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Immer noch zu teuer


30.03.2005 16:34 - Gestartet von MartyK
Das sind ja richtige Apotheken-Preise. Wer zahlt denn heute noch knapp 30 Euro für eine 1 Mbit-Flatrate?
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[1] Hasi16 antwortet auf MartyK
30.03.2005 16:47
Benutzer MartyK schrieb:
Das sind ja richtige Apotheken-Preise. Wer zahlt denn heute noch knapp 30 Euro für eine 1 Mbit-Flatrate?

Alle, die die T-Online-Flatrate haben?

Grüße

hasi16
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[1.1] MartyK antwortet auf Hasi16
30.03.2005 17:07
Schön dumm, kann ich nur sagen.
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[1.1.1] Devil_MC antwortet auf MartyK
30.03.2005 17:58
Benutzer MartyK schrieb:
Schön dumm, kann ich nur sagen.

Naja, wenn man sich die Praxis der alternativen Anbieter in der Vergangenheit anguckt (Port"priorisierung" bei Tiscali, die u.A. auch zu Problemen bei ftp führte; Kündigung unliebsamer Kunden bei 1&1 usw.) ist T-Online sicherlich DIE Alternative für Leute, die keine Telefonanschlüsse andere Anbieter bekommen können.
Bis vor einigen Tagen war ich auch noch T-Online-Kunde - inzwischen bin ich glücklicher Arcor-Kunde, dessen Laune am 4.4. wegen günstigerer Gesprächspreise noch weiter steigt ;)

Gruß,
Derek
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[1.1.1.1] rauhfaser antwortet auf Devil_MC
30.03.2005 18:58
ich auch, habe den 2mbit vor kurzem noch dazu bestellt (erhöht)
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[1.1.1.1.1] MartyK antwortet auf rauhfaser
30.03.2005 19:07
Benutzer rauhfaser schrieb:
ich auch, habe den 2mbit vor kurzem noch dazu bestellt (erhöht)

Tja...
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[1.1.1.1.1.1] DennisT antwortet auf MartyK
30.03.2005 20:15
Man muß ja auch mal bedenken das die Qualität oft einfach besser ist. Ich meine Schlund gehört auch united internet. Die werden den 30 Euro Kunden schon Vorteile gegenüber den 7 Euro Kunden von 1&1 geben.
Ich selbst hatte eine Tiscali Flat und bin nun wieder bei einem teureren Anbieter und genieße es.
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[1.1.1.1.1.1.1] MartyK antwortet auf DennisT
30.03.2005 20:29
Benutzer DennisT schrieb:
Man muß ja auch mal bedenken das die Qualität oft einfach besser ist. Ich meine Schlund gehört auch united internet. Die werden den 30 Euro Kunden schon Vorteile gegenüber den 7 Euro Kunden von 1&1 geben.
Ich selbst hatte eine Tiscali Flat und bin nun wieder bei einem teureren Anbieter und genieße es.

Naja, von Tiscali habe ich eigentlich nur überwiegend Negatives gehört. Und je nachdem, wie viel Traffic man erzeugt, ist man dann halt bei einem Provider nicht gern gesehen, der eine Flatrate für wenig Geld anbietet. Deswegen wohl ist die T-Online-Flatrate so teuer, weil T-Online sonst schnell Miese machen würde.
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[1.1.1.1.1.1.1.1] DennisT antwortet auf MartyK
30.03.2005 20:35
Es ist einfach so das sich ein Preis von 6-15 Euro recht schnell nicht rentiert. Folglich sind die Anbieter ja gezwungen das irgendwie einzuschränken.
Wer auf den Streß keine Lust hat und immer Top Qualität haben will geht zu den andern, die mehr nehmen.
Ich meine ich kann ja verstehen wenn nicht jeder 30 Euro für ne Flatrate ausgeben will, und wer bereit ist Kompromisse dafür zu machen das er weniger zahlt soll da hingehen. Umgekehrt ist es aber Quatsch zu sagen immernoch viel zu teuer, bzw. wer zahlt denn heute noch soviel für ne Flat. DENN, das zahlen alle die ne Top Verbindung haben wollen :-) ;)
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] MartyK antwortet auf DennisT
30.03.2005 23:16
Benutzer DennisT schrieb:
Es ist einfach so das sich ein Preis von 6-15 Euro recht schnell nicht rentiert.

Das sollte man meinen. Aber kennst du die Kalkulationsgrundlagen von 1und1? Wieso - wenn keine Sicherheit herrscht - sollte ein Anbieter sämtliche Volumen- und Zeittarife aus dem Angebot nehmen und nur noch eine Flatrate zum Dumping-Preis anbieten?


Folglich sind die Anbieter ja gezwungen das irgendwie einzuschränken.

Die Frage ist nur, ab wann die Flatrate eingeschränkt wird.


Wer auf den Streß keine Lust hat und immer Top Qualität haben will geht zu den andern, die mehr nehmen.

Nun, man kann für 5 GB Traffic auch 19,90 Euro und mehr zahlen. Nur: Was soll ich dafür ein Mehr an Qualität bekommen, wenn ich für denselben Betrag ein Vielfaches dieses Traffics erzeugen darf und dennoch mit der Qualität zufrieden bin (bin bei Freenet)?


Ich meine ich kann ja verstehen wenn nicht jeder 30 Euro für ne Flatrate ausgeben will, und wer bereit ist Kompromisse dafür zu machen das er weniger zahlt soll da hingehen. Umgekehrt ist es aber Quatsch zu sagen immernoch viel zu teuer, bzw. wer zahlt denn heute noch soviel für ne Flat. DENN, das zahlen alle die ne Top Verbindung haben wollen :-) ;)

Sorry, aber das halte ich angesichts obiger Erklärung für eine ungültige Pauschalisierung. T-Online war schon immer einer der teuersten Anbieter. Und obwohl ich noch nie einen DSL-Tarif von T-Online in Anspruch genommen hatte, konnte ich mich bisher noch bei keinem der Anbieter beklagen, bei denen ich bisher Kunde war.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] DennisT antwortet auf MartyK
30.03.2005 23:23
Kein Beitrag
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] DennisT antwortet auf MartyK
30.03.2005 23:39
Benutzer MartyK schrieb:
Benutzer DennisT schrieb:
Es ist einfach so das sich ein Preis von 6-15 Euro recht schnell nicht rentiert.

