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Hilfe- kriege keinen Analoganschluß!!!


16.10.2002 13:42 - Gestartet von RUDY
Die DTelek verweigert mir einen analogen Festnetznschluss aus Kostengründen. Ich wohne 2km ausserhalb eines Ortes nähe Magdeburg. 1,9km Kabel liegen seit ca 1990 im Boden u sind vor
12 Monaten teilrepariert btw durchgemessen worden. 2 schriftl Anschlusstermine wurden mir im Frühjahr zugesandt- der 3. Brief erhielt dann eine lapidare Absage,..' aus techn u finanziellen Gründen'. Ein Beschwerdebrief meinerseits blieb unbeantwortet, telef.Anfragen wurden höflich 'bearbeitet'- letztlich sollte ich mich finanziell beteiligen u. darüber erneut mit einem anderen Mitarbeiter verhandeln! Ich habe aber keinen Bock mehr, da ich denke man will mich so lange hinhalten, bis ihnen eine Tarifänderung erlaubt alle Kosten auf mich abzuwälzen. Ist die T nicht sogar als Nochmonopolist des Netzes sogar verpflichtet mir den Anschluss zu normalen Anschlussgebühren zu verlegen?!! Wer hat für mich die richtige Strategie und den heißen TIP ?
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[1] Telefonexperte antwortet auf RUDY
16.10.2002 14:06
Hallo Rudi,
ich kann dein Problem sehr gut verstehen und finde das sehr komisch.

Leider weiß ich nicht, ob die Telekom nicht wirklich auch dazu verpflichtet ist, dir einen Analoganschluss zu verschaffen.

Um das herauszufinden, empfehle ich dir, dich an den Verbraucherservice der Regulierungsbehörde zu wenden. Die sind sehr kompetent und antworten auch sehr schnell.

http://www.regtp.de/service/start/fs_02.html

Schildere denen dein Problem genauso wie hier im Forum.

Gib mir dann bitte Bescheid, was herausgekommen ist.

Ciao Telefonexperte


Benutzer RUDY schrieb:
Die DTelek verweigert mir einen analogen Festnetznschluss aus Kostengründen. Ich wohne 2km ausserhalb eines Ortes nähe Magdeburg. 1,9km Kabel liegen seit ca 1990 im Boden u sind vor 12 Monaten teilrepariert btw durchgemessen worden. 2 schriftl Anschlusstermine wurden mir im Frühjahr zugesandt- der 3. Brief erhielt dann eine lapidare Absage,..' aus techn u finanziellen Gründen'. Ein Beschwerdebrief meinerseits blieb unbeantwortet, telef.Anfragen wurden höflich 'bearbeitet'- letztlich sollte ich mich finanziell beteiligen u. darüber erneut mit einem anderen Mitarbeiter verhandeln! Ich habe aber keinen Bock mehr, da ich denke man will mich so lange hinhalten, bis ihnen eine Tarifänderung erlaubt alle Kosten auf mich abzuwälzen. Ist die T nicht sogar als Nochmonopolist des Netzes sogar verpflichtet mir den Anschluss zu normalen Anschlussgebühren zu verlegen?!!
Wer hat für mich die richtige Strategie und den heißen TIP ?
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[1.1] fonpfutzi antwortet auf Telefonexperte
18.10.2002 16:09
... nur rein interessehalber. Wie hat Rudy denn Internetzugang ?
Über einen Bekannten oder via Handy ?
Wäre denn Genion keine Alternative, oder ist dort kein Netz ?

Benutzer Telefonexperte schrieb:
Hallo Rudi, ich kann dein Problem sehr gut verstehen und finde das sehr komisch.

Leider weiß ich nicht, ob die Telekom nicht wirklich auch dazu verpflichtet ist, dir einen Analoganschluss zu verschaffen.

Um das herauszufinden, empfehle ich dir, dich an den Verbraucherservice der Regulierungsbehörde zu wenden. Die sind sehr kompetent und antworten auch sehr schnell.

http://www.regtp.de/service/start/fs_02.html

Schildere denen dein Problem genauso wie hier im Forum.

Gib mir dann bitte Bescheid, was herausgekommen ist.

