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Das hätte auch mobilcom schaffen können


29.07.2003 14:33 - Gestartet von ..
Als mobilcom noch MobilCom hieß, zu dem Zeitpunkt hätte man also die Weichen ganz locker noch so stellen können, dass man mit einer minimalen und absolut überschaubaren Investition die Vorgaben der Regulierungsbehörde bezüglich der UMTS-Lizenz ganz locker hätte einhalten können - eben im Rahmen des sogenannten Testbetriebes, den ja alle verbleibenden Anbieter durchführen:

Man hätte also den zu Testzwecken auf dem eigenen Grundstück in Büdelsdorf (ohne Miet-Ausgaben!) aufgebauten UMTS-Sendemasten einfach erst einmal bis auf Weiteres weiterbetreiben können.

Man hätte zusätzlich zu nur einem einzigen Mitarbeiter im UMTS-Bereich (minimalste Personal-Kosten!) sich noch drei externe Tester gesucht, z.B. Studenten aus Berlin, Köln und München. Diese hätten gegen eine Aufwandsentschädigung von fünf Euro pro Person eine schriftliche Bestätigung erstellt, dass an ihrem Aufenthaltsort kein UMTS-Empfang möglich ist (dazu müssten sie nicht einmal mit funktionierenden (und damit teuren!) UMTS-Handies ausgestattet werden - defekte Geräte oder gar Dummies würden dasselbe Ergebnis zu Tage fördern) ...

Mobilcom hätte damit die Auflage der RegTP erfüllt und im Rahmen dieses Testbetriebes nachweislich bis Ende 2003 genau 25% der (testenden) Bevölkerung mit UMTS versorgt - mehr haben die anderen Anbieter bisher ja nun auch nicht bewerkstelligt!