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Sperrung der CallYa-Karte und verlust der Rufnummer


27.07.2009 13:05 - Gestartet von HeinzWurst
Hallo,

leider wurde es von mir versäumt, meine CallYa-Karte zu benutzen. Dadurch wurde die Karte gesperrt und die Rufnummer ist nicht mehr verfügbar (aber noch nicht neu zugeteilt).

Gibt es irgend eine Möglichkeit, daß ich wieder an meine Rufnummer rankomme ?

Die Kundenbetreuung sagte mir, daß diese wieder zurück in den Rufnummernpool gewandert sei.

Früher war es doch so, daß mit dem Aufladen von Guthaben die Karte eine gewisse Zeit funktioniere. Jetzt hat man mir gesagt, daß ich alle 3 Monate mal telefonieren müsste.

Was kann ich nun tun ? Hat jemand ne Idee ?

Die Rufnummer war wirklich klasse !
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[1] kunde-bei-teltarif antwortet auf HeinzWurst
27.07.2009 15:44
Bei E-Plus (Base geht wohl auch) einen Vertrag abschließen und versuchen die WUNSCHRUFNUMMER zu bekommen.

Dann hast Du zwar eine andere Vorwahl, aber Du hast die Anschlußnummer wieder, wenn die Nummer noch frei ist.
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[2] hajo antwortet auf HeinzWurst
05.08.2009 12:03

einmal geändert am 05.08.2009 12:05
Hi Heinz,
hatte das selbe Problem.
Fax an vodafone, innerhalb von 2 Tagen wurde die Nummer wieder aktiviert. Guter Service!
Gruß
Hajo
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[3] rudiradler antwortet auf HeinzWurst
05.08.2009 16:12
Benutzer HeinzWurst schrieb:
Hallo,

leider wurde es von mir versäumt, meine CallYa-Karte zu benutzen. Dadurch wurde die Karte gesperrt und die Rufnummer ist nicht mehr verfügbar (aber noch nicht neu zugeteilt).

Gibt es irgend eine Möglichkeit, daß ich wieder an meine Rufnummer rankomme ?

Die Kundenbetreuung sagte mir, daß diese wieder zurück in den Rufnummernpool gewandert sei.

Früher war es doch so, daß mit dem Aufladen von Guthaben die Karte eine gewisse Zeit funktioniere. Jetzt hat man mir gesagt, daß ich alle 3 Monate mal telefonieren müsste.

Das wird ja immer schöner!

Nach Aufladung war meine Call Ya Karte erstmal für ein Jahr verlängert. Mir wurde mal eine andere Karte abgeschaltet, die angeblich per Sms gekündigt wurde. Erstmal war die Kündigung unwirksam, da ich nie eine Sms oder andere schriftliche Willenserklärung von Vodafone erhalten hatte. Zweitens war seit Abschaltung nur eine Woche vergangen und Vodafone hat mir die Karte nach einem freundlichen Gespräch mit der Hotline sofort wieder freigeschaltet. Aber ärgerlich waren die hohen Kosten für den Anruf.



Was kann ich nun tun ? Hat jemand ne Idee ?

Vodafone klarmachen daß der Prepaid Vertrag nicht ordnungsgemäß gekündigt wurde und zur Wiederherstellung des alten Zustands auffordern.



Die Rufnummer war wirklich klasse !

Falls sie wirklich weg sein sollte, nimm eine kostenlose top Wunschnummer von Ring und wechsele gleich zu einem ordentlichen Anbieter, der Dir sogar die Portierungskosten als zusätzliches Guthaben erstattet.

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[3.1] HeinzWurst antwortet auf rudiradler
05.08.2009 19:28
Hallo,

das mit dem Fax habe ich schon probiert - dafür war es zu spät. Die Nummer wurde angeblich im Februar stillgelegt und ist nun wieder "im Pool der freien Nummern" - unerreichbar für eine erneute Aktivierung. Nun hat man mir angeboten, beim Kauf einer neuen Karte finanziell entgegen zu kommen......

Mal sehn wie es weitergeht......
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[3.1.1] rudiradler antwortet auf HeinzWurst
05.08.2009 23:22
Benutzer HeinzWurst schrieb:
Hallo,

das mit dem Fax habe ich schon probiert - dafür war es zu spät.
Die Nummer wurde angeblich im Februar stillgelegt und ist nun wieder "im Pool der freien Nummern" - unerreichbar für eine erneute Aktivierung.

