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Mit Lügen auf Kundenfang mittels Ständen


29.09.2000 13:44 - Gestartet von zoelac
Ich selbst durfte erfahren, wie otelo versucht, Kunden zu gewinnen. Auf einem Stand in einem Obi-Markt waren 5 Mann bemüht, Kunden zu gewinnen. Als ich mich dafür interessierte (ich ließ mich mal beraten, da ich noch Kunde war bei Otelo), klinkte sich auch schon ein Herr ein, der nicht vom dem ausrichtenden Fachhandel war, sondern von otelo. Er merkte gleich, daß ich informativ vorbelasstet war und so versuchte er mit einigen Lügen mich zu gewinnen: Ab spätestens April würde die Telekom vom Endkunden je CbC-Anbieter extra 5DM verlangen (Die Telekom dementiert dies, Gebühren werden, wenn überhaupt, den Anbietern in Rechnung gestellt); diese Aussage wäre in Zeitschriften wie Bunte erschienen [in teltarif nicht?? In der "Bunte" würde dies als letztes stehen, noch eher in der "Bild"-Zeitung];
Otelo bietet einen High-Speed-Internet an, das ist das gleiche wie T-DSL (Die Hotline von Otelo bestätigt, daß zur Zeit kein DSL möglich wäre);
CbC mit der Telekom kann evtl. beim Vollanschluß von Otelo nicht mehr gehen;
Bei Tele2 würden keine Gespräche mehr gehen, auch keine Auslandsgespräche, da die Leitungen nur belegt sind (kann ich nach Anlagen-EVN nicht bestätigen).

Wenn eine Firma mit solchen Methoden mehrfach arbeiten läßt (Die Telekomrechtsabteilung und andere Kunden bestätigten mir dies), kann ich nur raten: Finger weg!!

Otelo war mal seriös und auch Arcor, die neue Preispolitik ist erniedrigend: entweder sekundengenau mit Verbindungsentgelt oder minutengenau; arcor internet: je Verb. 6pf.

Anscheinend hat Otelo und Arcor kein Interesse an fairem Wettbewerb, mal sehen, wie sich das noch im GSM und UMTS-Bereich auswirkt.

Hat noch jemand solche Erfahrungen?
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[1] Gunther Glimm antwortet auf zoelac
22.11.2000 21:23
Wenn einzelne Menschen (freie Mitarbeiter)meinen duch Lügen
mehr Vertragsabschlüsse zu tätigen ,sind das mit Sicherheit
Einzelfälle.Ich bin seit einiger Zeit zufriedener O.tel.o-Kunde. Mir wurden keine falschen Versprechungen gemacht.Aufgefallen ist mir jedoch, daß meine Telefonrechnung
merklich abgenommen hat,ja,ich spare Geld beim telefonieren.
Meiner Meinung nach wird vielmehr versucht ,gezielt,den Hauptmitbewerber der Telekom in Misskredit zu bringen und zwar von der Telekom bzw. deren Mitarbeiter persönlich.Seit
ich Kunde von O.tel.o bin existieren Funktionen wie Anrfweiterleitung und Anklopfen nicht mehr ,obwohl ich an die Telekom bezahle.O.tel.o ist für rausgehende Anrufe zuständig nicht für Anrufe die ich erhalte.

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[1.1] bodo_wunderlich antwortet auf Gunther Glimm
23.11.2000 08:39
Benutzer Gunther Glimm schrieb:

Wenn einzelne Menschen (freie Mitarbeiter)meinen duch Lügen mehr Vertragsabschlüsse zu tätigen ,sind das mit Sicherheit Einzelfälle.

Bei o.tel.o sind's verdammt viele (nur ?) Einzelfälle ...

Ich bin seit einiger Zeit zufriedener O.tel.o-Kunde. Mir wurden keine falschen Versprechungen gemacht.

Glück gehabt ...

Seit ich Kunde von O.tel.o bin existieren Funktionen wie Anrfweiterleitung und Anklopfen nicht mehr ,obwohl ich an die Telekom bezahle.

Die Funktionen müssen, sobald die Preselection geschaltet ist, einmalig erneut eingegeben werden. Steht eigentlich ganz verständlich in der Auftragsbestätigung.

Ciao,

Bodo
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[1.1.1] zoelac antwortet auf bodo_wunderlich
05.12.2000 18:42
Benutzer bodo_wunderlich schrieb:

Benutzer Gunther Glimm schrieb:

Wenn einzelne Menschen (freie Mitarbeiter)meinen duch Lügen mehr Vertragsabschlüsse zu tätigen ,sind das mit Sicherheit Einzelfälle.

Bei o.tel.o sind's verdammt viele (nur ?) Einzelfälle ...

Ich bin seit einiger Zeit zufriedener O.tel.o-Kunde. Mir wurden keine falschen Versprechungen gemacht.

Glück gehabt ...

Seit ich Kunde von O.tel.o bin existieren Funktionen wie Anrfweiterleitung
und
Anklopfen nicht mehr ,obwohl ich an die Telekom bezahle.

