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Warnung vor Telco


30.05.2004 12:55 - Gestartet von Reuli
Telco lässt meinem Sohn ein Mahnschreiben einer Rechtsanwlaltskanzlei KSP aus Hamburg zukommen, ohne den Nachweis einer juristischen Vollmacht.
Telco hat über die Insolvenz über "Ihren Vertriebskanal" Faircom in Zusammenhang mit der Insolvenz sehr unkulant reagiert und auf Aufrechterhaltung des Vertrages (rechtlich sehr anzweifelbar) bestanden. Auf Schreiben und rechtliche Hinweise wurde nicht reagiert.
Meinen Mitarbeitern und über öffentliche Medien werden Empfehlungen gegen Telco ausgesprochen. Die Firma wird von mir als unseriös in Zusammenhang mit seinen Vertriebspartnern eingeschätzt. Man kann sich auch über seinen Vertriebsweg nicht freisprechen (wie es Telco in Kundenebantwortungen macht), wenn man mittels Provisionen diesen Weg mit beschritten ist. Hier sollte der Staatsanwalt eingreifen!
Ich warne vor telco!


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[1] csbb antwortet auf Reuli
23.07.2004 00:20
Liebe Faircom-Geschädigte, die Ihr in die "Telco-Falle" getreten seid! (Telco-Vertrag, Grundgebühr-Erstattung durch Faircom - seit Mai keine Auszahlung mehr)

Ich benötige dringend Hilfe in Form von (Zeugen-)Aussagen gegen Telco bzw. ksp.

Jede einzelne Aussage zählt und hilft - auch Deine, der Du das gerade liest!

Da ich die Grundgebühr an Telco nach Ausbleiben der Erstattungen von Faircom nicht weiter gezahlt habe, hat Telco mich verklagt, ich habe die Klage erwidert, darauf hat Telco wieder Stellung genommen. Dazu habe ich jetzt noch mal Gelegenheit, Stellung zu nehmen. Es eilt aber, ich muß alles bis spätestens Ende Juli 2004 ans Amtsgericht schicken.

Es geht darum,
(a) daß Telco bestreitet, daß es überhaupt eine Grundgebührerstattungspflicht von Faircom gab, und
(b) behauptet, von der Grundgebührersttung generell gar nichts gewußt zu haben.

Dies würde ich doch gerne widerlegen - und da wäre es gut, wenn ich möglichst viele Aussagen zusammenbringe.

ksp/Telco arbeiten nach meinen Erfahrungen wirklich mit allen Mitteln, und sie bestreiten absolut alles, auch das Offensichtlichste. Auch vor Lügen scheinen sie nicht zurückzuschrecken. Einen Brief, den ich an ksp geschickt habe - aber eben nicht per Einschreiben - haben sie angeblich nicht erhalten. Dafür haben sie noch weitere Mahnschreiben erfunden. Lustig übrigens: Die _angeblich_ zweite Mahnung von Telco an mich trägt die Überschrift "1. Mahnung".

Die e-mails, die ich von Faircom habe, könnten auch gefälscht sein, behauptet ksp; sie trügen noch nicht mal einen Briefkopf. Seufz.

Anyway, ich bin noch immer guten Mutes. Wenn ich gewinne, dürfte sich eine ganze Reihe von Leuten hier im Forum sehr freuen können - ich werde in diesem Fall alle Infos zur Verfügung stellen, soweit ich das darf.

Also, worum bitte ich?
Könntest Du, der Du dies liest und ebenfalls in der "Telco-Falle" sitzt, die nachfolgenen Aussagen, sofern sie für Dich zutreffen, ausdrucken, unterschreiben und an 0711/9807952 faxen?
Wer mich anmailt (einfach hier über teltarif), dem teile ich gerne weitere Details mit. Aber bitte habt Verständnis, daß ich bis auf weiteres hier nicht meinen Namen und meine Anschrift im Klartext angeben kann.