Das ist sehr schade.

Nun hat man mir angeboten, beim Kauf einer neuen Karte finanziell entgegen zu kommen......

Was gibt es denn da für großzügiges Entgegenkommen? Eine Call Ya Karte kostet bei Ebay satt einen einzigen Euro inclusive Startguthaben und Versandkosten! wer zahlt denn den Normalpreis im Laden?

Wenn Vodafone den Vertrag nicht korrekt gekündigt hat, dann muß eben irgendwie die Nummer wieder zurückgeholt werden, auf jeden Fall macht Vodafone sich durch diesen Rufnummerndiebstahl schadensersatzpflichtig.


Mal sehn wie es weitergeht......

Halte uns bitte auf dem Laufenden!

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[3.1.1.1] juniorxxl antwortet auf rudiradler
07.08.2009 10:27
Benutzer rudiradler schrieb:
Benutzer HeinzWurst schrieb:
Hallo,

das mit dem Fax habe ich schon probiert - dafür war es zu spät.
Die Nummer wurde angeblich im Februar stillgelegt und ist nun wieder "im Pool der freien Nummern" - unerreichbar für eine erneute Aktivierung.

Das ist sehr schade.

Nun hat man mir angeboten, beim Kauf einer neuen Karte finanziell entgegen zu kommen......

Was gibt es denn da für großzügiges Entgegenkommen? Eine Call Ya Karte kostet bei Ebay satt einen einzigen Euro inclusive Startguthaben und Versandkosten! wer zahlt denn den Normalpreis im Laden?

Wenn Vodafone den Vertrag nicht korrekt gekündigt hat, dann muß eben irgendwie die Nummer wieder zurückgeholt werden, auf jeden Fall macht Vodafone sich durch diesen Rufnummerndiebstahl schadensersatzpflichtig.


Mal sehn wie es weitergeht......

Halte uns bitte auf dem Laufenden!

Es ist halt so.... wenn eine Nummer Monate lang nicht genutzt wird, dann wird sie halt abgestellt.... Man kann doch nicht von den Netzbetreibern Verlangen, die Nummern ewig lange Aktiv zu halten, ohne das die Nummer in irgendeiner Form genutzt wird.
Es gibt halt so viel Kunden, die alle 3 Monate sich ein neues CallYa Handy holen, meint ihr die Kunden schicken ein schreiben mit der Kündigung für die alten Rufnummern?!?
Ich stelle mir vor wie wir, wenn der Netzbetreiber die Karte nicht abstellen würde, bald einer 20 stelligen Nummer rumlaufen. Allein Vodafone hat doch nicht mehr nur 3 Vorwahlen und jetzt stellt man sich mal vor die CallYa Karten die nicht genutzt werden würden, bleiben alle Aktiv.... Sorry aber Pech gehabt.

Zumal man nicht vergessen sollte, jeder CallYa Kunde ist mit seiner Prepaidkarte erreichbar ohne was zu Zahlen, egal welches Netz. Da ist es doch nicht zu viel verlangt ein Gespräch für 5 ct oder 15 ct (CallYa 5/15) in 3 Monaten zu Telefonieren.

P.S. Wenn eine CallYa Karte abgestellt wird, hat der Kunde nochmal 3 Monate zeit die Karte mit seinem alten Guthaben und Nummer wieder zu reaktivieren. D.h. ca. 6 Monate die Karte nicht genutzt, also geht Vodafone auch davon aus, dass die Nummer auch von keinem Kunden mehr genutzt wird.
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[3.1.1.1.1] rudiradler antwortet auf juniorxxl
07.08.2009 17:15
Benutzer juniorxxl schrieb:
...
Es ist halt so.... wenn eine Nummer Monate lang nicht genutzt wird, dann wird sie halt abgestellt.... Man kann doch nicht von den Netzbetreibern Verlangen, die Nummern ewig lange Aktiv zu halten, ohne das die Nummer in irgendeiner Form genutzt wird.

Ist klar, aber was mich stört ist, daß Vodafone nicht schriftlich per Briefpost kündigt, denn wenn nur eine Sms geschickt wird, dann empfängt der Kunde die Willenserklärung bei ausgeschaltetem Handy nicht und somit ist die Kündigung nichtig.


