen deutschen Callback-Dienst gefunden, der anständige Preise anbietet. Folge: US-Callbeck. Jetzt kann ich von Deutschland-Fest nach Deutschland-Fest für ca. 3,5-4,0 Eurocent in sehr guter Sprachqualität telefonieren, habe kein Verfallsdatum und werde trotz gebrochenem Englisch von den Amis besser bedient als von manch deutschem CallingCard-Anbieter (mit Comnet habe ich allerdings keine Erfahrung:)) Dazu noch in meine Heimat zu 30% des (ausländischen) Genion-Preises. Und wenn Du wüßtest, wie viele Landsleute damit bereits auch telefonieren. Die ganzen Gesprächsumsätze hätte z.B. eine Comnet GmbH erwirtschaftet, wären die Minutenpreise etwas niedriger. Aber ich sehe - in der 50 EUR-Klasse wird Comnet zu einigen Destinationen für mich interessanter, da bei ähnlichem Preisniveau die Sekundentaktung gewährt wird...

Fazit: Nachholbedarf ist da, trotz Preisvorteil der US-Callbacks aufgrund des Eurokurses und der fehlenden MWSt.-Belastung.

In der Bundesrepublik wohnen ca. 10 Mio. ausländische Mitbürger und Mitbürgerinnen, ein Großteil davon entspricht nicht mehr dem üblichen 'Ausländermuster' und könnte durchaus interessant als Zielgruppe sein.
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[…1.1.1.1.1.1.2.2.1.1.3.1] GKr antwortet auf Vesko
04.12.2004 09:28
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Wir bedienen nicht den Ethno-Markt, in dem solche von Dir genannten Überlegungen, glaube ich, häufiger angestellt werden.

Meiner Meinung solltet Ihr es aber langsam tun, nachdem Du woanders schreibst, daß Ihr sch...were Zeiten habt. Kostet nichts und bringt einiges (aus Eurer Sicht natürlich).

Mal laut nachgedacht: Wieviel Studenten gibt es, die in ihren Wohnheimen auf einen T-Anschluß verzichten, da sie per LAN an die Uni-Rechner und ans Internet angeschlosen sind? Aus meiner Erfahrung - gar nicht so wenig. Zweitens: wer wohnt hauptsächlich in diesen Studentenheimen? Das kann nicht pauschal beantowrtet werden, aber auf jeden Fall viele, viele ausländische Studierende, die sich jedesmal ärgern, wenn sie ihre Mama in Paris oder Rom für 0,11 EUR/min vom Genion-Anschluß anrufen müssen, statt für 3-4 cent (+0,04 EUR zur Lokaleinwahl, also auf jeden Fall billiger.

Oder die zahlreichen E+ Verträge, die auch von vielen (ausländischen) Studenten eingesetzt werden...

Ich - als armer Ethno-Kunde (es gibt auch andere ähnlich gut mißlungene Wortbildungen, wie Ethnotourismus, oder Ethnoflüge)
- habe keinen einzigen deutschen Callback-Dienst gefunden, der anständige Preise anbietet. Folge: US-Callbeck. Jetzt kann ich von Deutschland-Fest nach Deutschland-Fest für ca. 3,5-4,0 Eurocent in sehr guter Sprachqualität telefonieren, habe kein Verfallsdatum und werde trotz gebrochenem Englisch von den Amis besser bedient als von manch deutschem CallingCard-Anbieter (mit Comnet habe ich allerdings keine Erfahrung:)) Dazu noch in meine Heimat zu 30% des (ausländischen) Genion-Preises. Und wenn Du wüßtest, wie viele Landsleute damit bereits auch telefonieren. Die ganzen Gesprächsumsätze hätte z.B. eine Comnet GmbH erwirtschaftet, wären die Minutenpreise etwas niedriger. Aber ich sehe - in der 50 EUR-Klasse wird Comnet zu einigen Destinationen für mich interessanter, da bei ähnlichem Preisniveau die Sekundentaktung gewährt wird...

Fazit: Nachholbedarf ist da, trotz Preisvorteil der US-Callbacks aufgrund des Eurokurses und der fehlenden MWSt.-Belastung.

In der Bundesrepublik wohnen ca. 10 Mio. ausländische Mitbürger und Mitbürgerinnen, ein Großteil davon entspricht nicht mehr dem üblichen 'Ausländermuster' und könnte durchaus interessant als Zielgruppe sein.

Guten Morgen,
wahrscheinlich habe ich mich falsch ausgedrückt. Oder Du definierst das Wort Ethno-Markt richtig und es wird im TK-Markt einfach nur falsch benutzt.

Dass, was Du beschreibst, ist exakt die Nische, in die wir u.a. gehen wollen.

Wovon ich sprach, ist der sog. Calling Card Ethno-Markt, in dem ees nicht unbedingt sauber zugeht, der sich eher im Milieu abspielt mit den entsprechenden Nebenerscheinungen wie Geldwäsche aus Drogen- und Frauenhandel etc. Von dem lassen wir die Finger weg, ist wohl tunlichst zu empfehlen.

Wir machen es genauso wie in der Festnetz-Vermarktung - denn dort haben wir schon seit vielen Jahren einen sehr hohen Prozentsatz ausländischer Mitbürger als Kunden.

GKr


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[…1.1.1.1.1.2.2.1.1.3.1.1] Vesko antwortet auf GKr
05.12.2004 00:12
Benutzer GKr schrieb:
Wovon ich sprach, ist der sog. Calling Card Ethno-Markt, in dem ees nicht unbedingt sauber zugeht, der sich eher im Milieu abspielt mit den entsprechenden Nebenerscheinungen wie Geldwäsche aus Drogen- und Frauenhandel etc. Von dem lassen wir die Finger weg, ist wohl tunlichst zu empfehlen.

Meinst Du damit Calling Cards mit blumigen Namen wie z.B. 'Afrika Power' oder 'Call East'?
Ich hatte neulich eine neue, noch versiegelte 5 EUR-Karte 'Afrika Power' vor meinem Studentenheim gefunden und wollte sehen, wie die Abrechnung so funktioniert. Ich konnte sage und schreibe 2 normale Gespräche á 4-5 Minuten führen. Danach behauptete das System hartnäckig, ich habe nicht genügend Guthaben für ein weiteres Telefonat, es seien aber noch 3,80 EUR drauf. Es ließ sich von keinem Anschulß mehr irgendein Ziel wählen. Ich hatte Zeit und war leicht verärgert, daher habe ich mal zum Spaß die 0800-Nummer vom Handy mehrmals gewählt und solange die Verbindung erhalten, bis es nur möglich war. Nach dem 10-11 Versuch hieß es dann endgültig über die 0800: 'Diese Rufnummer existiert nicht oder wurde von der Telekom noch nicht vergeben' (sinngemäß).

Meinst Du solche Ethno-Anbieter? Dann haben wir wohl nicht aneinander vorbei geredet, aber ich wußte nicht, daß dieses CallingCard-Geschäft von Personen/Unternehmen betrieben wird, die auch Prostitution, Drogenverkauf oder Geldwäsche betreiben. Das habe ich mir bis jetzt weder gedacht noch beobachtet, mich widerstrebt es nur, solch eine CallingCard vom Zeitungskiosk zu kaufen, wenn ich von vorne weiß, daß ich verarrscht werde. Danke für deh Hinweis!
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[…1.1.1.1.2.2.1.1.3.1.1.1] GKr antwortet auf Vesko
05.12.2004 00:19
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Wovon ich sprach, ist der sog. Calling Card Ethno-Markt, in dem ees nicht unbedingt sauber zugeht, der sich eher im Milieu abspielt mit den entsprechenden Nebenerscheinungen wie Geldwäsche aus Drogen- und Frauenhandel etc. Von dem lassen wir die Finger weg, ist wohl tunlichst zu empfehlen.

Meinst Du damit Calling Cards mit blumigen Namen wie z.B. 'Afrika Power' oder 'Call East'?

Dazu kann ich nichts sagen. Diese Karten kenne ich nicht.


Ich hatte neulich eine neue, noch versiegelte 5 EUR-Karte 'Afrika Power' vor meinem Studentenheim gefunden und wollte sehen, wie die Abrechnung so funktioniert. Ich konnte sage und schreibe 2 normale Gespräche á 4-5 Minuten führen. Danach behauptete das System hartnäckig, ich habe nicht genügend Guthaben für ein weiteres Telefonat, es seien aber noch 3,80 EUR drauf. Es ließ sich von keinem Anschulß mehr irgendein Ziel wählen. Ich hatte Zeit und war leicht verärgert, daher habe ich mal zum Spaß die 0800-Nummer vom Handy mehrmals gewählt und solange die Verbindung erhalten, bis es nur möglich war. Nach dem 10-11 Versuch hieß es dann endgültig über die 0800: 'Diese Rufnummer existiert nicht oder wurde von der Telekom noch nicht vergeben' (sinngemäß).

Du machst das mit der Anwahl der 0800er, um dem Anbieter unnötige Kosten zu verursachen? Wozu?
"Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul."

Meinst Du solche Ethno-Anbieter? Dann haben wir wohl nicht aneinander vorbei geredet, aber ich wußte nicht, daß dieses CallingCard-Geschäft von Personen/Unternehmen betrieben wird, die auch Prostitution, Drogenverkauf oder Geldwäsche betreiben. Das habe ich mir bis jetzt weder gedacht noch beobachtet, mich widerstrebt es nur, solch eine CallingCard vom Zeitungskiosk zu kaufen, wenn ich von vorne weiß, daß ich verarrscht werde. Danke für deh Hinweis!

