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Versatel - A Neverending Horror-Show


05.04.2009 10:48 - Gestartet von tomku2107
Hallo,

ich habe mich hier registriert, um mal einen Erfahrungsbericht mit Versatel loszuwerden. Hoffentlich lesen viele potentielle Neukunden hier mit, die dann auch die richtigen Schlüsse und Lehren aus der Geschichte ziehen.

2003 zog ich in meine jetzige Wohnung, in der damals wg. der verlegten Glasfaserleitung kein DSL möglich war. Als bereits Geschwindigkeits-verwöhnter DSL-User (damals T-kom) sucht ich mir in der Firma „jetz-Telekommunikation“ einen Anbieter, der mir zumindest eine zeitunabhängige ISDN-Flat zur Verfügung stellen konnte. Der Service war Klasse: Kostenfreie Hotlines, Hausbesuch durch Mitarbeiter bei Problemen, kurzer Warnanruf bei mir, falls ich an die im Vertrag festgeschriebene Datenvolumen-Grenze heran kam.

"Jetz" wurde von "Tropolis" geschluckt, die wiederum von Versatel. Mein bestehender Vertrag wurde zwar nicht angetastet, mit dem guten Service war es aber vorbei. Selbst kostenfreie Hotlines waren out. Trotz allem war ich 2006 bereit, bei nun vorliegendem Kupferkabel meinen DSL-Vertrag bei Versatel abzuschließen.

Mit dem Abschluss des DSL-Vertrages (Flat für 39,90) begannen die Probleme. Fairerweise muß man sagen, dass die Verzögerung bei der Aufschaltung des DSL bei der Telekom lagen, deren Techniker die direkt neben der Haustür befindliche Klingel nicht fand...

Irgendwann lief dann DSL und ich bekam meine erste Rechnung. Erstaunt war ich über den Posten "Rechnung per Post", der mit über 2 Euro zu Buche schlug. Beim bisherigen Vertrag war die Rechnungszusendung kostenlos. Es folgte ein Anruf bei der Hotline und deren Zusicherung, ab nächsten Monat auf Online-Rechnung umzustellen. Die Umstellung funktionierte, ab sofort bekam ich keine "papierne" Rechnung mehr. Aber der Posten "Rechnung per Post" tauchte auch auf den folgenden Rechnungen auf.

Was macht man als unbedarfter Kunde? Man ruft im ersten Monat wieder bei der Hotline an. Dann im zweiten Monat, dann im dritten: Immer gab es die Zusage, sich des Problems sofort anzunehmen und das entstandene Guthaben bei der nächsten Abrechnung als Gutschrift zu buchen. Im vierten Monat versuchte ich es dann im inzwischen neu gegründeten Versatel-Servicepoint in der Stadt. Der Kollege dort rief in meinem Beisein bei der Hotline an und erhielt die mir bestens bekannte Auskunft: Wir kümmern uns...

Anlässlich der 5. falschen Rechnung: Ich lasse mir von der Hotline-Mitarbeiterin eine Fax-Nummer geben und beschwere mich schriftlich. Sechste falsche Rechnung: Knapp einen Monat nach meinem Fax immer noch keine Reaktion...

Doch eine Woche später passiert endlich etwas: einer der vielen, bei meinen Hotlineanrufen zugesagten Rückrufe kommt tatsächlich! Ein (wie immer) netter Herr entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und sichert mir sofortige Klärung sowie mit der nächsten Rechnung eine 20-Euro-Gutschrift zu.

Auch wenn der Betrag bei weitem nicht alle Kosten für die Hotlineanrufe deckte: Ich erklärte mich einverstanden, um die Geschichte aus der Welt zu bekommen.

Falsch gedacht: 2 Wochen später erfolgte die telefonische Reaktion auf mein Fax mit einem Anruf aus Berlin! Ich schilderte dem Herrn am Telefon (dessen Namen ich leider diesmal nicht notierte), dass die Angelegenheit inzwischen hoffentlich bereinigt sei. Trotz allem bot er mir an, den Gutschriftbetrag auf 50 Euro zu erhöhen ("Sie hatten ja auch Kosten..."), wenn ich mich im Gegenzug bereit erklärte, ab Folgemonat (April 2007) in den 6000er Flatrate-Tarif für mtl. 29,99 Euro zu wechseln. Einziger Haken: Verlängerung der Vertragsbindung bis März 2009. Ich wies darauf hin, dass so ein Wechsel doch erst nach 12 Monaten Vertrag möglich sei: "Sie sprechen hier nicht mit einem normalen Hotline-Mitarbeiter. Ab einer gewissen Ebene kann man das schon mal so entscheiden."