Es gibt halt so viel Kunden, die alle 3 Monate sich ein neues CallYa Handy holen, meint ihr die Kunden schicken ein schreiben mit der Kündigung für die alten Rufnummern?!?

Normalerweise nicht. Aber ein Jahr lang muß eine neue Karte erstmal aktiv bleiben. Dann müßte der Kunde angeschrieben werden mit Ankündigung der Abschaltung bzw Kündigung.

...
Zumal man nicht vergessen sollte, jeder CallYa Kunde ist mit seiner Prepaidkarte erreichbar ohne was zu Zahlen, egal welches Netz. Da ist es doch nicht zu viel verlangt ein Gespräch für 5 ct oder 15 ct (CallYa 5/15) in 3 Monaten zu Telefonieren.

Bei mir wird Callya sehr saisonal benutz, da kommt es schon mal vor, daß die Karte längere Zeit rumliegt.

P.S. Wenn eine CallYa Karte abgestellt wird, hat der Kunde nochmal 3 Monate zeit die Karte mit seinem alten Guthaben und Nummer wieder zu reaktivieren. D.h. ca. 6 Monate die Karte nicht genutzt, also geht Vodafone auch davon aus, dass die Nummer auch von keinem Kunden mehr genutzt wird.

Das ist soweit akzeptabel, aber ich will als Kunde informiert werden, wenn Vodafone irgendetwas an meiner Karte ändern will, und das hat bitteschön schriftlich zu erfolgen, da meine Handys nur angeschaltet sind, wenn ich sie brauche, sonst eben nicht.

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[3.1.1.1.1.1] CGa antwortet auf rudiradler
07.08.2009 19:16
Nur liegt euer Wunsch und Wirklichkeit eben auseinander. VDF wird für einem Kunden der nix einbringt sicherlich nicht noch Geld in Form von Druck/Papier - und Portokosten verschwenden.

Ihr akzeptiert in den AGB:

"6. Vertragsdauer, Kündigung, Sperre
6.1 Soweit im Einzelfall nicht abweichend vereinbart, gilt für Verträge über VF D2-Dienstleistungen eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Wird nicht (rechtzeitig) gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils 1 Jahr. Kündigungen haben schriftlich, nicht elektronisch, zu erfolgen.
Prepaid-Verträge haben keine Mindestlaufzeit und können von beiden Parteien mit einer Frist von 1 Monat gekündigt werden. Die Kündigung kann schriftlich, in Textform oder per SMS erklärt werden."

das die KÜN per SMS kommen kann. Wenn ihr das HY eben aus habt ist das euer Pech, ist eben als wenn ihr nicht zum Briefkasten geht. Da sie ordentlich ist, kann sie gar nicht abgelehnt werden.

cu ChrisX
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[3.1.1.1.1.1.1] lagoon antwortet auf CGa
07.08.2009 19:58
Ist aber eben noch nicht juristisch sicher geklärt, ob eine SMS dem allgemeinen Erfordernis einer hinreichend sicheren Zustellung der (einseitigen) Willenserklärung gerecht wird bzw. überhaupt werden kann. Eine Überprüfung könnte dazu führen, dass dieser Teil der AGB dann für ungültig erklärt würde.
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[3.1.1.1.1.1.1.1] CGa antwortet auf lagoon
07.08.2009 20:45
Benutzer lagoon schrieb:
Ist aber eben noch nicht juristisch sicher geklärt, ob eine SMS dem allgemeinen Erfordernis einer hinreichend sicheren Zustellung der (einseitigen) Willenserklärung gerecht wird bzw. überhaupt werden kann. Eine Überprüfung könnte dazu führen, dass dieser Teil der AGB dann für ungültig erklärt würde.

Das mag sein, nur ist eben vieles nicht juristisch geklärt. Nur wg einer billigen Prepaid-Karte dürfte wohl keiner vor Gericht ziehen. Es sollte immer klar sein das bei Prepaid idR binnen eines Monats der Vertrag weg sein kann. Solange die AGB nicht gegen das BGB oder andere Gesetze verstößt gelten sie. M E akzeptiere ich nicht AGB die mir generell nicht passen und beschwere mich hinterher, wenn das Unternehmen sich dran hält sondern schließe keine Verträge deren AGB mir nicht 100% zusagen. Hinterher klagen und versuchen die AGB mir so zu vom Anwalt biegen zu lassen wie ich will ist unfair. Wer seinen Vertrag braucht wählt eben einen Vertrag mit höherer MVLZ. Bzw. er nutzt eben die Karte regelmäßig, es sollte klar sein das keine Firma Kunden will die nur Leistung wollen, aber nichts dafür zahlen wollen.

cu ChrisX
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[3.1.1.1.1.1.1.1.1] rudiradler antwortet auf CGa
07.08.2009 22:45
Benutzer CGa schrieb:
>
Das mag sein, nur ist eben vieles nicht juristisch geklärt. Nur wg einer billigen Prepaid-Karte dürfte wohl keiner vor Gericht ziehen.

