Anbieterforum
  • 28.01.2004 22:09
    timo258 schreibt

    436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!

    Also, ich hab mal wieder ne nette Geschichte über die Telekom zu erzählen. Heute ist unsere Telefonrechnung gekommen, 436,56€!!!!! Normal beträgt die Rechnung maximal 110€, also hab ich mir das mal genauer angeschaut. und musste feststellen das uns die komplette Zeit
    die wir Samstags und Sonntags online waren als normales Telefonat angerechnet wurde. Daraufhin hab ich bei der Telekom angerufen und gefragt was das soll. Daraufhin entgegnete mir eine unverschämte Dame ich sei selber schuld, ich hätte bei dem Beratungsgespräch
    nachfragen sollen ob bei dem neuen xxl-Tarif der Telekom das surfen immer noch kostenlos ist! Da frag ich mich welches Gespräch? Wir haben von der Telekom lediglich einen Brief erhalten mit auszufüllender Postkarte auf dem Stand für 1.29€ mehr im Monat konnte man auch Samstag kostenlos Telefonieren, aber davon weiß die nette Dame natürlich nichts . Hört sich nicht schlecht an, nur leider war bei demBetrag noch nicht einmal die Mws dabei! Egal, den ersten Monat normal gesurft, wie immer normale Rechnung. Zweiter Monat diese Rechnung! Jetzt warte ich nur noch aufdie nächste... Ich biete dem der diesen Brief für das „neue xxl“ auch bekommen hat und ihn mir zuschicken kann 5€! Sagt mir mal was Ihr davon haltet würde mich echt interessieren ob meine riesige Wut gegen die Telekom gerechtfertigt ist! Danke!!
  • 28.01.2004 22:14
    webfalke antwortet auf timo258
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer timo258 schrieb:
    > Also, ich hab mal wieder ne nette Geschichte über die Telekom
    >
    zu erzählen. Heute ist unsere Telefonrechnung gekommen,
    >
    436,56€!!!!! Normal beträgt die Rechnung maximal 110€, also hab
    >
    ich mir das mal genauer angeschaut. und musste feststellen das
    >
    uns die komplette Zeit
    >
    die wir Samstags und Sonntags online waren als normales
    >
    Telefonat angerechnet wurde. Daraufhin hab ich bei der Telekom
    >
    angerufen und gefragt was das soll. Daraufhin entgegnete mir
    >
    eine unverschämte Dame ich sei selber schuld, ich hätte bei dem
    >
    Beratungsgespräch
    >
    nachfragen sollen ob bei dem neuen xxl-Tarif der Telekom das
    >
    surfen immer noch kostenlos ist! Da frag ich mich welches
    >
    Gespräch? Wir haben von der Telekom lediglich einen Brief
    >
    erhalten mit auszufüllender Postkarte auf dem Stand für 1.29€
    >
    mehr im Monat konnte man auch Samstag kostenlos Telefonieren,
    >
    aber davon weiß die nette Dame natürlich nichts . Hört sich
    >
    nicht schlecht an, nur leider war bei demBetrag noch nicht
    >
    einmal die Mws dabei! Egal, den ersten Monat normal gesurft,
    >
    wie immer normale Rechnung. Zweiter Monat diese Rechnung! Jetzt
    >
    warte ich nur noch aufdie nächste... Ich biete dem der diesen
    >
    Brief für das „neue xxl“ auch bekommen hat und ihn mir
    >
    zuschicken kann 5€! Sagt mir mal was Ihr davon haltet würde
    >
    mich echt interessieren ob meine riesige Wut gegen die Telekom
    >
    gerechtfertigt ist! Danke!!

    daß das surfen mit dem neuen xxl Tarif nicht kostenlos ist müsste dir doch klar gewesen sein.Darüber wurde hier ja mehr als einmal berichtet.
  • 28.01.2004 22:19
    timo258 antwortet auf webfalke
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    sagen wir mal so, in dem Brief stand nichts von irgendeiner Änderung des Bestehenden Vertrags. Es stand lediglich darin das man ein wenig mehr bezahlt und den Samstag noch dazu bekommt. Leider hab ich hier i Forum nicht vorher nachgeschaut!
  • 28.01.2004 22:44
    kleinzappe antwortet auf timo258
    Benutzer timo258 schrieb:
    > sagen wir mal so, in dem Brief stand nichts von irgendeiner
    >
    Änderung des Bestehenden Vertrags. Es stand lediglich darin das
    >
    man ein wenig mehr bezahlt und den Samstag noch dazu bekommt.
    >
    Leider hab ich hier i Forum nicht vorher nachgeschaut!


    Meistens steht im Kleingedruckten...
    .....führen wir ihren Auftrag nach den gültigen AGB´s aus....

    Als ich mich hier anmeldete muste ich den Nutzungsbedingungen zustimmen... aber wie man es kennt schnell überflogen auf ja geklickt und evt. was überlesen?????
  • 28.01.2004 22:54
    timo258 antwortet auf kleinzappe
    sagen wirs mal so, die Telekom lebt von den Kunden! Warum verarsch-t sie die so? Sollte ich das Geld nicht zurückbekommen werde ich meinen Vertrag kündigen, und an mir hat sie nicht schlecht verdient! Ich verstehe die Logik dahinter nicht!!!!
  • 28.01.2004 23:03
    o2 - can do? antwortet auf timo258
    Also, vera*schen würde ich das nicht nennen. Das wird doch überall so gehandhabt, dass Kleingedruckte stets mitgelesen werden muss. Das ein Supervorteil stets in einer dimensionsgroßen Schrift geschrieben steht, dass keiner das überlesen kann. Während man aber das wichtigste immer klein hält. Alles leider im legalen Bereich.

    Andersrum kann man auch nicht verlangen, dass jedem erst mal alles aufgezählt bekommt, was geändert wird, wenn man diesen Tarif annimmt. Besonders die Aufzählungen von Varianten, würde man bis in die Ewigkeit schreiben.
  • 01.03.2004 18:16
    csbb antwortet auf o2 - can do?
    Benutzer o2 - can do? schrieb:
    > Also, vera*schen würde ich das nicht nennen. Das wird doch
    >
    überall so gehandhabt, dass Kleingedruckte stets mitgelesen
    >
    werden muss. Das ein Supervorteil stets in einer
    >
    dimensionsgroßen Schrift geschrieben steht, dass keiner das
    >
    überlesen kann. Während man aber das wichtigste immer klein
    >
    hält. Alles leider im legalen Bereich.

    So ganz im legalen Bereich ist das aber auch nicht immer.
    Zum einen darf Werbung nicht "irreführend" sein; zum anderen muß das Kleingedruckte auch sinnvoll lesbar sein. (Es gibt z.B. Urteile (bitte frage mich nun nicht nach einer Quelle, die habe ich nicht zur Hand), daß das Impressum von Internet-Seiten mindestens in 10-Pkt.-Schrift sein muß.
    Und bei den TV-Werbespots der Telekom kann man das in Hellgrau eingeblendete Kleingedruckte wirklich nicht lesen; Ähnliches gilt für E-Plus-Plakate.
    Und die Telekom ihrerseits mahnt Mitbewerber kleinster Kleinigkeiten wegen ab - z.B. weil die Erläuterung zu einem Fußnoten-Sternchen in einem vierseitigen Prospekt sich nicht auf der gleichen Seite wie das Sternchen befindet. (Kosten: neue Prospekte müssen gedruckt werden, Abmahnkosten).

    Zum anderen schiebt auch das "Richterrecht" dem Kleingedruckten wenigstens teilweise einen Riegel vor. So gibt es ja diese schönen Gewinnspiel-Mitteilungen, in denen einem mitgeteilt wird, man habe soundsovieltausend Euro gewonnen; im Kleingedruckten steht dann, daß man doch nicht gewonnen hat.
    Hier gibt es auch schon zumindest ein Urteil, in dem entschieden wurde, daß der Gewinn trotz dieses (widersprüchlichen) Kleingedruckten ausbezahlt werden muß.

    Nur leider kann sich die Telekom als Quasi-Staatsbetrieb doch einiges mehr herausnehmen als andere / kleinere Unternehmen.

    T-Online z.B. speichert auch bei den Flatrate-Kunden vollkommen widerrechtlich die Verbindungsdaten; und die zuständige Staatsanwaltschaft weigert sich trotz entsprechender Beschwerden, irgendetwas dagegen zu unternehmen.

    Gruß
    csbb

    >
    > Andersrum kann man auch nicht verlangen, dass jedem erst mal
    >
    alles aufgezählt bekommt, was geändert wird, wenn man diesen

    Der Kunde hat sehr wohl das Recht, das Produkt, das er kauft, vollständig beschrieben zu bekommen. Im konkreten Fall handelt es sich ja nur um (mehr oder minder kompliziert) Einschränkungen an
    einem an sich einfachen Produkt.

    > Tarif annimmt. Besonders die Aufzählungen von Varianten, würde
    >
    man bis in die Ewigkeit schreiben.

    Wenn man ein Produkt mit so vielen Haken und Ösen anbietet, muß man auch alle Haken und Ösen aufzählen. Alles andere ist Betrug.

    Gruß
    csbb

  • 02.03.2004 14:55
    Geschke antwortet auf csbb
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer csbb schrieb:
    > Benutzer o2 - can do? schrieb:
    > > Also, vera*schen würde ich das nicht nennen. Das wird doch
    > >
    überall so gehandhabt, dass Kleingedruckte stets mitgelesen
    > >
    werden muss. Das ein Supervorteil stets in einer
    > >
    dimensionsgroßen Schrift geschrieben steht, dass keiner das
    > >
    überlesen kann. Während man aber das wichtigste immer klein
    > >
    hält. Alles leider im legalen Bereich.
    >
    > So ganz im legalen Bereich ist das aber auch nicht immer.
    >
    Zum einen darf Werbung nicht "irreführend" sein; zum anderen
    >
    muß das Kleingedruckte auch sinnvoll lesbar sein. (Es gibt z.B.
    >
    Urteile (bitte frage mich nun nicht nach einer Quelle, die habe
    >
    ich nicht zur Hand), daß das Impressum von Internet-Seiten
    >
    mindestens in 10-Pkt.-Schrift sein muß.
    > Und bei den TV-Werbespots der Telekom kann man das in Hellgrau
    >
    eingeblendete Kleingedruckte wirklich nicht lesen; Ähnliches
    >
    gilt für E-Plus-Plakate.
    > Und die Telekom ihrerseits mahnt Mitbewerber kleinster
    >
    Kleinigkeiten wegen ab - z.B. weil die Erläuterung zu einem
    >
    Fußnoten-Sternchen in einem vierseitigen Prospekt sich nicht
    >
    auf der gleichen Seite wie das Sternchen befindet. (Kosten:
    >
    neue Prospekte müssen gedruckt werden, Abmahnkosten).
    >
    > Zum anderen schiebt auch das "Richterrecht" dem Kleingedruckten
    >
    wenigstens teilweise einen Riegel vor. So gibt es ja diese
    >
    schönen Gewinnspiel-Mitteilungen, in denen einem mitgeteilt
    >
    wird, man habe soundsovieltausend Euro gewonnen; im
    >
    Kleingedruckten steht dann, daß man doch nicht gewonnen hat.
    >
    Hier gibt es auch schon zumindest ein Urteil, in dem
    >
    entschieden wurde, daß der Gewinn trotz dieses
    >
    (widersprüchlichen) Kleingedruckten ausbezahlt werden muß.
    >
    > Nur leider kann sich die Telekom als Quasi-Staatsbetrieb doch
    >
    einiges mehr herausnehmen als andere / kleinere Unternehmen.

    Oh Mann, auf welchen Mond lebst Du denn! Die Telekom kann sich einiges mehr rausnehmen? Wo denn bitte schön? Nur einige Beispiele, wo Sie sich nichts rausnehmen konnte:

    Die Auskunft der DTAG wurde irgendwann in den 90er-Jahren von telegate verklagt, zu billig zu sein. Konsequenz: DTAG musste erhöhen -> telegate war billiger! Alle haben über die DTAG geschimpft.

    Die DTAG musste dazumal im Mai 2002 die Preise für T-DSL auf Drängen der RegTP um bis zu 30% erhöhen, weil die aktuellen Preise damals wettbewerbsschädigend für kleinere DSL-Anbieter waren. Um eine eine Chance auf den hartumkämpten Markt zu haben, musste diese Anbieter billiger als die DTAG sein. Nur billiger bedeutet für diese Anbieter ein Verlustgeschäft oder sie kommen erst auf den Markt! Auch hier haben alle auf die DTAG geschimpft.

    Erst kürzlich haben verschieden Anbieter gegen die DTAG geklagt, dass sie ihre Spartarife calltime 120 und xxl nicht mehr anbieten darf, da für den Verbrauer die eigentliche Ersparnis mit den Tarifen nicht nachzuvollziehen ist.

    Ich denke, dass die DTAG schon gern billiger anbieten würde, nur sie darf nicht, da es ihr von der RegTP verboten wird. Und die RegTP gibt der DTAG erst Ruhe und lässt sie gewähren, wenn sie noch einen Marktanteil von 50% hat. Zur Zeit sollen es ungefähr noch 80% sein.

    Zum Beispiel hat Arcor das Recht, ISDN- und DSL-Verträge mit einer Laufzeit von 12 bzw. 24 Monaten anbieten. Bei der T-Com beträgt die Kündigungsfrist 6 Werktage bzw. für Anschlusspakete nit Optionstarifen 3 Monate. Weiterhin unterdrückt Arcor sämtliche call by call Gespräche.

    So, da soll mal noch einer kommen und sagen, die DTAG (T-Com) hat mehr Rechte -> Pustekuchen!

    >
    > T-Online z.B. speichert auch bei den Flatrate-Kunden vollkommen
    >
    widerrechtlich die Verbindungsdaten; und die zuständige
    >
    Staatsanwaltschaft weigert sich trotz entsprechender
    >
    Beschwerden, irgendetwas dagegen zu unternehmen.
    >
    > Gruß
    > csbb
    >
    > >
    > > Andersrum kann man auch nicht verlangen, dass jedem erst
    > >
    mal
    > >
    alles aufgezählt bekommt, was geändert wird, wenn man
    > >
    diesen
    >
    > Der Kunde hat sehr wohl das Recht, das Produkt, das er kauft,
    >
    vollständig beschrieben zu bekommen. Im konkreten Fall handelt
    >
    es sich ja nur um (mehr oder minder kompliziert)
    >
    Einschränkungen an
    > einem an sich einfachen Produkt.
    >
    > > Tarif annimmt. Besonders die Aufzählungen von Varianten,
    > >
    würde
    > >
    man bis in die Ewigkeit schreiben.
    >
    > Wenn man ein Produkt mit so vielen Haken und Ösen anbietet, muß
    >
    man auch alle Haken und Ösen aufzählen. Alles andere ist Betrug.

    Die Haken und Oesen sind in den AGB's aufgezählt.

  • 02.03.2004 19:41
    csbb antwortet auf Geschke
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Geschke schrieb:
    > Benutzer csbb schrieb:
    > > Nur leider kann sich die Telekom als Quasi-Staatsbetrieb
    > >
    doch
    > >
    einiges mehr herausnehmen als andere / kleinere
    > >
    Unternehmen.
    >
    > Oh Mann, auf welchen Mond lebst Du denn! Die Telekom kann sich

    Wo lebe ich? Planet Erde, Sonnensystem, Nebenarm der Milchstraße.

    > einiges mehr rausnehmen? Wo denn bitte schön? Nur einige
    >
    Beispiele, wo Sie sich nichts rausnehmen konnte:

    Deine Beispiele sind ja schön und gut - aber die Telekom kann es sich locker leisten, von ein paar tausend Klägern gleichzeitig in diesem und jenem Punkt verklagt zu werden. So genau muß sie es also gar nicht halten.
    Der kleine Telekomunnikationsanbieter XY dagegen würde bei einer solchen Klageflut kaputtgeklagt; muß also von vornherein auf mehr Korrektheit achten - einerseits. Andererseits ist ihm, sobald er der DTAG irgendwie zu nahe tritt, die Abmahnung oder Klage sicher.

    Daß die DTAG teuer sein "muß", ist nur Folge der völlig verfehlten Privatisierungs und nunmehr Regulierung. Natürlich kann Arcor nur sehr schwer mit der DTAG konkurrieren, wenn Arcor die "letzte Meile" fast immer und grundsätzlich von der DTAG mieten muß.
    Der Kardinalfehler bestand daring, der DTAG das mit Steuer(!)-Geldern finanzierte Leitungsnetz einfach zu schenken. Es machte einfach keinen Sinn, deutschlandweit die Erde neu aufzureißen und neue Teilnehmeranschlußleitungen zu verlegen. Mehr als eine Leitung in einen Haushalt macht keinen Sinn - es handelt sich hier um ein natürliches, in der Natur der Sache liegendes Leitungsmonopol.
    Dieses Leitungsmonopol einem einzelnen Unternehmen zu überlassen und sich gleichzeitig Wettbewerb zu wünschen, ist widersinnig.

    >
    > Die Auskunft der DTAG wurde irgendwann in den 90er-Jahren von
    >
    telegate verklagt, zu billig zu sein. Konsequenz: DTAG musste
    >
    erhöhen -> telegate war billiger! Alle haben über die DTAG
    >
    geschimpft.
    >
    > Die DTAG musste dazumal im Mai 2002 die Preise für T-DSL auf
    >
    Drängen der RegTP um bis zu 30% erhöhen, weil die aktuellen
    >
    Preise damals wettbewerbsschädigend für kleinere DSL-Anbieter
    >
    waren. Um eine eine Chance auf den hartumkämpten Markt zu

    Naja, sie waren deswegen wettbewerbsschädigend, weil
    a) paktisch alle Teilnehmeranschlußleitungen der DTAG gehören und
    b) die DTAG diese nur zu Mondpreisen - hier sind wir wieder beim Mond angelangt - weitervermietet und
    c) die DTAG die Teilnehmeranschlußleitungen nicht nur nur zu Mondpreisen, sondern auch nur unentbündelt vermietet, d.h. nur die Leitung komplett vermietet, nicht getrennt nach DSL und ISDN/POTS.
    Die Regulierung hat also gleich mehrfach - zugunsten der DTAG und Ihres Monopols - versagt:
    - Statt die DTAG sinnvollerweise zu zwingen, die Preise für die Weitervermietung der Leitung an Reseller zu _senken_, wurde die arme, arme DTAG gezwungen, die Endkunden-Preise zu _erhöhen_. Offenkundige Protektion der DTAG.
    - Statt endlich die DTAG zur separaten Vermietung von DSL und ISDN/POTS zu zwingen, darf sie nach wie so vorgehen, daß sie diese wettbewerbsschädigend nur im Bündel anbietet.

    Es findet also allseits DTAG-Protektion statt, und die DTAG macht noch eine so geschickte PR, daß Du glaubst, sie sei ein armes Opfer.


    > haben, musste diese Anbieter billiger als die DTAG sein. Nur
    >
    billiger bedeutet für diese Anbieter ein Verlustgeschäft oder
    >
    sie kommen erst auf den Markt! Auch hier haben alle auf die
    >
    DTAG geschimpft.
    >
    > Erst kürzlich haben verschieden Anbieter gegen die DTAG
    >
    geklagt, dass sie ihre Spartarife calltime 120 und xxl nicht
    >
    mehr anbieten darf, da für den Verbrauer die eigentliche
    >
    Ersparnis mit den Tarifen nicht nachzuvollziehen ist.
    >
    > Ich denke, dass die DTAG schon gern billiger anbieten würde,
    >
    nur sie darf nicht, da es ihr von der RegTP verboten wird. Und
    >
    die RegTP gibt der DTAG erst Ruhe und lässt sie gewähren, wenn
    >
    sie noch einen Marktanteil von 50% hat. Zur Zeit sollen es
    >
    ungefähr noch 80% sein.

    Ach, die arme DTAG, nur noch 80% Marktanteil, schrecklich!

    Auf welchem Mond lebst _Du_ eigentlich?
    Eine Firma, die 80% eines Marktes - egal welchen Marktes - beherrscht, sollte schleunigst zerschlagen werden! Monopole sind _immer_ schlecht und sorgen _immer_ für überhöhte Preise und Kundenfeindlichkeit!

    Und der Marktanteil der DTAG wird übrigens von der RegTP auch noch DTAG-freundlich niedergerechnet, indem Reseller-Umsätze mehrfach gezählt werden.

    Gesund wären vielleicht max. 30-40% Marktanteil für die DTAG; ich sehe aber angesichts ihres Leitungsmonopols und angesichts der DTAG-freundlichen Regulierung keine Chance, daß dieser Zustand in absehbarer Zeit erreicht wird.


