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  • 23.07.2004 22:39
    botero schreibt

    T-Com hat mich ver***** - was tun??

    Hallo,

    ich bin stinksauer. Die T-Com wird Ihrem schlechten Ruf mal wieder mehr als gerecht.

    Folgender Sachverhalt.

    Ich wollte in einem übernommenen Haus den Telefonanschlus mitübernehmen bzw. auf mich ummelden. Anruf bei der Hotline ergab: Übernehmen geht nicht. Erst muss der alte gekündigt werden, dann muss ich den neuen beauftragen. Ich fragte ob ich nicht einfach die vorhandene Rufnummer mitübernehmen kann um Kosten zu sparen. Antwort: Das ginge heutzutage nicht mehr. Ich fragte was der Neuanschluss kostet . Antwort 29,95 oder 59,95 Euro je nach technischem Aufwand.

    Ok ich erinnerte mich, dass wir den alten Anschluss in denm Haus eigentlich ja schon gekündigt hatten, nur weder eine Kündigungsbestätigung erhalten und weiter den Anschluss brav bezahlt hatten (aus Bequemlichkeit).

    Da ich es sehr eilig hatte, wollte ich nicht nochmal eine Kündigung schicken sondern fragte mich über ca 10 Telefonate und zig Orte, bei denen sich niemand zuständig fühlte, niemand erreichbar war etc.. durch. Und tatsächlich die Kündigung sammt Unterlagen war am 8. Januar eingegangen (!!!!) und würde dann endlich rückwirkend akzeptiert (ohne Rückerstattung). Soweit so gut. Ich bestellte dann also einen hundsgewöhnlichen Standardanschluss.

    Freitag wurde mir der Anschluss versprochen sammt Anruf auf mein Handy für die Kundendaten. Nix passiert. Anschluss kam am Dienstag.

    Jetzt kommt aber der Gipfel.Heute erhalte ich die Auftragsbestätigung. Als Anschluss haben die mir einen TCom calltime 120 gebucht. Ohne meinen Auftrag. Und Einrichtungsgebühr sind es 59,95 obwohl es wieder ein Analoger Standardanschluss ist. Wo ist der technische Mehraufwand ???

    Erstmal habe ich den Calltime 120 Anschluss reklamiert. Ja, das wäre heute Standard. Man würde annehmen dass der Kunde das automatisch so will !!!

    Auf meine Frage warum es jetzt 59,95 kostet, meinet der Mitarbeiter, das wäre nur günstiger wenn ich den alten Anschlus mitsamt Nummer übernommen hätte. Aber genau das hatte ich doch bei der Beauftragung so verlangt erwiderte ich.

    Daraufhin der Mitarbeiter. Ja wenn die Dame mir das so gesagt hätte wird es wohl stimmen. Das könnte u.A. daran liegen dass alte 5 stellige Rufnummern nicht mehr mitübernommen werden dürften wegen der Regulierungsbehörde. Angeblich hätte die Konkurrenz auf Nutzung dieser 5 stelligen geklagt oder so ähnlich. Was kann er damit gemeint haben??? Oder war das nur eine ausgedachte wischiwaschi Abfertigung??

    Sagt mir was kann ich tun, wo kann ich mich schriftlich über solche unseriösen Methoden beschweren


    Bitte entschuldigt meinen 'Steno-Stil', aber ich ich musste das einfach schnell loswerden.

    Danke schonmal und einen schönen Abend
  • 28.07.2004 12:34
    b.a. antwortet auf botero
    Ich kann dir zwar rechtlich nicht helfen, aber "gut" zu hören, dass die Telekom es wieder einmal versucht (so wie früher bei Aktiv Plus), den Leuten teurere Tarife auszudrücken, obwohl sie nur einen einfachen wollen.

    Für mich schon längst ein Grund, nicht mehr bei dem Verein Kunde zu sein.

    Als Tipp für dein Problem: Einfach immer wieder täglich die Hotline nerven. Bei mir wurde auch mal eine Preselection "verloren" und 010er-Vorwahlen gesperrt, obwohl ich nur 0190er sperren wollte. Trotz ausdrücklichem Hinweis. Da muss man einfach dranbleiben.
  • 31.07.2004 00:49
    tim berndt antwortet auf b.a.
    Schön wäre es, wenn man einfach die Hotline nerven könnte.
    Ich bekam gerade von der Telekom-Inkasso-Firma Intrum/Nexnet einen Inkassobescheid über einige nicht bezahlte Cent im Zeitraum 03/2002..02/2003, insgesamt ca. 3 Euro plus Mahn/Inkassogebühren = fast 8 Euro.
    Kurz per Fax bei der Nummer nachgefragt, die auf den Telekom-Rechnungen steht.
    ==> eine unverständliche Fax-Antwort "Die Forderungen sind vorhanden, die Rechnungen sind ausgebucht. Es kann weitere Forderungen geben."
    Telefonisches Nachfragen brachte keine Klärung. Dafür bekamen wir das gleiche Schreiben nochmal per Post. Auch dieses Mal enthielt die 2. Seite einen Auszug aus der Telekom-Preisliste - und der gelb gemarkerte Preis für die Arbeitsleistung sind 15 Euro.

    Wir sind keine Kunden der Telekom, sondern Bittsteller - uind als solche haben wir dem Souvereign gefälligst reiche Geschenke zu machen, ehe wir ihn mit unserer Gegenwart belästigen..

    Schade, daß bei Komtel und Co kein Call-by-Call geht.. - wir wären sofort dort..

    [gab es da nicht mal einen Verein von Telekom-Leidenden? welchen?]
  • 31.07.2004 09:53
    b.a. antwortet auf tim berndt
    > Schade, daß bei Komtel und Co kein Call-by-Call geht.. - wir
    >
    wären sofort dort..

    Ich kenne bei uns Dokom. Da kann man auch kein cbc wählen.

    Aber meine Frau vergisst das sowieso oft, außerdem gibt es eine DSL-Flat mit ISDN incl. für 40 Euro im Monat. Bei der Telekom wird das erheblich teurer. Auch wenn ich nun keine 1-Cent-Ortsgespräche führen kann, ist der Preisvorteil trotzdem gut.
  • 01.08.2004 19:08
    Andneub antwortet auf tim berndt
    Was hat Nexnet mit der DT zu tun ?
    Nexnet ist ein eigene Firma und hat mit der DT so wenig zu tun wie D1 mit D2.
    Die DT hat als Inkassobüro eine Rechtsanwaltskanzlei in Heidelberg