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Dialer ab 2004 nur noch über 0900-9


07.11.2003 23:24 - Gestartet von Orzowai
Benutzer Monopoly schrieb:
Die Regulierungsbehörde hat nun amtlich verfügt, dass ab 2004 kostenpflichtige Mehrwertdienste-Dialer exklusiv über die Rufnummerngasse 0900-9 angeboten werden dürfen. Die dazugehörige Vorschrift im Telekommunikationsgesetz ist strafbewehrt, d.h. Verträge, die dagegen verstoßen, sind nach § 134 BGB nichtig und brauchen nicht bezahlt zu werden, auch wenn der Dialer möglicherweise registriert ist und die sonstigen gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Damit eröffnet sich ab 2004 die Möglichkeit, nur die Rufnummerngasse 0900-9 sperren zu lassen (soweit die Telekom das anbietet), ohne auf andere Mehrwertdienste verzichten zu müssen.

Bitte nenne doch mal die Quelle zum Nachlesen.

Orzowai
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[] comedian antwortet auf
08.11.2003 04:05
Benutzer Monopoly schrieb:
Die dazugehörige Vorschrift im Telekommunikationsgesetz ist strafbewehrt, d.h. Verträge, die dagegen verstoßen, sind nach > § 134 BGB nichtig und brauchen nicht bezahlt zu werden, auch > wenn der Dialer möglicherweise registriert ist und die >sonstigen gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Die Registrierung ist Voraussetzung der Zuteilung einer 0900-9 Nummer. Fehlt sie, oder ist sie durch Falschangaben erschlichen, liegt ein Verstoß gegen eine Auflage des Zuteilungsbescheids vor.

Comedian

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[1] Mo Ping antwortet auf comedian
08.11.2003 08:45
Benutzer comedian schrieb:
Benutzer Monopoly schrieb:
Die dazugehörige Vorschrift im Telekommunikationsgesetz ist strafbewehrt, d.h. Verträge, die dagegen verstoßen, sind nach
§ 134 BGB nichtig und brauchen nicht bezahlt zu werden, auch wenn der Dialer möglicherweise registriert ist und die
>sonstigen gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Die Registrierung ist Voraussetzung der Zuteilung einer 0900-9 Nummer. Fehlt sie, oder ist sie durch Falschangaben erschlichen, liegt ein Verstoß gegen eine Auflage des Zuteilungsbescheids vor.

Comedian


Falschangaben?! Werden die Angaben eigentlich überhaupt überprüft? Und von wem? Reichlich aufwendig bei Tausenden von Dialern.
Frage mich gerade, wie das Verfahren eigentlich abläuft:
Anbieter x sagt "unser Dialer xyz ist so und so konzipiert und erfüllt damit die Voraussetzungen, also her mit der Genehmigung"? Muss der Verbaucher also im Streitfall wieder beweisen, dass dem nicht so war? Wie läuft das eigentlich?



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[1.1] HES antwortet auf Mo Ping
09.11.2003 00:59
Benutzer Mo Ping schrieb:
Falschangaben?! Werden die Angaben eigentlich überhaupt überprüft? Und von wem? Reichlich aufwendig bei Tausenden von Dialern.

So viel sind ja selbst bisher noch nicht registriert

Frage mich gerade, wie das Verfahren eigentlich abläuft: Anbieter x sagt "unser Dialer xyz ist so und so konzipiert und erfüllt damit die Voraussetzungen, also her mit der Genehmigung"? Muss der Verbaucher also im Streitfall wieder beweisen, dass dem nicht so war? Wie läuft das eigentlich?