    >
    > Zum Beispiel hat Arcor das Recht, ISDN- und DSL-Verträge mit
    >
    einer Laufzeit von 12 bzw. 24 Monaten anbieten. Bei der T-Com

    Tja, mujß Arcor so machen, da die DTAG gegenüber Arcor hohe einmalige Kosten für die Vermietung der Leitungan Arcor berechnet - mit dem Segen der RegTP.

    > beträgt die Kündigungsfrist 6 Werktage bzw. für Anschlusspakete
    >
    nit Optionstarifen 3 Monate. Weiterhin unterdrückt Arcor
    >
    sämtliche call by call Gespräche.

    Muß Arcor auch so machen, weil die Miete, die Arcor an die DTAG für die Leitung zahlt, so hoch ist, daß Arcor keinen Cent verdienen könnte, wenn Du auf der Arcor-Leitung nicht zu Arcor-Tarifen sondern per Call-by-Call telefonierst. Die Call-By-Call-Gespräche gehen nämlich wiede rüber das Netz der DTAG - diese verdient daran.
    Ich stimme Dir zu, daß Arcor dadurch unattraktiv wird - dies ist aber nicht die Schuld von Arcor, sondern der DTAG-freundlichen RegTP, die eben der DTAG ihre Reseller-Mondpreise genehmigt hat.

    Dein Beispiel wendet sich gegen Dich.

    >
    > So, da soll mal noch einer kommen und sagen, die DTAG (T-Com)
    >
    hat mehr Rechte -> Pustekuchen!
    >
    > >
    > > T-Online z.B. speichert auch bei den Flatrate-Kunden
    > >
    vollkommen
    > >
    widerrechtlich die Verbindungsdaten; und die zuständige
    > >
    Staatsanwaltschaft weigert sich trotz entsprechender
    > >
    Beschwerden, irgendetwas dagegen zu unternehmen.
    > >
    > > Gruß
    > > csbb
    > >
    > > >
    > > > Andersrum kann man auch nicht verlangen, dass jedem erst
    > > >
    mal
    > > >
    alles aufgezählt bekommt, was geändert wird, wenn man
    > > >
    diesen
    > >
    > > Der Kunde hat sehr wohl das Recht, das Produkt, das er
    > >
    kauft,
    > > vollständig beschrieben zu bekommen. Im konkreten Fall
    > >
    handelt
    > >
    es sich ja nur um (mehr oder minder kompliziert)
    > >
    Einschränkungen an
    > > einem an sich einfachen Produkt.
    > >
    > > > Tarif annimmt. Besonders die Aufzählungen von Varianten,
    > > >
    würde
    > > >
    man bis in die Ewigkeit schreiben.
    > >
    > > Wenn man ein Produkt mit so vielen Haken und Ösen
    > >
    anbietet, muß
    > >
    man auch alle Haken und Ösen aufzählen. Alles andere ist
    > >
    Betrug.
    >
    > Die Haken und Oesen sind in den AGB's aufgezählt.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,283728,00.html


    Gruß
    csbb
  • 04.03.2004 00:37
    Geschke antwortet auf csbb
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer csbb schrieb:
    > Benutzer Geschke schrieb:
    > > Benutzer csbb schrieb:
    > > > Nur leider kann sich die Telekom als Quasi-Staatsbetrieb
    > > >
    doch
    > > >
    einiges mehr herausnehmen als andere / kleinere
    > > >
    Unternehmen.
    > >
    > > Oh Mann, auf welchen Mond lebst Du denn! Die Telekom kann
    > >
    sich
    >
    > Wo lebe ich? Planet Erde, Sonnensystem, Nebenarm der
    >
    Milchstraße.

    Danke für die Erklärung!
    >
    > > einiges mehr rausnehmen? Wo denn bitte schön? Nur einige
    > >
    Beispiele, wo Sie sich nichts rausnehmen konnte:
    >
    > Deine Beispiele sind ja schön und gut - aber die Telekom kann
    >
    es sich locker leisten, von ein paar tausend Klägern
    >
    gleichzeitig in diesem und jenem Punkt verklagt zu werden. So
    >
    genau muß sie es also gar nicht halten.
    > Der kleine Telekomunnikationsanbieter XY dagegen würde bei
    >
    einer solchen Klageflut kaputtgeklagt; muß also von vornherein
    >
    auf mehr Korrektheit achten - einerseits. Andererseits ist
    >
    ihm, sobald er der DTAG irgendwie zu nahe tritt, die Abmahnung
    >
    oder Klage sicher.

    Stimme ich Dir bedingt zu! Ob kleiner Anbieter die Korrektheit besitzen, wie Du Dir das hier vorstellst, bezweifel ich. Wieviel kleine Anbieter kommen mit Dumping-Preis daher und im Kleingedruckten steht dann: Mindestpreis pro Verbindung 0,49 €. Ist legitim, steht ja im Kleingedruckten, wo wir hier beim eigentlichen Thema wären.
    >
    > Daß die DTAG teuer sein "muß", ist nur Folge der völlig
    >
    verfehlten Privatisierungs und nunmehr Regulierung. Natürlich
    >
    kann Arcor nur sehr schwer mit der DTAG konkurrieren, wenn
    >
    Arcor die "letzte Meile" fast immer und grundsätzlich von der
    >
    DTAG mieten muß.
    >
    Der Kardinalfehler bestand daring, der DTAG das mit
    >
    Steuer(!)-Geldern finanzierte Leitungsnetz einfach zu schenken.

    Das hat sich aber aus der Vergangenheit eben so ergeben. Das Telefonnetz wurde mit Steuergeld errichtet und weiter ausgebaut.
    Und von verschenken könnte eigentlich auch keine Rede sein. Der Bund ist mit 43% Hauptaktionär bei der DTAG geworden. Die Aktie hat sich nur leider etwas schlecht entwickelt.

    Aber hat nicht Arcor auch das Leitungsnetz der Deutschen Bahn geschenkt bekommen?

    > Es machte einfach keinen Sinn, deutschlandweit die Erde neu
    >
    aufzureißen und neue Teilnehmeranschlußleitungen zu verlegen.
    >
    Mehr als eine Leitung in einen Haushalt macht keinen Sinn - es
    >
    handelt sich hier um ein natürliches, in der Natur der Sache
    >
    liegendes Leitungsmonopol.
    > Dieses Leitungsmonopol einem einzelnen Unternehmen zu
    >
    überlassen und sich gleichzeitig Wettbewerb zu wünschen, ist
    >
    widersinnig.

    Wie sollte denn das Leitungsnetz auf mehrere Unternehmen aufgeteilt werden? Berlin zu Arcor, München zu DTAG oder Düsseldorf zu (damals) o.tel.o.? Ist irgendwo schlecht möglich gewesen. Im Stromnetz lief die Sache genauso ab wie im Telfonnetz.
    >
    > >
    > > Die Auskunft der DTAG wurde irgendwann in den 90er-Jahren
    > >
    von
    > >
    telegate verklagt, zu billig zu sein. Konsequenz: DTAG
    > >
    musste
    > >
    erhöhen -> telegate war billiger! Alle haben über die
    > >
    DTAG
    > > geschimpft.
    > >
    > > Die DTAG musste dazumal im Mai 2002 die Preise für T-DSL
    > >
    auf
    > >
    Drängen der RegTP um bis zu 30% erhöhen, weil die aktuellen
    > >
    Preise damals wettbewerbsschädigend für kleinere
    > >
    DSL-Anbieter
    > >
    waren. Um eine eine Chance auf den hartumkämpten Markt zu
    >
    > Naja, sie waren deswegen wettbewerbsschädigend, weil
    >
    a) paktisch alle Teilnehmeranschlußleitungen der DTAG gehören
    >
    und
    >
    b) die DTAG diese nur zu Mondpreisen - hier sind wir wieder
    >
    beim Mond angelangt - weitervermietet und
    >
    c) die DTAG die Teilnehmeranschlußleitungen nicht nur nur zu
    >
    Mondpreisen, sondern auch nur unentbündelt vermietet, d.h. nur
    >
    die Leitung komplett vermietet, nicht getrennt nach DSL und
    >
    ISDN/POTS.
    > Die Regulierung hat also gleich mehrfach - zugunsten der DTAG
    >
    und Ihres Monopols - versagt:
    > - Statt die DTAG sinnvollerweise zu zwingen, die Preise für die
    >
    Weitervermietung der Leitung an Reseller zu _senken_, wurde die
    >
    arme, arme DTAG gezwungen, die Endkunden-Preise zu _erhöhen_.
    > Offenkundige Protektion der DTAG.
    > - Statt endlich die DTAG zur separaten Vermietung von DSL und
    >
    ISDN/POTS zu zwingen, darf sie nach wie so vorgehen, daß sie
    >
    diese wettbewerbsschädigend nur im Bündel anbietet.
    >
    > Es findet also allseits DTAG-Protektion statt, und die DTAG
    >
    macht noch eine so geschickte PR, daß Du glaubst, sie sei ein
    >
    armes Opfer.
    >
    >
    > > haben, musste diese Anbieter billiger als die DTAG sein.
    > >
    Nur
    > >
    billiger bedeutet für diese Anbieter ein Verlustgeschäft
    > >
    oder
    > >
    sie kommen erst auf den Markt! Auch hier haben alle auf die
    > >
    DTAG geschimpft.
    > >
    > > Erst kürzlich haben verschieden Anbieter gegen die DTAG
    > >
    geklagt, dass sie ihre Spartarife calltime 120 und xxl
    > >
    nicht
    > >
    mehr anbieten darf, da für den Verbrauer die eigentliche
    > >
    Ersparnis mit den Tarifen nicht nachzuvollziehen ist.
    > >
    > > Ich denke, dass die DTAG schon gern billiger anbieten
    > >
    würde,
    > > nur sie darf nicht, da es ihr von der RegTP verboten wird.
    > > Und
    > >
    die RegTP gibt der DTAG erst Ruhe und lässt sie gewähren,
    > >
    wenn
    > >
    sie noch einen Marktanteil von 50% hat. Zur Zeit sollen es
    > >
    ungefähr noch 80% sein.
    >
    > Ach, die arme DTAG, nur noch 80% Marktanteil, schrecklich!
    >
    > Auf welchem Mond lebst _Du_ eigentlich?
    >
    Eine Firma, die 80% eines Marktes - egal welchen Marktes -
    >
    beherrscht, sollte schleunigst zerschlagen werden! Monopole
    >
    sind _immer_ schlecht und sorgen _immer_ für überhöhte Preise
    >
    und Kundenfeindlichkeit!
    >
    > Und der Marktanteil der DTAG wird übrigens von der RegTP auch
    >
    noch DTAG-freundlich niedergerechnet, indem Reseller-Umsätze
    >
    mehrfach gezählt werden.
    >
    > Gesund wären vielleicht max. 30-40% Marktanteil für die DTAG;
    >
    ich sehe aber angesichts ihres Leitungsmonopols und angesichts
    >
    der DTAG-freundlichen Regulierung keine Chance, daß dieser
    >
    Zustand in absehbarer Zeit erreicht wird.


    Wo wir wieder bei dem Monopol wären! Ob Firmen mit Monopol gleich zerschlagen werden müssen? Seit Einführung des Wettbewerbs sind die Preis doch ordentlich gefallen! Aber ich denke, dass die anderen Anbieter auch ordentlich mit dem Leitungsmonopol der DTAG leben. Sie brauchen nur zu mieten, den Rest (Instandhaltung, Personal) macht die DTAG. Und so gewaltig viel an Miete werden die Anbieter auch nicht zahlen, sonst wären die nicht so billig!!

    >
    >
    > >
    > > Zum Beispiel hat Arcor das Recht, ISDN- und DSL-Verträge
    > >
    mit
    > >
    einer Laufzeit von 12 bzw. 24 Monaten anbieten. Bei der
    > >
    T-Com
    >
    > Tja, mujß Arcor so machen, da die DTAG gegenüber Arcor hohe
    >
    einmalige Kosten für die Vermietung der Leitungan Arcor
    >
    berechnet - mit dem Segen der RegTP.
    >
    > > beträgt die Kündigungsfrist 6 Werktage bzw. für
    > >
    Anschlusspakete
    > >
    nit Optionstarifen 3 Monate. Weiterhin unterdrückt Arcor
    > >
    sämtliche call by call Gespräche.
    >
    > Muß Arcor auch so machen, weil die Miete, die Arcor an die DTAG
    >
    für die Leitung zahlt, so hoch ist, daß Arcor keinen Cent
    >
    verdienen könnte, wenn Du auf der Arcor-Leitung nicht zu
    >
    Arcor-Tarifen sondern per Call-by-Call telefonierst. Die
    >
    Call-By-Call-Gespräche gehen nämlich wiede rüber das Netz der
    >
    DTAG - diese verdient daran.
    > Ich stimme Dir zu, daß Arcor dadurch unattraktiv wird - dies
    >
    ist aber nicht die Schuld von Arcor, sondern der
    >
    DTAG-freundlichen RegTP, die eben der DTAG ihre
    >
    Reseller-Mondpreise genehmigt hat.

    Träum' weiter von der arggebeutelten Arcor. Man nennt das längerfristige Kundenbindung und den Kunde in eigenen Netz haben zu wollen, damit der Rubel richtig rollt und natürlich billiger als die DTAG zu sein. Aber bestimmt nicht, um die "so sehr hohen Miet- bzw. Einmalkosten" an die DTAG zahlen zu können.
    >
    > Dein Beispiel wendet sich gegen Dich.

    Ich glaube nicht,
    >
    > >
    > > So, da soll mal noch einer kommen und sagen, die DTAG
    > >
    (T-Com)
    > > hat mehr Rechte -> Pustekuchen!
    > >
    > > >
    > > > T-Online z.B. speichert auch bei den Flatrate-Kunden
    > > >
    vollkommen
    > > >
    widerrechtlich die Verbindungsdaten; und die zuständige
    > > >
    Staatsanwaltschaft weigert sich trotz entsprechender
    > > >
    Beschwerden, irgendetwas dagegen zu unternehmen.
    > > >
    > > > Gruß
    > > > csbb
    > > >
    > > > >
    > > > > Andersrum kann man auch nicht verlangen, dass jedem erst
    > > > >
    mal
    > > > >
    alles aufgezählt bekommt, was geändert wird, wenn man
    > > > >
    diesen
    > > >
    > > > Der Kunde hat sehr wohl das Recht, das Produkt, das er
    > > >
    kauft,
    > > > vollständig beschrieben zu bekommen. Im konkreten Fall
    > > >
    handelt
    > > >
    es sich ja nur um (mehr oder minder kompliziert)
    > > >
    Einschränkungen an
    > > > einem an sich einfachen Produkt.
    > > >
    > > > > Tarif annimmt. Besonders die Aufzählungen von Varianten,
    > > > >
    würde
    > > > >
    man bis in die Ewigkeit schreiben.
    > > >
    > > > Wenn man ein Produkt mit so vielen Haken und Ösen
    > > >
    anbietet, muß
    > > >
    man auch alle Haken und Ösen aufzählen. Alles andere ist
    > > >
    Betrug.
    > >
    > > Die Haken und Oesen sind in den AGB's aufgezählt.
    >
    > http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,283728,00.html
    >
    >
    > Gruß
    > csbb
  • 08.03.2004 21:30
    csbb antwortet auf Geschke
    Benutzer Geschke schrieb:
    > Benutzer csbb schrieb:
    > > Benutzer Geschke schrieb:
    > > > Benutzer csbb schrieb:
    > > Der Kardinalfehler bestand daring, der DTAG das mit
    > >
    Steuer(!)-Geldern finanzierte Leitungsnetz einfach zu
    > >
    schenken.
    >
    > Das hat sich aber aus der Vergangenheit eben so ergeben. Das
    >
    Telefonnetz wurde mit Steuergeld errichtet und weiter ausgebaut.
    >
    Und von verschenken könnte eigentlich auch keine Rede sein. Der
    >
    Bund ist mit 43% Hauptaktionär bei der DTAG geworden. Die Aktie
    >
    hat sich nur leider etwas schlecht entwickelt.

    Ähem, was kann man denn von der Aktie eines Unternehmens erwarten, das 100% Marktanteil hat, der erklärtermaßen sinken soll? Daß sie steigt? Wegen des sinkenden Marktanteils?

    >
    > Aber hat nicht Arcor auch das Leitungsnetz der Deutschen Bahn
    >
    geschenkt bekommen?

    Nope. Die Bahn hat's geschenkt bekommen.

    >
    > > Es machte einfach keinen Sinn, deutschlandweit die Erde neu
    > >
    aufzureißen und neue Teilnehmeranschlußleitungen zu
    > >
    verlegen.
    > > Mehr als eine Leitung in einen Haushalt macht keinen Sinn
    > > - es
    > > handelt sich hier um ein natürliches, in der Natur der
    > >
    Sache
    > > liegendes Leitungsmonopol.
    > > Dieses Leitungsmonopol einem einzelnen Unternehmen zu
    > >
    überlassen und sich gleichzeitig Wettbewerb zu wünschen,
    > >
    ist
    > >
    widersinnig.
    >
    > Wie sollte denn das Leitungsnetz auf mehrere Unternehmen
    >
    aufgeteilt werden? Berlin zu Arcor, München zu DTAG oder
    >
    Düsseldorf zu (damals) o.tel.o.? Ist irgendwo schlecht möglich
    >
    gewesen. Im Stromnetz lief die Sache genauso ab wie im
    >
    Telfonnetz.

    Bist Du aber einfallslos. Das Leitungsnetz hätte entweder beim Bund verbleiben oder aber auf ein separates Unternehmen übertragen werden müssen, das sich nicht mit dem Endkundengeschäft befassen darf, sondern nur uns ausschleßlich das Leitungsnetz an andere Telefonfirmen zu gleichen Bedingunen vermieten darf. Mit einem Mal hätte Gerechtigkeit geherrscht.

    Außerdem hätten die Kunden der Post-Telekom nicht einfach an dien Telekom übergeben werden dürfen; jeder einzelne Telefonkunde hätte aktiv einen neuen Vertrag mit einem Telekommunikati­onsdienstleister seiner Wahl schließen müssen.

    Die Ausgangsposition für die Telekom-Konkurrenten war doch dadurch auch erschwert: Die Telekom hatte erstmal 100% aller Kunden, und die anderen mußten sie ihr abjagen. Es ist immer schwieriger, Kunden abzujagen.

    Gruß
    csbb
  • 09.03.2004 22:24
    Geschke antwortet auf csbb
    Benutzer csbb schrieb:
    > Benutzer Geschke schrieb:
    > > Benutzer csbb schrieb:
    > > > Benutzer Geschke schrieb:
    > > > > Benutzer csbb schrieb:
    > > > Der Kardinalfehler bestand daring, der DTAG das mit
    > > >
    Steuer(!)-Geldern finanzierte Leitungsnetz einfach zu
    > > >
    schenken.
    > >
    > > Das hat sich aber aus der Vergangenheit eben so ergeben.
    > > Das
    > >
    Telefonnetz wurde mit Steuergeld errichtet und weiter
    > >
    ausgebaut.
    > > Und von verschenken könnte eigentlich auch keine Rede
    > >
    sein. Der
    > > Bund ist mit 43% Hauptaktionär bei der DTAG geworden. Die
    > >
    Aktie
    > >
    hat sich nur leider etwas schlecht entwickelt.
    >
    > Ähem, was kann man denn von der Aktie eines Unternehmens
    >
    erwarten, das 100% Marktanteil hat, der erklärtermaßen sinken
    >
    soll? Daß sie steigt? Wegen des sinkenden Marktanteils?

    Ich glaube Du den Sinn meines Textes nicht verstanden. Der Bund
    hat der DTAG das Netz überlassen und dafür eine Menge an Aktien erhalten. Wie ich schrieb ist er mit 43% beteiligt. Als die DTAG an die Börse ging, fing der Börsenboom richtig an und die Aktien sämtlicher Telekommunikationsunternehmen, die an der Börse waren bzw. neu gegangen sind, sind zum damaligen Zeitpunkt stetig gestiegen. Diesen Trend hatte ja die T-Aktie anfangs auch gehabt. Der Bund hat der DTAG das Netz also nicht aus purer Gefälligkeit und geistiger Umnachtung überlassen, er hat nämlich damit seine Chance gesehen, Geld zu machen (wie viele andere auch). Aber es kam ja leider anders. Und das der Bund weiterhin Hauptaktionär ist, wurde mit der Ablösung von Dr. Ron Sommer ausserordentlich klargestellt.
    >
    > >
    > > Aber hat nicht Arcor auch das Leitungsnetz der Deutschen
    > >
    Bahn
    > > geschenkt bekommen?
    >
    > Nope. Die Bahn hat's geschenkt bekommen.

