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dubiose Mahnung für 2001 erhalten !


24.12.2003 12:51 - Gestartet von peter
Hallo,
heute kam per Post eine dubiose Mahnung von Tiscali über 11,23 € zzg. Mahngebühren = 16,23 € zu zahlen bis 31.12.2003.
Einwände sollen ausschließlich über eine 0190-8 Nummer geklärt werden.
Aus meinen (zum Glück vollständigen) Unterlagen geht aber hervor, dass ich ALLE Beträge beglichen habe.
Ist diese Mahnung echt ? Gibt es andere Fälle ?
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[1] brokerschorsch antwortet auf peter
24.12.2003 13:00
Hallo,

ich habe heute die selbe Weihnachtsüberraschung erhalten. Dieser Betrügerverein schickt mir eine Mahnung über "Offene Posten für Ihren Internetzugang mit Tiscali aus Rechnung vom 19.12.01 bis 19.12.01". Sie erwarten eine Begleichung der Forderung bis 31.12. zugunsten Creditreform Hamburg. Was soll man damit tun ? Ich möchte auch keinen Schufa-Eintrag riskieren.
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[1.1] RobinHood_Tiscali antwortet auf brokerschorsch
24.12.2003 13:44
In der Tat verschickt dieser Betrügerverein z.Zt. Mahnungen übe r das eigene Inkassobüro. Auf keinen Fall bezahlen!!!!
Am Telefon wird man als "guter" Kunde behandelt und mit dem Hinweis, dass kein Aktenzugriff besteht, sich der Fall aber erledigt hat. 2 Wochen später kommt dann erneut eine Mahnung ins Haus zzg. Mahngebühren 17.- Euro + Steuer etc.....

Ich habe bereits an diverse Zeitschriften geschrieben um dieses italienischen Mafiamethoden zu unterbinden!!!!

Es gibt auch hier im Forum mehrere Postings diesbezüglich!

Gut ist auch dieser Link:
http://floater.bei.t-online.de/tiscali/juli03.html

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[1.1.1] tcsmoers antwortet auf RobinHood_Tiscali
24.12.2003 16:17
Benutzer RobinHood_Tiscali schrieb:
In der Tat verschickt dieser Betrügerverein z.Zt. Mahnungen übe r das eigene Inkassobüro. Auf keinen Fall bezahlen!!!! Am Telefon wird man als "guter" Kunde behandelt und mit dem Hinweis, dass kein Aktenzugriff besteht, sich der Fall aber erledigt hat. 2 Wochen später kommt dann erneut eine Mahnung ins Haus zzg. Mahngebühren 17.- Euro + Steuer etc.....

Ich habe bereits an diverse Zeitschriften geschrieben um dieses italienischen Mafiamethoden zu unterbinden!!!!

Es gibt auch hier im Forum mehrere Postings diesbezüglich!

Gut ist auch dieser Link:
http://floater.bei.t-online.de/tiscali/juli03.html

Sachverhalte aus 2001 sind in einigen Tagen verjährt.

peso

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[1.1.1.1] talk antwortet auf tcsmoers
25.12.2003 12:29
Hallo,

Benutzer tcsmoers schrieb:

Sachverhalte aus 2001 sind in einigen Tagen verjährt.

Wobei das ja eine Übergangsregelung für Altforderungen ist.

Vergleichbare Forderungen aus den Jahren 2002 oder später
verjähren zukünftig erst in drei Jahren...

cu talk

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[1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf talk
25.12.2003 13:04
Benutzer talk schrieb:
Hallo,

Benutzer tcsmoers schrieb:

Sachverhalte aus 2001 sind in einigen Tagen verjährt.

Wobei das ja eine Übergangsregelung für Altforderungen ist.

Vergleichbare Forderungen aus den Jahren 2002 oder später verjähren zukünftig erst in drei Jahren...

Wie kommst Du da drauf ? Diese Diskussion hatten wir schon einmal. Monopoly oder Comedian haben sich dazu sehr schön geäussert.

In diesem Falle gilt nicht die Allgemeinvorschrift des BGB, sondern die Spezialvorschrift.


peso


cu talk

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[1.1.1.1.1.1] talk antwortet auf tcsmoers
25.12.2003 13:48
Hallo,

Benutzer tcsmoers schrieb:
Wie kommst Du da drauf ? Diese Diskussion hatten wir schon einmal. Monopoly oder Comedian haben sich dazu sehr schön geäussert.

In diesem Falle gilt nicht die Allgemeinvorschrift des BGB, sondern die Spezialvorschrift.

Ich hätte mit § 195 BGB argumentiert, zusammen mit den
entsprechenden Übergangsvorschriften des EGBGB.

Aber wie ich sehe, scheint in §8 TKV in der Tat immer noch
die Zweijahresfrist zu stehen.

Das hätte man dann aber auch ruhig so ins BGB schreiben
können, nachdem der TK-Bereich ja bei den AGB-Regelungen
im BGB auch ausdrücklich erwähnt wird...

cu talk
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[1.1.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf talk
25.12.2003 14:36
Benutzer talk schrieb:
Hallo,

Benutzer tcsmoers schrieb:
Wie kommst Du da drauf ? Diese Diskussion hatten wir schon einmal. Monopoly oder Comedian haben sich dazu sehr schön geäussert.

In diesem Falle gilt nicht die Allgemeinvorschrift des BGB, sondern die Spezialvorschrift.

Ich hätte mit § 195 BGB argumentiert, zusammen mit den entsprechenden Übergangsvorschriften des EGBGB.

Aber wie ich sehe, scheint in §8 TKV in der Tat immer noch
die Zweijahresfrist zu stehen.

Das hätte man dann aber auch ruhig so ins BGB schreiben können, nachdem der TK-Bereich ja bei den AGB-Regelungen im BGB auch ausdrücklich erwähnt wird...

Mach Dir nichts draus. Ich habe es zuletzt auch nicht mehr verstanden. Irgendwie ist das auch unlogisch. Nur Gesetze und Logik ..............

peso

cu talk
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[1.1.1.2] Peter_Hokler antwortet auf tcsmoers
27.12.2003 17:30
Verjährung tritt nur in Kraft, wenn nicht angemahnt wurde.
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[1.1.1.2.1] tcsmoers antwortet auf Peter_Hokler
27.12.2003 17:38
Benutzer Peter_Hokler schrieb:
Verjährung tritt nur in Kraft, wenn nicht angemahnt wurde.

Wo hast Du denn diese Weisheit her ???

peso


Bitte hier keine Verunsicherung betreiben. Wann ein Anspruch verjährt, ist gesetzlich genau geregelt.
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[1.1.1.2.1.1] Peter_Hokler antwortet auf tcsmoers
27.12.2003 19:12
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Peter_Hokler schrieb:
Verjährung tritt nur in Kraft, wenn nicht angemahnt wurde.
Wo hast Du denn diese Weisheit her ???
Von der VZ-NRW Düsseldorf
Grund war eine im Dezember 1999 angemahnte Nebenkostenzahlung aus dem Jahr 1997. Auskunft der VZ (Januar 2000) in etwa: "Hätte Ihr Vermieter die Mahnung erst im Januar 2000 verschickt, wären seine Ansprüche verjährt. Sie müssen zahlen."
peso Bitte hier keine Verunsicherung betreiben. Wann ein Anspruch
verjährt, ist gesetzlich genau geregelt.
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[1.1.1.2.1.1.1] tcsmoers antwortet auf Peter_Hokler
28.12.2003 17:01
Benutzer Peter_Hokler schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Peter_Hokler schrieb:
Verjährung tritt nur in Kraft, wenn nicht angemahnt wurde.
Wo hast Du denn diese Weisheit her ???
Von der VZ-NRW Düsseldorf Grund war eine im Dezember 1999 angemahnte Nebenkostenzahlung aus dem Jahr 1997. Auskunft der VZ (Januar 2000) in etwa: "Hätte Ihr Vermieter die Mahnung erst im Januar 2000 verschickt, wären seine Ansprüche verjährt. Sie müssen zahlen."

Und was sagt ein richtiger Jurist dazu ?

Wobei es natürlich im Wohnrecht (Verjährungsfrist)etwas anders zugehen kann. Das ist nicht meine Baustelle. Um es klar zu sagen, eine Mahnung vom Gläubiger ohne gerichtliche Beteilung unterbricht nicht den Verjährungsablauf !!


peso Bitte hier keine Verunsicherung betreiben. Wann ein Anspruch
verjährt, ist gesetzlich genau geregelt.
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[1.1.1.2.2] Keks antwortet auf Peter_Hokler
04.01.2004 08:38
Benutzer Peter_Hokler schrieb:
Verjährung tritt nur in Kraft, wenn nicht angemahnt wurde.

Eine Mahnung genügt nicht (du kannst ja behaupten, sie nicht erhalten zu haben). Es muss m.W. schon ein Mahnbescheid sein.

Liebe Grüße, Keks.
www.blitztarif.de
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[1.2] tcsmoers antwortet auf brokerschorsch
24.12.2003 16:19
Benutzer brokerschorsch schrieb:
Hallo,

ich habe heute die selbe Weihnachtsüberraschung erhalten. Dieser Betrügerverein schickt mir eine Mahnung über "Offene Posten für Ihren Internetzugang mit Tiscali aus Rechnung vom 19.12.01 bis 19.12.01". Sie erwarten eine Begleichung der Forderung bis 31.12. zugunsten Creditreform Hamburg. Was soll man damit tun ? Ich möchte auch keinen Schufa-Eintrag riskieren.

Gar nicht reagieren. In einigen Tagen ist die Forderung aus 2001 verjährt.

peso
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[1.2.1] tcsmoers antwortet auf tcsmoers
29.12.2003 00:13
Benutzer chrirono schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer brokerschorsch schrieb:
Hallo,

ich habe heute die selbe Weihnachtsüberraschung erhalten. Dieser Betrügerverein schickt mir eine Mahnung über "Offene Posten für Ihren Internetzugang mit Tiscali aus Rechnung vom 19.12.01 bis 19.12.01". Sie erwarten eine Begleichung der Forderung bis 31.12. zugunsten Creditreform Hamburg. Was soll man damit tun ? Ich möchte auch keinen Schufa-Eintrag riskieren.