Da hast Du wohl Recht! Ich würde aber vor Gericht ziehen, wenn mir durch die Kundenunfreundlichkeit bzw Dreistigkeit eines Anbieters eine Top-Vip-Nummer geklaut werden würde! Um sowas zu vermeiden, portiere ich zur Zeit meine drei Edelnummern auf Laufzeitverträge.

Es sollte immer klar sein das bei Prepaid idR binnen eines Monats der Vertrag weg sein kann.

Kann er normalerweise nicht, das wäre auch sinnlos, von neuen Kunden gleich exorbitante Nutzung zu erwarten.

Solange die AGB nicht
gegen das BGB oder andere Gesetze verstößt gelten sie.

Tun swie in diesem Fall doch da der Empfang einer normalen Sms nicht geprüft wird, vielmehr wird regelmäßig davon ausgegangen, daß sie angekommen ist.

M E
akzeptiere ich nicht AGB die mir generell nicht passen und beschwere mich hinterher, wenn das Unternehmen sich dran hält sondern schließe keine Verträge deren AGB mir nicht 100% zusagen. Hinterher klagen und versuchen die AGB mir so zu vom Anwalt biegen zu lassen wie ich will ist unfair.

Stimmt so.

Wer seinen
Vertrag braucht wählt eben einen Vertrag mit höherer MVLZ. Bzw. er nutzt eben die Karte regelmäßig, es sollte klar sein das keine Firma Kunden will die nur Leistung wollen, aber nichts dafür zahlen wollen.


Mit der Zeit gewinnt man ja auch an Erfahrung.

Ich ärgere mich bloß, wenn Profite auf Kosten der Kunden maximiert werden bis zum Geht-Nicht-Mehr. Da ist Vdf ganz vorne mit dabei, wenn Kunden von Papierrechnung auf Onlinerechnung umgebogen werden sollen. Aber wenn man dem Kundenservice höflich seine Meinung bzw seine Wünsche mitteilt, so läßt sich da einiges wiedergutmachen, werde jedenfalls - trotz einiger kleinerer Ärgernisse im Prepaid Bereich - meinen Laufzeitvertrag bei Vdf noch mittelfristig beibehalten.

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[3.1.1.1.1.1.2] rudiradler antwortet auf CGa
07.08.2009 22:27
Benutzer CGa schrieb:
Nur liegt euer Wunsch und Wirklichkeit eben auseinander. VDF wird für einem Kunden der nix einbringt sicherlich nicht noch Geld in Form von Druck/Papier - und Portokosten verschwenden.

Ihr akzeptiert in den AGB:

"6. Vertragsdauer, Kündigung, Sperre
6.1 Soweit im Einzelfall nicht abweichend vereinbart, gilt für Verträge über VF D2-Dienstleistungen eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Wird nicht (rechtzeitig) gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils 1 Jahr. Kündigungen haben schriftlich, nicht elektronisch, zu erfolgen.
Prepaid-Verträge haben keine Mindestlaufzeit und können von beiden Parteien mit einer Frist von 1 Monat gekündigt werden. Die Kündigung kann schriftlich, in Textform oder per SMS erklärt werden."

das die KÜN per SMS kommen kann. Wenn ihr das HY eben aus habt ist das euer Pech, ist eben als wenn ihr nicht zum Briefkasten geht. Da sie ordentlich ist, kann sie gar nicht abgelehnt werden.


Danke für das Zitat der AGBs!

