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Nicht nachvollziehbar...(?)


09.09.2003 19:50 - Gestartet von orlando
Scheinbar ist es nicht nachvollziehbar, "wer" denn nun gerade im Ausfallgebiet war. Das kann auch ein Hamburger Kunde gewesen sein. Trittbrettfahrerei wäre möglich. Technisch aber ist das kein Problem: "Wer in Deutschland hat am 29.8.03 um 16.45 Uhr den Anschluß 0511-4711 angerufen ?". Diese Frage erfordert den Start eines Programms bei der Telekom und beschäftigt einige leistungsstarke Rechner bis zu 36 Stunden. Die Kosten sind im allgemeinen nur zur Aufklärung von Kapitalverbrechen zu vertreten. Für den, der es verlangt (und der dazu berechtigt ist). Vermutlich kann man so aber auch feststellen, wer am betreffenden Tage im fraglichen Bereich "eingeloggt" war.
Alles eine Frage des Wollens...

O.
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[1] daid antwortet auf orlando
09.09.2003 21:30
Benutzer orlando schrieb:
Scheinbar ist es nicht nachvollziehbar, "wer" denn nun gerade im Ausfallgebiet war. Das kann auch ein Hamburger Kunde gewesen sein. Trittbrettfahrerei wäre möglich. Technisch aber ist das kein Problem: "Wer in Deutschland hat am 29.8.03 um 16.45 Uhr den Anschluß 0511-4711 angerufen ?". Diese Frage erfordert den Start eines Programms bei der Telekom und beschäftigt einige leistungsstarke Rechner bis zu 36 Stunden. Die Kosten sind im allgemeinen nur zur Aufklärung von Kapitalverbrechen zu vertreten. Für den, der es verlangt (und der dazu berechtigt ist). Vermutlich kann man so aber auch feststellen, wer am betreffenden Tage im fraglichen Bereich "eingeloggt" war.
...

Aber doch vermutlich nur, wer zur Zeit des Zusammenbruchs eingelogt war und nicht wer kurz danach gerne eingeloggt gewesen wäre.

T-mobile könnte ja ein paar Mios dem Frankfurter Telekommunikationsmuseum spenden. Alle die eine Affinität zu Frankfurt und der Telekommunikation haben, hätten so etwas davon.
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[2] Ed antwortet auf orlando
13.09.2003 02:35
Benutzer orlando schrieb:
Scheinbar ist es nicht nachvollziehbar, "wer" denn nun gerade im Ausfallgebiet war. Das kann auch ein Hamburger Kunde gewesen sein. Trittbrettfahrerei wäre möglich. Technisch aber ist das kein Problem: "Wer in Deutschland hat am 29.8.03 um 16.45 Uhr den Anschluß 0511-4711 angerufen ?". Diese Frage erfordert den Start eines Programms bei der Telekom und beschäftigt einige leistungsstarke Rechner bis zu 36 Stunden. Die Kosten sind im allgemeinen nur zur Aufklärung von Kapitalverbrechen zu vertreten. Für den, der es verlangt (und der dazu berechtigt ist). Vermutlich kann man so aber auch feststellen, wer am betreffenden Tage im fraglichen Bereich "eingeloggt" war. Alles eine Frage des Wollens...

Wenn das so lange dauert alle Verbingungen durchzusuchen dann würde man das Ergebnis haben nachdem wir alle tot sind. Das Problem ist doch das sich niemand einloggen konnte, somit weiß man auch nicht wer einen Schaden hatte. Und wenn sie fragen wer alles da war dann melden sich vermutlich 99% der Kunden um etwas geschenkt zu bekommen. Vermutlich werden sogar einige Mio. Ausländer behaupten in Frankfurt gewesen zu sein und nicht über D1 Roamen konnten. Eine Entschuldigung ist also nahezu unmöglich, außer für alle Kunden in Deutschland. Ist natürlich interessant wenn irgendwo mal eine Station ausfällt und dann alle Kunden entschädigt werden, das dürfte wohl bei der Anzahl an Stationen täglich irgendwo passieren :-)

Grüße

Ed

P.S. das einzige was möglich gewesen wäre wäre eine Entschuldigungs SMS beim ersten anmelden nach dem hochfahren des Netzes. Nur in dem Moment haben die Techniker sicher andere Probleme als das Netz mit SMS zu bombadieren
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[2.1] blondini antwortet auf Ed
13.09.2003 08:35
technisch dürfte ein rücklauf wohl kein problem sein, weil das zeugs für abrechnungszwecke ohnehin gespreichert wird.

die arrogante telekom hat es jedoch nicht nötig. friß oder stirb kunde!

blondini






Benutzer Ed schrieb:
Benutzer orlando schrieb:
Scheinbar ist es nicht nachvollziehbar, "wer" denn nun gerade im Ausfallgebiet war. Das kann auch ein Hamburger Kunde gewesen sein. Trittbrettfahrerei wäre möglich. Technisch aber ist das kein Problem: "Wer in Deutschland hat am 29.8.03 um 16.45 Uhr den Anschluß 0511-4711 angerufen ?". Diese Frage erfordert den Start eines Programms bei der Telekom und beschäftigt einige leistungsstarke Rechner bis zu 36 Stunden. Die Kosten sind im allgemeinen nur zur Aufklärung von Kapitalverbrechen zu vertreten. Für den, der es verlangt (und der dazu berechtigt ist). Vermutlich kann man so aber auch feststellen, wer am betreffenden Tage im fraglichen Bereich "eingeloggt" war. Alles eine Frage des Wollens...