Gar nicht reagieren. In einigen Tagen ist die Forderung aus 2001 verjährt.

peso

@peso

So ganz stimmt das mit dem Verjähren nach meiner Kenntnis nicht. Das gilt wohl nur, wenn ich mich nicht irre, wenn sich der andere (also hier TISCALI!!) in dieser Zeit überhaupt nicht bei einem selbst per Rechnung gemeldet hat. Aber dieser Fall ist hier ja nicht gegeben. Eine Rechnung wurde ja hier sehr wohl erstellt. Also habe sie ganz klar eine Forderung gestellt. Und sind somit innerhalb der Frist der 2 Jahre geblieben. Wenn ihr versteht was ich meine??

Trotzdem wünsche ich allen viel Glück im Kampf gegen diese Betrügerbande. Habe selber genug Stress mit denen und bin gerade beim Anwalt deswegen, aber wie heisst es doch so schon, bei unserem Rechtssystem:"Recht haben und Recht bekommen, sind zwei paar Schuhe!!" um es mal so salop auszudrücken.

Grüße
chrirono

Wenn Du wirklich beim Anwalt warst, poste doch einfach dessen Meinung zur Verjährung hier.

peso
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[1.2.1.1] Hellvis antwortet auf tcsmoers
30.12.2003 13:46
Hallo zusammen habe genau dieselbe Mahnung erhalten, auch vom 19.12.01 usw. Meiner Meinung nach ist dies hier ein riesiger Betrug : Erst Mahnungen auf Rechnungen versenden die gar nicht existieren und dann zur Abklärung des ganzen eine teure 0190 Nummer (1,86€/min)anbieten, bei der ich bis heute noch nicht durchgekommen bin(bin mal auf die Telefonrechnung gespannt)!!!
Also wie ich die Sache sehe werd ich glaub ich den ganzen Mist in den Papierkorb werfen und in Zukunft um Tiscali einen großen Bogen machen.
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[1.2.2] peter antwortet auf tcsmoers
29.12.2003 10:49
Benutzer chrirono schrieb:
So ganz stimmt das mit dem Verjähren nach meiner Kenntnis nicht. Das gilt wohl nur, wenn ich mich nicht irre, wenn sich der andere (also hier TISCALI!!) in dieser Zeit überhaupt nicht bei einem selbst per Rechnung gemeldet hat. Aber dieser Fall ist hier ja nicht gegeben. Eine Rechnung wurde ja hier sehr wohl erstellt. Also habe sie ganz klar eine Forderung gestellt. Und sind somit innerhalb der Frist der 2 Jahre geblieben Grüße
chrirono


da muss ich widersprechen, aus den Meldungen der betroffenen (mich eingeschlossen) habe ich in Erinnerung behalten, dass nur EINER von einem tatsächlichen Kontowechsel und offenen Forderungen gesprochen hat. Bei allen anderen war das Erstauenen über die "Mahnung" so groß, weil eben KEINE Rechnung über diesen Betrag gestellt wurde und weil alle gestellten Rechnungen (bei mir übrigens schön regelmäßig für jeden Monat => kann davon ausgehen, dass keine fehlt) beglichen sind! (geschweige denn, dass der gemahnte Betrag mit irgendeiner vorhandenen Rechnung übereinstimmt. Einer schrieb sogar von zwei Mahnungen im selben Zeitraum über verschiedene Beträge. Ich meine, dass Tiscali an dieser Aktion zwar verdient 0190.... sich aber dann mit einem EDV-Irrtum rausredet. Wir werden sehen...
PS: Teltarif versucht inzwischen zu recherchieren....
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[1.3] teletarifforum antwortet auf brokerschorsch
27.12.2003 23:21
Benutzer brokerschorsch schrieb:
Hallo,

ich habe heute die selbe Weihnachtsüberraschung erhalten. Dieser Betrügerverein schickt mir eine Mahnung über "Offene Posten für Ihren Internetzugang mit Tiscali aus Rechnung vom 19.12.01 bis 19.12.01". Sie erwarten eine Begleichung der Forderung bis 31.12. zugunsten Creditreform Hamburg. Was soll man damit tun ? Ich möchte auch keinen Schufa-Eintrag riskieren.

Glückwunsch. Ich habe auch diese netten Weihnachtsgrüße bekommen. Ich kann nur vermuten das es sich hier um einen Betrugsversuch handelt, denn ich habe direkt zwei Mahnungen für den Zeitraum vom 03.08.01 bis 25.10.01 in unterschiedlicher Höhe erhalten. Einmal soll ich 22,03 EUR bezahlen und das andere mal 57,57 EUR inklusive einer Mahngebühr. Wohlgemerkt die zwei Rechnungen gelten für den gleichen Zeitraum und der gleichen Kundennummer!
Ich werde erst einmal nichts bezahlen und bin gespannt wie sich diese unterschiedlichen Rechnungen beweisen lassen.
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[2] tcsmoers antwortet auf peter
24.12.2003 16:20
Benutzer peter schrieb:
Hallo, heute kam per Post eine dubiose Mahnung von Tiscali über 11,23 € zzg. Mahngebühren = 16,23 € zu zahlen bis 31.12.2003.
Einwände sollen ausschließlich über eine 0190-8 Nummer geklärt werden.
Aus meinen (zum Glück vollständigen) Unterlagen geht aber hervor, dass ich ALLE Beträge beglichen habe.
Ist diese Mahnung echt ? Gibt es andere Fälle ?

Könntest Du mir diese Mahnung zukommen lassen. Passt gut in den Bericht fürs ZDF,der gerade in der Mache ist.

peso
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[2.1] peter antwortet auf tcsmoers
25.12.2003 01:19

Könntest Du mir diese Mahnung zukommen lassen. Passt gut in den Bericht fürs ZDF,der gerade in der Mache ist.

peso

Dafür bräuchte ich ne Kontaktadresse...

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[2.2] T-Snail antwortet auf tcsmoers
27.12.2003 14:34
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer peter schrieb:
Hallo, heute kam per Post eine dubiose Mahnung von Tiscali über 11,23
€ zzg. Mahngebühren = 16,23 € zu zahlen bis 31.12.2003.
Einwände sollen ausschließlich über eine 0190-8 Nummer geklärt
werden.
Aus meinen (zum Glück vollständigen) Unterlagen geht aber hervor, dass ich ALLE Beträge beglichen habe. Ist diese Mahnung echt ? Gibt es andere Fälle ?

Könntest Du mir diese Mahnung zukommen lassen. Passt gut in den Bericht fürs ZDF,der gerade in der Mache ist.

peso

T-Snail
Dasselbe passierte auch mir. Onlinebegühren aus der Übergangszeit Planet-Interkom -> Tiscali Q1/2002 Werden in Rechnung plus Mahngebühren gestellt, obgleich die Beträge beglichen sind. Eine Frechheit ist die 0190 Nummer !! Peso, wie kan man Sie erreichen ?
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[2.2.1] tcsmoers antwortet auf T-Snail
27.12.2003 14:47
Benutzer T-Snail schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer peter schrieb:
Hallo, heute kam per Post eine dubiose Mahnung von Tiscali über 11,23
€ zzg. Mahngebühren = 16,23 € zu zahlen bis
31.12.2003.
Einwände sollen ausschließlich über eine 0190-8 Nummer geklärt
werden.
Aus meinen (zum Glück vollständigen) Unterlagen geht aber hervor, dass ich ALLE Beträge beglichen habe. Ist diese Mahnung echt ? Gibt es andere Fälle ?

Könntest Du mir diese Mahnung zukommen lassen. Passt gut in den Bericht fürs ZDF,der gerade in der Mache ist.

peso

T-Snail
Dasselbe passierte auch mir. Onlinebegühren aus der Übergangszeit Planet-Interkom -> Tiscali Q1/2002 Werden in Rechnung plus Mahngebühren gestellt, obgleich die Beträge beglichen sind. Eine Frechheit ist die 0190 Nummer !! Peso, wie kan man Sie erreichen ?

Wie einigen ja bekannt ist, arbeiten wir derzeit mit einigen größeren Zeitungen und dem Fernsehen bezüglich Unregelmässigkeiten im Telekommunikationsbereich zusammen.

Wir suchen dazu ständig Fehler und Nickeligkeiten der jeweiligen Anbieter.

Kontaktaufnahmen bitte ausschließlich über tcsmoers@t-online.de mit dem Betrefftext "PROBLEME". Es handelt sich um unsere "Auffangmailadresse" Da dort jede Menge Spam aufläuft kann es zur irrtümlichen Löschung kommen. Deswegen den Betrefftext nur in Grossbuchstaben schreiben. Wir werden dann von uns "normale" Verbindungswege vorschlagen.

Die Leute, die uns Unterlagen senden, sollten grundsätzlich bereit sein, sich für die jeweiligen Artikel zur Verfügung zu stellen.

peso
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[3] comedian antwortet auf peter
25.12.2003 20:50
Ein viel schlimmerer Fall ist bei Computerbetrug dokumentiert:

http://forum.computerbetrug.de/viewtopic.php?p=34606#34606

Dort geht es um knapp 2000 EUR.

Ansonsten ist die Sache am 31.12.2003 verjährt.

Gruß
Comedian
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[4] Viejo antwortet auf peter
27.12.2003 19:54
Hallo,

ich habe ebenfalls ein solches Schreiben erhalten.

Es stellt sich die Frage, ob der Versand und der Erhalt / die Zustellung einer solchen Forderung nicht nachweisbar sein muss. Es kann bei der Versendung als Standartbrief keiner kommen und behaupten, dass bereits

Es ist auch davon auszugehen, dass die Betroffenen in 2004 weitere Korrespondenz von Tiscali zu diesem Thema erhalten dürften.

Mir ist bekannt, dass es sich bei der Verjährung um eine sogennante "Einrede" handelt, die nur in Kraft tritt, wenn der Betroffene sie stellt. Solange das noch nicht geschehen ist, besteht der Anspruch weiterhin.

Die Verjährungsfrist bei Onlinekosten / Telefonrechnungen wird wie hier ja schon gesagt wurde über §8 TKV geregelt und beträgt zwei Jahre.

Die Frage ist, ab wann beginnt diese Frist, ab dem Datum, an dem der Anspruch aufgekommen ist (Enddatum des Abrechungszeitraums) oder dem 31.12 des Jahres, in dem der Anspruch erhoben wurde.

Wenn ersteres gilt, dann wäre die Verjährungsfrist bereits am 2. Jahrestag des Enddatums des jeweiligen Abrechnungszeitraums aus 2001 eingetreten und endet nicht erst am 31.12.03 um 00:00 ?

Gehe ich recht in der Annahme, dass man auf Korrespondenz, die man 2004 erhält getrost antworten und gleichzeitig die Einrede der Verjährung stellen kann ?

