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Portfreigabe durch die Telekom


14.07.2008 19:05 - Gestartet von ice2men
Hallo,

ich brauche eine Auskunft bzw. Hilfe zur Portfreigabe bei der Dt. Telekom.

Ich bin im April diesen Jahres von der Telekom zu 1und1 gewechselt.Bei der Telekom hatte ich einen DSL-2000 Anschluss, bei 1und1 habe ich aber jetzt einen DSL-6000 Anschluss.

Da die Telekom nicht rechtzeitig den Port freigegeben hat, hat mich 1und1 aufgefordert meinen alten Anbieter (die Telekom) zu kontaktieren und mir das Datum der Portfreigabe zu nennen. Erst dann kann 1und1 den DSL-Anschluss auf die 6000er Geschwindigkeit umstellen.

Ich habe nun der Telekom mehrere E-Mails geschickt, in denen ich leider aber nur vertröstet werde, abzuwarten. Mittlerweile haben wir Juli und ich surfe immer noch mit 2000. Den Port freizugeben durch die Telekom dürfte doch nunwirklich kein "Hexen-Werk" sein????
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[1] myselfme antwortet auf ice2men
14.07.2008 21:46
Vielleicht hast Du dan noch so etwas wie eine "Restlaufzeit" bei irgendeiner Firma mit dem "T" ? Also einen Vertrag z.B. mit t-online ? Oder gar eine offene Rechnung (könnte ein Rückbehaltungsbegehren begründen) ?
Dann werden die den lieben Port auch schwerlich vorher freigeben. Zum Kdg-Datum dann wird er jedoch (meistens !) freigegeben und dauert es noch bis zu 14 Tg bis der neue Anbieter einen neuen Port für Deinen Anschluß nutzen kann.
Das soll technische Gründe haben...

Ansonsten mal bei 2 nachfragen, welche Antwort die auf ihre Bitte der Portaufschaltung erhalten haben. Wenn da denn ein Datum drinsteht, sollte es relativ dicht an Deinem Kündigungstermin sein.


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[1.1] CGa antwortet auf myselfme
14.07.2008 22:57

einmal geändert am 14.07.2008 23:01
Was mich auch wundert, warum der Kunde bei der Telekom nach der Portfreigabe fragen soll, was ja eigentlich die Aufgabe von 1&1 ist. Dann sagt der Postersteller er surfe immernoch mit 2000! Da frage ich bei welchem Anbieter! Entweder bei der Telekom, dann hat er wohl Restlaufzeit seines Vertrags oder bei 1&1 und die können dann wohl auch nicht mehr als 2000 bieten! Denn 1 und 1 bietet ihm ja einen Anschluss BIS ZU 6000! Ich bitte um mehr Infos, die Geschichte klingt unglaubwürdig, denn da der Kunde jetzt angeblich bei 1&1 ist hat das nichts mir mit dem DSL-Port der Telekom zu tun.

cu ChrisX
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[1.1.1] myselfme antwortet auf CGa
15.07.2008 00:52
Nun ja, einen Beibehalt von DSL 2000 bei "2" hätte er aber dennoch wohl ein wenig anders beschrieben. Hätte er doch zumindeset neue Zugangsdaten im Router eintragen müssen ?

Weil wenn Port weg, meist auch Realm futsch...
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[1.1.1.1] CGa antwortet auf myselfme
15.07.2008 01:08
Benutzer myselfme schrieb:
Nun ja, einen Beibehalt von DSL 2000 bei "2" hätte er aber dennoch wohl ein wenig anders beschrieben. Hätte er doch zumindeset neue Zugangsdaten im Router eintragen müssen ?

Weil wenn Port weg, meist auch Realm futsch...

Hmm er schreibt aber er sei im April zu 1&1 gewechselt und hätte dort 6000! Da das aber bis zu 6000 heißt kann es genauso sein das er bei 2000 Leitungstechnsich stehen geblieben ist und die tolle "Hotline" von 1&1 erzählt mal wieder Müll! Aber wie du es geschrieben hast kann es auch sein das er noch Rest-MVLU hat. Und das die Telekom eben dashalb logischerweise den Port nicht freigibt.

cu ChrisX
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[1.1.1.1.1] ice2men antwortet auf CGa
15.07.2008 10:15
Hallo nochmals zusammen,

vielen Dank für die schnellen Auskünfte.

