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Versatel ein Alptraum


11.03.2009 16:24 - Gestartet von mano65
Gute Erfahrungen mit Versatel scheinen selten. Auch meine gehören in eine Kategorie, von der ich glaubte, sie gäbe es in einem zivilisierten Land nicht mehr. Liegt es an dem chinesischen Chef? Glaubt er an absolutistische Methoden?
Ich wollte meinen Anbieter wechseln. Meine Kündigung wurde bestätigt...ohne Termin. Von meinem neuen Anbieter erfahre ich, jetzt, da ich den neuen Anschluß haben sollte, ich müsse noch ein Dreiviertel Jahr warten, da mein Vertrag noch laufe. Die zwei Jahre sind aber um.
Telefonhotline mit 14 ct/min, hat keine Kompetenzen und dient nur dazu, den Kunden zu beschwichtigen. Eine Auskunft bekomme ich nicht. Mails, Faxe und Brief bleiben bislang unbeantwortet. In zwei Tagen habe ich also keinen Anschluß mehr, Nummer vielleicht weg und ein Rechtsstreit beginnt. Und keine Stellungnahme von Versatel, an die man einfach nicht rankommt.
Schön zu wissen, wie es auf deren Website steht, dass der Service und der Anschluß mehrfach ausgezeichnet ist. Ich frage mich nur, wer sowas noch auszeichnet. Meine Erfahrungen sind nicht neu. Ende 2007 hatten wir auch ein Problem mit Versatel. Informationen oder eine Antwort von der Firma gab es erst nach Zig Faxen, Briefen und Mails. So einer Firma sollte man die Handelserlaubnis entziehen.
Viele Grüße an Alle, die mit mir leiden (müssen)!
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[1] Schekerka antwortet auf mano65
12.03.2009 11:26
Verstehe nicht ganz, wo das Problem ist.

Lass dir von Versatel doch eine Kündigungsbestätigung unter Angabe des genauen Kündigungsdatums zukommen.

Ein Vertrag endet nur, wenn man diesen auch fristgerecht kündigt.

Dass ein automatisches "Auslaufen" nach der ersten MVL nicht erfolgt, sollte allgemein bekannt sein.

Ist schließlich bei Mietverträgen, Handyverträgen etc. nicht anders. ;-)
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[1.1] mano65 antwortet auf Schekerka
12.03.2009 16:27
Stimmt, das hab' ich vergessen zu schreiben. Ich hatte ein halbes Jahr nach Beginn des Vertrages schon Ärger. Wir haben etwas bestellt, nach kurzer Zeit wieder storniert. Nach drei Monaten kam die Simkarte aber doch. Faxe, Mails, blieben unbeantwortet. Wir wußten kaum, wohin wir die Simkarte schicken sollten. Irgendwann kam die Stornierung und die Kündigungsbestätigung ohne Termin. Wie gesagt, eineinhalb Jahre vor Auslaufen des Vertrages. Also ich denke, das sollte man "fristgerecht" nennen.
Spaßvogel, den Kündigungstermin nennen lassen. Wenn die mal einen Termin schreiben würden. In den Kündigungsbestätigungen schreibt Versatel nie einen Termin. Der Bearbeiter bleibt auch unbekannt. Und nun antwortet Versatel gar nicht, bisher nicht mal auf meinen Rechtsanwalt.
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[1.1.1] Schekerka antwortet auf mano65
12.03.2009 16:33
Benutzer mano65 schrieb:
Stimmt, das hab' ich vergessen zu schreiben. Ich hatte ein halbes Jahr nach Beginn des Vertrages schon Ärger. Wir haben etwas bestellt, nach kurzer Zeit wieder storniert. Nach drei Monaten kam die Simkarte aber doch. Faxe, Mails, blieben unbeantwortet. Wir wußten kaum, wohin wir die Simkarte schicken sollten. Irgendwann kam die Stornierung und die Kündigungsbestätigung ohne Termin. Wie gesagt, eineinhalb Jahre vor Auslaufen des Vertrages. Also ich denke, das sollte man "fristgerecht" nennen.
Spaßvogel, den Kündigungstermin nennen lassen. Wenn die mal einen Termin schreiben würden. In den Kündigungsbestätigungen schreibt Versatel nie einen Termin. Der Bearbeiter bleibt auch unbekannt. Und nun antwortet Versatel gar nicht, bisher nicht mal auf meinen Rechtsanwalt.



Meines Wissens hat man als Verbraucher das Recht auf eine schriftliche Kündigungsbestätigung unter Angabe des Kündigungsdatums.

Wenn Versatel sich schriftlich weigert, das Kündigungsdatum zu nennen, würde ich umgehend die Verbraucherzentrale einschalten.

Wobei ich keinen Anbieter kenne, der eine Kündigungsbestätigung unter Angabe des Kündigungsdatums verweigert.

Möglich, dass eine zuvor getätigte Kündigung durch den Tarifwechsel aufgehoben wurde - auch wenn letzterer fristgerecht storniert wurde.
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[1.1.1.1] mano65 antwortet auf Schekerka
12.03.2009 16:51
Naja, dann kennst du ihn jetzt ;-) er heißt Versatel. Naja, sagen wir, es wurde ein Termin genannt, aber eben einer in einem dreiviertel Jahr und auch nur meinem Nachanbieter. Und auch erst kurz vor Ablauf meiner angenommenen Vertragslaufzeit. Somit blieb mir kaum Zeit, angemessen zu reagieren.
Da ich nach der Stornierung oder gleichzeitig gekündigt hatte, trifft deine Annahme nicht zu. Was aber sein kann, dass sie die Stornierung bei der Berechnung der Vertragslaufzeit nicht berücksichtigt haben, was allerdings rechtswidrig ist, genauso wie die hier gelesene Aussage von Versatel, eine Kündigung würde die vorhergehende unwirksam machen. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Eine zweite Klündigung geht lediglich ins Leere, was allerdings ohne Bedeutung ist.
Also kurz: nach meinem Rechtsanwalt ist der von Versatel genannte Termin falsch. Nun warten wir auf eine Erwiderung von Versatel. Und wegen der kurzfristigen Bekanntgabe des von Versatel errechneten Kündigungstermins, kommt diese Erwiderung wahrscheinlich erst nach der von mir gewünschten Abschaltung.


Benutzer Schekerka schrieb:

Meines Wissens hat man als Verbraucher das Recht auf eine schriftliche Kündigungsbestätigung unter Angabe des Kündigungsdatums.

Wenn Versatel sich schriftlich weigert, das Kündigungsdatum zu nennen, würde ich umgehend die Verbraucherzentrale einschalten.

Wobei ich keinen Anbieter kenne, der eine Kündigungsbestätigung unter Angabe des Kündigungsdatums verweigert.

Möglich, dass eine zuvor getätigte Kündigung durch den Tarifwechsel aufgehoben wurde - auch wenn letzterer
fristgerecht storniert wurde.
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[1.2] mano65 antwortet auf Schekerka
12.03.2009 16:34
Benutzer Schekerka schrieb:
Verstehe nicht ganz, wo das Problem ist.

Lass dir von Versatel doch eine Kündigungsbestätigung unter Angabe des genauen Kündigungsdatums zukommen.

Aber lesen solltest du schon. Auf DIE Idee bin ich auch schon gekommen. Das Versatel auf Faxe Briefe und Mails nicht antwortet, hatte ich aber geschrieben.
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[2] RE: Versatel ein Alptraum, kann ich nicht bestätigen!
arndt1972 antwortet auf mano65
12.03.2009 17:13
Deine Erfahrungen kann ich absolut nicht bestätigen!
Ich bin selber Kunde bei Versatel und habe nichts daran auszusetzen, ich werde jetzt trotzdem zum Vertragsende wechseln, das hat aber den Grund, daß ich dann bei Alice fünf Monate kostenfrei erhalte plus einen Mediamarktgutschein über 300,- €!
Die Kundenhotline ist absolut in Ordnung.
Ich habe meinen Vertrag schriftlich gekündigt, das wurde mir auch schriftlich bestätigt.
Nun habe ich bei Alice die Portierung beantragt und die erfolgt auch zum 31.7.09 (bis dahin läuft mein alter Vertrag noch). Das hat mir sowohl Versatel, als auch Alice schriftlich bestätigt.
Ich habe aber eine Idee, warum Deine Vertragslaufzeit nicht mehr mit Deinen Berechnungen übereinstimmt: wenn man bei Versatel den Vertrag wechselt oder ide Handyoption dazubestellt, beginnt wieder eine neue Mindestvertragslaufzeit (24 Monate). Hast Du mal den Tarif gewechselt? Bzw. Du schreibst ja was von Mobilfunkoption bestellt.
Ich denke das ist des Rätsels Lösung.
Und Deine Aufregung verstehe ich nicht, denn ohne Telefon wirst Du nicht sein. Der Vertrag läuft ja, wie man Dir jetzt bestätigt hat noch ein halbes Jahr, also hast du auch Telefon. Dann erst kommt die Portierung.
Das hättest Du alles aber auch mit der Hotline klären können, statt gleich zum Anwalt zu rennen...
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[2.1] mano65 antwortet auf arndt1972
13.03.2009 09:46
Benutzer arndt1972 schrieb:
Deine Erfahrungen kann ich absolut nicht bestätigen! Ich bin selber Kunde bei Versatel und habe nichts daran auszusetzen, ich werde jetzt trotzdem zum Vertragsende wechseln, das hat aber den Grund, daß ich dann bei Alice fünf Monate kostenfrei erhalte plus einen Mediamarktgutschein über 300,- €!
Die Kundenhotline ist absolut in Ordnung.
Ich habe meinen Vertrag schriftlich gekündigt, das wurde mir auch schriftlich bestätigt.
Nun habe ich bei Alice die Portierung beantragt und die erfolgt auch zum 31.7.09 (bis dahin läuft mein alter Vertrag noch). Das hat mir sowohl Versatel, als auch Alice schriftlich bestätigt. Ich habe aber eine Idee, warum Deine Vertragslaufzeit nicht mehr mit Deinen Berechnungen übereinstimmt: wenn man bei Versatel den Vertrag wechselt oder ide Handyoption dazubestellt, beginnt wieder eine neue Mindestvertragslaufzeit (24 Monate). Hast Du mal den Tarif gewechselt? Bzw. Du schreibst ja was von Mobilfunkoption bestellt.
Ich denke das ist des Rätsels Lösung.
Und Deine Aufregung verstehe ich nicht, denn ohne Telefon wirst Du nicht sein. Der Vertrag läuft ja, wie man Dir jetzt bestätigt hat noch ein halbes Jahr, also hast du auch Telefon.
Dann erst kommt die Portierung.
Das hättest Du alles aber auch mit der Hotline klären können, statt gleich zum Anwalt zu rennen...

