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zum Wochenende letzte Drohung!


24.04.2004 19:07 - Gestartet von Ms26
Hey...

nix mehr los hier?!

bei mir ist heute die "letzte" Mahnung eingegangen und das handy wie schon erwähnt, gespeert! Soll bis zum 30. zahlen, sonst wird ein Inkassko Dienst beauftragt!

Super, oder?!

Was mach ich jetzt blos?!
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[1] atari antwortet auf Ms26
24.04.2004 22:38
zahlen..
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[1.1] Ms26 antwortet auf atari
24.04.2004 23:20
Benutzer atari schrieb:
zahlen..

Wirklich aufschlussreich!
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[1.1.1] Paul-Merlin antwortet auf Ms26
25.04.2004 14:37
Benutzer Ms26 schrieb:
Benutzer atari schrieb:
zahlen..

Wirklich aufschlussreich!

Hi Ms 26,

die Entscheidung, ob Du es auf einen Prozess gegen TL ankommen läßt kann Dir keiner abnehmen. Sicher ist, dass TL als nächstes ein Inkassounternehmen einschalten wird und dann nach 1 - 2 Schreiben der gerichtliche Mahnbescheid folgen wird.

Trage also gedanklich an Unterlagen zusammen was Du hast, AGB´s, Vertragsabschlussunterlagen usw., die Deine Position stützen und dann wäge nüchtern ab. Hast Du eine Rechtsschutzversicherung, um wieviel Geld geht es?

Keinesfalls lohnt es sich jedenfalls sich erst zahlungsunwillig zu zeigen und dann doch einschüchtern zu lassen und einzuknicken. Den zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand kannst Du Dir schenken.

Also Position festlegen und dann konsequent durchziehen. Ggf. auch eine kleine finanzielle Rücklage bilden, damit Du Dich gedanklich nicht mehr permanent mit dem Fall beschäftigen musst. Das schont die Nerven.
Langfristig dürfte es für das eigene Selbstwertgefühl von Vorteil sein, wenn man Unternehmen wie TL "die Zähne zeigt" und sich nicht ausnehmen läßt. Nach meiner Überzeugung wiegt das mehr als der finazielle Aspekt. Es ist keine Schande für eine -nach eigener Einschätzung - gerechte Sache gekämpft und - durch ungünstigen Gerichtsentscheid - u. U. doch verloren zu haben. Andererseits quält Betroffene der Stachel Gaunern freiwillig Geld in den Rachen geworfen zu haben oft lebenslang. Wer nicht kämpft hat schon verloren. Das ist meine Position. Ich würde deshalb an Deiner Stelle kämpfen, wenn die eigene Rechtsposition durch Fakten gedeckt werden kann.

Ich nehme an, dass Du künftig kein Kunde von TL mehr sein willst und in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis entsprechend über die "Praxis" von TL informierst.
Es ist dann vielleicht für Dich ein gewisser Trost, dass dieser weitere Vorfall für das Ansehen von TL - nachdem Dein Fall ja kein Ausnahmefall ist und sich TL bereits mit seiner Verquickung in Abertausende von Dialer-Betrugsfällen keinen Gefallen getan hat - sicher nicht positiv ist. Diese massenhaften kundenunfreundlichen Geschäftsvorfälle prägen nach meiner Überzeugung immer stärker das Bild von TL und wirken sich auf die Geschäfts- und Ertragsentwicklung dieses Unternehmens mit Sicherheit nicht positiv aus. Der "Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht", das gilt auch für TL.

mfg

Paul-Merlin
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[1.1.1.1] Kaymann antwortet auf Paul-Merlin
25.04.2004 15:25
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Benutzer Ms26 schrieb:
Benutzer atari schrieb:
zahlen..

Wirklich aufschlussreich!

Hi Ms 26,

die Entscheidung, ob Du es auf einen Prozess gegen TL ankommen läßt kann Dir keiner abnehmen. Sicher ist, dass TL als nächstes ein Inkassounternehmen einschalten wird und dann nach 1 - 2 Schreiben der gerichtliche Mahnbescheid folgen wird.