Ich beschreibe nochmals den Sachverhalt.

Ich war bis April 2008 Kunde bei der Dt. Telekom und hatte dort einen DSL-2000 Anschluss.
Im April 2008 bin ich dann zu 1und1 gewechselt mit einem DSL-6000 Anschluss. Da das Kündigsdatum zu nah aber an meinem Wechseltermin lag (nämlich zeitgleich) konnte die Telekom nicht rechtzeitig den Port freigeben.

Im April hat mir dann auch 1und1 einen Brief geschrieben, in dem es hieß, dass ich meinen alten Anbieter (Telekom) auffordern soll mir das Freigabedatum für meinen Port zu nennen. Sobald ich das Datum weiß, soll ich dies 1und1 weitergeben. Erst dann kann 1und1 meine DSL-Anschluss von 2000 auf 6000 umstellen. Außerdem hat mir 1und1 auch geschrieben, dass es unbedingt wichtig sei, dass ich in dieser Angelegenheit mithelfe, da nur ich persönlich meinen Port freigeben lassen kann.

Ich habe damals als erstes bei der Telekom persönlich angerufen. Die Dame meinte dann aber, dass das nicht meine Aufgabe sei und sich 1und1 selber melden müsste, und dass sie jetzt am Telefon sowie nichts machen könne.

Daraufhin habe ich jetzt schon mehrmals versucht per E-Mail de technischen Service zu kontaktieren. Die letzte Mail von der Telekom dazu war am 1.Juli, in der es hieß, dass ich mich gedulden müsste, und sie sich melden, sobald ein Ergebnis vorliegt.

Ich möchte nur, dass die Sache jetzt bald über den Tisch läuft, da ich ja nun auch schon 3 Monate mit 2000 statt der bezahlten 6000 surfe.


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[1.1.1.1.1.1] kamischke antwortet auf ice2men
15.07.2008 10:55
Benutzer ice2men schrieb:

Ich war bis April 2008 Kunde bei der Dt. Telekom und hatte dort einen DSL-2000 Anschluss.
Im April 2008 bin ich dann zu 1und1 gewechselt mit einem DSL-6000 Anschluss. Da das Kündigsdatum zu nah aber an meinem Wechseltermin lag (nämlich zeitgleich) konnte die Telekom nicht rechtzeitig den Port freigeben.

Da Du bereits im April zu 1&1 gewechselt bist, ist einzig und allein der neue Anbieter für alle Klärungen der richtige Ansprechpartner.

Im April hat mir dann auch 1und1 einen Brief geschrieben, in dem es hieß, dass ich meinen alten Anbieter (Telekom) auffordern soll mir das Freigabedatum für meinen Port zu nennen. Sobald ich das Datum weiß, soll ich dies 1und1 weitergeben. Erst dann kann 1und1 meine DSL-Anschluss von 2000 auf 6000 umstellen.

>Außerdem hat mir 1und1 auch geschrieben,
dass es unbedingt wichtig sei, dass ich in dieser Angelegenheit mithelfe, da nur ich persönlich meinen Port freigeben lassen kann.
Das ist natürlich blanker Unsinn, denn wenn Dein Vertrag bei der Telekom "ordnungsgemäß" gekündigt wurde (schriftliche Kündigungsbestätigung mit Termin wirst Du ja hoffentlich verlangt haben) ist der Port ab Ende Deiner Telekom-Vertragslaufzeit frei und ab diesem Kündigungs-Termin kann auch 1&1 auf diesen Port zugreifen.
Dazu muß 1&1 zum Kündigungstermin eine Reservierungsaufforderung an die Telekom einreichen, diese wird dann innerhalb von "6 Werktagen" (nicht Kalendertagen) geprüft und falls keine andere Reservierungsanfrage eines anderen Providers an diesem Port vorliegt, kann der DSL-Port für den neuen Provider geschaltet werden.
Zu welchem Termin wurde den der Telekom-Vertrag genau gekündigt (bitte mal den genauen Termin aus dem bestätigten Kündigungsschreiben der Telekom mitteilen)?