Ciao Telefonexperte


Benutzer RUDY schrieb:
Die DTelek verweigert mir einen analogen Festnetznschluss aus Kostengründen. Ich wohne 2km ausserhalb eines Ortes nähe Magdeburg. 1,9km Kabel liegen seit ca 1990 im Boden u sind vor
12 Monaten teilrepariert btw durchgemessen worden. 2 schriftl Anschlusstermine wurden mir im Frühjahr zugesandt- der 3.
Brief erhielt dann eine lapidare Absage,..' aus techn u finanziellen Gründen'. Ein Beschwerdebrief meinerseits blieb unbeantwortet, telef.Anfragen wurden höflich 'bearbeitet'- letztlich sollte ich mich finanziell beteiligen u. darüber erneut mit einem anderen Mitarbeiter verhandeln! Ich habe aber keinen Bock mehr,
da ich denke man will mich so lange hinhalten, bis ihnen eine Tarifänderung erlaubt alle Kosten auf mich abzuwälzen. Ist die T nicht sogar als Nochmonopolist des Netzes sogar verpflichtet mir den Anschluss zu normalen Anschlussgebühren zu verlegen?!!
Wer hat für mich die richtige Strategie und den heißen TIP ?
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[2] Telefonexperte antwortet auf RUDY
22.10.2002 15:01
Hi Rudi,
die Deutsche Telekom ist eine Aktiengesellschaft und hat kein Netzmonopol mehr. Es steht jedem frei, ein Netz aufzubauen. Daher muss die Telekom dir keinen Anschluss legen. Außerdem war es immer so, die die weit ab vom normalen Leitungsnetz lagen, mussten sich immer an den Kosten beteiligen. Es muss halt alles in Relation stehen. Was bringt der Telekom dieser Anschluß? Es kann nicht sein, dass es für die DTAG nur ein Zuschussgeschäft wäre.


Benutzer RUDY schrieb:
Die DTelek verweigert mir einen analogen Festnetznschluss aus Kostengründen. Ich wohne 2km ausserhalb eines Ortes nähe Magdeburg. 1,9km Kabel liegen seit ca 1990 im Boden u sind vor 12 Monaten teilrepariert btw durchgemessen worden. 2 schriftl Anschlusstermine wurden mir im Frühjahr zugesandt- der 3. Brief erhielt dann eine lapidare Absage,..' aus techn u finanziellen Gründen'. Ein Beschwerdebrief meinerseits blieb unbeantwortet, telef.Anfragen wurden höflich 'bearbeitet'- letztlich sollte ich mich finanziell beteiligen u. darüber erneut mit einem anderen Mitarbeiter verhandeln! Ich habe aber keinen Bock mehr, da ich denke man will mich so lange hinhalten, bis ihnen eine Tarifänderung erlaubt alle Kosten auf mich abzuwälzen. Ist die T nicht sogar als Nochmonopolist des Netzes sogar verpflichtet mir den Anschluss zu normalen Anschlussgebühren zu verlegen?!!
Wer hat für mich die richtige Strategie und den heißen TIP ?
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[3] superhase antwortet auf RUDY
05.11.2002 20:12
Benutzer RUDY schrieb:
Die DTelek verweigert mir einen analogen Festnetznschluss aus Kostengründen. Ich wohne 2km ausserhalb eines Ortes nähe Magdeburg. 1,9km Kabel liegen seit ca 1990 im Boden u sind vor 12 Monaten teilrepariert btw durchgemessen worden. 2 schriftl Anschlusstermine wurden mir im Frühjahr zugesandt- der 3. Brief erhielt dann eine lapidare Absage,..' aus techn u finanziellen Gründen'. Ein Beschwerdebrief meinerseits blieb unbeantwortet, telef.Anfragen wurden höflich 'bearbeitet'- letztlich sollte ich mich finanziell beteiligen u. darüber erneut mit einem anderen Mitarbeiter verhandeln! Ich habe aber keinen Bock mehr, da ich denke man will mich so lange hinhalten, bis ihnen eine Tarifänderung erlaubt alle Kosten auf mich abzuwälzen. Ist die T nicht sogar als Nochmonopolist des Netzes sogar verpflichtet mir den Anschluss zu normalen Anschlussgebühren zu verlegen?!! Wer hat für mich die richtige Strategie und den heißen TIP ?