Trage also gedanklich an Unterlagen zusammen was Du hast, AGB´s, Vertragsabschlussunterlagen usw., die Deine Position stützen und dann wäge nüchtern ab. Hast Du eine Rechtsschutzversicherung, um wieviel Geld geht es?

Keinesfalls lohnt es sich jedenfalls sich erst zahlungsunwillig zu zeigen und dann doch einschüchtern zu lassen und einzuknicken. Den zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand kannst Du Dir schenken.

Also Position festlegen und dann konsequent durchziehen. Ggf. auch eine kleine finanzielle Rücklage bilden, damit Du Dich gedanklich nicht mehr permanent mit dem Fall beschäftigen musst. Das schont die Nerven.
Langfristig dürfte es für das eigene Selbstwertgefühl von Vorteil sein, wenn man Unternehmen wie TL "die Zähne zeigt" und sich nicht ausnehmen läßt. Nach meiner Überzeugung wiegt das mehr als der finazielle Aspekt. Es ist keine Schande für eine -nach eigener Einschätzung - gerechte Sache gekämpft und - durch ungünstigen Gerichtsentscheid - u. U. doch verloren zu haben. Andererseits quält Betroffene der Stachel Gaunern freiwillig Geld in den Rachen geworfen zu haben oft lebenslang. Wer nicht kämpft hat schon verloren. Das ist meine Position. Ich würde deshalb an Deiner Stelle kämpfen, wenn die eigene Rechtsposition durch Fakten gedeckt werden kann.

Ich nehme an, dass Du künftig kein Kunde von TL mehr sein willst und in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis entsprechend über die "Praxis" von TL informierst. Es ist dann vielleicht für Dich ein gewisser Trost, dass dieser weitere Vorfall für das Ansehen von TL - nachdem Dein Fall ja kein Ausnahmefall ist und sich TL bereits mit seiner Verquickung in Abertausende von Dialer-Betrugsfällen keinen Gefallen getan hat - sicher nicht positiv ist. Diese massenhaften kundenunfreundlichen Geschäftsvorfälle prägen nach meiner Überzeugung immer stärker das Bild von TL und wirken sich auf die Geschäfts- und Ertragsentwicklung dieses Unternehmens mit Sicherheit nicht positiv aus. Der "Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht", das gilt auch für TL.

mfg

Paul-Merlin



Hallo,

es wäre schön, wenn Negativschlagzeilen diesem Unternehmen schaden würden. Andererseits befürchte ich aber, dass es TL durch entsprechende Werbung und Superangebote gelingt, auch weiterhin "Opfer" zu finden.

Weiterhin einen schönen,talklinefreien Sonntag!!

Kaymann
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[1.1.1.1.1] Paul-Merlin antwortet auf Kaymann
25.04.2004 16:04
Benutzer Kaymann schrieb:
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Benutzer Ms26 schrieb:
Benutzer atari schrieb:
zahlen..

Wirklich aufschlussreich!

Hi Ms 26,

die Entscheidung, ob Du es auf einen Prozess gegen TL ankommen läßt kann Dir keiner abnehmen. Sicher ist, dass TL als nächstes ein Inkassounternehmen einschalten wird und dann nach 1 - 2 Schreiben der gerichtliche Mahnbescheid folgen wird.

Trage also gedanklich an Unterlagen zusammen was Du hast, AGB´s, Vertragsabschlussunterlagen usw., die Deine Position stützen und dann wäge nüchtern ab. Hast Du eine Rechtsschutzversicherung, um wieviel Geld geht es?

Keinesfalls lohnt es sich jedenfalls sich erst zahlungsunwillig zu zeigen und dann doch einschüchtern zu lassen und einzuknicken. Den zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand kannst
Du Dir schenken.