Ich glaube, dass es sich bei diesen Zahlungsaufforderungen / Mahnungen um einen Versuch handelt, einigen Empfängern das Hemd zum flattern zu bringen um noch schnell die Jahresbilanz aufzubessern. Das Datum des Erhalts zwischen Weihnachten und Neujahr, die ausschließliche Rückfragemöglichkeit über eine 0190-8 Nummer, die fehlende Präzisierung der Forderung und der Fakt, dass ein Lastschriftverfahren nicht in Frage kommt lässt mich zu diesem Schluss kommen.

Ich bitte darum, fehlerhafte Aussagen zu korrigieren und eventuelle weitere Ausführungen hinzu zufügen.

Gruß Gunther
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[4.1] tcsmoers antwortet auf Viejo
27.12.2003 21:55
Benutzer Viejo schrieb:
Hallo,

ich habe ebenfalls ein solches Schreiben erhalten.

Es stellt sich die Frage, ob der Versand und der Erhalt / die Zustellung einer solchen Forderung nicht nachweisbar sein muss. Es kann bei der Versendung als Standartbrief keiner kommen und behaupten, dass bereits

Es ist auch davon auszugehen, dass die Betroffenen in 2004 weitere Korrespondenz von Tiscali zu diesem Thema erhalten dürften.

Mir ist bekannt, dass es sich bei der Verjährung um eine sogennante "Einrede" handelt, die nur in Kraft tritt, wenn der Betroffene sie stellt. Solange das noch nicht geschehen ist, besteht der Anspruch weiterhin.

Die Verjährungsfrist bei Onlinekosten / Telefonrechnungen wird wie hier ja schon gesagt wurde über §8 TKV geregelt und beträgt zwei Jahre.

Die Frage ist, ab wann beginnt diese Frist, ab dem Datum, an dem der Anspruch aufgekommen ist (Enddatum des Abrechungszeitraums) oder dem 31.12 des Jahres, in dem der Anspruch erhoben wurde.

Wenn ersteres gilt, dann wäre die Verjährungsfrist bereits am 2. Jahrestag des Enddatums des jeweiligen Abrechnungszeitraums aus 2001 eingetreten und endet nicht erst am 31.12.03 um 00:00 ?

Gehe ich recht in der Annahme, dass man auf Korrespondenz, die man 2004 erhält getrost antworten und gleichzeitig die Einrede der Verjährung stellen kann ?

Ich glaube, dass es sich bei diesen Zahlungsaufforderungen / Mahnungen um einen Versuch handelt, einigen Empfängern das Hemd zum flattern zu bringen um noch schnell die Jahresbilanz aufzubessern. Das Datum des Erhalts zwischen Weihnachten und Neujahr, die ausschließliche Rückfragemöglichkeit über eine 0190-8 Nummer, die fehlende Präzisierung der Forderung und der Fakt, dass ein Lastschriftverfahren nicht in Frage kommt lässt mich zu diesem Schluss kommen.

Ich bitte darum, fehlerhafte Aussagen zu korrigieren und eventuelle weitere Ausführungen hinzu zufügen.

Gruß Gunther


Die Vorschriften über Verjährung findest Du im BGB. Dort steht auch, unter welchen Bedingungen eine Verjährung unterbrochen wird. Eine Mahnung egal welcher Art und wie zugestellt unterbricht nicht den Verjährungsablauf !

Alles andere ist unmassgeblich.

peso
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[4.1.1] rindsy antwortet auf tcsmoers
28.12.2003 13:34
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
Hallo,

ich habe ebenfalls ein solches Schreiben erhalten.

Es stellt sich die Frage, ob der Versand und der Erhalt / die Zustellung einer solchen Forderung nicht nachweisbar sein muss.
Es kann bei der Versendung als Standartbrief keiner kommen und
behaupten, dass bereits

Es ist auch davon auszugehen, dass die Betroffenen in 2004 weitere Korrespondenz von Tiscali zu diesem Thema erhalten dürften.

Mir ist bekannt, dass es sich bei der Verjährung um eine sogennante "Einrede" handelt, die nur in Kraft tritt, wenn der Betroffene sie stellt. Solange das noch nicht geschehen ist,
besteht der Anspruch weiterhin.

Die Verjährungsfrist bei Onlinekosten / Telefonrechnungen wird wie hier ja schon gesagt wurde über §8 TKV geregelt und beträgt
zwei Jahre.

Die Frage ist, ab wann beginnt diese Frist, ab dem Datum, an dem der Anspruch aufgekommen ist (Enddatum des Abrechungszeitraums) oder dem 31.12 des Jahres, in dem der Anspruch erhoben wurde.

Wenn ersteres gilt, dann wäre die Verjährungsfrist bereits am
2. Jahrestag des Enddatums des jeweiligen
Abrechnungszeitraums aus 2001 eingetreten und endet nicht erst am 31.12.03 um 00:00 ?

Gehe ich recht in der Annahme, dass man auf Korrespondenz, die man 2004 erhält getrost antworten und gleichzeitig die Einrede
der Verjährung stellen kann ?

Ich glaube, dass es sich bei diesen Zahlungsaufforderungen /
Mahnungen um einen Versuch handelt, einigen Empfängern das Hemd zum flattern zu bringen um noch schnell die Jahresbilanz aufzubessern. Das Datum des Erhalts zwischen Weihnachten und Neujahr, die ausschließliche Rückfragemöglichkeit über eine 0190-8 Nummer, die fehlende Präzisierung der Forderung und der Fakt, dass ein Lastschriftverfahren nicht in Frage kommt lässt
mich zu diesem Schluss kommen.

Ich bitte darum, fehlerhafte Aussagen zu korrigieren und eventuelle weitere Ausführungen hinzu zufügen.

Gruß Gunther


Die Vorschriften über Verjährung findest Du im BGB. Dort steht auch, unter welchen Bedingungen eine Verjährung unterbrochen wird. Eine Mahnung egal welcher Art und wie zugestellt unterbricht nicht den Verjährungsablauf !

Alles andere ist unmassgeblich.

peso

schau in das BGB § 204 Absatz 1 Ziffer 3.
ist die hemmung der verjährung durch rechtsverfolgung.

dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.
bevor man den artikel im zdf veröffentlich sollte man sich schon mit der materie auskennen.
aber so kommen auch die dubiosen fernsehberichte zustande.
diletanten die meinen sie könnten was bewegen ohne ein wenig basiswissen.

sorry, kann es halt nicht ab wenn direkt mit fernsehn und presse gedroht wird ohne die hintergründe und sachverhalte richtig zu kennen.
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[4.1.1.1] Viejo antwortet auf rindsy
28.12.2003 14:09
->
dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.<-

Nein, das steht da nicht. Da steht "die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren". Das wurde auch nicht abgestritten. Es besteht schon ein gewisser Unterschied zwischen einer einfachen Mahnung und einem gerichtlichen Mahnbescheid. Der müsste dann aber ein Datum bis 31.12.03 im Poststempel tragen , um noch die Verjährugnsfrist zu unterbrechen.
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[4.1.1.1.1] rindsy antwortet auf Viejo
28.12.2003 14:57
Benutzer Viejo schrieb:
-> dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.<-

Nein, das steht da nicht. Da steht "die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren". Das wurde auch nicht abgestritten. Es besteht schon ein gewisser Unterschied zwischen einer einfachen Mahnung und einem gerichtlichen Mahnbescheid. Der müsste dann aber ein Datum bis 31.12.03 im Poststempel tragen , um noch die Verjährugnsfrist zu unterbrechen.

nö der poststemmpel muß nicht der 31.12.2003 sein.
freenet muß nur den gerichtlichen mahnbescheid bis 31.12.2003 einreichen steht irgendwo in der ZPO.
ich bezog mich ja auf das posting wo egal wie eine mahnung zugestellt wird und das ist einfach falsch ;-)
denke mal freenet wird nicht dumm sein und in ihrer mahnung reinschreiben das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht und es auch bis zum 31.12.2003 einreichen.
das versenden mit der androhung bis 31.12.2003, und antragstellung bis 31.12.2003 reicht aus um eine verjährung zu vermeiden.
der mahnbescheid und der daranhängende prozess wird auch nicht bgb geregelt sondern in der ZPO. nur die verjährungen sind im BGB.
also schaut mal in die mahnung von freenet rein und schaut dort was geschrieben steht. und wenn freenet eine normale firma ist wird der gerichtliche mahnbescheid dieses jahr beantragt und nächstes jahr zugestellt. denke mal die haben das auch schon zug in zug mit dem versenden der mahnung gemacht.
schreibe das hier nur nochmal ein wenig ausführlicher damit keiner dumm aus der wäsche schaut wenn die forderung bestehen bleibt. hier im forum darf man nicht alles glauben ;-)

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[4.1.1.1.1.1] rindsy antwortet auf rindsy
28.12.2003 14:59
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
-> dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.<-

Nein, das steht da nicht. Da steht "die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren". Das wurde auch nicht abgestritten. Es besteht schon ein gewisser Unterschied zwischen einer einfachen Mahnung und einem gerichtlichen Mahnbescheid. Der müsste dann aber ein Datum bis 31.12.03 im Poststempel tragen , um noch die Verjährugnsfrist zu unterbrechen.

nö der poststemmpel muß nicht der 31.12.2003 sein. freenet muß nur den gerichtlichen mahnbescheid bis 31.12.2003 einreichen steht irgendwo in der ZPO.
ich bezog mich ja auf das posting wo egal wie eine mahnung zugestellt wird und das ist einfach falsch ;-) denke mal freenet wird nicht dumm sein und in ihrer mahnung reinschreiben das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht und es auch bis zum 31.12.2003 einreichen.
das versenden mit der androhung bis 31.12.2003, und antragstellung bis 31.12.2003 reicht aus um eine verjährung zu vermeiden.
der mahnbescheid und der daranhängende prozess wird auch nicht bgb geregelt sondern in der ZPO. nur die verjährungen sind im BGB.
also schaut mal in die mahnung von freenet rein und schaut dort was geschrieben steht. und wenn freenet eine normale firma ist wird der gerichtliche mahnbescheid dieses jahr beantragt und nächstes jahr zugestellt. denke mal die haben das auch schon zug in zug mit dem versenden der mahnung gemacht. schreibe das hier nur nochmal ein wenig ausführlicher damit keiner dumm aus der wäsche schaut wenn die forderung bestehen bleibt. hier im forum darf man nicht alles glauben ;-)


ersetzt einfach überall wo freenet steht durch tiscali und es stimmt wieder ;-) aber die prozedur beleibt die gleiche ;-)
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[4.1.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf rindsy
28.12.2003 16:44
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
-> dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.<-

Nein, das steht da nicht. Da steht "die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren". Das wurde auch nicht abgestritten. Es besteht schon ein gewisser Unterschied zwischen einer einfachen Mahnung und einem gerichtlichen Mahnbescheid. Der müsste dann aber ein Datum bis 31.12.03 im Poststempel tragen , um noch die Verjährugnsfrist zu unterbrechen.

nö der poststemmpel muß nicht der 31.12.2003 sein. freenet muß nur den gerichtlichen mahnbescheid bis 31.12.2003
einreichen steht irgendwo in der ZPO.

stimmt. Der Antrag muss bis zum 31.12.03 gestellt worden sein.


ich bezog mich ja auf das posting wo egal wie eine mahnung zugestellt wird und das ist einfach falsch ;-)

Wenn Du mich meinst, ist meine damalige Aussage richtig. Eine Mahnung unterbricht keinesfalls die Verjährung. Der Gläubiger kann Dir diese sogar persönlich übergeben. Das "Mahnwesen" ist überhaupt nicht geregelt.


denke mal freenet wird nicht dumm sein und in ihrer mahnung reinschreiben das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht und es auch bis zum 31.12.2003 einreichen.

