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Kommunikationssparte Sorgenkind?


26.01.2006 11:37 - Gestartet von Hamburger
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird.

Mangelhafte Produkte teuer verkaufen kann auf Dauer nicht funktionieren. Und der Arbeiter, der dafür überhaupt nichts kann ist irgendwann der Dumme und sitzt auf der Straße.

Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.
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[1] nic69 antwortet auf Hamburger
26.01.2006 11:48
Benutzer Hamburger schrieb:
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird.

Ein Nebensatz zur Netzagentur, Stichwort keine c-b-c-Möglichkeit, wäre vielleicht auch nicht verkehrt.


Mangelhafte Produkte teuer verkaufen kann auf Dauer nicht funktionieren.


Auf Dauer vielleicht nicht, aber für`s nächste Quartal.


Und der Arbeiter, der dafür überhaupt nichts
kann ist irgendwann der Dumme und sitzt auf der Straße.

Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

Und was ändert das? FALLS der Artikel denn überhaupt gelesen wird!? Und wenn denn, wird nur müde drüber gelächelt.
Hast zwar Recht, aber...

Mobil telefonieren heißt doch für viele: Bis zu 60 Sekunden reden - oder doch lieber eine SMS schicken?
Sinkende ICs und sinkende Gewinne an der Minute würden VIELLEICHT zu mehr Nutzung führen. Nun gut, wer weiß das nicht?! Nun umgesetzt werden muß es eben, aber solange es so läuft wie es läuft.... und die Großen nicht Pleite gehen...
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[1.1] Hamburger antwortet auf nic69
26.01.2006 12:02
Benutzer nic69 schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:


Mobil telefonieren heißt doch für viele: Bis zu 60 Sekunden reden - oder doch lieber eine SMS schicken? Sinkende ICs und sinkende Gewinne an der Minute würden VIELLEICHT zu mehr Nutzung führen. Nun gut, wer weiß das nicht?! Nun umgesetzt werden muß es eben, aber solange es so läuft wie es läuft.... und die Großen nicht Pleite gehen...


...??

Was hat das denn mit der Kommunikationsparte von Siemens zu tun?
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[1.1.1] nic69 antwortet auf Hamburger
26.01.2006 13:29
Benutzer Hamburger schrieb:
Benutzer nic69 schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:


Mobil telefonieren heißt doch für viele: Bis zu 60 Sekunden reden - oder doch lieber eine SMS schicken? Sinkende ICs und sinkende Gewinne an der Minute würden VIELLEICHT zu mehr Nutzung führen. Nun gut, wer weiß das nicht?! Nun umgesetzt werden muß es eben, aber solange es so läuft wie es läuft.... und die Großen nicht Pleite gehen...


...??

Was hat das denn mit der Kommunikationsparte von Siemens zu tun?


Vielleicht wenig, vielleicht mehr wenn Du um nur eine Ecke denkst. ... Vergiß es einfach, meine Bemerkung. Verzeih.
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[1.1.1.1] Hasi16 antwortet auf nic69
26.01.2006 20:11
Benutzer nic69 schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:
Benutzer nic69 schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:


Mobil telefonieren heißt doch für viele: Bis zu 60 Sekunden reden - oder doch lieber eine SMS schicken? Sinkende ICs und sinkende Gewinne an der Minute würden VIELLEICHT zu mehr Nutzung führen. Nun gut, wer weiß das nicht?! Nun umgesetzt werden muß es eben, aber solange es so läuft wie es läuft.... und die Großen nicht Pleite gehen...


...??

Was hat das denn mit der Kommunikationsparte von Siemens zu tun?


Vielleicht wenig, vielleicht mehr wenn Du um nur eine Ecke denkst. ... Vergiß es einfach, meine Bemerkung. Verzeih.

?

Siemens COM hat nicht mit Siemens Mobile zu tun...

Grüße

hasi16
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[2] Kai Petzke antwortet auf Hamburger
27.01.2006 11:15
Benutzer Hamburger schrieb:
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird. Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

Die Mitarbeiter sagen: "Der Chef ist schuld"
Der Chef sagt: "Die Mitarbeiter sind schuld"
Die Medien sagen dazu an: "Die Sparte hat ein Problem".

Es ist nicht Aufgabe der Medien, in allen Betrieben jeweils Vertreter sitzen zu haben, die bei Problemen (wie bei Siemens Com) dann entscheiden, ob die Mitarbeiter oder Chefs schuld an der Misere haben. Und billige Anti-Manager-Rhetorik a la "Nieten in Nadelstreifen" ist nicht unbedingt unser Interesse.