Das habe ich in keiner Weise gesagt.
Bitte dreh mir nicht die Worte im Mund herum.

GKr
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[…1.1.1.2.2.1.1.3.1.1.1.1] Vesko antwortet auf GKr
05.12.2004 00:48
Ich hatte neulich eine neue, noch versiegelte 5 EUR-Karte 'Afrika Power' vor meinem Studentenheim gefunden und wollte sehen, wie die Abrechnung so funktioniert. Ich konnte sage und schreibe 2 normale Gespräche á 4-5 Minuten führen. Danach behauptete das System hartnäckig, ich habe nicht genügend Guthaben für ein weiteres Telefonat, es seien aber noch 3,80
EUR drauf. Es ließ sich von keinem Anschulß mehr irgendein Ziel wählen. Ich hatte Zeit und war leicht verärgert, daher habe ich mal zum Spaß die 0800-Nummer vom Handy mehrmals gewählt und solange die Verbindung erhalten, bis es nur möglich war.
Nach dem 10-11 Versuch hieß es dann endgültig über die 0800:
'Diese
Rufnummer existiert nicht oder wurde von der Telekom noch nicht
vergeben' (sinngemäß).

Du machst das mit der Anwahl der 0800er, um dem Anbieter unnötige Kosten zu verursachen? Wozu?
'Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.'

Nee, schaut man nicht, ist schon richtig. Ich habe bloß nicht umsonst vor einigen Jahren aufgehört, solche CallingCards zu kaufen.
Und wie wäre es, wenn ich die 'Afrika Power' gekauft und nicht gefunden hätte... Jede Münze hat ja 2 Seiten.


Meinst Du solche Ethno-Anbieter? Dann haben wir wohl nicht aneinander vorbei geredet, aber ich wußte nicht, daß dieses CallingCard-Geschäft von Personen/Unternehmen betrieben wird,
die auch Prostitution, Drogenverkauf oder Geldwäsche betreiben.
Das habe ich mir bis jetzt weder gedacht noch beobachtet, mich widerstrebt es nur, solch eine CallingCard vom Zeitungskiosk zu kaufen, wenn ich von vorne weiß, daß ich verarrscht werde. Danke für deh Hinweis!

Das habe ich in keiner Weise gesagt.
Bitte dreh mir nicht die Worte im Mund herum.

Das will ich auf keinen Fall! Ich wollte nur nachfragen, was Du bzw. die TK-Branche unter 'Ethnomarkt' versteht. Ich verstehe offensichtlich etwas anderes - nämlich die Kundengruppe der ausländischen Mitbürger/-innen, die über Calling Cards preiswerter 'nach Hause' telefonieren können. Meine Frage war eine Verständigungsfrage, nichts mehr...
Denn jetzt bin ich noch verwirrter - den Zusammenhang zwischen CallingCards und z.B. Prostitution kann ich jetzt noch weniger herstellen.
Meintest Du etwa (halb)Kriminelle die über CallingCards ihre Geschäfte abwickeln? Das wäre aber eine sehr enge Definition, wenn auch viel passender zu der negativen Ladung des Wortes 'Ethnomarkt'.
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.2.2] Multi-Kulti-Feiertage
Alexda antwortet auf GKr
05.12.2004 12:12
Benutzer GKr schrieb:
Zu Weihnachten, Ostern, Ferienbeginn, Karnevalsbeginn, Jom Kippur und zum Opferfest der Moslems (sprich: alles Nas' lang) führen wir regelmäßig "spontane" Rabatt-Aktionen durch.

Hey, klasse, ihr seid ja richtig Multi-Kulti! Vor ein paar Jahren hätte ich gedacht, dass das nur zur Umgehung des Rabatt-Gesetzes wäre ;-)

Dann bekommst Du für einen Aktionszeitraum von 1 Woche zusätzlich z.B. 10% Guthaben pro Aufladung oder Neukauf. Also 55 EUR beim Kauf oder bei Aufladung einer Comnet50 Karte.

Also wer nicht gerade 50 Euro im Monat vertelefoniert, braucht eigentlich nur mit Rabatt aufladen, oder?!? :-)
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.2.2.2.1] GKr antwortet auf Alexda
05.12.2004 12:20
Benutzer Alexda schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zu Weihnachten, Ostern, Ferienbeginn, Karnevalsbeginn, Jom Kippur und zum Opferfest der Moslems (sprich: alles Nas' lang)
führen wir regelmäßig "spontane" Rabatt-Aktionen durch.

Hey, klasse, ihr seid ja richtig Multi-Kulti! Vor ein paar Jahren hätte ich gedacht, dass das nur zur Umgehung des Rabatt-Gesetzes wäre ;-)

Aber nein. Das sind reine und spontane Sonderaktionen.
Gib uns einen Anlass und wir starten die nächste Aktion.


Dann bekommst Du für einen Aktionszeitraum von 1 Woche zusätzlich z.B. 10% Guthaben pro Aufladung oder Neukauf. Also 55 EUR beim Kauf oder bei Aufladung einer Comnet50 Karte.

Also wer nicht gerade 50 Euro im Monat vertelefoniert, braucht eigentlich nur mit Rabatt aufladen, oder?!? :-)

Joh.. viele fragen regelmäßig, wann die nächste Aktion kommt.
Warum auch nicht. Weihnachten machen wir ganz sicher keine.. da kaufen die Leute sowieso.. Aber bald ist ja wieder Karneval - im Februar oder so..

GKr
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] 0911-Einwahl kostet erst ab Verbindung zum Ziel
Alexda antwortet auf GKr
05.12.2004 12:20
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer kfschalke schrieb:
ab wann fallen Gebühren für den Anruf an? Ich baue ja eine Rufverbindung zu "Comnet" auf und die wählen dann weiter.
Nun konnte der Teilnehmer ja nicht erreichbar sein. Entstehen dafür
schon Kosten?
Tschuldige die vielen Fragen

Es fallen erst dann Gebühren an, wenn der B-Teilnehmer sich meldet. Also der, den Du anrufst. Ist dort besetzt, entstehen für Dich keine Kosten.


Könnt ihr das, weil ihr auch CbC-Anbieter seid? Bei Transglobe kostet die 069 Einwahl meines Wissens nämlich immer, auch wenn die Zielnummer besetzt ist.

Das heißt ja, dass der Betreiber meines Telefons (Tea-Com/Eplus) kein Geld bekommt, wenn mein Gesprächsziel besetzt ist, oder? Wie ist das bei 0800?

Dann verstehe ich gut, dass das Voice-Menü kostenpflichtig ist... ;-)
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] GKr antwortet auf Alexda
05.12.2004 13:10
Benutzer Alexda schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer kfschalke schrieb:
ab wann fallen Gebühren für den Anruf an? Ich baue ja eine Rufverbindung zu "Comnet" auf und die wählen dann weiter.
Nun konnte der Teilnehmer ja nicht erreichbar sein. Entstehen dafür
schon Kosten?
Tschuldige die vielen Fragen

Es fallen erst dann Gebühren an, wenn der B-Teilnehmer sich meldet. Also der, den Du anrufst. Ist dort besetzt, entstehen
für Dich keine Kosten.


Könnt ihr das, weil ihr auch CbC-Anbieter seid? Bei Transglobe kostet die 069 Einwahl meines Wissens nämlich immer, auch wenn die Zielnummer besetzt ist.

Nein, das gewährleistet unsere neue Software zum Betreiben der Calling Card, hat mit der Herkunft der Telefonminuten nichts zu tun.


Das heißt ja, dass der Betreiber meines Telefons (Tea-Com/Eplus) kein Geld bekommt, wenn mein Gesprächsziel besetzt ist, oder? Wie ist das bei 0800?

Ja, stimmt. Dieser Betreiber bekommt kein Geld.
Das funktioniert allerdings NICHT mit einer 0800-Nummer.
Aber eben mit der Direktwahlnummer 0911 377.

--------------
Hier ein bisschen ausführlicher:

Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem
unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder
a) Einer beliebigen Zielrufnummer
b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein Direktwahlsystem mit nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung.
Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten
durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Die Standard-Tarifanfrage kann auf Wunsch abgestellt werden.

Es können bis zu 1.000 Kurzwahlnummern über das Kundenportal
www.CallingCardShop.de/kundenadmin editiert werden. Auch eine Upload-Möglichkeit wird angeboten.

Die Einzelverbindungsnachweise EVN stehen dem Kunden jederzeit zur Einsicht im o.a. Kundenportal zur Verfügung.

GKr



Dann verstehe ich gut, dass das Voice-Menü kostenpflichtig ist... ;-)

Dafür gibt es ja das kostenlose Kundenportal mit sehr viel mehr Möglichkeiten.