Also Position festlegen und dann konsequent durchziehen.
Ggf.
auch eine kleine finanzielle Rücklage bilden, damit Du Dich gedanklich nicht mehr permanent mit dem Fall beschäftigen musst. Das schont die Nerven.
Langfristig dürfte es für das eigene Selbstwertgefühl von Vorteil sein, wenn man Unternehmen wie TL "die Zähne zeigt" und sich nicht ausnehmen läßt. Nach meiner Überzeugung wiegt das mehr als der finazielle Aspekt. Es ist keine Schande für eine -nach eigener Einschätzung - gerechte Sache gekämpft und - durch ungünstigen Gerichtsentscheid - u. U. doch verloren zu haben. Andererseits quält Betroffene der Stachel Gaunern freiwillig Geld in den Rachen geworfen zu haben oft lebenslang.
Wer nicht kämpft hat schon verloren. Das ist meine Position.
Ich würde deshalb an Deiner Stelle kämpfen, wenn die eigene Rechtsposition durch Fakten gedeckt werden kann.

Ich nehme an, dass Du künftig kein Kunde von TL mehr sein willst und in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis entsprechend
über die "Praxis" von TL informierst. Es ist dann vielleicht für Dich ein gewisser Trost, dass dieser weitere Vorfall für das Ansehen von TL - nachdem Dein Fall ja kein Ausnahmefall ist und sich TL bereits mit seiner Verquickung in Abertausende von Dialer-Betrugsfällen keinen Gefallen getan hat - sicher nicht positiv ist. Diese massenhaften kundenunfreundlichen Geschäftsvorfälle prägen nach meiner Überzeugung immer stärker das Bild von TL und wirken sich auf die Geschäfts- und Ertragsentwicklung dieses Unternehmens mit Sicherheit nicht positiv aus. Der "Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht", das gilt auch für TL.

mfg

Paul-Merlin



Hallo,

es wäre schön, wenn Negativschlagzeilen diesem Unternehmen schaden würden. Andererseits befürchte ich aber, dass es TL durch entsprechende Werbung und Superangebote gelingt, auch weiterhin "Opfer" zu finden.

Weiterhin einen schönen,talklinefreien Sonntag!!

Kaymann

Hi Kaymann,

"Superangebote" sind auch ein Zeichen von Schwäche. Ein Unternehmen mit gutem Image (Beispiel: BMW, Mercedes) kann gute Preise verlangen und bekommen. Stichwort: Qualität hat ihren Preis.
Umgekehrt gilt das natürlich genauso. Unternehmen am unteren Ende der Ansehenskette müssen ihre Produkte/Dienstleistungen über den Preis verkaufen. Das geht nicht auf Dauer gut. Wenn ich das richtig sehe, versucht TL z. T. durch die Vermarktung über Tochterunternehmen diesem Dilema zu entgehen. Der Name "Talkline" ist jedenfalls schon lange kein Qualitätsmerkmal mehr, sondern ein Warnsignal.

mfg

Paul-Merlin
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[1.1.1.1.1.1] Kaymann antwortet auf Paul-Merlin
25.04.2004 17:52
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Benutzer Kaymann schrieb:
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Benutzer Ms26 schrieb:
Benutzer atari schrieb:
zahlen..

Wirklich aufschlussreich!

Hi Ms 26,

die Entscheidung, ob Du es auf einen Prozess gegen TL ankommen läßt kann Dir keiner abnehmen. Sicher ist, dass TL als nächstes ein Inkassounternehmen einschalten wird und dann nach 1 - 2 Schreiben der gerichtliche Mahnbescheid folgen wird.

Trage also gedanklich an Unterlagen zusammen was Du hast, AGB´s, Vertragsabschlussunterlagen usw., die Deine Position stützen und dann wäge nüchtern ab. Hast Du eine Rechtsschutzversicherung, um wieviel Geld geht es?

Keinesfalls lohnt es sich jedenfalls sich erst zahlungsunwillig zu zeigen und dann doch einschüchtern zu lassen und einzuknicken. Den zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand kannst
Du Dir schenken.