    Die Bahn hatte immer schon ein eigenes Telefonnetz gehabt und dieses "Bahnnetz" hat die Deutsche Bahn der Arcor geschenkt.
    >
    > >
    > > > Es machte einfach keinen Sinn, deutschlandweit die Erde neu
    > > >
    aufzureißen und neue Teilnehmeranschlußleitungen zu
    > > >
    verlegen.
    > > > Mehr als eine Leitung in einen Haushalt macht keinen Sinn
    > > > - es
    > > > handelt sich hier um ein natürliches, in der Natur der
    > > >
    Sache
    > > > liegendes Leitungsmonopol.
    > > > Dieses Leitungsmonopol einem einzelnen Unternehmen zu
    > > >
    überlassen und sich gleichzeitig Wettbewerb zu wünschen,
    > > >
    ist
    > > >
    widersinnig.
    > >
    > > Wie sollte denn das Leitungsnetz auf mehrere Unternehmen
    > >
    aufgeteilt werden? Berlin zu Arcor, München zu DTAG oder
    > >
    Düsseldorf zu (damals) o.tel.o.? Ist irgendwo schlecht
    > > möglich
    > >
    gewesen. Im Stromnetz lief die Sache genauso ab wie im
    > >
    Telfonnetz.
    >
    > Bist Du aber einfallslos. Das Leitungsnetz hätte entweder beim
    >
    Bund verbleiben oder aber auf ein separates Unternehmen
    >
    übertragen werden müssen, das sich nicht mit dem
    >
    Endkundengeschäft befassen darf, sondern nur uns ausschleßlich
    >
    das Leitungsnetz an andere Telefonfirmen zu gleichen Bedingunen
    >
    vermieten darf. Mit einem Mal hätte Gerechtigkeit geherrscht.

    Und damit kann wieder eine Fa. richtig Kohle machen. Der Preise wären damit so tief gesunken wie jetzt. Es wäre eigentlich wieder ein Monopolist, der etwas verwaltet und der Wettbewerb wäre stark eingeschränkt. Beste Beispiel in der Wirtschaft ist die Treuhand. Man wollte den Osten damit flott machen und hat ihn damit erst recht kaputt gemacht. Wäre beim Telekommunikationsnetz ebenso gekommen.
    >
    > Außerdem hätten die Kunden der Post-Telekom nicht einfach an
    >
    dien Telekom übergeben werden dürfen; jeder einzelne
    >
    Telefonkunde hätte aktiv einen neuen Vertrag mit einem
    >
    Telekommunikati­onsdienstleister seiner Wahl schließen müssen.

    Erkläre das mal Deutschland, dass sich JEDER Kunde einen neue Telefongesellschaft selbst suchen soll oder er kann ab morgen nicht mehr telefonieren. Viele würden das Prinzip gar nicht verstehen und es wäre das völlige Chaos ausgebrochen.
    >
    > Die Ausgangsposition für die Telekom-Konkurrenten war doch
    >
    dadurch auch erschwert: Die Telekom hatte erstmal 100% aller
    >
    Kunden, und die anderen mußten sie ihr abjagen. Es ist immer
    >
    schwieriger, Kunden abzujagen.

    Ist ja auch logisch, dass sie es bei 100% Marktanteil schwer haben. Doch dafür wurde zur Regulierung und Öffung des Marktes ja extra die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post geschaffen und es wurde den Anbieter so leicht wie möglich gemacht (z.b. wurden Preise genehmigt, die deutlich unter denen der DTAG lagen), damit sie den Einstieg schaffen konnten. Und viele Leute wollten ja auch schon von sich aus woanders hingehen.
    >
    > Gruß
    > csbb
  • 28.01.2004 23:18
    tcsmoers antwortet auf timo258
    Benutzer timo258 schrieb:
    > sagen wirs mal so, die Telekom lebt von den Kunden! Warum
    >
    verarsch-t sie die so? Sollte ich das Geld nicht zurückbekommen
    >
    werde ich meinen Vertrag kündigen, und an mir hat sie nicht
    >
    schlecht verdient! Ich verstehe die Logik dahinter nicht!!!!

    Logik bei einer halbstaatlichen Organisation mit Monopolstellung ?

    peso
  • 29.01.2004 16:39
    Lunaro antwortet auf webfalke
    Ich habe auch eine Rechnung bekommen, mit 105 EUR Online-Nutzung + MwSt extra!

    ich habe mich auch bei der Telekom beschwert - die lassen ihre Kunden lieber zu arcor ziehen, als eine (Teil-)Rückerstattung zu machen.

    Hin- und her, was rechtens ist und was nicht. Die Telekom hat meinen Vertrag zum 2. Oktober 2003 umgestellt, eine Information hierüber, daß onlineverbindungen im neuen Vertrag nicht gehen habe ich nicht mitbekommen.
    Daß uneingeschränkt alles Gültigkeit hat, was man in AGB´s verstecken kann ist nicht wahr.
    Daß die Telekom sich noch mit argumenten rühmt, sie dürfen zwei Jahre zurück Forderungen eintreiben und nachträglich alles von mir ab Oktober einfordern ist daher auch nicht richtig, da es nicht bewiesen ist, ob diese Forderungen selbst gerechtfertigt sind.

    Ich habe sofort protestiert bei der Telekom, per Telefon und Fax und habe sogar am gleichen Tag einen Rückruf von einem Mitarbeiter erhalten, der wohl davon ausging, Jura selbst mit dem Löffel gefressen zu haben - seine Ausführungen waren allerdings fast lächerlich.

    Auch wenn ein Anwalt beweisen würde, daß die Telekom mit dieser Praktik (Massenverarschung) absolut juristisch im Recht ist, gibt es noch etwas wie 'Umgang mit Kunden'.

    Da dies pure Berechnung der Deutschen Telekom AG ist, einen einfachen schnellen Ertrag fürs Wackelunternehmen zu generieren, werde ich dafür sorgen, daß zumindest was meine Person angeht, langfristig nichts mehr zu verdienen ist.

    Ich habe dreimonatige Kündigungsfrist, arcor ist günstiger bietet dazu auch attraktive Konditionen an (die werben mit kostenlosen Onlineverbindungen an Sams- und Sonntagen).

    Gemäß Telekom sollen die ISDN-Altverträge zum 1. Juni 2004 umgestellt werden (wahrscheinlich nach stillschweigender Marnier).

    Die Telekom meint, daß sie so human sind, daß sie den Kunden zur Umgewöhnung eine vierwöchige Umstellungsfrist gewährt hat (bei mir hat sie 3 Monate gewartet, bis ich mich in Sicherheit wiege).

    Meines Erachtens pure Berechnung für einen riesigen Zusatzertrag, die nächste Dividendenzahlung für die Aktionäre sollte gewährleistet sein.

    Mein Entschluss: Adieu Telekom!
  • 29.01.2004 16:53
    o2 - can do? antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Die werden sich freuen, dass Du weg bist. Denn durch die Nutzung von Sonntag surfing mindert der Wert des Kunden.

    Und alles kann man auch nicht erwähnen. Wozu soll man sich denn heute noch informieren?

    Du glaubst doch nicht, wenn Du zum Händler bsp. eines Mobilfunkshops gehst und fragst, was der Unterschied ist zwischen dem Tarif A und Tarif B ist, dass er alles offenlegt. Zumal er wahrscheinlich bis morgen noch nicht fertig sein würde. Einfachster Weg: Er fragt eher zurück, was Dir wichtig ist und bietet Dir ein Angebot an. Wenn Du keine Fragen stellst, einfach unterschreibst was vor Dir liegt ohne zu wissen, was Du unterschreibst, dann ist es einfach nur dumm!

    Der Mitarbeiter könnte immer das ein oder andere zusätzlich erwähnen. Aber ob es Sinn macht und ob es dem Kunden interessiert, ist eine andere Sache. Man kann schlichtweg sagen "was zu viel ist, ist zu viel"!

    Wenn es Dir wichtig war, ob man samstags und sonntags ebenfalls surfen kann, wieso stellst Du dann nicht einfach die Frage?! Kostenlose Hotline anrufen, Frage stellen, Antwort bekommen. Wenn man dem Mitarbeiter keinem Vertrauen schenkt bezüglich der Antwort, dann noch mal anrufen und nachhaken.
  • 29.01.2004 17:17
    Lunaro antwortet auf o2 - can do?
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Die Telekom hat mich mal angerufen und gefragt, ob ich meine Handy-Rechnung mit der Festnetzrechnung zusammenlegen möchte. Dafür gabs damals glaube ich eine Gutschrift. Ich habe dreimal nachgefragt, ob sich sonst noch IRGENDWAS ändert - immer NEIN, sonst ändert sich gar nix.
    Dann sehe ich, als ich ein neues Handy haben will, daß mit der Umstellung mein 24-Monate-Handyvertrag neu verlängert wurde. Einfach so.

    Also, daß man nicht alle Einzelheiten nennen kann, ist verständlich, aber vom Wechsel ISDN XXL sunday in den neuen Tarif ist es ein WESENTLICHER Punkt, auf den man hinweisen muß, natürlich nur, als kundenfreundliches Unternehmen.

    Stell dir vor, dein Bankberater bietet dir ein neues Kontoführungsmodell an, ohne Buchungsgebühr und ohne Grundkosten.
    Du sagst, das klingt gut, endlich ziehen die mit der Konkurrenz mit. In einem Jahr auf dem Auszug stehen auf einmal 100,- EUR EC-Kartengebühr, die haben sie halt auch erhöht, steht auch in den AGB´s. Das wird dich auch keine Freudensprünge machen lassen und du fühlst dich von deiner Bank veräppelt. Auch wenn du rechtlich nichts machen kannst, kannst du Konsequenzen ziehen.

    Und daß die Telekom mit mir keinen Ertrag gemacht hat, halte ich auch für ein Ammenmärchen!
    Es hätte sich ja auch keiner beschwert, hätte die Telekom die Gebühren eingeführt und in angemessener Weise darauf hingewiesen. Dann wäre ihnen der Kunde erhalten geblieben und die Ertragsseite wäre auch gestiegen. Also geht es hier nicht um den Umstand sondern um die Art und Weise. Somit haben sie nun schlechte Karten, aus mir einen ertragsstarken Kunden zu machen, wenn ich kein Kunde mehr bin.
    Dann kommen wieder teure Kundengewinnungsprogramme....
  • 29.01.2004 17:42
    o2 - can do? antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Da hast Du Recht, dass ich keine Freudensprünge machen würde, wenn ein neues Grundmodell auf den Tisch gelegt wird. Allerdings frage ich mich dann, wieso sie dieses auf 0 runterschrauben, wo ich nun mal ein paar Euro zahle?! Da würde ich schon nachfragen, ob ich eventuell da und dort Kosten anfallen, bei dem ich weiß, dass ich das unmittelbar in ferner Zukunft nutzen werde. Wie bsp. die von Dir angesprochene EC-Gebühr. Denn grundlos werden sie nichts runterschrauben, bei dem sie schon jahrelang Geld dafür verlangt haben.

    Das zwei Rechnungen zusammengelegt einer Verlängerung gleichkommt, glaube ich zwar persönlich nicht, aber wenn es Dir passiert ist?!

    Selbst wenn es nur um ein Gerücht handelt, so hängt es immer noch damit zusammen, wie umsatzstark Du fürs Unternehmen bist. Wenn Du relativ wenig Umsatz generierst, dann lassen Sie den Kunden gerne ziehen.

    Solange es keine Welle ist, ist der ein oder andere Kunde nicht wichtig.
  • 29.01.2004 18:01
    Lunaro antwortet auf o2 - can do?
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Die EC-Kartengebühr sollte nur ein Beispiel sein. Das mit dem Handyvertrag stimmt. Ich habe mich daraufhin beschwert und dann ein Schreiben bekommen, daß sie 'aus Kulanz' die Umstellung rückgängig machen. Mein Glück war, daß ich eine Woche nach Umstellung mich um ein neues Handy gekümmert habe. Es wurde nicht darauf hingewiesen, aber es wurde auch rückgängig gemacht, soll deswegen hier nicht Thema sein.
    Es scheint eben paradox, daß es einem Telekommunikationsunternehmen an Kommunikation mangelt (wusstest du, daß T-Punkte telefonisch nicht erreichbar sind?) :-)

    Daß sich ein Unternehmen von etwas trennt, was sich nicht rentiert, ist wirtschaftlich und auch absolut okay! Es hat aber auch die Möglichkeit, den Kunden rentabel zu machen.
    Aber hier geht es um ein 'zuschlagen', das juristisch abgesichert scheint. Aber damit verdient man nur im ersten Moment...

    Natürlich wirft es das Telekomunternehmen nicht um, würden alle XXL-Kunden gehen - aber ich möchte dieses Verhalten nicht tolerieren noch durch weitere Zusammenarbeit unterstützen. Dafür haben wir inzwischen Gott sei Dank die Konkurrenz.
  • 03.02.2004 13:17
    Staunemann antwortet auf o2 - can do?
    Benutzer o2 - can do? schrieb:
    > Die werden sich freuen, dass Du weg bist. Denn durch die
    >
    Nutzung von Sonntag surfing mindert der Wert des Kunden.
    >
    > . . . Wenn es Dir wichtig war, ob man samstags und sonntags ebenfalls
    >
    surfen kann, wieso stellst Du dann nicht einfach die Frage?!
    >
    Kostenlose Hotline anrufen, Frage stellen, Antwort bekommen.
    >
    Wenn man dem Mitarbeiter keinem Vertrauen schenkt bezüglich der
    >
    Antwort, dann noch mal anrufen und nachhaken.

    Danke für diesen Betrag, er lässt hoffen, dass der eine oder andere noch über reichlich natürlichen Menschenverstand verfügt.

    Es wurde ja hier im Forum umfangreich darüber diskutiert, die Presse war voll mit Informationen und sogar die Zeitung mit den 4 Buchstaben hat sich als Ratgeber lanciert.

    Und dann nochmals: Es wurde immer nur von kostenlosem Telefonieren gesprochen – auch im ersten Tarif. Als manche Anbieter dann auf den Trick mit der Kostenloseinwahl kamen, hat man zu lange zugeschaut, das ist der einzige Vorwurf den man einer Telekom machen kann. Denn von ihr zu verlangen, kostenlos den Internetzugang für fremde Netze zu ermöglichen, ist doch eher ein starkes Stück und sich dann noch beschweren, dass man nicht darüber informiert wurde, dass es keine Geschenke gibt, lässt irgendwie Rückschlüsse auf den Kunden zu. Um solche Kunden reißt sich der Wettbewerb förmlich . . .
  • 03.02.2004 14:35
    enemenemuh antwortet auf Staunemann
    Soll ich mich jetzt vor Verzweiflung totlachen?

    Es kann ja wohl kaum sein, dass selbst von der Telekomauskunft immer kam, dass man sich eben mit den entsprechenden Nummern einwählen müsse, um Sonntags Zugang zu haben. V.a., wenn die andere Möglichkeit, nämlich eine DSL Flat, flach fällt, weil die Heinis zu dämlich sind, endlich mal alle Haushalte damit zu versorgen. Ich bin gern bereit, 150 Euro und mehr im Monat für einen solchen Anschluss zu zahlen, doch ich darf nicht, super Sache!

    Und es steht VOLLKOMMEN außer Frage, dass das mal wieder ein glänzendes Beisspiel für arglistige Täuschung am Kunden ist!!
    Ich HABE jede rechnung nach dem neuen Tarif sorgfältigst darauf kontrolliert, ob mir der Zugang berechnet wurde und mich dann natürlich sicher gewähnt. Kein Problem wäre es gewesen, wenn gleich alles abgrechnet worden wär, aber so? Das is ne miese Tour, und da scheiXX ich drauf, dass ich ein nicht wertvoller Kunde bin, mehr von meiner Sorte und die Terrorkom darf wieder auf Kundenfang gehen!

    ene
  • 03.02.2004 15:04
    Staunemann antwortet auf enemenemuh
    Benutzer enemenemuh schrieb:
    > Soll ich mich jetzt vor Verzweiflung totlachen?
    >
    > Es kann ja wohl kaum sein, dass selbst von der Telekomauskunft
    >
    immer kam, dass man sich eben mit den entsprechenden Nummern
    >
    einwählen müsse, um Sonntags Zugang zu haben.


    Das kann man wirklich nur lachen, denn es wäre wohl das erste Mal, dass die Telekomauskunft über die Internetzugangnummern anderer Anbieter Auskunft geben kann und dann auch noch eine Tarifberatung in Richtung kostenlose Einwahl macht.

    Aber vermulich war das ja gar nicht die Telekomauskunft, sondern irgendjemand anderer, es gibt ja so viele Leute, die sich so schrecklich gut auskennen und dann auch noch genau formulieren können . . .



    > versorgen. Ich bin gern bereit, 150 Euro und mehr im Monat für
    >
    einen solchen Anschluss zu zahlen, doch ich darf nicht, super
    >
    Sache!

    Na ja für 150 Euro kann man doch ca. 250 Stunden +/- 30 Stunden online sein. Jeder, an jedem Ort in Deutschland, per ISDN oder auch analog siehe http://www.teltarif.de/a/freedee/pro.html

    Also wozu das Gemecker?
  • 01.03.2004 15:59
    csbb antwortet auf Staunemann
    Benutzer Staunemann schrieb:
    > Benutzer o2 - can do? schrieb:
    > > Die werden sich freuen, dass Du weg bist. Denn durch die
    > >
    Nutzung von Sonntag surfing mindert der Wert des Kunden.
    > >
    > > . . . Wenn es Dir wichtig war, ob man samstags und
    > > sonntags ebenfalls
    > >
    surfen kann, wieso stellst Du dann nicht einfach die
    > >
    Frage?!
    > > Kostenlose Hotline anrufen, Frage stellen, Antwort
    > >
    bekommen.
    > > Wenn man dem Mitarbeiter keinem Vertrauen schenkt
    > >
    bezüglich der
    > >
    Antwort, dann noch mal anrufen und nachhaken.
    >
    > Danke für diesen Betrag, er lässt hoffen, dass der eine oder
    >
    andere noch über reichlich natürlichen Menschenverstand
    >
    verfügt.
    >
    > Es wurde ja hier im Forum umfangreich darüber diskutiert, die
    >
    Presse war voll mit Informationen und sogar die Zeitung mit den
    >
    4 Buchstaben hat sich als Ratgeber lanciert.
    >
    > Und dann nochmals: Es wurde immer nur von kostenlosem
    >
    Telefonieren gesprochen – auch im ersten Tarif. Als manche
    >
    Anbieter dann auf den Trick mit der Kostenloseinwahl kamen, hat

    Was heißt hier "Trick"?

    Erklärst Du mir mal bitte den prinzipiellen Unterschied zwischen einem von der Telekom gemieteten Leitungsweg, über den
    a) von mir selbst modulierte Akustiksignale (sogenannte "Sprache") übertragen werden,
    b) Akustiksignale übertragen werden, die von einem mir gehörenden, hilfsweise zu Zwecken einer rascheren Kommunikation angeschlossenen Gerätes (sogenannter Modulator-Demodulator, kurz auch "Modem") übertragen werden?

    In beiden Fällen werden akustische Signale übertragen; in beiden Fällen wir ein Leitungsweg gemietet. Es geht die Telekom nichts an, in welcher Sprache ich kommuniziere, über was ich kommuniziere, wie ich kommuniziere, wie schnell ich kommunziere. Sie vermietet einen Leitungsweg; Inhalte kontrollieren darf sie nicht.

    Will mir die Telekom eigentlich auch vorschreiben, daß ich maximal soundsoviel Wörter pro Minute sprechen darf?
    Und sind Gespräche auf Englisch eigentlich teurer, da hier für die Übertragung der gleichen Information weniger Silben benötigt werden als bei Nutzung des Kommunikationsprotokolls "deutsche Sprache"?

    Gruß
    csbb

    > man zu lange zugeschaut, das ist der einzige Vorwurf den man
    >
    einer Telekom machen kann. Denn von ihr zu verlangen, kostenlos
    >
    den Internetzugang für fremde Netze zu ermöglichen, ist doch
    >
    eher ein starkes Stück und sich dann noch beschweren, dass man
    >
    nicht darüber informiert wurde, dass es keine Geschenke gibt,
    >
    lässt irgendwie Rückschlüsse auf den Kunden zu. Um solche
    >
    Kunden reißt sich der Wettbewerb förmlich . . .
  • 29.01.2004 19:12
    timo258 antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Hallo,

    du scheinst dich da ja wirklich gut auszukennen! Kannst du mir eventuel sagen wie meine Chance vor Gericht aussehen würden?! Weil ich weiß wirklich nicht ob ich nur zu blöd war oder ob die Telekom wirklich linke dinger dreht! Ich wäre echt dankbar!