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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1] Vesko antwortet auf GKr
05.12.2004 17:13
Benutzer GKr schrieb:
Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder a) Einer beliebigen Zielrufnummer
b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein Direktwahlsystem mit nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung. Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Ich gratuliere, Ihr habt das wirklich SEHR schnell umgesetzt. Noch ein Argument dafür, bald eine 50-Card zu erwerben. Bliebt die Regelung der ersten 20 Frei-Sek. (oder waren es 10?, habs nicht mehr im Kopf) bestehen?
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] GKr antwortet auf Vesko
05.12.2004 17:29
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder a) Einer beliebigen Zielrufnummer
b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein
Direktwahlsystem mit
nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde
selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung.
Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Ich gratuliere, Ihr habt das wirklich SEHR schnell umgesetzt.
Die Beratung hier durch die Forum-Teilnehmer war schlicht famos.
Und wir wären dumm, wenn wir diese Ratschläge nicht prüfen und, wie geschehen, aufnehmen und umsetzen.

Noch ein Argument dafür, bald eine 50-Card zu erwerben. Bliebt die Regelung der ersten 20 Frei-Sek. (oder waren es 10?, habs nicht mehr im Kopf) bestehen?

Diese Regelung gab es immer nur (und gibt es auch weiterhin immer nur) in der Festnetz-Vermarktung.
Dort gilt:
Die ersten 100 Calls in jedem Monat unter 20 Sek. Länge in viele Länder sind kostenlos. Näheres, siehe Free Call-Liste:
http://www.comnet-online.de/d/popuptxt/Free_Call_Regelung.pdf

GKr
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[…1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] RE: Blitzschnelle Anpassung
klaussc antwortet auf GKr
05.12.2004 18:00
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder a) Einer beliebigen Zielrufnummer
b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein Direktwahlsystem mit
nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde
selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung.
Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Ich gratuliere, Ihr habt das wirklich SEHR schnell umgesetzt.
Die Beratung hier durch die Forum-Teilnehmer war schlicht famos. Und wir wären dumm, wenn wir diese Ratschläge nicht prüfen und, wie geschehen, aufnehmen und umsetzen.

Noch ein Argument dafür, bald eine 50-Card zu erwerben. Bliebt die Regelung der ersten 20 Frei-Sek. (oder waren es 10?, habs nicht mehr im Kopf) bestehen?

Die Ereignisse überschlagen sich, wenn man einmal einige Stunden nicht alles mitliest ist man raus.

Die Comnet-Einwahl ist ja jetzt super, jedenfalls theoretisch. Habe gerade mal nachgesehen mein LCR schluckt elf Stellen, was ja heißt, dass selbst mit der Arcor-ISDN Flat problemlos cbc möglich wäre, wenn sie denn käme die Arcor-Flat(Arcor hat ja noch nichts zur Unterschrift geschickt, wie dies eigentlich bei der Onlinebeantragung angedacht war).

Hast du denn auch schon am Mindestumsatz "geschraubt", oder bleibt da alles beim Alten?

Gruß

Klaus
Menü
[…1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf klaussc
05.12.2004 18:48
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder a) Einer beliebigen Zielrufnummer
b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein Direktwahlsystem mit
nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde
selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung.
Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Ich gratuliere, Ihr habt das wirklich SEHR schnell umgesetzt.
Die Beratung hier durch die Forum-Teilnehmer war schlicht famos.
Und wir wären dumm, wenn wir diese Ratschläge nicht prüfen und,
wie geschehen, aufnehmen und umsetzen.

Noch ein Argument dafür, bald eine 50-Card zu erwerben. Bliebt die Regelung der ersten 20 Frei-Sek. (oder waren es 10?, habs nicht mehr im Kopf) bestehen?

Die Ereignisse überschlagen sich, wenn man einmal einige Stunden nicht alles mitliest ist man raus.

Die Comnet-Einwahl ist ja jetzt super, jedenfalls theoretisch. Habe gerade mal nachgesehen mein LCR schluckt elf Stellen, was ja heißt, dass selbst mit der Arcor-ISDN Flat problemlos cbc möglich wäre, wenn sie denn käme die Arcor-Flat(Arcor hat ja noch nichts zur Unterschrift geschickt, wie dies eigentlich bei der Onlinebeantragung angedacht war).

Hast du denn auch schon am Mindestumsatz "geschraubt", oder bleibt da alles beim Alten?

Gruß

Klaus

Mindestumsatz? Gibt es das? Bei uns nicht..
Wir verdienen an unseren Telefontarifen, das muss reichen.

GKr
Menü
[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf GKr
05.12.2004 18:53
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder a) Einer beliebigen Zielrufnummer
b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein Direktwahlsystem mit
nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde
selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung.
Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Ich gratuliere, Ihr habt das wirklich SEHR schnell umgesetzt.
Die Beratung hier durch die Forum-Teilnehmer war schlicht famos.
Und wir wären dumm, wenn wir diese Ratschläge nicht prüfen und,
wie geschehen, aufnehmen und umsetzen.

Noch ein Argument dafür, bald eine 50-Card zu erwerben. Bliebt die Regelung der ersten 20 Frei-Sek. (oder waren es 10?, habs nicht mehr im Kopf) bestehen?

Die Ereignisse überschlagen sich, wenn man einmal einige Stunden nicht alles mitliest ist man raus.

Die Comnet-Einwahl ist ja jetzt super, jedenfalls theoretisch.
Habe gerade mal nachgesehen mein LCR schluckt elf Stellen, was ja heißt, dass selbst mit der Arcor-ISDN Flat problemlos cbc möglich wäre, wenn sie denn käme die Arcor-Flat(Arcor hat ja noch nichts zur Unterschrift geschickt, wie dies eigentlich bei
der Onlinebeantragung angedacht war).

Hast du denn auch schon am Mindestumsatz "geschraubt", oder bleibt da alles beim Alten?

Gruß

Klaus

Mindestumsatz? Gibt es das? Bei uns nicht..

Na, die "Mindesthaltbarkeit" von 12 Monaten, für 50EUR, hatten wir doch alles schon ausführlich diskutiert...

Wir verdienen an unseren Telefontarifen, das muss reichen.

Und an den "fest kalkulierten" verfallenen Guthaben der Prepaid-Karten, wie dies auf dem gesammten Markt üblich ist....

Gruß

Klaus
Menü
[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf klaussc
05.12.2004 18:59
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder a) Einer beliebigen Zielrufnummer b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein Direktwahlsystem mit
nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde
selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung.
Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Ich gratuliere, Ihr habt das wirklich SEHR schnell umgesetzt.
Die Beratung hier durch die Forum-Teilnehmer war schlicht famos.
Und wir wären dumm, wenn wir diese Ratschläge nicht prüfen und,
wie geschehen, aufnehmen und umsetzen.

Noch ein Argument dafür, bald eine 50-Card zu erwerben. Bliebt die Regelung der ersten 20 Frei-Sek. (oder waren es 10?, habs nicht mehr im Kopf) bestehen?

Die Ereignisse überschlagen sich, wenn man einmal einige Stunden nicht alles mitliest ist man raus.

Die Comnet-Einwahl ist ja jetzt super, jedenfalls theoretisch.
Habe gerade mal nachgesehen mein LCR schluckt elf Stellen, was ja heißt, dass selbst mit der Arcor-ISDN Flat problemlos cbc möglich wäre, wenn sie denn käme die Arcor-Flat(Arcor hat ja noch nichts zur Unterschrift geschickt, wie dies eigentlich bei
der Onlinebeantragung angedacht war).

Hast du denn auch schon am Mindestumsatz "geschraubt", oder bleibt da alles beim Alten?

Gruß

Klaus

Mindestumsatz? Gibt es das? Bei uns nicht..

Na, die "Mindesthaltbarkeit" von 12 Monaten, für 50EUR, hatten wir doch alles schon ausführlich diskutiert...

Wir verdienen an unseren Telefontarifen, das muss reichen.

Und an den "fest kalkulierten" verfallenen Guthaben der Prepaid-Karten, wie dies auf dem gesammten Markt üblich ist....

Gruß

Klaus

Ach so. Ja. Mein Verständnis der deutschen Sprache ist etwas anders. Aber wenn Du die Verfallzeit als Mindestumsatz definierst - gut. Dann hast Du recht.

Andererseits: Lohnt sich der ganze Aufwand, wenn Du weniger als 4,16 EUR Traffic im Monat hast? Für Dich? Für uns? Das mag ich bezweifeln.

GKr

Menü
[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf GKr
05.12.2004 19:23
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder a) Einer beliebigen Zielrufnummer b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein Direktwahlsystem mit
nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde
selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung.
Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Ich gratuliere, Ihr habt das wirklich SEHR schnell umgesetzt.
Die Beratung hier durch die Forum-Teilnehmer war schlicht famos.
Und wir wären dumm, wenn wir diese Ratschläge nicht prüfen und,
wie geschehen, aufnehmen und umsetzen.

Noch ein Argument dafür, bald eine 50-Card zu erwerben. Bliebt die Regelung der ersten 20 Frei-Sek. (oder waren es 10?, habs nicht mehr im Kopf) bestehen?

Die Ereignisse überschlagen sich, wenn man einmal einige Stunden nicht alles mitliest ist man raus.

Die Comnet-Einwahl ist ja jetzt super, jedenfalls theoretisch.
Habe gerade mal nachgesehen mein LCR schluckt elf Stellen, was ja heißt, dass selbst mit der Arcor-ISDN Flat problemlos cbc möglich wäre, wenn sie denn käme die Arcor-Flat(Arcor hat ja noch nichts zur Unterschrift geschickt, wie dies eigentlich bei
der Onlinebeantragung angedacht war).