Das Verfahren sollte doch genauso sein wie bei deren Abrechnungssystem, was ja laut Angaben "zertifiziert" ist. Ihr Beweis, daß angeblich alles OK ist, haben sie ja. Dennoch, zweifelt der angebliche Kunde, muß der Betreiber seine Karten auf den Tisch legen. Wer was will, muß beweisen, daß seine Forderung berechtigt ist. Kann er das nicht, Pech.
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[1.1.1] comedian antwortet auf HES
09.11.2003 10:32
Benutzer HES schrieb:
Benutzer Mo Ping schrieb:
Falschangaben?! Werden die Angaben eigentlich überhaupt überprüft? Und von wem? Reichlich aufwendig bei Tausenden von Dialern.

So viel sind ja selbst bisher noch nicht registriert

Bis vor kurzem waren es noch über 400 000. Heute sind es nur noch einige wenige.

Zur Regsitrierung reicht bisher die Abgabe vollständiger Abtragsunterlagen aus. Man vertraut zunächst, und prüft hinterher.

Comedian
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[] Paul-Merlin antwortet auf
08.11.2003 13:45
Benutzer Monopoly schrieb:
Die Regulierungsbehörde hat nun amtlich verfügt, dass ab 2004 kostenpflichtige Mehrwertdienste-Dialer exklusiv über die Rufnummerngasse 0900-9 angeboten werden dürfen. Die dazugehörige Vorschrift im Telekommunikationsgesetz ist strafbewehrt, d.h. Verträge, die dagegen verstoßen, sind nach § 134 BGB nichtig und brauchen nicht bezahlt zu werden, auch wenn der Dialer möglicherweise registriert ist und die sonstigen gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Damit eröffnet sich ab 2004 die Möglichkeit, nur die Rufnummerngasse 0900-9 sperren zu lassen (soweit die Telekom das anbietet), ohne auf andere Mehrwertdienste verzichten zu müssen.


Monopoly

Ich kann jedem nur empfehlen "alle Mehrwertdienstleistungs-Nr´n" - unabhänig von der Dialer-Betrugsproblematik - ohne Ausnahme bei der Telekom sperren zu lassen. Wenn mal etwas schiefgeht, können die Folgen mißbräuchlichen - ganz normalen -Einwählens (Beispiel: Einbrecher die auf fremde Kosten irgendwelche Telefon-Mehrwertdienstleistungen nutzen) existenzgefährdend sein.
Die wenigsten Bürger machen sich dies klar. Ich übrigends bis vor kurzem genauso wenig.Das theoretische Risiko ist im Verhältnis zu den normalen Gebühren jedenfalls extrem hoch.
Sauber wäre die Geschichte, wenn die Freischaltung der Mehrwertdiensleistungs-Nr´n nur bei entsprechendem Kundenwunsch erfolgt. Heute ist es noch genau umgekehrt.

mfg

Paul-Merlin
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[1] Sir John antwortet auf Paul-Merlin
08.11.2003 14:02
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Benutzer Monopoly schrieb:
Die Regulierungsbehörde hat nun amtlich verfügt, dass ab 2004 kostenpflichtige Mehrwertdienste-Dialer exklusiv über die Rufnummerngasse 0900-9 angeboten werden dürfen. Die dazugehörige Vorschrift im Telekommunikationsgesetz ist strafbewehrt, d.h. Verträge, die dagegen verstoßen, sind nach § 134 BGB nichtig und brauchen nicht bezahlt zu werden, auch wenn der Dialer möglicherweise registriert ist und die sonstigen gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Damit eröffnet sich ab 2004 die Möglichkeit, nur die Rufnummerngasse 0900-9 sperren zu lassen (soweit die Telekom das anbietet), ohne auf andere Mehrwertdienste verzichten zu müssen.


Monopoly

Ich kann jedem nur empfehlen "alle Mehrwertdienstleistungs-Nr´n" - unabhänig von der Dialer-Betrugsproblematik - ohne Ausnahme bei der Telekom sperren zu lassen. Wenn mal etwas schiefgeht, können die Folgen mißbräuchlichen - ganz normalen -Einwählens (Beispiel:
Einbrecher die auf fremde Kosten irgendwelche Telefon-Mehrwertdienstleistungen nutzen) existenzgefährdend sein.
Die wenigsten Bürger machen sich dies klar. Ich übrigends bis vor kurzem genauso wenig.Das theoretische Risiko ist im Verhältnis zu den normalen Gebühren jedenfalls extrem hoch.