    MfG,
    Timo
  • 29.01.2004 20:03
    oberpongo antwortet auf timo258
    Also ich habe den Brief auch bekommen! Und auf der Postkarte stand im KLEINGEDRUCKTEN:
    Gilt am Wochenende und an allen bundeseinheitlichen Feiertagen für Verbindungen (keine Onlineverbindungen) im City- und
    Deutschlandtarif der Deutschen Telekom und ist im geringfügig höheren monatlichen Grundpreis enthalten

    Sorry, aber das hätte man sehen müssen.

    Und wenn Du für 400€ im Monat zu den "offenen Einwahlnummern" gesurft bist (entspricht ca. 20000 Minuten), dann hast Du die Telekom alleine dafür schon 100€ Auszahlungen an den Einwahlnummer-Betreiber gekostet. Im alten xxl-Tarif hätte sie dafür von Dir 7,61€ bekommen und hätte damit schon über 90€ Miese mit Dir als Kunden eingefahren! Also bist Du überhaupt kein GUTER Kunde für Sie. Wärst Du mein Kunde hätte ich Dir sofort gekündigt, wenn Du so exzessiv eine Flatrate ausnutzt.
  • 29.01.2004 23:59
    Floehmbo antwortet auf timo258
    Benutzer timo258 schrieb:
    > Hallo,
    >
    > du scheinst dich da ja wirklich gut auszukennen! Kannst du mir
    >
    eventuel sagen wie meine Chance vor Gericht aussehen würden?!
    >
    Weil ich weiß wirklich nicht ob ich nur zu blöd war oder ob die
    >
    Telekom wirklich linke dinger dreht! Ich wäre echt dankbar!
    >
    > MfG,
    > Timo


    Deine Chance vor Gericht ist 0 denn auf was willst du die t-com verklagen?!? Das du nicht lesen kannst!?! Also Sorry aber was manche hier für Sachen liefern is der Hammer! Warum fragst du Sachen wo DIR so WICHTIG sind nicht nach?!?! im nachhinein beschweren und bla bla bla!

    sry lern lesen dann klappts auch mit den agb´s :)
  • 30.01.2004 08:06
    Lunaro antwortet auf Floehmbo
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Floehmbo schrieb:

    > Deine Chance vor Gericht ist 0 denn auf was willst du die t-com
    >
    verklagen?!? Das du nicht lesen kannst!?! Also Sorry aber was
    >
    manche hier für Sachen liefern is der Hammer! Warum fragst du
    >
    Sachen wo DIR so WICHTIG sind nicht nach?!?! im nachhinein
    >
    beschweren und bla bla bla!
    >
    > sry lern lesen dann klappts auch mit den agb´s :)

    Ja, wir achten darauf, bei der Telekom AG bitte immer das Kleingedruckte lesen, sonst kann man böse reinfallen!!

    Ich habe zig andere Verträge, ohne die AGB´s gelesen zu haben und ohne schlechte Erfahrungen in allen möglichen Bereichen.
    Aber wir lernen daraus!

    Komisch, daß sich im nachhinein doch einige beschweren?! AGB gelesen oder nicht - die Telekom hat es geschafft, eine ganze Kundengruppe zu täuschen, dann sucht man die Gründe aber nicht bei den Verbrauchern und stellt den Täuschenden als unschuldiges Lämmchen hin!
    Lachhaft!
    Wie wärs mit der Wolf im Schafspelz!! Der hat auch alle getäuscht bis er zugeschlagen hat :-)
  • 30.01.2004 08:55
    CHEFE antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    > Ja, wir achten darauf, bei der Telekom AG bitte immer das
    >
    Kleingedruckte lesen, sonst kann man böse reinfallen!!
    >
    > Ich habe zig andere Verträge, ohne die AGB´s gelesen zu haben
    >
    und ohne schlechte Erfahrungen in allen möglichen Bereichen.
    >
    Aber wir lernen daraus!
    >
    > Komisch, daß sich im nachhinein doch einige beschweren?! AGB
    >
    gelesen oder nicht - die Telekom hat es geschafft, eine ganze
    >
    Kundengruppe zu täuschen, dann sucht man die Gründe aber nicht
    >
    bei den Verbrauchern und stellt den Täuschenden als
    >
    unschuldiges Lämmchen hin!
    > Lachhaft!
    > Wie wärs mit der Wolf im Schafspelz!! Der hat auch alle
    >
    getäuscht bis er zugeschlagen hat :-)

    Ich find das ist irgendwie typisch deutsche Vollkaskomentalität. Sobald was passiert sind immer die anderen Schuld und jemand soll für die Kosten aufkommen.
    Das man selber einen Fehler gemacht hat und dafür dann einstehen muss, sieht irgendwie keiner mehr ein....

    Sicher hat die Telekom mit kostenlos TELEFONIEREN an Samstag und Sonntag geworben und nur im Kleingedruckten darauf hingewiesen, dass Onlineverbindungen ausgeschlossen sind. Aber das ist nunmal in der Werbung so. Und nur weil die Leute massenweise auf etwas hereinfallen, kann es immernoch deren Schuld sein. Kaum scheint irgendwo was billig oder kostenlos zu sein, schalten die Leute den Verstand ab, informieren sich nicht - und hinterher wird gejammert. Ähnliche Fälle kann man hier in allen Foren lesen - wennauch sie teilweise etwas anders gelagert sind.
  • 30.01.2004 09:54
    Lunaro antwortet auf CHEFE
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer CHEFE schrieb:

    > Sicher hat die Telekom mit kostenlos TELEFONIEREN an Samstag
    >
    und Sonntag geworben und nur im Kleingedruckten darauf
    >
    hingewiesen, dass Onlineverbindungen ausgeschlossen sind. Aber
    >
    das ist nunmal in der Werbung so. Und nur weil die Leute
    >
    massenweise auf etwas hereinfallen, kann es immernoch deren
    >
    Schuld sein. Kaum scheint irgendwo was billig oder kostenlos zu
    >
    sein, schalten die Leute den Verstand ab, informieren sich
    >
    nicht - und hinterher wird gejammert. Ähnliche Fälle kann man
    >
    hier in allen Foren lesen - wenn auch sie teilweise etwas anders
    >
    gelagert sind.

    Zum Glück ist so eine Werbung noch nicht normal, da viele Unternehmen inzwischen auf Service, Vertrauen und Image wert legen. Und wenn es inzwischen normal wäre, ist es keine Entwicklung, die ich begrüßen und unterstützen würde, WENN dann ist das eine negative Entwicklung, die verbraucherUNfreundlich ist.
    Warum sollte man sich nicht gegen mangelnde Kommunikation wehren? Sollte der Verbraucher sang- und klanglos alles hinnehmen, weil es eben so ist?
  • 30.01.2004 10:15
    CHEFE antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    > Zum Glück ist so eine Werbung noch nicht normal, da viele
    >
    Unternehmen inzwischen auf Service, Vertrauen und Image wert
    >
    legen. Und wenn es inzwischen normal wäre, ist es keine
    >
    Entwicklung, die ich begrüßen und unterstützen würde, WENN dann
    >
    ist das eine negative Entwicklung, die verbraucherUNfreundlich
    >
    ist.
    > Warum sollte man sich nicht gegen mangelnde Kommunikation
    >
    wehren? Sollte der Verbraucher sang- und klanglos alles
    >
    hinnehmen, weil es eben so ist?

    Ich habe meine Sichtweise zu diesem Thema geäussert - ich habe nie gesagt das ich das gut finde oder unterstütze.
    Fakt ist aber, dass Werbung immer nur die positiven Aspekte eines Produktes heraushebt. Das ist aber bei Mobilfunktarifen, Waschmittel, Autos und allen anderen Produkten auch der Fall.
    Den haken muss man immer selber herausfinden.

    In diesem Fall sind halt durch die Unkenntnis besonders hohe Kosten aufgelaufen - deswegen das laute Geschrei. Ähnliches wie jetzt beim XXL ist aber auch schon bei einem Vodafone Mobilfunktarif passiert - da war auch nur telefonieren besonders günstig. Gab auch Leute die das für Ortseinwahlen genutzt haben und die haben das ähnlich blaue Wunder erlebt wie ihr. Gleich gelagerter Fall - da haben es die Betroffenen (hier im Forum) aber die Sache als ihren eigenen Fehler akzeptiert.
  • 30.01.2004 10:15
    masterwilliam antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > Benutzer CHEFE schrieb:
    >
    > > Sicher hat die Telekom mit kostenlos TELEFONIEREN an
    > >
    Samstag
    > >
    und Sonntag geworben und nur im Kleingedruckten darauf
    > >
    hingewiesen, dass Onlineverbindungen ausgeschlossen sind.
    > > Aber
    > >
    das ist nunmal in der Werbung so. Und nur weil die Leute
    > >
    massenweise auf etwas hereinfallen, kann es immernoch deren
    > >
    Schuld sein. Kaum scheint irgendwo was billig oder
    > >
    kostenlos zu
    > >
    sein, schalten die Leute den Verstand ab, informieren sich
    > >
    nicht - und hinterher wird gejammert. Ähnliche Fälle kann
    > >
    man
    > >
    hier in allen Foren lesen - wenn auch sie teilweise etwas
    > >
    anders
    > >
    gelagert sind.
    >
    > Zum Glück ist so eine Werbung noch nicht normal, da viele
    >
    Unternehmen inzwischen auf Service, Vertrauen und Image wert
    >
    legen. Und wenn es inzwischen normal wäre, ist es keine
    >
    Entwicklung, die ich begrüßen und unterstützen würde, WENN dann
    >
    ist das eine negative Entwicklung, die verbraucherUNfreundlich
    >
    ist.
    > Warum sollte man sich nicht gegen mangelnde Kommunikation

    Ja ich versteh' es nicht: Da stand doch auf dem Kärtchen oder was es auch immer war drauf, dass Online-Verbindungen ausgeschlossen sind.

    Verbraucherschutz oder Verbraucherfreundlich heißt doch nicht, dass der Verbraucher entmündigt werden soll und die Verträge, die er unterschreibt, nicht mehr lesen muss.

    Man kann doch schließlich erwarten, dass man alles ließt, was auf dem Vertrag drauf steht. Zugegebenermaßen lese ich auch nicht alles, aber dann suche ich auch nicht die Schuld bei anderen, weil ich ja weiß, welchen Fehler ICH gemacht habe. Aber bei einem Kärtchen mit zwei drei Fußnoten mache ich mir schon auch die Mühe. Und das ist sicherlich nicht zu viel verlangt.

    Also ich wäre mit dem Vorwurf der Täuschung oder Betrug hier ganz vorsichtig.

    > wehren? Sollte der Verbraucher sang- und klanglos alles
    > hinnehmen, weil es eben so ist?
  • 30.01.2004 10:27
    Lunaro antwortet auf masterwilliam
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    1. Wenn dann auf alles so deutlich hingewiesen wurde - Warum beschweren sich dann die Kunden?

    2. Warum stellt die Telekom meinen Tarif zum 2. Oktober 2003 um und verlangt die Gebühren ab 23. Dezember 2003? (Konnte mir die Telekom auch nicht beantworten)

    3. Warum verlangt sie gleich ÜBER 2,5 ct/min (inkl. MwSt) (112 % teurer als mein AOL-Vertrag), nachdem sie doch soooo tolerant den Kunden (gem. Aussage Telekom) eine vierwöchige 'Umgewöhnungsfrist' (*lach) gewährt hat? Zuckerbrot und Peitsche? Die vierwöchige Umgewöhnungsfrist lief bei mir sogar 11 Wochen (dankeschöööön) Nur weiß halt auch keiner warum?!
  • 30.01.2004 11:24
    masterwilliam antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > 1. Wenn dann auf alles so deutlich hingewiesen wurde - Warum
    >
    beschweren sich dann die Kunden?

    Weil die alle nicht fähig waren, alles zu lesen?!? Ist natürlich nur eine Vermutung: Geil, Samstags auch für Umme surfen und weg damit.

    >
    > 2. Warum stellt die Telekom meinen Tarif zum 2. Oktober 2003 um
    >
    und verlangt die Gebühren ab 23. Dezember 2003? (Konnte mir die
    >
    Telekom auch nicht beantworten)

    Also ich freue mich immer, wenn mir mal nichts berechnet wird! Da frage ich nicht groß nach dem "warum?".

    >
    > 3. Warum verlangt sie gleich ÜBER 2,5 ct/min (inkl. MwSt) (112
    >
    % teurer als mein AOL-Vertrag), nachdem sie doch soooo tolerant

    Weil die Telekom nichts mit Deinem AOL-Vertrag zu tun hat!! Unterscheildiche Anbiter unterscheidliche Preise. So kenne ich das zumindest!


    > den Kunden (gem. Aussage Telekom) eine vierwöchige
    >
    'Umgewöhnungsfrist' (*lach) gewährt hat? Zuckerbrot und
    >
    Peitsche? Die vierwöchige Umgewöhnungsfrist lief bei mir sogar
    >
    11 Wochen (dankeschöööön) Nur weiß halt auch keiner warum?!

    Also wie oben geschrieben, da würde ich mich nicht beschweren.
    Blöd ist nur, dass Du es dadurch erst später gemerkt hast, aber dann wären eben die Verbindungen vom Oktober oder November zu zahlen gewesen. Ändert doch auch nichts, oder?!?
  • 30.01.2004 11:28
    CHEFE antwortet auf masterwilliam
    > > den Kunden (gem. Aussage Telekom) eine vierwöchige
    > >
    'Umgewöhnungsfrist' (*lach) gewährt hat? Zuckerbrot und
    > >
    Peitsche? Die vierwöchige Umgewöhnungsfrist lief bei mir
    > >
    sogar
    > >
    11 Wochen (dankeschöööön) Nur weiß halt auch keiner warum?!
    >
    > Also wie oben geschrieben, da würde ich mich nicht beschweren.
    >
    Blöd ist nur, dass Du es dadurch erst später gemerkt hast, aber
    >
    dann wären eben die Verbindungen vom Oktober oder November zu
    >
    zahlen gewesen. Ändert doch auch nichts, oder?!?

    Meine Vermutung ist eher - viele haben gewusst, dass keine Onlineverbindungen eingeschlossen sind und haben am Anfang sehr sparsam gesurft. Als doch keine Rechnung kam, haben sie sich ins Fäustchen über die Telekom gelacht, dass sie es doch nicht berechnet/berechnen kann. Und dann haben alle voll zugelangt. Und jetzt kommt die Quittung.

    Ich will keinem was unterstellen und viele werden wirklich überrascht worden sein - aber bei manchen von denen die jetzt so laut schreien wird es genau so wie beschrieben sein!!! Und jetzt wird Ahnungslosigkeit markiert und auf es sind wieder die Anderen Schuld.
  • 30.01.2004 11:47
    masterwilliam antwortet auf CHEFE
    Benutzer CHEFE schrieb:
    > > > den Kunden (gem. Aussage Telekom) eine vierwöchige
    > > >
    'Umgewöhnungsfrist' (*lach) gewährt hat? Zuckerbrot und
    > > >
    Peitsche? Die vierwöchige Umgewöhnungsfrist lief bei mir
    > > >
    sogar
    > > >
    11 Wochen (dankeschöööön) Nur weiß halt auch keiner warum?!
    > >
    > > Also wie oben geschrieben, da würde ich mich nicht
    > >
    beschweren.
    > > Blöd ist nur, dass Du es dadurch erst später gemerkt hast,
    > >
    aber
    > >
    dann wären eben die Verbindungen vom Oktober oder November
    > >
    zu
    > >
    zahlen gewesen. Ändert doch auch nichts, oder?!?
    >
    > Meine Vermutung ist eher - viele haben gewusst, dass keine
    >
    Onlineverbindungen eingeschlossen sind und haben am Anfang sehr
    >
    sparsam gesurft. Als doch keine Rechnung kam, haben sie sich
    >
    ins Fäustchen über die Telekom gelacht, dass sie es doch nicht
    >
    berechnet/berechnen kann. Und dann haben alle voll zugelangt.
    > Und jetzt kommt die Quittung.
    >
    > Ich will keinem was unterstellen und viele werden wirklich
    >
    überrascht worden sein - aber bei manchen von denen die jetzt
    >
    so laut schreien wird es genau so wie beschrieben sein!!! Und
    >
    jetzt wird Ahnungslosigkeit markiert und auf es sind wieder die
    >
    Anderen Schuld.

    Volle Zustimmung!
    Aber wie kann man sich nur darauf verlassen, dass dieser Fehler, was anderes ist es ja nicht, dauerhaft bestehen bleibt. Wenn dann plane ich doch ein, dass ich damit auf die Schnauze fliege!!
  • 30.01.2004 11:35
    Lunaro antwortet auf masterwilliam
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer masterwilliam schrieb:
    > Geil, Samstags auch für Umme
    >
    surfen und weg damit.
    >
    Klar, warum nicht! Arcor bietet dies an, und das mit einem günstigeren Monatspreis als die Telekom :-))
    Cool, oder?
  • 30.01.2004 11:44
    masterwilliam antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > Benutzer masterwilliam schrieb:
    > > Geil, Samstags auch für Umme
    > >
    surfen und weg damit.
    > >
    > Klar, warum nicht! Arcor bietet dies an, und das mit einem
    >
    günstigeren Monatspreis als die Telekom :-))
    >
    Cool, oder?

    Natürlich, keine Frage! Aber höre ich dann auf, den Rest zu lesen?!?
  • 30.01.2004 12:02
    CHEFE antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    > Klar, warum nicht! Arcor bietet dies an, und das mit einem
    >
    günstigeren Monatspreis als die Telekom :-))
    >
    Cool, oder?

    Aber irgendwas muss Dich ja (noch) bei der Telekom halten.
    Bei Arcor ist dann ja kein Call by call mehr möglich. Auch nicht so toll und für mich ne gute Steilvorlage. Das wird in der Arcor Werbung auch nirgends offen kommuniziert (noch nicht mal mit Stern) - das erfährt man auch nur wenn man genau liest oder sich gezielt informiert.
  • 30.01.2004 12:09
    Lunaro antwortet auf CHEFE
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer CHEFE schrieb:

    > Aber irgendwas muss Dich ja (noch) bei der Telekom halten.
    >
    Bei Arcor ist dann ja kein Call by call mehr möglich. Auch
    >
    nicht so toll und für mich ne gute Steilvorlage. Das wird in
    >
    der Arcor Werbung auch nirgends offen kommuniziert (noch nicht
    >
    mal mit Stern) - das erfährt man auch nur wenn man genau liest
    >
    oder sich gezielt informiert.

    Was mich bei der Telekom noch hält? Die 3monatige Kündigungsfrist :-))

    Daß Call-by-Call nicht geht wußte ich, allerdings sind die Telefon-Verbindungspreise auch recht günstig und die Einschränkung bezieht sich nur aufs Telefonieren. Für I-netverbindungen darf man cbc nutzen.
    Das muß natürlich jeder für sich individuell herausfinden, aber für mein surf- und telefonierverhalten scheint es besser zu sein. Hatte mich vorher nur nie darum gekümmert, weil soweit halt alles lief.
    Durch die letzte Rechnung bin ich wach geworden und hab mal nach links und rechts geschaut.
  • 30.01.2004 12:29
    fruli antwortet auf Lunaro
    Benutzer Lunaro schrieb:

    > Was mich bei der Telekom noch hält? Die 3monatige
    >
    Kündigungsfrist :-))

    Also eine positive Sache, die ich bei der T-Com erlebt habe:
    an die 3monatige Kündigungsfrist (bei T-Net 100 und bei XXL Weekend) brauchte ich mich nicht zu halten.

    Umstellung von T-Net 100 auf T-Net Standard und von T-ISDN XXL Weekend auf ISDN-Basis erfolgte bei mir von einem Tag auf den anderen, nachdem ich das jeweils bei der Hotline beantragt hatte.

    Und bei T-Net Standard und T-ISDN Basis hast du ja bekanntlich nur eine Woche Kündigungsfrist.

    Wenn du also schnell von der T-Com wegwillst, versuche bei der Hotline, dich von T-ISDN XXL sofort auf T-ISDN Basis umstellen zu lassen - bei mir ging das problemlos.


    > Daß Call-by-Call nicht geht wußte ich, allerdings sind die
    >
    Telefon-Verbindungspreise auch recht günstig und die
    >
    Einschränkung bezieht sich nur aufs Telefonieren. Für
    >
    I-netverbindungen darf man cbc nutzen.

    nur die Arcor-eigenen Internet-by-Call-Tarife, ansonsten nur mit vorheriger Anmeldung: T-Online, 1&1/GMX und AOL sowie Provider mit 0800-Einwahlnummern (z.B. Ginko/QSC, Tiscali, etc)

    Für das kostenlose Weekend-Surfen mußt du bei Arcor 765 übrigens die Arcor-Local-Einwahlnummern verwenden - lokale Fremdeinwahlnummern berechnet Arcor bei Arcor 765 im Gegensatz zum alten Arcor 760.