Hast du denn auch schon am Mindestumsatz "geschraubt", oder bleibt da alles beim Alten?

Gruß

Klaus

Mindestumsatz? Gibt es das? Bei uns nicht..

Na, die "Mindesthaltbarkeit" von 12 Monaten, für 50EUR, hatten wir doch alles schon ausführlich diskutiert...

Wir verdienen an unseren Telefontarifen, das muss reichen.

Und an den "fest kalkulierten" verfallenen Guthaben der Prepaid-Karten, wie dies auf dem gesammten Markt üblich ist....

Gruß

Klaus

Ach so. Ja. Mein Verständnis der deutschen Sprache ist etwas anders. Aber wenn Du die Verfallzeit als Mindestumsatz definierst - gut. Dann hast Du recht.

Das ist wohl eher ein Problem der Mathematik, in Formeln gefasst sind die "Begriffe" direkt voneinander abhängig...


Andererseits: Lohnt sich der ganze Aufwand, wenn Du weniger als 4,16 EUR Traffic im Monat hast? Für Dich?

Muss sich alles lohnen? Der Weg ist das Ziel.

Für uns? Das mag ich bezweifeln.

Bezogen auf EUR 4,16/Umsatz/Monat für Comnet? Ich hoffe nicht ;-)

Für ? Neue Kunden X 4,16EUR / Monat - vielleicht.

Und das Fragezeichen aufzulösen ist ja deine Aufgabe, hast du auch sicherlich schon gemacht...

Gruß

Klaus
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[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.2] Mindestumsatz jahresbezogen
Alexda antwortet auf klaussc
06.12.2004 10:41
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Mindestumsatz? Gibt es das? Bei uns nicht..

Na, die "Mindesthaltbarkeit" von 12 Monaten, für 50EUR, hatten wir doch alles schon ausführlich diskutiert...

Das ist ein Mindestumsatz, wie ich ihn mir wünsche, nämlich jahresbezogen. Wenn man also mal zwei Monate Urlaub macht (also richtig Urlaub ohne Telefon ;-) zahlt man nicht umsonst.

Aber wie ist das eigentlich mit Tarifänderungen? Fair wäre, wenn die erst ab neuer Aufladung gelten würden.
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[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.2.1] GKr antwortet auf Alexda
06.12.2004 12:58
Benutzer Alexda schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Mindestumsatz? Gibt es das? Bei uns nicht..

Na, die "Mindesthaltbarkeit" von 12 Monaten, für 50EUR, hatten wir doch alles schon ausführlich diskutiert...

Das ist ein Mindestumsatz, wie ich ihn mir wünsche, nämlich jahresbezogen. Wenn man also mal zwei Monate Urlaub macht (also richtig Urlaub ohne Telefon ;-) zahlt man nicht umsonst.

Aber wie ist das eigentlich mit Tarifänderungen? Fair wäre, wenn die erst ab neuer Aufladung gelten würden.

Bisher haben wir die Tarife genau so gehandhabt wie im Festnetz:
Einige Tage vorher angekündigt und natürlich gab es auch die Tarifansage bei Nutzung der Calling Card.

Ich habe gerade einmal recherchiert:
Wir haben seit Bestehen der Calling Card GmbH 4x die Tarife verändert - jedesmal gesenkt.

Du empfändest es also als fairer, wenn Tarifänderungen erst ab der nächsten Aufladung gelten?
Willst Du Dir das noch einmal überlegen?

(Hinter mich schau: "Jungs, Ihr könnt' wieder aufstehen, müsst nicht länger vor Dankbarkeit knien vor dem Kerl.. er hat sich's überlegt. Blast die Kerzen wieder aus..".)

GKr


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[…1.1.2.1.1.1.1.1.1.2.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
06.12.2004 13:14
Benutzer GKr schrieb:
Bisher haben wir die Tarife genau so gehandhabt wie im Festnetz: Einige Tage vorher angekündigt und natürlich gab es auch die Tarifansage bei Nutzung der Calling Card.

Ich habe gerade einmal recherchiert:
Wir haben seit Bestehen der Calling Card GmbH 4x die Tarife verändert - jedesmal gesenkt.

Du empfändest es also als fairer, wenn Tarifänderungen erst ab der nächsten Aufladung gelten?
Willst Du Dir das noch einmal überlegen?

GKr

In knapp 10 Jahren nur 4 Tarifänderungen, dies läßt darauf schließen, dass ihr eure Verträge sehr gut ausgehandelt habt und dieses auch an den Kunden weitergebt.
Aber mal ganz ehrlich, wo ist bei einer callingcard auch das Problem. Da wird mal was gekauft und wenn es von den tarifen zu teuer wird, nicht mehr nachgeladen. Es ist doch eigentlich ein "faieres" Geschäft. Zumal man gegenüber der "Prepaidcard" vom Handy nochnicht mal den nachteil irgendwelcher SIMLocks hat.
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[…1.2.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] Gar kein Mindestumsatz
GKr antwortet auf kfschalke
06.12.2004 14:44
Benutzer kfschalke schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Bisher haben wir die Tarife genau so gehandhabt wie im Festnetz:
Einige Tage vorher angekündigt und natürlich gab es auch die
Tarifansage bei Nutzung der Calling Card.

Ich habe gerade einmal recherchiert:
Wir haben seit Bestehen der Calling Card GmbH 4x die Tarife verändert - jedesmal gesenkt.

Du empfändest es also als fairer, wenn Tarifänderungen erst ab
der nächsten Aufladung gelten?
Willst Du Dir das noch einmal überlegen?

GKr

In knapp 10 Jahren nur 4 Tarifänderungen, dies läßt darauf schließen, dass ihr eure Verträge sehr gut ausgehandelt habt und dieses auch an den Kunden weitergebt.

Meine Aussage bezog sich ausschliesslich auf die Comnet Calling Card GmbH - das hist hier Thema. Diese gibt es seit rund 2 Jahren und hat nichts zu tun mit der Festnetz-Firma, bei der wir zwar auch selten, aber in jedem Fall öfter als viermal die Tarife geändert haben in der Vergangenheit.

GKr
Aber mal ganz ehrlich, wo ist bei einer callingcard auch das Problem. Da wird mal was gekauft und wenn es von den tarifen zu teuer wird, nicht mehr nachgeladen. Es ist doch eigentlich ein "faieres" Geschäft. Zumal man gegenüber der "Prepaidcard" vom Handy nochnicht mal den nachteil irgendwelcher SIMLocks hat.
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[…2.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
06.12.2004 14:50
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer kfschalke schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Bisher haben wir die Tarife genau so gehandhabt wie im Festnetz:
Einige Tage vorher angekündigt und natürlich gab es auch die
Tarifansage bei Nutzung der Calling Card.

Ich habe gerade einmal recherchiert:
Wir haben seit Bestehen der Calling Card GmbH 4x die Tarife verändert - jedesmal gesenkt.

Du empfändest es also als fairer, wenn Tarifänderungen erst ab
der nächsten Aufladung gelten?
Willst Du Dir das noch einmal überlegen?

GKr

In knapp 10 Jahren nur 4 Tarifänderungen, dies läßt darauf schließen, dass ihr eure Verträge sehr gut ausgehandelt habt
und dieses auch an den Kunden weitergebt.

Meine Aussage bezog sich ausschliesslich auf die Comnet Calling Card GmbH - das hist hier Thema. Diese gibt es seit rund 2 Jahren und hat nichts zu tun mit der Festnetz-Firma, bei der wir zwar auch selten, aber in jedem Fall öfter als viermal die Tarife geändert haben in der Vergangenheit.

GKr
Aber mal ganz ehrlich, wo ist bei einer callingcard auch das Problem. Da wird mal was gekauft und wenn es von den tarifen zu teuer wird, nicht mehr nachgeladen. Es ist doch eigentlich ein "faieres" Geschäft. Zumal man gegenüber der "Prepaidcard" vom Handy nochnicht mal den nachteil irgendwelcher SIMLocks hat.
....muss ich nun meine Aussage zurücknehmen...
die war doch positiv gemeint....
ich habe jedenfalls die comnet karte in mein argumentationsprogramm für meinen lieblingstarif mit aufgenommen.......
Menü
[…1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf kfschalke
06.12.2004 14:57
Benutzer kfschalke schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer kfschalke schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Bisher haben wir die Tarife genau so gehandhabt wie im Festnetz:
Einige Tage vorher angekündigt und natürlich gab es auch die Tarifansage bei Nutzung der Calling Card.

Ich habe gerade einmal recherchiert:
Wir haben seit Bestehen der Calling Card GmbH 4x die Tarife verändert - jedesmal gesenkt.

Du empfändest es also als fairer, wenn Tarifänderungen erst ab
der nächsten Aufladung gelten?
Willst Du Dir das noch einmal überlegen?

GKr

In knapp 10 Jahren nur 4 Tarifänderungen, dies läßt darauf schließen, dass ihr eure Verträge sehr gut ausgehandelt habt und dieses auch an den Kunden weitergebt.

Meine Aussage bezog sich ausschliesslich auf die Comnet Calling Card GmbH - das hist hier Thema. Diese gibt es seit rund 2 Jahren und hat nichts zu tun mit der Festnetz-Firma, bei der wir zwar auch selten, aber in jedem Fall öfter als viermal die Tarife geändert haben in der Vergangenheit.

