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Rechnung gekürzt - Time2Surf verlangt trotzdem Zahlung


22.02.2006 14:15 - Gestartet von rmol
Habe aufgrund des Abrechnungsfehlers vom 23.01. meine Telekom-Rechnung um den Telefonica-Betrag gekürzt und dies auch Telecom, Telefonica & Time2Surf mitgeteilt.
Telekom wollte nur Kürzung um den GESAMTEN Telefonica-Betrag, nicht nur Kürzung um meiner Meinung nach überhöhter Beträge (wegen Zuordnung der Rechnungsposten auf die diversen Anbieter).
Habe um korrigierte Abrechung und um Telefonica-Kontoverbindung gebeten, damit ich den korrekten Betrag überweisen kann.

Bekomme nun Mail vom Time2Surf-Abrechner mit der Bitte doch ALLES zu überweisen, ich bekäme dann später Gutschrift.
Diese Variante gefällt mir aber nicht, schließlich sind 80% des Rechnungsbetrags falsch und ich weiß nicht ob ich überhaupt nochmal mit den Brüdern surfen gehe - warum soll ich denen jetzt einen zinslosen Kredit geben und später der Begleichung hinterherlaufen.
Dass denen ihre Variante wegen der Verwaltungskosten lieber ist, ist mir schon klar, aber schließlich sind sie für den Fehler selber verantwortlich.

Was ist Eure Meinung - kann ich wegen der nicht rechtzeitigen Bezahlung von ca. 20% des Rechnungsbetrags (die gerechtfertigt sind und von mir nicht angezweifelt werden) Probleme bekommen oder habe ich ein Recht darauf, dies bis zur Vorlage einer korrekten Abrechnung aufzuschieben?
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[1] summm antwortet auf rmol
22.02.2006 19:36
Hallo rmol,

Benutzer rmol schrieb:
Habe aufgrund des Abrechnungsfehlers vom 23.01. meine Telekom-Rechnung um den Telefonica-Betrag gekürzt und dies auch Telecom, Telefonica & Time2Surf mitgeteilt.
Telekom wollte nur Kürzung um den GESAMTEN Telefonica-Betrag, nicht nur Kürzung um meiner Meinung nach überhöhter Beträge (wegen Zuordnung der Rechnungsposten auf die diversen Anbieter).

Mir ist es auch passiert. Habe den Betrag von Telefonica gekürzt. Darauf sagte Telecom 'alles oder nichts', also bekommt Telefonica von mir jetzt kein Geld überwiesen.

Habe um korrigierte Abrechung und um Telefonica-Kontoverbindung gebeten, damit ich den korrekten Betrag überweisen kann.

Bekomme nun Mail vom Time2Surf-Abrechner mit der Bitte doch ALLES zu überweisen, ich bekäme dann später Gutschrift.

Habe die AGB's von Time2surf gelesen, dort steht es nämlich 'Der Kunde ist gem. § 266 BGB nicht zu Teilleistungen berechtigt.' Also, muss man (und ich auch) doch den Gesamtbetrag überweisen.

Diese Variante gefällt mir aber nicht, schließlich sind 80% des Rechnungsbetrags falsch und ich weiß nicht ob ich überhaupt nochmal mit den Brüdern surfen gehe - warum soll ich denen jetzt einen zinslosen Kredit geben und später der Begleichung hinterherlaufen.

Ich benutze time2surf weiter und werde auf die korrekte Abrechnung und Gutschrift warten.

Was ist Eure Meinung - kann ich wegen der nicht rechtzeitigen Bezahlung von ca. 20% des Rechnungsbetrags (die gerechtfertigt sind und von mir nicht angezweifelt werden) Probleme bekommen oder habe ich ein Recht darauf, dies bis zur Vorlage einer korrekten Abrechnung aufzuschieben?

Höchstwahrscheinlich bekommst du bald eine Mahnung. Ohne guten Rechtschutz und Gang zum Anwalt hat man wenig Chancen.
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[1.1] spl antwortet auf summm
22.02.2006 21:52
Benutzer summm schrieb:
Habe die AGB's von Time2surf gelesen, dort steht es nämlich 'Der Kunde ist gem. § 266 BGB nicht zu Teilleistungen berechtigt.' Also, muss man (und ich auch) doch den Gesamtbetrag überweisen.

Mit vollständiger Leistung ist natürlich die tatsächlich geschuldete Leistung gemeint, nicht auf die von einer Seite behauptete.

Ruf bei den Inkassorobotern von Acoreus an (auf www.tk-anbieter.de/0180/ steht eine 0800-Nummer), die sagen dir die Bankverbindung, auf die du den richtigen Betrag überweisen kannst, wobei im Verwendungszweck genau bezeichnet werden sollte, wofür das Geld ist.

spl
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[1.1.1] summm antwortet auf spl
22.02.2006 22:56
Benutzer spl schrieb:
Benutzer summm schrieb:
Habe die AGB's von Time2surf gelesen, dort steht es nämlich 'Der Kunde ist gem. § 266 BGB nicht zu Teilleistungen berechtigt.' Also, muss man (und ich auch) doch den Gesamtbetrag überweisen.

Mit vollständiger Leistung ist natürlich die tatsächlich geschuldete Leistung gemeint, nicht auf die von einer Seite behauptete.

Ruf bei den Inkassorobotern von Acoreus an (auf www.tk-anbieter.de/0180/ steht eine 0800-Nummer), die sagen dir die Bankverbindung, auf die du den richtigen Betrag überweisen kannst, wobei im Verwendungszweck genau bezeichnet werden sollte, wofür das Geld ist.

spl

Aha!
Vielen Dank für die Erklärung, ich verstehe nämlich nicht so viel von dem Beamten- bzw. Juristen-Deutsch.

Habe mit denen heute schon telefoniert (08001010339) und die meinten, dass ich eine Mahnung kriegen werde, Mahnkosten €2,00 (!).
Werde sie morgen nochmal nach der Bankverbindung fragen, dann habe ich 20 Tage zum Überweisen.
Oder soll ich doch bei Time2surf 08005747400 anrufen?
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[1.1.1.1] spl antwortet auf summm
23.02.2006 04:54
Benutzer summm schrieb:
Habe mit denen heute schon telefoniert (08001010339) und die meinten, dass ich eine Mahnung kriegen werde, Mahnkosten €2,00 (!).

Natürlich werden die Inkassoroboter von Telefonica bzw. Acoreus dich mahnen. Und zwar genau so lange, bis du ihre falschen Rechnungen bezahlst, ungeachtet deren Begründetheit. Deswegen sage ich ja 'Inkassoroboter'. Auf Denken sind sie nicht programmiert.

Werde sie morgen nochmal nach der Bankverbindung fragen, dann habe ich 20 Tage zum Überweisen.

Es ist: Acoreus AG, Kto 213527905, BLZ 30080000, Dresdner Bank Düsseldorf.

Oder soll ich doch bei Time2surf 08005747400 anrufen?