    Sprachtelefonie-Call-by-Call funktioniert auch bei Arcor eingeschränkt über 01801-Einwahlnummern (bzw. 01803/01805 fürs Ausland)

    So long.
    fruli
  • 03.02.2004 12:24
    Lunaro antwortet auf fruli
    Benutzer fruli schrieb:
    > Benutzer Lunaro schrieb:
    >
    > > Was mich bei der Telekom noch hält? Die 3monatige
    > >
    Kündigungsfrist :-))
    >
    > Also eine positive Sache, die ich bei der T-Com erlebt habe:
    >
    an die 3monatige Kündigungsfrist (bei T-Net 100 und bei XXL
    >
    Weekend) brauchte ich mich nicht zu halten.
    >
    > Umstellung von T-Net 100 auf T-Net Standard und von T-ISDN XXL
    >
    Weekend auf ISDN-Basis erfolgte bei mir von einem Tag auf den
    >
    anderen, nachdem ich das jeweils bei der Hotline beantragt
    >
    hatte.
    >
    > Und bei T-Net Standard und T-ISDN Basis hast du ja bekanntlich
    >
    nur eine Woche Kündigungsfrist.
    >
    > Wenn du also schnell von der T-Com wegwillst, versuche bei der
    >
    Hotline, dich von T-ISDN XXL sofort auf T-ISDN Basis umstellen
    >
    zu lassen - bei mir ging das problemlos.
    >
    Tja, da hattest du mehr Glück als ich. Hatte es gerade bei der Hotline probiert...

    Den xxl-sunday-Tarif gibts nicht mehr und in ISDN-Komfort darf man nur nach dreimonatiger Kündigungsfrist wechseln. Auch ein Entgegenkommen dahingehend, mich vorab umzustellen und zu vermerken, daß ich drei Monate in dem neuen Tarif bleiben muß, geht nicht. Keine Kulanz, kein Entgegenkommen... und das innerhalb der Telekom-Tarife, schon lustig! Naja, bestätigt mich sowieso nur in meinem Entschluß, die Telekom zu verlassen!
  • 04.02.2004 20:44
    fruli antwortet auf Lunaro
    Benutzer Lunaro schrieb:

    >> Wenn du also schnell von der T-Com wegwillst, versuche bei
    >> der Hotline, dich von T-ISDN XXL sofort auf T-ISDN Basis
    >> umstellen zu lassen - bei mir ging das problemlos.

    > Tja, da hattest du mehr Glück als ich. Hatte es gerade bei der
    >
    Hotline probiert...

    Schade. Bei mir ging das ohne Probleme.

    Vielleicht solltest du einen zweiten Versuch machen?

    Ich hab der Hotlinerin erzählt, dass ich XXL Weekend nur wegen 1&1 Internet Weekend bestellt habe und nachdem das gekündigt wurde ich daher keinerlei Verwendung für T-Com XXL Weekend mehr habe. Nachdem die Callcenter-Agentin sah, dass ich ne Preselection hab, wollte sie mir dafür 5 Minuten lang die Aufhebung der Preselection aufschwatzen, aber ich hab ihr erklärt, daß ich per LCR ohnehin alle Gespräche route und das daher für mich irrelevant sei, und Sa+So ins Festnetz werde eben 01033 automatisch gewählt. Sie tat verwundert und meinte, die Preselection-Anbieter unterbänden doch Call-by-Call (Schwachsinn). Auf der T-Com-Rechnung sind nur die Grundgebühren direkt an die T-Com drauf. Hat sie vielleicht überzeugt, dass ich kein sonderlich lukrativer XXL-Kunde für die T-Com bin, wenn ich nur Sa+So über die T-Com telefoniere.

    Na ja, ich schau mir die Blacklist-Entwicklung noch eine Weile an und bei Bedarf hol ich mir dann vielleicht mal XXL-AktivPlus als Optionstarif mit 1 Wo Kündigungsfrist und wähl mich dann halt 48h mit Kanalbündelung über eine mir zugängliche bei der T-Com geschaltete Uni@Home-Einwahlnummer ein - an der Berechnung dieser Nummern hat die T-Com ja keinerlei Interesse (keine IC-Kosten) und sie tauchen deshalb auch nicht auf der XXL-Blacklist auf. Genaue Beobachtung der XXL-Blacklist ist dabei natürlich Pflicht.

    So long.
    fruli
  • 03.03.2004 20:30
    Pappmann antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > > Tja, da hattest du mehr Glück als ich. Hatte es gerade bei der
    > Hotline probiert...
    >
    > Den xxl-sunday-Tarif gibts nicht mehr und in ISDN-Komfort darf
    >
    man nur nach dreimonatiger Kündigungsfrist wechseln. Auch ein
    >
    Entgegenkommen dahingehend, mich vorab umzustellen und zu
    >
    vermerken, daß ich drei Monate in dem neuen Tarif bleiben muß,
    >
    geht nicht. Keine Kulanz, kein Entgegenkommen... und das
    >
    innerhalb der Telekom-Tarife, schon lustig! Naja, bestätigt
    >
    mich sowieso nur in meinem Entschluß, die Telekom zu verlassen!

    Nach dem Widerspruch, in dem ich auch geschrieben hab das ich den alten XXL tarif zurück haben möchte, wurde mir promt die Bestätigung des XXL Sunday Tarifes zugeschickt. Also da gab es keine Probleme.
  • 04.03.2004 08:14
    Lunaro antwortet auf Pappmann
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Ja, inzwischen stellt die Telekom wieder auf den sunday-Tarif um. Anscheinend waren genügend Beschwerden da, um wenigstens dieses Entgegenkommen zu erhalten.

    Eine Bekannte von mir hatte sich auch beschwert, ihr wurde dann die Umstellung angeboten. Daraufhin habe ich nochmal angerufen und wurde auch umgestellt.
    Meine Bekannte fragte, mit welcher Einwahlnummer sie denn nun kostenlos surfen könne - darauf die Antwort von "T":
    "Darüber geben wir keine Auskunft, das müssen Sie selbst herausfinden!"
    Also nach wie vor äußerst zuvorkommend und ganz im Sinne des Kunden!

    Wir sind uns nämlich nicht sicher, ob die bisherigen Einwahlnummern im Sunday-Tarif weiter anerkannt werden...
  • 04.03.2004 10:24
    Rechenknecht antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56? Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > Ja, inzwischen stellt die Telekom wieder auf den sunday-Tarif
    >
    um. Anscheinend waren genügend Beschwerden da, um wenigstens
    >
    dieses Entgegenkommen zu erhalten.
    >
    > Eine Bekannte von mir hatte sich auch beschwert, ihr wurde dann
    >
    die Umstellung angeboten. Daraufhin habe ich nochmal angerufen
    >
    und wurde auch umgestellt.
    >
    Meine Bekannte fragte, mit welcher Einwahlnummer sie denn nun
    >
    kostenlos surfen könne - darauf die Antwort von "T":
    >
    "Darüber geben wir keine Auskunft, das müssen Sie selbst
    >
    herausfinden!"
    > Also nach wie vor äußerst zuvorkommend und ganz im Sinne des
    >
    Kunden!
    >
    > Wir sind uns nämlich nicht sicher, ob die bisherigen
    >
    Einwahlnummern im Sunday-Tarif weiter anerkannt werden...

    Wenn mich nicht alles täuscht, ist da genauso ein * mit dem Ausschluss der Onlineverbindungen enthalten.
  • 04.03.2004 11:45
    allgemein12 antwortet auf Rechenknecht
    Benutzer Rechenknecht schrieb:
    > Benutzer Lunaro schrieb:
    > > > Einwahlnummern im Sunday-Tarif weiter anerkannt werden...
    >
    > Wenn mich nicht alles täuscht, ist da genauso ein * mit dem
    >
    Ausschluss der Onlineverbindungen enthalten.


    Kann nicht eigentlich nicht sein! Auf die konkrete Frage, ob mit den Ortsnetznummer mit dem Sunday-Tarf kostenloses Surfen möglich ist, war die zähneknirschende Antwort des Telekom-Beraters am Telefon folgende: "Wenn Sie da welche kennen, ja. Ich kenn keine." Gott sei Dank hat die Telekom ja auch keine "Black-List".
  • 05.03.2004 13:45
    Geschke antwortet auf Lunaro
    > Meine Bekannte fragte, mit welcher Einwahlnummer sie denn nun
    >
    kostenlos surfen könne - darauf die Antwort von "T":
    >
    "Darüber geben wir keine Auskunft, das müssen Sie selbst
    >
    herausfinden!"
    > Also nach wie vor äußerst zuvorkommend und ganz im Sinne des
    >
    Kunden!

    Hier merkt man eigentlich das ganze Ausmass von Dreistheit, Unverschämtheit und Arroganz eines T-Com-Kunden, der lieber die Forderung der T-Com zu Onlineverbindungen zahlen sollten und sich danach einen neuen Anbieter suchen sollte!

    DIESE EINWAHLNUMMERN WERDEN NICHT VON DER T-COM BETRIEBEN, SONDERN VON FREMDANBIETERN!!!!!!

    Ich wüsste wirklich keinen Grund, warum die T-COM die Einwahlnummer Ihrer Konkurrenten nennen sollte. Du willst doch sparen und nicht die T-Com. Aber wahrscheinlich ist das Wort "Kundenfreundlichkeit" bei den meisten nur noch mit Gratis oder Kulanz gleichgesetzt.
    >
    > Wir sind uns nämlich nicht sicher, ob die bisherigen
    > Einwahlnummern im Sunday-Tarif weiter anerkannt werden...
  • 05.03.2004 14:53
    Lunaro antwortet auf Geschke
    > DIESE EINWAHLNUMMERN WERDEN NICHT VON DER T-COM BETRIEBEN,
    >
    SONDERN VON FREMDANBIETERN!!!!!!
    >
    > Ich wüsste wirklich keinen Grund, warum die T-COM die
    >
    Einwahlnummer Ihrer Konkurrenten nennen sollte. Du willst doch
    >
    sparen und nicht die T-Com. Aber wahrscheinlich ist das Wort
    >
    'Kundenfreundlichkeit' bei den meisten nur noch mit Gratis oder
    >
    Kulanz gleichgesetzt.

    Hör mal, ich glaube du bist im falschen Film! Die Telekom hat mir vor Jahren den Tarif xxl (heute xxl sunday genannt) angeboten, WEIL ich damit sonntags kostenlos telefonieren UND surfen kann. Aber sie möchte halt nicht sagen, wie es geht. Und du verstehst nicht, warum der Kunde dann unzufrieden ist? Hier ein paar Geschäftsideen für T-COM-Verteidiger:

    1. Verkaufe doch Kinogutscheine und sag aber niemand, wo sie einzulösen sind.

    2. Biete einen Pannenservice gegen einen monatlichen Pauschbetrag an, verrat aber nicht, wie er zu erreichen ist.

    3. Vermiete an 1000 Leute eine Luxussuite fürs gleiche Wochenende

    Also nochmal zur Klarsicht:
    Die Telekom hat mich für einen bestimmten Service damals gewonnen, wenn sie das nicht mehr bieten will, soll sie es angemessen kündigen. Aber nicht nach Kindergartenmarnier 'ich verrate dir aber nicht wies geht', bzw. die andere Masche 'komm mal mit, ich zeig dir was anderes: ätsch!' vorgehen.
  • 05.03.2004 15:20
    Blobber antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:

    > Hör mal, ich glaube du bist im falschen Film! Die Telekom hat
    >
    mir vor Jahren den Tarif xxl (heute xxl sunday genannt)
    >
    angeboten, WEIL ich damit sonntags kostenlos telefonieren UND
    >
    surfen kann.

    Und hinter Surfen war ein Sternchen und da stan dann unten:

    Nur mit T-Online pro (oder so) für 9,99 im Monat.

    War mir damals zu teuer, darum hab ich es nicht genommen.
    Den t-online Tarif haben die dann recht schnell eingestellt und nur mit kostenlos Telefonieren geworben.

    Fällt mir gerade irgendwie so ein.

    Bye,
    Ralf.
  • 05.03.2004 15:24
    Lunaro antwortet auf Blobber
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    aber heute steht auch noch in den xxl-sunday AGB das kostenlose surfen mit dabei.
    >
    > Und hinter Surfen war ein Sternchen und da stan dann unten:
    >
    > Nur mit T-Online pro (oder so) für 9,99 im Monat.
    >
    > War mir damals zu teuer, darum hab ich es nicht genommen.
    >
    Den t-online Tarif haben die dann recht schnell eingestellt und
    >
    nur mit kostenlos Telefonieren geworben.
    >
    > Fällt mir gerade irgendwie so ein.
    >
    > Bye,
    > Ralf.
  • 05.03.2004 15:34
    Blobber antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Kann sein.

    Ich kenne weder die AGBs von damals noch von heute.
    Ich erinnere mich nur das da sowas drinstand und ich es deswegen nicht genommen habe.

    > aber heute steht auch noch in den xxl-sunday AGB das kostenlose
    >
    surfen mit dabei.
    > >
    > > Und hinter Surfen war ein Sternchen und da stan dann unten:
    > >
    > > Nur mit T-Online pro (oder so) für 9,99 im Monat.
    > >
    > > War mir damals zu teuer, darum hab ich es nicht genommen.
    > >
    Den t-online Tarif haben die dann recht schnell
    > >
    eingestellt und
    > > nur mit kostenlos Telefonieren geworben.
    > >
    > > Fällt mir gerade irgendwie so ein.
    > >
    > > Bye,
    > > Ralf.
  • 05.03.2004 20:59
    Geschke antwortet auf Lunaro
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > > DIESE EINWAHLNUMMERN WERDEN NICHT VON DER T-COM BETRIEBEN,
    > >
    SONDERN VON FREMDANBIETERN!!!!!!
    > >
    > > Ich wüsste wirklich keinen Grund, warum die T-COM die
    > >
    Einwahlnummer Ihrer Konkurrenten nennen sollte. Du willst
    > >
    doch
    > >
    sparen und nicht die T-Com. Aber wahrscheinlich ist das
    > >
    Wort
    > >
    'Kundenfreundlichkeit' bei den meisten nur noch mit Gratis
    > >
    oder
    > > Kulanz gleichgesetzt.
    >
    > Hör mal, ich glaube du bist im falschen Film! Die Telekom hat
    >
    mir vor Jahren den Tarif xxl (heute xxl sunday genannt)
    >
    angeboten, WEIL ich damit sonntags kostenlos telefonieren UND
    >
    surfen kann. Aber sie möchte halt nicht sagen, wie es geht. Und
    >
    du verstehst nicht, warum der Kunde dann unzufrieden ist? Hier
    >
    ein paar Geschäftsideen für T-COM-Verteidiger:
    >
    > 1. Verkaufe doch Kinogutscheine und sag aber niemand, wo sie
    >
    einzulösen sind.
    >
    > 2. Biete einen Pannenservice gegen einen monatlichen
    >
    Pauschbetrag an, verrat aber nicht, wie er zu erreichen ist.
    >
    > 3. Vermiete an 1000 Leute eine Luxussuite fürs gleiche
    >
    Wochenende
    >
    > Also nochmal zur Klarsicht:
    > Die Telekom hat mich für einen bestimmten Service damals
    >
    gewonnen, wenn sie das nicht mehr bieten will, soll sie es
    >
    angemessen kündigen. Aber nicht nach Kindergartenmarnier 'ich
    >
    verrate dir aber nicht wies geht', bzw. die andere Masche 'komm
    >
    mal mit, ich zeig dir was anderes: ätsch!' vorgehen.

    Lass es mal gut sein! Ich erkenne ja an, dass ich hier mit Meinung allein da stehe. Aber meine Meinung kann ich ja mal sagen.

    Wie hier mein Nachreder schrieb, war das kostenlose Surfen nur mit dem T-Online Pro Tarif möglich. Es gab extra für den Sonntag einen eigene Einwahlnummer. Der Tarif wurde schnell wieder eingestellt. Ich kann mich an keine Werbung SEITENS DER TELEKOM errinnern, in der man ausschliesslich mit T-ISDN xxl kostenfrei surfen kann. Stand auch nie so in den AGB's.

    Übrigens, Deine Beispiel finde ich sehr haltlos. Damit hast Du aufgezeigt, das jemand eine Leistung anbietet und es aber nicht funktioniert. Die da die Telekom aber in diesem Falle die Leistung kostenfreies Surfen am T-ISDN xxl nie vermarktet bzw. angeboten hat, ist sie somit auch nicht verpflichtet bzw. gar nicht dazu imstande, Dir auch nur eine Einwahlnummer aufzuzählen. ZSie würde dann ja ihre eigenen Kunden in die Arme der anderen Anbieter schieben und welches Unternehmen möchte das schon.

    Um Deine haltlosen Beispielen mal ein reelen Vergleich zu bieten:

    Du gehst zum Bäcker und fragst Ihn, wo es noch billigere Brötchen gibt, als bei ihm. Was glaubst Du was er Dir sagt?
  • 30.01.2004 12:41
    CHEFE antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    > Daß Call-by-Call nicht geht wußte ich, allerdings sind die
    >
    Telefon-Verbindungspreise auch recht günstig und die
    >
    Einschränkung bezieht sich nur aufs Telefonieren. Für
    >
    I-netverbindungen darf man cbc nutzen.

    Ich dachte immer es wäre eher ein technisches Problem (nämlich fehlende Netzzusammenschaltung) und kein "darf" Problem. Und das müsste sowohl Telefonie als auch Internet betreffen. Bist Du sicher, dass das wirklich (mit allen Internet by call Anbietern) funktioniert?
  • 30.01.2004 12:28
    Fratoel antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > 2. Warum stellt die Telekom meinen Tarif zum 2. Oktober 2003 um
    >
    und verlangt die Gebühren ab 23. Dezember 2003? (Konnte mir die
    >
    Telekom auch nicht beantworten)

    Dafür könnte es eine recht einfache Erkärung geben: Da die Zuordnung von Onlineverbindungen über eine Blaclist funktioniert und keinesfalls über die technische Erkennung einer Onlineverbindung, hast Du ggf. eine Einwahlnummer verwendet, die erst am 23.12. in die Blacklist aufgenommen wurde.

    Hinzu kommt, daß die Telekom insb. die Verwendung von offenen Einwahlnummern bei anderen Telefongesellschaften verhindern will. Inwiefern in Zukunft auch Onlineverbindungen zu Telekomanschlüssen (z.B. bei Unis, die Telekomkunde sind) verhindern wird ist offen. Die Möglichkeit haben sie, aber zumindet die Ruhr Uni Bochum ist davon noch nicht betroffen - verlassen sollte man sich aber nicht darauf.
  • 30.01.2004 09:59
    hANDYLAUSI antwortet auf CHEFE
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer CHEFE schrieb:
    > > Ja, wir achten darauf, bei der Telekom AG bitte immer das
    > >
    Kleingedruckte lesen, sonst kann man böse reinfallen!!
    > >
    > > Ich habe zig andere Verträge, ohne die AGB´s gelesen zu
    > >
    haben
    > >
    und ohne schlechte Erfahrungen in allen möglichen
    > >
    Bereichen.
    > > Aber wir lernen daraus!
    > >
    > > Komisch, daß sich im nachhinein doch einige beschweren?!
    > > AGB
    > >
    gelesen oder nicht - die Telekom hat es geschafft, eine
    > >
    ganze
    > >
    Kundengruppe zu täuschen, dann sucht man die Gründe aber
    > >
    nicht
    > >
    bei den Verbrauchern und stellt den Täuschenden als
    > >
    unschuldiges Lämmchen hin!
    > > Lachhaft!
    > > Wie wärs mit der Wolf im Schafspelz!! Der hat auch alle
    > >
    getäuscht bis er zugeschlagen hat :-)
    >
    > Ich find das ist irgendwie typisch deutsche
    >
    Vollkaskomentalität. Sobald was passiert sind immer die anderen
    >
    Schuld und jemand soll für die Kosten aufkommen.
    >
    Das man selber einen Fehler gemacht hat und dafür dann
    >
    einstehen muss, sieht irgendwie keiner mehr ein....
    >
    > Sicher hat die Telekom mit kostenlos TELEFONIEREN an Samstag
    >
    und Sonntag geworben und nur im Kleingedruckten darauf
    >
    hingewiesen, dass Onlineverbindungen ausgeschlossen sind. Aber
    >
    das ist nunmal in der Werbung so. Und nur weil die Leute
    >
    massenweise auf etwas hereinfallen, kann es immernoch deren
    >
    Schuld sein. Kaum scheint irgendwo was billig oder kostenlos zu
    >
    sein, schalten die Leute den Verstand ab, informieren sich
    >
    nicht - und hinterher wird gejammert. Ähnliche Fälle kann man
    >
    hier in allen Foren lesen - wennauch sie teilweise etwas anders
    >
    gelagert sind.

    kann dir nur zustimmen.Die Leute bekommen jedesmal Sternchen in den Augen wenn sie was von "umsonst"lesen oder hören.Jeder hat nunmal auch Selstverantwortung.Gerade in der heutigen Zeit sollte man Verträge 2 mal durchlesen.Wenn gesagt wird daß das telefonieren umsonst is,heißt diese nicht automatisch dass auch das surfen umsonst ist.Auch wenn es früher vielleicht möglich war.Wenn ich nicht sicher bin,informiere ich mich zB hier.
  • 30.01.2004 17:44
    Christian1234567 antwortet auf Floehmbo
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!