GKr
Aber mal ganz ehrlich, wo ist bei einer callingcard auch das Problem. Da wird mal was gekauft und wenn es von den tarifen zu teuer wird, nicht mehr nachgeladen. Es ist doch eigentlich ein "faieres" Geschäft. Zumal man gegenüber der "Prepaidcard" vom Handy nochnicht mal den nachteil irgendwelcher SIMLocks hat.
....muss ich nun meine Aussage zurücknehmen... die war doch positiv gemeint....
ich habe jedenfalls die comnet karte in mein argumentationsprogramm für meinen lieblingstarif mit aufgenommen.......

So soll es sein.
Du bist ein kluger Mann bzw. hast ein intelligentes Programm.
Kann ich jetzt wieder meditieren?
Die Nudeln mit Lachs liegen etwas
schwer im Magen heute.

GKr
www.alleswirdgut.tk
Menü
[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
06.12.2004 15:22
Benutzer GKr schrieb:
So soll es sein. Du bist ein kluger Mann bzw. hast ein intelligentes Programm.
Kann ich jetzt wieder meditieren?
Die Nudeln mit Lachs liegen etwas
schwer im Magen heute.

GKr
www.alleswirdgut.tk

Danke, klar kannst du weiter meditieren, würde aber dann doch auf Scampis umsteigen, die liegen nicht so schwer im Magen. *g*
Menü
[…1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.2] Dragen antwortet auf GKr
05.12.2004 18:41
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer Vesko schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zum 1.Januar 2005 bieten wir für ComnetDirekt Einwahlsystem unsere Comnet Calling Card folgende neue Technik an:

Der Kunde wählt die 0911 377 - gefolgt von entweder a) Einer beliebigen Zielrufnummer
b) Einer zuvor eingerichteten Kurzwahl


Beispiel:
0911 377 02102 448815
alternativ
0911 377 07 (Kurzwahl 07)

Der Kunde verfügt auf diese Weise über ein Direktwahlsystem mit
nur einer Eingabe.
Gleichzeitig bietet die kurze Einwahlnummer 0911 377 eine ideale Einsatzmöglichkeit
für LCR (Least Cost Router) Geräte.

Die Verbindung zur ComnetDirekt Einwahlnummer zahlt der Kunde
selbst.
Die Berechnung beginnt mit dem Zustandekommen der Verbindung.
Ist der Anschluss des Angerufenen besetzt, entstehen dem Anrufer keine Kosten durch seinen Mobilfunk-Anbieter, über den er die ComnetDirekt-Wahl durchgeführt hat.

Ich gratuliere, Ihr habt das wirklich SEHR schnell umgesetzt.
Die Beratung hier durch die Forum-Teilnehmer war schlicht famos. Und wir wären dumm, wenn wir diese Ratschläge nicht prüfen und, wie geschehen, aufnehmen und umsetzen.

Noch ein Argument dafür, bald eine 50-Card zu erwerben. Bliebt die Regelung der ersten 20 Frei-Sek. (oder waren es 10?, habs nicht mehr im Kopf) bestehen?

Diese Regelung gab es immer nur (und gibt es auch weiterhin immer nur) in der Festnetz-Vermarktung.
Dort gilt:
Die ersten 100 Calls in jedem Monat unter 20 Sek. Länge in viele Länder sind kostenlos. Näheres, siehe Free Call-Liste: http://www.comnet-online.de/d/popuptxt/Free_Call_Regelung.pdf

GKr

Hallo,

das hört sich ja richtig gut an.
Ihr werdert langsam aber sicher eine wirkliche Alternative zu Quicknet.
Menü
[1.1.2] AnnaB antwortet auf Vesko
02.12.2004 14:05
Benutzer Vesko schrieb:
Nach dem ersten Kauf kann man sich doch freischalten lassen sowie die Karte automatisch aufladen lassen. Ist das nicht kombinierbar mit dem Postpaid-Gedanken? Schließlich habt Ihr spätestens nach der ersten Aufladung die kompletten Daten des Kunden inkl. seiner Bankdaten. Ein Passus in den AGBs könnte regeln, daß widerrufene Bankeinzüge mit soundsoviel EUR vom Kunden zu tragen sind, sowie daß nach 1-2 Mahnungen rechtliche Schrite eingeleitet werden.

Ja, aber wie GKr schon sagte, das Problem ist, dass Du nicht weisst, wem das Konto gehört; die Bank darf Dir dazu keine Auskunft geben. Im allgemeinen wird die Bank auch keine Auskunft geben, selbst wenn Du vorher unterschrieben hast, dass die Bank Auskunft über Deine Daten erteilen soll, ohne den Kontoinhaber(Dich) vorher nochmals um Genehmigung gefragt zu haben.

Bei eingehenden Lastschriften ist die Bank zwar berechtigt, den Namen des Lastschriftempfängers mit dem der Kontoverfügunsberechtigten abzugleichen, aber sie ist keinesfalls verpflichtet, bei Abweischungen die Lastschrift (automatisch) zurückzugeben. Konkret: Ob Du nun als Otto Müller oder Franz Hempel von Deinem Konto(Nr.111 z.B) Lastschriften ziehen lässt, ist für die Bank völlig egal...

Auch kann sich bei einem Bankkonto jederzeit die Verfügungsberechtigung und/oder der Kontoinhaber ändern - das ist zwar vielleicht nicht die Regel, doch denkbar.

Insofern bist Du nach einem "erfolgreichen" Lastschrifteinzug auch nie schlauer als vorher...

Ciao
AnnaB
Menü
[1.2] klaussc antwortet auf GKr
02.12.2004 09:12
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:


Beim Bankeinzug gab es nach dem 1. Quartal 45% Stornos, eine für uns völlig überraschende Situation, denn beim Call-by-Call und Preselction liegt die Storno-Rate bei 2,5%. Wir hatten den Eindruck, dass dort Leute überhaupt nicht realisieren, was sie machen. Es ist wirklich wahr: Es wurden Bankkonten von Nachbarn, Freunden, Verwandten angegeben. Die widersprachen natürlich der Abbuchung. Die Recherche war einfach - viele dieser Leute hatten nicht bedacht, dass wir mitbekommen, von welchem Anschluss aus die Karte und zu welchen Anschlüssen die Calls führten. Wir haben damals 6 oder 8 Anzeigen erstatten müssen. Die Zahlung per Bankeinzug mussten wir einstellen.

Eine Bonitätsprüfung wegen einer 10 EUR Calling Card zu machen, ist zu teuer. So eine Schufa-Auskunft ist nicht kostenlos und auch der Arbeitsaufwand kostet Geld.

Auch eine Kreditkartenbelastung kostet Geld und ist auch nicht völlig risikolos für den Anbieter.

Aus den oben genannten Gründen ist es auch sehr riskant, eine Calling Card als Postpaid-Produkt anzubieten.

Alles das - Bankeinzug und Postpaid - kann man mit bestehenden Festnetz-Kunden machen, deren komplette Daten man hat, deren Bonität geprüft ist und deren Zahlungsmoral man aus der Festnetz-Vermarktung kennt. Das ist sehr schade für den Normal-Kunden, der sicher eine "ehrliche Haut" ist, aber es geht nicht anders.

Ansonsten ist der reine Calling Card-Markt so etwas von anders als der "normale" Festnetz-Markt.. unglaublich. Und ich spreche nicht einmal vom "Ethno-Markt", der genau so hässlich ist wie sein Name.

OK, dann sehe ich das jetzt mal ein.

Aber warum dies hier (Comnet 50EUR-Karte:

"Taktung 1/1, Gültigkeit 12 Monate, danach verfällt das Guthaben ersatzlos"

Fair, finde ich das nicht.

Gruß

Klaus
Menü
[1.2.1] GKr antwortet auf klaussc
02.12.2004 09:25
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:


Beim Bankeinzug gab es nach dem 1. Quartal 45% Stornos, eine für uns völlig überraschende Situation, denn beim Call-by-Call
und Preselction liegt die Storno-Rate bei 2,5%. Wir hatten den Eindruck, dass dort Leute überhaupt nicht realisieren, was sie machen. Es ist wirklich wahr: Es wurden Bankkonten von Nachbarn, Freunden, Verwandten angegeben.
Die widersprachen natürlich der Abbuchung. Die Recherche war einfach - viele dieser Leute hatten nicht bedacht, dass wir mitbekommen, von welchem Anschluss aus die Karte und zu welchen Anschlüssen die Calls führten. Wir haben damals 6 oder 8 Anzeigen erstatten müssen. Die Zahlung per Bankeinzug mussten
wir einstellen.

Eine Bonitätsprüfung wegen einer 10 EUR Calling Card zu machen,
ist zu teuer. So eine Schufa-Auskunft ist nicht kostenlos und
auch der Arbeitsaufwand kostet Geld.

Auch eine Kreditkartenbelastung kostet Geld und ist auch nicht
völlig risikolos für den Anbieter.

Aus den oben genannten Gründen ist es auch sehr riskant, eine Calling Card als Postpaid-Produkt anzubieten.

Alles das - Bankeinzug und Postpaid - kann man mit bestehenden Festnetz-Kunden machen, deren komplette Daten man hat, deren Bonität geprüft ist und deren Zahlungsmoral man aus der Festnetz-Vermarktung kennt. Das ist sehr schade für den Normal-Kunden, der sicher eine "ehrliche Haut" ist, aber es geht nicht anders.