Also der Hausanschluß für den Strom kostet hier in meiner Region 6500 Euro, Gasanschluß 7500 Euro... etc.!
Warum zum Teufel sollte dir die Telekom dein Anschluß umsonst machen??? Die anderen machen's doch auch nicht...
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[3.1] Franticek antwortet auf superhase
06.11.2002 16:30
Benutzer superhase schrieb:
Benutzer RUDY schrieb:
Die DTelek verweigert mir einen analogen Festnetznschluss aus Kostengründen. Ich wohne 2km ausserhalb eines Ortes nähe Magdeburg. 1,9km Kabel liegen seit ca 1990 im Boden u sind vor 12 Monaten teilrepariert btw durchgemessen worden. 2 schriftl Anschlusstermine wurden mir im Frühjahr zugesandt- der 3. Brief erhielt dann eine lapidare Absage,..' aus techn u finanziellen Gründen'. Ein Beschwerdebrief meinerseits blieb unbeantwortet, telef.Anfragen wurden höflich 'bearbeitet'- letztlich sollte ich mich finanziell beteiligen u. darüber erneut mit einem anderen Mitarbeiter verhandeln! Ich habe aber keinen Bock mehr, da ich denke man will mich so lange hinhalten, bis ihnen eine Tarifänderung erlaubt alle Kosten auf mich abzuwälzen. Ist die T nicht sogar als Nochmonopolist des Netzes sogar verpflichtet mir den Anschluss zu normalen Anschlussgebühren zu verlegen?!! Wer hat für mich die richtige Strategie und den heißen TIP ?

Also der Hausanschluß für den Strom kostet hier in meiner Region 6500 Euro, Gasanschluß 7500 Euro... etc.! Warum zum Teufel sollte dir die Telekom dein Anschluß umsonst machen??? Die anderen machen's doch auch nicht...

Superhase, ich glaube, das hast du etwas falsch verstanden. Rudy wuerde bestimmt die Anschlussgebuehren bezahlen. Aber er soll ja auch noch den Bau der Telefonleitung dahin finanzieren! Bei euch kostet der Gasanschluss 7500 Euro, das zahlt jeder, der einen Anschluss haben will. Du zahlst aber nicht den Bau der Gasleitung zu deinem Ort hin, das ist mit den Anschlussgebuehren abgedeckt.
Fr
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[3.1.1] superhase antwortet auf Franticek
06.11.2002 20:24
Ne, sorry! Das hast du glaub was falsch verstanden (hast wahrscheinlich noch nie ein Haus gebaut):
Die 7500 Euro für Gas bzw. 6500 Euro sind pauschalen, die du NUR für den Hausanschluß (egal von welchem Verteiler die "anzapfen") bezahlen musst! Den Gas- bzw. den Stromgrundpreis bezahlst du genau so wie bei der Telekom die Grundgebühr.

Und was ist mit den Anschlussgebuehren abgedeckt?? Du meinst, wenn die da mind. eine Straße aufbrechen müssen und ein paar hundert Meter kabel ziehen, ist das bei ca. 14 Euro Grundgebühr kostendekend??? Bestimmt nicht ;-)
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[3.1.1.1] Franticek antwortet auf superhase
07.11.2002 11:35
Benutzer superhase schrieb:
Ne, sorry! Das hast du glaub was falsch verstanden (hast wahrscheinlich noch nie ein Haus gebaut):
Die 7500 Euro für Gas bzw. 6500 Euro sind pauschalen, die du NUR für den Hausanschluß (egal von welchem Verteiler die "anzapfen") bezahlen musst! Den Gas- bzw. den Stromgrundpreis bezahlst du genau so wie bei der Telekom die Grundgebühr.