Das sollte man meinen. Aber kennst du die Kalkulationsgrundlagen von 1und1? Wieso - wenn keine Sicherheit herrscht - sollte ein Anbieter sämtliche Volumen- und Zeittarife aus dem Angebot nehmen und nur noch eine Flatrate zum Dumping-Preis anbieten?


Natürlich kenne ich die Kalkulationsgrundlagen von 1und1 nicht. Aber ich weiß beruflich bedingt in etwa was Provider zahlen die bei der Telekom einkaufen. Sicher wird 1und1 hier nochmals günstigere Konditionen haben als andere, da sie ja inzwischen über eine sehr große Menge an Kunden verfügen, trotzdem ist dieser Preis meiner Meinung nach mehr als Knapp bemessen. Denn es wird ja nicht nur günstig der Traffic verschleudert, sondern es werden ja auch weiterhin Hardware, Ports, etc. gesponsort. Dazu kommt Personal für Support, und Geld für Werbung. Da bleibt nicht viel übrig. Wenn überhaupt. Ich denke hier geht es gerade einfach nur um Wachstum. Das macht für einen Anbieter wie 1&1 einfach Sinn, vor allem wenn man sieht was die Zukunft bringt.


Folglich sind die Anbieter ja gezwungen das irgendwie einzuschränken.

Die Frage ist nur, ab wann die Flatrate eingeschränkt wird.


Wie ja bekannt ist schränken viele Anbieter die Flats einfach grundsätzlich auf einigen Ports ein. Mir persönlich viel bei vielen anbietern aber auch auf, das die Leitung grundsätzlich langsamer ist. SIe ist nicht so langsam gewesen das ich mich darüber geärgert habe oder es genervt hat, aber wenn ich dann über Leitugen die teuerer bzw. sich an Geschäftskunden richteten ins Netz gegangen bin, dann viel es doch auf das es einfach schneller war. Ob mans nun braucht ist was anderes.


Wer auf den Streß keine Lust hat und immer Top Qualität haben will geht zu den andern, die mehr nehmen.

Nun, man kann für 5 GB Traffic auch 19,90 Euro und mehr zahlen. Nur: Was soll ich dafür ein Mehr an Qualität bekommen, wenn ich für denselben Betrag ein Vielfaches dieses Traffics erzeugen darf und dennoch mit der Qualität zufrieden bin (bin bei Freenet)?
>

1. Ist die Frage ob man überhaupt ein vielfaches an Traffic machen will. Viele Leute die heute eine Flat haben, die könnten sich genauso einen 2-5 GB Volumentarif nehmen. Weil sie einfach nur surfen, ab und an spielen, aber nicht viel runterladen. Da reicht das dicke aus. Wenn man nun für 19,90 dann einen Top Volumentarif mit Top Service bekommt und einem das reicht dann brauch man auch keine Flat eines Billig Anbieters.

Du bist mit Freenet zufrieden. Nen Freund von mir auch, er sagt aber auch klar das die Leitung langsamer ist als deren Flatrate in der Firma in der er arbeitet (auch nur ein TDSL Anschluß).
Nen anderer bekannter von mir hat eine totalen Haß auf Freenet weil er seit Wochen versucht beim Support durchzukommen und es einfach nicht schafft. Grund, er hat seine Zugangsdaten nicht mehr. NUn hat er schon 3 Briefe geschrieben, ein paarmal eine teure Serviceline angerufen und bekam auf die Briefe nie Antwort, und bei der Serviceline wird er nach einer gewissen Zeit rausgeworfen da überlastet.

DA zum Beispiel ist das erste Problem bei günstigen Anbietern.



Ich meine ich kann ja verstehen wenn nicht jeder 30 Euro für ne
Flatrate ausgeben will, und wer bereit ist Kompromisse dafür zu machen das er weniger zahlt soll da hingehen. Umgekehrt ist es aber Quatsch zu sagen immernoch viel zu teuer, bzw. wer zahlt denn heute noch soviel für ne Flat. DENN, das zahlen alle die
ne Top Verbindung haben wollen :-) ;)

Sorry, aber das halte ich angesichts obiger Erklärung für eine ungültige Pauschalisierung. T-Online war schon immer einer der teuersten Anbieter. Und obwohl ich noch nie einen DSL-Tarif von T-Online in Anspruch genommen hatte, konnte ich mich bisher noch bei keinem der Anbieter beklagen, bei denen ich bisher Kunde war.

Ich denke das angesicht der obigen Antworten das keine ungültige Pauschaliesierung ist. Denn es spricht ja auch für Deine Argumente. Jeder soll das nehmen was er will. Wir würden in der Firma nie nie nie eine Flatrate nehmen wo wir 10 Euro für zahlen. Erstens weils oft nicht so schnell ist wie die anderen, und zweitens weil wenn ein Problem besteht wir bei unserem Anbieter anrufen und das Problem in ein paar Minuten gelöst ist (da immer jemand rangeht und sich direkt um dieses Problem kümmert (kein Call Center oder sonstwas)).

Das wiederrum bietet T Online nicht. Trotzdem ist deren Leitung besser als vieler anderer.

Und ich kann sagen das ich schon diverse Anbieter getestet habe, auch T Online.

Du hast wie Du sagst noch nie eine T Online Leitung genutzt. Hast Du denn man einen anderen 'Qualitätsanbieter' getestet? Ich meine, vielleicht weißt Du ja garnicht wie schnell ein DSL 1000 Port so sein kann? ;) Weil du es noch nie erleben durftest ;).

Nein ist ehrlich so. Ich hatte hier zu hause wie gesagt Tiscali. Hab ebenfalls immer gesagt das mich da nichts stört und es voll ausreicht. Seitdem ich die bessere Leitung habe, weiß ich wie langsam Tiscali war.