Also Position festlegen und dann konsequent durchziehen.
Ggf.
auch eine kleine finanzielle Rücklage bilden, damit Du Dich gedanklich nicht mehr permanent mit dem Fall beschäftigen musst. Das schont die Nerven.
Langfristig dürfte es für das eigene Selbstwertgefühl von Vorteil sein, wenn man Unternehmen wie TL "die Zähne zeigt" und sich nicht ausnehmen läßt. Nach meiner Überzeugung wiegt das mehr als der finazielle Aspekt. Es ist keine Schande für eine -nach eigener Einschätzung - gerechte Sache gekämpft und - durch ungünstigen Gerichtsentscheid - u. U. doch verloren zu haben. Andererseits quält Betroffene der Stachel Gaunern freiwillig Geld in den Rachen geworfen zu haben oft lebenslang.
Wer nicht kämpft hat schon verloren. Das ist meine Position.
Ich würde deshalb an Deiner Stelle kämpfen, wenn die eigene Rechtsposition durch Fakten gedeckt werden kann.

Ich nehme an, dass Du künftig kein Kunde von TL mehr sein willst und in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis entsprechend
über die "Praxis" von TL informierst. Es ist dann vielleicht für Dich ein gewisser Trost, dass dieser weitere Vorfall für das Ansehen von TL - nachdem Dein Fall ja kein Ausnahmefall ist und sich TL bereits mit seiner Verquickung in Abertausende von Dialer-Betrugsfällen keinen Gefallen getan hat - sicher nicht positiv ist. Diese massenhaften kundenunfreundlichen Geschäftsvorfälle prägen nach meiner Überzeugung immer stärker das Bild von TL und wirken sich auf die Geschäfts- und Ertragsentwicklung dieses Unternehmens mit Sicherheit nicht positiv aus. Der "Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht", das gilt auch für TL.

mfg

Paul-Merlin



Hallo,

es wäre schön, wenn Negativschlagzeilen diesem Unternehmen schaden würden. Andererseits befürchte ich aber, dass es TL durch entsprechende Werbung und Superangebote gelingt, auch weiterhin "Opfer" zu finden.

Weiterhin einen schönen,talklinefreien Sonntag!!

Kaymann

Hi Kaymann,

"Superangebote" sind auch ein Zeichen von Schwäche. Ein Unternehmen mit gutem Image (Beispiel: BMW, Mercedes) kann gute Preise verlangen und bekommen. Stichwort: Qualität hat ihren Preis.
Umgekehrt gilt das natürlich genauso. Unternehmen am unteren Ende der Ansehenskette müssen ihre Produkte/Dienstleistungen über den Preis verkaufen. Das geht nicht auf Dauer gut. Wenn ich das richtig sehe, versucht TL z. T. durch die Vermarktung über Tochterunternehmen diesem Dilema zu entgehen. Der Name "Talkline" ist jedenfalls schon lange kein Qualitätsmerkmal mehr, sondern ein Warnsignal.

mfg

Paul-Merlin



DITO!!!

Kaymann
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[2] RamsesZwei antwortet auf Ms26
25.04.2004 23:12
Benutzer Ms26 schrieb:
bei mir ist heute die "letzte" Mahnung eingegangen und das handy wie schon erwähnt, gespeert! Soll bis zum 30. zahlen, sonst wird ein Inkassko Dienst beauftragt!

Die letzte Mahnung ist mit Sicherheit noch nicht die letzte. Und auch der Mahnbescheid kommt nicht in jedem Fall. Wir haben zum Beispiel nach heftigen Briefwechseln seit dem April 2003 Ruhe. Ich glaube nicht, daß da noch was kommt...

Nachzulesen unter www.booker-hellerhoff.de

Gruß

Ludger Hellerhoff
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[2.1] RamsesZwei antwortet auf RamsesZwei
28.04.2004 08:54
Benutzer RamsesZwei schrieb:

Nachzulesen unter www.booker-hellerhoff.de
Ist ja interessant: Jedesmal, wenn ich hier meine Homepage-Adresse poste, bekommt meine Homepage Besuch von der Talkline. Also:

Liebe mitlesende Talkliner,

seit April letzten Jahres haben wir nach ungefähr einem Dutzend Standardschreiben von Talkline/Intrum/Axmann nichts mehr von Euch gehört. Wollte Ihr die Sache nicht irgendwann mal zum Abschluß bringen? Oder war die ganze Serienbriefwelle tatsächlich nur ein billiger Versuch der Einschüchterung für Leute, die sich nicht so gut auskennen.