Das kriegen die doch nicht mehr hin. Die schiessen in den Ofen und hoffen auf genügend Doofe.


das versenden mit der androhung bis 31.12.2003, und antragstellung bis 31.12.2003 reicht aus um eine verjährung zu
vermeiden.
der mahnbescheid und der daranhängende prozess wird auch nicht bgb geregelt sondern in der ZPO. nur die verjährungen sind im BGB.

Habe ich was anderes behauptet ?? Bitte richtig lesen.

also schaut mal in die mahnung von freenet rein und schaut dort was geschrieben steht. und wenn freenet eine normale firma ist wird der gerichtliche mahnbescheid dieses jahr beantragt und nächstes jahr zugestellt. denke mal die haben das auch schon zug in zug mit dem versenden der mahnung gemacht.

Willst Du die Leute hier verunsichern ?? Anders ist Deine Auffassung nicht zu verstehen.


schreibe das hier nur nochmal ein wenig ausführlicher damit keiner dumm aus der wäsche schaut wenn die forderung bestehen bleibt. hier im forum darf man nicht alles glauben ;-)

Besonders keine Schreiben von Leuten, die andere Nutzer nur verunsichern wollen. Im Folrum darf man grundsätzlich gar nicht glauben.




ersetzt einfach überall wo freenet steht durch tiscali und es stimmt wieder ;-) aber die prozedur beleibt die gleiche ;-)
Menü
[4.1.1.1.1.1.1.1] rindsy antwortet auf tcsmoers
28.12.2003 18:25
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
-> dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.<-

Nein, das steht da nicht. Da steht "die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren". Das wurde auch nicht abgestritten. Es besteht schon ein gewisser Unterschied zwischen einer einfachen Mahnung und einem gerichtlichen Mahnbescheid. Der müsste dann aber ein Datum bis 31.12.03 im Poststempel tragen , um noch die Verjährugnsfrist zu unterbrechen.

nö der poststemmpel muß nicht der 31.12.2003 sein. freenet muß nur den gerichtlichen mahnbescheid bis 31.12.2003
einreichen steht irgendwo in der ZPO.

stimmt. Der Antrag muss bis zum 31.12.03 gestellt worden sein.


ich bezog mich ja auf das posting wo egal wie eine mahnung zugestellt wird und das ist einfach falsch ;-)

Wenn Du mich meinst, ist meine damalige Aussage richtig. Eine Mahnung unterbricht keinesfalls die Verjährung. Der Gläubiger kann Dir diese sogar persönlich übergeben. Das "Mahnwesen" ist überhaupt nicht geregelt.

doch klar ist es geregelt wie alles in deutschland zumindest wo ich lebe.
schau doch mal in die ZPO erst muß man eine mahnung versenden wo auch die folgen erklärt werden bzw. auf die AGB´s weisen wo auch drin steht das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht diese mahnung kannst du auch persönlich überbringen ;-)
das wird mit dem schreiben der creditreform geschehen sein. und gleichzeitig das gesetzliche mahnwesen eingeleitet worden sein. so wie es die ZPO vorschreibt. dann ist auch die verjährung gehemmt. das gerichtliche mahnschreiben kann später beim kunden eintreffen.

kann mir nicht vorstellen das die creditreform anders arbeit als die ZPO vorschreibt.
aber wenn du der meinung bist die schreiben nur so aus langeweile die kunden an und kennen den rechtsweg nicht, na gut. ;-)

aber normaler weise ist die mahnung schon egal wie sie zugestellt wird ein teil de mahnwesens. jedenfalls in den kultivierten bereichen ;-)






denke mal freenet wird nicht dumm sein und in ihrer mahnung reinschreiben das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht und es auch bis zum 31.12.2003 einreichen.

Das kriegen die doch nicht mehr hin. Die schiessen in den Ofen und hoffen auf genügend Doofe.

na die doofen glauben die haben es noch nicht gemacht ;-)
oder aber du hast recht und die creditreform sollte lieber eine filiale von aldi werden ;-)


das versenden mit der androhung bis 31.12.2003, und antragstellung bis 31.12.2003 reicht aus um eine verjährung zu
vermeiden.
der mahnbescheid und der daranhängende prozess wird auch nicht bgb geregelt sondern in der ZPO. nur die verjährungen sind im BGB.

Habe ich was anderes behauptet ?? Bitte richtig lesen.

also schaut mal in die mahnung von freenet rein und schaut dort was geschrieben steht. und wenn freenet eine normale firma ist wird der gerichtliche mahnbescheid dieses jahr beantragt und nächstes jahr zugestellt. denke mal die haben das auch schon zug in zug mit dem versenden der mahnung gemacht.

Willst Du die Leute hier verunsichern ?? Anders ist Deine Auffassung nicht zu verstehen.

meine auffassung ist die des BGB´s und der ZPO.
nach was sollten die deiner auffassung vorgehen ????
vieleicht das gesetz der wildnis ????


schreibe das hier nur nochmal ein wenig ausführlicher damit keiner dumm aus der wäsche schaut wenn die forderung bestehen bleibt. hier im forum darf man nicht alles glauben ;-)

Besonders keine Schreiben von Leuten, die andere Nutzer nur verunsichern wollen. Im Folrum darf man grundsätzlich gar nicht glauben.


na dann sollen sie dir glauben, da haben sie ja gleich den richtigen anprechpartner wenn es um negative schufa einträge geht. um solche sachen zu vermeiden wollte ich nur mal posten wie die rechtliche seite aussieht. ihr könnt aber auch abwarten bis zum 31.12.2003 und schauen ob es verjährt ist ;-)
vieleicht kennt die creditreform ja die gesetzliche seite nicht. aus kostengründen arbeiten die aber bestimmt nicht so, die trägt immer der schulder ;-)

also bin nicht bei tiscali und mir ist es wirklich egal ob ihr es zahlt oder nicht. aber jammert nachher nicht rum das ihr wegen einem schufa eintrag kein handy mehr bekommt ;-)








ersetzt einfach überall wo freenet steht durch tiscali und es stimmt wieder ;-) aber die prozedur beleibt die gleiche ;-)
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[4.1.1.1.1.1.1.1.1] Viejo antwortet auf rindsy
28.12.2003 18:39
Benutzer rindsy schrieb:
erst muß man eine mahnung versenden wo auch die folgen erklärt werden bzw. auf die AGB´s weisen wo auch drin steht das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht diese mahnung kannst du auch persönlich überbringen ;-)
das wird mit dem schreiben der creditreform geschehen sein.

Dem ist aber nich so.

Zuerst wird behauptet, dass der Zugang regelmäßig genutzt wird (ich habe seit 10.01 T-DSL-Flat, warum sollte ich also noch mit einem analoen Modem rumkriechen ?)

Es wird nur auf offene Beträge in Höhe von xxxx,xx hingewiesen die 08.2001 angefallen sein sollen und angeblich nicht per Lastschriftverfahren eingezogen werden konnten. Es wird weiterhin darum gebeten, den Betrag bis 31.12.03 auf das Konto von Creditreform bei der Hamburger Sparkasse zu überweisen. Ein erneuter Einzug per Lastschriftverfahren sei aus "organisatorischen Gründen" nicht möglich.

Dann folgt der Hinweis, dass Rückfragen ausschlißlich an die 0190-8 Nummer zu erfolgen haben.

Nix mit Androhung weiterer Folgen nix mit Hinweis auf AGB's.
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[4.1.1.1.1.1.1.1.2] tcsmoers antwortet auf rindsy
28.12.2003 18:40
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
-> dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.<-

Nein, das steht da nicht. Da steht "die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren". Das wurde auch nicht abgestritten. Es besteht schon ein gewisser Unterschied zwischen einer einfachen Mahnung und einem gerichtlichen Mahnbescheid. Der müsste dann aber ein Datum bis 31.12.03 im Poststempel tragen , um noch die Verjährugnsfrist zu unterbrechen.

nö der poststemmpel muß nicht der 31.12.2003 sein. freenet muß nur den gerichtlichen mahnbescheid bis 31.12.2003
einreichen steht irgendwo in der ZPO.

stimmt. Der Antrag muss bis zum 31.12.03 gestellt worden sein.


ich bezog mich ja auf das posting wo egal wie eine mahnung zugestellt wird und das ist einfach falsch ;-)

Wenn Du mich meinst, ist meine damalige Aussage richtig.
Eine Mahnung unterbricht keinesfalls die Verjährung. Der Gläubiger kann Dir diese sogar persönlich übergeben. Das "Mahnwesen" ist überhaupt nicht geregelt.

doch klar ist es geregelt wie alles in deutschland zumindest wo ich lebe.
schau doch mal in die ZPO erst muß man eine mahnung

Wo steht, dass man eine Mahnung versenden muss ? Das ist definitiv nicht geregelt.

versenden
wo auch die folgen erklärt werden bzw. auf die AGB´s weisen wo auch drin steht das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht diese mahnung kannst du auch persönlich überbringen ;-)

Woher hast Du dieses geheimnisvolle Wissen ??


das wird mit dem schreiben der creditreform geschehen sein. und gleichzeitig das gesetzliche mahnwesen eingeleitet worden sein. so wie es die ZPO vorschreibt. dann ist auch die verjährung gehemmt. das gerichtliche mahnschreiben kann später beim kunden eintreffen.


