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es geht auch anders


09.04.2003 12:31 - Gestartet von akf
In Frankreich bei der Prepaid-Karte 'Carte Nomad'
wird sekundengenau abgerechnet,
(allerdings gibt es da auch andere Nachteile)
man sieht also, es geht auch anders.
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[1] chb antwortet auf akf
09.04.2003 13:18
Benutzer akf schrieb:
In Frankreich bei der Prepaid-Karte 'Carte Nomad' wird sekundengenau abgerechnet,
(allerdings gibt es da auch andere Nachteile)

Die wären jetzt die interessante Information. Wenn zwar sekundengenau abgerechnet wird, eine Minute aber 2 Euro kostet, sehe ich nicht direkt den Nutzen der Sekundentaktung... ;-)
Es lohnt nicht, nur Einzelaspekte zu vergleichen. Man muss für einen aussagekräftigen Vergleich schon alle relevanten Aspekte gegenüberstellen und kommt dann möglicherweise (!) am Schluss zu einem eindeutigen "besser - schlechter"-Ergebnis. Wahrscheinlich kommt man aber zum Ergebnis, dass es für jede der beiden Typen unterschiedliche passende Nutzerprofile gibt.

man sieht also, es geht auch anders.

Und zwar wie? ;-)

Benni
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[1.1] akf antwortet auf chb
10.04.2003 09:24
Benutzer chb schrieb:
Benutzer akf schrieb:
In Frankreich bei der Prepaid-Karte 'Carte Nomad' wird sekundengenau abgerechnet, (allerdings gibt es da auch andere Nachteile)

Die wären jetzt die interessante Information. Wenn zwar sekundengenau abgerechnet wird, eine Minute aber 2 Euro kostet,

Kostet 0,45 Euro in der Hauptzeit
(SMS kostet 0,15 )


sehe ich nicht direkt den Nutzen der Sekundentaktung... ;-) Es lohnt nicht, nur Einzelaspekte zu vergleichen. Man muss für einen aussagekräftigen Vergleich schon alle relevanten Aspekte gegenüberstellen und kommt dann möglicherweise (!) am Schluss zu einem eindeutigen "besser - schlechter"-Ergebnis. Wahrscheinlich kommt man aber zum Ergebnis, dass es für jede der beiden Typen unterschiedliche passende Nutzerprofile gibt.

man sieht also, es geht auch anders.


sollte nur ein Beispiel sein, nebenbei hatte ich auch
bemerkt, daß es Nachteile gibt, ohne diese jetzt genau
zu benennen.


Und zwar wie? ;-)

Nun, das ist einfach - eplus sollte günstiger werden UND
1/1 Sekundentakt generell einführen - meiner Meinung nach die einzige faire Abrechnung.

Übrigens hat sich schon die Regulierungsbehörde von Frankreich (art)
mit dem Minutentakt beschäftigt und herausgefunden, daß dies
den Kunden unverhältnismäßig benachteiligt. Weiter habe ich die Sache aber nicht verfolgt.
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[1.1.1] hoger antwortet auf akf
10.04.2003 11:57
Nun, das ist einfach - eplus sollte günstiger werden UND 1/1 Sekundentakt generell einführen

Haben sie doch damals bei den Professional gemacht, leider war das nur eine Eintagsfliege, bei den günstigen Prof. gibt es den ja nicht mehr.

Klar, 1/1 ist die fairste Abrechnung, die wird aber immer teurer bleiben. Um die 1/1-er wenigstens vom Festnetz ins Mobilnetz zu bekommen, nehme ich 3U mit 01078, kostet 24,5 Cent pro Minute, sekundengenau abgerechnet.

Auf die "Blend"-Tarife mit vielleicht 19 Cent, dafür aber Minutentakt oder schlechter verzichte ich bewusst, da meine Gespräche meist unter einer Minute sind.
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[2] koelli antwortet auf akf
09.04.2003 17:52
Benutzer akf schrieb:
In Frankreich bei der Prepaid-Karte 'Carte Nomad' wird sekundengenau abgerechnet,
(allerdings gibt es da auch andere Nachteile) man sieht also, es geht auch anders.