Ich bitte darum, nur zu antworten, wenn es wirklich wichtige neue Erkenntnisse sind.
Nun zu dir. Ich bilde mir ein, geschildert zu haben, was ich glaube, warum die Laufzeit länger läuft.
Hier aber geht es darum das Versatel die Kündigung entweder ignoriert oder erst zu einem späteren Zeitpunkt bestätigt. Das scheint auch bei dir der Fall zu sein.
Ich hatte auch geschrieben, dass ein Klären mit der Hotline nicht möglich war, weil sie nur wiederholen durfte, was sie zwischenzeitlich gesagt bekam. Dabei erklärte sie aber nicht, WARUM mein Vertrag länger laufen sollte. Die Hotline ist nett, besitzt aber keine Kompetenzen, so dass eine Klärung von Fragen gar nicht möglich ist. Und sie gibt, das entnehme ich anderen Berichten hier, teilweise hahnebüchene rechtliche Aussagen zum besten. Da auch Faxe und Mails nicht beantwortet werden, MUSSTE ich einen Anwalt einschalten. Das hatte ich aber alles schon geschrieben.
Da ich von einem Vertragsende zum jetzigen Zeitpunkt ausgehe aber mein neuer Anbieter von Versatel blockiert wird, habe ich kein Telefon und Internet, denn ich gehe vom Netz. Das ist nur rechtens, dass ich einen Vertrag nicht mehr Nutze, von dessen Ende ich ausgehe.
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[2.1.1] arndt1972 antwortet auf mano65
13.03.2009 14:58
Nun zu dir. Ich bilde mir ein, geschildert zu haben, was ich glaube, warum die Laufzeit länger läuft. Hier aber geht es darum das Versatel die Kündigung entweder ignoriert oder erst zu einem späteren Zeitpunkt bestätigt. Das scheint auch bei dir der Fall zu sein.

??? Warum?! Mein Vertrag wurde damals verlängert, weil ich in eine andere (für mich billigere Tarifvariante) gewechselt bin. Das fand ich von denen sehr nett, die meisten anderen Anbieter lassen dieses nicht zu! Deswegen war die neue Laufzeit völlig ok für mich. Und das könnte z.B. bei Dir der Fall gewesen sein, weil Du die Mobilfunkoption gebucht hast. Also damit auch eine neue Laufzeit. Damit ignoriert Versatel nichts, bzw. bestätigt zu dem späteren Zeitpunkt, der dann ja aber ok ist, weil Du diese bei Buchung akzeptiert hast.

Da auch Faxe und Mails nicht beantwortet werden, MUSSTE
ich einen Anwalt einschalten. Das hatte ich aber alles schon geschrieben.

Von müssen kann keine Rede sein, denn dann lasse ich mich im Zweifelsfall zurückrufen. Hat bis jetzt immer geklappt.

Da ich von einem Vertragsende zum jetzigen Zeitpunkt ausgehe aber mein neuer Anbieter von Versatel blockiert wird, habe ich kein Telefon und Internet, denn ich gehe vom Netz. Das ist nur rechtens, dass ich einen Vertrag nicht mehr Nutze, von dessen Ende ich ausgehe.

Ob Du davon ausgehst oder nicht ist egal, es zählen Verträge! Wenn also Dein Vertrag verlängert wurde (wovon ich jetzt mal ausgehe), dann ist es auch richtig von Versatel. Und Du hast Internet und Telefon, ob Du es nutzt oder nicht ist eine andere Sache!
Es ist doch ganz einfach: an Deiner Stelle würde ich alles weiternutzen und dann wird sich ja klären, ob es korrekt war oder nicht. Wenn nicht, kannst du evtl. Mehrkosten ja auch geltend machen. Also wo bitte liegt Dein Problem?!
Du hast diesen weg gewählt, nun mußt Du ihn auch gehen. Ich hätte halt nicht gleich einen Anwalt eingeschaltet, sondern hätte erst einmal sachlich versucht alles zu klären und wenn es denen an der Hotline nicht sofort möglich gewesen wäre, hätte ich um Rückruf gebeten. Das klappt wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.
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[2.1.1.1] mano65 antwortet auf arndt1972
14.03.2009 08:58
Bitte meinen Beitrag LESEN bevor du schreibst! Außerdem ist ein Vertrag etwas Beiderseitiges. Versatel kann und darf nicht meinen Vertrag von sich aus verlängern. Ich habe nichts abgeschlossen! Lesen! Noch einmal: Versatel antwortet NICHT! Erklärungen gibt es nicht mal bei der Hotline, bzw. juristisch völlig falsche. Wenn du gute Erfahrungen gemacht hast, Glückwunsch! Danke für deine Ratschläge, aber da bin ich bei einem Juristen wirklich besser dran. Bist du Mitarbeiter von Versatel? Ansonsten kann ich mir deinen Einsatz für diese Firma nicht erklären. Meine Erfahrungen sind ja eher die Regel als die Ausnahme, wenn du hier im Forum weiter lesen würdest.
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[2.1.1.1.1] Schekerka antwortet auf mano65
14.03.2009 18:48
Benutzer mano65 schrieb:
Bitte meinen Beitrag LESEN bevor du schreibst! Außerdem ist ein Vertrag etwas Beiderseitiges. Versatel kann und darf nicht meinen Vertrag von sich aus verlängern. Ich habe nichts abgeschlossen! Lesen! Noch einmal: Versatel antwortet NICHT! Erklärungen gibt es nicht mal bei der Hotline, bzw. juristisch völlig falsche. Wenn du gute Erfahrungen gemacht hast, Glückwunsch! Danke für deine Ratschläge, aber da bin ich bei einem Juristen wirklich besser dran. Bist du Mitarbeiter von Versatel? Ansonsten kann ich mir deinen Einsatz für diese Firma nicht erklären. Meine Erfahrungen sind ja eher die Regel als die Ausnahme, wenn du hier im Forum weiter lesen würdest.


Du scheinst ja irgendwie einem Tarifwechsel zugestimmt zu haben. Falls nicht (und ich denke, du bist dieser Ansicht): Einschreiben mit Rückschein aufsetzen, Frist setzen. Wenn Sie die Frist fruchtlos verstreichen lassen, umgehend an zuständige Verbraucherzentrale wenden. Und deine Aussage, dass Versatel nicht antwortet, glaube ich weiterhin nicht. Ich stimme dir zu, dass es sehr beliebt ist bei Anbietern, auf Mails erst nach Wochen zu antworten. Daher: Einschreiben mit Rückschein. Kostet, wird aber meist in 100 % der Fälle beantwortet. Zudem (so schwer es bei so einem Ärger bestimmt fällt) Geduld haben und nicht davon ausgehen, dass du auf ein Postschreiben innerhalb von 3 Tagen eine Antwort hast oder du eine Sonderbehandlung bekommst für deine Reklamation. Inwiefern juristisch falsch? Nur weil jemand nicht genau so einen Ärger wie du mit Versatel hat, arbeitet dieser gleich für die? Äh wie albern isn das? Ich arbeite nicht für Versatel und habe dort nicht mal einen popeligen Vertrag, sondern bei KD. Bin mit KD superzufrieden. Was natürlich jetzt bedeuten muss, dass ich für die arbeite. Und schau' mal in die anderen Foren. Egal, welchen Anbieter du nimmst, überall liest du "Nie wieder Anbieter XY!!" "Finger weg von Anbieter ABC" etc.
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[2.1.1.1.1.1] Versatel nicht seriös!?
mano65 antwortet auf Schekerka
16.03.2009 11:08
Zeit lassen bei der Beantwortung von Briefen, Faxen und Mails? Während gleichzeitig mein Kündigungstermin überschritten wird? Das ist ja das, was Versatel will, dass man letztlich auf ihre Machenschaften eingeht.
Eine Firma, die ihre Geschäftsschreiben weder unterschreibt, noch einen Bearbeiter nennt, der als E-Mailadresse nur eine Pauschale info@versatel.de hat, der keine Telefonnummer des Mitarbeiters mitteilt sondern nur eine kostenpflichtige Hotline, die keine konkreten Aussagen machen kann, die keine Termine bei den Kündigungsbestätigungen angibt und es innerhalb einer Woche nicht einmal schafft, auf eine Mail zu antworten, ist unseriös. Versatel arbeitet damit, den Kunden zu verunsichern und zu demotivieren, damit er letztlich auf sein Recht verzichtet und sich die Konditionen von Versatel diktieren läßt. Wichtig ist dabei Zeit. Da ruft Versatel an, um den Kunden noch umzustimmen, bestätigt telefonisch den gewünschten Termin, dann kommt die schriftliche Kündigungsbestätigung ohne Termin. Der Kunde muß glauben, alles läuft so, wie er es sich vorstellt. Aber dann der Schreck, zwei Wochen vor Auslauf des Vertrages: Er soll noch neun Monate im Vertrag bleiben. Und dann keine Antwort mehr von Versatel, nicht mal an der Hotline, die nur gebetsmühlenartig wiederholt, was ihr ein geheimnisvoller, anonymer Mitarbeiter im Hintergrund vorgeflüstert hat. (dass der Vertrag in neun Monaten endet, ohne Erklärung, warum) Das klingt wie aus einem Mafiathriller, ist aber Realität bei Versatel.
Dein Rat mit dem Einschreibebrief ist hier überflüssig. Hier reicht eine Mail, deren Empfang ja von Versatel bestätigt wird. Die hat ebensowenig Erfolg wie der Brief. Wenn man selbst kündigt, dann sollte man einen Einschreibebrief verwenden, wenn nichts anderes mehr hilft. Vor allem sollte man darauf achten, dass man sehr zeitig kündigt und sich einen Termin bestätigen lassen. Das weiß ich jetzt. Einschreibebriefe benötigt man nur dort, wo man in der Beweispflicht ist. Wenn keine Zeit mehr vorhanden ist, sollte man schnell zu einem Anwalt gehen, wenn man vorher eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat. Oder eben zur Verbraucherzentrale, das stimmt. Anders wird man mit solchen Firmen nicht fertig. Die sind einfach ignorant und hoffen darauf, dass man Fehler macht. Aber Geduld sollte man nicht zeigen, da hier Fristen einzuhalten sind. Deshalb alles schriftlich machen und auch Ausdrucke von Mails aufheben.
Man sollte klarmachen, dass man nach dem Termin nicht mehr zahlt und sich an dem Termin ausstöpseln. Dann wartet man auf die nächste Rechnung, die man korrigieren muß und nur den entsprechenden Teil bezahlt (Vorher der Einzugsermächtigung widersprechen, den Einzug durch die Bank zurückholen lassen). Dann wartet man auf die Mahnungen und das Inkassounternehmen, das Versatel beauftragen wird, um das Geld für einen Vertrag einzutreiben, der rechtlich gar nicht mehr besteht.
Es mag mehrere solche skrupellosen Firmen geben, aber es sind sicherlich nicht alle so. Zumindest haben wir bei O2 eine kostenlose Hotline, die einen Rat geben kann, einen unterschriebenen Firmenbrief und einen Ansprechpartner und in vielen Jahren nur gute Erfahrungen. Sicherlich gibt es auch Leute, die mit O2 schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber deren Zahl scheint sich nach meiner Internetrecherche sehr in Grenzen zu halten.
Also bitte, wiegle hier nicht für Versatel ab. Ich habe alles getan, um die Gründe für die Handlungsweise von Versatel zu erfahren. Rechtlich ist es klar. Telefonisch wurde der Termin von Versatel bestätigt, damit ist er rechtskräftig. Gerichtlich läßt es sich aber nicht beweisen. Deshalb versucht Versatel auch alles über diese kostenpflichtige Hotline abzuwickeln. Damit ist der Kunde erstmal ruhiggestellt, hat aber für's Gericht nichts in der Hand. Und da es keine Mitarbeiternamen gibt, kann vor Gericht auch kein Mitarbeiter konkret befragt werden. Ich denke, im Zweifelsfall ist alles nur ein bedauerliches Mißverständnis.
Ich frage mich nur, warum du so deutlich machen musst, dass du keine schlechten Erfahrungen mit Versatel gemacht hast. Logisch, da du keinen Vertrag mit ihnen hast. Glückwunsch.