Wir das bestritten. ich behaupte aber, dass die kein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet haben. Und wenn, ist das jetzt sowieso egal.



kann mir nicht vorstellen das die creditreform anders arbeit als die ZPO vorschreibt.

Wor ist hier was vorgeschrieben ??


aber wenn du der meinung bist die schreiben nur so aus langeweile die kunden an und kennen den rechtsweg nicht, na gut. ;-)

Wer sagt das ??



aber normaler weise ist die mahnung schon egal wie sie zugestellt wird ein teil de mahnwesens. jedenfalls in den kultivierten bereichen ;-)

Was hat dies mit gesetzlichen Vorschriften zu tun ??







denke mal freenet wird nicht dumm sein und in ihrer mahnung reinschreiben das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht und es auch bis zum 31.12.2003 einreichen.

Ich glaube es einfach nicht.



Das kriegen die doch nicht mehr hin. Die schiessen in den Ofen und hoffen auf genügend Doofe.

na die doofen glauben die haben es noch nicht gemacht ;-) oder aber du hast recht und die creditreform sollte lieber eine filiale von aldi werden ;-)

Wäre nicht schlecht. Nur dann wäre Aldi bald pleite.




das versenden mit der androhung bis 31.12.2003, und antragstellung bis 31.12.2003 reicht aus um eine verjährung zu
vermeiden.
der mahnbescheid und der daranhängende prozess wird auch nicht bgb geregelt sondern in der ZPO. nur die verjährungen sind im BGB.

Habe ich was anderes behauptet ?? Bitte richtig lesen.

also schaut mal in die mahnung von freenet rein und schaut dort was geschrieben steht. und wenn freenet eine normale firma ist wird der gerichtliche mahnbescheid dieses jahr beantragt und nächstes jahr zugestellt. denke mal die haben das auch schon zug in zug mit dem versenden der mahnung gemacht.

Willst Du die Leute hier verunsichern ?? Anders ist Deine Auffassung nicht zu verstehen.

meine auffassung ist die des BGB´s und der ZPO. nach was sollten die deiner auffassung vorgehen ???? vieleicht das gesetz der wildnis ????

Wie Du richtig schreibst, handelt es sich um Deine Auffassung. Leider ist diese nicht massgeblich (meine auch nicht). Wer eine verbindliche Auskunft haben will, soll zum Anwalt gehen und nicht auf uns Hobbyjuristen hören.




schreibe das hier nur nochmal ein wenig ausführlicher damit keiner dumm aus der wäsche schaut wenn die forderung bestehen bleibt. hier im forum darf man nicht alles glauben ;-)

Besonders keine Schreiben von Leuten, die andere Nutzer nur verunsichern wollen. Im Folrum darf man grundsätzlich gar nicht
glauben.


na dann sollen sie dir glauben, da haben sie ja gleich den richtigen anprechpartner wenn es um negative schufa einträge geht.

Was hat diese "Drohung" mit dem sachverhalt zu tun. Was bei der Schufa eingetragen werden darf, ist klar geregelt.

um solche sachen zu vermeiden wollte ich nur mal posten
wie die rechtliche seite aussieht.

Es ist Deine "Auffassung".

ihr könnt aber auch abwarten
bis zum 31.12.2003 und schauen ob es verjährt ist ;-)

Das kann man erst in einigen Monaten feststellen, wenn vom Gericht nichts gekommen ist.


vieleicht kennt die creditreform ja die gesetzliche seite nicht. aus kostengründen arbeiten die aber bestimmt nicht so, die trägt immer der schulder ;-)

Auch hier würde mich mal die Quelle interessieren. Du kennst den Rechtsprechungstrend ??



also bin nicht bei tiscali und mir ist es wirklich egal ob ihr es zahlt oder nicht. aber jammert nachher nicht rum das ihr wegen einem schufa eintrag kein handy mehr bekommt ;-)

Was sollen diese leeren Drohungen ?? Bist Du bei der Creditreform und willst hier verunsichern ??

peso








ersetzt einfach überall wo freenet steht durch tiscali und es stimmt wieder ;-) aber die prozedur beleibt die gleiche ;-)
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[4.1.1.1.1.1.1.1.2.1] rindsy antwortet auf tcsmoers
28.12.2003 19:45
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
-> dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.<-

Nein, das steht da nicht. Da steht "die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren". Das wurde auch nicht abgestritten. Es besteht schon ein gewisser Unterschied zwischen einer einfachen Mahnung und einem gerichtlichen Mahnbescheid. Der müsste dann aber ein Datum bis 31.12.03 im Poststempel tragen , um noch die Verjährugnsfrist zu unterbrechen.

nö der poststemmpel muß nicht der 31.12.2003 sein. freenet muß nur den gerichtlichen mahnbescheid bis 31.12.2003
einreichen steht irgendwo in der ZPO.

stimmt. Der Antrag muss bis zum 31.12.03 gestellt worden sein.


ich bezog mich ja auf das posting wo egal wie eine mahnung zugestellt wird und das ist einfach falsch ;-)

Wenn Du mich meinst, ist meine damalige Aussage richtig.
Eine Mahnung unterbricht keinesfalls die Verjährung. Der Gläubiger kann Dir diese sogar persönlich übergeben. Das "Mahnwesen" ist überhaupt nicht geregelt.

doch klar ist es geregelt wie alles in deutschland zumindest wo
ich lebe.
schau doch mal in die ZPO erst muß man eine mahnung

Wo steht, dass man eine Mahnung versenden muss ? Das ist definitiv nicht geregelt.

Ok :-) du willst es noch genauer ;-9 mit der mahnung wird der kunde in verzug gesetzt und das ist erforderlich bevor das mahnverfahren gerichtlich eingereicht werden kann. wenn der schuldner sich selbst in verzug setzt ist eine mahnung nicht erforderlich. da das mit dem verzugsetzen oft sehr schwammig wird schreibt man in der praxis halt eine mahnung mit frist damit der verzug aus gesetzlich eindeutig bestand hat
du hast also recht es bedaf keiner mahnung nur einen verzug.
am eindeutigsten wird der allerdings mit einer mahnung und frist.

versenden
wo auch die folgen erklärt werden bzw. auf die AGB´s weisen wo auch drin steht das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht diese mahnung kannst du auch persönlich überbringen ;-)

Woher hast Du dieses geheimnisvolle Wissen ??

es gibt keine formvorschrift wie man jemand in verzug setzen mußt. geheim wird das aber nicht sein.
eine mahnung bzw. zahlungserinnerung ist kein liebesbrief dem man keine bedeutung zuwenden sollte. hier geht es oft nur um den verzug, bzw. auch darum es ausergerichtlich zu klären.
um jemanden in verzug zu setzen steht dort auch ein datum ;-)
wenn die folgen bei nicht zahlen dort nicht stehen, standen diese in den agb´s bei vertragsabschluss. kann manchmal ganz nützlich sein zu wissen was man unterschreibt.
irgendwie egal wo es steht wichtig ist halt das der verzug eingeleitet wurde. erst dann kann ein gerichtliches mahnverfahren eingesetzt werden.

das wird mit dem schreiben der creditreform geschehen sein. und
gleichzeitig das gesetzliche mahnwesen eingeleitet worden sein.
so wie es die ZPO vorschreibt. dann ist auch die verjährung gehemmt. das gerichtliche mahnschreiben kann später beim kunden
eintreffen.


Wir das bestritten. ich behaupte aber, dass die kein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet haben. Und wenn, ist das jetzt sowieso egal.

na ok ich weiß es nicht og es eingeleitet wurde habe nicht deine fähigkeiten ;-)
na egal ist es nicht, von der einleitung bis zur versendung dauert es schon ein paar tage. wenn man es abwenden kann spart man geld. auch wenn es bei dir keine rolle spielt der ein oder andere wird sich ärgern wenn es immer treurer wird ;-)




kann mir nicht vorstellen das die creditreform anders arbeit
als die ZPO vorschreibt.

Wor ist hier was vorgeschrieben ??

ist bestimmt nicht vorgeschrieben nur wenn sie es nicht so machen wirs es schwer an geld zu kommen ;-)
mal wieder eine besonders lustige frage von dir, hast aber recht sonst wird es zu trocken :-))))


aber wenn du der meinung bist die schreiben nur so aus langeweile die kunden an und kennen den rechtsweg nicht, na gut. ;-)

Wer sagt das ??

das sagt keiner hab ich in deine postings interpretiert.
was möchtes du denn sonst damit aussagen.



aber normaler weise ist die mahnung schon egal wie sie zugestellt wird ein teil de mahnwesens. jedenfalls in den kultivierten bereichen ;-)

Was hat dies mit gesetzlichen Vorschriften zu tun ??

na wie schon gesagt es kommt auf den verzug an der ist gesetzlich geregelt und nicht wie du es einleitest.







denke mal freenet wird nicht dumm sein und in ihrer mahnung reinschreiben das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht und es auch bis zum 31.12.2003 einreichen.

Ich glaube es einfach nicht.

na der glaube allein wird nicht helfen dabei.




Das kriegen die doch nicht mehr hin. Die schiessen in den Ofen und hoffen auf genügend Doofe.

na die doofen glauben die haben es noch nicht gemacht ;-) oder aber du hast recht und die creditreform sollte lieber eine filiale von aldi werden ;-)

Wäre nicht schlecht. Nur dann wäre Aldi bald pleite.




das versenden mit der androhung bis 31.12.2003, und antragstellung bis 31.12.2003 reicht aus um eine verjährung zu
vermeiden.
der mahnbescheid und der daranhängende prozess wird auch nicht bgb geregelt sondern in der ZPO. nur die verjährungen sind im BGB.

Habe ich was anderes behauptet ?? Bitte richtig lesen.

also schaut mal in die mahnung von freenet rein und schaut dort was geschrieben steht. und wenn freenet eine normale firma ist wird der gerichtliche mahnbescheid dieses jahr beantragt und nächstes jahr zugestellt. denke mal die haben das auch schon zug in zug mit dem versenden der mahnung gemacht.

Willst Du die Leute hier verunsichern ?? Anders ist Deine Auffassung nicht zu verstehen.

meine auffassung ist die des BGB´s und der ZPO. nach was sollten die deiner auffassung vorgehen ???? vieleicht das gesetz der wildnis ????