Hier die Aussagen, die ich von möglichst vielen Betroffenen brauche:

* Auch ich bin die unter www.teltarif.de als "Telco-Falle" beschriebene Vertragskonstruktion eines Mobilfunkvertrages eingegangen, der von der Fa. Faircom GmbH & Co. KG, Bonn, für die Fa. Telco Services GmbH, Wiesbaden, vermittelt wurde.
* Bei diesem Vertrag sollten die monatlich gegenüber der Fa. Telco Services GmbH anfallenden Grundgebühren durch die Fa. Faircom GmbH & Co. KG erstattet werden.
* Die Erstattungen setzten erstmals im Februar 2003 aus, seit Mai 2003 erfolgten gar keine mehr.
* Die Angebote von Faircom GmbH & Co. KG mit Grundgebührerstattung waren nach meinem Kenntnisstand in der Mobilfunk-Branche allgemein bekannt. Jedenfalls wurden - und werden - sie in einschlägigen Internet-Foren häufig diskutiert.
* Die Inkasso- und Mahn-Kanzlei ksp behauptet mir gegenüber, Telco Services GmbH zu vertreten, hat jedoch keine Vertreteungsvollmacht vorgelegt.

Einfach kopieren, Name + Anschrift dazu, ausdrucken, unterschreiben, faxen. Vielen Dank für jede Hilfe!
Es geht nicht nur um mich, es geht um alle Telco-Faircom-Opfer!
Und: Es eilt!

Viele Grüße
csbb



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[1.1] Reuli antwortet auf csbb
23.07.2004 10:09
Sehr geehrter Herr .........,

für meinen Sohn, dem ich bei dem Vorgang bei Telco / Faircom beratend zur Seite stand, teile ich Ihnen mit und würde als Zeugenausage durch meinen Sohn unterstützen lassen, dass bei Telco erheblich „sehr seltsame Vertragsgebahren“ zum Nachteil meines Sohnes vorlagen. Ich habe nicht davor zurückgeschreckt, auch aufgrund meiner vielfältigen und grossflächigen Arbeitsweise in Deutschland, vor Telco zu warnen und mir ist es bereits zig-fach gelungen, neu abzuschliessende Handyverträge auf andere Provider umzuleiten.

In zahlreichen Schriftverkehr mit Telco habe ich auf die von Telco recht umstrittene und anzweifelbare Vetragsauftrechts-erhaltung hingewiesen und kann aufgrund deren Einlassungen belegen, dass Telco von der Rechtssituation wusste. Die Arbeitsweise von Telco im Zusammenhang mit Faircom erlaubt mir die Aussage, vor Telco zu warnen.

* Mein Sohn ist unter www.teltarif.de als 'Telco-Falle'
beschriebene Vertragskonstruk-tion eines Mobilfunkvertrages
eingegangen, der von der Fa. Faircom GmbH & Co. KG, Bonn,
für die Fa. Telco Services GmbH, Wiesbaden, vermittelt wurde.
* Bei diesem Vertrag sollten die monatlich gegenüber der Fa.
Telco Services GmbH anfallenden Grundgebühren durch die Fa.
Faircom GmbH & Co. KG erstattet werden.
* Die Erstattungen setzten erstmals im Februar 2003 aus, seit
Mai 2003 erfolgten gar keine mehr.
* Die Angebote von Faircom GmbH & Co. KG mit
Grundgebührerstattung waren nach meinem Kenntnisstand in der
Mobilfunk-Branche allgemein bekannt. Jedenfalls wurden - und
werden - sie in einschlägigen Internet-Foren häufig
diskutiert.
*Die Inkasso- und Mahn-Kanzlei ksp behauptet, Telco Services
GmbH zu vertreten, hat jedoch keine Vertretungsvollmacht
vorgelegt.

Aufgrund hoher beruflicher Belastung und Nichtinteresse an einem Rechtsstreit haben ich für meinen Sohn den durch ksp eingeforderten Betrag überwiesen, stehe Ihnen aber gern für weitere Anfragen oder Zeugenaussagen zur Verfügung. Nach persönlicher Rücksprache würde ich Ihnen auch den rechtsrelevanten Schriftverkher zur verfügung stellen, der belegt, dass Telco durch meinen Sohn auf die Rechtslage aufmerksam gemacht wurde.

Seine Lebensgefährtin steht Ihnen mit gleicher durch mich unterstützter Vorgehensweise ebenfalls zur Zuegenaussage zur Verfügung.