Noch ein Beispiel: Vor kurzem startete Tele2 in Österreich als Anbieter von Handykarten. Das beste daran: Keine Grundgebühr und billigere Tarife als bei deutschen Prepaids. Der Hammer ist aber, dass man kein Guthaben im voraus einzahlen muss, sondern mit der normalen Tele2-Festnetzrechnung abgerechnet wird. So wird man auch nicht gezwungen, alle 12 Monate neues Guthaben aufzuladen. Einzige Bedingung: Mindestens 1 mal im Jahr ein Telefonat führen, Wahnsinn.
PS: Bei all diesen Sachen kann man den 30/30-Takt verschmerzen.
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[2.1] hansi antwortet auf koelli
09.04.2003 18:16
Benutzer koelli schrieb:
Benutzer akf schrieb:
In Frankreich bei der Prepaid-Karte 'Carte Nomad' wird sekundengenau abgerechnet, (allerdings gibt es da auch andere Nachteile) man sieht also, es geht auch anders.

Noch ein Beispiel: Vor kurzem startete Tele2 in Österreich als Anbieter von Handykarten. Das beste daran: Keine Grundgebühr und billigere Tarife als bei deutschen Prepaids. Der Hammer ist aber, dass man kein Guthaben im voraus einzahlen muss, sondern mit der normalen Tele2-Festnetzrechnung abgerechnet wird. So wird man auch nicht gezwungen, alle 12 Monate neues Guthaben aufzuladen. Einzige Bedingung: Mindestens 1 mal im Jahr ein Telefonat führen, Wahnsinn.
PS: Bei all diesen Sachen kann man den 30/30-Takt verschmerzen.

30/30-Sekundentakt ist außerdem immer noch besser als 60/1-Sekundentakt.
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[2.1.1] hoger antwortet auf hansi
09.04.2003 18:43
30/30-Sekundentakt ist außerdem immer noch besser als 60/1-Sekundentakt.

Kommt drauf an: In der Homezone telefoniere ich zu 95% immer länger als eine Minute ins Festnetz, bin also mit 60/1 besser gestellt.

In D hat man ja nur die Wahl zwischen 10/10 für 3 Euro Aufpreis oder 60/1. Da habe ich bewusst 60/1 gewählt, aus o.g. Gründen.

Bei den 2 Anrufen ins Handynetz pro Woche lohnt sich dasbei mir.
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[2.1.1.1] boeserbert antwortet auf hoger
10.04.2003 09:46
In D hat man ja nur die Wahl zwischen 10/10 für 3 Euro Aufpreis oder 60/1. Da habe ich bewusst 60/1 gewählt, aus o.g. Gründen.

Bei den 2 Anrufen ins Handynetz pro Woche lohnt sich dasbei mir.

Hallo,
ich mit meinem Altvertrag hätte die Chance z.B. garnicht!
Wenn ich die 2,81EUR bei Buchung des 60/1 Takts sparen wollte,
hätte ich automatisch die dollen neuen Konditionen die für Kunden ab dem 1.7.2002 gelten akzeptiert...
Das sind alles Drückermethoden heutzutage, egal bei welchem Netzbetreiber...

So!
Frank
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[2.1.1.1.1] hoger antwortet auf boeserbert
10.04.2003 11:53
Das sind alles Drückermethoden heutzutage, egal bei welchem Netzbetreiber...

Ich schätze nicht, dass das Drückermethoden sein sollen, sondern eher, dass die Netzbetreiber auch mal etwas verdienen wollen.