Viele Grüße

Dennis
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] MartyK antwortet auf DennisT
31.03.2005 00:55
Benutzer DennisT schrieb:
Benutzer MartyK schrieb:
Benutzer DennisT schrieb:
Es ist einfach so das sich ein Preis von 6-15 Euro recht schnell nicht rentiert.

Das sollte man meinen. Aber kennst du die Kalkulationsgrundlagen von 1und1? Wieso - wenn keine Sicherheit herrscht - sollte ein Anbieter sämtliche Volumen- und Zeittarife aus dem Angebot nehmen und nur noch eine Flatrate
zum Dumping-Preis anbieten?


Natürlich kenne ich die Kalkulationsgrundlagen von 1und1 nicht. Aber ich weiß beruflich bedingt in etwa was Provider zahlen die bei der Telekom einkaufen.

Nur müsstest du auch beruflich mit 1und1 zu tun haben, um zu wissen, warum *dieser* Anbieter eine derart günstige Flatrate anbieten kann. Offensichtlich hängt es wohl damit zusammen, dass nicht mehr nach Traffic verhandelt wird, sondern nach Bandbreite. Traffic macht ohnehin keine Kosten; was teuer ist, sind Hardware und Erweiterung der Infrastruktur. Die Preise für den Traffic dien(t)en also diesen Dingen.
Vor langer Zeit gab es auf http://www.heise.de/chat/archiv/02/01/04/user.shtml einen Chat, in dem jemand schrieb, dass 1und1 solange keine echte Flatrate anbieten kann, solange noch für jedes MB bezahlt werden muss. Vielleicht ist dieser Zeitpunkt ja jetzt eingetreten.


Sicher wird 1und1 hier nochmals günstigere Konditionen haben als andere, da sie ja inzwischen über eine sehr große Menge an Kunden verfügen, trotzdem ist dieser Preis meiner Meinung nach mehr als Knapp bemessen.

Das sollte man wohl meinen, aber überlege mal, warum der günstigste Preis nur für 22 Orte gilt, der um 3 Euro teurere Preis für ganz Deutschland und die teuerste Flatrate für einen kleinen Bereich? Also muss es wohl irgendwas mit den Übergabepunkten für den Traffic zu tun haben, *wenn* überhaupt noch nach Traffic abgerechnet wird.


Denn es wird ja nicht nur günstig der Traffic verschleudert, sondern es werden ja auch weiterhin Hardware, Ports, etc. gesponsort.

Schon, aber das sind ja einmalige Kosten.


Dazu kommt Personal für Support, und Geld für Werbung. Da bleibt nicht viel übrig. Wenn überhaupt. Ich denke hier geht es gerade einfach nur um Wachstum. Das macht für einen Anbieter wie 1&1 einfach Sinn, vor allem wenn man sieht was die Zukunft bringt.

Das allein kann es aber wohl nicht sein. Will ein Anbieter denn seine Kunden vergraulen, indem er großspurig Dumpingpreise offeriert, um sie einige Monate später um 100 Prozent oder mehr anzuheben? Dass die Kunden aus Bequemlichkeit bleiben, mag zwar in diesem Szenario für einen Teil zutreffen, aber doch nicht für alle. Auf Grund des Sonderkündigungsrechts würde *ich* zumindest dann 1und1 für immer oder zumindest sehr lange Zeit den Rücken kehren, wenn nicht die Möglichkeit besteht, den DSL-Anschluss beim Telefonanbieter zu lassen.


Folglich sind die Anbieter ja gezwungen das irgendwie einzuschränken.

Die Frage ist nur, ab wann die Flatrate eingeschränkt wird.


Wie ja bekannt ist schränken viele Anbieter die Flats einfach grundsätzlich auf einigen Ports ein.

Das war vielleicht mal so, heute ist das eher die Ausnahme. Ja, die Anbieter werben doch in der Regel damit, dass *keine* Ports gedrosselt werden. Natürlich behalten sie sich aber das Recht vor, Kunden bei übermäßigem Gebrauch von Traffic zu kündigen, weil die Kalkulation dann nicht mehr aufgeht.


Mir persönlich viel bei vielen anbietern aber auch auf, das die Leitung grundsätzlich langsamer ist. SIe ist nicht so langsam gewesen das ich mich darüber geärgert habe oder es genervt hat, aber wenn ich dann über Leitugen die teuerer bzw. sich an Geschäftskunden richteten ins Netz gegangen bin, dann viel es doch auf das es einfach schneller war. Ob mans nun braucht ist was anderes.

Ich weiß jetzt nicht, ob es eine Rolle spielt, ob man eine richtige Flatrate hat, aber bei meinem Anbieter (Freenet) zahle ich 19,90 Euro, wenn ich über 5 GB und 100 Stunden komme, aber noch unter 20 GB bleibe. Für viele ist das eine Quasi-Flatrate - und dennoch habe ich niemals den Eindruck gehabt, dass der Speed gedrosselt würde.


Wer auf den Streß keine Lust hat und immer Top Qualität haben will geht zu den andern, die mehr nehmen.

Nun, man kann für 5 GB Traffic auch 19,90 Euro und mehr
zahlen.
Nur: Was soll ich dafür ein Mehr an Qualität bekommen, wenn ich für denselben Betrag ein Vielfaches dieses Traffics erzeugen darf und dennoch mit der Qualität zufrieden bin (bin bei Freenet)?
>

1. Ist die Frage ob man überhaupt ein vielfaches an Traffic machen will.

Natürlich. Wenn man *weiß*, dass man mit 5 GB locker auskommt, stellt sich die Frage gar nicht, ob man evtl. auch für mehr Traffic zahlt. Aber das wissen halt nicht alle, die viel im Netz unterwegs sind und Streaming betreiben sowie viele Daten runterladen.


Viele Leute die heute eine Flat haben, die könnten sich genauso einen 2-5 GB Volumentarif nehmen.

Am Anfang vielleicht - weil sie nicht wissen, welche Dummheit sie begehen.