Ansonsten ist der reine Calling Card-Markt so etwas von anders als der "normale" Festnetz-Markt.. unglaublich. Und ich spreche nicht einmal vom "Ethno-Markt", der genau so hässlich ist wie sein Name.

OK, dann sehe ich das jetzt mal ein.

Aber warum dies hier (Comnet 50EUR-Karte:

"Taktung 1/1, Gültigkeit 12 Monate, danach verfällt das Guthaben ersatzlos"

Fair, finde ich das nicht.

Gruß

Klaus

Aus der Theorie:
Ich kann Deine Empfindung nachvollziehen, aber der Prozent-Faktor der verfallenen Guthaben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Tarifkalkulation - nicht nur bei uns, bei allen Prepaid-Kartenanbietern.

Aus der Praxis:
Wir haben eine Art Standard-Funktion:
a) Bei Aufladung verlängert sich die Verfallfrist automatisch um den Faktor des Auflade-Tarifmodelle, bei 50 EUR Aufladung also um 12 Monate.
b) Wenn ein Kunde sich vor Ablauf der Verfallfrist an uns wendet und uns darauf anspricht, verlängern wir die Verfallzeit ohne Diskussion - Kulanz.

Fazit (ganz ehrlich):
Solange es Usus ist und rechtlich abgesichert, machen wir das so. Wir hätten sonst einen eindeutigen Kalkulationsnachteil gegenüber den ganzen Anbietern, die es beibehalten.

Zum Ausgleich:
Der Kauf von PrePaid-Guthaben ist umsatzsteuerfrei, sehr wohl müssen aber die vertelefonierten Einheiten umsatzsteuermäßig behandelt werden.
Wir zahlen jeden Monat einen sehr hohen Betrag Umsatzsteuer auf sämtliche geführten Calls unserer Kunden. Diese Umsatzsteuer übernehmen wir und legen sie nicht auf die Tarife um.
Dieses Benefit für den Kunden lässt sich dem Kunden schwer vermitteln, schon gar nicht als Verkaufsargument. Es ist aber eines. Und unsere Handlungsweise wird vom Wettbewerb mit grossem Erstaunen registriert. Wir sprechen hier immerhin über einen Anteil von 16% an jedem Guthaben, das verbraucht wird (und das sind natürlich die Mehrzahl der Guthaben, der Anteil der verfallenden Guthaben ist wesentlich geringer).

GKr
Menü
[1.2.1.1] m_maier antwortet auf GKr
02.12.2004 10:06
Benutzer GKr schrieb:
der Prozent-Faktor der verfallenen Guthaben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Tarifkalkulation - nicht nur bei uns, bei allen Prepaid-Kartenanbietern.

Bei den meisten Anbietern sind auch kleinere Guthaben (z.B. 10 EUR) 1 Jahr gueltig (Transglobe). Bei Quicknet sogar 3 Jahre (wenn's die Firma in 3 Jahren noch gibt :-) )

Aber dass 50 EUR nur 1 Jahr gueltig sind, halte ich fuer etwas wenig. So schoen der Verfall von Prepaid-Guthaben fuer den Anbieter sein mag, so unerfreulich ist es fuer den potenziellen Kunden. Zum Zeitpunkt des Kaufs weiss er ja noch nicht, dass die Gueltigkeit im Rahmen von Kulanz auf Nachfrage verlaengert wird.

Bei 50 EUR waeren IMHO 3 Jahre Gueltigkeit angemessen. Aber der Markt regelt's - offenbar ist die Mehrheit der Kunden mit 1 Jahr Gueltigkeit zufrieden, sonst wuerde Comnet nicht zoegern, die Gueltigkeit zu verlaengern ;-)

Marcus
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[1.2.1.1.1] GKr antwortet auf m_maier
02.12.2004 10:35
Benutzer m_maier schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
der Prozent-Faktor der verfallenen Guthaben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Tarifkalkulation - nicht nur bei uns, bei allen Prepaid-Kartenanbietern.

Aber der Markt regelt's - offenbar ist die Mehrheit der Kunden mit 1 Jahr Gueltigkeit zufrieden, sonst wuerde Comnet nicht zoegern, die Gueltigkeit zu verlaengern ;-)

Marcus

Ja, das unterschreibe ich, es ist tatsächlich so.
Ich bitte auch um Verständnis. Mein Job ist es, aus den Komponenten, die mir zur Verfügung stehen (Einkaufspreise, Technologie, Software-Know How) den optimalen Profit für die GmbH zu erwirtschaften (denn die ist ja gewinn-orientiert).
Und das erreichen wir am besten, wenn wir Produkte anbieten, die den Kunden zufriedenstellen (also so gesehen, fair sind).

GKr
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[1.2.1.1.1.1] kai poehlmann antwortet auf GKr
02.12.2004 11:42
Moin!

Wenn man also noch z.B. ein Restguthaben von 10 € hat
und man 50 € nachkauft, gilt dann das Gesamtguthaben
von 60 € wieder ein Jahr?

Fragt sich,
Kai
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[1.2.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf kai poehlmann
02.12.2004 12:40
Benutzer kai poehlmann schrieb:
Moin!

Wenn man also noch z.B. ein Restguthaben von 10 € hat und man 50 € nachkauft, gilt dann das Gesamtguthaben von 60 € wieder ein Jahr?

Fragt sich,
Kai

Ja, das ist richtig, denn:
Aufladebetrag bestimmt Tarifmodell.
Beim Aufladen von 50 EUR wechselt der Kunde (sofern er da noch nicht ist) ins Comnet50 Tarifmodell - mit seinem gesamten Restguthaben. Und das Comnet50 Tarifmodell sieht 12 Monate Gültigkeit vor.

GKr
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[1.2.1.1.1.2] klaussc antwortet auf GKr
03.12.2004 09:39
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer m_maier schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
der Prozent-Faktor der verfallenen Guthaben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Tarifkalkulation - nicht nur bei uns, bei allen Prepaid-Kartenanbietern.

Aber der Markt regelt's - offenbar ist die Mehrheit der Kunden mit 1 Jahr Gueltigkeit zufrieden, sonst wuerde Comnet nicht zoegern,
die Gueltigkeit zu verlaengern ;-)

Marcus

Ja, das unterschreibe ich, es ist tatsächlich so. Ich bitte auch um Verständnis. Mein Job ist es, aus den Komponenten, die mir zur Verfügung stehen (Einkaufspreise, Technologie, Software-Know How) den optimalen Profit für die GmbH zu erwirtschaften (denn die ist ja gewinn-orientiert). Und das erreichen wir am besten, wenn wir Produkte anbieten, die den Kunden zufriedenstellen (also so gesehen, fair sind).
>
Der Prepaidmarkt ist im Vergleich zum cbc-Markt recht kein, obwohl es doch preisliche Vorteile geben sollte, wenn ein Kunde im Voraus bezahlt (Inkasso, nie gezahlte Rechnungen, Zinsgewinn...)

Diese Vorteile konnte Prepaid bisher nicht ausspielen sonst wäre der Marktanteil sicherlich höher.

Woher weißt du (GKr) nun das sich eine andere, fairere, Preapaid-Karte nicht lohnt?

Vielleicht wäre Comnet längst im Dax, wenn... ;-)

Hier lese ich jedenfalls, das die 3Jahreslaufzeit des Wettbewerbs deutlich höhere Akzeptanz hervorbringt, als das 50EUR/Jahr Modell von Comnet.

Was ich keinesfalls akzeptieren würde, wäre das mein Geld, wenn ich es nicht ständig bewache und Kulazanträge stelle, futsch ist. Mir ist natürlich auch bewußt, dass ich kein "normaler" Kunde bin, meine Umsätze im Mobilfunk sind gering, ich suche und optimiere ständig daran herum, eine Art Hobby eben...

Gruß

Klaus

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[1.2.1.1.1.2.1] GKr antwortet auf klaussc
03.12.2004 10:04
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer m_maier schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
der Prozent-Faktor der verfallenen Guthaben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Tarifkalkulation - nicht nur bei uns, bei allen Prepaid-Kartenanbietern.

Aber der Markt regelt's - offenbar ist die Mehrheit der Kunden mit 1 Jahr Gueltigkeit zufrieden, sonst wuerde Comnet nicht zoegern,
die Gueltigkeit zu verlaengern ;-)

Marcus

Ja, das unterschreibe ich, es ist tatsächlich so. Ich bitte auch um Verständnis. Mein Job ist es, aus den Komponenten, die mir zur Verfügung stehen (Einkaufspreise, Technologie, Software-Know How) den optimalen Profit für die GmbH zu erwirtschaften (denn die ist ja gewinn-orientiert). Und das erreichen wir am besten, wenn wir Produkte anbieten,
die den Kunden zufriedenstellen (also so gesehen, fair sind).
> Der Prepaidmarkt ist im Vergleich zum cbc-Markt recht kein, obwohl es doch preisliche Vorteile geben sollte, wenn ein Kunde im Voraus bezahlt (Inkasso, nie gezahlte Rechnungen, Zinsgewinn...)

Diese Vorteile konnte Prepaid bisher nicht ausspielen sonst wäre der Marktanteil sicherlich höher.

Woher weißt du (GKr) nun das sich eine andere, fairere, Preapaid-Karte nicht lohnt?