Kannst du versuchen. Time2Surf ist aber ein Telefonica-Anbieter, bei denen irgendwie alles Telefonica macht: technische Bereitstellung, Inkasso usw. Sogar auf der Telekom-Rechnung steht nur 'Telefonica'. Ich weiß gar nicht, für was die Anbieter eigentlich zuständig sind außer für's Zeitfensterchenschieben. Es würde mich nicht wundern, wenn die technisch gar keinen Einfluss auf einzelne Abrechnungsvorgänge haben.

Interessant scheinen mir auch die Unternehmensverhältnisse zu sein: Die Tariffenster schiebt also (1) der Anbieter, realisiert werden die Angebote von (2) der Telefonica GmbH mit Sitz in Verl. Diese gibt eine Bankverbindung (3) der Acoreus AG mit Sitz in Düsseldorf an, während die Mahnungen, die eine erstaunliche optische Ähnlichkeit mit denen Telefonicas aufweisen, aber von (4) einer Acoreus GmbH mit Sitz in Neuss verschickt werden, in denen plötzlich von einer Bankverbindung der Postbank Köln die Rede ist. In ihren Mahnungen verweist Telefonica auf die Acoreus AG, deren Hotline verweist an die Acoreus GmbH weiter. Diese wiederum verweist (5) an Yellex, wiederum eine Marke der Acoreus AG, wo man online eine Verbindungsaufschlüsselung abrufen können soll (was bei mir nicht funktioniert hat; die Gründe dafür, so die rechtlich eigentlich zuständige Acoreus AG, wisse nur die Acoreus GmbH, die mich aber an die Acoreus AG zurückverwies).

Sowohl Acoreus AG als auch Acoreus GmbH scheinen jedoch Zugriff auf die Kundendaten zu haben und geben diese am Telefon auch ohne jede Identitätsprüfung raus; keine von beiden konnte oder wollte mir allerdings sagen, wer eigentlich ihr 'Auftraggeber' und Forungsinhaber ist, in dessen Auftrag sie arbeiten: Telefonica oder der Anbieter.

Also alles etwas nebulös.

Ein bisschen wie in Kafkas 'Der Prozess', wo er von zwei dubiosen Herren verhaftet wird, aber bis zuletzt rätselhaft bleibt, in wessen Auftrag und wofür. Vor einem Gericht auf einem Dachboden wird ihm der Prozess gemacht mit Gesetzesbüchern, die in Wirklichkeit Pornografie sind. Zermürbt und völlig wirr im Kopf lässt er sich schließlich widerstandslos hinrichten, ohne jemals erfahren zu haben, von wem und wofür. Wie bei Inkassobüros, wo man auch bis zum bitteren Ende nicht erfährt, wofür man eigentlich genau bezahlen soll.

Erstaunlich, welche Parallelen sich zwischen Kafka und Inkassobüros so ergeben... :)

spl
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[1.1.1.1.1] rmol antwortet auf spl
23.02.2006 08:46
Benutzer spl schrieb:
In ihren Mahnungen verweist Telefonica auf die Acoreus AG, deren Hotline verweist an die Acoreus GmbH weiter. Diese wiederum verweist (5) an Yellex, wiederum eine Marke der Acoreus AG, wo man online eine Verbindungsaufschlüsselung abrufen können soll (was bei mir nicht funktioniert hat; die Gründe dafür, so die rechtlich eigentlich zuständige Acoreus AG, wisse nur die Acoreus GmbH, die mich aber an die Acoreus AG zurückverwies).

Der Yellex-EVN funktioniert bei mir, man muss sich unter https://www.yellex.com/evn/servlet/Show?document=Produktinformationen&tokenid=1547903534537604 anmelden und dann die Daten der letzten Telekom-Rechnung zur Identifizierung eingeben. Ist aber nur sinnvoll, wenn man bei der Telekom ungekürzten EVN beantragt hat, denn sonst wird die Darstellung der gewählten Time2Surf-Rufnummer ja gekürzt.
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[1.1.1.1.1.1] spl antwortet auf rmol
24.02.2006 00:22
Benutzer rmol schrieb:
Der Yellex-EVN funktioniert bei mir, man muss sich anmelden und dann die Daten der letzten Telekom-Rechnung zur Identifizierung eingeben.

Ist mir schon klar. Bei mir hat er ständig behauptet, die Rechnungsnummer sei falsch o.ä., obwohl ich alles richtig eingegeben und auch überprüft hatte (Acoreus konnte mich anhand der selben Daten ja auch ausfindig machen, was beweist, dass sie richtig gewesen sein müssen). Keine Ahnung, was sie da zusammengefrickelt haben.

Ich hab dann per Fax einen EVN angefordert, der mir wenig später auch per E-Mail zugesandt wurde, so dass ich den (meines Erachtens) richtigen Betrag ausrechnen und überweisen konnte.

Ist aber nur sinnvoll, wenn man bei der Telekom ungekürzten EVN beantragt hat, denn sonst wird die Darstellung der gewählten Time2Surf-Rufnummer ja gekürzt.

Telefonica scheint (entgegen geltendem Datenschutzrecht) immer voll zu speichern: Ich hatte auch einen gekürzten EVN bei der Telekom beantragt. Acoreus hat mir auf meine Einwendung hin auch einen gekürzten EVN geschickt. Wohl aus Versehen hat man mir dann am nächsten Tag noch mal einen vollständigen EVN geschickt.

Lügen will eben gelernt sein.

spl
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[1.1.1.1.1.1.1] rmol antwortet auf spl
24.02.2006 10:40

2x geändert, zuletzt am 24.02.2006 10:57
Benutzer spl schrieb:
Benutzer rmol schrieb:
Der Yellex-EVN funktioniert bei mir, man muss sich anmelden und dann die Daten der letzten Telekom-Rechnung zur Identifizierung eingeben.

Ist mir schon klar. Bei mir hat er ständig behauptet, die Rechnungsnummer sei falsch o.ä., obwohl ich alles richtig eingegeben und auch überprüft hatte (Acoreus konnte mich anhand der selben Daten ja auch ausfindig machen, was beweist, dass sie richtig gewesen sein müssen). Keine Ahnung, was sie da zusammengefrickelt haben.

Schon mit einer älteren T-Com-Rechnung probiert? Das müsste auch funktionieren, oder bei Deinen Daten ist wirklich der Wurm drin...


Ich hab dann per Fax einen EVN angefordert, der mir wenig später auch per E-Mail zugesandt wurde, so dass ich den (meines Erachtens) richtigen Betrag ausrechnen und überweisen konnte.

Mir hat man auf meine Anfrage immer noch nicht deren Kontoverbindung mitgeteilt. Habe ich zwar von Dir schon hier gelesen, aber ich hätte es doch gerne direkt von denen erfahren.

Würde es auch helfen, den unstrittigen Betrag SEPARAT an die T-Com zu überweisen, mit eindeutigem Verwendungszweck?
Oder akzeptiert T-Com nur eine EINMALIGE Bezahlung per Rechnung (habe nämlich schon überwiesen, aber ohne den GESAMTEN Telefonica-Anteil, und das auch im Verwendungszweck vermerkt)

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[1.1.1.1.1.1.1.1] spl antwortet auf rmol
24.02.2006 17:28
Benutzer rmol schrieb:
Schon mit einer älteren T-Com-Rechnung probiert?