Weil sie einfach nur surfen, ab und an spielen, aber nicht viel runterladen. Da reicht das dicke aus. Wenn man nun für 19,90 dann einen Top Volumentarif mit Top Service bekommt und einem das reicht dann brauch man auch keine Flat eines Billig Anbieters.

Stimmt, aber andererseits: Wieso sollte man keine Flatrate eines Billig-Anbieters nehmen? Billig muss nicht immer schlecht sein, umgekehrt muss teures nicht immer besser sein - das sieht man auch im technischen Bereich. ;)


Du bist mit Freenet zufrieden. Nen Freund von mir auch, er sagt aber auch klar das die Leitung langsamer ist als deren Flatrate in der Firma in der er arbeitet (auch nur ein TDSL Anschluß).

Das kann ich wirklich nicht bestätigen. Und ich rufe sicherlich nicht nur Mails ab und chatte. Natürlich kommt es aber auch auf die Leitung an - logischerweise ist ein 1 Mbit-Anschluss langsamer als ein 2 Mbit-Anschluss (ich gehe aber mal davon aus, dass du einen gültigen Vergleich gemacht hast).


Nen anderer bekannter von mir hat eine totalen Haß auf Freenet weil er seit Wochen versucht beim Support durchzukommen und es einfach nicht schafft. Grund, er hat seine Zugangsdaten nicht mehr. NUn hat er schon 3 Briefe geschrieben, ein paarmal eine teure Serviceline angerufen und bekam auf die Briefe nie Antwort, und bei der Serviceline wird er nach einer gewissen Zeit rausgeworfen da überlastet.

Vielleicht habe ich diesbezüglich ja mehr Glück als andere. Denn bei einem Problem, das ich Anfang letzten Jahres hatte (es ging um die Kostenkontrolle), verschickte ich ins Usenet ein Posting, das ein Mitarbeiter von Freenet las, der mir dann auch mailte.
Auch die Kündigung, bei der es lt. vielen Leuten Probleme geben soll, verlief bei mir völlig problemlos, obwohl ich nur einen einfachen Brief abschickte.


DA zum Beispiel ist das erste Problem bei günstigen Anbietern.

Nun, es kann schon sein, dass es Probleme bei günstigen Anbietern geben *kann*, doch würde ich das nicht pauschalisieren. Ich bin z. B. bei einem *sehr* günstigen Webspace- und Domain-Anbieter, der trotz seiner günstigen Preise einen sehr guten Support bietet. Das habe nicht nur ich so erlebt, sondern auch andere Kunden.


Ich meine ich kann ja verstehen wenn nicht jeder 30 Euro für ne Flatrate ausgeben will, und wer bereit ist Kompromisse dafür zu machen das er weniger zahlt soll da hingehen. Umgekehrt ist es aber Quatsch zu sagen immernoch viel zu teuer, bzw. wer zahlt denn heute noch soviel für ne Flat. DENN, das zahlen alle die ne Top Verbindung haben wollen :-) ;)

Sorry, aber das halte ich angesichts obiger Erklärung für eine ungültige Pauschalisierung. T-Online war schon immer einer der teuersten Anbieter. Und obwohl ich noch nie einen DSL-Tarif von T-Online in Anspruch genommen hatte, konnte ich mich bisher noch bei keinem der Anbieter beklagen, bei denen ich bisher Kunde war.

Ich denke das angesicht der obigen Antworten das keine ungültige Pauschaliesierung ist. Denn es spricht ja auch für Deine Argumente. Jeder soll das nehmen was er will. Wir würden in der Firma nie nie nie eine Flatrate nehmen wo wir 10 Euro für zahlen. Erstens weils oft nicht so schnell ist wie die anderen, und zweitens weil wenn ein Problem besteht wir bei unserem Anbieter anrufen und das Problem in ein paar Minuten gelöst ist (da immer jemand rangeht und sich direkt um dieses Problem kümmert (kein Call Center oder sonstwas)).

Nun, es mag sicherlich sein, dass der Support bei teuren Anbietern besser ist als bei billige(re)n, aber was die Geschwindigkeit betrifft, kommt es ja auf den Anbieter an, wie viel Geld er in den Ausbau der Leitungen investiert hat. Und eine Privatperson ist nun mal keine Firma, daher ist es schon sinnvoll für diese zu überlegen, nun 30 Euro oder 10 Euro weniger für eine Flatrate oder gar für einen Volumentarif auszugeben.


Das wiederrum bietet T Online nicht. Trotzdem ist deren Leitung besser als vieler anderer.

Die Leitungsqualität ist bekannt, allerdings nutzen den Backbone der T-Com auch eine Menge anderer Anbieter, die trotzdem günstigere Tarife haben.


Und ich kann sagen das ich schon diverse Anbieter getestet habe, auch T Online.

Ich auch, außer T-Online - aber das spielt ja keine Rolle, um eine Aussage über die Qualität einer Leitung machen zu können.


Du hast wie Du sagst noch nie eine T Online Leitung genutzt.

Nicht in Bezug auf DSL - aber ich habe schon GMX genutzt, und die nutzen ja auch den Telekom-Backbone.


Hast Du denn man einen anderen 'Qualitätsanbieter' getestet?

Was ist denn für dich ein "Qualitätsanbieter"? Wann fängt er an, wann hört er auf?


Ich meine, vielleicht weißt Du ja garnicht wie schnell ein DSL 1000 Port so sein kann? ;) Weil du es noch nie erleben durftest ;).

Also, mehr als 125 kb/s schafft eine 1 Mbit-Leitung nach Adam Riese nicht. Und die erlebe ich bei Freenet aktuell regelmäßig. ;)


Nein ist ehrlich so. Ich hatte hier zu hause wie gesagt Tiscali. Hab ebenfalls immer gesagt das mich da nichts stört und es voll ausreicht. Seitdem ich die bessere Leitung habe, weiß ich wie langsam Tiscali war.

Woran hast du denn gemerkt, dass Tiscali langsam war? An Downloads?