Wo wir schon beim Theoretisieren sind:

Risiko = Schadenswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß

Die Wahrscheinlichkeit ist - bei Lichte betrachtet - äußerst gering - oder brechen bei dir jeden Tag welche ein und rufen Mehrwertdienste an? Das Ausmaß kann im Einzelfall allerdings erheblich sein. Anscheinend entziehen sich solche Fälle (anderes Beispiel: Nutzung der Kernenergie) dem rationalen Diskurs. Ich denke, jeder mündige Bürger kann die Schadenswahrscheinlichkeit mehr oder weniger großzügig nach oben abschätzen und dann für sich eine vernünftige (sic!) Entscheidung treffen.

Sauber wäre die Geschichte, wenn die Freischaltung der Mehrwertdiensleistungs-Nr´n nur bei entsprechendem Kundenwunsch erfolgt. Heute ist es noch genau umgekehrt.

mfg

Paul-Merlin
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[1.1] HES antwortet auf Sir John
09.11.2003 01:03
Benutzer Sir John schrieb:
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Ich kann jedem nur empfehlen 'alle Mehrwertdienstleistungs-Nr´n' - unabhänig von der Dialer-Betrugsproblematik - ohne Ausnahme bei der Telekom sperren zu lassen. Wenn mal etwas schiefgeht, können die Folgen mißbräuchlichen - ganz normalen -Einwählens (Beispiel: Einbrecher die auf fremde Kosten irgendwelche Telefon-Mehrwertdienstleistungen nutzen) existenzgefährdend sein.
Die wenigsten Bürger machen sich dies klar. Ich übrigends bis vor kurzem genauso wenig.Das theoretische Risiko ist im Verhältnis zu den normalen Gebühren jedenfalls extrem hoch.

Wo wir schon beim Theoretisieren sind:

Risiko = Schadenswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß

Die Wahrscheinlichkeit ist - bei Lichte betrachtet - äußerst gering - oder brechen bei dir jeden Tag welche ein und rufen Mehrwertdienste an? Das Ausmaß kann im Einzelfall allerdings erheblich sein.

Wenn jeder sich den Zugang zu diesen Diensten sperren ließe, dann bräuchte sie niemand mehr anzubieten, was andere wieder boykottieren ließe, die sinnvolle Dienste nutzen.
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[1.2] Paul-Merlin antwortet auf Sir John
09.11.2003 03:39
Benutzer Sir John schrieb:
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Benutzer Monopoly schrieb:
Die Regulierungsbehörde hat nun amtlich verfügt, dass ab 2004 kostenpflichtige Mehrwertdienste-Dialer exklusiv über die Rufnummerngasse 0900-9 angeboten werden dürfen. Die dazugehörige Vorschrift im Telekommunikationsgesetz ist strafbewehrt, d.h. Verträge, die dagegen verstoßen, sind nach § 134 BGB nichtig und brauchen nicht bezahlt zu werden, auch wenn der Dialer möglicherweise registriert ist und die sonstigen gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Damit eröffnet sich ab 2004 die Möglichkeit, nur die Rufnummerngasse 0900-9 sperren zu lassen (soweit die Telekom das anbietet), ohne auf andere Mehrwertdienste verzichten zu müssen.


