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Interessant dieser Wandel


07.08.2004 15:14 - Gestartet von snarfy
Wurde nicht vor einigen Jahren der Umstieg auf Kartentelefone damit begründet, daß Münztelefone zu oft aufgebrochen wurden?
Da ich nicht glaube, daß sich das zum Besseren geändert hat, müssen die potentiellen Einnahmen durch ausländische Touristen ja sehr beachtlich sein...
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[1] berndtschuster antwortet auf snarfy
07.08.2004 19:04

Das wurde lediglich damit begründet dass es zu aufwendig sei,
jedesmal den Behälter für das Kleingeld periodisch zu wechseln ohne zu wissen, ob das überhaupt nötig ist.

Es gibt einfachere Wege an Geld zu kommen als zu versuchen eine Telekom Münztresor mit der Geldmenge X zu knacken ..
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[1.1] Bodenseemann antwortet auf berndtschuster
08.08.2004 02:06
Also ich dachte auch mich zu erinnern, daß das Aufbrechen der Hauptgrund war. Damals gab es aber diesen Tresor, der unter dem Telefon hängt glaub noch nicht. Das Geld war im Tresor drin.

Ich denke auch, daß die steigende Konkurrenz die Telekom dazu zwingt Cash wieder zu nehmen.

BM
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[1.2] Eurofreund antwortet auf berndtschuster
09.08.2004 02:15
Damals beim Münzer 21 vor 10-15 Jahren gab es auch schon eine in die Münzer eingebaute Fernüberwachung. Eine 'periodische' Leerung war also schon damals nicht erforderlich, heute erst recht nicht. Und regelmäßig saubermachen sollte man eigentlich auch Kartentelefone, die werden nämlich genauso schnell dreckig wie Münzer. Damals waren die Münzer allerdings wesentlich leichter aufzubrechen als heute. Heute ist das mehr was für die Jungs aus Rumänien die die ganze Telezelle einfach mit dem (geklauten) Auto plattfahren weils anders einfach zu schwierig ist...
Nur: eins steht doch fest auch wenn die DTAG darüber nicht gerne redet: bei einer einzigen Telefonzelle lag der Schaden durch eine einzige gefälschte (früher selbsttätig wiederaufladenden, heute 'nur' noch gefälschten oder manipulierten Telefonkarte schon mal gerne bei über 100.000,00 DM!!! Da inzwischen die durch Telefonkartensammler erzielten Einnahmen auf annährend 0,00 zurückgegangen sind und die Vertriebspartner für Telefonkarten auch Geld sehen wollen, zumal die Mitbewerber immer mehr Münztelefone aufstellen, wäre die Telekom ja auch in der Steinzeit angelangt, würde sie nur noch Kartentelefone anbieten wollen. Außerdem: so schön dieser ganze Kartenmist auf den ersten Blck sein mag: habt ihr euch eigentlich schon mal überlegt, was ihr mit eurem ganzen Kreditkarten, EC-Karten, Telefonkarten- und anderem Müll machen wollt wenn mal in eurer Stadt für 3 Tage der Strom ausfällt??? Ohne Strom läuft da nämlich gar nichts!!! ein Münztelefon und Bargeldzahlung funktioniert jedoch auch ohne Strom. Viele Leute glauben sie leben in einem Land was von der Steinzeit meilenweit entfernt ist, nur weil es bei Aldi, Lidl oder Penny Computergesteuerte Scannerkassen gibt. Ja und? Ohne Strom steht jeder Bauchladenbesitzer im Kongo, Niger oder Äthiopien mit seinem gespitztem Bleistift in der Hand besser da als wir angeblich so 'modernen' Deutschen!!! Das einzige was noch funktioniert wenn böse Buben uns den Saft abdrehen sind noch Münztelefone und Bargeldgeschäfte. Euren Kartenkrempel nebst nagelneuem Nokia-HTML und Michael Jackson Songs trällerndem Farbfotodisplayhandy mit integriertem Kalender könnt Ihr dann leider erst mal für eine Weile beiseite legen, nicht etwa weil EUREM Akku der Saft ausgeht, nein weil den GSM-Netzbetreibern innerhalb von 3-6 Stunden das gesamte Netz zusammenbricht, länger reicht die Notstromreserve nicht. Denkt mal drüber nach ob wir wirklich so modern sind wie wir glauben. Ich behaupte, das wir zu diesem Zeitpunkt verwundbarer sind als ein Homo Heidelbergensis mit seinem Holzknüppel in der Hand - und DASS sollte einem vieleicht doch mal zu denken geben :-) !!!
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[1.2.1] Tatsächlich?
Alphaphi antwortet auf Eurofreund
09.08.2004 09:31
Benutzer Eurofreund schrieb:

ausfällt??? Ohne Strom läuft da nämlich gar nichts!!! ein Münztelefon und Bargeldzahlung funktioniert jedoch auch ohne Strom.