Wie Du richtig schreibst, handelt es sich um Deine Auffassung. Leider ist diese nicht massgeblich (meine auch nicht). Wer eine verbindliche Auskunft haben will, soll zum Anwalt gehen und nicht auf uns Hobbyjuristen hören.


hast du absolut recht :-))))))))



schreibe das hier nur nochmal ein wenig ausführlicher damit keiner dumm aus der wäsche schaut wenn die forderung bestehen bleibt. hier im forum darf man nicht alles glauben ;-)

Besonders keine Schreiben von Leuten, die andere Nutzer nur verunsichern wollen. Im Folrum darf man grundsätzlich gar nicht
glauben.


na dann sollen sie dir glauben, da haben sie ja gleich den richtigen anprechpartner wenn es um negative schufa einträge geht.

Was hat diese "Drohung" mit dem sachverhalt zu tun. Was bei der Schufa eingetragen werden darf, ist klar geregelt.

um solche sachen zu vermeiden wollte ich nur mal posten
wie die rechtliche seite aussieht.

Es ist Deine "Auffassung".

ihr könnt aber auch abwarten
bis zum 31.12.2003 und schauen ob es verjährt ist ;-)

Das kann man erst in einigen Monaten feststellen, wenn vom Gericht nichts gekommen ist.


vieleicht kennt die creditreform ja die gesetzliche seite nicht. aus kostengründen arbeiten die aber bestimmt nicht so,
die trägt immer der schulder ;-)

Auch hier würde mich mal die Quelle interessieren. Du kennst den Rechtsprechungstrend ??

hast du schon mal einen gläubiger gesehen der seine mahnkosten bezahlt. LOL auf welchem stern lebst du ????
es steht aber irgendwo in der ZPO das wenn dei forderung gerechtfertig die kosten der schuldner trägt.





also bin nicht bei tiscali und mir ist es wirklich egal ob ihr es zahlt oder nicht. aber jammert nachher nicht rum das ihr wegen einem schufa eintrag kein handy mehr bekommt ;-)

Was sollen diese leeren Drohungen ?? Bist Du bei der Creditreform und willst hier verunsichern ??

peso


klar können es leere drohungen sein, nur was geschieht in deutschland wenn man nicht zahlt ????

wenn man dich so reden hört könnte man meinen das schreiben wäre ein bluff. das könnte man sogar noch weiterspinnen das sich tiscali mal ein späßchen macht.

oder alle teilnehmer dieser aktion sind teilnehmer einer versteckten pisa studie.

es könnte halt alles sein.

ich gehe halt davon aus das die creditreform ein inkasso unternehmen ist und geld eintreiben möchte.

aber der phantasie ist hier keine grenzen gesetzt. :-))))))))

macht einfach was ihr wollt und für richtig haltet.
viel glück. werde mich aber jetzt hier rausklinken wer weiß wo das noch endet ;-)









ersetzt einfach überall wo freenet steht durch tiscali und es stimmt wieder ;-) aber die prozedur beleibt die gleiche ;-)
Menü
[4.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1] tcsmoers antwortet auf rindsy
29.12.2003 00:15
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
-> dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.<-

Nein, das steht da nicht. Da steht "die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren". Das wurde auch nicht abgestritten. Es besteht schon ein gewisser Unterschied zwischen einer einfachen Mahnung und einem gerichtlichen Mahnbescheid. Der müsste dann aber ein Datum bis 31.12.03 im Poststempel tragen , um noch die Verjährugnsfrist zu unterbrechen.

nö der poststemmpel muß nicht der 31.12.2003 sein. freenet muß nur den gerichtlichen mahnbescheid bis 31.12.2003
einreichen steht irgendwo in der ZPO.

stimmt. Der Antrag muss bis zum 31.12.03 gestellt worden sein.


ich bezog mich ja auf das posting wo egal wie eine mahnung zugestellt wird und das ist einfach falsch ;-)

Wenn Du mich meinst, ist meine damalige Aussage richtig.
Eine Mahnung unterbricht keinesfalls die Verjährung. Der Gläubiger kann Dir diese sogar persönlich übergeben. Das "Mahnwesen" ist überhaupt nicht geregelt.

doch klar ist es geregelt wie alles in deutschland zumindest wo
ich lebe.
schau doch mal in die ZPO erst muß man eine mahnung

Wo steht, dass man eine Mahnung versenden muss ? Das ist definitiv nicht geregelt.

Ok :-) du willst es noch genauer ;-9 mit der mahnung wird der kunde in verzug gesetzt und das ist erforderlich bevor das mahnverfahren gerichtlich eingereicht werden kann. wenn der schuldner sich selbst in verzug setzt ist eine mahnung nicht erforderlich. da das mit dem verzugsetzen oft sehr schwammig wird schreibt man in der praxis halt eine mahnung mit frist damit der verzug aus gesetzlich eindeutig bestand hat du hast also recht es bedaf keiner mahnung nur einen verzug. am eindeutigsten wird der allerdings mit einer mahnung und frist.

versenden
wo auch die folgen erklärt werden bzw. auf die AGB´s weisen wo auch drin steht das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht diese mahnung kannst du auch persönlich überbringen ;-)

Woher hast Du dieses geheimnisvolle Wissen ??

es gibt keine formvorschrift wie man jemand in verzug setzen mußt. geheim wird das aber nicht sein.
eine mahnung bzw. zahlungserinnerung ist kein liebesbrief dem man keine bedeutung zuwenden sollte. hier geht es oft nur um den verzug, bzw. auch darum es ausergerichtlich zu klären. um jemanden in verzug zu setzen steht dort auch ein datum ;-) wenn die folgen bei nicht zahlen dort nicht stehen, standen diese in den agb´s bei vertragsabschluss. kann manchmal ganz nützlich sein zu wissen was man unterschreibt. irgendwie egal wo es steht wichtig ist halt das der verzug eingeleitet wurde. erst dann kann ein gerichtliches mahnverfahren eingesetzt werden.

das wird mit dem schreiben der creditreform geschehen sein. und
gleichzeitig das gesetzliche mahnwesen eingeleitet worden sein.
so wie es die ZPO vorschreibt. dann ist auch die verjährung gehemmt. das gerichtliche mahnschreiben kann später beim kunden
eintreffen.


Wir das bestritten. ich behaupte aber, dass die kein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet haben. Und wenn, ist
das jetzt sowieso egal.

na ok ich weiß es nicht og es eingeleitet wurde habe nicht deine fähigkeiten ;-)
na egal ist es nicht, von der einleitung bis zur versendung dauert es schon ein paar tage. wenn man es abwenden kann spart man geld. auch wenn es bei dir keine rolle spielt der ein oder andere wird sich ärgern wenn es immer treurer wird ;-)




kann mir nicht vorstellen das die creditreform anders arbeit
als die ZPO vorschreibt.

Wor ist hier was vorgeschrieben ??

ist bestimmt nicht vorgeschrieben nur wenn sie es nicht so machen wirs es schwer an geld zu kommen ;-) mal wieder eine besonders lustige frage von dir, hast aber recht sonst wird es zu trocken :-))))


aber wenn du der meinung bist die schreiben nur so aus langeweile die kunden an und kennen den rechtsweg nicht, na gut. ;-)

Wer sagt das ??

das sagt keiner hab ich in deine postings interpretiert. was möchtes du denn sonst damit aussagen.



aber normaler weise ist die mahnung schon egal wie sie zugestellt wird ein teil de mahnwesens. jedenfalls in den kultivierten bereichen ;-)

Was hat dies mit gesetzlichen Vorschriften zu tun ??

na wie schon gesagt es kommt auf den verzug an der ist gesetzlich geregelt und nicht wie du es einleitest.







denke mal freenet wird nicht dumm sein und in ihrer mahnung reinschreiben das ein gerichtliches mahnverfahren ansteht und es auch bis zum 31.12.2003 einreichen.

Ich glaube es einfach nicht.

na der glaube allein wird nicht helfen dabei.




Das kriegen die doch nicht mehr hin. Die schiessen in den Ofen und hoffen auf genügend Doofe.

na die doofen glauben die haben es noch nicht gemacht ;-) oder aber du hast recht und die creditreform sollte lieber eine filiale von aldi werden ;-)

Wäre nicht schlecht. Nur dann wäre Aldi bald pleite.




das versenden mit der androhung bis 31.12.2003, und antragstellung bis 31.12.2003 reicht aus um eine verjährung zu
vermeiden.
der mahnbescheid und der daranhängende prozess wird auch nicht bgb geregelt sondern in der ZPO. nur die verjährungen sind im BGB.

Habe ich was anderes behauptet ?? Bitte richtig lesen.

also schaut mal in die mahnung von freenet rein und schaut dort was geschrieben steht. und wenn freenet eine normale firma ist wird der gerichtliche mahnbescheid dieses jahr beantragt und nächstes jahr zugestellt. denke mal die haben das auch schon zug in zug mit dem versenden der mahnung gemacht.

Willst Du die Leute hier verunsichern ?? Anders ist Deine Auffassung nicht zu verstehen.

meine auffassung ist die des BGB´s und der ZPO. nach was sollten die deiner auffassung vorgehen ???? vieleicht das gesetz der wildnis ????

Wie Du richtig schreibst, handelt es sich um Deine Auffassung.
Leider ist diese nicht massgeblich (meine auch nicht). Wer eine verbindliche Auskunft haben will, soll zum Anwalt gehen und nicht auf uns Hobbyjuristen hören.


hast du absolut recht :-))))))))



schreibe das hier nur nochmal ein wenig ausführlicher damit keiner dumm aus der wäsche schaut wenn die forderung bestehen bleibt. hier im forum darf man nicht alles glauben ;-)

Besonders keine Schreiben von Leuten, die andere Nutzer nur verunsichern wollen. Im Folrum darf man grundsätzlich gar nicht
glauben.


na dann sollen sie dir glauben, da haben sie ja gleich den richtigen anprechpartner wenn es um negative schufa einträge geht.

Was hat diese "Drohung" mit dem sachverhalt zu tun. Was bei der Schufa eingetragen werden darf, ist klar geregelt.

um solche sachen zu vermeiden wollte ich nur mal posten
wie die rechtliche seite aussieht.