Vielleicht wäre Comnet längst im Dax, wenn... ;-)

Wer sagt, dass wir das wollen?
Ich möchte nicht vorgreifen, verweise aber auf die auf der Webseite angekündigten und zum Teil schon realisierten Veränderungen in der Comnet Calling Card GmbH zum Ende des Jahres.
In vier Wochen gibt es zwar immer noch das Produkt Comnet Calling Card, aber es gibt die Comnet Calling Card GmbH nicht mehr in der bisherigen Form.


Hier lese ich jedenfalls, das die 3Jahreslaufzeit des Wettbewerbs deutlich höhere Akzeptanz hervorbringt, als das 50EUR/Jahr Modell von Comnet.

Tatsache ist, dass ich das zum Teil sehr fachkundige und zum Teil auch sehr konstruktive argumentierende Forum-Publikum sehr schätze. Das ist einer der Gründe, warum ich mich hier beteilige. Ich erfahre so, wie "der Kunde" denkt.
Tatsache ist aber auch, dass die Forums-Teilnehmer keine Zielgruppe darstellen. Will sagen: Die Hauptmeinung hier schlägt sich nicht direkt im Umsatz nieder, spielt eher gar keine Rolle.

Was ich keinesfalls akzeptieren würde, wäre das mein Geld, wenn ich es nicht ständig bewache und Kulazanträge stelle, futsch ist. Mir ist natürlich auch bewußt, dass ich kein "normaler" Kunde bin, meine Umsätze im Mobilfunk sind gering, ich suche und optimiere ständig daran herum, eine Art Hobby eben...

Das kann ich sehr gut verstehen. Du gehörst auch nicht zu unserer Zielgruppe, allein schon wegen Deines geringen Bedarfes.
Diese Diskussion über verfallende Guthaben ist für unsere typische Kundenklientel tatsächlich nie ein Thema. Ganz einfach, weil die meist mindestens 50-120 EUR im Monat über die Calling Card telefonieren.

Üblicherweise steuert man über Tarife und Konditionen eines TK-Produktes Käuferschichten.
Weil wir nicht wollen, dass unser Conference Call (ein Callback-System) von Deutschland aus genutzt wird, haben wir ganz einfach die Preise für die Nutzung von Deutschland aus so angehoben, dass das Produkt hier uninteressant ist. Um "Sammler" abzuschrecken, erheben wir pro Callback-Leitung 6,00 EUR Monatsgrundgebühr.
Folge: Wir bekommen so gut wie nie Bestellungen aus Deutschland, sondern immer nur aus den Ländern, in denen unsere Calling Card nicht funktioniert. Und von Organisationen, die weder die 6,00 EUR monatliche Grundgebühr interessiert, noch der Tarif von Deutschland nach X.
Weil sie dort, in Deutschland, über unsere CbC- und Preselection-Tarifmodelle telefonieren.
Wenn die Verfallzeiten nun Gelegenheitskunden abschreckt, ist das in Ordnung. Für unsere eigentliche Zielgruppe spielt das keine Rolle.

Mit der Bitte um Verständnis, ist ja nicht als persönliche Abwertung gemeint.

GKr



Gruß

Klaus

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[1.2.1.2] klaussc antwortet auf GKr
02.12.2004 14:56
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:


Aber warum dies hier (Comnet 50EUR-Karte:

"Taktung 1/1, Gültigkeit 12 Monate, danach verfällt das Guthaben ersatzlos"

Fair, finde ich das nicht.


Aus der Theorie:
Ich kann Deine Empfindung nachvollziehen, aber der Prozent-Faktor der verfallenen Guthaben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Tarifkalkulation - nicht nur bei uns, bei allen Prepaid-Kartenanbietern.

Das mag jetzt naiv klingen, aber es heißt ja nichts anderes, als das ihr das Geld von Kunden, die keine entsprechende Leistung für das im Vorraus an euch gezahlte Geld erhielten, schon einmal verplant.

Da fänd ich es fairer eine andere Lösung (als einfach behalten) für solche Fälle zu suchen, denn ich kann mir kaum vorstellen, das jemand der auf diese Weise einmal z.B. 20 EUR "in den Sand gesetzt hat" jemals zurück kommt.

Aus der Praxis:
Wir haben eine Art Standard-Funktion:
a) Bei Aufladung verlängert sich die Verfallfrist automatisch um den Faktor des Auflade-Tarifmodelle, bei 50 EUR Aufladung also um 12 Monate.
b) Wenn ein Kunde sich vor Ablauf der Verfallfrist an uns wendet und uns darauf anspricht, verlängern wir die Verfallzeit ohne Diskussion - Kulanz.

Fazit (ganz ehrlich):
Solange es Usus ist und rechtlich abgesichert, machen wir das so. Wir hätten sonst einen eindeutigen Kalkulationsnachteil gegenüber den ganzen Anbietern, die es beibehalten.

Das merke ich mir mal für Diskussionen um Firmen mit einem "unmoralischen Vertriebssystem" wie AC*

Zum Ausgleich: Der Kauf von PrePaid-Guthaben ist umsatzsteuerfrei, sehr wohl müssen aber die vertelefonierten Einheiten umsatzsteuermäßig behandelt werden. Wir zahlen jeden Monat einen sehr hohen Betrag Umsatzsteuer auf sämtliche geführten Calls unserer Kunden. Diese Umsatzsteuer übernehmen wir und legen sie nicht auf die Tarife um. Dieses Benefit für den Kunden lässt sich dem Kunden schwer vermitteln, schon gar nicht als Verkaufsargument.

Da gebe ich dir allerdings recht, das hab ich sogar zweimal gelesen, willst du nicht Fianzminister werden, solche Leute brauchen die...

Jetzt im Ernst, die Callingkarte ist nix anderes als ein externes Konto, wenn ich Geld auf ein anderes Konto überweise muss ich natürlich keine MwSt. bezahlen, nur wenn ich es abhebe oder aufbrauche.

Und das was ihr dann verrechnet, weil ich telefoniert habe, ist 16% billiger als ihr eigentlich für erforderlich haltet. Aber diesen Benefit überlasst ihr dem Kunden gerne, auch wenn er in eurer Kakulation eigentlich nicht enthalten ist, in der Tat, schwere Kost... nur wenn der Kunde sein Geld versehentlich bei euch liegen lässt - dann isses wech.

Es ist aber
eines. Und unsere Handlungsweise wird vom Wettbewerb mit grossem Erstaunen registriert. Wir sprechen hier immerhin über einen Anteil von 16% an jedem Guthaben, das verbraucht wird (und das sind natürlich die Mehrzahl der Guthaben, der Anteil der verfallenden Guthaben ist wesentlich geringer).

Vorsicht, Glühwein enthält Alkohol.

Gruß

Klaus
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[1.2.1.2.1] GKr antwortet auf klaussc
02.12.2004 15:19
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:


Aber warum dies hier (Comnet 50EUR-Karte:

"Taktung 1/1, Gültigkeit 12 Monate, danach verfällt das Guthaben ersatzlos"

Fair, finde ich das nicht.


Aus der Theorie:
Ich kann Deine Empfindung nachvollziehen, aber der Prozent-Faktor der verfallenen Guthaben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Tarifkalkulation - nicht nur bei uns, bei allen Prepaid-Kartenanbietern.

Das mag jetzt naiv klingen, aber es heißt ja nichts anderes, als das ihr das Geld von Kunden, die keine entsprechende Leistung für das im Vorraus an euch gezahlte Geld erhielten, schon einmal verplant.

Ja, natürlich. Die verfallenden Guthaben sind natürlich statistisch eine Planungsgrösse, das ist ganz richtig.
Ehm.. Du weisst aber, dass wir nicht die einzigen sind, deren Prepaid-Guthaben verfällt? Und dass es wesentlich grössere Calling Card-Anbieter gibt, die natürlich ebenso verfahren? Und wenn Dir das nicht ausreicht: Wie siehst Du das mit den verfallenden Guthaben im Mobilfunk-Bereich bei deren Prepaid-Karten?
Ich will nichts schön reden: 100facher Mißstand legitimiert das eigene Verhalten nicht. Aber Tatsache ist, dass nur eine generelle Lösung für alle (durch den Gesetzgeber) klare Wettbewerbsbedingungen für alle Anbieter schaffen würde. Weicht einer von dieser Linie ab, so hat er einen eindeutigen Wettbewerbsnachteil. Und den möchte ich nicht durch eine solche Entscheidung verantworten.


Da fänd ich es fairer eine andere Lösung (als einfach behalten) für solche Fälle zu suchen, denn ich kann mir kaum vorstellen, das jemand der auf diese Weise einmal z.B. 20 EUR "in den Sand gesetzt hat" jemals zurück kommt.

Das ist tatsächlich ein Irrtum. Die Kunden kennen diese Sachlage (meist aus dem Prepaid Mobilfunk-Markt und akzeptieren sie. Aber wie gesagt: Wir behandeln jede Beschwerde oder Rückfrage sehr kulant. Sofern wir die Daten noch haben, verlängern wir die Karte.
Wegen der neuen Datenschutzgesetze dürfen wir Kundenstammdaten nur einen begrenzten Zeitraum speichern, wenn der Kunde keine aktive Karte mehr hat. Sind diese Daten dann gelöscht, wird es schwierig mit der Kulanz - aber selbst dann geht es meist gut. Auch hier gilt: Der Ton macht die Musik.