Ich habe damals als erstes bei der Telekom persönlich angerufen. Die Dame meinte dann aber, dass das nicht meine Aufgabe sei und sich 1und1 selber melden müsste, und dass sie jetzt am Telefon sowie nichts machen könne.

Womit die Dame am Telefon nicht gelogen hat, sondern nur die Wahrheit erzählt hat.
Daraufhin habe ich jetzt schon mehrmals versucht per E-Mail de technischen Service zu kontaktieren. Die letzte Mail von der Telekom dazu war am 1.Juli, in der es hieß, dass ich mich gedulden müsste, und sie sich melden, sobald ein Ergebnis vorliegt.
Verstehe ich das jetzt richtig, das Du noch immer nicht bei der Telekom gekündigst hast?
Kann es evtl. auch sein, das Deine Mindestvertragslaufzeit noch nicht abgelaufen ist und es deshalb für 1&1 noch nicht möglich ist den Port freischalten zu lassen?
Ich möchte nur, dass die Sache jetzt bald über den Tisch läuft, da ich ja nun auch schon 3 Monate mit 2000 statt der bezahlten 6000 surfe.

Über wen surfts Du denn jetzt überhaupt, Telekom oder 1&1?
Dein Bericht ist leider etwas verwirrend geschrieben.

Gruß Kamischke

PS: Was Du jetzt noch tun kannst, liest Du hier nach:

"Da oft nicht klar ist, wer den Port reserviert oder belegt hat, hat bei einem T-Com -Telefonanschluss der Verbraucher die Möglichkeit herauszufinden, von welchem Anbieter der DSL-Port reserviert bzw. belegt ist.
Er sollte bei der T-Com DSL Technikhotline anrufen und gezielt fragen: z.B. „ ist mein DSL-Port von ....reserviert oder belegt?“
Ist nun auf dem DSL-Port bereits eine Reservierung, darf diese erst aufgehoben werden, wenn der reservierende DSL-Anbieter diesen freigegeben hat, bzw. innerhalb von 6 Werktagen einer Reservierung eines anderen DSL-Anbieters nicht widerspricht.

Sollte der Port ohne vertraglichen Auftrag von der T-Com reserviert sein, sollte der Verbraucher bei der Hotline ausdrücklich verlangen, dass die Reservierung umgehend aufgehoben wird und darüber eine schriftliche Bestätigung fordern.

Ist die Reservierung ungerechtfertigt von einem anderen Anbieter vorgenommen worden, sollte der Verbraucher sich mit diesem in Verbindung setzten.
Falls die Rücknahme der Reservierung nicht innerhalb eines schriftlich geforderten Zeitpunktes erfolgt, sollte man Schadenersatzforderungen androhen und im letzen Schritt gerichtlich geltend machen."

Rat suchende Verbraucher können sich dazu auch in einer Beratungsstelle der Verbraucherzentrale persönlich beraten lassen.
Adressen und Öffnungszeiten finden Sie unter www.vzsa.de"

https://www.teltarif.de/forum/a-tele2/646-...
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[1.1.1.1.1.1.1] Geschke antwortet auf kamischke
15.07.2008 21:24
An diesem Beispiel kann man gut erkennen, was 1&1 für seine Kunden tut: NICHTS.

Das ist dasselbe, als wenn mich meine Autowerkstatt direkt an den Hersteller verweist und ich fragen muss, wann denn mein einzubauendes Erstatzteil geliefert wird.

Der Vertragspartner stellt seinen Kunden zufrieden und nicht der Zulieferer!
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[1.1.1.1.1.1.2] LOWI antwortet auf kamischke
16.07.2008 01:30
Benutzer kamischke schrieb:
:

"Da oft nicht klar ist, wer den Port reserviert oder belegt hat, hat bei einem T-Com -Telefonanschluss der Verbraucher die Möglichkeit herauszufinden, von welchem Anbieter der DSL-Port reserviert bzw. belegt ist. Er sollte bei der T-Com DSL Technikhotline anrufen und gezielt fragen: z.B. „ ist mein DSL-Port von ....reserviert oder
belegt?“