Wenn das so lange dauert alle Verbingungen durchzusuchen dann würde man das Ergebnis haben nachdem wir alle tot sind. Das Problem ist doch das sich niemand einloggen konnte, somit weiß man auch nicht wer einen Schaden hatte. Und wenn sie fragen wer alles da war dann melden sich vermutlich 99% der Kunden um etwas geschenkt zu bekommen. Vermutlich werden sogar einige Mio. Ausländer behaupten in Frankfurt gewesen zu sein und nicht über D1 Roamen konnten. Eine Entschuldigung ist also nahezu unmöglich, außer für alle Kunden in Deutschland. Ist natürlich interessant wenn irgendwo mal eine Station ausfällt und dann alle Kunden entschädigt werden, das dürfte wohl bei der Anzahl an Stationen täglich irgendwo passieren :-)

Grüße

Ed

P.S. das einzige was möglich gewesen wäre wäre eine Entschuldigungs SMS beim ersten anmelden nach dem hochfahren des Netzes. Nur in dem Moment haben die Techniker sicher andere
Probleme als das Netz mit SMS zu bombadieren
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[2.1.1] Ed antwortet auf blondini
13.09.2003 12:37
Benutzer blondini schrieb:
technisch dürfte ein rücklauf wohl kein problem sein, weil das zeugs für abrechnungszwecke ohnehin gespreichert wird.


Was willst du denn zurücklaufen lassen? Wenn man sich nicht einbuchen kann weil das Netz nicht funktioniert dann kann die Telekom auch nicht wissen ob ich in F war oder nicht.

Wäre zwar mal interessant zu wissen was die so alles speichern, aber ich glaube nicht das die ständig für alle mitloggen wann sie wo waren, die Datenberge dürften endlos werden.


die arrogante telekom hat es jedoch nicht nötig. friß oder stirb kunde!

Sie kann es einfach nicht, allein weil man nicht weiß wer betroffen ist. Und dann noch die Frage "Was ist eine/mehrere Stunde(n) kein Mobiltelefon wert?".

Was wäre denn angemessen gewesen? 1 Tag kostenlos telefonieren? Oder 3 SMS? Dann wäre das Gelächter auch groß gewesen. Was würden wohl D2, ePlus und O2 machen? Sicher auch nicht mehr.
T-Mobile macht die Störungen ja nicht zum Spaß, die haben selbst massig Schaden dadurch bekommen.
Wenn man jedesmal wenn irgendwo etwas nicht funktioniert alle Kunden entschädigen wollte dann kann ein Konzern mit tausenden Stationen den Laden gleich dicht machen.

Grüße

Ed
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[2.1.1.1] blondini antwortet auf Ed
16.09.2003 19:11
Benutzer Ed schrieb:
Benutzer blondini schrieb:
technisch dürfte ein rücklauf wohl kein problem sein, weil das zeugs für abrechnungszwecke ohnehin gespreichert wird.


Was willst du denn zurücklaufen lassen? Wenn man sich nicht einbuchen kann weil das Netz nicht funktioniert dann kann die Telekom auch nicht wissen ob ich in F war oder nicht.

Wäre zwar mal interessant zu wissen was die so alles speichern, aber ich glaube nicht das die ständig für alle mitloggen wann sie wo waren, die Datenberge dürften endlos werden.


die arrogante telekom hat es jedoch nicht nötig. friß oder stirb kunde!

Sie kann es einfach nicht, allein weil man nicht weiß wer betroffen ist. Und dann noch die Frage "Was ist eine/mehrere Stunde(n) kein Mobiltelefon wert?".

Was wäre denn angemessen gewesen? 1 Tag kostenlos telefonieren? Oder 3 SMS? Dann wäre das Gelächter auch groß gewesen. Was würden wohl D2, ePlus und O2 machen? Sicher auch nicht mehr. T-Mobile macht die Störungen ja nicht zum Spaß, die haben selbst massig Schaden dadurch bekommen.
Wenn man jedesmal wenn irgendwo etwas nicht funktioniert alle Kunden entschädigen wollte dann kann ein Konzern mit tausenden Stationen den Laden gleich dicht machen.