    >
    > Deine Chance vor Gericht ist 0 denn auf was willst du die t-com
    >
    verklagen?!? Das du nicht lesen kannst!?! Also Sorry aber was
    >
    manche hier für Sachen liefern is der Hammer! Warum fragst du
    >
    Sachen wo DIR so WICHTIG sind nicht nach?!?! im nachhinein
    >
    beschweren und bla bla bla!
    >
    > sry lern lesen dann klappts auch mit den agb´s :)


    Benutzer Lunaro schrieb:
    > Hi Timo,
    >
    keine Ahnung wie die Chancen vor Gericht wären. Zum einen ist
    >
    die Telekom mit Sicherheit juristisch abgesichert, in dem sie
    >
    alles in den AGB´s verankert hat.
    >
    > Allerdings geben Gerichte häufig den schwächeren Parteien recht
    >
    und in diesem Fall könnte es um Irreführung gehen, da keine
    >
    einzelne Person betroffen war, sondern sich eine große
    >
    Kundengruppe darin getäuscht hat.
    > Eine Kann-Regelung der Onlinegebühren (wenn die Telekom will,
    >
    kann sie verlangen, wenn nicht, dann nicht) wird vor Gericht
    >
    nicht viel bewirken.
    >
    > Allerdings bin ich kein Jurist und alles sind Vermutungen. Die
    >
    einzigste sichere Konsequenz ist, daß man die Zusammenarbeit
    >
    mit dem Unternehmen kündigen kann. Und Kunden verliert im
    >
    Moment wohl niemand gern. Und auf jedenfall empfehle ich
    >
    Einspruch zu erheben und um eine Stellungnahme bitten - somit
    >
    sollen die Kunden zeigen, daß sie mit dieser Art von Politik
    >
    NICHT einverstanden sind und man seine Kunden nicht mit Füßen
    >
    tritt.
    >
    > Auch wenn es hier vielleicht geldmäßig nichts bringt, dann
    >
    jedoch etwas im Verhalten für die Zukunft in diesem und anderen
    >
    Unternehmen etwas bewirken kann.
    >
    > Also um es zusammenzufassen: Wie ein Urteil vor Gericht
    >
    aussehen würde, kann ich nicht sagen! Ich habe mich dafür
    >
    entschieden: Entweder Storno der Onlinegebühren oder Kündigung.

    zum thema gericht und beweislast in deutschland:

    ich hatte es hier schon mal angesprochen und habe es jetzt schwarz auf weiss, das ein telefonat zu dem von mir eingewählten server ebenfalls abgerechnet wird. ist dies eine onlineverbindung??????? wie kann dies sein, wenn doch innerdeutsche ferngespräche kostenlos sind. was ist wenn ich mich verwähle und ausversehen den server anrufe??????? hier geht es nicht um die höhe und dauer, sondern generell um die beweisbarkeit der onlineverbindungen, denn die telekom will geld von uns und muß die ansprüche beweisen und damit soll sie mir beweisen,dass ich nicht zum verbindunghalten nicht den ganzen tag irgendwelche tasten gedrückt habe. CHEFFE hat recht, jeder sollte genau lesen was man unterschreibt, aber ich glaub wir sind uns einig das dies ein linker zug von der telekom. aber keiner traut sich was dagegen zu machen, zahlt lieber und wechselt!!??

    gruß christian
  • 30.01.2004 17:57
    o2 - can do? antwortet auf Christian1234567
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    T-Com kann leicht beweisen, dass zu der jeweiligen Nummer kein Gesprächspartner drangeht, sondern eine Verbindung zum Server geleitet wird. Grunsätlich ist es sowieso klar, dass wenn der Kunde sich verwählt, sowieso zahlen muss. Schließlich kann T-Com nicht dafür sorgen, dass Du auch richtig wählst.

    Das es linke Dinger sind, kann ich nicht zustimme. Du scheinst wohl selten aus dem Haus zu gehen. Schau doch mal die Werbungen mal an?! Jeder wirbt mit 1Euro Preise. Aber was steckt im Kleingedruckten?!
    Besonders im Mobilfunk ist es doch so, dass ganz groß die fette 0 oder 1 steht für ein Handy. Saugünstig, wie jder sagen wird.
    Aber das dahinter ein Vertrag dahinter steckt, bzw. der Preis nur in Verbindung mit einem Vertrag gültig ist, will auch niemand wirklich wahrnehmen wollen.

    Da kann auch keiner kommen und sagen, ich hab den Wisch nur wegen der Garantie unterschrieben und wusste nicht, dass Grundgebühren verlangt wird?!

    Genauso wie MediaMarkt. Locken bei einigen teuren Gerätem mit günstigen 19 Euro an. Was steckt dahinter?! Ein Ratenzahlungsvertrag. Hopsala, hab ich nicht gelesen oder erst gar nicht gewusst?! Ich dachte nur, die Formalitäten seien nur wichtig für Garantie?!
  • 22.02.2004 08:17
    hansjoerg antwortet auf Christian1234567
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Hallo
    Ich bin total überrascht, wieviele da reingefallen sind.
    Ich auch. Bin gespannt was da jetzt abgeht. Werde versuchen, die Presse einzuschalten, oder hat das schon jemand getan ?
    Weiss Du was davon ?, bin neu im Forum.
    Die haben mir auch abgebucht, trotz fristgerechter Einsprache.
    bin bei Freenet, und die schreiben, dass sich bei Verträgen vor dem 1.10.2003 nichts ändert am xxl, und ich bin schon lange dabei, habe "nur" den vermutlich behängnissvollen Samstag dazugenommen. auf jedenfall bezeichne ich das ganze als kriminell.
  • 22.02.2004 10:21
    Rechenknecht antwortet auf hansjoerg
    RE: 436,56? Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Ist ja sehr faszinierend wie viele MangentaT-Mitarbeiter hier die Rechtsgültigkeit des Tarif xxl-neu zu rechtfertigen suchen.
    Fakt ist, dass der Tarif eine Namensgleichheit zu einem Tarif herstellt, der diese kostenfreien Onlineeinwahlen erlaubt. Dadurch wurde eine Gleichheit suggeriert, die nicht gegeben war. Dies juristisch zu Beurteilen liegt bei den Gerichten.
  • 30.01.2004 07:56
    Lunaro antwortet auf timo258
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Hi Timo,
    keine Ahnung wie die Chancen vor Gericht wären. Zum einen ist die Telekom mit Sicherheit juristisch abgesichert, in dem sie alles in den AGB´s verankert hat.

    Allerdings geben Gerichte häufig den schwächeren Parteien recht und in diesem Fall könnte es um Irreführung gehen, da keine einzelne Person betroffen war, sondern sich eine große Kundengruppe darin getäuscht hat.
    Eine Kann-Regelung der Onlinegebühren (wenn die Telekom will, kann sie verlangen, wenn nicht, dann nicht) wird vor Gericht nicht viel bewirken.

    Allerdings bin ich kein Jurist und alles sind Vermutungen. Die einzigste sichere Konsequenz ist, daß man die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen kündigen kann. Und Kunden verliert im Moment wohl niemand gern. Und auf jedenfall empfehle ich Einspruch zu erheben und um eine Stellungnahme bitten - somit sollen die Kunden zeigen, daß sie mit dieser Art von Politik NICHT einverstanden sind und man seine Kunden nicht mit Füßen tritt.

    Auch wenn es hier vielleicht geldmäßig nichts bringt, dann jedoch etwas im Verhalten für die Zukunft in diesem und anderen Unternehmen etwas bewirken kann.

    Also um es zusammenzufassen: Wie ein Urteil vor Gericht aussehen würde, kann ich nicht sagen! Ich habe mich dafür entschieden: Entweder Storno der Onlinegebühren oder Kündigung.
  • 03.03.2004 20:04
    csbb antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > Hi Timo,
    >
    keine Ahnung wie die Chancen vor Gericht wären. Zum einen ist
    >
    die Telekom mit Sicherheit juristisch abgesichert, in dem sie
    >
    alles in den AGB´s verankert hat.
    >
    > Allerdings geben Gerichte häufig den schwächeren Parteien recht
    >
    und in diesem Fall könnte es um Irreführung gehen, da keine
    >
    einzelne Person betroffen war, sondern sich eine große
    >
    Kundengruppe darin getäuscht hat.
    > Eine Kann-Regelung der Onlinegebühren (wenn die Telekom will,
    >
    kann sie verlangen, wenn nicht, dann nicht) wird vor Gericht
    >
    nicht viel bewirken.
    >
    > Allerdings bin ich kein Jurist und alles sind Vermutungen. Die
    >
    einzigste sichere Konsequenz ist, daß man die Zusammenarbeit
    >
    mit dem Unternehmen kündigen kann. Und Kunden verliert im
    >
    Moment wohl niemand gern. Und auf jedenfall empfehle ich

    Nur eine Anmerkung:
    Niemand verliert gerne Kunden; aber "schlechte" Kunden verliert die Telekom sicher gar nicth so ungerne. "Schlechte" Kunden aus Sicht der Telekom sind die, die ihre Rechnung prüfen, die den XXL-Tarif ausgiebig nutzen und die sich nicht verulken lassen.
    Mit den "schlechten" Kunden soll sich die T-Konkurrenz herumärgern. Wenn die Kunden bei Arcor sind, kriegt die Telekom ja immerhin noch die Leitungsmiete von Arcor bezahlt. Man kommt praktisch nie ganz von der Telekom weg.

    Die "guten" Kunden sind die, die gar nicht erst viel nachdenken und eben zahlen. Und die bleiben bei big T.

    Gruß
    csbb

    > Einspruch zu erheben und um eine Stellungnahme bitten - somit
    >
    sollen die Kunden zeigen, daß sie mit dieser Art von Politik
    >
    NICHT einverstanden sind und man seine Kunden nicht mit Füßen
    >
    tritt.
    >
    > Auch wenn es hier vielleicht geldmäßig nichts bringt, dann
    >
    jedoch etwas im Verhalten für die Zukunft in diesem und anderen
    >
    Unternehmen etwas bewirken kann.
    >
    > Also um es zusammenzufassen: Wie ein Urteil vor Gericht
    >
    aussehen würde, kann ich nicht sagen! Ich habe mich dafür
    > entschieden: Entweder Storno der Onlinegebühren oder Kündigung.
  • 03.03.2004 20:12
    o2 - can do? antwortet auf csbb
    Die von Dir definierten "guten" Kunden zahlen in der Hinsicht, weil Sie wissen, worauf sie sich einlassen. Nur wer die großen Buchstaben liest anstatt die kleinen, fallen aus irgendwelchen Gründen auf die xxx.

    Wer von Euch Klägern kann denn von sich behaupten, dass gesamte angeschaut zu haben und nicht nur zwei Zeilen von etlichen?
  • 04.03.2004 10:21
    Rechenknecht antwortet auf o2 - can do?
    RE: 436,56? Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer o2 - can do? schrieb:
    > Die von Dir definierten "guten" Kunden zahlen in der Hinsicht,
    >
    weil Sie wissen, worauf sie sich einlassen. Nur wer die großen
    >
    Buchstaben liest anstatt die kleinen, fallen aus irgendwelchen
    >
    Gründen auf die xxx.
    >
    > Wer von Euch Klägern kann denn von sich behaupten, dass gesamte
    >
    angeschaut zu haben und nicht nur zwei Zeilen von etlichen?

    Was angeschaut? Die AGB? Diese wurden mir nicht unentgeltlich vorgelegt. Hat die irgendwer vorgelegt bekommen?
  • 30.01.2004 22:32
    andy 200 antwortet auf timo258
    Benutzer timo258 schrieb:
    > Hallo,
    >
    > du scheinst dich da ja wirklich gut auszukennen! Kannst du mir
    >
    eventuel sagen wie meine Chance vor Gericht aussehen würden?!
    >
    Weil ich weiß wirklich nicht ob ich nur zu blöd war oder ob die
    >
    Telekom wirklich linke dinger dreht! Ich wäre echt dankbar!
    >
    > MfG,
    > Timo
    1) ja du warst zu blöd
    2) Ja die Telekom ist link
    3) Freue dich und gehe zu Arcor die sind beides
  • 07.02.2004 15:50
    Tomas981 antwortet auf andy 200

    > 1) ja du warst zu blöd
    Vielleicht auch ein bißchen habgierig ? Liest "Samstag kostenlos", liest den Rest nicht und schimpft dann rum wie sonst was

    > 2) Ja die Telekom ist link
    Oder der, der erst was unterschreibt und nachher rumplärrt "das wollt ich aber nicht"?

    > 3) Freue dich und gehe zu Arcor die sind beides
    genau
    Geiz ist geil, sag ich nur, reingefallen halt
  • 23.02.2004 14:25
    sway antwortet auf Tomas981
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Tomas981 schrieb:
    >
    > > 1) ja du warst zu blöd
    > Vielleicht auch ein bißchen habgierig ? Liest "Samstag
    >
    kostenlos", liest den Rest nicht und schimpft dann rum wie
    >
    sonst was
    >
    > > 2) Ja die Telekom ist link
    > Oder der, der erst was unterschreibt und nachher rumplärrt "das
    >
    wollt ich aber nicht"?
    >
    Es gibt da meiner Meinung nach aber einen ganz klaren Unterschied, ob ich wo hingehe und einen neuen Vertrag über irgendwas abschließe, oder ob mir derjenige, mit dem ich schon seit Jahren einen bestehenden Vertrag habe, anbietet, die Ausweitung des Tarifs (der ja wohl unbestritten das Sonntags-Surfen als Hauptbestandteil hatte!!!) mit den Worten "sonst ändert sich für Sie nichts!" anbietet. Wenn dann nämlich irgendwo winzig klein steht, dass dieser Vorteil gestrichen wird, fühle ich mich ver...! Sternchen hin oder her, das ist einfach keine Umgangsform!
  • 23.02.2004 21:40
    Geschke antwortet auf sway
    Benutzer sway schrieb:
    > Benutzer Tomas981 schrieb:
    > >
    > > > 1) ja du warst zu blöd
    > > Vielleicht auch ein bißchen habgierig ? Liest "Samstag
    > >
    kostenlos", liest den Rest nicht und schimpft dann rum wie
    > >
    sonst was
    > >
    > > > 2) Ja die Telekom ist link
    > > Oder der, der erst was unterschreibt und nachher rumplärrt
    > >
    "das
    > > wollt ich aber nicht"?
    > >
    >
    Es gibt da meiner Meinung nach aber einen ganz klaren
    >
    Unterschied, ob ich wo hingehe und einen neuen Vertrag über
    >
    irgendwas abschließe, oder ob mir derjenige, mit dem ich schon
    >
    seit Jahren einen bestehenden Vertrag habe, anbietet, die
    >
    Ausweitung des Tarifs (der ja wohl unbestritten das
    >
    Sonntags-Surfen als Hauptbestandteil hatte!!!) mit den Worten
    >
    "sonst ändert sich für Sie nichts!" anbietet. Wenn dann nämlich
    >
    irgendwo winzig klein steht, dass dieser Vorteil gestrichen
    >
    wird, fühle ich mich ver...! Sternchen hin oder her, das ist
    >
    einfach keine Umgangsform!

    Langsam finde ich das Thema langweilig! Und was Du hier schreibst ist das totale Blödsinn!

    Die T-Com hat nie behauptet, dass das Surfen sonntags oder wann auch immer kostenfrei ist! Denn Vorteil des Tarifes xxl haben nämlich die andere Anbieter (wie z.B. Arcor oder freenet) erkannt und über normale Rufnummern Ihre Einwahlknoten geschaltet! Diese Anbieter haben letztendlich die Lawine des kostenfreien "Sonntagssurfens" losgetreten und da der Mensch ja chronisch geizig ist, kam die Sache natürlich gross raus. Aber die T-Com hat nie dafür geworben!

    Und ich behaupte, dass nie jemand von der T-Com sagt: "Möchten Sie jetzt auch samtags kostenfrei surfen". Und es ändert sich ja auch laut AGB's tatsächlich nichts! Du kannst weiterhin sonntags kostenfreie City- und Deutschlandgespräche führen und somit kann Dir kein Vorteil gestrichen werden, da Du den Vorteil des kostenfreien telefonieren weiterhin hast. Sogar noch samtstags.

    Ich finde, dass das alles eine reine Auslegungssache ist, seitens der DTAG, die (in meinen Augen) nichts kriminelles gemacht hat (ausser, dass sie Ihre Felle bei T-Online wegschwimmen sehen hat) und seitens des verärgerten Verbrauchers, der auf einmal seine billige "Sonntags-flat-rate" verliert und wieder auf alternative Tarife zurückgreifen muss.

    Aber es wurde ja in der Musikbranche vorgemacht, indem sämtliche Internet-Musikserver dicht gemacht wurden, nur weil die Plattenfirmen massive Verluste dadurch gemacht haben.

    Aber ich vielen trotzdem hier recht geben. Für eine Firma (die eh nicht den besten Ruf hat) würde es sich gehören, irgendeine Information an Ihre Kunden zu schicken, dass bei Onlineverbindungen ein Systemfehler vorlag und dass z.B. ab 01.02.04 zukünftig eine Berechnung erfolgen wird. Und schon würde die Sache ganz anders aussehen.
  • 24.02.2004 01:34
    Hari2004 antwortet auf Geschke
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Aber das wollen die ja bestimmt das viele glauben es sei kostenlos.
    Und dann kann man schön abzocken.
    Gruss
    Hari2004.
  • 24.02.2004 10:11
    Rechenknecht antwortet auf Geschke
    RE: 436,56? Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Geschke schrieb:

    >
    > Langsam finde ich das Thema langweilig! Und was Du hier
    >
    schreibst ist das totale Blödsinn!
    >
    > Die T-Com hat nie behauptet, dass das Surfen sonntags oder
    >
    wann auch immer kostenfrei ist! Denn Vorteil des Tarifes xxl
    >
    haben nämlich die andere Anbieter (wie z.B. Arcor oder
    >
    freenet)erkannt und über normale Rufnummern Ihre Einwahlknoten
    >
    geschaltet! Diese Anbieter haben letztendlich die Lawine des
    >
    kostenfreien "Sonntagssurfens" losgetreten und da der Mensch
    >
    ja chronisch geizig ist, kam die Sache natürlich gross raus.
    >
    Aber die T-Com hat nie dafür geworben!

    Das ist so nicht richtig. Es wurde anfangs mit dem Kostenfreien Tarif geworben. Es wurde damals nämlich nicht zwischen Datenverbindung und Sprachtelefonie unterschieden.

    > Und ich behaupte, dass nie jemand von der T-Com sagt: "Möchten
    >
    Sie jetzt auch samtags kostenfrei surfen". Und es ändert sich
    >
    ja auch laut AGB's tatsächlich nichts! Du kannst weiterhin
    >
    sonntags kostenfreie City- und Deutschlandgespräche führen und
    >
    somit kann Dir kein Vorteil gestrichen werden, da Du den
    >
    Vorteil des kostenfreien telefonieren weiterhin hast. Sogar
    >
    noch samtstags.
    >
    > Ich finde, dass das alles eine reine Auslegungssache ist,
    >
    seitens der DTAG, die (in meinen Augen) nichts kriminelles
    >
    gemacht hat (ausser, dass sie Ihre Felle bei T-Online
    >
    wegschwimmen sehen hat) und seitens des verärgerten
    >
    Verbrauchers, der auf einmal seine billige "Sonntags-flat-rate"
    >
    verliert und wieder auf alternative Tarife zurückgreifen muss.
    >
    > Aber es wurde ja in der Musikbranche vorgemacht, indem
    >
    sämtliche Internet-Musikserver dicht gemacht wurden, nur weil
    >
    die Plattenfirmen massive Verluste dadurch gemacht haben.
    >
    > Aber ich vielen trotzdem hier recht geben. Für eine Firma (die
    >
    eh nicht den besten Ruf hat) würde es sich gehören, irgendeine
    >
    Information an Ihre Kunden zu schicken, dass bei
    >
    Onlineverbindungen ein Systemfehler vorlag und dass z.B. ab
    >
    01.02.04 zukünftig eine Berechnung erfolgen wird. Und schon
    >
    würde die Sache ganz anders aussehen.