Hat er auch nicht genommen. Ich glaube, weil da angeblich keine Daten vorlägen (was sein kann, weil ich den Dienst nur vorübergehend als Ersatz genutzt habe) o.ä.

Mir hat man auf meine Anfrage immer noch nicht deren Kontoverbindung mitgeteilt. Habe ich zwar von Dir schon hier gelesen, aber ich hätte es doch gerne direkt von denen erfahren.

Du musst mehrfach anrufen, dank der 0800-Nummer ist das zwar Zeit-, aber wenigstens keine Geldverschwendung.

Richtig, ich erinnere mich dunkel, dass Acoreus zuerst die Bankverbindung auch nicht rausrücken wollte, ich sollte bitte die erste (natürlich kostenpflichtige) Mahnung abwarten. Selbstverständlich.

'Bitte verprügeln Sie mich, damit ich Sie hinterher auf Schadensersatz verklagen kann.'

Würde es auch helfen, den unstrittigen Betrag SEPARAT an die T-Com zu überweisen, mit eindeutigem Verwendungszweck? Oder akzeptiert T-Com nur eine EINMALIGE Bezahlung per Rechnung

Weiß ich nicht, da müsstest du die Telekom fragen. Am besten auch mehrfach anrufen, weil das eine Frage ist, die erhöhtes Wissen voraussetzt. Eine Möglichkeit wäre auch, dass du dir die Durchwahl der Buchhaltung oder wie das noch mal heißt geben lässt, die könnte das wissen.

Unproblematischer ist es aber direkt an Acoreus zu überweisen, sonst leitet die Telekom das Geld womöglich nicht weiter oder Acoreus behauptet, es sei nicht angekommen etc. und du musst quasi an zwei Fronten und somit mit dem doppelten Risiko kämpfen.

spl
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] rmol antwortet auf spl
24.02.2006 17:51
Benutzer spl schrieb:
Benutzer rmol schrieb:
Mir hat man auf meine Anfrage immer noch nicht deren Kontoverbindung mitgeteilt. Habe ich zwar von Dir schon hier gelesen, aber ich hätte es doch gerne direkt von denen erfahren.

Du musst mehrfach anrufen, dank der 0800-Nummer ist das zwar Zeit-, aber wenigstens keine Geldverschwendung.

Richtig, ich erinnere mich dunkel, dass Acoreus zuerst die Bankverbindung auch nicht rausrücken wollte, ich sollte bitte die erste (natürlich kostenpflichtige) Mahnung abwarten. Selbstverständlich.

Habe per Mail keine Antwort erhalten (auf meinen Einspruch kam aber ziemlich schnell eine, nämlich dass ich doch alles mit späterer Gutschrift überweisen soll) und die 0800 angerufen, er wollte die Kontoverbindung partout nicht rausrücken, die stünde erst auf der kostenpflichtigen Mahnung.
Allerdings könne ich versuchen, mit entsprechendem Verwendungszweck separat an die Telekom zu überweisen. Das habe ich dann auch getan, sonst komme ich wirklich noch in Zahlungsverzug.
Habe mir seinen Namen notiert und die ganze Geschichte nochmal per Mail und Fax an Acoreus und an Telefonica geschickt.

Würde es auch helfen, den unstrittigen Betrag SEPARAT an die T-Com zu überweisen, mit eindeutigem Verwendungszweck? Oder akzeptiert T-Com nur eine EINMALIGE Bezahlung per Rechnung

Weiß ich nicht, da müsstest du die Telekom fragen. Am besten auch mehrfach anrufen, weil das eine Frage ist, die erhöhtes Wissen voraussetzt. Eine Möglichkeit wäre auch, dass du dir die Durchwahl der Buchhaltung oder wie das noch mal heißt geben lässt, die könnte das wissen.

Werde ich nächste Woche mal probieren, wer weiss ob ich da eine verbindliche Aussage bekomme...


Unproblematischer ist es aber direkt an Acoreus zu überweisen, sonst leitet die Telekom das Geld womöglich nicht weiter oder Acoreus behauptet, es sei nicht angekommen etc. und du musst quasi an zwei Fronten und somit mit dem doppelten Risiko kämpfen.

Ist nun leider so. Habe aber sämtlichen Schriftverkehr und die Überweisungsbestätigung sowie EVN aufgehoben, damit müsste ich Korrektheit und guten Willen zur Problemlösung beweisen können.


spl

danke und viel Glück für Dein Case, andere Betroffene haben auch hier gepostet:
http://www.onlinekosten.de/forum/showthread.php?t=68960&page=26
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] spl antwortet auf rmol
25.02.2006 10:05
Benutzer rmol schrieb:
Habe per Mail keine Antwort erhalten (auf meinen Einspruch kam aber ziemlich schnell eine, nämlich dass ich doch alles mit späterer Gutschrift überweisen soll)

Wie gesagt, für kostenlose Darlehen sollen sie ihre Bank konsultieren.

und die 0800 angerufen, er wollte die Kontoverbindung partout nicht rausrücken, die stünde erst auf der kostenpflichtigen Mahnung.

Also bei dir genauso.

Allerdings könne ich versuchen, mit entsprechendem Verwendungszweck separat an die Telekom zu überweisen.

Das Problem ist, ich bin nicht sicher, ob die Telekom manuelle, separate Zahlungen weiterleitet bzw. das überhaupt muss.

Das habe ich dann auch getan, sonst komme ich wirklich noch in Zahlungsverzug.

Genau das wird passieren, wenn die Telekom zur Weiterleitung des Gelds nicht verpflichtet ist.

Habe mir seinen Namen notiert und die ganze Geschichte nochmal per Mail und Fax an Acoreus und an Telefonica geschickt.

Das mit dem Namen bringt nicht viel. Wenn man die Mitarbeiter später vor Gericht als Zeuge benennt, lügen sie erfahrungsgemäß, dass sich die Balken biegen. Denn, so heißt es wohl, wes Brot ich ess...

Ist nun leider so. Habe aber sämtlichen Schriftverkehr und die Überweisungsbestätigung sowie EVN aufgehoben, damit müsste ich Korrektheit und guten Willen zur Problemlösung beweisen können.

Guter Wille reicht leider nicht. Zwar ist Acoreus selbst schuld, wenn sie ihre Bankverbindung nicht rausrückt. Nur bringt das nichts, wenn man es nicht beweisen kann. Und bei TK-Anbietern sollte man immer alles beweisen können. Es scheint leider in der Natur der Branche zu liegen, den Kunden zu übervorteilen und zu lügen, wo es nur geht.

danke und viel Glück für Dein Case

Danke, gleichfalls!

Bin aber guter Dinge. Solange Acoreus nur hektisch mit Textbaustein-Schreiben um sich ballert, ohne mit einem Wort auf meine Einwände einzugehen, kann ich das Unternehmen sowieso kaum ernst nehmen und habe auch mitgeteilt, dass ich weitere Standardschreiben nicht mehr beantworte.

spl
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] rmol antwortet auf spl
27.02.2006 10:04
Benutzer spl schrieb:
Benutzer rmol schrieb:
Habe per Mail keine Antwort erhalten (auf meinen Einspruch kam aber ziemlich schnell eine, nämlich dass ich doch alles mit späterer Gutschrift überweisen soll)

Wie gesagt, für kostenlose Darlehen sollen sie ihre Bank konsultieren.