Ihr setzt Euch dem Vorwurf aus, im Trüben zu fischen...

Gruß aus Aachen

Ludger Hellerhoff
www.booker-hellerhoff.de
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[2.1.1] Wibu antwortet auf RamsesZwei
28.04.2004 13:41
Benutzer RamsesZwei schrieb:
Benutzer RamsesZwei schrieb:

Nachzulesen unter www.booker-hellerhoff.de
Ist ja interessant: Jedesmal, wenn ich hier meine Homepage-Adresse poste, bekommt meine Homepage Besuch von der Talkline. Also:

Liebe mitlesende Talkliner,

seit April letzten Jahres haben wir nach ungefähr einem Dutzend Standardschreiben von Talkline/Intrum/Axmann nichts mehr von Euch gehört. Wollte Ihr die Sache nicht irgendwann mal zum Abschluß bringen? Oder war die ganze Serienbriefwelle tatsächlich nur ein billiger Versuch der Einschüchterung für Leute, die sich nicht so gut auskennen.

Ihr setzt Euch dem Vorwurf aus, im Trüben zu fischen...
>
Talkline scheint also wieder aktiv zu werden. Ich hatte Ruhe seit Mai letzten Jahres und bekam jetzt eine Original-Vollmacht (Talkline / Axmann) von Axmann zugeschickt. Interssant, wenn die Forderung voher angeblich an Intrum abgetreten war, oder?

Gruß wibu

Gruß aus Aachen

Ludger Hellerhoff
www.booker-hellerhoff.de
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[2.1.1.1] axmännlein arbeiten wieder
marus antwortet auf Wibu
29.04.2004 19:39
Benutzer Wibu schrieb:
Talkline scheint also wieder aktiv zu werden. Ich hatte Ruhe seit Mai letzten Jahres und bekam jetzt eine Original-Vollmacht (Talkline / Axmann) von Axmann zugeschickt. Interssant, wenn die Forderung voher angeblich an Intrum abgetreten war, oder?

Gruß wibu

Ach ?! Ist ja interessant!
habe gerade ebenfalls von den axmännlein Post bekommen, erstmalig nach d. xx.08.03:

"Sehr geehrte ...
bezugnehmend auf ihren neuerlichen Einwand teilen wir Ihnen mit, dass wir uns voll inhaltlich...
Unsere Auftraggeberin ist nicht bereit,...
Sollte die o.g. Frist fruchtlos verstreichen, ..."

...den Rest kann man sich jeweils denken, wenn man nicht sowieso das gleiche Schreiben erhalten hat.

Bei mir lag auch eine Original-Vollmacht (von Talkline für's Klößchen) bei, und zwar mit Datum xx.7. 2003. - Dieses Datum trägt auch das erste Schreiben von den axmännlein(!).
(Die sind aber schnell... kaum die Vollmacht in der Hand, schon geht'n Brief raus! :-) Naja, mit Textbausteinen geht das fix.
Bloss dass die Vollmacht geschlagene 8 Monate braucht ... Ts Ts)

Man könnte denken, die Kumpane brauchen Geld, nach den vielen Schlappen vor Gericht.
Aber dass die wirklich glauben, aus so einem Altfall ( 2001 !) noch was rausholen zu können?!
Ts Ts ...

@ wibu : bei mir hatten die sich gar nicht so festgelegt, wen sie denn gerade vertreten!

marus
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[2.1.1.1.1] Paul-Merlin antwortet auf marus
29.04.2004 22:48
Benutzer marus schrieb:
Benutzer Wibu schrieb:
Talkline scheint also wieder aktiv zu werden. Ich hatte Ruhe seit Mai letzten Jahres und bekam jetzt eine Original-Vollmacht (Talkline / Axmann) von Axmann zugeschickt. Interssant, wenn die Forderung voher angeblich an Intrum abgetreten war, oder?

Gruß wibu

Ach ?! Ist ja interessant!
habe gerade ebenfalls von den axmännlein Post bekommen, erstmalig nach d. xx.08.03:

"Sehr geehrte ...
bezugnehmend auf ihren neuerlichen Einwand teilen wir Ihnen mit, dass wir uns voll inhaltlich...
Unsere Auftraggeberin ist nicht bereit,...
Sollte die o.g. Frist fruchtlos verstreichen, ..."