Gruß

Marty
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1] DennisT antwortet auf MartyK
31.03.2005 01:22
Benutzer MartyK schrieb:
Benutzer DennisT schrieb:
Benutzer MartyK schrieb:
Benutzer DennisT schrieb:
Es ist einfach so das sich ein Preis von 6-15 Euro recht schnell nicht rentiert.

Das sollte man meinen. Aber kennst du die Kalkulationsgrundlagen von 1und1? Wieso - wenn keine Sicherheit herrscht - sollte ein Anbieter sämtliche Volumen- und Zeittarife aus dem Angebot nehmen und nur noch eine Flatrate
zum Dumping-Preis anbieten?


Natürlich kenne ich die Kalkulationsgrundlagen von 1und1 nicht.
Aber ich weiß beruflich bedingt in etwa was Provider zahlen die bei der Telekom einkaufen.

Nur müsstest du auch beruflich mit 1und1 zu tun haben, um zu wissen, warum *dieser* Anbieter eine derart günstige Flatrate anbieten kann. Offensichtlich hängt es wohl damit zusammen, dass nicht mehr nach Traffic verhandelt wird, sondern nach Bandbreite. Traffic macht ohnehin keine Kosten; was teuer ist, sind Hardware und Erweiterung der Infrastruktur. Die Preise für den Traffic dien(t)en also diesen Dingen.
Vor langer Zeit gab es auf http://www.heise.de/chat/archiv/02/01/04/user.shtml einen Chat, in dem jemand schrieb, dass 1und1 solange keine echte Flatrate anbieten kann, solange noch für jedes MB bezahlt werden muss. Vielleicht ist dieser Zeitpunkt ja jetzt eingetreten.

Es wurde schon immer nach Bandbreite abgerechnet. Das meinte ich in dem Fall auch mit Traffic. Daher kommen auch die Geschwindigkeitsprobleme. Rein Rechnerisch gehen durch 1 MBit Bandbreite irgendwas um die 350/360 GB. Wenn nen Anbieter 100 MBit bei der Telekom bucht dann reicht das normalerweise für hunderte wenn nicht tausende Kunden. Damit kann man auch die Kosten kontrollieren. Wenn halt doch mal alle mit voller Bandbreite versuchen zu surfen gehts halt nicht schneller da ja nur 100 MBit vorhanden sind. So kann man seine Kosten auch im Rahmen halten. NUr es wird halt langsamer.


Sicher wird 1und1 hier nochmals günstigere Konditionen haben als andere, da sie ja inzwischen über eine sehr große Menge an Kunden verfügen, trotzdem ist dieser Preis meiner Meinung nach mehr als Knapp bemessen.

Das sollte man wohl meinen, aber überlege mal, warum der günstigste Preis nur für 22 Orte gilt, der um 3 Euro teurere Preis für ganz Deutschland und die teuerste Flatrate für einen kleinen Bereich? Also muss es wohl irgendwas mit den Übergabepunkten für den Traffic zu tun haben, *wenn* überhaupt noch nach Traffic abgerechnet wird.


Ja es hat auch was mit den Übergabepunkten zu tun. ZISPs an welchen man den Traffic nochmals etwas günstiger einkauft als wenn man einen solchen nicht aufmacht.


Denn es wird ja nicht nur günstig der Traffic verschleudert, sondern es werden ja auch weiterhin Hardware, Ports, etc. gesponsort.

Schon, aber das sind ja einmalige Kosten.

Ja einmalige. Aber bekomm mal einen 200 Euro Router mit DSL Port etc. bei 6 Euro rein. Und da mußte die KOsten für den Traffic (Bandbreite) ja noch abziehen.


Dazu kommt Personal für Support, und Geld für Werbung. Da bleibt nicht viel übrig. Wenn überhaupt. Ich denke hier geht es gerade einfach nur um Wachstum. Das macht für einen Anbieter wie 1&1 einfach Sinn, vor allem wenn man sieht was die Zukunft bringt.

Das allein kann es aber wohl nicht sein. Will ein Anbieter denn seine Kunden vergraulen, indem er großspurig Dumpingpreise offeriert, um sie einige Monate später um 100 Prozent oder mehr anzuheben? Dass die Kunden aus Bequemlichkeit bleiben, mag zwar in diesem Szenario für einen Teil zutreffen, aber doch nicht für alle. Auf Grund des Sonderkündigungsrechts würde *ich* zumindest dann 1und1 für immer oder zumindest sehr lange Zeit den Rücken kehren, wenn nicht die Möglichkeit besteht, den DSL-Anschluss beim Telefonanbieter zu lassen.


Ich denke nicht unbedingt das 1&1 die Preise anheben will. Vielmehr könnte es interessant werden wenn VoIP sich durchsetzt auf einen großen Kundenkreis zurückgreifen zu können.



Folglich sind die Anbieter ja gezwungen das irgendwie einzuschränken.

Die Frage ist nur, ab wann die Flatrate eingeschränkt wird.


Wie ja bekannt ist schränken viele Anbieter die Flats einfach grundsätzlich auf einigen Ports ein.

Das war vielleicht mal so, heute ist das eher die Ausnahme. Ja, die Anbieter werben doch in der Regel damit, dass *keine* Ports gedrosselt werden. Natürlich behalten sie sich aber das Recht vor, Kunden bei übermäßigem Gebrauch von Traffic zu kündigen, weil die Kalkulation dann nicht mehr aufgeht.


Mir persönlich viel bei vielen anbietern aber auch auf, das die Leitung grundsätzlich langsamer ist. SIe ist nicht so langsam gewesen das ich mich darüber geärgert habe oder es genervt hat, aber wenn ich dann über Leitugen die teuerer bzw. sich an Geschäftskunden richteten ins Netz gegangen bin, dann viel es doch auf das es einfach schneller war. Ob mans nun braucht ist was anderes.

Ich weiß jetzt nicht, ob es eine Rolle spielt, ob man eine richtige Flatrate hat, aber bei meinem Anbieter (Freenet) zahle ich 19,90 Euro, wenn ich über 5 GB und 100 Stunden komme, aber noch unter 20 GB bleibe. Für viele ist das eine Quasi-Flatrate
- und dennoch habe ich niemals den Eindruck gehabt, dass der Speed gedrosselt würde.