Es ist mir nicht bekannt, dass die Leute an der Technikhotline diese Daten einsehen können, bzw diese überhaupt wissen dürfen. Einzige Info für den Techniker ---> Resale-DSL.
Gleiches sehen auch nur die kundenbetreuer, welcher Reseller sich dahinter verbirgt bleibt unbekannt, da aus Wettbewerbsgründen mit dem Wissen kein Vorteil erzielt werden darf. Hab selber mal diesbezüglich nen Kunden helfen wollen, selst ich hab auf interne telefonische Rückfrage vom Carriermanagement (für Reseller)keine Info erhalten dürfen.
Ansprechpartner für den Kunden ist immer der Reseller, aber wirklich schwierig, wenn man den nicht kennt.
Was 1&1 hier macht ist ja wirklich der Hammer, eigene Arbeit auf den Kunden abwälzen und mal wieder die Verantwortung/den Ärger auf die Telekom abschieben...

Ist nun auf dem DSL-Port bereits eine Reservierung, darf diese erst aufgehoben werden, wenn der reservierende DSL-Anbieter diesen freigegeben hat, bzw. innerhalb von 6 Werktagen einer Reservierung eines anderen DSL-Anbieters nicht widerspricht.

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[1.1.1.1.1.1.2.1] spaghettimonster antwortet auf LOWI
16.07.2008 03:06
Benutzer LOWI schrieb:
Es ist mir nicht bekannt, dass die Leute an der Technikhotline diese Daten einsehen können, bzw diese überhaupt wissen dürfen. Einzige Info für den Techniker --> Resale-DSL.

Dann muss das aber neu sein!? Mir wurde früher (wenn auch verhalten) Auskunft über den Besteller von Resale-DSL gegeben.

Allerdings glaube ich ja mal nicht, dass der Kunde bisher bei einem Resale-DSL-Anbieter war, ohne es zu merken, spätestens bei der Rechnung. Vielleicht abgesehen von Envacom alias Callando, die tatsächlich Anschlüsse für 0 Euro anbieten. Daher würde ich als DSL-Anschlussanbieter auf die Telekom tippen, und die darf über sich auch Auskunft geben. ZB darüber, dass bei TDSL als Altanschluss die Kündigung von 1&1 veranlasst werden kann und 1&1 Pfeifen sind. Oder dass ein Knebelvertrag bei 1&1 nicht möglich ist, weil bereits ein Knebelvertrag mit der Telekom besteht.

Vielleicht ist das Ganze auch ein unbewusstes Zeichen, dass man besser nicht zu 1&1 gehen sollte. :)

Was 1&1 hier macht ist ja wirklich der Hammer, eigene Arbeit auf den Kunden abwälzen und mal wieder die Verantwortung/den Ärger auf die Telekom abschieben...

Vielleicht rückt die Telekom auch 1&1 keine Auskunft raus, wenn sie es schon gegenüber dem Anschlussinhaber nicht tut.

Wieso darf der Kunde eigentlich nicht erfahren, mit wem er selbst einen Vertrag geschlossen hat? Womöglich ein weiteres Marketing-Manöver der Telekom, um zu verschleiern, dass hinter Resale-DSL 100% Telekom steckt (und siehe da, wie gut der DSL-Wettbewerb ganz ohne Regulierung funktioniert, wobei es selbstverständlich nur einen Lieferanten gibt :). Was mich allerdings etwas wundert, nachdem die BNetzA mit ihrer Bitstream-Verfügung klargestellt hat, dass sie sich davon nicht leimen lässt. Vielleicht lassen sich ja die Gerichte blenden.

Oder aber die Kundenmitarbeiter haben sich wieder einmal zu unlauteren Handlungen wie unzulässigen Abwerbeversuchen hinreißen lassen, wie seinerzeit u.a. das vertragswidrige Entfernen von Preselections, so dass einstweilige Verfügungen die Telekom zu einer Entmachtung ihrer Mitarbeiter zwangen. Die illegale Abwerbung gern auch durch beauftragte, erfolgsbasiert bezahlte externe Callcenter, so dass die Telekom in der Presse immer getreulich behaupten kann: Mein Name ist Hase, ich weiß von nicht. :)
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1] spaghettimonster antwortet auf spaghettimonster
18.07.2008 03:31
Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer spaghettimonster schrieb: Dem normalen Hotliner ist dieses nicht bekannt, woher auch die Aussage kam. War, denk ich mal ein Einzelfall und die "verhaltene" Aussage würde bekräftigen, dass der Hotliner solche Infos im Allgemeinen nicht weiß bzw. wissen darf.