Nach der Ankündigung, meine Vertragsunterlagen gingen am nächsten Tag zur Unterschrift in die Post, beendeten wir das Gespräch. 2 Wochen später bekam ich Post von Versatel: Die Ankündigung einer 20-Euro-Gutschrift… Was soll’s, dachte ich. Zumindest die 20 Euro hab ich sicher. Aber wegen der Vertragsumstellung ab April 2008 blieb ich dran: Jeden Monat ein bis zwei Anrufe bei der Hotline! Mal war die Umstellung in Arbeit, mal waren die letzten Kontakte nicht eingetragen, mal sicherte man mir einen Rückruf zu, der nie kam.

Innerlich hatte ich bereits mit der Versatel abgeschlossen und schaute mich nach anderen Anbietern um. Trotzdem fragte ich im März 2008 erneut an. Antwort einer Hotline-Mitarbeiterin: Alle bisherigen Anrufe sind gar nicht eingetragen (dass hatte ich in Variationen immer schon mal zu hören bekommen), außerdem ist eine Umstellung auf einen günstigeren Tarif frühestens 3 Monate vor Vertragsende gegen eine Gebühr (wenn ich mich richtig erinnere, 30 Euro?) möglich. Ich dachte, ich bin im falschen Film: Ohne den damaligen Anruf von Berlin hätte ich meinen Vertrag in jedem Versatel-Shop kostenfrei nach 12 Monaten Laufzeit umstellen können. Jetzt wäre das erst nach 21 Monaten gegen eine Gebühr möglich? Ich beendete das Telefonat mit der Ankündigung einer Beschwerde, faxte den Sachverhalt (inkl. einer vorsorglichen Kündigung zum Vertragsende) an die mir bekannte Nummer.

Geschwindigkeit bei der Bearbeitung von Beschwerden ist nun nicht unbedingt die Stärke von Versatel: Nach 8 Wochen kam der Rückruf! Das Entgegenkommen von Versatel: Vertragsumstellung nicht erst zum 20.05.08, sondern schon zum 01.04., wenn ich dafür die Kündigung zurückziehe! Natürlich müsse ich die Umstellungsgebühr bezahlen, darauf könne man nicht verzichten. Ich bedankte mich und erhielt die Kündigung aufrecht.
Am 20. 08.08 wurden dann die Leitungen abgeklemmt. Dafür, dass dieser Tag noch zur Laufzeit zählte, erfolgte die Abschaltung schon sehr früh um 7.15 Uhr. Mir war’s letztendlich egal, Hauptsache ich hatte das Kapitel Versatel hinter mir.

Schon wieder falsch gedacht: Die Abbuchung vom September (für August 2008) belief sich etwas über 60 Euro. Eigentlich ein Unding, wenn man bedenkt, dass nur noch 20 Tage abzurechnen waren und die bisherigen Rechnungen immer im Bereich um 55 Euro lagen.

Ich also wieder bei Versatel angerufen und um eine Kopie die Rechnung gebeten, da ich als Nichtkunde nicht mehr auf mein Versatel-Account zugreifen konnte, an den die Onlinerechnung gesandt wurde. Außerdem bekam ich die Auskunft, dass die Grundgebühren im letzten Vertragsmonat immer erst komplett abgezogen würden und im nächsten Monat erstattet werden. Komisches Geschäftsgebaren, aber mich wunderte nur noch wenig.

Im Oktober wurde erneut die Grundgebühr von 51,28 Euro abgebucht. Anruf meinerseits bei Versatel und Androhung der Rückbelastung: „Um Gottes Willen, das erzeugt Gebühren und würde unsere Buchhaltung durcheinander bringen“. Okay, geb ich den Leuten halt noch eine Chance...

Was soll ich sagen: Die Abbuchung der Grundgebühren erfolgte auch im November, Dezember Januar und Februar. Immer wieder Anrufe bei der Hotline, immer wieder Zusagen der umgehenden Rückerstattung und Zusendung der immer noch nicht zugegangenen September-Rechnung.