Darin sind wir uns ja einig. Habe es nur erwähnt, weil es beweist, dass sie eingehende Mails durchaus lesen - allerdings nur beantworten, wenn und wie es ihnen passt.


und die 0800 angerufen, er wollte die Kontoverbindung partout nicht rausrücken, die stünde erst auf der kostenpflichtigen Mahnung.

Also bei dir genauso.

Scheint System zu sein. Laut AGB time2surf ist allerdings nur Begleichung via T-Com-Rechnung vorgesehen.


Allerdings könne ich versuchen, mit entsprechendem Verwendungszweck separat an die Telekom zu überweisen.

Das Problem ist, ich bin nicht sicher, ob die Telekom manuelle, separate Zahlungen weiterleitet bzw. das überhaupt muss.

Werde mich im Laufe der Woche mal schlau dazu machen...


Das habe ich dann auch getan, sonst komme ich wirklich noch in Zahlungsverzug.

Genau das wird passieren, wenn die Telekom zur Weiterleitung des Gelds nicht verpflichtet ist.

Vielleicht hätte ich es doch besser in einem Mal begleichen sollen, freilich um den Falschbetrag gekürzt und mit entsprechendem Verwendungszweck.
Wollte wie gesagt die Telekom nicht, aber schriftlich habe ich das nicht :-((

Ist nun leider so. Habe aber sämtlichen Schriftverkehr und die Überweisungsbestätigung sowie EVN aufgehoben, damit müsste ich Korrektheit und guten Willen zur Problemlösung beweisen können.

Guter Wille reicht leider nicht. Zwar ist Acoreus selbst schuld, wenn sie ihre Bankverbindung nicht rausrückt. Nur bringt das nichts, wenn man es nicht beweisen kann.

Zwei (allerdings dünne) Beweise habe ich schon: o.g. Mails von Time2Surf selbst und von Arcoreus mit der Bitte um Totalzahlung als Antwort auf meine Reklamation. In der Reklamation hatte ich aber explizit um Kontoverbindung gebeten. Faxprotokolle über alles gesendete habe ich auch.
Einschreiben machen bei der geringen Summe keinen Sinn.
Ausserdem ist die Nachzahlung bzw. der Versuch dazu (falls Rückbuchung durch Telekom erfolgt) wohl auch ein Beweis.

Bin aber guter Dinge. Solange Acoreus nur hektisch mit Textbaustein-Schreiben um sich ballert, ohne mit einem Wort auf meine Einwände einzugehen, kann ich das Unternehmen sowieso kaum ernst nehmen und habe auch mitgeteilt, dass ich weitere Standardschreiben nicht mehr beantworte.


Hattest Du nicht selbst von Robotern gesprochen? Nach der Mahnung kommt eventuell die Klage - Deine Vorbereitung darauf?
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Hamburger antwortet auf rmol
27.02.2006 11:18
Um wieviel geht es hier eigentlich? Euro!
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] rmol antwortet auf spl
20.03.2006 09:51
Benutzer spl schrieb:
Benutzer rmol schrieb:
Allerdings könne ich versuchen, mit entsprechendem Verwendungszweck separat an die Telekom zu überweisen.

Das Problem ist, ich bin nicht sicher, ob die Telekom manuelle, separate Zahlungen weiterleitet bzw. das überhaupt muss.

Das habe ich dann auch getan, sonst komme ich wirklich noch in Zahlungsverzug.

Genau das wird passieren, wenn die Telekom zur Weiterleitung des Gelds nicht verpflichtet ist.


Antwort kommt spät, habe sie aber nicht vergessen.
Telekom hat meine Separat-Überweisung von Februar für Telefonica an diese weitergeleitet, hatte ich ca. 2 Tage nach der Haupt-Überweisung in Auftrag gegeben.
In der März-Rechnung taucht der Betrag auch nicht als Guthaben auf.
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[1.1.1.1.1.2] christianmicha antwortet auf rmol
03.03.2006 18:26
Benutzer rmol schrieb:
Benutzer spl schrieb:

Der Yellex-EVN funktioniert bei mir, man muss sich unter
https://www.yellex.com/evn/servlet/Show?document=Produktinformationen&tokenid=1547903534537604
anmelden und dann die Daten der letzten Telekom-Rechnung zur Identifizierung eingeben.
Komisch, bei mir seit zwei Tagen nicht! Auch nicht von einem anderen Rechner aus.
Trotz erfolgreicher EVN-Abrufe in den vergangenen Monaten und korrekter Registrierung/Login.
Es kommt immer diese Fehlermeldung:
<html><body><h1>Fatal Error: RequestDispatcher failed!</h1><body></html>
Hat jemand eine Ahnung, was das bedeuten könnte?
Danke für Antworten!
Man sollte sich an Aktionen von Talkline/TeleTeamWork oder Avanio/Callando erinnern! Ähnlicher Ablauf, hat immer funktioniert!
Beste Grüße
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[1.1.1.1.1.2.1] christianmicha antwortet auf christianmicha
04.03.2006 15:48
Hallo,
hatte eben einen Anruf eines sehr freundlichen jungen Mannes von Yellex-EVN: Die site sei kaputt und würde gerade repariert.
Er wolle mir gleich per email meinen EVN schicken. Schon eingetroffen!
Nun erst mal nachrechnen, speziell betr. 23.1.06....
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[1.1.1.1.1.2.1.1] christianmicha antwortet auf christianmicha
05.03.2006 14:36
....werde den nun errechneten Differenzbetrag in der T-Com-Überweisung von der Gesamtsumme Telefonica abziehen. Schließlich hatten Telfonica/acoreus/Time2Surf ausreichend Zeit, wegen der z.B. gegenüber SenseConnect bereits einige Tage vor dem 10.02.06 eingestandenen Abrechnungspanne - falls es sich wirklich um eine solche gehandelt hat ??? - eine Fußnote (z.B.„...Rückerstattung für 23.1.06 zugesichert...“) in die T-Com-Rechnung einfügen zu lassen. Dann hätte man es wenigstens schriftlich! So aber läuft das nach dem üblichen Schema: Viele merken gar nichts, die anderen sollen doch klagen! An eine freiwillige Rückerstattung zu glauben ist genau so wie bei avanio/callando äußerst naiv und trügerisch!
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[1.1.1.1.1.2.1.1.1] Halina antwortet auf christianmicha
07.03.2006 05:25
keine braucht zu klagen: abwarten & tee trinken ......bis die herren sich trauen , eine klage durchzuführen. Ich persönlich warte bis zu einem gerichttermin, sollte keine korrekte abrechnung folgen...Schließlich haben wir schon den monat märz.