Und was ist mit den Anschlussgebuehren abgedeckt?? Du meinst, wenn die da mind. eine Straße aufbrechen müssen und ein paar hundert Meter kabel ziehen, ist das bei ca. 14 Euro Grundgebühr kostendekend??? Bestimmt nicht ;-)

Ich glaube, ich habe das doch richtig verstanden. Die monatlichen Grundgebuehren sind auch klar. Diese einmalige Anschlussgebuehr ist eine festgelegte einmalige Gebuehr fuer den Anschluss an den "naechsten Verteiler" oder genauer fuer den Anschluss an die irgendwo in der Strasse verlegte Gasleitung. Wer aber hat die Gasleitung vom Gaswerk zu dieser Strasse hin und im Verlauf der Strasse bezahlt? Die Anschlussgebuehr ist festgelegt und kein Gaswerk wird dir erzaehlen, dass du darueber hinaus auch noch die Gasleitung dahin bezahlen musst. Und genau verlangt die Telekom hier.

Auch beim Telefon hat man ausser der monatlichen Gebuehr von 20-30 Euro einen einmaligen Preis (ich glaube irgendwo zwischen 50 und 100 Euro) zu zahlen, um dan das Telefonnetz angeschlossen zu werden. Und in dem geschilderten Fall verlangt die Telekom nicht nur die festgelegte einmalige Anschlussgebuehr sondern darueber hinaus, weil da halt noch kein Telefonnetz liegt, auch den Ausbau des Telefonnetzes bis dahin, also den Bau einer Leitung, an die dann anschliessend erst angeschlossen wird.

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[3.1.1.1.1] superhase antwortet auf Franticek
07.11.2002 15:54
Ich glaube, ich habe das doch richtig verstanden. Die monatlichen Grundgebuehren sind auch klar. Diese einmalige Anschlussgebuehr ist eine festgelegte einmalige Gebuehr fuer den Anschluss an den "naechsten Verteiler" oder genauer fuer den Anschluss an die irgendwo in der Strasse verlegte Gasleitung. Wer aber hat die Gasleitung vom Gaswerk zu dieser Strasse hin und im Verlauf der Strasse bezahlt? Die Anschlussgebuehr ist festgelegt und kein Gaswerk wird dir erzaehlen, dass du darueber hinaus auch noch die Gasleitung dahin bezahlen musst. Und genau verlangt die Telekom hier.

Auch beim Telefon hat man ausser der monatlichen Gebuehr von 20-30 Euro einen einmaligen Preis (ich glaube irgendwo zwischen 50 und 100 Euro) zu zahlen, um dan das Telefonnetz angeschlossen zu werden. Und in dem geschilderten Fall verlangt die Telekom nicht nur die festgelegte einmalige Anschlussgebuehr sondern darueber hinaus, weil da halt noch kein Telefonnetz liegt, auch den Ausbau des Telefonnetzes bis dahin, also den Bau einer Leitung, an die dann anschliessend erst angeschlossen wird.

Die Bereitstellungskosten bei vorhandenem Anschluß (also wenn du den Vormieter angegeben hast) betragen 25 Euro für die Schaltung in der Vermittlungsstelle. Und 50 Euro bezahlst du für die Bereitstellung des Anschlußes, also wenn der Techniker bis zu dir Heim die Leitung durchschalten muss!
Ist ja wohl klar, das die 50 Euro, die man bezahlt, nicht vergleichbar mit den 6500 Bereitstellungskosten vom E-Werk sind! Das ist das 130 fache!!
Und du kannst mir auch nicht wirklich erzählen, das man für 50 Euro ein paar hundert Meter Kabel verlegt (es geht ja weniger ums Material, sondern um den Arbeitsaufwand).

Und ganz klar gesagt: für die Telekom rechnet sich das in unserem Fall niemals!!
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[3.1.1.1.1.1] Franticek antwortet auf superhase
07.11.2002 16:37
Benutzer superhase schrieb:

Die Bereitstellungskosten bei vorhandenem Anschluß (also wenn du den Vormieter angegeben hast) betragen 25 Euro für die Schaltung in der Vermittlungsstelle. Und 50 Euro bezahlst du für die Bereitstellung des Anschlußes, also wenn der Techniker bis zu dir Heim die Leitung durchschalten muss! Ist ja wohl klar, das die 50 Euro, die man bezahlt, nicht vergleichbar mit den 6500 Bereitstellungskosten vom E-Werk sind! Das ist das 130 fache!!
Und du kannst mir auch nicht wirklich erzählen, das man für 50 Euro ein paar hundert Meter Kabel verlegt (es geht ja weniger ums Material, sondern um den Arbeitsaufwand).