Kai
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[2.1] Hasi16 antwortet auf Kai Petzke
15.02.2006 11:10
Benutzer Kai Petzke schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird.
Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

Die Mitarbeiter sagen: "Der Chef ist schuld"
Der Chef sagt: "Die Mitarbeiter sind schuld" Die Medien sagen dazu an: "Die Sparte hat ein Problem".

Es ist nicht Aufgabe der Medien, in allen Betrieben jeweils Vertreter sitzen zu haben, die bei Problemen (wie bei Siemens Com) dann entscheiden, ob die Mitarbeiter oder Chefs schuld an der Misere haben. Und billige Anti-Manager-Rhetorik a la "Nieten in Nadelstreifen" ist nicht unbedingt unser Interesse.

Nun, wenn man als Kunde aber sieht, was die Mitarbeiter für (neue) Techniken erfinden/bauen können, es aber in den Produkten nicht verwendet wird, dann ist es ein Manager-Problem.

Grüße

hasi16
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[2.1.1] erland antwortet auf Hasi16
15.02.2006 12:55
ja und?

Die Manager werden aber als letztes gefeuert! Also sollten sich die Jungs und Mädels in der Fabrikhalle primär um ihre Jobs kümmern.

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[2.1.1.1] Hasi16 antwortet auf erland
15.02.2006 14:29
Benutzer erland schrieb:
ja und?

Die Manager werden aber als letztes gefeuert! Also sollten sich die Jungs und Mädels in der Fabrikhalle primär um ihre Jobs kümmern.

Deshalb sollten sie sich "in der Fabrikhalle" ja gerade nicht primär nur um ihre Jobs. Arbeitnehmer, Arbeitnehmervertreter, Kunden und Presse sollten auf diese Missstände hinweisen.
Leider ist oft nur zu lesen, was das Top-Management gedenkt zu tun (meist "weitermachen, verkaufen oder schließen") und eine kritisches Hinterfragen fehlt.

Grüße

hasi16
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[2.2] GKr antwortet auf Kai Petzke
15.02.2006 14:13
Benutzer Kai Petzke schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird.
Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

Die Mitarbeiter sagen: "Der Chef ist schuld"
Der Chef sagt: "Die Mitarbeiter sind schuld" Die Medien sagen dazu an: "Die Sparte hat ein Problem".

Es ist nicht Aufgabe der Medien, in allen Betrieben jeweils Vertreter sitzen zu haben, die bei Problemen (wie bei Siemens Com) dann entscheiden, ob die Mitarbeiter oder Chefs schuld an der Misere haben. Und billige Anti-Manager-Rhetorik a la "Nieten in Nadelstreifen" ist nicht unbedingt unser Interesse.


Kai

Nein, das ist wirklich nicht die Aufgabe der Medien.
Aber die Medien haben dennoch durchaus eine gesellschaftspolitische Verantwortung.
Und kann diese z.B. wahrnehmen, indem sie - also Teltarif - z.B. das Logo von www.du-bist-deutschland.de auf der Teltarif-Seite anbietet. Denn auch Teltarif ist ein deutsches Unternehmen. Und Solidarität kann wirklich nicht schaden.

GKr
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[3] SaarPirat antwortet auf Hamburger
15.02.2006 10:13
Benutzer Hamburger schrieb:
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird.

Mangelhafte Produkte teuer verkaufen kann auf Dauer nicht funktionieren. Und der Arbeiter, der dafür überhaupt nichts kann ist irgendwann der Dumme und sitzt auf der Straße.

Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

tut mir leid, ich muss dir da ein wenig widersprechen. der stellenabbau in deutschland hat auch den hintergrund, dass bei uns immer mehr die "geiz ist geil" manier ausbricht.

ich hab mal eine studie gelesen, dass dieses leider nur in unserem schönen land so ist. es muss immer billiger aber dafür qualitativ hochwertig sein.

und das geht meiner meinung nach langsam aber sicher schief.

normalerweise sollte man die einstellung haben, gerne 10-20% mehr zu bezahlen und zu wissen, dass das gekaufte produkt in deutschland hergestellt worden ist.

solange das so nicht ist, muss man sich über unsere wirtschaftliche situation nicht wundern
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[3.1] GKr antwortet auf SaarPirat
15.02.2006 14:11
Benutzer SaarPirat schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird.

Mangelhafte Produkte teuer verkaufen kann auf Dauer nicht funktionieren. Und der Arbeiter, der dafür überhaupt nichts kann ist irgendwann der Dumme und sitzt auf der Straße.

Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

tut mir leid, ich muss dir da ein wenig widersprechen. der stellenabbau in deutschland hat auch den hintergrund, dass bei uns immer mehr die "geiz ist geil" manier ausbricht.

ich hab mal eine studie gelesen, dass dieses leider nur in unserem schönen land so ist. es muss immer billiger aber dafür qualitativ hochwertig sein.

und das geht meiner meinung nach langsam aber sicher schief.

normalerweise sollte man die einstellung haben, gerne 10-20% mehr zu bezahlen und zu wissen, dass das gekaufte produkt in deutschland hergestellt worden ist.

solange das so nicht ist, muss man sich über unsere wirtschaftliche situation nicht wundern

Ich sehe das ähnlich.
Kennst Du Trigema, diese Wäsche-Hersteller?
Die werben damit, daß sie ihre Ware ausschließlich in Deutschland herstellen. Und das ist hochwertige Ware. Das ist für mich durchaus ein Kaufargument.
Und jeder, auch der Normalbürger, kann etwas für die gemeinsamen Interessen tun: www.du-bist-deutschland.de
Ich habe da auch mitgemacht.

"BenQ warnt vor Stellenabbau in Deutschland"
Eine solche Aussage ist doch verlogen. Wenn ein Konzern aus Südostasien ein deutsches Unternehmen übernimmt oder eine Sparte eines deutschen Unternehmens, dann deshalb, um sich den guten Namen des Unternehmens zu sichern.
Wer glaubt denn daran, daß dieser Konzern dann auch noch den Standort Deutschland halten wird? Nun eine solche "Warnung" auszusprechen, ist doch der blanke Hohn.

GKr
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[3.1.1] ALBERTROS antwortet auf GKr
15.02.2006 14:16
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer SaarPirat schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird.

Mangelhafte Produkte teuer verkaufen kann auf Dauer nicht funktionieren. Und der Arbeiter, der dafür überhaupt nichts kann ist irgendwann der Dumme und sitzt auf der Straße.

Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

tut mir leid, ich muss dir da ein wenig widersprechen. der stellenabbau in deutschland hat auch den hintergrund, dass bei uns immer mehr die "geiz ist geil" manier ausbricht.

ich hab mal eine studie gelesen, dass dieses leider nur in unserem schönen land so ist. es muss immer billiger aber dafür
qualitativ hochwertig sein.

und das geht meiner meinung nach langsam aber sicher schief.

normalerweise sollte man die einstellung haben, gerne 10-20%
mehr zu bezahlen und zu wissen, dass das gekaufte produkt in
deutschland hergestellt worden ist.

solange das so nicht ist, muss man sich über unsere wirtschaftliche situation nicht wundern

Ich sehe das ähnlich.
Kennst Du Trigema, diese Wäsche-Hersteller?

Die Werbung mit dem Affen, nee nicht klarmobil, der die Brille auf der Nase trägt!

Die werben damit, daß sie ihre Ware ausschließlich in Deutschland herstellen. Und das ist hochwertige Ware. Das ist für mich durchaus ein Kaufargument.
Und jeder, auch der Normalbürger, kann etwas für die gemeinsamen Interessen tun: www.du-bist-deutschland.de Ich habe da auch mitgemacht.

"BenQ warnt vor Stellenabbau in Deutschland" Eine solche Aussage ist doch verlogen. Wenn ein Konzern aus Südostasien ein deutsches Unternehmen übernimmt oder eine Sparte eines deutschen Unternehmens, dann deshalb, um sich den guten Namen des Unternehmens zu sichern.
Wer glaubt denn daran, daß dieser Konzern dann auch noch den Standort Deutschland halten wird? Nun eine solche "Warnung" auszusprechen, ist doch der blanke Hohn.

GKr

Diese Sprüche hat bisher jedes Unternehmen nach einer Übernahme in Deutschland von sich gegeben und was ist geblieben. Nichts!
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[3.1.1.1] Nato antwortet auf ALBERTROS
16.02.2006 10:31
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer SaarPirat schrieb:
Benutzer Hamburger schrieb:
Nicht die Kommunikationssparte ist das Sorgenkind, sondern Manager und leitende Angestellte, die mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass dieser Bereich vor die Wand gefahren wird.

Mangelhafte Produkte teuer verkaufen kann auf Dauer nicht funktionieren. Und der Arbeiter, der dafür überhaupt nichts kann ist irgendwann der Dumme und sitzt auf der Straße.

Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

tut mir leid, ich muss dir da ein wenig widersprechen. der stellenabbau in deutschland hat auch den hintergrund, dass bei uns immer mehr die "geiz ist geil" manier ausbricht.

ich hab mal eine studie gelesen, dass dieses leider nur in unserem schönen land so ist. es muss immer billiger aber dafür
qualitativ hochwertig sein.

und das geht meiner meinung nach langsam aber sicher schief.

normalerweise sollte man die einstellung haben, gerne 10-20%
mehr zu bezahlen und zu wissen, dass das gekaufte produkt in
deutschland hergestellt worden ist.

solange das so nicht ist, muss man sich über unsere wirtschaftliche situation nicht wundern

Ich sehe das ähnlich.
Kennst Du Trigema, diese Wäsche-Hersteller?

Die Werbung mit dem Affen, nee nicht klarmobil, der die Brille auf der Nase trägt!

Die werben damit, daß sie ihre Ware ausschließlich in Deutschland herstellen. Und das ist hochwertige Ware. Das ist
für mich durchaus ein Kaufargument.
Und jeder, auch der Normalbürger, kann etwas für die gemeinsamen Interessen tun: www.du-bist-deutschland.de Ich habe da auch mitgemacht.

"BenQ warnt vor Stellenabbau in Deutschland" Eine solche Aussage ist doch verlogen. Wenn ein Konzern aus Südostasien ein deutsches Unternehmen übernimmt oder eine Sparte eines deutschen Unternehmens, dann deshalb, um sich den
guten Namen des Unternehmens zu sichern.
Wer glaubt denn daran, daß dieser Konzern dann auch noch den Standort Deutschland halten wird? Nun eine solche "Warnung" auszusprechen, ist doch der blanke Hohn.

GKr

Diese Sprüche hat bisher jedes Unternehmen nach einer Übernahme in Deutschland von sich gegeben und was ist geblieben. Nichts!
Mir auch schleierhaft, warum sich nicht mehr Unternehmer an dem positiven Beispiel TRIGEMA orientieren, bzw. wieso Trigema so wenig in der Öffentlichkeit kommuniziert wird.
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[3.1.1.1.1] wolfram antwortet auf Nato
20.02.2006 18:41
-quoted-
Mir auch schleierhaft, warum sich nicht mehr Unternehmer an dem positiven Beispiel TRIGEMA orientieren, bzw. wieso Trigema so wenig in der Öffentlichkeit kommuniziert wird.

leicht off topic:
Also ich hab den Grob langsam über, in wievielen Talk-Shows der schon sein -eigentlich ansprechendes- Konzept zerlabert hat...
Nur kurz zu TRIGEMA: Nicht jeder steht im 21. Jahrhundert auf -vorsichtig formuliert- paternalistische Unternehmensführung.
Gruß Wolfram
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[3.1.1.1.1.1] Nato antwortet auf wolfram
20.02.2006 19:41
Benutzer wolfram schrieb:
-quoted-
Mir auch schleierhaft, warum sich nicht mehr Unternehmer an dem positiven Beispiel TRIGEMA orientieren, bzw. wieso Trigema so wenig in der Öffentlichkeit kommuniziert wird.

leicht off topic:
Also ich hab den Grob langsam über, in wievielen Talk-Shows der schon sein -eigentlich ansprechendes- Konzept zerlabert hat... Nur kurz zu TRIGEMA: Nicht jeder steht im 21. Jahrhundert auf -vorsichtig formuliert- paternalistische Unternehmensführung.
Gruß Wolfram
Vielleicht wär es gut, wenn mal ein Angestellter von Trigema etwas über das Betriebsklima berichtet.
Ich persönlich tendiere natürlich im Prinzip zu demokratischen Formen.
Noch viel wichtiger aber ist meiner Meinung nach:
Ob Monarchie oder Demokratie, es kommt darauf an, wie sie gemacht wird.
Der weltweite Arbeitsmarkt wird es in den nächsten max. 2 Jahren zeigen, ob er die Leute noch in Arbeit und Brot bringen kann. Wenn nein, werden sich neue totalitäre Formen bilden.
Wir wir uns im Moment benehmen, tun wir so, als ob es geschichtlich ein automatisches Abonnement für demokratische Verhältnisse gäbe, kindisch.
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[4] ezc antwortet auf Hamburger
24.04.2006 17:34
Benutzer Hamburger schrieb:

Ein bischen mehr Kritik bei solchen Berichten würde ich mir von dem Verfasser schon wünschen.

Im Gegenteil: Mir wäre es lieber, wenn die Informationen möglichst ohne Wertung geschrieben würden und die Kommentare getrennt davon und gut gekennzeichnet. Das wäre ja dann schon fast seriöser Journalismus ...

Aber in der sachlichen Meldung hat Kritik nichts zu suchen, höchstens kritische Zitate (als Meldung) oder ein abgesetzter Kommentar.

Meinungen und Meldungen sollte man nicht vermischen.