Benutzer christianmicha schrieb:
....werde den nun errechneten Differenzbetrag in der T-Com-Überweisung von der Gesamtsumme Telefonica abziehen. Schließlich hatten Telfonica/acoreus/Time2Surf ausreichend Zeit, wegen der z.B. gegenüber SenseConnect bereits einige Tage vor dem 10.02.06 eingestandenen Abrechnungspanne - falls es sich wirklich um eine solche gehandelt hat ??? - eine Fußnote (z.B.&#8222;...Rückerstattung für 23.1.06 zugesichert...&#8220;) in die T-Com-Rechnung einfügen zu lassen. Dann hätte man es wenigstens schriftlich! So aber läuft das nach dem üblichen Schema: Viele merken gar nichts, die anderen sollen doch klagen! An eine freiwillige Rückerstattung zu glauben ist genau so wie bei
avanio/callando äußerst naiv und trügerisch!
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[1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] christianmicha antwortet auf Halina
09.03.2006 22:28
„...bald wird sowieso auch noch die Staatanwaltschaft eingeschaltet.....bin gespannt wie time2surf & co. daraus kommen wollen...“
Sehr naiv!
Hat man jemals schon von einer staatsanwaltlichen Aktion in Angelegenheiten wie z.B. Avanio o.ä. gehört? Natürlich nicht!
Denn: 1. Der Staatsanwalt ist, wie der Name schon sagt, Anwalt des Staates (und nicht des Bürgers!); der Staat als solcher ist hier überhaupt nicht betroffen!
2. Das macht doch Arbeit und wird nicht extra bezahlt!
3. Deshalb bleiben solche Sachen erstmal Monate lang liegen;
4. Schließlich wird das Verfahren wegen „Geringfügigkeit“ (oder auch beliebt: „Täter konnten nicht ermittelt werden“) eingestellt, wieder eine Sternstunde für die Staatsanwaltschaft!
Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen:
Dann müsste man mal berichten, ob in den Fällen Talkline/TeleTeamWork, Avanio und ähnlichen jemals Geschädigte zu ihrem Recht kamen bzw. Rückerstattungen bekamen. In den einschlägigen Foren war jedenfalls darüber noch nie etwas zu lesen!
Zum aktuellen Fall Time2Surf:
service.cbc@acoreus.de schrieb:
„...wir bedanken uns für Ihre E-Mail vom 3.3.2006.
Für die Bearbeitung Ihrer Anfrage bitten wir um etwas Geduld, da
Rücksprachen mit unseren Auftraggebern sowie eine eventuell notwendige
technische Prüfung einige Zeit in Anspruch nehmen können.
Wir werden nach Klärung Ihres Anliegens unaufgefordert auf Sie zukommen.
Mit freundlichen Grüßen...“
Man wartet ab, bis der „Kunde“ bei der T-Com wegen drohendem Zahlungsverzug dann doch noch alles überweist, und das Geld ist weg. In jedem Falle wird die T-Com- Zahlungsfrist erstmal in Ruhe ausgesessen.
Solche Geldvermehrungs-Methode heißt bei Telefonica „Rating-Fehler“!
Der Abrechnungsfehler für time2surf-Tarife am 23.02.06 wurde zwar bereits Mitte Februar öffentlich eingestanden, inzwischen aber wieder vergessen...
Dafür muss man nun erst einmal die „Rücksprachen mit unseren Auftraggebern sowie eine eventuell notwendige technische Prüfung“ in Ruhe abwarten.
Seitdem herrscht übrigens Funkstille!
Am Rande: Wegen in allen T-Com-Rechnungen auftauchender und nicht nachvollziehbarer Posten von Nexnet über jeweils („nur“) 0,01 Euro (auch schon aufgefallen???) fragte ich bei Nexnet per email und auch postalisch (letztmalig am 12.02.06) nach einem EVN. Antwort: Keine!


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[1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] Halina antwortet auf christianmicha
10.03.2006 01:26
typisch **amsel1** ;-)

siehe zitat axxaman:

ähmm ma n rechenbeispiel :

50.000 gehen mit einem billiganbieter online
10.000 regen sich auf und stornieren rechnung, schreiben briefe oder emails, schlagen sich mit inkasso rum, oder ZAHLEN EINFACH UM DEM AUS DEM WEG ZU GEHEN ODER WEIL SIE ES NICHT MERKEN.
10.000 x 20 € zeit und verdienstausfall pro h , sagen wir mal jeder vorgang 3h = 60 € x 10.000 leute = 600.000 € ausfall an verdienst oder erbringbare leistungen des betroffenen menschen.
dazu kommen jetz noch die 40.000 die ja gezahlt haben bei einem betrag von run 30 € zu viel pro vorgang sind das schlappe 1.200.000 € zuviel geleistete betrag also sind wir schon bei 1.800.000 € verlust pro vorgang ... ich geh mal davon aus das dies im jahr ca. 10x passiert ... oops 11.8 mio habe ca 50.000 isdn/modem surfer zu viel gezahlt oder bessser gesagt wirtschaflichen schaden erlitten ... und dies nur auf ein jahr gerechnet und nur auf auf die paar leute ... wieviel es wirklich sind weis der geier ...
armes volksvermögen, nur weil es eine regierung seit jahren nicht schaft in diesem feld eine ordnung rein zu bringen ... oder gibt es das in anderen ländern auch ....


Benutzer christianmicha schrieb:
&#8222;...bald wird sowieso auch noch die Staatanwaltschaft eingeschaltet.....bin gespannt wie time2surf & co. daraus
kommen wollen...&#8220;
Sehr naiv!
Hat man jemals schon von einer staatsanwaltlichen Aktion in Angelegenheiten wie z.B. Avanio o.ä. gehört? Natürlich nicht! Denn: 1. Der Staatsanwalt ist, wie der Name schon sagt, Anwalt des Staates (und nicht des Bürgers!); der Staat als solcher ist hier überhaupt nicht betroffen!
2. Das macht doch Arbeit und wird nicht extra bezahlt! 3. Deshalb bleiben solche Sachen erstmal Monate lang liegen; 4. Schließlich wird das Verfahren wegen &#8222;Geringfügigkeit&#8220; (oder auch beliebt: &#8222;Täter konnten nicht ermittelt werden&#8220;) eingestellt, wieder eine Sternstunde für die Staatsanwaltschaft!
Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen:
Dann müsste man mal berichten, ob in den Fällen Talkline/TeleTeamWork, Avanio und ähnlichen jemals Geschädigte zu ihrem Recht kamen bzw. Rückerstattungen bekamen. In den einschlägigen Foren war jedenfalls darüber noch nie etwas zu lesen!
Zum aktuellen Fall Time2Surf:
service.cbc@acoreus.de schrieb:
&#8222;...wir bedanken uns für Ihre E-Mail vom 3.3.2006.
Für die Bearbeitung Ihrer Anfrage bitten wir um etwas Geduld, da Rücksprachen mit unseren Auftraggebern sowie eine eventuell notwendige technische Prüfung einige Zeit in Anspruch nehmen können. Wir werden nach Klärung Ihres Anliegens unaufgefordert auf Sie zukommen.
Mit freundlichen Grüßen...&#8220;
Man wartet ab, bis der &#8222;Kunde&#8220; bei der T-Com wegen drohendem Zahlungsverzug dann doch noch alles überweist, und das Geld ist weg. In jedem Falle wird die T-Com- Zahlungsfrist erstmal in Ruhe ausgesessen.
Solche Geldvermehrungs-Methode heißt bei Telefonica &#8222;Rating-Fehler&#8220;!
Der Abrechnungsfehler für time2surf-Tarife am 23.02.06 wurde zwar bereits Mitte Februar öffentlich eingestanden, inzwischen aber wieder vergessen...
Dafür muss man nun erst einmal die &#8222;Rücksprachen mit unseren Auftraggebern sowie eine eventuell notwendige technische Prüfung&#8220; in Ruhe abwarten.
Seitdem herrscht übrigens Funkstille! Am Rande: Wegen in allen T-Com-Rechnungen auftauchender und nicht nachvollziehbarer Posten von Nexnet über jeweils (&#8222;nur&#8220;) 0,01 Euro (auch schon aufgefallen???) fragte ich bei Nexnet per email und auch postalisch (letztmalig am 12.02.06) nach einem EVN. Antwort: Keine!