Die Funktionen müssen, sobald die Preselection geschaltet ist, einmalig erneut eingegeben werden. Steht eigentlich ganz verständlich in der Auftragsbestätigung.

Ciao,

Bodo
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[2] Tester32 antwortet auf zoelac
15.02.2001 17:11
Ich kann die Lügen der Vertriebskolonnen von Arcor auch bestätigen. Meine Frau wurde eines Tages an einem Info-Stand vor der S-Bahn von Arcor-Vertribspersonen mit dem Vorschlag aufgehalten, günstiger zu telefonieren und der Frage, wohin sie meistens anruft. Die Frage sollte wohl sie entweder in ein Gespräch verwickeln oder einen Preisvergleich ermöglichen. Als meine Frau dann sagte, daß sie überwiegend in Rußland anruft, freute sich der Vertriebler sichtbar, weil sie für Gespräche nach Moskau besonders günstige Tarifen hätten, nur 49 Pf/min. Worauf meine Frau ihm entgegnete, daß sie nach Moskau für ca. 18 Pf./min telefoniert und ganz ohne Grundgebühr (Mox Telekom). Darauf wurde der Arcor-Vertriebler sichtbar getrübt und konnte nichts mehr anbieten. Aber die Truppe der Vertriebler hat scheinbar daraus "gelernt". Am nächsten Tag wurde sie an gleicher Stelle von einem anderen Vertriebler versucht anzuhalten, mit der gleichen Frage. Auf die gleiche Antwort meiner Frau reagierte er aber nicht mehr getrübt, sondern sehr erfreut, denn die Arcor-Gespräche nach Moskau würden ja nur 15 Pf/min kosten!!!
So hat der Arcor-Vertrieb den Preis von einem Tag auf den anderen von 49 Pf auf nur noch 15 Pf "gesenkt"! Schade nur, daß dieser Preis wohl kein offizieller Preis von Arcor ist und von der Abrechnungssoftware wohl nicht berüchsichtigt wäre :-). Aber war die Geschwindigkeit, mit der die Arcor-Verkäufer reagiert haben, nicht etwa besonders "kundenfreundlich"? :-)))

Gruß
Tester32
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[] RE: Mit Lügen auf Kundenfang
T.M.Hoffmann antwortet auf
06.12.2000 11:01
Benutzer mto schrieb:

o.tel.o ist Anfang 1998 wie auch andere Gesellschaften mit dem Ziel angetreten, eine saubere und seriöse Markt- und Preispolitik zu betreiben. Es wurden damals sogar Strukturvertriebe als Vertriebspartner abgelehnt.

Nicht erst seit der Übernahme durch Mannesmann hat sich diese Geschäftspolitik grundlegend geändert.

Schon Ende 1998 hat o.tel.o durch die Kooperation mit den einigen Strukturvertrieben seine Seriösität den Marktbedingungen geopfert.

o.tel.o ist kein Einzelfall. Alle heutigen erfolgreichen telefongesellschaften arbeiten mit den selben ( unkorrekten ) Methoden. Ich kenne zur Zeit keine Gesellschaft, die keine kundenfreundliche Akquisition betreibt.


Das kann ich so nicht akzeptieren!

Ich selbst bin TelDaFax Handelsvertreter im Bereich Stade-Cuxhaven.
Bei TelDaFax muß man, bevor man Kunden gewinnen darf, eine Schulung, die darauf abgestimmt ist, Interessenten fachkundig zu beraten absolvieren.
Ich betreue meine Kunden langfristig und bin auch Ansprechpartner bei Wünschen und Fragen von Kunden und Interessenten! Damit ist eine unkorrekte Beratung praktisch ausgeschlossen.

Im Fall o.tel.o muß ich allerdings zustimmen!
Durch meine Tätigkeit stoße ich ab und zu noch auf o.tel.o Kunden. Dort wurden weder die 6 Pf. Einwahlkosten erwähnt, noch haben die Kunden den Namen oder die Telefonnummer des "Beraters" bekommen.

Ich selbst wurde von solch einen Berater heimgesucht. Der kannte TelDaFax nicht, hatte keine Preisliste, keine Karte und wollte mir erklären daß es bald sowiso nur noch o.tel.o Telekom und Acor gibt.
Irgendwo sind die Menschen die so Kunde werden allerdings selber schuld!

Selbst die Deutsche Telekom schließt, nach meiner Meinung auf betrügerische Art und Weise, einen Aktiv-Plus Tarif per Telefon ab und das teilweise ohne Einwilligung und Unterschrift des Kunden.

Das ist absolut richtig!
Die Telekom scheint keine Unterschrift zu benötigen und mir sind auch verschiedene Personen bwekannt die gegen ihren Willen Aktiv Plus bekommen haben.
Möglich ist das die Telekom mit Callcentern arbeitet die pro Auftrag Provision bekommen.



Ich kenne momentan über 10 Kunden, die einen Aktiv-Plus Tarif angedreht bekommen haben, ohne ihre Zustimmung gegeben zu haben.

Fazit: Es gibt zur Zeit fast nur schwarze Schafe. Leider!