Tatsächlich? Könntest Du bitte die Funktionsweise eines stromlosen Münztelefons erläutern?
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[1.2.1.1] cf antwortet auf Alphaphi
09.08.2004 09:36
Benutzer Alphaphi schrieb:
Benutzer Eurofreund schrieb:

ausfällt??? Ohne Strom läuft da nämlich gar nichts!!! ein Münztelefon und Bargeldzahlung funktioniert jedoch auch ohne Strom.

Tatsächlich? Könntest Du bitte die Funktionsweise eines stromlosen Münztelefons erläutern?

solange das Telefonnetz noch "Saft" hat gehen auch die Münztelefone. Nur die Beleuchtung der Zelle ist dann schon aus ;-)

Chris
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[1.2.1.1.1] Eurofreund antwortet auf cf
09.08.2004 15:03
Kartentelefone benötigen immer einen 220V-Anschluß, ohne den gehen nur 112 und 110, es gibt aber andere Notrufnummern die nur bestimmten Personen bekannt sind, die gehen dann leider nicht und das ist natürlich nicht sehr sinnvoll...
Ein vernünftiges Münztelefon kommt jedoch mit den 20-60 mA aus, die die analoge Telefonleitung zu bieten hat, die Vermittlungsstellen der DTAG verfügen selbstverständlich über entsprechende Notstromagregate die mit Diesel oder anderer Technik praktisch unbegrenzt Stromausfälle überbrücken können. Beim GSM Netz funktioniert dies jedoch nicht, hierzu müßte jeder der tausenden von Sende- und Empfangseinheiten die man so auf Häusern usw. sieht (wenn sie denn nicht getarnt sind) mit entsprechenden Einrichtungen ausgestattet werden. Hierzu ist jedoch weder der Platz noch das Geld verfügbar. Das selbe Problem beim angeblich so 'modernen' ISDN: ohne 220V läuft da nicht mehr viel, wenn man Pech hat (und das dürften die meisten haben wenn es so weit ist) gehen nicht mal mehr 110 und 112. Soviel zum modernen ISDN. Daher laufen sicherheitsrelevante Anwendungen über Analoganschlüsse ODER verfügen über entsprechende Zusatzeinrichtungen die Stromausfälle uber einen sehr LANGEN Zeitraum überbrücken können wie bspw. die Notrufabfrageplätze von Polizei, Feuerwehr und anderen Einrichtungen. Sollte allerdings aus Profitgier in Zukunft auch auf diese Notstromeinrichtungen bei den Vermittlungsstellen usw. verzichtet werden dann wünsche ich schon mal viel Spaß, eventuell bekommt man dann bei eBay günstig eine gebrauchte Bongotrommel und ein Handbuch in dem das Morsealphabet erklärt wird. Sollte man dann allerdings VOR dem großen Blackout besorgen, denn ohne 230 Volt Wechselstrom dürfte das mit eBay schwierig werden :-)
Ich hoffe, daß jetzt auch die schwierigen Fälle überzeugt sind, daß Münztelefone auch in 10 und mehr Jahren noch ihre Berechtigung haben werden.Und noch etwas: angeblich werden in Hamburg jeden Monat 11% der Haushalte die Telefone abgestellt weil die Rechnungen nicht bezahlt wurden, war eine Information der Pressestelle der Telekom. Wo sollen DIE Leute denn dann telefonieren??? Jemand der so eine Zahlungsmoral hat(wobei 'Moral' wohl das falsche Wort ist, die meisten KÖNNEN wohl ganz einfach nicht zahlen), bekommt mit Sicherheit auch keinen Handyvertrag mehr (abgesehen von illegalen Tricks wie Strohmännern usw. oder teuren Prepaidlösungen). Also ich denke mal der Sinn von öffentlichen Fernsprecheinrichtungen ist jetzt jedem einigermaßen klar geworden...
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[1.2.1.1.1.1] 7VAMPIR antwortet auf Eurofreund
06.10.2005 12:51
Auf der Liste der Gründe für öffentliche Telefonzellen mit Münzbetrieb steht für mich Dein MEGAstromausfall ehrlich gesagt weit unten.
Vor allem deshalb weil ich nicht an eine hinreichende Wahrscheinlichkeit für folgende Konstellationen glaube:

1. Ein tagelanger unbehebbarer Stromausfall, der nicht in Begleitung sonstiger katastrophaler Umstände daher kommt. Ohne solche würden die Stromversorger sicherlich das Netz recht schnell (wenige Stunden) wieder herstellen können.