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[1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.2] christianmicha antwortet auf christianmicha
12.03.2006 14:32
Der Redlichkeit halber: Die 1-Cent-Beträge von Nexnet waren korrekt, nämlich für Updates von Discountsurfer. Aber wer ahnt denn das? Das Misstrauen bleibt!
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[1.1.1.1.2] Frage: Mehrwertsteuer
wolferl17 antwortet auf spl
23.02.2006 13:42
Die behalten jetzt ja unser Geld für 1-2 Monate. Wer kriegt eigentlich die Zinsen für diesen Zeitraum? Für den einzelnen sicher wenig, aber insgesamt? Wäre ja vom Prinzip her dem Skandal um das Geldtransportunternehmen HEROS nicht so ganz unähnlich, nur ein paar Nummern kleiner.
Eine andere interessante Frage betrifft die Mehrwertsteuer. Ich kriege von der Januarrechnung insgesamt ca. 56 Euronen zurück (von Time2Surf und callando). Das sind aber netto-Beträge. Die Mehrwertsteuer wird ja immer, wie mir scheint, von der Telekom eingezogen. Kriegt man von denen dann auch die Steuer zurück?
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[1.1.1.1.2.1] GKr antwortet auf wolferl17
23.02.2006 15:02
Benutzer wolferl17 schrieb:

Eine andere interessante Frage betrifft die Mehrwertsteuer. Ich kriege von der Januarrechnung insgesamt ca. 56 Euronen zurück (von Time2Surf und callando). Das sind aber netto-Beträge. Die Mehrwertsteuer wird ja immer, wie mir scheint, von der Telekom eingezogen. Kriegt man von denen dann auch die Steuer zurück?

Ich glaube, hier irrst Du.
Die anfallenden Beträge der Fremdanbieter werden auf der Telekom-Rechnung im Anhang netto ausgewiesen, genau, wie alle anderen, auch die DTAG-eigenen, Posten.

Alle Posten werden auf dem Deckblatt angeführt und addiert.
Auf die Gesamtsumme wird dann die Umsatzsteuer errechnet, ausgewiesen und zum Endbetrag addiert.

Widerspricht ein Kunde dem Betrag eines Fremd-Anbieters, so widerspricht er damit dem Nettobetrag plus dem Umsatzsteuer-Anteil, der vorn in der Gesamt-Umsatzsteuer, mit enthalten ist.
(Falls Du widersprochen hast und dann manuell den DTAG-Betrag minus die Netto-Summe des Fremdanbieters an die DTAG überwiesen hast, dann hat der Fremd-Anbieter die nicht widersprochenen Umsatzsteuer praktisch noch.

Wie auch immer: Wer von einem Fremd-Anbieter eine Gutschrift ausbezahlt bekommt, der erhält natürlich den Netto-Betrag zzgl. der Umsatzsteuer. Bekommt er dagegen eine interne Gutschrift, die mit der nächsten Rechnung ausgeglichen wird, dann wird intern natürlich nur der Netto-Betrag gutgeschrieben, weil dem Endkunden die Umsatzsteuer ja später, in der Rechnung, berechnet wird.

Ist doch ganz einfach :-)

GKr
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[1.1.1.1.2.1.1] ALBERTROS antwortet auf GKr
23.02.2006 15:07
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer wolferl17 schrieb:

Eine andere interessante Frage betrifft die Mehrwertsteuer. Ich kriege von der Januarrechnung insgesamt ca. 56 Euronen zurück (von Time2Surf und callando). Das sind aber netto-Beträge.
Die Mehrwertsteuer wird ja immer, wie mir scheint, von der Telekom eingezogen. Kriegt man von denen dann auch die Steuer zurück?

Ich glaube, hier irrst Du.
Die anfallenden Beträge der Fremdanbieter werden auf der Telekom-Rechnung im Anhang netto ausgewiesen, genau, wie alle anderen, auch die DTAG-eigenen, Posten.

Alle Posten werden auf dem Deckblatt angeführt und addiert. Auf die Gesamtsumme wird dann die Umsatzsteuer errechnet, ausgewiesen und zum Endbetrag addiert.

Widerspricht ein Kunde dem Betrag eines Fremd-Anbieters, so widerspricht er damit dem Nettobetrag plus dem Umsatzsteuer-Anteil, der vorn in der Gesamt-Umsatzsteuer, mit enthalten ist.
(Falls Du widersprochen hast und dann manuell den DTAG-Betrag minus die Netto-Summe des Fremdanbieters an die DTAG überwiesen hast, dann hat der Fremd-Anbieter die nicht widersprochenen Umsatzsteuer praktisch noch.

Wie auch immer: Wer von einem Fremd-Anbieter eine Gutschrift ausbezahlt bekommt, der erhält natürlich den Netto-Betrag zzgl. der Umsatzsteuer. Bekommt er dagegen eine interne Gutschrift, die mit der nächsten Rechnung ausgeglichen wird, dann wird intern natürlich nur der Netto-Betrag gutgeschrieben, weil dem Endkunden die Umsatzsteuer ja später, in der Rechnung, berechnet wird.

Ist doch ganz einfach :-)

GKr

Alles ganz einfach, gut erklärt und das an heute in Ratingen! Da geht noch was, noch! Später?!
;-))
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[1.1.1.1.2.1.1.1] GKr antwortet auf ALBERTROS
23.02.2006 15:44
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer wolferl17 schrieb:

Eine andere interessante Frage betrifft die Mehrwertsteuer. Ich kriege von der Januarrechnung insgesamt ca. 56 Euronen zurück (von Time2Surf und callando). Das sind aber netto-Beträge.
Die Mehrwertsteuer wird ja immer, wie mir scheint, von der Telekom eingezogen. Kriegt man von denen dann auch die Steuer zurück?

Ich glaube, hier irrst Du.
Die anfallenden Beträge der Fremdanbieter werden auf der Telekom-Rechnung im Anhang netto ausgewiesen, genau, wie alle
anderen, auch die DTAG-eigenen, Posten.

Alle Posten werden auf dem Deckblatt angeführt und addiert. Auf die Gesamtsumme wird dann die Umsatzsteuer errechnet, ausgewiesen und zum Endbetrag addiert.

Widerspricht ein Kunde dem Betrag eines Fremd-Anbieters, so widerspricht er damit dem Nettobetrag plus dem Umsatzsteuer-Anteil, der vorn in der Gesamt-Umsatzsteuer, mit
enthalten ist.
(Falls Du widersprochen hast und dann manuell den DTAG-Betrag minus die Netto-Summe des Fremdanbieters an die DTAG überwiesen hast, dann hat der Fremd-Anbieter die nicht widersprochenen Umsatzsteuer praktisch noch.

