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Genau zur richtigen Zeit... :-D


07.04.2004 09:59 - Gestartet von nix-o2
Ich hatte damals gleich gekündigt und bin davon nicht abgerückt. 'Wenn schon, denn schon...' dachte ich mir. Zahlungen an VIAG/o2 habe ich seitdem keine mehr geleistet. Die Kündigung wurde ja nicht anerkannt und so kamen zeitweise (später seltsamerweise nicht mehr) weitere Rechnungen und Mahnungen. Die 'offenen Forderungen' wurden irgendwann an ein Inkasso-Unternehmen abgegeben, welches inzwischen Klage eingereicht hat - Gerichtstermin ist in etwa 2 Monaten.

Ohne jetzt auf die Argumente des Klägers einzugehen, sowohl das Votum der EU-Komission als auch die Schlussanträge des Generalanwalts stehen diesen Argumenten entgegen. Vielleicht schafft es der EuGH ja noch vor 'meinem' Gerichtstermin, ein Urteil zu fällen. Falls nicht, hoffe ich mal, dass der Amtsrichter die Ausführungen des Generalanwalts nachvollziehen kann und dann keine Zweifel mehr hat. ;-)

Den Wortlaut der Schlussanträge gibt es hier: http://europa.eu.int/jurisp/cgi-bin/gettext.pl?lang=de&num=79959674C19030019&doc=T&ouvert=T&seance=CONCL&where=()
Obwohl es 'Jura-Sprache' ist, lässt es sich relativ einfach lesen.
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[1] jambo antwortet auf nix-o2
09.04.2004 01:07
Benutzer nix-o2 schrieb:
Ich hatte damals gleich gekündigt und bin davon nicht abgerückt. 'Wenn schon, denn schon...' dachte ich mir.
Zahlungen an VIAG/o2 habe ich seitdem keine mehr geleistet. Die Kündigung wurde ja nicht anerkannt und so kamen zeitweise (später seltsamerweise nicht mehr) weitere Rechnungen und Mahnungen. Die 'offenen Forderungen' wurden irgendwann an ein Inkasso-Unternehmen abgegeben, welches inzwischen Klage eingereicht hat - Gerichtstermin ist in etwa 2 Monaten.

Ohne jetzt auf die Argumente des Klägers einzugehen, sowohl das Votum der EU-Komission als auch die Schlussanträge des Generalanwalts stehen diesen Argumenten entgegen. Vielleicht schafft es der EuGH ja noch vor 'meinem' Gerichtstermin, ein Urteil zu fällen. Falls nicht, hoffe ich mal, dass der Amtsrichter die Ausführungen des Generalanwalts nachvollziehen kann und dann keine Zweifel mehr hat. ;-)

Den Wortlaut der Schlussanträge gibt es hier:
http://europa.eu.int/jurisp/cgi-bin/gettext.pl?lang=de&num=79959674C19030019&doc=T&ouvert=T&seance=CONCL&where=() Obwohl es 'Jura-Sprache' ist, lässt es sich relativ einfach lesen.

Beantrage die Aussetzng des Verfahrens bi zum EuGH-urteil. Das ist gängige Praxis und dürfte Dir helfen!

jambo
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[1.1] pistazienfresser antwortet auf jambo
31.08.2004 20:37
Benutzer jambo schrieb:
Benutzer nix-o2 schrieb:
Ich hatte damals gleich gekündigt und bin davon nicht abgerückt. 'Wenn schon, denn schon...' dachte ich mir.
Zahlungen an VIAG/o2 habe ich seitdem keine mehr geleistet. Die Kündigung wurde ja nicht anerkannt und so kamen zeitweise (später seltsamerweise nicht mehr) weitere Rechnungen und Mahnungen. Die 'offenen Forderungen' wurden irgendwann an ein Inkasso-Unternehmen abgegeben, welches inzwischen Klage eingereicht hat - Gerichtstermin ist in etwa 2 Monaten.

Ohne jetzt auf die Argumente des Klägers einzugehen, sowohl das Votum der EU-Komission als auch die Schlussanträge des Generalanwalts stehen diesen Argumenten entgegen.
Vielleicht schafft es der EuGH ja noch vor 'meinem' Gerichtstermin, ein Urteil zu fällen. Falls nicht, hoffe ich mal, dass der Amtsrichter die Ausführungen des Generalanwalts nachvollziehen
kann und dann keine Zweifel mehr hat. ;-)

Den Wortlaut der Schlussanträge gibt es hier:
>
http://europa.eu.int/jurisp/cgi-bin/gettext.pl?lang=de&num=79959674C19030019&doc=T&ouvert=T&seance=CONCL&where=() Obwohl es 'Jura-Sprache' ist, lässt es sich relativ einfach lesen.

Beantrage die Aussetzng des Verfahrens bi zum EuGH-urteil. Das ist gängige Praxis und dürfte Dir helfen!

jambo
Hi nix-o2,
hat sich in deiner Sache schon was getan?
Laut Hamburger Verbraucherzentrale soll am 14.09.04 um 9:30h die Entscheidung des EuGH verkündet werden:
http://www.verbraucherzentrale-hamburg.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/EuroVIAG.htm
Viel Erfolg
pistazienfresser