2. Eine Katastrophenlage, die funktionierende "Münzer", Netz und anrufbare GEGENSTELLEN übrig lässt.

3. Hinreichende Priorität für Netzzugang mit Münzern unter der Voraussetzung, dass das Netz bei andauerndem Stromausfall überhaupt aufrecht erhalten werden kann. Dann würden vermutlich die knappen Kapazitäten rationiert. Selbst wenn die Münzer dann noch laufen würden, ist dann vermutlich nur noch Notruf und behördeninterner Betrieb möglich. Dafür aber würden dann vermutlich die Kartentelefone auch freigeschaltet.


Ich bin allerdings der Ansicht, dass öffentliche Telefonzellen mit gebräuchlichen Münzen und nicht mit speziellen Zahlungsmitteln wie Karten zu bedienen sein sollten.
Ich habe normalerweise mein Handy dabei. Diese Möglichkeit hat jeder zumindest als Notfallvorsorge sogar fast kostenfrei mit PrePaid.
Somit besteht für niemanden die Notwendigkeit sich auf einen Bedarf an Telefonkarten vorzubereiten. Wenn also das Handy verloren (vergessen, gestohlen…) ist, tritt der Bedarf plötzlich und unerwartet auf.
Münzen habe ich dann oder kann sie leicht beschaffen.

Die Tarife sollte T-rosa mal überdenken.

Wenn ich (zB nach einem Autounfall) überraschend einen grossen Gesprächsbedarf habe ist es günstiger in den nächsten Laden zu gehen und schnell mal ein PrePaid Paket zu kaufen als ne Zelle zu füttern.
Abschleppen 5Min, Werkstatt 10Min, Versicherung 10Min, Taxi 5Min, Termine absagen 20Min, zu Hause Bescheid 10Min, .
Diese 60 Min bekomme ich bei Tchibo für 35E incl Handy und Karte.

CU 7VAMPIR
nursmsOI637I88883



Ps. Ich empfehle:
http://www.rtl2.simyo.de/
http://www.BASE.de
:::::::::::::::::­::::::::::::::::::