Grüße

Ed


es wird sich sicher feststellen lassen, wer eingebucht war, als das netzt abstürzte. aber du hast schon recht. die entschädigung könnte sich schnell als flop rausstellen.

also: einfach nur ärgern.

...oder kunde in allen netzen sein, wie ich!!!

blondini zieht dann einfach das nächste handy.


blondini
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[2.1.1.1.1] Eplusler antwortet auf blondini
16.09.2003 19:13
Benutzer blondini schrieb:
Benutzer Ed schrieb:
Benutzer blondini schrieb:
technisch dürfte ein rücklauf wohl kein problem sein, weil das zeugs für abrechnungszwecke ohnehin gespreichert wird.


Was willst du denn zurücklaufen lassen? Wenn man sich nicht einbuchen kann weil das Netz nicht funktioniert dann kann die Telekom auch nicht wissen ob ich in F war oder nicht.

Wäre zwar mal interessant zu wissen was die so alles speichern, aber ich glaube nicht das die ständig für alle mitloggen wann sie wo waren, die Datenberge dürften endlos werden.


die arrogante telekom hat es jedoch nicht nötig. friß oder stirb kunde!

Sie kann es einfach nicht, allein weil man nicht weiß wer betroffen ist. Und dann noch die Frage "Was ist eine/mehrere Stunde(n) kein Mobiltelefon wert?".

Was wäre denn angemessen gewesen? 1 Tag kostenlos telefonieren? Oder 3 SMS? Dann wäre das Gelächter auch groß gewesen. Was würden wohl D2, ePlus und O2 machen? Sicher auch nicht mehr. T-Mobile macht die Störungen ja nicht zum Spaß, die haben selbst massig Schaden dadurch bekommen.
Wenn man jedesmal wenn irgendwo etwas nicht funktioniert alle Kunden entschädigen wollte dann kann ein Konzern mit tausenden Stationen den Laden gleich dicht machen.

Grüße

Ed


es wird sich sicher feststellen lassen, wer eingebucht war, als das netzt abstürzte. aber du hast schon recht. die entschädigung könnte sich schnell als flop rausstellen.

also: einfach nur ärgern.

...oder kunde in allen netzen sein, wie ich!!!

blondini zieht dann einfach das nächste handy.


blondini
Man gönnt sich ja sonst nix!
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[2.1.1.1.1.1] blondini antwortet auf Eplusler
18.09.2003 07:21
Benutzer Eplusler schrieb:
Benutzer blondini schrieb:
Benutzer Ed schrieb:
Benutzer blondini schrieb:
technisch dürfte ein rücklauf wohl kein problem sein, weil das zeugs für abrechnungszwecke ohnehin gespreichert wird.


Was willst du denn zurücklaufen lassen? Wenn man sich nicht einbuchen kann weil das Netz nicht funktioniert dann kann die Telekom auch nicht wissen ob ich in F war oder nicht.

Wäre zwar mal interessant zu wissen was die so alles speichern, aber ich glaube nicht das die ständig für alle mitloggen wann sie wo waren, die Datenberge dürften endlos werden.


die arrogante telekom hat es jedoch nicht nötig. friß oder stirb kunde!

Sie kann es einfach nicht, allein weil man nicht weiß wer betroffen ist. Und dann noch die Frage "Was ist eine/mehrere Stunde(n) kein Mobiltelefon wert?".

Was wäre denn angemessen gewesen? 1 Tag kostenlos telefonieren? Oder 3 SMS? Dann wäre das Gelächter auch groß gewesen. Was würden wohl D2, ePlus und O2 machen? Sicher auch nicht mehr. T-Mobile macht die Störungen ja nicht zum Spaß, die haben selbst massig Schaden dadurch bekommen.
Wenn man jedesmal wenn irgendwo etwas nicht funktioniert alle Kunden entschädigen wollte dann kann ein Konzern mit tausenden Stationen den Laden gleich dicht machen.

Grüße

Ed


es wird sich sicher feststellen lassen, wer eingebucht war, als das netzt abstürzte. aber du hast schon recht. die entschädigung könnte sich schnell als flop rausstellen.

also: einfach nur ärgern.

...oder kunde in allen netzen sein, wie ich!!!

blondini zieht dann einfach das nächste handy.


blondini
Man gönnt sich ja sonst nix!


genau! habe mal eben wieder zur abwechselung noch einen d1 vertrag abgeschlossen. war etwas überrascht, dass sie den noch angenommen haben. haben sie aber.

denn in der schufa werden alle verträge erfaßt. deshalb werden mitunter handyverträge abgelehnt, wenn betreiber sieht, dass er schon alle netzte doppelt und dreifach hat.

ps.: solange die ihre handies weiterhin so subventionieren, daß die grundgebühr die zinsfreie ratenzahlung ist, wird sich daran auch nichts ändern.


blondini XXXX alle netze