Monopoly

Ich kann jedem nur empfehlen "alle Mehrwertdienstleistungs-Nr´n" - unabhänig von der Dialer-Betrugsproblematik - ohne Ausnahme bei der Telekom sperren zu lassen. Wenn mal etwas schiefgeht, können die Folgen mißbräuchlichen - ganz normalen -Einwählens (Beispiel: Einbrecher die auf fremde Kosten irgendwelche Telefon-Mehrwertdienstleistungen nutzen) existenzgefährdend sein.
Die wenigsten Bürger machen sich dies klar. Ich übrigends bis vor kurzem genauso wenig.Das theoretische Risiko ist im Verhältnis zu den normalen Gebühren jedenfalls extrem hoch.

Wo wir schon beim Theoretisieren sind:

Risiko = Schadenswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß

Die Wahrscheinlichkeit ist - bei Lichte betrachtet - äußerst gering - oder brechen bei dir jeden Tag welche ein und rufen Mehrwertdienste an? Das Ausmaß kann im Einzelfall allerdings erheblich sein. Anscheinend entziehen sich solche Fälle (anderes Beispiel: Nutzung der Kernenergie) dem rationalen Diskurs. Ich denke, jeder mündige Bürger kann die Schadenswahrscheinlichkeit mehr oder weniger großzügig nach oben abschätzen und dann für sich eine vernünftige (sic!) Entscheidung treffen.


Hallo Sir John,

wenn sich jemand wie Du - im Bewußtsein des Risikos - für die Freischaltung der Mehrwertdienstleistungen entscheiden würde,halte ich das für völlig in Ordnung.
Heute ist es aber so, dass den wenigsten Bürgern klar ist, welches erhebliche Risiko, mit einem scheinbar ach so harmlosen Telefonanschluss verbunden ist. Die Risiken werden einseitig verteilt, wenn die Nutzung der "Mehrwertdienstleistungen" von vorneherein automatisch mit im Paket mit drin stecken. "Einbrecher" sind zugegebenermaßen ein extremes Beispiel - aber immerhin sehr viel häufiger als "Kernkraftwerksunfälle. Siehe Kriminalstatistik. Aber wie sieht es mit unmündigen Kindern, Besuchern, ja, eben auch Dialer-Betrügereien aus. Letzteres hätte bei Umsetzung meines Vorschlags niemals das heutige Ausmaß angenommen.
mfg
Paul-Merlin

Sauber wäre die Geschichte, wenn die Freischaltung der Mehrwertdiensleistungs-Nr´n nur bei entsprechendem Kundenwunsch erfolgt. Heute ist es noch genau umgekehrt.

mfg

Paul-Merlin
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[] chb antwortet auf
09.11.2003 14:59
Benutzer Monopoly schrieb:
mißbräuchlichen - ganz normalen -Einwählens (Beispiel: Einbrecher die auf fremde Kosten irgendwelche Telefon-Mehrwertdienstleistungen nutzen)
Das ist aber kein Grund. Solche Kosten sind nicht vom Kunden zu vertreten und müssen nicht bezahlt werden, § 16 Abs. 3 S. 3 TKV.

Man muss aber erstmal zweifelsfrei belegen können, dass man selbst oder eine prinzipiell befugte Person die Gespräche *nicht* geführt hat.
Was ist zum Beispiel mit folgender Situation: Nachbarn haben während des Urlaubs einen Schlüssel zum Blumengiessen; nach der Rückkehr stellt sich heraus, dass fleissig telefoniert wurde. War es jetzt die Nachbarin, der Sohn der Nachbarin, die Tochter, der Ehemann? Eine Sperrung ist da immer noch der sicherste Weg.

Benni
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[] Paul-Merlin antwortet auf
09.11.2003 15:45
Benutzer Monopoly schrieb:
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Ich kann jedem nur empfehlen 'alle Mehrwertdienstleistungs-Nr´n' - unabhänig von der Dialer-Betrugsproblematik - ohne Ausnahme bei der Telekom sperren zu lassen. Wenn mal etwas schiefgeht, können die Folgen mißbräuchlichen - ganz normalen -Einwählens (Beispiel: Einbrecher die auf fremde Kosten irgendwelche Telefon-Mehrwertdienstleistungen nutzen)

Das ist aber kein Grund. Solche Kosten sind nicht vom Kunden zu vertreten und müssen nicht bezahlt werden, § 16 Abs. 3 S. 3 TKV.