    Auf den Internetseiten der Telekom wird wieder für xxl-Tarife geworben - mit kostenfreiem Surfen für 99,99 Euro wenn man aber das Kleingedruckte durchliest, wird genau dies ausgeschlossen. Da steht: Außer Mobilfunknummern und Onlineverbindungen.
  • 24.02.2004 10:32
    Blobber antwortet auf Rechenknecht
    Benutzer Rechenknecht schrieb:
    >
    > Auf den Internetseiten der Telekom wird wieder für xxl-Tarife
    >
    geworben - mit kostenfreiem Surfen für 99,99 Euro wenn man aber
    >
    das Kleingedruckte durchliest, wird genau dies ausgeschlossen.
    >
    Da steht: Außer Mobilfunknummern und Onlineverbindungen.

    Schnurlos und am Wochenende für 0 Cent1 telefonieren, kabellos surfen..

    Meinst Du das? Wo steht kostenlos?

    Bye,
    Ralf.

  • 25.02.2004 07:51
    Rechenknecht antwortet auf Blobber
    Benutzer Blobber schrieb:
    > Benutzer Rechenknecht schrieb:
    > >
    > > Auf den Internetseiten der Telekom wird wieder für
    > >
    xxl-Tarife
    > >
    geworben - mit kostenfreiem Surfen für 99,99 Euro wenn man
    > >
    aber
    > >
    das Kleingedruckte durchliest, wird genau dies
    > >
    ausgeschlossen.
    > > Da steht: Außer Mobilfunknummern und Onlineverbindungen.
    >
    > Schnurlos und am Wochenende für 0 Cent1 telefonieren, kabellos
    >
    surfen..
    >
    > Meinst Du das? Wo steht kostenlos?

    StGB § 263 Betrug
    (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.

    >
    > Bye,
    > Ralf.
    >
  • 25.02.2004 08:45
    Rechenknecht antwortet auf Rechenknecht
    § 123
    Anfechtbarkeit wegen Täuschung oder Drohung
    (1) Wer zur Abgabe einer Willenserklärung durch arglistige Täuschung oder widerrechtlich durch Drohung bestimmt worden ist, kann die Erklärung anfechten.
    (2) Hat ein Dritter die Täuschung verübt, so ist eine Erklärung, die einem anderen gegenüber abzugeben war, nur dann anfechtbar, wenn dieser die Täuschung kannte oder kennen musste. Soweit ein anderer als derjenige, welchem gegenüber die Erklärung abzugeben war, aus der Erklärung unmittelbar ein Recht erworben hat, ist die Erklärung ihm gegenüber anfechtbar, wenn er die Täuschung kannte oder kennen musste.

    § 124
    Anfechtungsfrist
    (1) Die Anfechtung einer nach § 123 anfechtbaren Willenserklärung kann nur binnen Jahresfrist erfolgen.
    (2) Die Frist beginnt im Falle der arglistigen Täuschung mit dem Zeitpunkt, in welchem der Anfechtungsberechtigte die Täuschung entdeckt, im Falle der Drohung mit dem Zeitpunkt, in welchem die Zwangslage aufhört. Auf den Lauf der Frist finden die für die Verjährung geltenden Vorschriften der §§ 206, 210 und 211 entsprechende Anwendung.
    (3) Die Anfechtung ist ausgeschlossen, wenn seit der Abgabe der Willenserklärung zehn Jahre verstrichen sind.
  • 03.03.2004 19:58
    csbb antwortet auf Rechenknecht
    Benutzer Rechenknecht schrieb:
    > § 123
    > Anfechtbarkeit wegen Täuschung oder Drohung
    >
    (1) Wer zur Abgabe einer Willenserklärung durch arglistige
    >
    Täuschung oder widerrechtlich durch Drohung bestimmt worden
    >
    ist, kann die Erklärung anfechten.
    >
    (2) Hat ein Dritter die Täuschung verübt, so ist eine
    >
    Erklärung, die einem anderen gegenüber abzugeben war, nur dann
    >
    anfechtbar, wenn dieser die Täuschung kannte oder kennen
    >
    musste. Soweit ein anderer als derjenige, welchem gegenüber die
    >
    Erklärung abzugeben war, aus der Erklärung unmittelbar ein
    >
    Recht erworben hat, ist die Erklärung ihm gegenüber anfechtbar,
    >
    wenn er die Täuschung kannte oder kennen musste.
    >
    > § 124
    > Anfechtungsfrist
    >
    (1) Die Anfechtung einer nach § 123 anfechtbaren
    >
    Willenserklärung kann nur binnen Jahresfrist erfolgen.
    >
    (2) Die Frist beginnt im Falle der arglistigen Täuschung mit
    >
    dem Zeitpunkt, in welchem der Anfechtungsberechtigte die
    >
    Täuschung entdeckt, im Falle der Drohung mit dem Zeitpunkt, in
    >
    welchem die Zwangslage aufhört. Auf den Lauf der Frist finden
    >
    die für die Verjährung geltenden Vorschriften der §§ 206, 210
    >
    und 211 entsprechende Anwendung.
    >
    (3) Die Anfechtung ist ausgeschlossen, wenn seit der Abgabe der
    >
    Willenserklärung zehn Jahre verstrichen sind.

    Danke für die Recherche!

    Falls die Callcenter-Mitarbeiter Abschlußprämien kriegen, dann sind sie ja hochmotiviert, die Leute anzulügen.

    Gruß
    csbb
  • 04.03.2004 10:18
    Rechenknecht antwortet auf o2 - can do?
    Benutzer o2 - can do? schrieb:
    > Es gilt zu beweisen, dass sie "angelogen" wurden!

    Nö. Die Beweislast liegt bei der DTAG. Sie muss die Rechtmäßigkeit der Entgeltforderung beweisen!
  • 26.02.2004 07:33
    Blobber antwortet auf Rechenknecht
    Benutzer Rechenknecht schrieb:
    > Benutzer Blobber schrieb:
    > > Benutzer Rechenknecht schrieb:
    > > >
    > > > Auf den Internetseiten der Telekom wird wieder für
    > > >
    xxl-Tarife
    > > >
    geworben - mit kostenfreiem Surfen für 99,99 Euro wenn man
    > > >
    aber
    > > >
    das Kleingedruckte durchliest, wird genau dies
    > > >
    ausgeschlossen.
    > > > Da steht: Außer Mobilfunknummern und Onlineverbindungen.
    > >
    > > Schnurlos und am Wochenende für 0 Cent1 telefonieren,
    > >
    kabellos
    > > surfen..
    > >
    > > Meinst Du das? Wo steht kostenlos?
    >
    > StGB § 263 Betrug
    >
    (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen
    >
    rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen
    >
    eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung
    >
    falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer
    >
    Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit
    >
    Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    >
    (2) Der Versuch ist strafbar.

    Ist das jetzt die Antwort auf meine Frage?

  • 25.02.2004 08:43
    grinsefrau antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Seid doch nicht so kleinlich, denkt doch mal an die, die für viel Geld T-Aktien gekauft haben...von Mobilcom ganz zu schwiegen. Wenn es noch leine Telekommunikation gäbe, würden diese Firmen bestimmt Pferde verkaufen.....

    Mir wurde nur eine T-DSL - flat berechnet für mehrere Monate, obwohl ich die nicht bestellt habe, keine Geräte dafür habe und GLASFASER im Ort liegt...kein Schildbürgerstreich ????

    Lasst die bloss nicht abbuchen...



    Benutzer Lunaro schrieb:
    > Ich habe auch eine Rechnung bekommen, mit 105 EUR
    >
    Online-Nutzung + MwSt extra!
    >
    > ich habe mich auch bei der Telekom beschwert - die lassen ihre
    >
    Kunden lieber zu arcor ziehen, als eine (Teil-)Rückerstattung
    >
    zu machen.
    >
    > Hin- und her, was rechtens ist und was nicht. Die Telekom hat
    >
    meinen Vertrag zum 2. Oktober 2003 umgestellt, eine Information
    >
    hierüber, daß onlineverbindungen im neuen Vertrag nicht gehen
    >
    habe ich nicht mitbekommen.
    >
    Daß uneingeschränkt alles Gültigkeit hat, was man in AGB´s
    >
    verstecken kann ist nicht wahr.
    > Daß die Telekom sich noch mit argumenten rühmt, sie dürfen zwei
    >
    Jahre zurück Forderungen eintreiben und nachträglich alles von
    >
    mir ab Oktober einfordern ist daher auch nicht richtig, da es
    >
    nicht bewiesen ist, ob diese Forderungen selbst gerechtfertigt
    >
    sind.
    >
    > Ich habe sofort protestiert bei der Telekom, per Telefon und
    >
    Fax und habe sogar am gleichen Tag einen Rückruf von einem
    >
    Mitarbeiter erhalten, der wohl davon ausging, Jura selbst mit
    >
    dem Löffel gefressen zu haben - seine Ausführungen waren
    >
    allerdings fast lächerlich.
    >
    > Auch wenn ein Anwalt beweisen würde, daß die Telekom mit dieser
    >
    Praktik (Massenverarschung) absolut juristisch im Recht ist,
    >
    gibt es noch etwas wie 'Umgang mit Kunden'.
    >
    > Da dies pure Berechnung der Deutschen Telekom AG ist, einen
    >
    einfachen schnellen Ertrag fürs Wackelunternehmen zu
    >
    generieren, werde ich dafür sorgen, daß zumindest was meine
    >
    Person angeht, langfristig nichts mehr zu verdienen ist.
    >
    > Ich habe dreimonatige Kündigungsfrist, arcor ist günstiger
    >
    bietet dazu auch attraktive Konditionen an (die werben mit
    >
    kostenlosen Onlineverbindungen an Sams- und Sonntagen).
    >
    > Gemäß Telekom sollen die ISDN-Altverträge zum 1. Juni 2004
    >
    umgestellt werden (wahrscheinlich nach stillschweigender
    >
    Marnier).
    >
    > Die Telekom meint, daß sie so human sind, daß sie den Kunden
    >
    zur Umgewöhnung eine vierwöchige Umstellungsfrist gewährt hat
    >
    (bei mir hat sie 3 Monate gewartet, bis ich mich in Sicherheit
    >
    wiege).
    >
    > Meines Erachtens pure Berechnung für einen riesigen
    >
    Zusatzertrag, die nächste Dividendenzahlung für die Aktionäre
    >
    sollte gewährleistet sein.
    >
    > Mein Entschluss: Adieu Telekom!
  • 29.02.2004 18:40
    papamark antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > Ich habe auch eine Rechnung bekommen, mit 105 EUR
    >
    Online-Nutzung + MwSt extra!
    >
    > ich habe mich auch bei der Telekom beschwert - die lassen ihre
    >
    Kunden lieber zu arcor ziehen, als eine (Teil-)Rückerstattung
    >
    zu machen.
    >
    > Hin- und her, was rechtens ist und was nicht. Die Telekom hat
    >
    meinen Vertrag zum 2. Oktober 2003 umgestellt, eine Information
    >
    hierüber, daß onlineverbindungen im neuen Vertrag nicht gehen
    >
    habe ich nicht mitbekommen.
    >
    Daß uneingeschränkt alles Gültigkeit hat, was man in AGB´s
    >
    verstecken kann ist nicht wahr.
    > Daß die Telekom sich noch mit argumenten rühmt, sie dürfen zwei
    >
    Jahre zurück Forderungen eintreiben und nachträglich alles von
    >
    mir ab Oktober einfordern ist daher auch nicht richtig, da es
    >
    nicht bewiesen ist, ob diese Forderungen selbst gerechtfertigt
    >
    sind.
    >
    > Ich habe sofort protestiert bei der Telekom, per Telefon und
    >
    Fax und habe sogar am gleichen Tag einen Rückruf von einem
    >
    Mitarbeiter erhalten, der wohl davon ausging, Jura selbst mit
    >
    dem Löffel gefressen zu haben - seine Ausführungen waren
    >
    allerdings fast lächerlich.
    >
    > Auch wenn ein Anwalt beweisen würde, daß die Telekom mit dieser
    >
    Praktik (Massenverarschung) absolut juristisch im Recht ist,
    >
    gibt es noch etwas wie 'Umgang mit Kunden'.
    >
    > Da dies pure Berechnung der Deutschen Telekom AG ist, einen
    >
    einfachen schnellen Ertrag fürs Wackelunternehmen zu
    >
    generieren, werde ich dafür sorgen, daß zumindest was meine
    >
    Person angeht, langfristig nichts mehr zu verdienen ist.
    >
    > Ich habe dreimonatige Kündigungsfrist, arcor ist günstiger
    >
    bietet dazu auch attraktive Konditionen an (die werben mit
    >
    kostenlosen Onlineverbindungen an Sams- und Sonntagen).
    >
    > Gemäß Telekom sollen die ISDN-Altverträge zum 1. Juni 2004
    >
    umgestellt werden (wahrscheinlich nach stillschweigender
    >
    Marnier).
    >
    > Die Telekom meint, daß sie so human sind, daß sie den Kunden
    >
    zur Umgewöhnung eine vierwöchige Umstellungsfrist gewährt hat
    >
    (bei mir hat sie 3 Monate gewartet, bis ich mich in Sicherheit
    >
    wiege).
    >
    > Meines Erachtens pure Berechnung für einen riesigen
    >
    Zusatzertrag, die nächste Dividendenzahlung für die Aktionäre
    >
    sollte gewährleistet sein.
    >
    > Mein Entschluss: Adieu Telekom!

    Und so begibt man sich dann vom Regen in die Traufe, ein beispiel für herrliche selbstüberschätzung und ignorante Arroganz. Wer so argumentiert und sich auf juristische Ausführungen beruft kann kaum behaupten, er kenne die AGBs nicht.

    Und wer zu Arcor geht wird auch schön abgezockt, siehe:
    http://www.teltarif.de/forum/s12600/2-4.html
  • 01.03.2004 15:47
    csbb antwortet auf Lunaro
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer Lunaro schrieb:
    > Ich habe auch eine Rechnung bekommen, mit 105 EUR
    >
    Online-Nutzung + MwSt extra!
    >
    >
    > Hin- und her, was rechtens ist und was nicht. Die Telekom hat
    >
    meinen Vertrag zum 2. Oktober 2003 umgestellt, eine Information
    >
    hierüber, daß onlineverbindungen im neuen Vertrag nicht gehen
    >
    habe ich nicht mitbekommen.
    >
    Daß uneingeschränkt alles Gültigkeit hat, was man in AGB´s
    >
    verstecken kann ist nicht wahr.

    Noch was zum juristischen Hin- und Her:
    Meines Erachtens ist der Ausschluß von Online-Verbindungen juristisch nicht haltbar. Der neue XXL-Tarif stellt eine Verbindungs-Flatrate dar; was "gesprochen" wird, hat die Telekom nichts anzugehen. Ob Du sprichst und über welches Thema Du sprichst oder ob Dein Modem über die Leitung fiept, fällt in den Bereich des Fernmeldegeheimnisses und _darf_ von der Telekom nicht geregelt werden.

    Ein Vergleich:
    Wenn die Telekom vorschriebe, daß der neue XXL-Tarif nicht zu Telefonaten zwischen Freund/Freundin genutzt werden darf, wäre das m.E. genauso sittenwidrig und damit nichtig wie das Verbot zur Nutzung von Datenübertragungen.
    Schließlich vermietet die Telekom eine Leitung bzw. einen Leitungsweg, mehr nicht. Wozu Du den Leitungsweg nutzt, ist vollkommen und ausschließlich Deine Sache.

    In diesem Zusammenhang ein alter Radio-Eriwan-Witz:
    Frage an Radio Eriwan: Gibt es eigentlich in der Sowjetunion ein Postgeheimnis?
    Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja, aber Briefe mit antisowjetischem Inhalt werden nicht befördert.

    Gruß
    csbb




    >
    > Mein Entschluss: Adieu Telekom!

    Gratuliere! Hätte ich schon vor Jahren gemacht, wenn ich's nur könnte.
  • 03.03.2004 08:55
    Rechenknecht antwortet auf csbb
    RE: 436,56? Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    @csbb
    wirklich sehr erfrischend und richtig was Du schreibst. Ein Monopolist - und ein solcher ist die Telekom - kann einfach nicht einen neuen Tarif mit gleichem Namen auf den Markt werfen und in diesem dann willkürlich irgend welche Verbindungsnummern mit einem zusätzlichen Zoll belegen.
    Diese Praxis verstößt meiner Ansicht nach gegen das BGB und folglich haben Gerichte darüber zu befinden, ob diese zusätzlichen Gebühren rechtens sind. Und erst dann werde ich diese Zusatzkosten bezahlen.
  • 03.03.2004 09:52
    Pappmann antwortet auf Rechenknecht
    Hi hab 800€ offen bei der Telekom deswegen, überlege mir ob ich den Rechtsanwalt einschalten soll oder es doch lassen und die ganze Summe in Raten abbezahlen sollte. Die Telekom ist mächtig und da komm ich sicher nich dagegen an, zumindest alleine nich.
  • 03.03.2004 13:08
    Rechenknecht antwortet auf Pappmann
    Benutzer Pappmann schrieb:
    > Hi hab 800? offen bei der Telekom deswegen, überlege mir ob ich
    >
    den Rechtsanwalt einschalten soll oder es doch lassen und die
    >
    ganze Summe in Raten abbezahlen sollte. Die Telekom ist mächtig
    >
    und da komm ich sicher nich dagegen an, zumindest alleine nich.

    Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, nur weil da jemand kommt, der scheinbar stärker ist. Theoretisch ist bei Gericht alles möglich. Da alle dort gleich sind ist noch alles offen. Ich persönlich vertrete die Meinung, dass erst einmal schriftlich Einspruch gegen die Gebühren bei der DTAG erhoben, der beanstandete Betrag von der Rechnung abgezogen und nur der unstrittige Teil überwiesen wird. Habe mit der Methode bereits bei NEXNET und TALKLINE erfolg gehabt. Jetzt ist halt der Primus dran. Wer von mir ungerechtfertigte Beträge verlangt muss sie gerichtlich durchsetzen.
  • 03.03.2004 13:43
    csbb antwortet auf Rechenknecht
    Benutzer Rechenknecht schrieb:
    > @csbb
    >
    wirklich sehr erfrischend und richtig was Du schreibst. Ein

    Danke, es freut mich, wenn jemand meine Meinung teilt.

    > Monopolist - und ein solcher ist die Telekom - kann einfach
    >
    nicht einen neuen Tarif mit gleichem Namen auf den Markt werfen
    >
    und in diesem dann willkürlich irgend welche Verbindungsnummern
    >
    mit einem zusätzlichen Zoll belegen.

    Ich denke, daß man vor Gericht - einerseits - ganz gute Chancen hat.

    > Diese Praxis verstößt meiner Ansicht nach gegen das BGB und
    >
    folglich haben Gerichte darüber zu befinden, ob diese
    >
    zusätzlichen Gebühren rechtens sind. Und erst dann werde ich
    >
    diese Zusatzkosten bezahlen.

    Andererseits: Die Telekom sitzt am längeren Hebel. Ob Du Deine Rechnung zahlst oder nicht, ist ihr erst mal völlig egal. Aber Dich ärgert es früher oder später gewaltig, wenn Du alle paar Tage ein bösartiges Belästigungsschreiben von einem Inkasso-Büro in Deinem Briefkasten findest.
    Und selbst wenn Du dies aussitzt und dann vor Gericht gewinnst - die meisten anderen in einer Situation wie Deiner werden zahlen, und damit geht die Rechnung der Telekom auf.
    Ein Tip:
    Wenn Du Dich entscheidest, auf Deinem Recht zu bestehen und diesen Kostenanteil nicht zu bezahlen, überlege Dir, ob Du gewillt bist, den Inkassobüro-Terror durchzuhalten. Meinen Zuspruch hast Du - sofern er Dir hilft.
    Falls Du aber meinst, Du knickst beim 10. Inkasso-Drohschreiben ein, dann solltest Du lieber jetzt gleich zähneknirschend Recht Recht sein lassen und das Blutgeld eben zahlen.