...den Rest kann man sich jeweils denken, wenn man nicht sowieso das gleiche Schreiben erhalten hat.

Bei mir lag auch eine Original-Vollmacht (von Talkline für's Klößchen) bei, und zwar mit Datum xx.7. 2003. - Dieses Datum trägt auch das erste Schreiben von den axmännlein(!). (Die sind aber schnell... kaum die Vollmacht in der Hand, schon geht'n Brief raus! :-) Naja, mit Textbausteinen geht das fix.
Bloss dass die Vollmacht geschlagene 8 Monate braucht ... Ts Ts)

Man könnte denken, die Kumpane brauchen Geld, nach den vielen Schlappen vor Gericht.
Aber dass die wirklich glauben, aus so einem Altfall ( 2001 !) noch was rausholen zu können?!
Ts Ts ...

@ wibu : bei mir hatten die sich gar nicht so festgelegt, wen sie denn gerade vertreten!

marus

Hi marus,

Intrum/Axmann und Kollegen versuchen jetzt eben auch noch die alten Forderungen noch auszudreschen. Ein paar Opfer werden sich schon noch "weichkochen" lassen. Schon hat sich der Einsatz der paar Unterschriften gelohnt.
Da gilt es eben gegenzuhalten und deutlich zu machen, dass aus Computerbetrug generierte Ansprüche eben nicht realisiert werden können und dürfen.

mfg

Paul-Merlin
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[2.1.1.1.1.1] Wibu antwortet auf Paul-Merlin
30.04.2004 13:10
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Intrum/Axmann und Kollegen versuchen jetzt eben auch noch die
alten Forderungen noch auszudreschen. Ein paar Opfer werden sich schon noch 'weichkochen' lassen. Schon hat sich der Einsatz der paar Unterschriften gelohnt.
Da gilt es eben gegenzuhalten und deutlich zu machen, dass aus Computerbetrug generierte Ansprüche eben nicht realisiert werden können und dürfen.

Meine Kohle gibts jedenfalls nicht kampflos.

Gruß wibu

mfg

Paul-Merlin
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[2.1.1.1.2] Wibu antwortet auf marus
30.04.2004 08:05
Benutzer marus schrieb:
@ wibu bei mir hatten die sich gar nicht so festgelegt, wen sie denn gerade vertreten!

marus

Ich habe ein Schreiben von Axmann, dass der Auftraggeber Intrum sei (mit der obligatorischen Kopie der Abtretungsvereinbarung) und nun eben die Originalvollmacht TL / Axmann gleichen Datums.

Es bleiben 3 Möglichkeiten:
1. Weil es sich um eine abgetretene Forderung an Intrum
handelt, ist Axmanns Vollmacht für´n Ars..

2. Weil Intrum niemals Forderungsinhaber war, sondern das nur
behauptet und durch eine 'allgemeine Abtretungsvereinbarung'
untermauert, ist die Vollmacht gültig und TL wird
tatsächlich von Axmann vertreten. Dann wären zumindest
Intrums Gebühren vom Tisch. Für meinen Geschmack riecht
es dann allerdings sehr nach Betrug, sich als Forderugs-
inhaber zu rühmen, ohne es zu sein.

3. Axmann ist ein peinlicher Fehler unterlaufen.

Was meint Ihr, soll ich mal bei Axmann nachfragen, was Sache ist oder das Ganze eher für mich behalten. Man könnte das ja unter Umständen vor Gericht noch gebrauchen.

Schönes Wochenende!

Gruß wibu
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[2.1.1.1.2.1] Paul-Merlin antwortet auf Wibu
01.05.2004 10:28
Benutzer Wibu schrieb:
Benutzer marus schrieb:
@ wibu bei mir hatten die sich gar nicht so festgelegt, wen sie denn gerade vertreten!

marus

Ich habe ein Schreiben von Axmann, dass der Auftraggeber Intrum sei (mit der obligatorischen Kopie der Abtretungsvereinbarung) und nun eben die Originalvollmacht TL / Axmann gleichen Datums.