Wer auf den Streß keine Lust hat und immer Top Qualität haben will geht zu den andern, die mehr nehmen.

Nun, man kann für 5 GB Traffic auch 19,90 Euro und mehr
zahlen.
Nur: Was soll ich dafür ein Mehr an Qualität bekommen, wenn ich für denselben Betrag ein Vielfaches dieses Traffics erzeugen darf und dennoch mit der Qualität zufrieden bin (bin bei
Freenet)?
>

1. Ist die Frage ob man überhaupt ein vielfaches an Traffic machen will.

Natürlich. Wenn man *weiß*, dass man mit 5 GB locker auskommt, stellt sich die Frage gar nicht, ob man evtl. auch für mehr Traffic zahlt. Aber das wissen halt nicht alle, die viel im Netz unterwegs sind und Streaming betreiben sowie viele Daten runterladen.


Viele Leute die heute eine Flat haben, die könnten sich genauso einen 2-5 GB Volumentarif nehmen.

Am Anfang vielleicht - weil sie nicht wissen, welche Dummheit sie begehen.


Weil sie einfach nur surfen, ab und an spielen, aber nicht viel runterladen. Da reicht das dicke aus. Wenn man nun für 19,90 dann einen Top Volumentarif mit Top Service bekommt und einem das reicht dann brauch man auch keine Flat eines Billig Anbieters.

Stimmt, aber andererseits: Wieso sollte man keine Flatrate eines Billig-Anbieters nehmen? Billig muss nicht immer schlecht sein, umgekehrt muss teures nicht immer besser sein - das sieht man auch im technischen Bereich. ;)


Du bist mit Freenet zufrieden. Nen Freund von mir auch, er sagt aber auch klar das die Leitung langsamer ist als deren Flatrate in der Firma in der er arbeitet (auch nur ein TDSL Anschluß).

Das kann ich wirklich nicht bestätigen. Und ich rufe sicherlich nicht nur Mails ab und chatte. Natürlich kommt es aber auch auf die Leitung an - logischerweise ist ein 1 Mbit-Anschluss langsamer als ein 2 Mbit-Anschluss (ich gehe aber mal davon aus, dass du einen gültigen Vergleich gemacht hast).


Nen anderer bekannter von mir hat eine totalen Haß auf Freenet weil er seit Wochen versucht beim Support durchzukommen und es einfach nicht schafft. Grund, er hat seine Zugangsdaten nicht mehr. NUn hat er schon 3 Briefe geschrieben, ein paarmal eine teure Serviceline angerufen und bekam auf die Briefe nie Antwort, und bei der Serviceline wird er nach einer gewissen Zeit rausgeworfen da überlastet.

Vielleicht habe ich diesbezüglich ja mehr Glück als andere. Denn bei einem Problem, das ich Anfang letzten Jahres hatte (es ging um die Kostenkontrolle), verschickte ich ins Usenet ein Posting, das ein Mitarbeiter von Freenet las, der mir dann auch mailte.
Auch die Kündigung, bei der es lt. vielen Leuten Probleme geben soll, verlief bei mir völlig problemlos, obwohl ich nur einen einfachen Brief abschickte.


DA zum Beispiel ist das erste Problem bei günstigen Anbietern.

Nun, es kann schon sein, dass es Probleme bei günstigen Anbietern geben *kann*, doch würde ich das nicht pauschalisieren. Ich bin z. B. bei einem *sehr* günstigen Webspace- und Domain-Anbieter, der trotz seiner günstigen Preise einen sehr guten Support bietet. Das habe nicht nur ich so erlebt, sondern auch andere Kunden.


Ich meine ich kann ja verstehen wenn nicht jeder 30 Euro für ne Flatrate ausgeben will, und wer bereit ist Kompromisse dafür zu machen das er weniger zahlt soll da hingehen.
Umgekehrt ist es aber Quatsch zu sagen immernoch viel zu teuer, bzw.
wer zahlt denn heute noch soviel für ne Flat. DENN, das zahlen alle die ne Top Verbindung haben wollen :-) ;)

Sorry, aber das halte ich angesichts obiger Erklärung für eine ungültige Pauschalisierung. T-Online war schon immer einer der teuersten Anbieter. Und obwohl ich noch nie einen DSL-Tarif von T-Online in Anspruch genommen hatte, konnte ich mich bisher noch bei keinem der Anbieter beklagen, bei denen ich bisher Kunde war.

Ich denke das angesicht der obigen Antworten das keine ungültige Pauschaliesierung ist. Denn es spricht ja auch für
Deine Argumente. Jeder soll das nehmen was er will. Wir würden in der Firma nie nie nie eine Flatrate nehmen wo wir 10
Euro für zahlen. Erstens weils oft nicht so schnell ist wie die anderen, und zweitens weil wenn ein Problem besteht wir bei unserem Anbieter anrufen und das Problem in ein paar Minuten gelöst ist (da immer jemand rangeht und sich direkt um dieses Problem kümmert (kein Call Center oder sonstwas)).

Nun, es mag sicherlich sein, dass der Support bei teuren Anbietern besser ist als bei billige(re)n, aber was die Geschwindigkeit betrifft, kommt es ja auf den Anbieter an, wie viel Geld er in den Ausbau der Leitungen investiert hat. Und eine Privatperson ist nun mal keine Firma, daher ist es schon sinnvoll für diese zu überlegen, nun 30 Euro oder 10 Euro weniger für eine Flatrate oder gar für einen Volumentarif auszugeben.


Das wiederrum bietet T Online nicht. Trotzdem ist deren Leitung besser als vieler anderer.

Die Leitungsqualität ist bekannt, allerdings nutzen den Backbone der T-Com auch eine Menge anderer Anbieter, die trotzdem günstigere Tarife haben.


Und ich kann sagen das ich schon diverse Anbieter getestet habe, auch T Online.

Ich auch, außer T-Online - aber das spielt ja keine Rolle, um eine Aussage über die Qualität einer Leitung machen zu können.