Wie auch immer: Wer von einem Fremd-Anbieter eine Gutschrift ausbezahlt bekommt, der erhält natürlich den Netto-Betrag zzgl.
der Umsatzsteuer. Bekommt er dagegen eine interne Gutschrift, die mit der nächsten Rechnung ausgeglichen wird, dann wird intern natürlich nur der Netto-Betrag gutgeschrieben, weil dem Endkunden die Umsatzsteuer ja später, in der Rechnung, berechnet wird.

Ist doch ganz einfach :-)

GKr

Alles ganz einfach, gut erklärt und das an heute in Ratingen!
Da geht noch was, noch! Später?!
;-))

Einen gucken sie jedes Jahr für den Notdienst aus.
Dreimal darfst Du raten, wen?!
Apropos: Am Rosenmontag macht der Geschäftsführer der Comnet On Line GmbH Hotline-Notdienst - His Majesty Himself. Der ist Hannoveraner :-)

GKr
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[1.1.1.1.2.1.1.1.1] ALBERTROS antwortet auf GKr
23.02.2006 15:48
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer wolferl17 schrieb:

Eine andere interessante Frage betrifft die Mehrwertsteuer. Ich kriege von der Januarrechnung insgesamt ca. 56 Euronen zurück (von Time2Surf und callando). Das sind aber netto-Beträge.
Die Mehrwertsteuer wird ja immer, wie mir scheint, von der Telekom eingezogen. Kriegt man von denen dann auch die Steuer zurück?

Ich glaube, hier irrst Du.
Die anfallenden Beträge der Fremdanbieter werden auf der Telekom-Rechnung im Anhang netto ausgewiesen, genau, wie alle
anderen, auch die DTAG-eigenen, Posten.

Alle Posten werden auf dem Deckblatt angeführt und addiert. Auf die Gesamtsumme wird dann die Umsatzsteuer errechnet, ausgewiesen und zum Endbetrag addiert.

Widerspricht ein Kunde dem Betrag eines Fremd-Anbieters, so widerspricht er damit dem Nettobetrag plus dem Umsatzsteuer-Anteil, der vorn in der Gesamt-Umsatzsteuer, mit
enthalten ist.
(Falls Du widersprochen hast und dann manuell den DTAG-Betrag minus die Netto-Summe des Fremdanbieters an die DTAG überwiesen hast, dann hat der Fremd-Anbieter die nicht widersprochenen Umsatzsteuer praktisch noch.

Wie auch immer: Wer von einem Fremd-Anbieter eine Gutschrift ausbezahlt bekommt, der erhält natürlich den Netto-Betrag zzgl.
der Umsatzsteuer. Bekommt er dagegen eine interne Gutschrift, die mit der nächsten Rechnung ausgeglichen wird, dann wird intern natürlich nur der Netto-Betrag gutgeschrieben, weil dem Endkunden die Umsatzsteuer ja später, in der Rechnung, berechnet wird.

Ist doch ganz einfach :-)

GKr

Alles ganz einfach, gut erklärt und das an heute in Ratingen!
Da geht noch was, noch! Später?!
;-))

Einen gucken sie jedes Jahr für den Notdienst aus. Dreimal darfst Du raten, wen?!

Jo, dumm gelaufen! ;-))

Apropos: Am Rosenmontag macht der Geschäftsführer der Comnet On Line GmbH Hotline-Notdienst - His Majesty Himself. Der ist Hannoveraner :-)

Na, das kann ja heiter werden. Denn nichts ist für ein Unternehmen gefährlicher, als wenn der Chef selber arbeitet. Dann ist noch Rosenmontag! Dann noch Hannoveraner und das alles in einer Karnevalshochburg! ;-))

GKr
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[1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] nic69 antwortet auf ALBERTROS
23.02.2006 16:09
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer wolferl17 schrieb:

Eine andere interessante Frage betrifft die Mehrwertsteuer. Ich kriege von der Januarrechnung insgesamt ca. 56 Euronen zurück (von Time2Surf und callando). Das sind aber netto-Beträge.
Die Mehrwertsteuer wird ja immer, wie mir scheint, von der Telekom eingezogen. Kriegt man von denen dann auch die Steuer zurück?

Ich glaube, hier irrst Du.
Die anfallenden Beträge der Fremdanbieter werden auf der Telekom-Rechnung im Anhang netto ausgewiesen, genau, wie alle
anderen, auch die DTAG-eigenen, Posten.

Alle Posten werden auf dem Deckblatt angeführt und addiert. Auf die Gesamtsumme wird dann die Umsatzsteuer errechnet, ausgewiesen und zum Endbetrag addiert.

Widerspricht ein Kunde dem Betrag eines Fremd-Anbieters, so widerspricht er damit dem Nettobetrag plus dem Umsatzsteuer-Anteil, der vorn in der Gesamt-Umsatzsteuer, mit
enthalten ist.
(Falls Du widersprochen hast und dann manuell den DTAG-Betrag minus die Netto-Summe des Fremdanbieters an die DTAG überwiesen hast, dann hat der Fremd-Anbieter die nicht widersprochenen Umsatzsteuer praktisch noch.

Wie auch immer: Wer von einem Fremd-Anbieter eine Gutschrift ausbezahlt bekommt, der erhält natürlich den Netto-Betrag zzgl.
der Umsatzsteuer. Bekommt er dagegen eine interne Gutschrift, die mit der nächsten Rechnung ausgeglichen wird, dann wird intern natürlich nur der Netto-Betrag gutgeschrieben, weil dem Endkunden die Umsatzsteuer ja später, in der Rechnung, berechnet wird.

Ist doch ganz einfach :-)

GKr

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Da geht noch was, noch! Später?!
;-))

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Jo, dumm gelaufen! ;-))

Apropos: Am Rosenmontag macht der Geschäftsführer der Comnet On Line GmbH Hotline-Notdienst - His Majesty Himself. Der ist Hannoveraner :-)

Na, das kann ja heiter werden. Denn nichts ist für ein Unternehmen gefährlicher, als wenn der Chef selber arbeitet.

Oder/und wenn der Chefarzt selbst anfängt zB Blut abzunehmen, weil es die Privatpatienten gerne hätten. Niemals einen Chef ranlassen, NUR PJler und A.i.P.! (Sind jene in der Hierarchie weit unten, aber mit guter Übung darin!)


Dann ist noch Rosenmontag! Dann noch Hannoveraner und das alles in einer Karnevalshochburg! ;-))

GKr
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[1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] ALBERTROS antwortet auf nic69
23.02.2006 16:14
Benutzer nic69 schrieb:
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer ALBERTROS schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer wolferl17 schrieb:

Eine andere interessante Frage betrifft die Mehrwertsteuer. Ich kriege von der Januarrechnung insgesamt ca. 56 Euronen zurück (von Time2Surf und callando). Das sind aber netto-Beträge.
Die Mehrwertsteuer wird ja immer, wie mir scheint, von der Telekom eingezogen. Kriegt man von denen dann auch die Steuer zurück?