Benutzer Schekerka schrieb:

Du scheinst ja irgendwie einem Tarifwechsel zugestimmt zu haben. Falls nicht (und ich denke, du bist dieser Ansicht): Einschreiben mit Rückschein aufsetzen, Frist setzen. Wenn Sie die Frist fruchtlos verstreichen lassen, umgehend an zuständige Verbraucherzentrale wenden. Und deine Aussage, dass Versatel nicht antwortet, glaube ich weiterhin nicht. Ich stimme dir zu, dass es sehr beliebt ist bei Anbietern, auf Mails erst nach Wochen zu antworten. Daher: Einschreiben mit Rückschein. Kostet, wird aber meist in 100 % der Fälle beantwortet. Zudem (so schwer es bei so einem Ärger bestimmt fällt) Geduld haben und nicht davon ausgehen, dass du auf ein Postschreiben innerhalb von 3 Tagen eine Antwort hast oder du eine Sonderbehandlung bekommst für deine Reklamation. Inwiefern juristisch falsch? Nur weil jemand nicht genau so einen Ärger wie du mit Versatel hat, arbeitet dieser gleich für die? Äh wie albern isn das? Ich arbeite nicht für Versatel und habe dort nicht mal einen popeligen Vertrag, sondern bei KD. Bin mit KD superzufrieden. Was natürlich jetzt bedeuten muss, dass ich für die arbeite. Und schau' mal in die anderen Foren. Egal, welchen Anbieter du nimmst, überall liest du "Nie wieder Anbieter
XY!!" "Finger weg von Anbieter ABC" etc.
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[2.1.1.1.1.1.1] Albi aus Kiel antwortet auf mano65
18.03.2009 18:51
Benutzer mano65 schrieb:
Zeit lassen bei der Beantwortung von Briefen, Faxen und Mails? Während gleichzeitig mein Kündigungstermin überschritten wird? Das ist ja das, was Versatel will, dass man letztlich auf ihre Machenschaften eingeht.


Hallo mano65:
Unbedingt per Einschreiben angeben, daß eine weitere Nutzung keiner Billigung der Fortsetzung des auslaufenden Vertrages darstellt (konkludentes Handeln)!

Dieses sehr schnell senden, bevor Versatel den Strick umdrehen kann.
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[2.1.1.1.1.1.1.1] Rechtsanwalt hilft
mano65 antwortet auf Albi aus Kiel
19.03.2009 10:46
Das ist endlich mal ein Beitrag, der wirklich zweckdienlich und zur Sache ist, danke. Leider schreiben hier einige aus Langeweile, ohne den Inhalt der Texte wirklich zu verstehen.
Nun, ich habe mich sicherheitshalber ausgestöpselt, damit dies eben nicht passieren kann. Wir haben noch Genion nebenher, da ist ein Ausweichen zum Glück möglich. Übrigens hat mir heute, drei Tage nach der Frist meines Rechtsanwaltes, Versatel geantwortet und nun doch gekündigt zum Monatsende. Darauf lasse ich mich ein. Ein halber Monat ist was anderes als ein Dreiviertel Jahr.


Hallo mano65: Unbedingt per Einschreiben angeben, daß eine weitere Nutzung keiner Billigung der Fortsetzung des auslaufenden Vertrages darstellt (konkludentes Handeln)!

Dieses sehr schnell senden, bevor Versatel den Strick umdrehen
kann.
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[2.1.1.1.1.1.2] Schekerka antwortet auf mano65
19.03.2009 09:49
Benutzer mano65 schrieb:
Zeit lassen bei der Beantwortung von Briefen, Faxen und Mails? Während gleichzeitig mein Kündigungstermin überschritten wird?

Auch wenn man noch so großen Ärger mit einem Anbieter hat, sollte man Realist sein und nicht erwarten, dass eine E-Mail innerhalb von 1-2 Tagen beantwortet wird. Gleiche Sache bei Postschreiben.

Eine Firma, die ihre Geschäftsschreiben weder unterschreibt, noch einen Bearbeiter nennt, der als E-Mailadresse nur eine Pauschale info@versatel.de hat, der keine Telefonnummer des Mitarbeiters mitteilt sondern nur eine kostenpflichtige Hotline, die keine konkreten Aussagen machen kann, die keine Termine bei den Kündigungsbestätigungen angibt und es innerhalb einer Woche nicht einmal schafft, auf eine Mail zu antworten, ist unseriös.

Wozu soll ein maschinellerstelltes Schreiben auch eine Unterschrift tragen? Ein solches wird es ja wohl sein, wenn nicht mal ein Bearbeiter genannt wird. Wo ist das Problem mit der E-Mail-Adresse? Kenne kaum einen Anbieter, der mehr als eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme mit dem Service anbieten. Eine direkte Rufnummer des Mitarbeiters zu verlangen, ist denke ich etwas realitätsfremd. Gerade in Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern. Und die Hotlinekosten weiß man ja schließlich VOR Vertragsabschluss. Eine Woche ist für dich lang? Da kenne ich aber GANZ andere Beispiele... Auch wenn es für eine Woche für die Beantwortung einer Mail sicherlich auch keinen Orden gibt.

< Da ruft Versatel an, um
den Kunden noch umzustimmen, bestätigt telefonisch den gewünschten Termin, dann kommt die schriftliche Kündigungsbestätigung ohne Termin.

Wie bereits geschrieben: per Einschreiben Kündigungsbestätigung mit Angabe des genauen Kündigungstermins verlangen. Wenn Versatel in einer angemessenen Frist nicht antwortet, deine zuständige Verbraucherzentrale einschalten und diese bitten, eine entsprechende Kündigungsbestätigung anzuforden. Auf Schreiben von Verbraucherzentrale, Rechtsanwalt und Co. reagieren nämliche alle Anbieter allergisch.

< Aber dann der Schreck, zwei
Wochen vor Auslauf des Vertrages: Er soll noch neun Monate im Vertrag bleiben.

Das weißt du ja nicht. Vielleicht ist dies ja korrekt. Sie haben dir schließlich dein fristgerechtes Kündigungsdatum noch gar nicht bestätigt. Und es wird deine normale Mindestlaufzeit sein. Warum sollte sich ein Vertrag durch einen Tarifwechsel um einen so bizarren Zeitraum wie 9 Monate verlängern?

Dein Rat mit dem Einschreibebrief ist hier überflüssig. Hier reicht eine Mail, deren Empfang ja von Versatel bestätigt wird.

Sehe ich anders. Bei Mails kann der Anbieter im dreistesten Fall behaupten: "Haben keine Mail bekommen, technisches Problem." etc. Bei einem Einschreiben hast du was in der Hand - nämlich den Einschreibebeleg. Und darauf reagieren 99 % der Anbieter am Markt empfindlich. Vor allem geht ein Einschreiben nicht in der Maße unter, sondern wird meist gesondert behandelt.

Vor allem sollte man darauf achten,
dass man sehr zeitig kündigt und sich einen Termin bestätigen lassen. Einschreibebriefe benötigt man nur dort, wo man in der Beweispflicht ist. Wenn keine Zeit mehr vorhanden ist, sollte man schnell zu einem Anwalt gehen, wenn man vorher eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat.

Als Kunde ist man ohnehin verpflichtet, seine Kündigungsfrist einzuhalten - der Anbieter natürlich auch. Deshalb bieten sich Einschreiben bei allen heiklen Sachen an, bei denen es auch um Zeit geht. ;-) Und zum Anwalt sollte man nur dann rennen, wenn alle anderen Dämme brechen. Ich konnte sämtliche Anliegen, die ich bei meinen bisherigen und jetzigen Anbietern hatte stets auf "normalen" Weg klären.

< ... um das Geld für einen Vertrag
einzutreiben, der rechtlich gar nicht mehr besteht.

Das eben weißt du ja gar nicht, da du noch kein fristgerechtes Kündigungsdatum bestätigt bekommen hast.

< Zumindest haben wir bei O2 eine
kostenlose Hotline, die einen Rat geben kann, einen unterschriebenen Firmenbrief und einen Ansprechpartner und in vielen Jahren nur gute Erfahrungen. Sicherlich gibt es auch Leute, die mit O2 schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber deren Zahl scheint sich nach meiner Internetrecherche sehr in Grenzen zu halten.

ZU O2 kann ich nichts sage, war da bisher nie Kunde. Auf unterschriebene Schreiben von meinem Anbieter lege ich keinen großen Wert - und dennoch waren sie es bei meinen bisherigen Anbietern stets. Ein persönlicher Ansprechpartner ist natürlich nicht schlecht - bietet O2 aber denke ich auch nur aus dem Grunde an, da sie in erster Linie ein Mobilfunkanbieter sind. Demnach ist die Struktur dort auch anders, als bei einem reinen Internetprovider. Denke, wie viele mit welchem Anbieter schlechte Erfahrungen gemacht haben, lässt sich pauschal nicht sagen. Ich bin z.B. auch bei einem "Finger weg!"-Anbieter. ;-)

Also bitte, wiegle hier nicht für Versatel ab.

Ich versuche lediglich die Waage im Gleichgewicht zu halten. Klar ist, dass Anbieter Fehler machen - aber eben nicht nur Anbieter. Daher bin ich immer für etwas Gerechtigkeit. Nur auf den Anbieter einkloppen und sich selber stets als Unschuldslamm darzustellen finde ich sehr schwach. Das ist jetzt nicht auf dich bezogen, sondern allgemein auf dieses Forum. Bei vielen Beiträgen hier denke ich "Den kann ich echt gut verstehen.". Es gibt aber mindestens genau so viele, wo ich nur denke "Ähm und? Hast du doch selber Schuld."