OK, ich hatte auch gar nicht die Wahl eines Altvertrages, da ich erst August 2002 einen abgeschlossen habe.
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[2.1.1.1.1.1] boeserbert antwortet auf hoger
10.04.2003 12:49
Benutzer hoger schrieb:
Das sind alles Drückermethoden heutzutage, egal bei welchem Netzbetreiber...

Ich schätze nicht, dass das Drückermethoden sein sollen, sondern eher, dass die Netzbetreiber auch mal etwas verdienen wollen.

OK, ich hatte auch gar nicht die Wahl eines Altvertrages, da ich erst August 2002 einen abgeschlossen habe.

Klar, vielleicht nicht ganz das passende Wort!! Aber wenn ich an allen möglichen Stellen nur auf die Vorteile hingewiesen werde und alle Nachteile nur mühsam auf irgendwelchen versteckten Internetseiten zusammentragen kann, ist das schon echt ärgerlich wenn man seinen Vertrag damit kaputtgemacht hat!
Sind nicht alle so bewandert wie wir hier....

Außerdem finde ich, daß wenn sie verdienen wollen, sollen sie ihre Preise von Anfang an richtig kalkulieren! Sicher, 29Pfg./min. in fremde Mobilfunknetze war zu billig und tut ihnen jetzt natürlich richtg weh. Ist aber nicht mein Problem wenn man das zu spät gemerkt hat! Deshalb laß ich mich noch lange nicht mit billigen Tricks in schlechtere Konditionen drängen! Genauso wie ich kein Zeitungsabo an der Haustür unterschreibe oder Versicherungsverteter unangemeldet in die Hütte lasse!

Egal, noch läuft ja alles...

Gruß
frank
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[2.1.1.1.1.1.1] hoger antwortet auf boeserbert
10.04.2003 12:59
Sind nicht alle so bewandert wie wir hier....

Und das ist es wohl, woran die Anbieter verdienen. Wenn sich jeder das günstigste heraussuchen würde, wie wir hier...

Ein Bekannter hat z.B. letztens, ohne darüber nachzudenken, seinen D1-Vertrag verlängert. Als wir mal kurz darüber sprachen, stellte sich heraus, dass er in seinem Fall mit o2 Genion besser aufgehoben wäre.
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[2.1.1.1.1.2] hansi antwortet auf hoger
10.04.2003 15:28
Benutzer hoger schrieb:
Das sind alles Drückermethoden heutzutage, egal bei welchem Netzbetreiber...

Ich schätze nicht, dass das Drückermethoden sein sollen, sondern eher, dass die Netzbetreiber auch mal etwas verdienen wollen.

Die Netzbetreiber verdienen nun wirklich genug, man braucht nur mal die Tarife in Österreich und in Deutschland (Prepaid und besonders Verträge) zu vergleichen. In Österreich gab es in den letzten Monaten massive Preissenkungen. Trotzdem der deutlich günstigeren Tarife schreiben die österreichischen Netzbetreiber schwarze Zahlen. Oder sind die Manager in Deutschland wirklich so unfähig?

OK, ich hatte auch gar nicht die Wahl eines Altvertrages, da
ich erst August 2002 einen abgeschlossen habe.
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[2.1.1.1.1.2.1] oxygen antwortet auf hansi
10.04.2003 16:19
Benutzer hansi schrieb:
Die Netzbetreiber verdienen nun wirklich genug, man braucht nur mal die Tarife in Österreich und in Deutschland (Prepaid und besonders Verträge) zu vergleichen. In Österreich gab es in den letzten Monaten massive Preissenkungen. Trotzdem der deutlich günstigeren Tarife schreiben die österreichischen Netzbetreiber schwarze Zahlen. Oder sind die Manager in Deutschland wirklich so unfähig?