Du hast wie Du sagst noch nie eine T Online Leitung genutzt.

Nicht in Bezug auf DSL - aber ich habe schon GMX genutzt, und die nutzen ja auch den Telekom-Backbone.


Hast Du denn man einen anderen 'Qualitätsanbieter' getestet?

Was ist denn für dich ein "Qualitätsanbieter"? Wann fängt er an, wann hört er auf?


Ich meine, vielleicht weißt Du ja garnicht wie schnell ein DSL 1000 Port so sein kann? ;) Weil du es noch nie erleben
durftest ;).

Also, mehr als 125 kb/s schafft eine 1 Mbit-Leitung nach Adam Riese nicht. Und die erlebe ich bei Freenet aktuell regelmäßig.
;)


Nein ist ehrlich so. Ich hatte hier zu hause wie gesagt Tiscali. Hab ebenfalls immer gesagt das mich da nichts stört und es voll ausreicht. Seitdem ich die bessere Leitung habe,
weiß ich wie langsam Tiscali war.

Woran hast du denn gemerkt, dass Tiscali langsam war? An Downloads?

Gruß

Marty

Das habe ich daran gemerkt das sogar Webseiten schneller luden bzw. die Antwortzeiten geringer waren. Aber auch bei Downloads genau.

Entschuldige das ich auf die anderen Sachen nicht geantortet habe. Das artet hier etwas zu sehr aus und man kann da sicher ewig drüber diskutieren. Mein eigentliches anliegen war eigentlich nur das ich die Aussage "VIEL ZU TEUER und WER ZAHLT SOVIEL NOCH" nicht stehen lassen wollte. Denn meißt ist die Qualität halt doch etwas besser bei teuren Anbietern. Aber auch da gibt es Anbieter welche schrott sind und nur viel Geld kassieren. Ich denke nur das es bei den billigen Gezwungenermaßen mehr Probleme gibt. Liegt halt im Endeffekt allein auf der größe.

Ich persönlich finde kleine unternehmen gut. Dort hat man schnellen Support, Ansprechpartner und meißtens läufts auch. Dafür zahlt man gern etwas mehr. Und ich denke das diese ganze billig Mentalität auch nur schadet und man lieber mal in die andere Richtung denken sollte. Wir alle profitieren davon wenn wir nicht nur knausern denn im Endeffekt hängen unsere Jobs da auch dran. Sei es nun bei DSL Leitungen oder bei der Wurst vom Fleischer oder ausm Aldi Markt. Wenn ein Volk nur noch nach dem Preis geht, dann brauchen wir uns nicht wundern wenn unsere Löhne nicht mehr so hoch sind wie früher. Woher soll die Kohle kommen?

Und nur um das gleich vorzubeugen. Sicher, billig ist nicht immer schlecht. Aber oft lohnt es sich halt doch ein paar Euros mehr auszugeben. UND ich zahle auch nicht JEDEN Preis. Wenn mir jemand eine DSL Leitung für 100 Euro verkauft dann denk ich auch nicht die is aus Gold ;).

Aber ich schafel schon wieder. Ich wollt nur sagen, das ich das wer zahlt das noch, für nicht gerechtfertigt hielt ;).

Viele Grüße,

Dennis
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] MartyK antwortet auf DennisT
31.03.2005 02:12
Benutzer DennisT schrieb:
Benutzer MartyK schrieb:
Benutzer DennisT schrieb:
Benutzer MartyK schrieb:
Benutzer DennisT schrieb:
Es ist einfach so das sich ein Preis von 6-15 Euro recht schnell nicht rentiert.

Das sollte man meinen. Aber kennst du die Kalkulationsgrundlagen von 1und1? Wieso - wenn keine Sicherheit herrscht - sollte ein Anbieter sämtliche Volumen- und Zeittarife aus dem Angebot nehmen und nur noch eine Flatrate
zum Dumping-Preis anbieten?


Natürlich kenne ich die Kalkulationsgrundlagen von 1und1 nicht.
Aber ich weiß beruflich bedingt in etwa was Provider zahlen die bei der Telekom einkaufen.

Nur müsstest du auch beruflich mit 1und1 zu tun haben, um zu wissen, warum *dieser* Anbieter eine derart günstige Flatrate anbieten kann. Offensichtlich hängt es wohl damit zusammen, dass nicht mehr nach Traffic verhandelt wird, sondern nach Bandbreite. Traffic macht ohnehin keine Kosten; was teuer ist, sind Hardware und Erweiterung der Infrastruktur. Die Preise für den Traffic dien(t)en also diesen Dingen.
Vor langer Zeit gab es auf http://www.heise.de/chat/archiv/02/01/04/user.shtml einen Chat, in dem jemand schrieb, dass 1und1 solange keine echte Flatrate anbieten kann, solange noch für jedes MB bezahlt werden muss. Vielleicht ist dieser Zeitpunkt ja jetzt eingetreten.

Es wurde schon immer nach Bandbreite abgerechnet.

Ja, aber eben nicht *nur*, sondern *auch* nach Traffic.


Das meinte ich in dem Fall auch mit Traffic. Daher kommen auch die Geschwindigkeitsprobleme. Rein Rechnerisch gehen durch 1 MBit Bandbreite irgendwas um die 350/360 GB.

Hä? 1 Mbit sind 125 kb.


Wenn nen Anbieter 100 MBit bei der Telekom bucht dann reicht das normalerweise für hunderte wenn nicht tausende Kunden. Damit kann man auch die Kosten kontrollieren. Wenn halt doch mal alle mit voller Bandbreite versuchen zu surfen gehts halt nicht schneller da ja nur 100 MBit vorhanden sind. So kann man seine Kosten auch im Rahmen halten. NUr es wird halt langsamer.

Sicher, aber wenn es langsamer wird, dann sind die Kunden unzufrieden. Und ein Anbieter, der seine Kunden nicht vergraulen möchte, sorgt auch für eine gute Anbindung.


Sicher wird 1und1 hier nochmals günstigere Konditionen haben als andere, da sie ja inzwischen über eine sehr große Menge an Kunden verfügen, trotzdem ist dieser Preis meiner Meinung nach mehr als Knapp bemessen.