War aber die ganz normale 1000er-Hotline. :) Aber spielt ja hier keine Rolle. Wenn du als Fachmann sagst, dass das nicht mehr beauskunftet werden kann, dann wird das stimmen.

Allerdings glaube ich ja mal nicht, dass der Kunde bisher bei einem Resale-DSL-Anbieter war, ohne es zu merken, spätestens bei der Rechnung. Vielleicht abgesehen von Envacom alias Callando, die tatsächlich Anschlüsse für 0 Euro anbieten. Daher würde ich als DSL-Anschlussanbieter auf die Telekom tippen,

Ist bei dem Posting nicht eindeutig zu erkennen, Allerdings scheint er schon bei 1&1 zu sein, sonst würde er ja, da kein Kunde, keine Auskunft von denen bekommen.

So wie ich das lese, bekommt er auch nur die Auskunft, dass seinem Antrag nicht entsprochen werden kann, weil noch der DSL-Port durch den TDSL-Anschluss 2000 belegt ist. Wollte er nur innerhalb des 1&1-Vertrags die Geschwindigkeit ändern, könnte ja nicht der Port anderweitig belegt sein.

Klar kann man über eigene Anschlüsse Auskunft geben, der normale Kundenbetreuer weiß aber nicht, welche "Pfeifen" wie Du sie nennst, irgendeinen Vertrag mit dem Kunden haben.

Wenn es der Kunde doch an der Hotline selbst behauptet!?

Im übrigen geht es hier um keinen Vertrag, sondern um eine eventuelle Portbelegung.

Die könnte ja ihre Ursache darin haben, dass der Vertrag noch nicht abgelaufen ist.

Vielleicht rückt die Telekom auch 1&1 keine Auskunft raus, wenn sie es schon gegenüber dem Anschlussinhaber nicht tut.

Ich glaube dann würde 1&1 schon anders reagieren und sich für den Kunden einsetzen, als mit solcher lumpigen Aussage den Kunden loszuschicken.

Ich würde den Textbaustein-Aussagen von 1&1 nicht zu viel Bedeutung beimessen.

Wer sagt, dass er das nicht erfahren darf? Ich denk aber mal 99,x % wissen, bei welchem Provider sie sind und es ist vordergründig nicht die Aufgabe der Telekom, Licht ins Dunkel zu bringen, wenn man selber nicht weiß, was man alles so abschließt.

Trotzdem nicht sehr kundenfreundlich von der Telekom. Sie sollte bedenken, dass jeder Resale-Kunde der Telekom immer noch relativ viel Geld bringt. Zu einem Teil hat sie den Kunden schon verloren. Wenn sie den Rest auch noch verlieren will, soll sie so weitermachen.

Aha...also diese Aussage kommt mir irgendwie (fast wörtlich) bekannt vor...

Ja? Meine Meinung ist halt repräsentativ.
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] LOWI antwortet auf spaghettimonster
19.07.2008 00:49
Benutzer spaghettimonster schrieb:


Wer sagt, dass er das nicht erfahren darf? Ich denk aber mal 99,x % wissen, bei welchem Provider sie sind und es ist vordergründig nicht die Aufgabe der Telekom, Licht ins Dunkel zu bringen, wenn man selber nicht weiß, was man alles so abschließt.

Trotzdem nicht sehr kundenfreundlich von der Telekom. Sie sollte bedenken, dass jeder Resale-Kunde der Telekom immer noch relativ viel Geld bringt. Zu einem Teil hat sie den Kunden schon verloren. Wenn sie den Rest auch noch verlieren will, soll sie so weitermachen.

Ich sagte "nicht vordergründig" also nicht an der Hotline. (Was ja aus bereits genannten Gründen nicht möglich ist.)In solchen Fällen bekommt der Fragende auf schriftlichem Weg Antwort.

Aha...also diese Aussage kommt mir irgendwie (fast wörtlich) bekannt vor...

Ja? Meine Meinung ist halt repräsentativ.

Nicht die Meinung, die wörtliche Wiedergabe lässt mein Ohr klingeln...! Und das zu dieser Zeit.