Benutzer Eurofreund schrieb:
Kartentelefone benötigen immer einen 220V-Anschluß, ohne den gehen nur 112 und 110, es gibt aber andere Notrufnummern die nur bestimmten Personen bekannt sind, die gehen dann leider nicht und das ist natürlich nicht sehr sinnvoll... Ein vernünftiges Münztelefon kommt jedoch mit den 20-60 mA aus, die die analoge Telefonleitung zu bieten hat, die Vermittlungsstellen der DTAG verfügen selbstverständlich über entsprechende Notstromagregate die mit Diesel oder anderer Technik praktisch unbegrenzt Stromausfälle überbrücken können. Beim GSM Netz funktioniert dies jedoch nicht, hierzu müßte jeder der tausenden von Sende- und Empfangseinheiten die man so auf Häusern usw. sieht (wenn sie denn nicht getarnt sind) mit entsprechenden Einrichtungen ausgestattet werden. Hierzu ist jedoch weder der Platz noch das Geld verfügbar. Das selbe Problem beim angeblich so 'modernen' ISDN: ohne 220V läuft da nicht mehr viel, wenn man Pech hat (und das dürften die meisten haben wenn es so weit ist) gehen nicht mal mehr 110 und 112. Soviel zum modernen ISDN. Daher laufen sicherheitsrelevante Anwendungen über Analoganschlüsse ODER verfügen über entsprechende Zusatzeinrichtungen die Stromausfälle uber einen sehr LANGEN Zeitraum überbrücken können wie bspw. die Notrufabfrageplätze von Polizei, Feuerwehr und anderen Einrichtungen. Sollte allerdings aus Profitgier in Zukunft auch auf diese Notstromeinrichtungen bei den Vermittlungsstellen usw. verzichtet werden dann wünsche ich schon mal viel Spaß, eventuell bekommt man dann bei eBay günstig eine gebrauchte Bongotrommel und ein Handbuch in dem das Morsealphabet erklärt wird. Sollte man dann allerdings VOR dem großen Blackout besorgen, denn ohne 230 Volt Wechselstrom dürfte das mit eBay schwierig werden :-) Ich hoffe, daß jetzt auch die schwierigen Fälle überzeugt sind, daß Münztelefone auch in 10 und mehr Jahren noch ihre Berechtigung haben werden.Und noch etwas: angeblich werden in Hamburg jeden Monat 11% der Haushalte die Telefone abgestellt weil die Rechnungen nicht bezahlt wurden, war eine Information der Pressestelle der Telekom. Wo sollen DIE Leute denn dann telefonieren??? Jemand der so eine Zahlungsmoral hat(wobei 'Moral' wohl das falsche Wort ist, die meisten KÖNNEN wohl ganz einfach nicht zahlen), bekommt mit Sicherheit auch keinen Handyvertrag mehr (abgesehen von illegalen Tricks wie Strohmännern usw. oder teuren Prepaidlösungen). Also ich denke mal der Sinn von öffentlichen Fernsprecheinrichtungen ist jetzt
jedem einigermaßen klar geworden...
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[1.2.1.1.1.1.1] Eurofreund antwortet auf 7VAMPIR
03.12.2005 01:16
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Auf der Liste der Gründe für öffentliche Telefonzellen mit Münzbetrieb steht für mich Dein MEGAstromausfall ehrlich gesagt weit unten.
Ich glaube wir wissen seit einigen Tagen alle daß DAS als Grund sogar ganz vorne steht! Siehe 250.000 Leute mehrere Tage ohne Strom und das wird aller wahrscheinlichkeit leider erst der Anfang sein :-( Ich habe mal recherchiert und es wimmelt nur so von Meldungen über schwere bis schwerste Stromausfällen weltweit innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes, nur berichtet die Presse darüber zur Zeit noch nicht, wird aber sicherlich noch kommen. Dein Handy wird weder Dir noch den Sicherheitsbehörden in so einer Situation zweckdienlich sein können.
Vor allem deshalb weil ich nicht an eine hinreichende Wahrscheinlichkeit für folgende Konstellationen glaube: 1. Ein tagelanger unbehebbarer Stromausfall, der nicht in Begleitung sonstiger katastrophaler Umstände daher kommt. Ohne solche würden die Stromversorger sicherlich das Netz recht schnell (wenige Stunden) wieder herstellen können.
Wenige Stunden und dann ist der Strom wieder da? Das wäre zwar toll wenn es so schnell gehen würde aber ist realitätsfremd. Nach der privatisierung der Stromkonzerne wird nur noch kassiert aber nicht mehr investiert. Zu Lasten unserer Sicherheit.
2. Eine Katastrophenlage, die funktionierende 'Münzer', Netz und anrufbare GEGENSTELLEN übrig lässt.