Neues Jahr, nicht neues Glück, aber zumindest neue Vorgehensweise seitens Versatel: Weil ich mich in einem Telefonat über die Hotlinekosten beschwerte, bekam ich die kostenfreie Hotline der Geschäftskunden zugeteilt. Natürlich nicht ohne Haken: Zur Identifizierung benötige man eine hinterlegte Emailadresse, die schriftlich oder per Fax an Versatel zu melden sei. Die Einarbeitung dieser Email-Adresse in meine Kundendaten dauerte 4 Faxe, unzählige Anrufe und vor allem 6 Wochen! Bis Ende Februar bekam ich keinerlei Auskunft mehr zum Stand der Bearbeitung.

Ende März kommt Bewegung in die Sache: Zum ersten Mal erfolgt keine Abbuchung, ich bekomm die angeforderte August-Abrechnung und per Brief die Mitteilung, dass meine Angelegenheit derzeit bearbeitet würde. Das Guthaben von zwischenzeitlich rund 270 Euro würde mit meinen nächsten Telefonrechnungen verrechnet werden. Bei solchen Briefen verliert man so langsam den Glauben an eine Grundintelligenz der Versatel-Mitarbeiter. War es nur Dummheit oder hoffte man vielleicht auf einen neuen Vertragsabschluss?

Am Freitag letzter Woche nach erneuten Anrufen das nächste Schreiben: Zum ersten Mal hatte man den Gutschriftsbetrag ausgerechnet und mir eine Überweisung auf das Abbuchungskonto zugesichert! Ein Überweisungsdatum zu nennen, wäre aber zu viel des Guten gewesen.

Das größere Problem aber: Man hatte das Ende meines Vertrages auf den 26.08. und nicht, wie korrekt in der Kündigungsbestätigung geschrieben, auf den 20.08.08 gesetzt. Macht eine Woche zu wenig Grundgebührerstattung.
Ein Anruf bei der Hotline ergab, dass ich die Gutschrift schriftlich reklamieren müsse. Die Bearbeitung könne dann etwas dauern…

Ich habe schriftlich reklamiert und nun die großen Geschütze aufgefahren. Neben der korrekten Rückrechnung habe ich Versatel Zinsen für die unberechtigten Abbuchungen sowie eine Kostenpauschale für Zeit- und Telefonkostenaufwand in Rechnung gestellt. Als Zahlungsfrist wurde der Dienstag nach Ostern angegeben. Sollte der Termin nicht gehalten werden, werde ich Anzeige wegen Betruges erstatten und die Sache einem Anwalt übergeben.
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[1] niknuk antwortet auf tomku2107
05.04.2009 13:33
Benutzer tomku2107 schrieb:

Im Oktober wurde erneut die Grundgebühr von 51,28 Euro abgebucht. Anruf meinerseits bei Versatel und Androhung der Rückbelastung: „Um Gottes Willen, das erzeugt Gebühren und würde unsere Buchhaltung durcheinander bringen“. Okay, geb ich den Leuten halt noch eine Chance...

Die hätte ich denen nach deinen Erfahrungen nicht gegeben. Spätestens ab der unberechtigt abgebuchten Oktoberrechnung hätte ich ohne weitere Rücksprache die sofortige Rückbuchung veranlasst, ebenso bei allen folgenden Rechnungen. Natürlich erzeugt das Gebühren und bringt die Buchhaltung durcheinander. Das kann dir aber wurscht sein, denn die Gebühren hat Versatel zu tragen und es ist auch nicht deine Buchhaltung, die durcheinanderkommt.

Dein Fall ist so haarsträubend, dass er möglicherweise auch für die Redaktion der Zeitschrift c't von Interesse sein könnte. Dort kümmert man sich unter der Rubrik "Vorsicht Kunde" um Anbieter, die ihre Kunden für dumm verkaufen wollen. Dass so etwas bei Versatel nicht gerade selten vorkommt, kann man auch hieraus ablesen: http://www.wieistmeineip.de/dsl-anbieter/Versatel.html. Die zuständige Redaktion der c't erreichst du unter vorsichtkunde[at]ctmagazin.tv.