In Deutschland haben die Mobilfunkanbieter europaweite Rekordsummen in Millardenhöhe für die UMTS Lizensen und den Ausbau ausgegeben. Dieses Geld müssen sie irgendwie wieder reinbekommen und am schnellsten geht das eben durch Tariferhöhungen.
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[2.1.1.1.1.2.1.1] hansi antwortet auf oxygen
10.04.2003 18:47
Benutzer oxygen schrieb:
Benutzer hansi schrieb:
Die Netzbetreiber verdienen nun wirklich genug, man braucht nur mal die Tarife in Österreich und in Deutschland (Prepaid und besonders Verträge) zu vergleichen. In Österreich gab es in den letzten Monaten massive Preissenkungen. Trotzdem der deutlich günstigeren Tarife schreiben die österreichischen Netzbetreiber schwarze Zahlen. Oder sind die Manager in Deutschland wirklich so unfähig?

In Deutschland haben die Mobilfunkanbieter europaweite Rekordsummen in Millardenhöhe für die UMTS Lizensen und den Ausbau ausgegeben. Dieses Geld müssen sie irgendwie wieder reinbekommen und am schnellsten geht das eben durch Tariferhöhungen.

Ja, nur weil irgend welche Manager nicht rechnen können werden wir abgezockt. Warum werden eigentlich nur die deutschen Kunden wegen Unfähigkeit der "Topmanager" derartig abgezockt? Da es sich um multinationale Konzerne handelt müssen alle Kunden die Gewinne bringen, die Kosten für irgend welche Lizenzen oder Abschreibungen können nicht nur vom deutschen Knden getragen werden. Diese großen Konzerne werden wohl nicht gleich pleite gehen wenn ihre deutschen Kunden wie alle anderen Kunden "nur" vernüftige Preise zahlen. Im Prinziep subventionieren deutsche Kunden mit überhöhten Preisen die günstigen Preise der Kunden in anderen Ländern, solange der deutsche Kunde sich das bieten läßt gehen die Preise weiter nach oben. Seit ca 2 Jahren gab es doch immer nur Preiserhöhungen, im Ausland gibt es dagegen Preiskämpfe. Der Netzbetrieb ist in Deutschland wegen der hohen Bevölkerungsdichte eher kostengünstiger als in anderen Ländern.

Gruß Hans!
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[2.1.1.2] hansi antwortet auf hoger
10.04.2003 11:03
Benutzer hoger schrieb:
30/30-Sekundentakt ist außerdem immer noch besser als 60/1-Sekundentakt.

Kommt drauf an: In der Homezone telefoniere ich zu 95% immer länger als eine Minute ins Festnetz, bin also mit 60/1 besser gestellt.

In D hat man ja nur die Wahl zwischen 10/10 für 3 Euro Aufpreis oder 60/1. Da habe ich bewusst 60/1 gewählt, aus o.g. Gründen.

Bei den 2 Anrufen ins Handynetz pro Woche lohnt sich dasbei mir.

Hallo!

Da ich oft Handys anrufe ist für mich der 60/1-Sekundentakt ungünstig. Denn nicht selten erreiche ich die Mailbox, wenn ich dann versuche den Teilnehmer wiederholt zu erreichen habe ich dann gleich mehrmals die Mailbox dran. Hauptsächlich rufe ich mit meinem E-Plusvertrag (alter Professional S) an. Habe mal einen EVN einfach auf den 60/1-Sekundentakt umgerechnet, da hätte ich ganz schön drauf gezahlt. Ins Ortsnetz führe ich aber meistens sehr lange Gespräche. Die Netzbetreiber sollten den Kunden die Wahl zwischen verschiedenen Taktvarianten lassen, da ist bei Prepaidkarten für einen günstigen Takt ein etwas erhöhter Gesprächspreis akzeptabel. Bei Verträgen bekommt man ja meistens für monatlich 3.- € den 10-Sekundentakt, das ist eine akzeptable Lösung. Sicherlich wollen die deutschen Netzbetreiber sowieso lieber Vertragskunden, obwohl Prepaidkunden weniger Kosten verursachen (keine Rechnungen, kostenpflichtige Hotline usw.). Als Netzbetreiber würde ich keine Handys subventionieren, dafür wären die Tarife (Vertrag und Prepaid) günstiger. Im Ausland gibt es für Vieltelefonierer mit Prepaidkarten stark reduzierte Gesprächspreise oder Rabatte aufs Guthaben im nächsten Monat.