Eine Kündigung ist aber immer noch eine empfangsbedürftige Willenserklärung, da gibt es nix dran zu rütteln! Wenn das Handy zeitweise nicht funktioniert und die Sms nicht ankommt, dann muß Vdf eben schriftlich kündigen, schließlich läßt sich geltendes Recht nicht durch AGBs von profitgieriegen Unternehmen aushebeln. Vdf muß sicherstellen, daß die Kündigung in den persönlichen Empfangsbereich des Kunden gelangt. Wenn der Postkasten voll ist oder Post geklaut wird, dann ist das sehr unschön und bedauerlich. Bei wichtigen Vertragsdingen ist es daher sinnvoll, immer per Einschreiben mit Rückschein zu kündigen.
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[3.1.1.1.1.1.2.1] juniorxxl antwortet auf rudiradler
09.08.2009 09:57
Danke für das Zitat der AGBs!

Eine Kündigung ist aber immer noch eine empfangsbedürftige Willenserklärung, da gibt es nix dran zu rütteln! Wenn das Handy zeitweise nicht funktioniert und die Sms nicht ankommt, dann muß Vdf eben schriftlich kündigen, schließlich läßt sich geltendes Recht nicht durch AGBs von profitgieriegen Unternehmen aushebeln. Vdf muß sicherstellen, daß die Kündigung in den persönlichen Empfangsbereich des Kunden gelangt. Wenn der Postkasten voll ist oder Post geklaut wird, dann ist das sehr unschön und bedauerlich. Bei wichtigen Vertragsdingen ist es daher sinnvoll, immer per Einschreiben mit Rückschein zu kündigen.

Was hier für ein stress gemacht wird.... wenn die Nummer sooo wichtig ist, dann würde sie doch auch genutzt werden, also kann sie doch garnich mehr wichtig sein!!!
Wenn mich jemand sowieso zu 90 % im Jahr auf der Nummer nicht erreicht, wieso brauch ich also die Nummer????? Aber dann nach
7 Monaten nach der deaktivierung nen stress machen.

Und übrigens schickt auch Vodafone schriftliche Kündigung für CallYa Karten raus, aber das Problem ist, dass die meisten ihre Adresse bei CallYa Karten eh nicht ändern. Es ist halt kein Laufzeitvertrag, also wird auch nichts bei den Karten geändert!!
Es kam bei mir in 5 Jahren Vodafone noch NIE ein Kunde und hat seine Adresse für eine CallYa Karte geändert, sry, aber die Menschen sind halt Phlegmatiker.

Zumal Vodafone jedem Kunden anbietet kostenfrei eine neue Handynummer zuzuschicken mit dem alten Guthaben!!!
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[3.1.1.1.1.1.2.1.1] HeinzWurst antwortet auf juniorxxl
10.08.2009 17:18
Benutzer juniorxxl schrieb:
Danke für das Zitat der AGBs!

Eine Kündigung ist aber immer noch eine empfangsbedürftige Willenserklärung, da gibt es nix dran zu rütteln! Wenn das Handy zeitweise nicht funktioniert und die Sms nicht ankommt, dann muß Vdf eben schriftlich kündigen, schließlich läßt sich geltendes Recht nicht durch AGBs von profitgieriegen Unternehmen aushebeln. Vdf muß sicherstellen, daß die Kündigung in den persönlichen Empfangsbereich des Kunden gelangt. Wenn der Postkasten voll ist oder Post geklaut wird, dann ist das sehr unschön und bedauerlich. Bei wichtigen Vertragsdingen ist es daher sinnvoll, immer per Einschreiben mit Rückschein zu kündigen.

Was hier für ein stress gemacht wird.... wenn die Nummer sooo wichtig ist, dann würde sie doch auch genutzt werden, also kann sie doch garnich mehr wichtig sein!!!
Wenn mich jemand sowieso zu 90 % im Jahr auf der Nummer nicht erreicht, wieso brauch ich also die Nummer????? Aber dann nach 7 Monaten nach der deaktivierung nen stress machen.

Und übrigens schickt auch Vodafone schriftliche Kündigung für CallYa Karten raus, aber das Problem ist, dass die meisten ihre Adresse bei CallYa Karten eh nicht ändern. Es ist halt kein Laufzeitvertrag, also wird auch nichts bei den Karten geändert!!
Es kam bei mir in 5 Jahren Vodafone noch NIE ein Kunde und hat seine Adresse für eine CallYa Karte geändert, sry, aber die Menschen sind halt Phlegmatiker.

Zumal Vodafone jedem Kunden anbietet kostenfrei eine neue Handynummer zuzuschicken mit dem alten Guthaben!!!