Aus der Praxis:
Wir haben eine Art Standard-Funktion:
a) Bei Aufladung verlängert sich die Verfallfrist automatisch um den Faktor des Auflade-Tarifmodelle, bei 50 EUR Aufladung
also um 12 Monate.
b) Wenn ein Kunde sich vor Ablauf der Verfallfrist an uns wendet und uns darauf anspricht, verlängern wir die Verfallzeit
ohne Diskussion - Kulanz.

Fazit (ganz ehrlich):
Solange es Usus ist und rechtlich abgesichert, machen wir das so. Wir hätten sonst einen eindeutigen Kalkulationsnachteil gegenüber den ganzen Anbietern, die es beibehalten.

Das merke ich mir mal für Diskussionen um Firmen mit einem "unmoralischen Vertriebssystem" wie AC*

Ich habe MLM-Vertrieb noch nie als unmoralisch bezeichnet - siehe meinen entsprechenden Beitrag in entsprechendem Forum zum Thema "Warum MLM nicht funktionieren kann."

Zum Ausgleich: Der Kauf von PrePaid-Guthaben ist umsatzsteuerfrei, sehr wohl
müssen aber die vertelefonierten Einheiten
umsatzsteuermäßig
behandelt werden. Wir zahlen jeden Monat einen sehr hohen Betrag Umsatzsteuer auf sämtliche geführten Calls unserer Kunden. Diese Umsatzsteuer übernehmen wir und legen sie nicht auf die Tarife um. Dieses Benefit für den Kunden lässt sich dem Kunden schwer vermitteln, schon gar nicht als Verkaufsargument.

Da gebe ich dir allerdings recht, das hab ich sogar zweimal gelesen, willst du nicht Fianzminister werden, solche Leute brauchen die...

Ich behalte lieber den zweitschwersten Job - den des Geschäftsführers, danke :-)


Jetzt im Ernst, die Callingkarte ist nix anderes als ein externes Konto, wenn ich Geld auf ein anderes Konto überweise muss ich natürlich keine MwSt. bezahlen, nur wenn ich es abhebe oder aufbrauche.

Und das was ihr dann verrechnet, weil ich telefoniert habe, ist 16% billiger als ihr eigentlich für erforderlich haltet. Aber diesen Benefit überlasst ihr dem Kunden gerne, auch wenn er in eurer Kakulation eigentlich nicht enthalten ist, in der Tat, schwere Kost... nur wenn der Kunde sein Geld versehentlich bei euch liegen lässt - dann isses wech.

Ja, so isses wohl.

Es ist aber
eines. Und unsere Handlungsweise wird vom Wettbewerb mit grossem Erstaunen registriert. Wir sprechen hier immerhin über einen Anteil von 16% an jedem Guthaben, das verbraucht wird (und das sind natürlich die Mehrzahl der Guthaben, der Anteil der verfallenden Guthaben ist wesentlich geringer).

Vorsicht, Glühwein enthält Alkohol.

Ich trinke keinen Alkohol.

GKr

Gruß

Klaus
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[1.3] domforce antwortet auf GKr
02.12.2004 12:00
Hallo!
Jetzt muss ich auch mal meine Meinung äußern ;)

Benutzer GKr schrieb:
[...]
Einige Zahlen gefällig?
[Probleme mit Bankeinzug]

Eine Bonitätsprüfung wegen einer 10 EUR Calling Card zu machen, ist zu teuer. So eine Schufa-Auskunft ist nicht kostenlos und auch der Arbeitsaufwand kostet Geld.

Auch eine Kreditkartenbelastung kostet Geld und ist auch nicht völlig risikolos für den Anbieter.

Aus den oben genannten Gründen ist es auch sehr riskant, eine Calling Card als Postpaid-Produkt anzubieten.
[...]

Das klingt schon überzeugend, *nur* alle Risiken die du gerade aufzählst gelten auch mit unbekannten Vorzeichen für die Kunden, d.h. ich gewähre euch einen Betrag, über den ihr rechtliche verfügt.
Würdet ihr mir nun aufgrund dessen, eine Schufaauskunft eures Unternehmens gestatten? Würdet ihr mir eine Bilanz zeigen um eure Vermögensverhältnisse/ Bonität offenzulegen?

Der einzige Unterschied zwischen euch und euren Kunden ist, dass ihr das Risko alleine tragt, das Geld von jedem einzelnen zu erhalten, aber auch umgekehrt alleiniger 'Riskoträger' für tausende von Kunden seit.
Nun möchte ich hier *ausdrücklich* keine Wertung zu eurem Unternehmen abgeben, da ich es schlichtweg nicht beurteilen kann, denke aber, dass aufgrund des längeren Bestehens, eine zuverlässige Kontinuität auch zukünftig gewährleistet ist :)

gruss

GKr
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[1.3.1] GKr antwortet auf domforce
02.12.2004 13:02
Benutzer domforce schrieb:
Hallo!
Jetzt muss ich auch mal meine Meinung äußern ;)

Benutzer GKr schrieb:
[...]
Einige Zahlen gefällig?
[Probleme mit Bankeinzug]

Eine Bonitätsprüfung wegen einer 10 EUR Calling Card zu machen,
ist zu teuer. So eine Schufa-Auskunft ist nicht kostenlos und
auch der Arbeitsaufwand kostet Geld.

Auch eine Kreditkartenbelastung kostet Geld und ist auch nicht
völlig risikolos für den Anbieter.

Aus den oben genannten Gründen ist es auch sehr riskant, eine Calling Card als Postpaid-Produkt anzubieten.
[...]

Das klingt schon überzeugend, *nur* alle Risiken die du gerade aufzählst gelten auch mit unbekannten Vorzeichen für die Kunden, d.h. ich gewähre euch einen Betrag, über den ihr rechtliche verfügt.

Ja, da stimme ich Dir voll und ganz zu.
Im Festnetz ist den Kunden meist gar nicht bewusst, dass sie durch das Postpaid praktisch eine Art Kreditrahmen vom Anbieter erhalten, wenn sie seine Tarife erst einmal den ganzen Monat nutzen und dann die Rechnung bekommen.

Beim Prepaid dreht sich dieses Risiko-Verhältnis um und liegt beim Kunden.

Würdet ihr mir nun aufgrund dessen, eine Schufaauskunft eures Unternehmens gestatten? Würdet ihr mir eine Bilanz zeigen um eure Vermögensverhältnisse/ Bonität offenzulegen?

Schufa-Auskünfte gibt es nur über Privatpersonen.
Firmenauskünfte erteilen Auskunfteien wie Bürgel, Schimmelpfeng uvm. Um eine solche Auskunft einzuholen, brauchst Du keine Erlaubnis der Firma, das kannst Du jederzeit machen, wenn Du das willst.
Nein, eine Bilanz würde ich Dir nicht zeigen, denn das ginge wohl über Dein potentielles Risiko beim Kauf einer 50 EUR Calling Card hinaus. Auch würde es nicht viel helfen, oder?
Die Teleblue AG war als Aktiengesellschaft gesetzlich verpflichtet, ihre Bücher offenzulegen (eine GmbH ist das nicht). Trotzdem ist Teleblue insolvent.


Der einzige Unterschied zwischen euch und euren Kunden ist, dass ihr das Risko alleine tragt, das Geld von jedem einzelnen zu erhalten, aber auch umgekehrt alleiniger 'Riskoträger' für tausende von Kunden seit.

Ja, stimmt.

Nun möchte ich hier *ausdrücklich* keine Wertung zu eurem Unternehmen abgeben, da ich es schlichtweg nicht beurteilen kann, denke aber, dass aufgrund des längeren Bestehens, eine zuverlässige Kontinuität auch zukünftig gewährleistet ist :)

Vielen Dank für das Vertrauen.
Ganz ehrlich meine Meinung:
Wir haben sch.. schwere Zeiten.
Und wir vermarkten seit 1995 Telekommunikations-Dienstleistungen. Im Juni 2005 haben wir 10jähriges Bestehen.
Ich könnts nicht schöner ausdrücken und zitiere deshalb:
"denke aber, dass aufgrund des längeren Bestehens, eine
zuverlässige Kontinuität auch zukünftig gewährleistet ist :)"

Toi, toi, toi...

GKr


gruss

GKr
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[1.3.1.1] kfschalke antwortet auf GKr
02.12.2004 13:21
Eine Creditreformauskunft kostet fast nichts, wenn man dort "Kunde" ist und ich denke, dat es für fast jedes Unternehmen eine "Standardauskunft" gibt, wenn nicht, dann fängt bei mir schon das nachdenken an (entweder neu oder unklare Firmierung)
Aber was nutzt der beste Boniindex, wenn der Laden dann doch Insolvenz anmeldet, weil Daten nicht gestimmt haben...
Genauso gibt es Menschen mit negativer Schufa, die ihre Rechnung sofort und pünktlich zahlen, weil die froh sind eine Dienstleistung nutzen zu können, während "Schufastarke" mit den Rechnungen "spielen" bis es gefährlich wird...
Es ist eben alles relativ zu sehen, was jetzt nicht heißt, dass ich bei Comnet Befürchtungen habe, sondern nur meine, dass eben "Vertrauen" entscheidener ist. und so wie sich gkr hier äußert und auch die dauer des bestehen seines unternehmens sprechen mehr für sich, wie jede creditreformauskunft....
(habe keine gesehen!!!!!!)
kf