Es ist Deine "Auffassung".

ihr könnt aber auch abwarten
bis zum 31.12.2003 und schauen ob es verjährt ist ;-)

Das kann man erst in einigen Monaten feststellen, wenn vom Gericht nichts gekommen ist.


vieleicht kennt die creditreform ja die gesetzliche seite nicht. aus kostengründen arbeiten die aber bestimmt nicht so,
die trägt immer der schulder ;-)

Auch hier würde mich mal die Quelle interessieren. Du kennst den Rechtsprechungstrend ??

hast du schon mal einen gläubiger gesehen der seine mahnkosten bezahlt. LOL auf welchem stern lebst du ????
es steht aber irgendwo in der ZPO das wenn dei forderung gerechtfertig die kosten der schuldner trägt.





also bin nicht bei tiscali und mir ist es wirklich egal ob ihr es zahlt oder nicht. aber jammert nachher nicht rum das ihr wegen einem schufa eintrag kein handy mehr bekommt ;-)

Was sollen diese leeren Drohungen ?? Bist Du bei der Creditreform und willst hier verunsichern ??

peso


klar können es leere drohungen sein, nur was geschieht in deutschland wenn man nicht zahlt ????

wenn man dich so reden hört könnte man meinen das schreiben wäre ein bluff. das könnte man sogar noch weiterspinnen das sich tiscali mal ein späßchen macht.

oder alle teilnehmer dieser aktion sind teilnehmer einer versteckten pisa studie.

es könnte halt alles sein.

ich gehe halt davon aus das die creditreform ein inkasso unternehmen ist und geld eintreiben möchte.

aber der phantasie ist hier keine grenzen gesetzt. :-))))))))

macht einfach was ihr wollt und für richtig haltet. viel glück. werde mich aber jetzt hier rausklinken wer weiß wo das noch endet ;-)

Du schmeisst zwei Rechtsbereiche und zwei Sachverhalte durcheinander. Dazu kommt noch, dass Du in den Grundsachverhalt war reininterpretierst, dass nicht vorhanden ist.

peso










ersetzt einfach überall wo freenet steht durch tiscali und es stimmt wieder ;-) aber die prozedur beleibt die gleiche ;-)
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[4.1.1.1.1.1.1.1.2.1.2] RE: dubiose Mahnung für 2001 erhalten!
Keks antwortet auf rindsy
04.01.2004 08:57
Benutzer rindsy schrieb:
Ok :-) du willst es noch genauer ;-9 mit der mahnung wird der kunde in verzug gesetzt und das ist erforderlich bevor das mahnverfahren gerichtlich eingereicht werden kann. wenn der schuldner sich selbst in verzug setzt ist eine mahnung nicht erforderlich. da das mit dem verzugsetzen oft sehr schwammig wird schreibt man in der praxis halt eine mahnung mit frist damit der verzug aus gesetzlich eindeutig bestand hat du hast also recht es bedaf keiner mahnung nur einen verzug. am eindeutigsten wird der allerdings mit einer mahnung und frist.

Nungut, aber da die Frist zur Zahlung am 31.12.2003 endete, ist man erst seit dem 1.1.2004 in Verzug. Tiscali muss(te) also abwarten, welche (Ex-)Kunden bezahlen und welche nicht. Dies können sie aber erst in diesen Tagen feststellen. Tiscali wird aber nicht auf Verdacht Mahnbescheide für alle angemahnten Kunden beantragt haben, weil das viel zu teuer wäre. Und jetzt können sie es nicht mehr, wenn die Forderung aus dem Jahr 2001 stammt.

Liebe Grüße, Keks.
www.blitztarif.de

P.S.: Schau mal auf http://quoting.is-easy.de/ und http://learn.to/quote
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[4.1.1.1.2] Keks antwortet auf Viejo
04.01.2004 08:48
Benutzer schlesi schrieb:
Das sehe ich auch so. Die Verjährung wird nur durch einen gerichtlichen Mahnbscheid unterbrochen.
Also könnten alle die Forderungen aus 2001 vor sich liegen haben Glück haben, dass die Verjährung mit Ende 2003 eintritt. Alle die Forderungen aus 2002 haben, haben da wohl schlechtere Karten. Zu denen gehöre auch ich. Laut TKG gilt zwei Jahre Verjährung (abweichend zu BGB). Das die Verjährungsfrist aber immer erst am Ende des Jahres eintritt (31.12.), an dem die Kosten entstanden sind, ist aber eindeutig geregelt. Also Rechnung vom 2.4.2001 ... Beginn Verjährungsfrist am 31.12.2001 24Uhr. Ende der Verjährungsfrist am 31.12.2003 24Uhr.
Würde aber zur Sicherheit immer einen Anwalt befragen. Viele bieten erstmal eine kostenlose Auskunft.

Deine Infos decken sich mit dem, was ich weiß.

Liebe Grüße, Keks.
www.blitztarif.de
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[4.1.1.2] Viejo antwortet auf rindsy
28.12.2003 14:17
Ist auch schwer nachzuweisen, dass die Mahungen nie kamen.

Das ist absolut unmöglich. Wie soll man den Nichterhalt eines Standartbriefs ohne Zusatzleistung belegen können ?

Genausowenig kann der Erhalt belegen können.

Es liegt doch am Absender zu belegen, dass der Versand und Erhalt erfolgt ist, nicht am Empfänger das zu widerlegen.
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[4.1.1.2.1] Viejo antwortet auf Viejo
28.12.2003 14:36
Aber wie willst du den Empfang eines einfachen Briefes belegen ? Selbst wenn die Übergabe an den Versandträger glaubwürdig gemacht werden kann.

Wie soll ich auf eine Mahnung / Zahlungsaufforderung reagieren, die in Gewühl der Weihnachtspost untergegangen ist ?

Zudem muss soweit mir bekannt auch der Gläubiger belegen, dass der Schuldner die verlangten Kosten verursacht hat / Leitungen in dieser Höhe in Anspruch genommen hat, nicht umgekehrt. Wie will man das auch machen ?

Auch der Erhalt und die ordnungsgemäße Form der Rechnung selbst muss vom Gläubiger belegbar sein.

Alles ohne Gewähr.
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[4.1.1.2.2] tcsmoers antwortet auf Viejo
28.12.2003 16:47
Benutzer schlesi schrieb:
Nun wird es für den Absender allerdings recht einfach ein Briefchen vorzulegen und dann eventuell auch noch ein entsrpechenden Postausgangsvermerk. Sowas zieht anscheinende in der Rechtssprechung nicht.

Ich wollte ja nur mitteilen, dass es schwierig ist, gegen so etwas vorzugehen. Mein Anwalt meint, ich sollte zahlen, wenn ich nicht nachweisen kann, dass ich die Kosten nicht verursacht habe.

Wenn Du beim Anwalt warst, bin ich der Kaiser von China.

peso
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[4.1.1.3] tcsmoers antwortet auf rindsy
28.12.2003 16:53
Benutzer schlesi schrieb:
Also, ich habe auch so einen Brief erhalten, weil man angeblich nicht mehr von meinem Konto abbuchen konnte. Hatte damals aber auch eine Kontoänderung. Die neue Bankverbindung habe ich zweimal an Tiscali geschickt und habe auch Bestätigungen bekommen, dass sie angekommen ist. Naja, jedenfalls haben sie damals dann doch nicht mehr abgebucht. Habe mich dann nicht mehr drum gekümmert. Dachte, die würden sich schon melden, wenn was nicht klappt. Schliesslich hatten sie Telefon und Anschrift. Aber nein, nichts...

...bis kurz vor Weihnachten.

Habe das gleich noch an meinen Anwalt gegeben. ALSO: Verhjährt ist definitiv nichts!!! Dumm ist nun, dass es nicht mal eine Mahnung ist. Sondern gleich ein Brief von einem Inkassobüro.

Und, spielt das ein Rolle ??


Die meisten werden wohl nie eine Mahnung gesehen haben. Ist auch schwer nachzuweisen, dass die Mahungen nie kamen.

Wer muss was nachweisen ??

Spielt
aber auch keine Rolle. Man könnte nun klagen. Es ist aber davon auszugehen, dass Tiscali nachweisen kann, dass die Kosten entstanden sind.

Wird das bestritten ? Können die das beweisen ??

Die
Rechnungen also korrekt sind. Da wird man als kleiner Kunde auch schwerlich was anderes beweisen können.

DU musst nicht beweisen !!!

So ist es nunmal
in unserem Rechtssystem. Aber Creditreform wird ja auch nicht tätig, wenn Tiscali nicht einwandfrei die Rechnungen vorlegen kann.

Quelle dieses Unsinns ??


Die Art und weise ist nicht besonders schön. 0190, kurz vorm Jahreswechsel und so weiter. Durch die Sache mit Creditreform wirds vor allem Ernst. Jeder der jetzt nicht zahlt, riskiert einen Eintrag bei der Schufa.

w.o.

Nun könnte man unter Vorbehalt
zahlen und dann einen Anwalt einschalten.

Wie soll dass gehen ??

Leider kostet der bei
den meisten mehr als die Mahnung. Ich werde mich aber auch weiterhin nach einer anderen Lösung umschauen. Vielleicht gibt es ja noch eine Möglichkeit.

Vielleicht solltest Du einen richtigen Anwalt aufsuchen. Bin Dir gerne dabei behilftlich.

peso

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[4.1.1.4] tcsmoers antwortet auf rindsy
28.12.2003 16:57
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
Hallo,

ich habe ebenfalls ein solches Schreiben erhalten.

Es stellt sich die Frage, ob der Versand und der Erhalt / die Zustellung einer solchen Forderung nicht nachweisbar sein muss.
Es kann bei der Versendung als Standartbrief keiner kommen und
behaupten, dass bereits

Es ist auch davon auszugehen, dass die Betroffenen in 2004 weitere Korrespondenz von Tiscali zu diesem Thema erhalten dürften.

Mir ist bekannt, dass es sich bei der Verjährung um eine sogennante "Einrede" handelt, die nur in Kraft tritt, wenn der Betroffene sie stellt. Solange das noch nicht geschehen ist,
besteht der Anspruch weiterhin.

Die Verjährungsfrist bei Onlinekosten / Telefonrechnungen wird wie hier ja schon gesagt wurde über §8 TKV geregelt und beträgt
zwei Jahre.

Die Frage ist, ab wann beginnt diese Frist, ab dem Datum, an dem der Anspruch aufgekommen ist (Enddatum des Abrechungszeitraums) oder dem 31.12 des Jahres, in dem der Anspruch erhoben wurde.

Wenn ersteres gilt, dann wäre die Verjährungsfrist bereits am
2. Jahrestag des Enddatums des jeweiligen
Abrechnungszeitraums aus 2001 eingetreten und endet nicht erst am 31.12.03 um 00:00 ?

Gehe ich recht in der Annahme, dass man auf Korrespondenz, die man 2004 erhält getrost antworten und gleichzeitig die Einrede
der Verjährung stellen kann ?