Naja - erstmal macht hier keiner Stress sondern es ist nur ne Anfrage.
Zweitens wohne ich (seit 35 Jahren unverändert) auf der in der Registrierung angegebenen Adresse - dorthin habe ich kein Schreiben erhalten.
Und drittens möchte ich die Rufnummer gerne auf eine 1und1-Karte portieren - daher habe ich ein gewisses Interesse daran.

Als Beispiel zur fragwürdigen vorgehensweise von VFD:
Mein Vater ist Herzpatient und nutzt das Handy nur sporadisch. Die älteren Leute meinen ja, es sei sündhaft teuer damit zu telefonieren und nur im Notfall "gestattet". Wenn man ihm die Karte "stillschweigend" kündigt und er brauch sie mal um den Rettungswagen zu rufen, könnte das wohl ins Auge gehen - zumal man ja neuerdings ohne aktive SIM-Karte auch keine Notrufe mehr absetzen kann. Und SMS lesen bekommt er leider auch nicht so hin.

Aso wäre es sicher sinnvoll mal tiefer nachzufragen anstatt hier rumzuquaken.
Ich schreib hier auch nicht aus langeweile rein, sondern um mich zu informieren - also: immer sachlich bleiben.......

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[3.1.1.1.1.1.2.1.1.1] juniorxxl antwortet auf HeinzWurst
11.08.2009 08:10

Naja - erstmal macht hier keiner Stress sondern es ist nur ne Anfrage.
Zweitens wohne ich (seit 35 Jahren unverändert) auf der in der Registrierung angegebenen Adresse - dorthin habe ich kein Schreiben erhalten.

Das du 35 Jahre da wohnst ist ja schön, mir geht es um die masse die halt nun mal umzieht und keine Adressänderung durchführt. Die Karten nutzen nunmal nicht nur Ältere Leute die wenig tel., sondern z.b. auch Kinder die ihr Handy alle halbe Jahre verlieren oder Leute die keinen Vertrag mehr bekommen (Schufa), die sich aber auch alle Nase lang nen neues Handy holen mit einer neuen Nummer (meist SimLock Handy´s).

Ihr solltet überlegen, das es nach monaterlange nicht nutzung einfach dem Mobilfunkanbieter sein Recht ist, Nummern sich wiederzuholen. Esgibt ebend nicht umsonst schon wieder ne neu Vorwahl bei Vodafone (01525).


Und drittens möchte ich die Rufnummer gerne auf eine 1und1-Karte portieren - daher habe ich ein gewisses Interesse daran.

Als Beispiel zur fragwürdigen vorgehensweise von VFD: Mein Vater ist Herzpatient und nutzt das Handy nur sporadisch. Die älteren Leute meinen ja, es sei sündhaft teuer damit zu telefonieren und nur im Notfall "gestattet". Wenn man ihm die Karte "stillschweigend" kündigt und er brauch sie mal um den Rettungswagen zu rufen, könnte das wohl ins Auge gehen - zumal man ja neuerdings ohne aktive SIM-Karte auch keine Notrufe mehr absetzen kann. Und SMS lesen bekommt er leider auch nicht so hin.

Aso wäre es sicher sinnvoll mal tiefer nachzufragen anstatt hier rumzuquaken.
Ich schreib hier auch nicht aus langeweile rein, sondern um mich zu informieren - also: immer sachlich bleiben.......

Entschulgie bitte das sollte aber auch kein Angriff sein....
Mir geht es darum, das besonders CallYa Kd. die nie tel. meckern (bitte nicht nur dein Beitrag nehmen, sondern auch von den andern), aber nicht überlegen wieso es halt so ist.

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[3.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] sipuma antwortet auf juniorxxl
13.09.2009 10:16
Ich denke auch, das es nicht zuviel sein kann, einmal im Jahr ein Gespräch zu führen oder eine SMS zu schreiben. Auch ältere Leute sollten das hinbekommen.

Man kann doch nicht von einem Netzbetreiber verlangen, eine Prepaidkarte jahrelang kostenlos am Netz zu lassen, wenn der Kunde sie nicht nutzt. Auch wenn die Unterhaltskosten wohl eher gering sein dürften, so kann ich es verstehen.

Da die meisten Prepaidkunden es auch nicht für nötig halten, für eine Kündigung Papier und Porto auszugeben, warum sollte es ein Netzbetreiber machen?