Deshalb versucht Versatel
auch alles über diese kostenpflichtige Hotline abzuwickeln.

Kenne kaum einen Anbieter, der ausschließlich kostenlose Hotlines anbietet UND günstiger Tarife.

Damit ist der Kunde erstmal ruhiggestellt, hat aber für's Gericht nichts in der Hand. Und da es keine Mitarbeiternamen gibt, kann vor Gericht auch kein Mitarbeiter konkret befragt werden.

Wüsste jetzt spontan keinen krassen Fall, in dem so etwas mal nötig gewesen wäre.

Ich frage mich nur, warum du so deutlich machen musst, dass du keine schlechten Erfahrungen mit Versatel gemacht hast. Logisch, da du keinen Vertrag mit ihnen hast. Glückwunsch.

Es geht mir nicht um Versatel, sondern allgemein um Internetprovider. Warum sollt ich die auch in Schutz nehmen? Bekomme schließlich kein Geld dafür und Kunde bin ich bei Kabel Deutschland. ;-)
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[2.1.1.1.1.1.2.1] Langeweile?
mano65 antwortet auf Schekerka
19.03.2009 11:06
Herzlichen Dank für deine Hinweise, die umso hilfreicher waren, da sie auf Vermutungen basieren. Wie sicher du Textstellen herausgreifst und mißverstehst, ist schon eine enorme Meisterleistung. Besonders bemerkenswert ist, wie konsequent du den Ratschlägen und Meinungen meines Rechtsanwaltes widersprichst, der einmal Sprecher für Telekommunikation der FDP-Fraktion im Bundestag war.
Der Ratschlag, sich mal die Postings verschiedener Leute anzusehen, war seher hilfreich. Danke dem entsprechenden Schreiber. Jetzt weiß ich, dass Du und ein paar andere hier, aus Langeweile schreiben und wahrscheinlich so viel, dass sie keine Zeit haben, sich wirklich durchzulesen, auf was sie antworten.
Ich weiß wirklich nicht, was für ein Sinn es haben soll, darüber zu DISKUTIEREN ob dies oder das nicht vielleicht doch richtig sei, wenn, oder wenn auch nicht, denn das wäre ja, oder was, oder wie? Habe ich nicht recht?
Überlege mal, ob du Rechtsberatung nicht lieber denen überläßt, die etwas davon verstehen und dich lieber in Diskussionsforen austobst, statt in Foren, in denen es um ernsthafte Dinge geht und nicht um die Bespaßung von einsamen Computerfreaks, die sich irgendwie eine Anerkennung versprechen dadurch, dass sie zu allem ihre Meinung sagen müssen.

Im übrigen hat Versatel auf das Rechtsanwaltsschreiben nun doch geantwortet, drei Tage nach Ablauf der vom Rechtsanwalt festgelegten Frist. Sie entlassen mich zum Ende des Monats, womit ich einverstanden bin. Ein halber Monat ist was anderes als neun. Also, ob nun bei Versatel oder bei anderen Anbietern - lasst Euch von keinem was gefallen. Der Dienstleister ist für seine Kunden da, nicht umgekehrt.
In diesem Sinne
Servus
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[2.1.1.1.1.1.2.1.1] Schekerka antwortet auf mano65
19.03.2009 11:53
Benutzer mano65 schrieb:
Herzlichen Dank für deine Hinweise, die umso hilfreicher waren, da sie auf Vermutungen basieren. Wie sicher du Textstellen herausgreifst und mißverstehst, ist schon eine enorme Meisterleistung. Besonders bemerkenswert ist, wie konsequent du den Ratschlägen und Meinungen meines Rechtsanwaltes widersprichst, der einmal Sprecher für Telekommunikation der FDP-Fraktion im Bundestag war.

Ist mir sehr bewusst, dass du von meinen Vorschlägen nicht viel hälst. Aber wenn du von einem, der selber im Kundenservice bei einem bekannten Internetanbieter arbeitet keine Ratschläge benötigst, respektiere ich das natürlich. Denke kaum, dass es Vermutungen sind. Viel mehr sind es Erfahrungen aus Arbeits- und Privatleben. Da der Rest sehr unsachlich gehalten ist, nehme ich dazu keine Stellung. Und was sagt das mit deinem Anwalt bei der FDP aus? Richtig: nichts. Des Weiteren kenne ich auch überhaupt nicht den original Wortlaut von deinem Anwalt. Daher schreibt es sich hier sehr leicht zu behaupten, ich würde seinen Ratschlägen etc. in allen Punkten widersprechen. Bei uns landen regelmäßig Schreiben von Rechtsanwälten auf dem Tisch. Und glaube mir, die Qualität von Rechtsanwälten schwankt stark. Angefangen von peinlichen Rechtschreibfehlern bis hin zu inhaltlich falschen Darstellungen.

< Jetzt weiß ich, dass Du und ein paar andere hier,
aus Langeweile schreiben und wahrscheinlich so viel, dass sie keine Zeit haben, sich wirklich durchzulesen, auf was sie antworten.

Ach so ok, ich schreibe hier aus Langeweile. Da bin ich natürlich auch sicherlich der Einzige. ;-)) Und was macht der Rest dann in einem Forum? ;-) Ich schreibe hier, um Leute zum Denken zu animieren, bevor das große, meist ungerechtfertigte Gejammer losgeht - nicht mehr und nicht weniger. Leider wird hier sofort auf jemanden eingeprügelt, der nicht einer Meinung mit dem "Geschädigten" ist.

Ich weiß wirklich nicht, was für ein Sinn es haben soll, darüber zu DISKUTIEREN ob dies oder das nicht vielleicht doch richtig sei, wenn, oder wenn auch nicht, denn das wäre ja, oder was, oder wie? Habe ich nicht recht?
Überlege mal, ob du Rechtsberatung nicht lieber denen überläßt, die etwas davon verstehen und dich lieber in Diskussionsforen austobst, statt in Foren, in denen es um ernsthafte Dinge geht und nicht um die Bespaßung von einsamen Computerfreaks, die sich irgendwie eine Anerkennung versprechen dadurch, dass sie zu allem ihre Meinung sagen müssen.

Bin mir nicht sicher, ob dieses Geschreibe aus "Langeweile" das Wort "Diskussion" verdient. Erst recht wenn so unsachlich argumentiert wird und ich mir noch grundlose Beleidigungen gefallen lassen muss. Wo habe ich Rechtsberatung gegeben? Habe lediglich unverbindliche Ratschläge geben wollen, da ich selber in der Branche arbeite und weiß, was wirkt bei einem Anbieter und wo man selber nur den Kopf schütteln muss. Das ist nicht ganz richtig: Ich bin nämlich sogar sin Computersuperdup­ermultimegafreak. ;-))) Und mein Selbstwertgefühl ist zum Glück nicht so klein, als dass ich es in unsachlichen "Diskussionen" aufpolieren müsste. Es ist immer wieder sehr interessant zu sehen, wie die Reaktion ist von jemanden, der etwas zu hören bekommt, was er nicht hören will. Und das Recht auf freie Meinungsäußerung ist zumindest außerhalb Bayerns noch nicht verboten. ;-)
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[2.1.1.1.1.1.2.1.1.1] Kundendienst nur auf Rechtsanwaltsschreiben.
mano65 antwortet auf Schekerka
24.03.2009 11:50
Nun bist du also doch ein Kundendienstmitarbeiter.
Ich war selbst einmal Verkäufer und kann mich in deine Situation hineinversetzen. Ich weiß aber auch, dass der Kunde Rechte hat. Was mir sowohl an Versatel als auch an dir nicht gefällt ist, dass erstmal von der Richtigkeit der Behauptung des Dienstleisters ausgegangen wird, ohne dies in Frage zu stellen oder auch sich genauer zu Erkundigen. Ich hatte die Fakten einige Male sogar genannt, dennoch hast du sie ignoriert und nach „Erklärungen“ gesucht. Übrigens bestätigst du mir, was ich an anderer Stelle vermutet habe und was als Vervolgungswahn verlacht wurde, dass Dienstleister hier ihre Mitarbeiter schreiben lassen, um das schlechte Bild aufzubessern und die Kunden unglaubwürdig zu machen. Benutze deine Energie in der Dienstzeit lieber für deine Kunden. Oder machst du Nachtschicht, dass du am Tage schreiben kannst?
Ich weiß, dass viele Kunden nörgeln und unberechtigte Forderungen stellen. Deshalb kann man nicht bei jedem sofort davon ausgehen. Das auch du offener wirst in dieser Hinsicht, und alle Dienstleister, so dass Klagen oder Rechtsanwälte nicht nötig werden, dass wünsche ich uns allen von Herzen.
Nun die freudige aber verspätete Mitteilung an meinen Rechtsanwalt:
„Nach nochmaliger Prüfung unserer Aufzeichnungen stellen wir fest, dass einen Kündigung in der Tat zum 15.03.2009 möglich gewesen wäre. Die zunächst erfolgte und später stornierte Hinzubuchung eines Tarifmoduls hatte hier zu der Annahme eines späteren Vertragsendes geführt.“
Schade, dass diese Erkenntnis nicht schon von der Hotline erlangt werden konnte.
Im übrigen wurde wieder von Versatel so getan, als wenn alles seinen Gang geht, was auch hätte geschehen müssen. Aber mein Nachfolgeanbieter wurden bis gestern noch nicht informiert. Also, alles hinterfragen und überprüfen! Leider!


Benutzer Schekerka schrieb:

Ist mir sehr bewusst, dass du von meinen Vorschlägen nicht viel hälst. Aber wenn du von einem, der selber im Kundenservice bei einem bekannten Internetanbieter arbeitet keine Ratschläge benötigst, respektiere ich das natürlich. Denke kaum, dass es Vermutungen sind. Viel mehr sind es Erfahrungen aus Arbeits-
und Privatleben.
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[2.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] arndt1972 antwortet auf mano65
24.03.2009 13:12
Benutzer mano65 schrieb:
Nun bist du also doch ein Kundendienstmitarbeiter. Ich war selbst einmal Verkäufer und kann mich in deine Situation hineinversetzen. Ich weiß aber auch, dass der Kunde Rechte hat. Was mir sowohl an Versatel als auch an dir nicht gefällt ist, dass erstmal von der Richtigkeit der Behauptung des Dienstleisters ausgegangen wird, ohne dies in Frage zu stellen oder auch sich genauer zu Erkundigen. Ich hatte die Fakten einige Male sogar genannt, dennoch hast du sie ignoriert und nach „Erklärungen“ gesucht. Übrigens bestätigst du mir, was ich an anderer Stelle vermutet habe und was als Vervolgungswahn verlacht wurde, dass Dienstleister hier ihre Mitarbeiter schreiben lassen, um das schlechte Bild aufzubessern und die Kunden unglaubwürdig zu machen. Benutze deine Energie in der Dienstzeit lieber für deine Kunden. Oder machst du Nachtschicht, dass du am Tage schreiben kannst?