Das sollte man wohl meinen, aber überlege mal, warum der günstigste Preis nur für 22 Orte gilt, der um 3 Euro teurere Preis für ganz Deutschland und die teuerste Flatrate für einen kleinen Bereich? Also muss es wohl irgendwas mit den Übergabepunkten für den Traffic zu tun haben, *wenn* überhaupt noch nach Traffic abgerechnet wird.


Ja es hat auch was mit den Übergabepunkten zu tun. ZISPs an welchen man den Traffic nochmals etwas günstiger einkauft als wenn man einen solchen nicht aufmacht.

Womöglich "viel etwas".


Denn es wird ja nicht nur günstig der Traffic verschleudert, sondern es werden ja auch weiterhin Hardware, Ports, etc. gesponsort.

Schon, aber das sind ja einmalige Kosten.

Ja einmalige. Aber bekomm mal einen 200 Euro Router mit DSL Port etc. bei 6 Euro rein. Und da mußte die KOsten für den Traffic (Bandbreite) ja noch abziehen.

Es ist ja nicht so, dass 1und1 von Anfang an aufbauen muss... Und die Kosten für den Traffic bzw. die Bandbreite - darüber können wir noch bis zum Sankt Nimmerleinstag spekulieren.


Dazu kommt Personal für Support, und Geld für Werbung. Da bleibt nicht viel übrig. Wenn überhaupt. Ich denke hier geht es gerade einfach nur um Wachstum. Das macht für einen Anbieter wie 1&1 einfach Sinn, vor allem wenn man sieht was die Zukunft bringt.

Das allein kann es aber wohl nicht sein. Will ein Anbieter denn seine Kunden vergraulen, indem er großspurig Dumpingpreise offeriert, um sie einige Monate später um 100 Prozent oder mehr anzuheben? Dass die Kunden aus Bequemlichkeit bleiben, mag zwar in diesem Szenario für einen Teil zutreffen, aber doch nicht für alle. Auf Grund des Sonderkündigungsrechts würde *ich* zumindest dann 1und1 für immer oder zumindest sehr lange Zeit den Rücken kehren, wenn nicht die Möglichkeit besteht, den DSL-Anschluss beim Telefonanbieter zu lassen.


Ich denke nicht unbedingt das 1&1 die Preise anheben will. Vielmehr könnte es interessant werden wenn VoIP sich durchsetzt auf einen großen Kundenkreis zurückgreifen zu können.

Naja, aber VoIP kann allein wohl keinen Verlust tragen. Fakt ist jedenfalls, dass 1und1 auf Grund der 12-monatigen Vertragslaufzeit Kunden an sich binden will und somit zumindest für diesen Zeitraum eine finanzielle Sicherheit hat.

...

Woran hast du denn gemerkt, dass Tiscali langsam war? An Downloads?

Gruß

Marty

Das habe ich daran gemerkt das sogar Webseiten schneller luden bzw. die Antwortzeiten geringer waren. Aber auch bei Downloads genau.

Naja, aber über Tiscali habe ich generell nicht so viel positives gelesen, deshalb dachte ich auch nie daran, mich dort anzumelden.


Entschuldige das ich auf die anderen Sachen nicht geantortet habe. Das artet hier etwas zu sehr aus und man kann da sicher ewig drüber diskutieren.

Das ist wahr.


Mein eigentliches anliegen war eigentlich nur das ich die Aussage "VIEL ZU TEUER und WER ZAHLT SOVIEL NOCH" nicht stehen lassen wollte. Denn meißt ist die Qualität halt doch etwas besser bei teuren Anbietern. Aber auch da gibt es Anbieter welche schrott sind und nur viel Geld kassieren. Ich denke nur das es bei den billigen Gezwungenermaßen mehr Probleme gibt. Liegt halt im Endeffekt allein auf der größe.

Möglich.


Ich persönlich finde kleine unternehmen gut. Dort hat man schnellen Support, Ansprechpartner und meißtens läufts auch.

T-Online ist aber wohl nicht klein. ;)


Dafür zahlt man gern etwas mehr. Und ich denke das diese ganze billig Mentalität auch nur schadet und man lieber mal in die andere Richtung denken sollte.

Das ist prinzipiell richtig, nur finde ich 29,90 Euro für eine Flatrate trotzdem nicht gerade preiswert - und darum ging es ja.


Wir alle profitieren davon wenn wir nicht nur knausern denn im Endeffekt hängen unsere Jobs da auch dran. Sei es nun bei DSL Leitungen oder bei der Wurst vom Fleischer oder ausm Aldi Markt. Wenn ein Volk nur noch nach dem Preis geht, dann brauchen wir uns nicht wundern wenn unsere Löhne nicht mehr so hoch sind wie früher. Woher soll die Kohle kommen?

Schon richtig, andererseits ist aber zu bedenken, dass gerade durch günstige Einstiegskosten für den Internetzugang letztendlich auch der Handel profitiert. Außerdem geht es bei einer Flatrate ja nicht um billiges Fleisch, das auf Kosten der Qualität schnell und ungesund produziert wird.


Und nur um das gleich vorzubeugen. Sicher, billig ist nicht immer schlecht. Aber oft lohnt es sich halt doch ein paar Euros mehr auszugeben. UND ich zahle auch nicht JEDEN Preis. Wenn mir jemand eine DSL Leitung für 100 Euro verkauft dann denk ich auch nicht die is aus Gold ;).

Klar, trotzdem sind 9,99 Euro (ausgehend von der Deutschland-Flatrate bei 1und1) nach deutscher Währung fast 20 DM. Das ist IMO nicht *zu* wenig, aber für eine Flatrate auch nicht zu viel - also preiswert.


Aber ich schafel schon wieder. Ich wollt nur sagen, das ich das wer zahlt das noch, für nicht gerechtfertigt hielt ;).

Das hast du ja deutlich zum Ausdruck gebracht. :)


Viele Grüße,

Dennis

Ebenso

Marty