Und ganz klar gesagt: für die Telekom rechnet sich das in unserem Fall niemals!!

Ich habe nicht von einem Durchschalten eines Anschlusses geredet, sondern von der Herstellung eines Neuanschlusses. Fuer mich musste ebenfalls aufgegraben und eine Leitung gelegt werden, - und zwar von dem in der Strasse verlegten Telefonkabel bis zu meinem Haus etc. Habe gerade vorhin mit einem Bekannten bei der Telekom telefoniert, das kostet etwas mehr als 50 Euro. Aber das wesentliche ist, dass irgendwo in der Strasse schon ein Telefonnetz verlegt ist und ich die Kosten von da bis in mein Haus zahle. In dem genannten Fall ist, wie ich das verstanden habe, weit und breit kein Telefonnetz vorhanden, erst in einer Entfernung von 2 km.

Bei der Gasleitung zahlst du auch nur die Kosten vom Verteiler (der Anschlussstelle an der in der Strasse verlegten Gasleitung) bis ins Haus. Wenn du aber der erste im Ort bist, der Gas haben moechte, dann zahlst du mit Sicherheit nicht die gesamte Gasleitung in der Strasse oder vom Gaswerk zu deinem Ort.

Man muss (sowohl bei Telefon als auch bei Strom und Gas) unterscheiden zwischen
a) die Anschlussleitung von einem Verteiler oder einer Anschlussstelle (in der Strasse) an das Gesamtnetz
b) die Leitungen vom Gaswerk, vom E-Werk, von .... zu deiner Stadt, zu jeder Strasse und unter der Strasse entlang.

Kosten a) muss halt jeder bezahlen, meist pauschal.
Die Sachen unter b) das machen die Anbieter. Und das ist der Punkt. Verpflichtet sind sie nicht.
Wenn es in einem ganzen Dorf nur einen gibt, er Gas haben moechte, dann wird kein Gaswerk eine Leitung dahin bauen, es sei denn, dass derjenige ausser seiner Anschlussleitung auch die Fernleitung zu diesem Dorf mitbezahlt. Im genannten Fall ist es im Prinzip aehnlich, da ist halt nicht ein einziger Interessent in einem Dorf sondern dieser eine wohnt quasi sogar noch alleine da weitab. Es waere also erst eine "Fernleitung" noetig, und dann von einer Anschlussstelle aus die eigentliche Zuleitung zum Haus, die ueblicherweise der Kunde zahlt.

Diese Fernleitung wird im allgemeinen vom Anbieter gebaut/bezahlt, - aber es besteht keine Verpflichtung, so dass er das aus wirtschaftlichen Gruenden auch sein lassen kann. Wenn allerdings der Kunde diese Kosten zusaetzlich uebernimmt, dann legt der Anbieter jede Leitung ueberall hin. (Trifft immer noch auf alles zu, Telefon Strom Gas). Und im genannten Fall legt halt die Telekom keine 2 km lange "Fernleitung" wegen einem einzigen Teilnehmer.

Ich denke, im Prinzip sind wir uns in der Sache auch einig.
Telekom baut bis Punkt X. Von da ab wird auf meine Kosten weitergebaut bis in mein Haus, und dafuer zahle ich - pauschal oder echte Kosten. Wenn ich aber in einem gewissen Umkreis der einzige bin, dann wird Telekom darauf verzichten, bis zu irgendeinem Punkt X etwas zu bauen, es sei denn ich biete an, auch das alles zu zahlen.

Ich kenne den Fall, wo es um ca. 5-6 km ging und auch um ein paar Anschluesse. Auch damals wollte die Telekom die Leitung nicht zu dieser Ansiedlung bauen. Nur gab es damals noch die Verpflichtung ... und so musste eine Leitung gebaut werden. Die Zuleitung von der Hauptleitung zu jedem Haus musste dann natuerlich wieder jeder selbst zahlen.

Fr