Was schreibst Du denn jetzt wieder für einen Blödsinn?!
Er ist Mitarbeiter, aber nicht von Versatel, zumindestens hat er das nicht geschrieben! Und was und wie er arbeitet, geht Dich gelinde gesagt gar nichts an und die Unterstellungen sind lächerlich...

Nun die freudige aber verspätete Mitteilung an meinen Rechtsanwalt:
„Nach nochmaliger Prüfung unserer Aufzeichnungen stellen wir fest, dass einen Kündigung in der Tat zum 15.03.2009 möglich gewesen wäre. Die zunächst erfolgte und später stornierte Hinzubuchung eines Tarifmoduls hatte hier zu der Annahme eines späteren Vertragsendes geführt.“ Schade, dass diese Erkenntnis nicht schon von der Hotline erlangt werden konnte.

Wahrscheinlich weil Du genau so aufgetreten bist wie hier und nicht zugehört hast.
Wir haben Dir hier sofort gesagt, woran es wahrscheinlich liegen kann und siehe da, so ist es!
Also was solltest Du daraus lernen?! ZUHÖREN UND RATSCHLÄGE ANNEHMEN, denn dann hättest Du Dir den anwalt und alles andere sparen können.
Aber lieber meckern, andere als dumm abbügeln und beschimpfen und Anwälte beschäftigen. Dazu noch die ganzen Schreibereien...
Das hättest Du anders haben können!
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[2.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] P. S. genaue Frage
mano65 antwortet auf arndt1972
25.03.2009 09:11

2x geändert, zuletzt am 25.03.2009 10:32
Nochmal für Arndt:
Ich habe Versatel am Telefon, Mail und per Fax mitgeteilt, dass der Termin der Kündigung falsch ist und dass ich glaube, dass sie die Stornierung nicht berücksichtigt haben. Von Versatel kam gar nichts. Am Telefon, in Anwesenheit meines Rechtsanwaltes, wiederholte die Dame nur monoton, dass mein Vertrag bis November läuft. Auf die Frage: "Warum?" keine Antwort. Sonst keine Stellungname von Versatel bis auf die Antwort an meinen Rechtsanwalt. Die dann auch, trotz zwei Wochen Zeit, erst eineinhalb Wochen nach Vertragsende eintraf. Zudem suggerierte Versatel, dass nun alles seinen Gang geht. Was natürlich nicht der Fall ist. O2 wurde von Versatel nicht verständigt. Aber das habe ich dann gemacht.
So, du schlauer Berater, was habe ich falsch gemacht und was habt ihr mir geraten, was ich nicht entweder gewußt habe oder was nicht falsch gewesen wäre? Wie hätte ich mir den Rechtsanwalt sparen können?
Ich kann nichts ändern, wenn du mir dumm und beleidigend kommst. Das ist aber schon mal was. Mit Versatel kann man nichts klären, wenn sie zu keiner Klärung bereit sind. Lese mal deine Texte durch. Vielleicht merkst du dann, wie wenig du von meinen Texten verstanden hast und was du da überhaupt antwortest. Du solltest es wirklich sein lassen. Die Sache ist geklärt. Wenn es nach dir ginge, hätte ich den Vertrag noch bis November.
Merkst du nicht, dass du dich nur immer wiederholst? Und ich habe keine Lust, alles zehn Mal zu schreiben. Es geht hier nicht um Recht haben und haben wollen, wenigstens nicht in diesem Sinn. Jutizia ist villeicht blind, aber nicht taub. Sie hört sich beide Seiten wenigstens an. Mich hast du ignoriert und für Versatel spekuliert. Damit kommt man aber nicht weiter in einem Rechtsstreit.
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[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] arndt1972 antwortet auf mano65
25.03.2009 12:23
Entschuldigung, aber Du bist einfach nur dumm, anders kann ich das nicht nennen.
Lies Dir mal Deinen ursprünglichen Artikel durch und auch nach Deiner ersten Ergänzung wird einem Leser nicht klar, daß Du angeblich schon den Grund kanntest.
Aber mach was Du denkst, beleidige ruhig weiter Leute die Dir aus Freundlichkeit helfen wollen.
Ich werde Dir jedenfalls nicht mehr versuchen zu helfen.
Ich bin ja auch nicht der einzige der Dich angeblich nicht richtig verstanden hat. Aber Du kannst ja mal über das Thema Sender und Empfänger nachdenken, es kommt nicht immer das gleiche an...
Damit verabschiede ich mich aus diesem Thread, mach Du was Du willst und womit Du glücklich wirst. Ich habe solche Probleme wie Du in meinem Leben nicht, denn ich versuche erst einmal mein Denken und Handeln zu hinterfragen und mache dann den nächsten Schritt, wenn Du es anders machst, bitte sehr. Aber wozu brauchst Du dann noch dieses Forum? Du machst doch eh was Du willst und wenn Dir andere den richtigen Grund aufzeigen, dann wußtest Du es doch bereits....
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[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] mano65 antwortet auf arndt1972
25.03.2009 14:14
Benutzer arndt1972 schrieb:
Entschuldigung, aber Du bist einfach nur dumm, anders kann ich das nicht nennen.
Lies Dir mal Deinen ursprünglichen Artikel durch und auch nach Deiner ersten Ergänzung wird einem Leser nicht klar, daß Du angeblich schon den Grund kanntest.
Aber mach was Du denkst, beleidige ruhig weiter Leute die Dir aus Freundlichkeit helfen wollen.
Ich werde Dir jedenfalls nicht mehr versuchen zu helfen. Ich bin ja auch nicht der einzige der Dich angeblich nicht richtig verstanden hat. Aber Du kannst ja mal über das Thema Sender und Empfänger nachdenken, es kommt nicht immer das gleiche an...
Damit verabschiede ich mich aus diesem Thread, mach Du was Du willst und womit Du glücklich wirst. Ich habe solche Probleme wie Du in meinem Leben nicht, denn ich versuche erst einmal mein Denken und Handeln zu hinterfragen und mache dann den nächsten Schritt, wenn Du es anders machst, bitte sehr. Aber wozu brauchst Du dann noch dieses Forum? Du machst doch eh was Du willst und wenn Dir andere den richtigen Grund aufzeigen, dann wußtest Du es doch bereits....

Man, hatt das lange gedauert, bis du kappiert hast. Dabei hatte ich auch das geschrieben. Ich wollte, wie es der Sinn dieses Forums ist, jedenfalls so, wie ich es verstehe, anderen mitteilen, was bei Versatel passieren kann und auf was sie achtgeben müssen. Und wie sie sich gegebenenfalls verhalten können. Ratschläge, erst recht solche wie deine, habe ich nie gewollt. Und was sollen auch Ratschläge, ohne richtig nachzufragen und lediglich mit Vermutungen zu antworten.
Tut mir leid, dass es dich gleich beleidigt, wenn man deine Ratschläge, die ganz und gar nach Versatel klingen, nicht annehmen möchte. Und wenn du noch nie Probleme in dieser Art hattest, was machst du dann hier? Dann hast du doch ohnehin keine Ahnung. Im Übrigen hatte ich dir dazu schon meinen Glückwunsch ausgesprochen.
Alles Gute auf deinen weiteren Lebensweg
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[2.1.1.1.1.1.2.1.1.1.2] Schekerka antwortet auf mano65
26.03.2009 11:58
Ich war selbst einmal Verkäufer und kann mich in deine Situation hineinversetzen. Ich weiß aber auch, dass der Kunde Rechte hat. Was mir sowohl an Versatel als auch an dir nicht gefällt ist, dass erstmal von der Richtigkeit der Behauptung des Dienstleisters ausgegangen wird, ohne dies in Frage zu stellen oder auch sich genauer zu Erkundigen.

Wie gesagt, es sind persönliche Erfahrungen aus dem Arbeits- und Privatleben. In 80 % der Fälle (sorry, wenn ich das so sage) war der Kunde zu dusselig, fristgerecht zu stornieren, AGB zu lesen etc. Das der Anbieter auch viel Mist bauen kann, will ich gar nicht leugnen.

Ich hatte die
Fakten einige Male sogar genannt, dennoch hast du sie ignoriert und nach „Erklärungen“ gesucht. Übrigens bestätigst du mir, was ich an anderer Stelle vermutet habe und was als Vervolgungswahn verlacht wurde, dass Dienstleister hier ihre Mitarbeiter schreiben lassen, um das schlechte Bild aufzubessern und die Kunden unglaubwürdig zu machen.

Wo habe ich Verfolgungswahn unterstellt? Richtig: nirgends. Lies mal genauer, dann siehst du auch, wer dir was unterstellt. ;-) Also wenn du mich schon zitierst, erfinde nicht irgendwelche Sachen dazu, die nicht ICH geschrieben habe. ;-) Richtig, ich werde natürlich dafür bezahlt um hier zu schreiben. ;-))) Ich sage hier nur meine Meinung. Das ist zum Glück erlaubt. Und jemand, der damit nicht klarkommt, dass jemand 'ne andere Meinung hat und selber sich nicht helfenlassen will, unsachlich argumentiert, hat in 'nem Forum nichts verloren.

Benutze deine Energie in der
Dienstzeit lieber für deine Kunden. Oder machst du Nachtschicht, dass du am Tage schreiben kannst?

Kein Kommentar zu dieser ***erneut*** unsachlichen Stellungnahme.

Ich weiß, dass viele Kunden nörgeln und unberechtigte Forderungen stellen. Deshalb kann man nicht bei jedem sofort davon ausgehen. Das auch du offener wirst in dieser Hinsicht, und alle Dienstleister, so dass Klagen oder Rechtsanwälte nicht nötig werden, dass wünsche ich uns allen von Herzen.