Es bleiben 3 Möglichkeiten:
1. Weil es sich um eine abgetretene Forderung an Intrum handelt, ist Axmanns Vollmacht für´n Ars..

2. Weil Intrum niemals Forderungsinhaber war, sondern das nur behauptet und durch eine 'allgemeine Abtretungsvereinbarung' untermauert, ist die Vollmacht gültig und TL wird tatsächlich von Axmann vertreten. Dann wären zumindest Intrums Gebühren vom Tisch. Für meinen Geschmack riecht es dann allerdings sehr nach Betrug, sich als Forderugs- inhaber zu rühmen, ohne es zu sein.

3. Axmann ist ein peinlicher Fehler unterlaufen.

Was meint Ihr, soll ich mal bei Axmann nachfragen, was Sache ist oder das Ganze eher für mich behalten. Man könnte das ja unter Umständen vor Gericht noch gebrauchen.

Schönes Wochenende!

Gruß wibu

Hi wibu,

behalt die Info für Dich und bringe diesen Fakt erst in der Verhandlung vor dem Amtsgericht ein. Motto: Wie glaubhaft ist die Gegenpartei, wenn schon eine einfache Abtretungserklärung
nicht stimmig ist. Bei einer Gerichtsverhandlung spielt manchmal
allein das Auftreten, die Glaubwürdigkeit der Akteure eine wichtige Rolle. Wenn hier die Axmänner bzw. ihre Vertreter vor Überraschung "rumkaspern", den Richter "nerven" dann ist das schon ein weiterer Pluspunkt für Dich.

mfg

Paul-Merlin
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[2.1.1.1.2.1.1] marus antwortet auf Paul-Merlin
01.05.2004 11:23
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
behalt die Info für Dich und bringe diesen Fakt erst in der Verhandlung vor dem Amtsgericht ein. Motto: Wie glaubhaft ist die Gegenpartei, wenn schon eine einfache Abtretungserklärung nicht stimmig ist. Bei einer Gerichtsverhandlung spielt manchmal allein das Auftreten, die Glaubwürdigkeit der Akteure eine wichtige Rolle. Wenn hier die Axmänner bzw. ihre Vertreter vor Überraschung 'rumkaspern', den Richter 'nerven' dann ist das schon ein weiterer Pluspunkt für Dich.

mfg

Paul-Merlin

würd' ich auch so machen - 'Pluspunkte sammeln' !!
Muss man ja nicht alles gleich hier posten - wg.d. Überraschungsmoments ;-)

Ich hätte da f. TL bzw. Irrtum Iustitia so zwei drei nette Knaller ...
(u.a. : nachweislich wissentlich falsche Behauptungen im vorprozessualen Schriftwechsel - sowas hat vielleicht rechtlich keine Bedeutung, atmosphärisch kann es eigentlich seine Wirkung nicht verfehlen, wenn man's richtig rüberbringt.)

marus
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[2.1.1.1.2.1.1.1] kulibert antwortet auf marus
01.05.2004 22:23
Na dann kann ich ja fast täglich Post erwarten.
Im April letzten Jahres bekam ich einen gerichtlichen Mahnbescheid den ich natürlich widersprochen habe.
Seitdem habe ich nichts mehr von denen gehört.

kulibert
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[2.1.1.1.2.1.1.1.1] dmeier antwortet auf kulibert
03.05.2004 19:08
Benutzer kulibert schrieb:
Na dann kann ich ja fast täglich Post erwarten. Im April letzten Jahres bekam ich einen gerichtlichen Mahnbescheid den ich natürlich widersprochen habe. Seitdem habe ich nichts mehr von denen gehört.

kulibert

mein Mahnbescheid ist von Jan. letzten Jahres, also bitte nicht vordrängeln.
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[2.1.1.1.2.1.1.2] Wibu antwortet auf marus
03.05.2004 07:45
Benutzer marus schrieb:

Muss man ja nicht alles gleich hier posten - wg.d. Überraschungsmoments ;-)

marus

Keine Sorge, tu ich auch nicht.

Gruß wibu