Mein Fazit : Glaube nur Dingen, die Du selber nachvollziehen kannst und Beratern die auch später noch Verantwortung übernehmen!
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[] RE: Mit Lügen auf Kundenfang
Gerhard Uhrig antwortet auf
18.12.2000 18:21
kann die Methoden de otelo-Werber nur bestätigen: wurde erst vor 2 Stunden ihr Opfer:
In einer "zeitkritischen Situation" wurde ich doch etwas arg gekeilt und zum profi talk tarif eingeschrieben - ohne die genauen Tarifbedingungen zu kennen und ohne Erwähnung der 6 Pf EInwahlgebühr. Die habe ich jetzt erst bei teltarif erfahren : also ex und hopp mit otelo!
Aber ein Gutes hatte die Sache ich habe teltarif über eine Suchmaschine (-> otelo) gefunden, PRIMA !!
Gerhard Uhrig
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[1] DerChirurg antwortet auf Gerhard Uhrig
19.12.2000 10:54
also jetzt mal ganz ehrlich, wer sich nicht die tarife eines Preselection Vertrages ansieht, bevor er diesen abschliesst, ist selber schuld wenn er damit anschliessend unzufrieden ist. die 6 pf fallen 1. fast gar nicht ins gewicht und 2. stehen sie auch auf JEDER tarifübersicht von o.tel.o drauf. ich kann mich ja auch nach dem tanken nicht darüber aufregen das die tankstelle auf der anderen seite 2 pf billiger ist... hätte ich halt vorher schauen müssen.
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[1.1] CHB antwortet auf DerChirurg
19.12.2000 14:15
Benutzer DerChirurg schrieb:
er damit anschliessend unzufrieden ist. die 6 pf fallen 1. fast gar nicht ins gewicht ...

Aha? Na dann fällt wohl auch nicht ins gewicht, ob man für 2,5 oder für 4,5 Pf/min surft, oder wie? ;-)
Wenn man Mails abholt, ist es ein Unterschied, ob die eine Online-Minute fürs Checken sagen wir 3 Pf oder 3 + 6 = 9 Pf kostet, findest Du nicht?? ;-)

Benni
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[1.1.1] DerChirurg antwortet auf CHB
19.12.2000 17:06
also erstens sind es ja nur 6 pf einwahlgebühr ... das hat man bei sekundengenauer abrechnung ja schnell raus ...wenn man ich mal ansieht was mobilfunkanbeiter wie D1 haben möchten um von 60/1 takt auf 10/10 tack umzusteigen (min. 5DM mehr grundgebühr) das fallen mir die augen ja raus. zweitens (um mal bei deiesm hübschen aufzählsystem zu bleiben) hat o.tel.o keine einwahlgebür im internet bereich und auch seine preise ja am 1.12. gesenkt. also wer noch für 2,5 pf inner freizeit surft muss mir nicht erzählen was es kostet e-mails abzurufen (o: ... ausserdem schenkt o.tel.o ja soger jedem gemeldetem online kunden soger noch ne freistunde ... ausserdem ist der neue festnetzanschluss auch sehr günstig denn wenn ich bedenke das ich für 39.90 einen kompletten ISDN kompfor anschluss ebeziehen kann (telekom mit der selben leistung 59.90) kann ich nur vor freude inne luft springen

(o:
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[1.1.1.1] zoelac antwortet auf DerChirurg
20.12.2000 20:33
Aha, da ist jemand, der auf die Sekundentaktung schaut, aber die Einwahlgebühr interessiert ja nicht. Ist er ein otelo-Fan oder kann er nicht rechnen?

Kurze Verbindungen durch intelligente Software wie z.B. FritzWeb von AVM (ca. 30 bis 50 sekunden im Schnitt) holen ja durch die Sekundentaktung einiges heraus. Was soll's mit den 6pf je Einwahl? Es gibt Anbieter wie z.B. Viag interkom: tags 3,2pf, abend 2,5pf, im Sekundentakt ohne Zusatzgebühr. Nun, Preisdifferenz zu otelo vielleicht 1 Pfennig -->6Minuten Mindestverbindung, ist dann noch Sekundentakt nötig?!?

Der Tarif von otelo hört sich gut an, aber hinter der Fasade sieht es nun mal anders aus. Und wenn jemand behauptet, "wir sind im günstigsten (nicht günstig)", lügt er.
Wer auf solche "Kleinigkeiten" wie Verbindungspreis keinen Wert legt, soll ruhig unterschreiben.

AZ
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[1.1.1.1.1] felix600 antwortet auf zoelac
25.12.2000 02:01
Hallo,
ich denke du muss dich mal informieren lassen. otelo hat die Preise ab dem 1. Dezember gesenkt. In der Hauptzeit kostet eine Minute Internet noch 2,9Pfennig ! ohne Einwahlgebühr. Jetzt kommt der Hammer: In der Nebenzeit ab 18Uhr, Wochenende und Feiertage kostet es 1,9Pfennig. Das ist günstiger als die beiden Riesen Telekom und AOL zusammen. Bei den kostet es 2,9 Pfennig. Wenn du mir nicht glaubst dann rufe die Hotline von otelo 08007571000 oder unter www.nexgo.de

Gruss felix