Wie gesagt, ANALOGE Telefonanschlüsse und Münzer gehen noch (es sei denn die T-com hätte Mist gebaut und auf Notstromagregate in den V-Stellen verzichtet aber das wäre dann schon strafbar, will ich also nicht hoffen das jemand so einen Unsinn verzapft...) ISDN-Anschlüsse, Handys und alle Telefonanlagen die keinen Notstromanschluß haben (USV nützt da nichts!) funktionieren nicht mehr, das gilt auch für die sogenannten Telestationen der Telekom da diese auch Telefon-und Geldkarten annehmen (Technik mit zu hohem Strombedarf) und somit bei Stromausfall auch nicht mehr funktionieren, auch nicht für Notrufe! Zum Thema 'ISDN und Notfall-Fähiges Telefon': schöne Sache aber oft falsch konfiguriert und somit auch bei Stromausfällen nicht funktionsfähig. Wir wissen schon warum wir 3 analoge Anschlüsse hier haben, davon 1 mit DSL was sehr gut funktioniert obwohl es ja 'nur' ein analoger Anschluß ist. Also wer auf Sicherheit Wert legt weiß was er jetzt tun muß wenn er die Krankheit ISDN hat, die passende Medizin dagegen: Analoganschluß :-)
3. Hinreichende Priorität für Netzzugang mit Münzern unter der Voraussetzung, dass das Netz bei andauerndem Stromausfall überhaupt aufrecht erhalten werden kann.
Münzer = ÖTel sind oft bevorrechtigt geschaltet.
Dann würden vermutlich die knappen Kapazitäten rationiert.
Bei Stromausfall hast Du in den Vermittlungsstellen keine KNAPPE Kapazität sondern sogar eher etwas mehr Kapazität, da ja nur noch Leute mit analogem Tel-Anschl. noch telefonieren können und halt von öffentlichen Münzern aus (Kombigeräte gehen meist nicht mehr, also nur reine Münzfernsprecher).
Selbst wenn die Münzer dann noch laufen würden, ist dann vermutlich nur noch Notruf und behördeninterner Betrieb möglich.
NEIN Du kannst bei Münzern weiterhin ALLE Funktionen nutzen, Du wirst aber nur noch Leute erreichen können die analoge Tel-Anschl. haben oder wichtige Behörden die über Notstromeinheiten verfügen, daß liegt aber nicht am Münztelefon sondern an den Leuten die das ach so 'moderne' ISDN ihr eigen nennen. Handys wirst Du gar nicht mehr erreichen können auch keine Behördenhandys. Deswegen warne ich vor der Abschaffung des Behördenfunkes zu gunsten einer digitalen 'Handy'-Technik! Im 'Katastrophenfall' (und den werden wir nach gesundem Menschenverstand leider demnächst öfters haben) wären wir dann nämlich alle arm dran.
Dafür aber würden dann vermutlich die Kartentelefone auch freigeschaltet.
Du kannst Kartentelefone freischalten wie Du willst, die gehen bei Stromausfall nicht, wenn Du GLÜCK hast kannst Du 110 und 112 von so einem Sch. Ding aus anrufen aber VERLASSEN kannst Du dich da nicht drauf.
Ich bin allerdings der Ansicht, dass öffentliche Telefonzellen mit gebräuchlichen Münzen und nicht mit speziellen Zahlungsmitteln wie Karten zu bedienen sein sollten. Ich habe normalerweise mein Handy dabei. Diese Möglichkeit hat jeder zumindest als Notfallvorsorge sogar fast kostenfrei mit PrePaid.
Du wirst bei einem Stromausfall regelmäßig NICHT mit Prepaidkarten telefonieren können da das ganze über 0800 Plattformen oder 0180-Plattformen usw. geht und somit auch bei Stromausfall NICHT funktioniert, nimm immer ein paar Münzen mit und Du wirst auf Dauer besser gestellt sein als jemand mit einer platincard von American Express. Mit Münzen und Bargeld in der Tasche wirst DU und alle anderen in solchen Notsituationen immer ein VIP sein mit einer Kreditkarte nur ein looser :-)
Somit besteht für niemanden die Notwendigkeit sich auf einen Bedarf an Telefonkarten vorzubereiten. Wenn also das Handy verloren (vergessen, gestohlen…) ist, tritt der Bedarf plötzlich und unerwartet auf.
Münzen habe ich dann oder kann sie leicht beschaffen.
Sag ich doch...
Die Tarife sollte T-rosa mal überdenken.
Naja, stimmt schon aber kostet halt alles Geld...
Wenn ich (zB nach einem Autounfall) überraschend einen grossen Gesprächsbedarf habe ist es günstiger in den nächsten Laden zu gehen und schnell mal ein PrePaid Paket zu kaufen als ne Zelle zu füttern.
Abschleppen 5Min, Werkstatt 10Min, Versicherung 10Min, Taxi 5Min, Termine absagen 20Min, zu Hause Bescheid 10Min, . Diese 60 Min bekomme ich bei Tchibo für 35E incl Handy und Karte.
Naja 60 Minuten Ortsgespräch bekommst Du in der Telefonzelle von T-com für 12,00 Euro, andere Anbieter teilweise 4-6 Euro.

CU 7VAMPIR
nursmsOI637I88883

Ps. Ich empfehle:
http://www.rtl2.simyo.de/
http://www.BASE.de
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Find ich auch gut aber die ca. 12% der 20-30 Jährigen die handykostenmäßig zu sehr über die Stränge geschlagen sind (zuviele krasse Logos und zu viel 'voll fette' Premium SMS Abos abgeschlossen :-( / :-) ) bekommen legal keinen Vetrag mehr, nur noch prepaid (prepaid teilweise auch nur noch mit Einschränkungen) und damit wären wir wieder beim Münzer um die Ecke (falls denn da einer steht). Fazit: 100.000 neue Münzer und gut is :-)