Gruß

niknuk
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[1.1] tomku2107 antwortet auf niknuk
05.04.2009 17:47
Benutzer niknuk schrieb:

Die hätte ich denen nach deinen Erfahrungen nicht gegeben. Spätestens ab der unberechtigt abgebuchten Oktoberrechnung hätte ich ohne weitere Rücksprache die sofortige Rückbuchung veranlasst, ebenso bei allen folgenden Rechnungen. Natürlich erzeugt das Gebühren und bringt die Buchhaltung durcheinander. Das kann dir aber wurscht sein, denn die Gebühren hat Versatel zu tragen und es ist auch nicht deine Buchhaltung, die durcheinanderkommt.

Heute seh ich das auch so. Damals hatte ich Angst, den anteiligen September-Betrag, der mir ja auch noch zustand, ewig hinterher zu laufen. Also gibt man klein bei, wartet und hofft auf das Gute im Menschen bzw. die Intelligenz des Versatel-Mitarbeiters...

Dein Fall ist so haarsträubend, dass er möglicherweise auch für die Redaktion der Zeitschrift c't von Interesse sein könnte. Dort kümmert man sich unter der Rubrik "Vorsicht Kunde" um Anbieter, die ihre Kunden für dumm verkaufen wollen. Dass so etwas bei Versatel nicht gerade selten vorkommt, kann man auch hieraus ablesen:
http://www.wieistmeineip.de/dsl-anbieter/Versatel.html. Die zuständige Redaktion der c't erreichst du unter vorsichtkunde[at]ctmagazin.tv.

Danke für den Tipp. Sollte nicht bald was passieren, wird dies einer der nächsten Schritte sein.
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[2] q815 antwortet auf tomku2107
16.04.2009 11:08
Benutzer tomku2107 schrieb:
Das ist ja wie ein Dejavu...

... und damit KEIN EINZELFALL!

Seit den 90ern als Kunde der ehemaligen Berlikom, auch von Versatel übernommen, nun Versatel-Kunde, habe ich zum Februar 2007 aus zwei Gründen eine Änderung haben wollen und folglich zum 31.01.2007 gekündigt, um Druck aufbauen zu können.

Dem ersten Punkt, der Adressänderung (Firma) in der Rechnung wurde rechtzeitig stattgegeben, dem zweiten, neuem Grundtarif, erst mit zweimonatiger Verzögerung. Mir schwante damals schon, was später, nämlich jetzt, einmal passieren würde. Deswegen habe ich damals bereits der Auftragsbestätigung (... wir freuen uns, Ihnen ab 01.04.2007 den Tarif blablabla...) widersprochen und den 01.02.2007 gefordert. Habe nach langen hin und her auch eine Gutschrift wegen verzögerter Bearbeitung bekommen.

Da ich jetzt zum 01.02.09 zu KD gewechselt habe (aus technischen Gründen wollte ich nur noch ein Kabel), ging das Theater wie befürchtet los.

Es ist nicht möglich, bei Versatel an kompetente oder -besser gesagt- Entscheidungsträger heran zu kommen. Diese werden durch callcenter abgeblockt. Jegliche mündliche und schriftliche Antworten werden durch Callcenter-Mitarbeiter rückbeantwortet, wenn überhaupt. Ansonsten erhält man unpassende Formschreiben, wie Mahnungen, in denen man zur Mitarbeit aufgefordert wird. Ja geht's denn noch? Wie lange schreibe und telefoniere ich denn schon? Was bekomme ich für .... Antworten? Ich habe Wirtschaftrecht im Rahmen meines meines Wirschaftsstudiums mit gehört, da würde ich gerne einmal mit den Entscheidern über Rechtsgrundlagen diskutieren. Aber ich krieg die nicht zu fassen.

Die Rufnummernweitergabe hat mir Versatel um diese zwei Monate verzögert, also haben wir zwei Monate weiter über Versatel telefoniert und parallel Grundgebühren bzw. Flatrates bei KD bezahlt. Deswegen habe ich die Flats bei versatel gekürzt und nur die darüber hinausgehenden Gebühren überwiesen. Nun drohen sie mir wegen 75 EUR mit dem Inkassobüro.

Ich bin gespannt....

Hallo,

ich habe mich hier registriert, um mal einen Erfahrungsbericht mit Versatel loszuwerden. Hoffentlich lesen viele potentielle Neukunden hier mit, die dann auch die richtigen Schlüsse und Lehren aus der Geschichte ziehen.

...............