Das tue ich auch nicht. Bloß bei dir klang es so. Zudem du jede Hilfe hier, egal von wem, kategorisch ablehnst und lieber zum Anwalt rennst. Zeugt für mich nicht von Einsichtigkeit.
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[2.1.1.1.1.1.2.1.1.1.2.1] mano65 antwortet auf Schekerka
30.03.2009 09:31
Hallo Schekerka,

ich muss zugeben, ich war ganz schön gereizt und wahrscheinlich auch zu heftig gegen dich und arndt1972. Aber für Ratschläge war es zu spät, da Versatel ihre Schreiben so abfasst, dass Fehler nicht sichtbar werden. Zu Verträgen und auch Kündigungen gehören aber genaue Daten. Der „Irrtum“ Versatels wurde mir also erst zwei Wochen vor Ablauf des Vertrages bewusst, nach einer telefonmündlichen Bestätigung meiner Kündigung zum richtigen Termin. Auf meinen „Hinweis“ mit Telefon und Fax wurde nicht reagiert. (wahrscheinlich weil man annahm, ich gehöre zu den 80% Nörglern. Schade, dass man 20% der Kunden unrechtmäßig behandelt, weil man 80% bestrafen will.) Die Zeit lief weg und ich sprach mit einem Juristen, der Versatel gleich anrief. Versatel konnte keine befriedigende Auskunft geben, also schrieb er einen Brief.
Ich weiß nicht, warum du die Rechtsgelehrten so hasst, wie der Teufel das Weihwasser, aber ich ahne es. Jedenfalls gibt es noch Menschen, die sich gegenseitig helfen. Und er hatte Akteneinsicht, konnte sich also ein klares Bild machen.
Als ich hier schrieb, um anderen meine Erfahrungen mit Versatel mitzuteilen, hatte ich schon mit dem Rechtsanwalt gesprochen, brauchte also keinen Rat mehr. Und was hier geschrieben wurde, wäre eh nicht hilfreich gewesen, sondern hätte nur Schaden angerichtet.
Ein Rechtsanwaltsschreiben wirkt eben doch, ob man es wahr haben will, oder nicht. Erst jetzt wurde wirklich überprüft (in der Woche nach Vertragsende!). Aber auch hier handelte Versatel nicht korrekt, indem sie das neue Kündigungsdatum nicht an O2 weiterleiteten, mir aber mitteilten, ich könne nun ab dem 1. 4. sofort über meinen neuen Anbieter telefonieren. In den verbleibenden eineinhalb Wochen bekommt es O2 aber doch hin, was ich erstaunlich finde und sehr loben muss. Somit habe ich ab dem 2. wieder einen Anschluss.
Ich weiß nicht, ob Versatel völlig überlastet ist, oder ob ihre miserable Kundenbetreuung System hat. Diese andauernden Gemeinheiten, sehen nach System aus. Fakt ist aber, dass Versatel inzwischen Klinkenputzerkolonnen auf Kundenfang ausschickt. Dies gilt im Marketing aber eher als letztes Mittel. Es muss Versatel also sehr schlecht gehen.
Übrigens kenne ich den Spruch: Kunden sind keine Menschen! Das darf man denen aber nicht zeigen oder fühlen lassen. Denn ohne Kunden kann kein Betrieb existieren. Und jeder Dienstleister ist irgendwo selber Kunde. Das sollte niemand vergessen.
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[2.1.1.1.1.2] Albi aus Kiel antwortet auf Schekerka
18.03.2009 18:49
Benutzer Schekerka schrieb:
[...] Einschreiben mit Rückschein aufsetzen, Frist setzen. Wenn Sie die Frist fruchtlos verstreichen lassen, umgehend an zuständige Verbraucherzentrale wenden. Und deine Aussage, dass Versatel nicht antwortet, glaube ich weiterhin nicht.

Ich kann mano65 sehr gut verstehen. Die Odysse und das Nicht-Antworten oder Falsch-Antworten hatte ich auch bei Versatel, immer und immer wieder.

Was bei mir gefruchtet hat (Versatel leugnet das aber) ist, daß Versatel eine Flatrate zu kurz berechnen wollte (ich unterstelle das jetzt aufgrund der Fakten) und ich es auf zwei Prozesse ankommen lassen wollte, einen Zivil-Prozeß wegen der Flatrate und dann ein Strafverfahren gegen den Vorstandsvorsitzenden wegen Betrugs.

Darüber habe ich Herrn Knaur (oder wie war sein Name?) per Fax in Kenntnis gesetzt. Auf einmal konnte Versatel zügig lesen, nachdenken und rechnen, was die Wochen vorher in vielen Versuchen nicht geklappt hatte.
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[2.1.1.1.2] arndt1972 antwortet auf mano65
16.03.2009 12:02
Benutzer mano65 schrieb:
Bitte meinen Beitrag LESEN bevor du schreibst! Außerdem ist ein Vertrag etwas Beiderseitiges. Versatel kann und darf nicht meinen Vertrag von sich aus verlängern. Ich habe nichts abgeschlossen! Lesen!

Das habe ich getan:
https://www.teltarif.de/forum/a-versatel/156-...
Du schreibst, daß Du etwas abgeschlossen hast, damit stimmst Du, wie ich bereits geschrieben habe, einer Vertragsverlängerung zu (lesen!).
Ob Du das rechtzeitig storniert hast oder nicht, schreibst Du nicht...
Also gehe ich mal davon aus, daß dabei Dein Vertrag verlängert wurde.

Noch einmal: Versatel antwortet NICHT!
Erklärungen gibt es nicht mal bei der Hotline, bzw. juristisch völlig falsche. Wenn du gute Erfahrungen gemacht hast, Glückwunsch! Danke für deine Ratschläge, aber da bin ich bei einem Juristen wirklich besser dran. Bist du Mitarbeiter von Versatel?

Natürlich bin ich Mitarbeiter... (Achtung: Ironie!)
Mann, Du hast doch echt Verfolgungswahn! Komisch daß einem immer wieder sofort unterstellt wird, daß man Mitarbeiter sei, nur weil man sich auf die seite eines Unternehmens stellt oder sagt, daß man andere erfahrungen gemacht hat.

Ansonsten kann ich mir deinen Einsatz für diese Firma
nicht erklären. Meine Erfahrungen sind ja eher die Regel als die Ausnahme, wenn du hier im Forum weiter lesen würdest.

1. Kann man sich das ganz einfach erklären: wenn man zufrieden ist, gibt man das auch weiter.
2. Ist ja klar, daß meistens nur über ide negativen Erfahrungen in Foren berichtet wird, weil sonst gleich Leute wie Du kommen und meinen man sei Mitarbeiter...
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[2.1.1.1.2.1] Versatelmitarbeiter?
mano65 antwortet auf arndt1972
16.03.2009 18:04
Nun, deine Argumentation hat mir den Gedanken nahegelegt, weil du Dinge unterstellst, die geklärt sind. Ich habe eine Stornierungsbestätigung bekommen. Ich schreibe meine Erfahrung noch mal klip und klar. Wenn du bessere Erfahrungen gemacht hast, ist ja schön. Aber ist das jetzt als Antwort auf meine Erfahrung gefragt? Sind deine Gedanken hilfreich oder nur genauso hilfreich wie die Hotline von Versatel. Nichts gegen dich. Natürlich darfst du deine guten Gedanken schreiben. Mache doch einen eigenen Eintrag.

Eine Firma, die ihre Geschäftsschreiben weder unterschreibt, noch einen Bearbeiter nennt, der als E-Mailadresse nur eine Pauschale info@versatel.de hat, der keine Telefonnummer des Mitarbeiters mitteilt sondern nur eine kostenpflichtige Hotline, die keine konkreten Aussagen machen kann, die keine Termine bei den Kündigungsbestätigungen angibt und es innerhalb einer Woche nicht einmal schafft, auf eine Mail zu antworten, ist unseriös. Versatel arbeitet damit, den Kunden zu verunsichern und zu demotivieren, damit er letztlich auf sein Recht verzichtet und sich die Konditionen von Versatel diktieren läßt. Wichtig ist dabei Zeit. Da ruft Versatel an, um den Kunden noch umzustimmen, bestätigt telefonisch den gewünschten Termin, dann kommt die schriftliche Kündigungsbestätigung ohne Termin. Der Kunde muß glauben, alles läuft so, wie er es sich vorstellt. Aber dann der Schreck, zwei Wochen vor Auslauf des Vertrages: Er soll noch neun Monate im Vertrag bleiben. Und dann keine Antwort mehr von Versatel, nicht mal an der Hotline, die nur gebetsmühlenartig wiederholt, was ihr ein geheimnisvoller, anonymer Mitarbeiter im Hintergrund vorgeflüstert hat. (dass der Vertrag in neun Monaten endet, ohne Erklärung, warum) Das klingt wie aus einem Mafiathriller, ist aber Realität bei Versatel.

Benutzer arndt1972 schrieb:

Das habe ich getan:
aber schlecht
Du schreibst, daß Du etwas abgeschlossen hast, damit stimmst Du, wie ich bereits geschrieben habe, einer
Vertragsverlängerung zu (lesen!).
Ob Du das rechtzeitig storniert hast oder nicht, schreibst Du nicht...
Aber dass die Stornierung angenommen wurde
Also gehe ich mal davon aus, daß dabei Dein Vertrag verlängert wurde.
die Annahme kann stimmen, der Fakt ist aber nicht rechtens

Natürlich bin ich Mitarbeiter... (Achtung: Ironie!) Mann, Du hast doch echt Verfolgungswahn! Komisch daß einem immer wieder sofort unterstellt wird, daß man Mitarbeiter sei, nur weil man sich auf die seite eines Unternehmens stellt oder sagt, daß man andere erfahrungen gemacht hat.
Naja, deine Argumente oder dein Überlesen von wichtigen Details ähnelt halt der Art und Weise wie Versatel mit seinen Kunden umgeht. Und da es verständlich ist, dass Versatel solche Seiten fürchtet, ist es auch verständlich, dass Einträge, die die Prinzipien der Arbeit von Versatel aufzeigen, gestört werden.
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[2.1.1.1.2.1.1] arndt1972 antwortet auf mano65
16.03.2009 18:18
Benutzer mano65 schrieb:
Nun, deine Argumentation hat mir den Gedanken nahegelegt, weil du Dinge unterstellst, die geklärt sind. Ich habe eine Stornierungsbestätigung bekommen.

Das mag doch sein, deswegen habe ich gesagt, daß dieses ein Grund sein könnte. Kann es sein, daß der Vertrag, nicht aber die Verlängerung storniert wurde?! Einfach mal weiter denken, denn wenn es das ist, läßt sich alles andere sehr schnell und ohne Anwalt klären...

Ich schreibe meine Erfahrung
noch mal klip und klar. Wenn du bessere Erfahrungen gemacht hast, ist ja schön. Aber ist das jetzt als Antwort auf meine Erfahrung gefragt? Sind deine Gedanken hilfreich oder nur genauso hilfreich wie die Hotline von Versatel. Nichts gegen dich.

Natürlich sind sie hilfreich, denn vieles was Du schriebst stimmt so nicht, bzw. ist nicht die Regel und in einem Diskussionsforum sind beide seiten gefragt!

Eine Firma, die ihre Geschäftsschreiben weder unterschreibt, noch einen Bearbeiter nennt, der als E-Mailadresse nur eine Pauschale info@versatel.de hat, der keine Telefonnummer des Mitarbeiters mitteilt sondern nur eine kostenpflichtige Hotline, die keine konkreten Aussagen machen kann, die keine Termine bei den Kündigungsbestätigungen angibt und es innerhalb einer Woche nicht einmal schafft, auf eine Mail zu antworten, ist unseriös.

Das wären dann fast alle Unternehmen...
Denn kein Mitarbeiter an einer Hotline nennt Dir sein Durchwahl. Hotlines sind i.d.R. immer kostenpflichtig, wenn nicht, nehmen sie es Dir bei anderen Preisen ab. Also zahle ich lieber wenn ich was wissen muß, als generell, ohne daß ich Hilfe brauche.
Und ob ein Mitarbeiter ein Schreiben unterschriebt oder nicht ist völlig egal...