Gruß Hans!
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[2.1.1.2.1] hoger antwortet auf hansi
10.04.2003 12:04
Da ich oft Handys anrufe ist für mich der 60/1-Sekundentakt ungünstig. Denn nicht selten erreiche ich die Mailbox,

Die meisten, die ich Anrufe, haben wie ich festgestellt, dass eine Mailbox gar nicht so gut ist und nur Kosten verursacht.

Von daher wüsste ich momentan gar keinen, bei dem ich mal auf eine solche beim Anruf stoßen sollte.

Ansonsten kann man ja auch draufsprechen und dieser kann sich dann melden.
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[2.1.1.2.1.1] Jetzt auch bei E-Plus Abzock-Takt
pit dralon antwortet auf hoger
10.04.2003 16:47
Hi @ alle,

habe heute auch die besagte SMS von E-Plus bekommen. Der 10/10-Takt war für mich der einzige Grund, bei der Free & Easy Weekend zu bleiben.

Wer kennt sich mit sowas aus ... wird da jeder F&E Weekend Tarif automatisch zwangsumgestellt? Oder heißt das lediglich, daß der alte 10/10 nicht mehr verkauft wird?

Gibt's denn dann überhaupt noch einen Anbieter, der Prepaid mit 10/10 anbietet? Wie sieht es dann mit den Resellern Debitel usw. aus? Werden die wohl gleichzeitig oder Zug um Zug ebenfalls umstellen?

Pit Dralon (bereit zum Absprung)

PS: Ne ganz andere Frage: Gibt's denn auch einen Prepaid-Tarif mit Homezone (vielleicht bei o2), oder gibt's das nur mit Vertrag?
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[2.1.1.2.1.1.1] ststhv antwortet auf pit dralon
10.04.2003 17:58
Eplus ist somit der letzte mit der 10/10-Taktung. Nur ein ganz wichtige Frage: Bleibt die taktung bei den bisherigen Karten nicht erhalten?????????

Ich selbst habe noch eine alte D1-Karte mit 10/10-Taktung nd werde diese auch behalten.



Benutzer pit dralon schrieb:
Hi @ alle,

habe heute auch die besagte SMS von E-Plus bekommen. Der 10/10-Takt war für mich der einzige Grund, bei der Free & Easy Weekend zu bleiben.

Wer kennt sich mit sowas aus ... wird da jeder F&E Weekend Tarif automatisch zwangsumgestellt? Oder heißt das lediglich, daß der alte 10/10 nicht mehr verkauft wird?

Gibt's denn dann überhaupt noch einen Anbieter, der Prepaid mit 10/10 anbietet? Wie sieht es dann mit den Resellern Debitel usw. aus? Werden die wohl gleichzeitig oder Zug um Zug ebenfalls umstellen?

Pit Dralon (bereit zum Absprung)

PS: Ne ganz andere Frage: Gibt's denn auch einen Prepaid-Tarif mit Homezone (vielleicht bei o2), oder gibt's das nur mit
Vertrag?
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[2.1.1.2.1.1.2] hoger antwortet auf pit dralon
10.04.2003 18:30
PS: Ne ganz andere Frage: Gibt's denn auch einen Prepaid-Tarif mit Homezone (vielleicht bei o2), oder gibt's das nur mit Vertrag?

Homezone nur mit Vertrag.

Aber wenn Du Schüler/Student/Journalist bist, beträgt die Grundgebühr nur 4,95 Euro im Monat.

Macht 118,80 Euro + 1 Euro für´s Handy: So billig bekommt man selten ein gutes Prepaid-Paket.