Ich glaube, dass es sich bei diesen Zahlungsaufforderungen /
Mahnungen um einen Versuch handelt, einigen Empfängern das Hemd zum flattern zu bringen um noch schnell die Jahresbilanz aufzubessern. Das Datum des Erhalts zwischen Weihnachten und Neujahr, die ausschließliche Rückfragemöglichkeit über eine 0190-8 Nummer, die fehlende Präzisierung der Forderung und der Fakt, dass ein Lastschriftverfahren nicht in Frage kommt lässt
mich zu diesem Schluss kommen.

Ich bitte darum, fehlerhafte Aussagen zu korrigieren und eventuelle weitere Ausführungen hinzu zufügen.

Gruß Gunther


Die Vorschriften über Verjährung findest Du im BGB. Dort steht auch, unter welchen Bedingungen eine Verjährung unterbrochen wird. Eine Mahnung egal welcher Art und wie zugestellt unterbricht nicht den Verjährungsablauf !

Alles andere ist unmassgeblich.

peso

schau in das BGB § 204 Absatz 1 Ziffer 3.
ist die hemmung der verjährung durch rechtsverfolgung.

dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.

WAS steht da ??? Bitte richtig lesen und zitieren !!


bevor man den artikel im zdf veröffentlich sollte man sich schon mit der materie auskennen.

Ich kenne mich damit aus, da es u.a. mein Job ist. Bei Dir scheint aber schon das Lesen problematisch zu sein.


aber so kommen auch die dubiosen fernsehberichte zustande. diletanten die meinen sie könnten was bewegen ohne ein wenig basiswissen.

Richtig. Also halte bitte den Mund.


sorry, kann es halt nicht ab wenn direkt mit fernsehn und presse gedroht wird ohne die hintergründe und sachverhalte richtig zu kennen.

Es würde Dir sehr gut anstehn, wenn Du vor Inbetriebnahme der Tastatur das Gehirn einschalten würdest.

Ich hasse Leute wie Du, die nichts anderes als Unsicherheit verbreiten wollen.

peso
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[4.1.1.4.1] rindsy antwortet auf tcsmoers
28.12.2003 18:52
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Viejo schrieb:
Hallo,

ich habe ebenfalls ein solches Schreiben erhalten.

Es stellt sich die Frage, ob der Versand und der Erhalt / die Zustellung einer solchen Forderung nicht nachweisbar sein muss.
Es kann bei der Versendung als Standartbrief keiner kommen und
behaupten, dass bereits

Es ist auch davon auszugehen, dass die Betroffenen in 2004 weitere Korrespondenz von Tiscali zu diesem Thema erhalten dürften.

Mir ist bekannt, dass es sich bei der Verjährung um eine sogennante "Einrede" handelt, die nur in Kraft tritt, wenn der Betroffene sie stellt. Solange das noch nicht geschehen ist,
besteht der Anspruch weiterhin.

Die Verjährungsfrist bei Onlinekosten / Telefonrechnungen wird wie hier ja schon gesagt wurde über §8 TKV geregelt und beträgt
zwei Jahre.

Die Frage ist, ab wann beginnt diese Frist, ab dem Datum, an dem der Anspruch aufgekommen ist (Enddatum des Abrechungszeitraums) oder dem 31.12 des Jahres, in dem der Anspruch erhoben wurde.

Wenn ersteres gilt, dann wäre die Verjährungsfrist bereits am 2. Jahrestag des Enddatums des jeweiligen Abrechnungszeitraums aus 2001 eingetreten und endet nicht erst am 31.12.03 um 00:00 ?

Gehe ich recht in der Annahme, dass man auf Korrespondenz, die man 2004 erhält getrost antworten und gleichzeitig die Einrede
der Verjährung stellen kann ?

Ich glaube, dass es sich bei diesen Zahlungsaufforderungen /
Mahnungen um einen Versuch handelt, einigen Empfängern das Hemd zum flattern zu bringen um noch schnell die Jahresbilanz aufzubessern. Das Datum des Erhalts zwischen Weihnachten und Neujahr, die ausschließliche Rückfragemöglichkeit über eine 0190-8 Nummer, die fehlende Präzisierung der Forderung und der Fakt, dass ein Lastschriftverfahren nicht in Frage kommt lässt
mich zu diesem Schluss kommen.

Ich bitte darum, fehlerhafte Aussagen zu korrigieren und eventuelle weitere Ausführungen hinzu zufügen.

Gruß Gunther


Die Vorschriften über Verjährung findest Du im BGB. Dort steht auch, unter welchen Bedingungen eine Verjährung unterbrochen wird. Eine Mahnung egal welcher Art und wie zugestellt unterbricht nicht den Verjährungsablauf !

Alles andere ist unmassgeblich.

peso

schau in das BGB § 204 Absatz 1 Ziffer 3.
ist die hemmung der verjährung durch rechtsverfolgung.

dort steht eindeutig das eine mahnung den verjährungsablauf unterbricht.

WAS steht da ??? Bitte richtig lesen und zitieren !!

ich hatte damit auf dein posting geantwortet, wo stand eine mahnung egal welcher art und weise ;-)
siehste ich kann lesen nur du weißt nicht was du schreibst ;-)
dachte du meinstest damit auch den gercihtlichen ;-)
das schreiben der creditreform in verbindung mit der einleitung reicht aus um den verjährungsablauf zu unterbrechen.
darum ging es mir.



bevor man den artikel im zdf veröffentlich sollte man sich schon mit der materie auskennen.

Ich kenne mich damit aus, da es u.a. mein Job ist. Bei Dir scheint aber schon das Lesen problematisch zu sein.


aber so kommen auch die dubiosen fernsehberichte zustande. diletanten die meinen sie könnten was bewegen ohne ein wenig basiswissen.

Richtig. Also halte bitte den Mund.


sorry, kann es halt nicht ab wenn direkt mit fernsehn und presse gedroht wird ohne die hintergründe und sachverhalte richtig zu kennen.

Es würde Dir sehr gut anstehn, wenn Du vor Inbetriebnahme der Tastatur das Gehirn einschalten würdest.

na schade das du nicht nicht verstanden hast und worauf ich hinaus wollte ;-)
der beitrag mit dem BGB und egal in welcher art und weise eine mahnung zu gesendet wird wollte ich halt so nicht stehen lassen. hörte sich so ein wenig an wie halbwissen aus der kneipe mitgebracht.
schreib es demnächst so eine mahnung vom gläubiger alleine reicht nicht aus um die verjährung zu unterbrechen.
dann hätte ich gewußt was du meinst ;-)


Ich hasse Leute wie Du, die nichts anderes als Unsicherheit verbreiten wollen.

peso


unsicherheit ist oft besser als sicher in ein offenes messer zu laufen. aber du kennst das ja mit schufa usw ;-)

bin eher der meinung die jungs sollen zahlen als auf deinen blödsinn zu hören, oder suchst du noch unterstützung für den schufa thread ;-)


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[4.1.1.4.1.1] tcsmoers antwortet auf rindsy
29.12.2003 00:10
Benutzer rindsy schrieb:


bin eher der meinung die jungs sollen zahlen als auf deinen blödsinn zu hören, oder suchst du noch unterstützung für den schufa thread ;-)

Wer zahlt ist blöd. Auch Deine Zitierungen aus zwei völlig verschiedenen Rechtsbereichen ändert nichts.

Eine Mahnung, gleich welcher Art, unterbricht nicht den Verjährungsablauf. Erst durch die Einschaltung einer gerichtlichen Instanz tritt dieser Effekt auf. Und auch dann muss innerhalb einer bestimmten Zeit die Klage eingereicht werden. Ansonsten ist die Verjährungsunterbrechung hinfällig und beginnt auch nicht wieder neu.

Ob die Mahnung vom Gläubiger kommt oder vom Nikolaus ist völlig egal. Auch hat das "Inverzugsetzen" damit überhaupt nichts zu tun. Kein Gläubiger braucht irgendwelche Mahnungen zu versenden, sofern die Zahlungsfristen gesetzlich oder durch Einzelvereinbarungen geregelt wird.

Du versuchst mit aller Gewalt hier Unsicherheit zu stiften. Was ist Dein Hintergedanke ?

peso
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[4.1.1.4.1.1.1] rindsy antwortet auf tcsmoers
29.12.2003 21:33
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer rindsy schrieb:


bin eher der meinung die jungs sollen zahlen als auf deinen blödsinn zu hören, oder suchst du noch unterstützung für den schufa thread ;-)

Wer zahlt ist blöd. Auch Deine Zitierungen aus zwei völlig verschiedenen Rechtsbereichen ändert nichts.

Eine Mahnung, gleich welcher Art, unterbricht nicht den Verjährungsablauf. Erst durch die Einschaltung einer gerichtlichen Instanz tritt dieser Effekt auf. Und auch dann muss innerhalb einer bestimmten Zeit die Klage eingereicht werden. Ansonsten ist die Verjährungsunterbrechung hinfällig und beginnt auch nicht wieder neu.

Ob die Mahnung vom Gläubiger kommt oder vom Nikolaus ist völlig egal. Auch hat das "Inverzugsetzen" damit überhaupt nichts zu tun.

total falsch voraussetzung für gercihtlichen mahnbescheid !!!!

Kein Gläubiger braucht irgendwelche Mahnungen zu
versenden, sofern die Zahlungsfristen gesetzlich oder durch Einzelvereinbarungen geregelt wird.

na bei einer einzugsermächtigung wird in der rechnung in den wenigsten fällen ein fixes datum finden.
das ist aber erforderlich für den verzug.
wird in den nächsten tagen abgebucht reicht nicht.
in den wenigsten rechnungen dier art also internet, telefon ist das der fall.
hatte es so verstanden das es hier um eine einzugsermächtigung ging ;-) wie hast du es verstanden peso ???
also ist einer mahnung erforderlich. die kann auch der nikolaus bringen ;-)
schaut doch mal in die rechung da muß zb. stehen am 15.01.2004 wird abgebucht.
nein ihr braucht dort nicht zu schauen ihr werdet es nicht finden da der buchungstag nicht so zu fixen ist.
die banken würden das eh einhalten ;-)

der peso wird der einzigste sein der so eine rechnug bekommt oder er weiß nicht was verzug ist.

eine rücklastschrift reicht nicht für den verzug da der zeitliche termin nicht fixiert ist.


so das war nochmal ein excurs zum verzug.


und das ist der erste schritt um die verjährung zu hemmen, in der praxis wird jetzt der antrag auf ein gerichtliches mahnwesen gestellt. und schon ist die sache nicht mehr verjährt.

Du versuchst mit aller Gewalt hier Unsicherheit zu stiften. Was ist Dein Hintergedanke ?





peso