Versatel arbeitet damit, den Kunden zu
verunsichern und zu demotivieren, damit er letztlich auf sein Recht verzichtet und sich die Konditionen von Versatel diktieren läßt. Wichtig ist dabei Zeit. Da ruft Versatel an, um den Kunden noch umzustimmen, bestätigt telefonisch den gewünschten Termin, dann kommt die schriftliche Kündigungsbestätigung ohne Termin. Der Kunde muß glauben, alles läuft so, wie er es sich vorstellt. Aber dann der Schreck, zwei Wochen vor Auslauf des Vertrages: Er soll noch neun Monate im Vertrag bleiben. Und dann keine Antwort mehr von Versatel, nicht mal an der Hotline, die nur gebetsmühlenartig wiederholt, was ihr ein geheimnisvoller, anonymer Mitarbeiter im Hintergrund vorgeflüstert hat. (dass der Vertrag in neun Monaten endet, ohne Erklärung, warum) Das klingt wie aus einem Mafiathriller, ist aber Realität bei Versatel.

Junge, Du wiederholst Dich. Und was Du schreibst tut eigentlich nichts zur Sache. es geht doch, wenn man Dich richtig versteht, in 1. Linie um die Laufzeit Deines Vertrages. Also kläre doch einfach das ab und quatsch nicht so viel drum rum was ist oder was sein könnte etc.. Eine Vertragslaufzeit läßt sich relativ einfach feststellen und selbst wenn Du eine Kündigung verpaßt hättest, wird nicht um neun Monate verlkängert, also gibt es einen anderen Grund. Und nun muß man nur feststellen was dieser Grund ist und ob er berechtigt ist.
Alles andere ist Gelaber und Vermutungen von Dir...

Benutzer arndt1972 schrieb:

Das habe ich getan:
aber schlecht
Du schreibst, daß Du etwas abgeschlossen hast, damit stimmst Du, wie ich bereits geschrieben habe, einer Vertragsverlängerung zu (lesen!).
Ob Du das rechtzeitig storniert hast oder nicht, schreibst Du nicht...
Aber dass die Stornierung angenommen wurde
Also gehe ich mal davon aus, daß dabei Dein Vertrag verlängert wurde.
die Annahme kann stimmen, der Fakt ist aber nicht rechtens

Das mag doch sein, also kläre dies, dann erledeigt sich alles andere...

Natürlich bin ich Mitarbeiter... (Achtung: Ironie!) Mann, Du hast doch echt Verfolgungswahn! Komisch daß einem immer wieder sofort unterstellt wird, daß man Mitarbeiter sei, nur weil man sich auf die seite eines Unternehmens stellt oder sagt, daß man andere erfahrungen gemacht hat.
Naja, deine Argumente oder dein Überlesen von wichtigen Details ähnelt halt der Art und Weise wie Versatel mit seinen Kunden umgeht. Und da es verständlich ist, dass Versatel solche Seiten fürchtet, ist es auch verständlich, dass Einträge, die die Prinzipien der Arbeit von Versatel aufzeigen, gestört werden.

So ein Blödsinn!
Klingt ja fast nach Verfolgungswahn...
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[2.1.1.1.2.1.1.1] Achtung! Arndt scheint Versatelmitarbeiter zu sein!
mano65 antwortet auf arndt1972
17.03.2009 09:20
Da hatte ich das Forum doch völlig falsch verstanden. Ich dachte, hier geht es darum, sich auszutauschen und zu helfen, und nicht zu diskutieren. Diskutieren würde ich mit Versatel, wenn sie denn antworten würden. Du nimmst hier die Rolle von Versatel ein, und zwar noch eine auf rechtlich schwachen Beinen. Und wahrscheinlich bist du Versatelmitarbeiter. Natürlich wiederhole ich mich, weil du absichtlich Dinge von mir nicht liest und andereres verharmlost. Dein Gerede kann einzig und allein Versatel nützen, weil du mich hier hinstellst, als wäre ich ein Nörgler. Ich versuche seit drei Wochen nichts anderes, als mit Versatel in Kontakt zu treten und zu klären. Versatel verweigert sich, ist an einer Klärung nicht interessiert!!! Das habe ich jetzt mindestens das fünfte Mal geschrieben. Du verbreitest hier Halbwahrheiten bis Lügen in der Art von Versatel. Du läßt vieles unter den Tisch fallen und stellst anderes anders dar. Mit welchem Zweck?

Ich verabschiede mich hier fürs erste. Ich teile mit, was das Gericht gesagt hat.
Für alle anderen, lasst Euch von Versatel nicht zu etwas zwingen, was ihr nicht wollt. Und lasst Euch nicht entmutigen, auch von solchen Typen wie Arndt nicht. Holt Euch Rechtshilfe! Bei Versatel so schnell wie möglich. Nur wenn gewisse Firmen merken, dass die Kunden keine dummen Lämmer sind, werden sie uns auch akzteptieren.
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[2.1.1.1.2.1.1.1.1] Blödsinn! RE: Achtung! Arndt scheint Versatelmitarbeiter zu sein!
interessierter_Laie antwortet auf mano65
17.03.2009 10:12
Arndt ist hier schon lange unterwegs und äußert sich zu verschiedensten Themen - auch wenn ich häufig nicht seine Meinung teile. Hier hat er recht. Du schwafelst nur rum und ignorierst sinnvolle Hinweise die dir in deiner Argumentation gegen Versatel sehr hilfreich sein könnten.

Wünsche Dir viel Glück und etwas mehr Offenheit gegenüber anderen!
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[2.1.1.1.2.1.1.1.1.1] arndt1972 antwortet auf interessierter_Laie
17.03.2009 11:41
Benutzer interessierter_Laie schrieb:
Arndt ist hier schon lange unterwegs und äußert sich zu verschiedensten Themen - auch wenn ich häufig nicht seine Meinung teile.

Das braucht man ja auch nicht, ist ja ein Diskussionsforum. Und wenn alle die gleiche Meinung hätten, wäre es überflüssig!

Hier hat er recht. Du schwafelst nur rum und
ignorierst sinnvolle Hinweise die dir in deiner Argumentation gegen Versatel sehr hilfreich sein könnten.

Danke! Ich glaube das wäre dann auch so mein 5. Job in drei Jahren... ;-)
Ehrlich, ich kann diese Argumentationsweise, die verschiedene Leute immer wieder bringen, nicht nachvollziehen.
Ich glaube auch nicht, daß Unternehmen wirklich gezielt Leute abstellen, die in solchen Foren Politik für sie machen sollen. Vor allem würde es wohl nichts bringen, oder?!
Klar, daß manche Firmen mal einen Kommentar abgeben (etelon hat das glaube ich zuletzt gemacht), mag sein, aber die outen sich dann auch.

Wünsche Dir viel Glück und etwas mehr Offenheit gegenüber
anderen!
Menü
[2.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] klappehalten antwortet auf arndt1972
17.03.2009 13:23
Demnächst arbeitest Du dann ja bei Alice ;-)

Grüße
kh
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[2.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] arndt1972 antwortet auf klappehalten
17.03.2009 13:26
Benutzer klappehalten schrieb:
Demnächst arbeitest Du dann ja bei Alice ;-)

Stimmt ja, ich muß noch kündigen...
Hoffe auch Eplus stimmt dann meinem Zweitjob zu, die kommen ja auch noch... ;-)
Aber gut aufgepaßt!!!!

Grüße
kh

Grüße
Arndt
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[2.1.1.1.2.1.1.1.1.1.2] interessierter_Laie antwortet auf arndt1972
17.03.2009 14:37
Benutzer arndt1972 schrieb:

Das braucht man ja auch nicht, ist ja ein Diskussionsforum. Und wenn alle die gleiche Meinung hätten, wäre es überflüssig!

genau so ist es! Das war auch absolut nicht als Kritik gemeint.

Klar, daß manche Firmen mal einen Kommentar abgeben (etelon hat das glaube ich zuletzt gemacht), mag sein, aber die outen sich dann auch.

naja manche posten gleich offiziell und andere versuchen doch gefakte Usermeinungen unters Volk zu bringen.
Wenn der erste Beitrag gleich ein Hochjubeln eines Anbieters wird - ist das schon verdächtig - ganz besonders wenn man sich gegenüber anderen Meinungen völlig ignorant verhält (Was ich Dir Arndt in keiner Weise unterstellen möchte)
ein entsprechendes Beispiel wäre die dicke Mutti von Tele2, die schon sehr eingeschränkte Sichtweisen hat.
Menü
[2.1.1.1.2.1.1.1.1.1.2.1] arndt1972 antwortet auf interessierter_Laie
17.03.2009 15:15
Benutzer interessierter_Laie schrieb:
Benutzer arndt1972 schrieb:

Das braucht man ja auch nicht, ist ja ein Diskussionsforum. Und wenn alle die gleiche Meinung hätten, wäre es überflüssig!

genau so ist es! Das war auch absolut nicht als Kritik gemeint.

Habe ich auch in keinster Weise so aufgefaßt, ganz im Gegenteil!

Klar, daß manche Firmen mal einen Kommentar abgeben (etelon hat das glaube ich zuletzt gemacht), mag sein, aber die outen sich dann auch.

naja manche posten gleich offiziell und andere versuchen doch gefakte Usermeinungen unters Volk zu bringen.
Wenn der erste Beitrag gleich ein Hochjubeln eines Anbieters wird - ist das schon verdächtig - ganz besonders wenn man sich gegenüber anderen Meinungen völlig ignorant verhält (Was ich Dir Arndt in keiner Weise unterstellen möchte) ein entsprechendes Beispiel wäre die dicke Mutti von Tele2, die schon sehr eingeschränkte Sichtweisen hat.

Ja das stimmt, aber was hier auch positiv ist, man kann ja bei einem User direkt nachschauen, was er wann und wo schreibt und da merkt jeder halbwegs intelligente Mnesch doch sofort ob jemand "echt" ist oder nicht...
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[2.1.1.1.2.1.1.1.1.1.3] Schekerka ist Mitarbeiter
mano65 antwortet auf arndt1972
24.03.2009 11:59
Benutzer arndt1972 schrieb:

Ich glaube auch nicht, daß Unternehmen wirklich gezielt Leute abstellen, die in solchen Foren Politik für sie machen sollen. Vor allem würde es wohl nichts bringen, oder?! Klar, daß manche Firmen mal einen Kommentar abgeben (etelon hat das glaube ich zuletzt gemacht), mag sein, aber die outen sich dann auch.

Wünsche Dir viel Glück und etwas mehr Offenheit gegenüber
anderen!