Ich glaube, hier irrst Du.
Die anfallenden Beträge der Fremdanbieter werden auf der Telekom-Rechnung im Anhang netto ausgewiesen, genau, wie alle anderen, auch die DTAG-eigenen, Posten.

Alle Posten werden auf dem Deckblatt angeführt und addiert. Auf die Gesamtsumme wird dann die Umsatzsteuer errechnet, ausgewiesen und zum Endbetrag addiert.

Widerspricht ein Kunde dem Betrag eines Fremd-Anbieters, so widerspricht er damit dem Nettobetrag plus dem Umsatzsteuer-Anteil, der vorn in der Gesamt-Umsatzsteuer, mit
enthalten ist.
(Falls Du widersprochen hast und dann manuell den DTAG-Betrag minus die Netto-Summe des Fremdanbieters an die DTAG überwiesen hast, dann hat der Fremd-Anbieter die nicht widersprochenen Umsatzsteuer praktisch noch.

Wie auch immer: Wer von einem Fremd-Anbieter eine Gutschrift ausbezahlt bekommt, der erhält natürlich den Netto-Betrag zzgl.
der Umsatzsteuer. Bekommt er dagegen eine interne Gutschrift, die mit der nächsten Rechnung ausgeglichen wird, dann wird intern natürlich nur der Netto-Betrag gutgeschrieben, weil dem Endkunden die Umsatzsteuer ja später, in der Rechnung, berechnet wird.

Ist doch ganz einfach :-)

GKr

Alles ganz einfach, gut erklärt und das an heute in Ratingen!
Da geht noch was, noch! Später?!
;-))

Einen gucken sie jedes Jahr für den Notdienst aus. Dreimal darfst Du raten, wen?!

Jo, dumm gelaufen! ;-))

Apropos: Am Rosenmontag macht der Geschäftsführer der Comnet On Line GmbH Hotline-Notdienst - His Majesty Himself. Der ist Hannoveraner :-)

Na, das kann ja heiter werden. Denn nichts ist für ein Unternehmen gefährlicher, als wenn der Chef selber arbeitet.

Oder/und wenn der Chefarzt selbst anfängt zB Blut abzunehmen, weil es die Privatpatienten gerne hätten. Niemals einen Chef ranlassen, NUR PJler und A.i.P.! (Sind jene in der Hierarchie weit unten, aber mit guter Übung darin!)

Das mit dem Blutabnehmen kreige ich auch hin! Oh, Mist, habe ich den von heute mittag vergessen? .............
;-))




Dann ist noch Rosenmontag! Dann noch Hannoveraner und das alles in einer Karnevalshochburg! ;-))

GKr
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[1.1.1.1.2.2] spl antwortet auf wolferl17
24.02.2006 00:58
Benutzer wolferl17 schrieb:
Die behalten jetzt ja unser Geld für 1-2 Monate.

Wenn nicht noch länger. Noch viel länger.

Wer kriegt eigentlich die Zinsen für diesen Zeitraum?

Der Anbieter, wenn du dich nicht entblödest, ihm als Dankeschön für seine falsche Abrechnung auch noch einen kostenlosen Kredit zu gewähren. Eine Rechtsgrundlage dafür gibt es nicht.

Meinst du, die würden ihren Mahnautomatismus für dich aussetzen, wenn du gerade nicht flüssig bist und um eine 4-wöchige Stundung bittest? Kaum.

Ich schreibe den Anbietern in solchen Fällen immer zurück, für kostenlose Darlehen möchten sie sich bitte an ihre Bank wenden und mir im Erfolgsfall doch gleich den Namen des Instituts mitteilen.

Eine andere interessante Frage betrifft die Mehrwertsteuer. Ich kriege von der Januarrechnung insgesamt ca. 56 Euronen zurück (von Time2Surf und callando). Das sind aber netto-Beträge. Die Mehrwertsteuer wird ja immer, wie mir scheint, von der Telekom eingezogen. Kriegt man von denen dann auch die Steuer zurück?

Wenn du bei der Telekom widersprichst, hält diese bei der Lastschrift automatisch auch die Umsatzsteuer zurück. Die Anbieter müssen die Umsatzsteuer dann selbst eintreiben und tun das auch.

GKr hat insoweit Recht, als man beim manuellen Überweisen beachten muss, dass die Einzelposten auf der Telekom-Rechnung Nettobeträge sind (steht aber auch dabei) und man ggf. die Umsatzsteuer selbst hinzurechnen muss.

Wichtig ist dabei, erst die Nettobeträge zu addieren und dann die Umsatzsteuer hinzuzurechnen, sonst kann es zu Rundungsfehlern kommen. Und falsch runden dürfen nur die Anbieter, https://www.teltarif.de/arch/2004/kw38/... .

spl
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[1.1.2] rmol antwortet auf spl
23.02.2006 09:45
Benutzer spl schrieb:
Mit vollständiger Leistung ist natürlich die tatsächlich geschuldete Leistung gemeint, nicht auf die von einer Seite behauptete.

Ruf bei den Inkassorobotern von Acoreus an (auf www.tk-anbieter.de/0180/ steht eine 0800-Nummer), die sagen dir die Bankverbindung, auf die du den richtigen Betrag überweisen kannst, wobei im Verwendungszweck genau bezeichnet werden sollte, wofür das Geld ist.

spl

Danke für den Tipp. Habe erstmal per Mail geantwortet und um Kontoverbindung & Verwendungszweck zur Begleichung des wirklich geschuldeten Betrags gebeten. Letzteren habe ich mir anhand des Einzelverbindungsnachweises selbst ausgerechnet.
Falls sie es dann immer noch nicht wollen werde ich mal die 0800-Nummer bemühen und ihre Kosten weiter steigen lassen :-)
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[1.1.2.1] stephanobb antwortet auf rmol
23.02.2006 10:13
Hallo Betroffene,

aus einem Schreiben von Telefonica folgendes Zitat:

Für den Fall, dass Sie den Rechnungsbetrag (total) der DTAG Rechnung noch nicht ausgeglichen haben, können Sie sich den e.g. Betrag bei der Zahlung in Abzug bringen.

Bitte weisen Sie aber den Abzug im Verwendungszweck "eindeutig" aus
(z.B. abzgl. 0,52 Euro brutto anteilig auf Telefónica Deutschland).

Gruß

Stephan
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[1.1.2.1.1] rmol antwortet auf stephanobb
23.02.2006 10:34
Benutzer stephanobb schrieb:
Hallo Betroffene,

aus einem Schreiben von Telefonica folgendes Zitat:

Für den Fall, dass Sie den Rechnungsbetrag (total) der DTAG Rechnung noch nicht ausgeglichen haben, können Sie sich den e.g. Betrag bei der Zahlung in Abzug bringen.

Bitte weisen Sie aber den Abzug im Verwendungszweck "eindeutig" aus (z.B. abzgl. 0,52 Euro brutto anteilig auf Telefónica Deutschland).

Genau das wollte die Telekom bei mir nicht, entweder Kürzung um 100% bei einem Anbieter oder gar keine.
Habe ich auch Verständnis für, schließlich haben die den Fehler nicht begangen - warum sollen sie die Arbeit für die Verantwortlichen machen?


Gruß

Stephan