    Viele Grüße und viel Erfolg!!!

    csbb

  • 03.03.2004 14:34
    Pappmann antwortet auf csbb
    Benutzer csbb schrieb:

    > Ich denke, daß man vor Gericht - einerseits - ganz gute Chancen
    >
    hat.
    > Andererseits: Die Telekom sitzt am längeren Hebel. Ob Du Deine
    >
    Rechnung zahlst oder nicht, ist ihr erst mal völlig egal. Aber
    >
    Dich ärgert es früher oder später gewaltig, wenn Du alle paar
    >
    Tage ein bösartiges Belästigungsschreiben von einem
    >
    Inkasso-Büro in Deinem Briefkasten findest.
    > Und selbst wenn Du dies aussitzt und dann vor Gericht gewinnst
    > - die meisten anderen in einer Situation wie Deiner werden
    >
    zahlen, und damit geht die Rechnung der Telekom auf.
    > Ein Tip:
    > Wenn Du Dich entscheidest, auf Deinem Recht zu bestehen und
    >
    diesen Kostenanteil nicht zu bezahlen, überlege Dir, ob Du
    >
    gewillt bist, den Inkassobüro-Terror durchzuhalten. Meinen
    >
    Zuspruch hast Du - sofern er Dir hilft.
    > Falls Du aber meinst, Du knickst beim 10. Inkasso-Drohschreiben
    >
    ein, dann solltest Du lieber jetzt gleich zähneknirschend Recht
    >
    Recht sein lassen und das Blutgeld eben zahlen.
    >
    > Viele Grüße und viel Erfolg!!!
    >
    > csbb
    >

    Ich würde ehrlich gesagt lieber jede Woche irgendwelche Drohbriefe beantworten als denen die 800€ in den Rachen zu schieben. Mir hat die Telekom angeboten ich sollte die Hälfte sofort zahlen und den Rest in Raten abstottern...nichmal das kann ich bezahlen...

    Als ich mit denen rumdiskutiert hab, sagten die mir das wäre ein komplett anderer Vertrag, hat man denn ne Chance vor Gericht wenn man diesen nur telefonisch vereinbart hat und nie etwas untrschrieben? Denn ich war der Meinung ich würde den Vertrag behalten und nur um den kostnlosn Samstag erweitern, ist ja auch logisch der heisst ja genauso...also geh man davon aus das die agb´s sich auch nich ändern.
  • 03.03.2004 18:32
    csbb antwortet auf Pappmann
    Benutzer Pappmann schrieb:
    > Benutzer csbb schrieb:
    >
    > > Ich denke, daß man vor Gericht - einerseits - ganz gute
    > >
    Chancen
    > > hat.
    > > Andererseits: Die Telekom sitzt am längeren Hebel. Ob Du
    > >
    Deine
    > >
    Rechnung zahlst oder nicht, ist ihr erst mal völlig egal.
    > > Aber
    > >
    Dich ärgert es früher oder später gewaltig, wenn Du alle
    > >
    paar
    > >
    Tage ein bösartiges Belästigungsschreiben von einem
    > >
    Inkasso-Büro in Deinem Briefkasten findest.
    > >
    Und selbst wenn Du dies aussitzt und dann vor Gericht
    > >
    gewinnst
    > > - die meisten anderen in einer Situation wie Deiner werden
    > >
    zahlen, und damit geht die Rechnung der Telekom auf.
    > > Ein Tip:
    > > Wenn Du Dich entscheidest, auf Deinem Recht zu bestehen und
    > >
    diesen Kostenanteil nicht zu bezahlen, überlege Dir, ob Du
    > >
    gewillt bist, den Inkassobüro-Terror durchzuhalten. Meinen
    > >
    Zuspruch hast Du - sofern er Dir hilft.
    > > Falls Du aber meinst, Du knickst beim 10.
    > > Inkasso-Drohschreiben
    > >
    ein, dann solltest Du lieber jetzt gleich zähneknirschend
    > >
    Recht
    > >
    Recht sein lassen und das Blutgeld eben zahlen.
    > >
    > > Viele Grüße und viel Erfolg!!!
    > >
    > > csbb
    > >
    >
    > Ich würde ehrlich gesagt lieber jede Woche irgendwelche
    >
    Drohbriefe beantworten als denen die 800€ in den Rachen zu
    >
    schieben. Mir hat die Telekom angeboten ich sollte die Hälfte
    >
    sofort zahlen und den Rest in Raten abstottern...nichmal das
    >
    kann ich bezahlen...
    >
    > Als ich mit denen rumdiskutiert hab, sagten die mir das wäre
    >
    ein komplett anderer Vertrag, hat man denn ne Chance vor
    >
    Gericht wenn man diesen nur telefonisch vereinbart hat und nie
    >
    etwas untrschrieben? Denn ich war der Meinung ich würde den
    >
    Vertrag behalten und nur um den kostnlosn Samstag erweitern,
    >
    ist ja auch logisch der heisst ja genauso...also geh man davon
    >
    aus das die agb´s sich auch nich ändern.

    Wenn Du es nur mündlich beauftragt hast, hast Du gute Karten.
    Die Telekom muß vor Gericht beweisen, daß Du den Auftrag erteilt hast. Und ohne schriftliches Dokument dürfte ihr das ziemlich schwer fallen.
    Es könnte ja z.B. Dein Nachbar Dir Übles wollen und in Deinem Namen anrufen und einen telefonischen Änderungsauftrag erteilen. In diesem Fall müßtest Du auch nicht zahlen, weil Du ja keinen Änderungsauftrag erteilt hast.

    Wenn Du bislang noch nichts Schriftliches in dieser Sache von Dir gegeben hast, kannst Du der Telekom schreiben, daß Du nie einen Tarifwechsel beauftragt hast.
    Allerdings mußt Du dann zumindest die Samstagseinwahlen zahlen.

    Wie auch immer, es läuft auf eine bösartige Bauernfängerei durch die Telekom hinaus.

    Hast Du eine Rechtsschutzversicherung? Falls ja, nimm Dir einen Anwalt, er soll sich für Dich mit der Telekom rumärgern.

    Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg.

    Gruß
    csbb
  • 03.03.2004 18:44
    o2 - can do? antwortet auf csbb
    Ob man gute Karten hat, will ich nicht unbedingt abstreiten. Aber in der Regel wird mindestens nach der Kundennummer oder Buchungskontonummer gefragt, um solch einen Auftrag durchzugeben, für den Fall, dass Dein Nachbar einen Scherz erlauben sollte.

    Und zudem sollte sich die Samstagseinwahlen nicht so markant sein, dass daraus ersehbar ist, dass nur Interneteinwahlen getätigt worden sind. Ansonsten kann T-Com durchaus nachweisen, dass Du durchaus vom Wechsel gewusst hast.

    Mein Beitrag soll Deine Hoffnung nicht mindern, sondern nur weitere Infos geben.
  • 03.03.2004 20:03
    Pappmann antwortet auf o2 - can do?
    Benutzer o2 - can do? schrieb:
    > Ob man gute Karten hat, will ich nicht unbedingt abstreiten.
    >
    Aber in der Regel wird mindestens nach der Kundennummer oder
    >
    Buchungskontonummer gefragt, um solch einen Auftrag
    >
    durchzugeben, für den Fall, dass Dein Nachbar einen Scherz
    >
    erlauben sollte.
    >
    > Und zudem sollte sich die Samstagseinwahlen nicht so markant
    >
    sein, dass daraus ersehbar ist, dass nur Interneteinwahlen
    >
    getätigt worden sind. Ansonsten kann T-Com durchaus nachweisen,
    >
    dass Du durchaus vom Wechsel gewusst hast.
    >
    > Mein Beitrag soll Deine Hoffnung nicht mindern, sondern nur
    >
    weitere Infos geben.


    Das Problem ist das diese Änderungen mit auf der Rechnung stehen und evtl. auch das mit den Onlineverbindungen. Leider weiß ich das nicht weil ich mir die Rechnungen nicht so genau angeschaut hab, werd sie mir erstmal zusammensuchen...weggeworfen hab ich die nicht.
    Das mit der Kundenummer angeben da seh ich kein Problem, ich hab meine Rechnungen zuhause auf dem Schreibtisch liegen, da braucht sich der Besuch nur die Nummer aufzuschreiben.
    Was bereits erwähnt wurde: das ein Produkt was unter dem gleichen Namen verkauft wird auch die gleichen Bedingungen haben muss, zumindest sagt die Telekom das das ein ganz neuer Vertrag ist. Fakt ist: wenn ich in der Werbung sehe, bzw. ich erfahre es durch einen dritten, das es den XXL Vertrag jetzt zusätzlich mit der Samstags Option gibt, dann bedeutet das für mich 'Dieser XXL Tarif ist mein XXL Tarif mit den gleichen Bedingungen, nur das der kostenlose Samstag dazukommt'. Ist doch verständlich oder? Deshalb war ich verwundert als die Telekom sagte das das ein komplett neuer Vertrag ist, denn da hätte es ja zu dem Zeitpunkt zwei unterschiedliche Verträge mit dem exakt gleichen Namen gegeben....(jetzt heisst er ja XXL Sunday) das ist ein Unding, oder lieg ich da falsch???
    Meine Meinung ist das die Telekom da von vonerein absichtlich die Kunden irreführen und abzocken wollte die die Onlineverbindungen nutzen.
  • 03.03.2004 20:22
    o2 - can do? antwortet auf Pappmann
    Das das unter Umständen irreführend ist, sollen die Gerichte entscheiden. Aber nicht wenige haben die Infopost bekommen, dass der alte XXL in Sunday umgenannt wird und der neue Tarif mit neuen AGBs verknüpft ist. Das man nicht alles in den AGBs aufnehmen kann bzw. auch rechtlich sind, ist auch mir bewusst.

    Allerdings darf man nicht vergessen, dass die heutige Werbeszenen gespickt sind von Halbwahrheiten.

    Bestes Beispiel ist der Mobilfunkmarkt. Ein Handy mit einem Verkaufwert von 399 Euro wird für einen Preis von 49Euro* verkauft. Hinter dem Sternchen steckt der Vertrag drin, dass dieser Preis für das Handy nur gültig ist, wenn auch ein 24monatiger Vertrag abgeschlossen wird.

    Ob die Gerichte wirklich für die schwachen Parteien entscheidet, kann ich nicht sagen. Aber dadurch, dass es ein alltägliches Spiel ist, wird es nur schwieriger.

    Denn viele Leute vielen auch bei solchen Mobilfunkangeboten rein. Wunderten sich, dass monatlich gezahlt werden musste.

    Oder beim Bertelsmann, bei dem der Kunde mit einem 50Euro Gutschein für eine Anmeldung angelockt wird. Aber dazu verpflichtet, quartalsweise einen Artikel bestellen zu müssen. Nicht viele haben dieses gelesen.

    Es gibt etliche Beispiele. Auch ein gutes Beispiel sind auch die neuen Werbeanzeigen von MediaMarkt, oder war es Saturn?! Da die beiden aber einer Group angehören, wundert es dem ein oder anderen nicht, warum beide Unternehmen die gleichen Maschen haben. Die werben beispielsweise einen tragbaren DVD-Player für ca. 49Euro*. Nicht zu vergessen, dass Sternchen signalisiert, dass es nur eine monatliche Gebühr sei für eine Finanzierung. Karstadt machte das auch zu Weihnachtszeiten.

    Das gerade bei T-Com solch ein Aufruf kommt, kann ich mir vorstellen und auch verstehen. Aber wenn der Richter und die Anwälte der T-Com gewifft sind, so lassen sie sich auf ein Vergleich ankommen mit verschiedenen Brnachen. Und in keiner Branche wird kaum noch ohne Kleingedrucktes arbeiten.

    Allerdings muss ich auch hinzufügen, dass es unverschämt ist. Wenn der Staat das alles zulässt, so muss wirklich jeder drei Mal durchlesen, was es kauft und unterschreibt.
  • 01.03.2004 15:36
    csbb antwortet auf webfalke
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Benutzer webfalke schrieb:
    > Benutzer timo258 schrieb:
    > > Also, ich hab mal wieder ne nette Geschichte über die
    > >
    Telekom
    > >
    zu erzählen. Heute ist unsere Telefonrechnung gekommen,
    > >
    436,56€!!!!! Normal beträgt die Rechnung maximal
    > > 110€, also hab
    > >
    ich mir das mal genauer angeschaut. und musste feststellen
    > >
    das
    > > uns die komplette Zeit
    > >
    die wir Samstags und Sonntags online waren als normales
    > >
    Telefonat angerechnet wurde. Daraufhin hab ich bei der
    > >
    Telekom
    > >
    angerufen und gefragt was das soll. Daraufhin entgegnete
    > >
    mir
    > >
    eine unverschämte Dame ich sei selber schuld, ich hätte
    > >
    bei dem
    > > Beratungsgespräch
    > >
    nachfragen sollen ob bei dem neuen xxl-Tarif der Telekom
    > >
    das
    > >
    surfen immer noch kostenlos ist! Da frag ich mich welches
    > >
    Gespräch? Wir haben von der Telekom lediglich einen Brief
    > >
    erhalten mit auszufüllender Postkarte auf dem Stand für
    > >
    1.29€
    > > mehr im Monat konnte man auch Samstag kostenlos
    > >
    Telefonieren,
    > >
    aber davon weiß die nette Dame natürlich nichts . Hört sich
    > >
    nicht schlecht an, nur leider war bei demBetrag noch nicht
    > >
    einmal die Mws dabei! Egal, den ersten Monat normal
    > >
    gesurft,
    > > wie immer normale Rechnung. Zweiter Monat diese Rechnung!
    > > Jetzt
    > >
    warte ich nur noch aufdie nächste... Ich biete dem der
    > >
    diesen
    > >
    Brief für das „neue xxl“ auch bekommen
    > > hat und ihn mir
    > > zuschicken kann 5€! Sagt mir mal was Ihr davon
    > >
    haltet würde
    > >
    mich echt interessieren ob meine riesige Wut gegen die
    > >
    Telekom
    > >
    gerechtfertigt ist! Danke!!
    >
    > daß das surfen mit dem neuen xxl Tarif nicht kostenlos ist
    >
    müsste dir doch klar gewesen sein.Darüber wurde hier ja mehr
    >
    als einmal berichtet.

    @Webfalke:
    Also, konstruktiv war Dein Beitrag aber wirklich nicht!

    csbb
  • 30.01.2004 15:57
    HolgerNRW antwortet auf timo258
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Also, ich hatte den xxl-Tarif alt -
    und mir wurde von T-Com auch so ein Flyer zugeschickt -
    und da stand (kleingedruckt), dass das kostenlose am Wochenende NICHT für Online-Verbindungen gilt...
    und auch in den Flyern, die in der Post rumliegen, stand das drauf.

    Wenn es bei Dir nicht draufstand, ist Deine Wut völlig berechtigt. Wenn es DOCH draufstand, kannst Du nur auf Kulanz der DTAG hoffen.

    Grüße
    Holger
  • 02.02.2004 15:45
    whnt.de antwortet auf timo258
    Hi,
    kann dir leider nur gratulieren - reingefallen. Die DTAG wollte ihre Kosten senken, weil so viele boese XXL Nutzer im Internet survten ohne dafuer was extra zu bezahlen.

    Ein kleiner Trost fuer dich vielleicht. Du wirst nicht der einzige sein, der diese schoene Karte ausgefuellt hat und die mikroskopisch klein geschriebe Kostenfalle uebersehen hat.

    Viel Spass noch beim Geld ausgeben - das ist halt so. Solange die DTAG ihr Monopol hat, wird sie es auch ausnutzen - der Staat will doch eine ordentliche Dividende am Jahresende, um seine Haushaltsloecher zu stopfen. Du kannst es auch als Solidaritaetsabgabe an unseren armen Finanzminister bezeichnen.....

    Wuensch noch eine frohe und hoffentlich nicht so teure Woche in Deutschland

    Wolfgang Huettinger
    webmaster@whnt.de
    139 Glendower Avenue
    CV5 8DB Coventry
    United Kingdom
  • 06.02.2004 13:05
    Trieser antwortet auf timo258
    Hallo,
    mich hats auch erwischt,
    zuerst lassen sie einen 1 Monat lang in Sicherheit wägen,
    dann schlagen sie zu!

    Frage was hast Du unternommen?

    Gruß Trieser
  • 12.02.2004 00:05
    _Roland antwortet auf timo258
    Hallo Timo !

    Deine Wut teilst Du zurzeit mit vielen T-Com-Kunden.

    Hier ein paar Infos:

    1. Die Karte trug die (winzigklein gedruckte) Fußnote: „Gilt am Wochenende und an allen bundeseinheitlichen Feiertagen für Verbindungen (keine Onlineverbindungen) im City- und Deutschlandbereich der Deutschen Telekom und ist im geringfügig höheren monatlichen Grundpreis enthalten. ....“

    2. Wer die Umstellung beantragt hat, bekam eine Auftragsbestätigung mit folgendem Hinweis: „Für den Vertrag / die Verträge gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Telekom für das jeweils bestellte Produkt. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind in den T-Punkten oder bei ihrem Kundenberater erhältlich. Im Internet finden Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter www.telekom.de/agb. Sie konnten vom Inhalt der Allgemeinen Geschäftsbedingungen Kenntnis nehmen und sind mit der Geltung einverstanden. ...“ Anschließend kommt die Belehrung über das Widerrufsrecht.

    Ich habe Ende September bei der Hotline angerufen und sehr konkret nachgefragt, was unter „Onlineverbindungen“ zu verstehen sei. Die Antwort lautete: „Was bisher ging, geht auch künftig“. Daraufhin habe ich den Tarif umgestellt.

    Juristisch ist da vermutlich wenig zu machen. Schließlich bezahlt die Telekom von unserem Geld Juristen und Werbefachleute, die uns das Ganze „eingängig“ und „wasserdicht“ präsentieren.

    Was mich allerdings interessieren würde: Hat jemand die AGB und vor allem die Preisliste von Ende September für diesen Tarif ? Derzeit finden sich im Internet Unterlagen mit Stand vom 01.12.2003.


    Ich sehe schon jetzt die Antworten: „Warum liest Du die AGB nicht vorher?“ – „Wer glaubt schon einer Hotline?“ – „Selber schuld“ .... .

    Juristisch vermutlich korrekt, sofern AGB usw. existierten. Aber – wenn wir als Kunden diese Behandlung akzeptieren (vor allem den ersten Abrechnungszeitraum mit 3 zusätzlichen Wochenfeiertagen und ohne Vorwarnung !!!) und „selber schuld“ sagen, dann haben wir sie auch verdient, diese Behandlung. Ist es nicht seltsam, wie viele sich in diesem und auch in anderen Foren beschweren ? Und wie hoch ist die „Dunkelziffer“? Alles kleine (geizige) "Dummerchen" ?

    Ich will mal sehen, ob und ggf. wie ich mit der T-Com einig werde. Wenn nicht, werde ich zunächst ein paar Alternativen zur T-Com durchrechnen, um meine Gebührenbilanz langfristig wieder auszugleichen. Ich habe auch schon daran gedacht, dem Vorstand der T-Com, Herrn Josef Brauner, in einem sachlichen Brief mitzuteilen, wie das Verhalten seines Unternehmens bei mir als Kunden ankommt (Deutsche Telekom AG, T-Com Zentrale, Friedrich Ebert Allee 140, 53113 Bonn). Der Brief wird ihn zwar vermutlich nie persönlich erreichen, aber wahrscheinlich landet er (zunächst) auf einer höheren Ebene als die sonstigen Kundenbeschwerden, bei denen sich unschuldige T-Com-Mitarbeiter mit unzufriedenen Kunden auseinander setzen und die Ideen ihrer Führung vertreten müssen.

    M.f.G. Roland


  • 12.02.2004 21:30
    snoopyZ antwortet auf _Roland
    Benutzer _Roland schrieb:
    > Hallo Timo !
    >
    > Deine Wut teilst Du zurzeit mit vielen T-Com-Kunden.
    >
    > Hier ein paar Infos:
    > ...
    > M.f.G. Roland
    >
    >

    ja, wenn da steht KEINE Onlineverbindungen, dann ist das so.
    Es gibt eine schwarze Liste mit den Regionalzugängen. nach der wird dann Deine Rechnung erstellt. Die liste ist im Netz bei der T-com abrufbar.
    AGB und Preislisten die im Netz nicht mehr verfügbar sind kan man sich im T-Punkt geben lassen.

    Gruß Stephan
  • 29.02.2004 15:40
    arroganti antwortet auf timo258
    RE: 436,56€ Telefonrechnung!! Danke Telekom!!
    Hallo,

    ich habe nun auch schon 2 Rechnungen bekommen wo diese Onlinegebühren drauf sind. Ich habe auch ein Rechtsanwalt genommen mal sehen was bei raus kommt. Und das schreiben habe ich auch zwar nicht mehr meins aber das meiner Schwester.