Offenheit ist schwer zu zeigen, wenn man spürt, dass der andere sich gar nicht die Mühe gibt, die Texte richtig zu lesen, sondern sich mehr darauf konzentriert, irgendwas zum Besten zu geben. Da das Versatel schon zur Genüge praktiziert, kannst du dir sicher vorstellen, dass ich hier ungehalten bin.
Und übrigens, von den beiden, die mir ihre "hilfreichen" Tips gegeben haben, hat sich Schekerka tatsächlich als Mitarbeiter zu erkennen gegeben. Also war mein "Verfolgungswahn" wohl doch gerechtfertigt.
Inzwischen hat Versatel ihren Fehler eingesehen, zwei Wochen nach dem Schreiben meines Rechtsanwaltes!
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[2.1.1.1.2.1.1.1.1.1.3.1] arndt1972 antwortet auf mano65
24.03.2009 12:08
Offenheit ist schwer zu zeigen, wenn man spürt, dass der andere sich gar nicht die Mühe gibt, die Texte richtig zu lesen, sondern sich mehr darauf konzentriert, irgendwas zum Besten zu geben. Da das Versatel schon zur Genüge praktiziert, kannst du dir sicher vorstellen, dass ich hier ungehalten bin.

Nicht ganz, weil er hat Dir eine Lösung aufgezeigt, die mit den von Dir genannten Infos völlig richtig war.

Und übrigens, von den beiden, die mir ihre "hilfreichen" Tips gegeben haben, hat sich Schekerka tatsächlich als Mitarbeiter zu erkennen gegeben. Also war mein "Verfolgungswahn" wohl doch gerechtfertigt.

War es doch, denn wenn sich jemand als Mitarbeiter ausgibt, wo liegt dann Dein Problem?! Deine Aussage war ja, nur weil ich Positives geschrieben habe, bin ich Mitarbeiter...

Inzwischen hat Versatel ihren Fehler eingesehen, zwei Wochen nach dem Schreiben meines Rechtsanwaltes!

Dann ist doch alles tutti und warum gleich solche Aussagen?!
Vor allem woran lag es denn? Hatten iwr mit den Vermutungen, daß es mit der Mobilfunkbestellung zusammenhängt, Recht?
Wenn sie jetzt nachdem sich das als Fehler rausstellt nicht reagieren würde, dann wäre Deine Grundaussage ok, aber so ist unangebracht gewesen.
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[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.3.1.1] mano65 antwortet auf arndt1972
25.03.2009 10:46
Benutzer arndt1972 schrieb:


Dann ist doch alles tutti und warum gleich solche Aussagen?! Vor allem woran lag es denn? Hatten iwr mit den Vermutungen, daß es mit der Mobilfunkbestellung zusammenhängt, Recht? Wenn sie jetzt nachdem sich das als Fehler rausstellt nicht reagieren würde, dann wäre Deine Grundaussage ok, aber so ist unangebracht gewesen.

Warum ist was unangebracht gewesen? Natürlich hattet ihr mit Eurer "Vermutung" recht. Ich hatte sie euch ja selbst geschrieben. Aber so liest du meine Texte. Die Frage ist doch, warum sich was rausgestellt hat. Versatel hätte alles am Telefon klären können, taten sie aber erst auf einen Brief vom Rechtsanwalt.
Um was geht denn jetzt eigentlich dieses Geschreibe hier. Oder um was geht es DIR? Ich glaube, du hast die ganze Zeit gar nichts verstanden und jetzt verwirrst du mich auch noch.
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[…1.1.2.1.1.1.1.1.3.1.1.1] arndt1972 antwortet auf mano65
25.03.2009 11:16
Warum ist was unangebracht gewesen?

Du hast jetzt einen Abwalt beschäftigt, kommst ggfs. Deinem Rauswurf bei der Rechtsschutzversicherung näher und hättest alles leichter klären können.
Hier vorher eine Anfrage und man hätte Dir geholfen und Du kannst die angeblich unfähige Hotline direkt darauf ansprechen.
Aber es geht ja auch kompliziert...

Natürlich hattet ihr mit
Eurer "Vermutung" recht. Ich hatte sie euch ja selbst geschrieben.

Deine erste Reaktion war, lest meinen Text richtig! Bleib mal bei der Wahrheit!

Aber so liest du meine Texte. Die Frage ist doch,
warum sich was rausgestellt hat. Versatel hätte alles am Telefon klären können, taten sie aber erst auf einen Brief vom Rechtsanwalt.
Um was geht denn jetzt eigentlich dieses Geschreibe hier. Oder um was geht es DIR? Ich glaube, du hast die ganze Zeit gar nichts verstanden und jetzt verwirrst du mich auch noch.

Du verstehst nichts, hier nicht und wohl auch nicht am Telefon.
Mag sein, daß die Hotline bei Versatel erst nicht auf Draht war, Du also gleich zum Anwalt (ja, es waren mehrere Anrufe und Anfragen). Aber mal eine Anfrage mit dem Hinweis, daß es wohl damit zusammenhängt und somit storniert wurde und alles wäre erledigt....
Kapiert hast Du scheinbar nichts und trittst nach wie vor mit einer Arroganz auf, anstatt Dich mal bei denen zu bedanken, die Dir helfen wollten und Dir das gleiche sagen wie Dein Anwalt, allerdings schneller und ohne Kosten.
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[…1.2.1.1.1.1.1.3.1.1.1.1] mano65 antwortet auf arndt1972
25.03.2009 14:05
Benutzer arndt1972 schrieb:

Du verstehst nichts, hier nicht und wohl auch nicht am Telefon. Mag sein, daß die Hotline bei Versatel erst nicht auf Draht war, Du also gleich zum Anwalt (ja, es waren mehrere Anrufe und Anfragen). Aber mal eine Anfrage mit dem Hinweis, daß es wohl damit zusammenhängt und somit storniert wurde und alles wäre erledigt....
Kapiert hast Du scheinbar nichts und trittst nach wie vor mit einer Arroganz auf, anstatt Dich mal bei denen zu bedanken, die Dir helfen wollten und Dir das gleiche sagen wie Dein Anwalt, allerdings schneller und ohne Kosten.

Sag mal, willst, oder kannst du nicht kapieren?
Du unterstellst immer, ohne zu wissen. Natürlich habe ich sogar alles mitgeschickt, was ich von Versatel habe, ohne Erfolg.
Dein Ratschlag war warten. Dann wäre ich noch im Vertrag. Das hatte ich doch alles schon geschrieben.
Natürlich wirke ich arrogant. Wenn ich ein gegeüber habe, der nur streiten will, ohne zu kapieren!
Und mußt du den Anwalt bezahlen? Und da wunderst du dich, dass ich dich für einen Versatelmitarbeiter gehalten habe? Du wetterst hier gegen das einzige, was in letzter Konsequenz hilft, einen Anwalt und dass ohne Fakten, nur mit Halbwissen und Beschuldigungen.
Nenne mir einen vernünftigen Ratschlag, den du gegeben hast. Du wetterst hier nur rum, um auf Teufel komm raus so zu tun, als hättest du Recht. Aber mit was? Mit was könntest du Recht haben?
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[…1.1.2.1.1.1.1.1.3.1.1.2] OT Schekerka ist Mitarbeiter
klappehalten antwortet auf mano65
25.03.2009 13:27
Benutzer mano65 schrieb:

Um was geht denn jetzt eigentlich dieses Geschreibe hier. Oder um was geht es DIR? Ich glaube, du hast die ganze Zeit gar nichts verstanden und jetzt verwirrst du mich auch noch.

Wie schon geschrieben mano65, OT, aber wir hier haben vor Lachen auf dem Tisch gelegen, als wir das gelesen haben. Das hängt jetzt an meiner Pinwand. Das ist jetzt aber keine inhaltliche Wertung Deines Beitrages ;-)

Grüße
kh
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[…1.2.1.1.1.1.1.3.1.1.2.1] arndt1972 antwortet auf klappehalten
25.03.2009 19:25
Wie schon geschrieben mano65, OT, aber wir hier haben vor Lachen auf dem Tisch gelegen, als wir das gelesen haben. Das hängt jetzt an meiner Pinwand. Das ist jetzt aber keine inhaltliche Wertung Deines Beitrages ;-)

Grüße
kh

Ich kann langsam auch nur noch lachen.
Jetzt ist ja alles so, daß er alles wußte und gar nichts wollte. Warum geht man dann in ein Diskussionsforum?!
Aber ich glaube, mano65 hat so ein wenig seinen eigenen Kosmos...
Houston, he has a problem! ;-)
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[3] handytim antwortet auf mano65
12.03.2009 17:34
Ich habe inzwischen völlig unterschiedliche Erfahrungen mit Versatel (Süd) gemacht:
- Bei mir selbst absolut negative Erfahrungen (bei Umzug völlig in die Hose gegangen, Schuld klar bei Versatel, danach Weigerung der Vertragsauflösung etc.), so dass ich niemandem mehr Versatel empfehlen kann.
- Beim Anschluss meiner Eltern absolut positive (Anruf, dass man doch in einen günstigeren Tarif mit mehr Leistung wechseln solle), da muss man Versatel sogar ausdrücklich loben.

Es kommt bei Versatel wirklich drauf an, an welchen Sachbearbeiter man gerät, wobei die Zentrale in Stuttgart wohl den Gipfel der Unfähigkeit darstellen dürfte.
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[3.1] mano65 antwortet auf handytim
13.03.2009 09:53
Benutzer handytim schrieb:
Ich habe inzwischen völlig unterschiedliche Erfahrungen mit Versatel (Süd) gemacht:
- Bei mir selbst absolut negative Erfahrungen (bei Umzug völlig in die Hose gegangen, Schuld klar bei Versatel, danach Weigerung der Vertragsauflösung etc.), so dass ich niemandem mehr Versatel empfehlen kann.
- Beim Anschluss meiner Eltern absolut positive (Anruf, dass man doch in einen günstigeren Tarif mit mehr Leistung wechseln solle), da muss man Versatel sogar ausdrücklich loben.

Es kommt bei Versatel wirklich drauf an, an welchen Sachbearbeiter man gerät, wobei die Zentrale in Stuttgart wohl den Gipfel der Unfähigkeit darstellen dürfte.

Ich glaube nicht, dass es um den Sachbearbeiter geht, sondern um die Sache. Wie ich in diesem Forum lesen konnte, bietet Versatel gern eine Vertragsänderung an. Damit verlängert sich die Vertragslaufzeit, was nicht heißt, dass sich physisch was ändert.
Bei uns rief auch ein netter Mitarbeiter an, der das Selbe versuchte, und der uns das Vertragsende zum gewünschten Termin bestätigte. Davon will Versatel jetzt nichts mehr wissen. Bei der Kündigung oder einer Reklamation sind wir bei Versatel aber gegen eine Wand gerannt.
Wir sind Versatel Ost, das düfte aber nichts zur Sache tun. Die Anweisungen für die Mitarbeiter dürften gleich sein.