Das größere Problem aber: Man hatte das Ende meines Vertrages auf den 26.08. und nicht, wie korrekt in der Kündigungsbestätigung geschrieben, auf den 20.08.08 gesetzt. Macht eine Woche zu wenig Grundgebührerstattung. Ein Anruf bei der Hotline ergab, dass ich die Gutschrift schriftlich reklamieren müsse. Die Bearbeitung könne dann etwas dauern…

Ich habe schriftlich reklamiert und nun die großen Geschütze aufgefahren. Neben der korrekten Rückrechnung habe ich Versatel Zinsen für die unberechtigten Abbuchungen sowie eine Kostenpauschale für Zeit- und Telefonkostenaufwand in Rechnung gestellt. Als Zahlungsfrist wurde der Dienstag nach Ostern angegeben. Sollte der Termin nicht gehalten werden, werde ich Anzeige wegen Betruges erstatten und die Sache einem Anwalt
übergeben.
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[2.1] tomku2107 antwortet auf q815
16.04.2009 17:19
Neuer Stand: Die falsch berechnete Gutschrift wurde nun überwiesen.

Mein heutiger Anruf bezüglich meiner Einspruchsmail ergab wieder die Standardaussage der Hotline: Der Einspruch wird bearbeitet, über den Bearbeitungsstand kann leider keine Auskunft gegeben werden...

Mal sehen, wie schnell die werden, wenn sich diverse Magazine wie "Akte" oder "Extra" einschalten. Die Mails sind heute raus...
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[2.1.1] Traumtaenzer09 antwortet auf tomku2107
15.05.2009 11:32
tach hab auch so ein geiles problem mit dennen

An

Versatel

Unterste Wilms – Straße 29
44143 Dortmund
Bielefeld 15.05.2009




Betr.: Kundennummer xxxx



Sehr geehrte Damen und Herren,

Hiermit teile ich Ihnen zum letzten mal außergerichtlich mit das wir den Anschluss nach §314 BGB gekündigt haben. Außerdem wurde mir keine Kündigungsbestätigung zugesendet. Ich weis jedoch dass die Kündigung bei ihnen angekommen ist. ( Einliefernachweis ).
Ihre Mahnung werde ich nicht zahlen!!
Da können Sie Mahnungen schreiben bis sich die Haare sträuben.

Diesen Vorgang werde ich, sollte es nicht zu einer Einigung kommen an die Spiegel TV und… und… und weiter leiten.
Außerdem werde ich die Seite www.nur-aerger-mit-versatel.de registrieren und ins Internet stellen.

Ich habe keinen weiteren Vertrag abgeschlossen sondern habe der Firma Versatel nur mitgeteilt, dass ich den Anschluss kündige weil ich umziehen werde.
Der CC sagte mir am Telefon, dass ich in den nächsten Tagen eine kündigungs- Bestätigung erhalten werde.

Stattdessen erhielt ich ein schreiben wo mir ein Anschalttermin mitgeteilt wurde. Ich rief an und sagte dass ich niemand in meine Wohnung reinlassen werde. Der Techniker kam trotzdem, ich lies ihn jedoch nicht in meine Wohnung rein. Wozu ich nicht verpflichtet bin.

Eine Mitarbeiterin von Ihnen sagte mir, notfalls würde man sich zwangsweisen Zugriff zum Hausverteiler suchen.

Sollte ein Anschluss nun bereits hier existieren was wir noch nicht ausprobiert haben, so werde ich Versatel auf Hausfriedensbruch verklagen.

Ich werde Ihnen nun nochmals mitteilen dass ich keinen Anschluss mehr hier im xxxx 33607 Bielefeld haben möchte. Sollte ich nun jetzt noch ein schreiben außer der Kündigungsbestätigung erhalten so werde ich Sie ebenfalls anzeigen wegen Belästigung und Vertragsaufzwingung. Au0erdem werden Sie Post von meinem Rechtsanwalt bekommen der meine Rechtlichen Interessen gegen sie vertreten wird.

Mit einem Donnerwetter aus Bielefeld



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[2.1.1.1] niknuk antwortet auf Traumtaenzer09
15.05.2009 18:55
Benutzer Traumtaenzer09 schrieb:

tach hab auch so ein geiles problem mit dennen

https://www.teltarif.de/forum/a-versatel/161-...

Gruß

niknuk