Monopoly


§ 16 TKV regelt den Nachweis der Entgeltforderungen. In Abs. 3 Satz 3 heißt es:
"Ist der Nachweis erbracht, daß der Netzzugang in vom Kunden nicht zu vertretendem Umfang genutzt wurde, oder rechtfertigen Tatsachen die Annahme, daß die Höhe der Verbindungsentgelte auf Manipulationen Dritter an öffentlichen Telekommunikationsnetzen zurückzuführen ist, ist der Anbieter nicht berechtigt, die betreffenden Verbindungsentgelte vom Kunden zu fordern."

Soweit so gut. Wie ist die Lage aber zu beurteilen, wenn der arme Telefoninhaber den stattgefundenen Einbruch Nachschlüssel, Dietrich usw.) nicht nachweisen kann?
mfg
Paul-Merlin
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[] comedian antwortet auf
10.11.2003 08:30
Benutzer Monopoly schrieb:
Benutzer Paul-Merlin schrieb:
Benutzer Monopoly schrieb:
§ 16 Abs. 3 S. 3 TKV
>
Wie ist die Lage aber zu beurteilen, wenn der arme Telefoninhaber den stattgefundenen Einbruch Nachschlüssel, Dietrich usw.) nicht nachweisen kann?

Dann erstattest du rechtzeitig Anzeige, dann glaubt dir das das Gericht. Die Telekom wird deine Behauptung schwer widerlegen können.

Monopoly

Die bloße Behauptung eines Anzeigeerstatters gegenüber der Polizei, es wäre eingebrochen worden, wird das Gericht nicht so ohne weiteres glauben. Da müssen die Ermittlungen schon Indizien ergeben. Und ob die zum Beweis ausreichen, daß ein Dritter die Telefongebühren verursacht hat (schließlich telefoniert ja nicht jeder während eines Bruchs).

Gruß
Comedian
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[1] Rechenknecht antwortet auf comedian
10.11.2003 10:08
Mir ist zu Ohren gekommen, dass Telekommitarbeiter (Techniker) schon mal an einem Verteilkasten in eine dortige Telefonnummer einklinken und dann Ferngespräche führen. Das geht natürlich auch mit einem Laptop.
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[] HES antwortet auf
11.11.2003 22:54
Benutzer Monopoly schrieb:
Es gibt bekanntlich mehr als eine Möglichkeit diese Sperre über andere Rufnummerngassen zu umgehen.

Woran denkst du? Bei einer 0190-Sperre soll doch 010xx-0190-xxx nicht funktionieren.
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[] HES antwortet auf
13.11.2003 00:37
Benutzer Monopoly schrieb:
Benutzer HES schrieb:
Woran denkst du? Bei einer 0190-Sperre soll doch 010xx-0190-xxx nicht funktionieren.

Es ist doch bekannt, dass sich einige Dialer auch über 0137- und 0191-ff.-Nummern u.ä. einwählen

Richtig.

Wenn du dann noch 010xx-Nummern sperrst, wie du vorschlägst

Nein, ich habe von einer 0190-Sperre gesprochen, welche auch nicht per CbC umgangen werden kann.
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[] HES antwortet auf
13.11.2003 21:13
Benutzer Monopoly schrieb:
Benutzer HES schrieb:
Nein, ich habe von einer 0190-Sperre gesprochen, welche auch nicht per CbC umgangen werden kann.

Schön, aber wie kommst du dann überhaupt noch ins Internet?

Eine 0190-Sperre läßt ja dennoch u.a. 0193 offen, daher ist Internet weiterhin möglich. Daß hier auch Dialer lauern, weiß ich, habe ja auch zugestimmt.