Anbieterforum
  • 22.08.2014 12:06
    betrogene schreibt

    o2 immer schlechter - Abzocke mit z.B. 55555 Nummer

    VOSICHT vor betrügerischer 5555 Nummer über 02 Netz!
    Achtung, wenn man durch Zufall 5 x 5 wählt und ein O2 Vertrag hat, kann sich warm anziehen.
    1 Min. kostet 1,99 + Mwst. Von der ersten Sekunde an. Und das obwohl nur ein Band mit der Kostenansage läuft und das obwohl seit Juni 2013 sind Warteschleifen KOSTENFREI.
    O2 erlaubt über eigenes Netz weiterhin die Abzocke!
    Ich hatte das Vergnügen ein CALL POCKET zu machen. „Meine Tasche“ hat in meinem Telefon die 55555 gewählt. 28 Minuten lang lief das Band. „Der Anruf“ soll 61,00 kosten.
    O2 hat selber zugegeben, dass es nur CALL POCKET war. Trotzdem möchte o2 mir nicht helfen, rauszukriegen wer hinter der teuren Nummer sich versteckt.
    Ich habe hierfür die Polizei eingespannt. Leider dauert es.
    Gleichzeitig habe ich 02 um Hilfe und Mahnstopp gebeten. Statt hier positiv zu reagieren, hat 02 mir Internet und Konto GESPERRT.
    Zusätzlich schickt mir 02 Drohbriefe und wollen mich mit weiteren Kosten belasten ( 50,00 Euro fürs Prüfen, ob „meine Tasche“ während des Gespräch gesprochen hatte, 5,00 Euro für Mahngebühren und 5,00 Euro fürs Sperren meines Internets.
    Jetzt stelle ich mir die Frage, möchte O2 mich nach fast 15 Jahren „Kundschaft über Hansenet, Alice, rauskiecken? Oder verdient o2 kräftig mit Hilfe der oder ähnlichen Nummern (Hat jemand auch so ein „Vergnügen“?) mit???
    Ich möchte hier erwähnen, dass ich vor 3 Jahren extra einen kostenpflichtigen Vertrag mit o2 (damals Alice) abgeschlossen hatte. Ich habe o2 damals um automatische Sperrung Kostenpflichtigen Sondernummern beauftragt.
    NEMMT EUCH IN SCHUTZ!
    WAS SOLL ICH JETZT MACHEN? ICH KOMME NICHT IN MEIN KONTO REIN UND KANN NICHT MAN MEINE ECHTEN UND LAUFENDEN KOSTEN BEZAHLEN!!!

    Unglückliche O2 Kundin
  • 22.08.2014 16:07
    Tomatenotto antwortet auf betrogene
    Benutzer betrogene schrieb:
    > VOSICHT vor betrügerischer 5555 Nummer über 02 Netz!

    > Ich habe hierfür die Polizei eingespannt. Leider dauert es.
    >
    Gleichzeitig habe ich 02 um Hilfe und Mahnstopp gebeten. Statt
    >
    hier positiv zu reagieren, hat 02 mir Internet und Konto
    >
    GESPERRT.
    > Zusätzlich schickt mir 02 Drohbriefe und wollen mich mit
    >
    weiteren Kosten belasten ( 50,00 Euro fürs Prüfen, ob „meine
    >
    Tasche“ während des Gespräch gesprochen hatte, 5,00 Euro für
    >
    Mahngebühren und 5,00 Euro fürs Sperren meines Internets.


    2. Versuch, der erste Kommi ist im Nirwana verschollen.

    Gut ist das ganze zu veröffentlichen. Hoffentlich liest es der Pr-Manager von O2 und freut sich über die kostenlose Werbung.
  • 23.08.2014 10:20
    betrogene antwortet auf Tomatenotto
    Hallo Tomatenotto,

    das war meine Absicht. Auch Leute davor zu warnen. man soll doch an Tel.Sperre immer denken. Ich habe leider vergessen.

    Was mich aber am meisten ärgert ist, dass o2 hier mir keine Antwort gibt, sondern Konto sperrt, Internet sperrt und mit weiteren Kosten belastet. Alle Fragen, wer das ist, warum bleiben UNBEATWORTET. Warum sperren sie dieses Konto nicht, wenn o2 Kunden betrogen / abgezockt werden??? Warum prüfen Sie das nicht, wer dahinter versteckt ist? Nicht jeder kann es einfach so eine Nummer 55555 sich über ein Provider mit solchen hochen Kosten einschalten. Dazu muß ein Extra Vertrag abgeschloßen sein. Meine Vermuttung, dass o2 mindestens MITVERDIENNT an den "Gesprächen" , bestätigt sich.
    DANKE
    die von o2 & 55555 Betrogene.



    Benutzer Tomatenotto schrieb:
    > Benutzer betrogene schrieb:
    > > VOSICHT vor betrügerischer 5555 Nummer über 02 Netz!
    >
    > > Ich habe hierfür die Polizei eingespannt. Leider dauert es.
    > >
    Gleichzeitig habe ich 02 um Hilfe und Mahnstopp gebeten. Statt
    > >
    hier positiv zu reagieren, hat 02 mir Internet und Konto
    > >
    GESPERRT.
    > > Zusätzlich schickt mir 02 Drohbriefe und wollen mich mit
    > >
    weiteren Kosten belasten ( 50,00 Euro fürs Prüfen, ob „meine
    > >
    Tasche“ während des Gespräch gesprochen hatte, 5,00 Euro für
    > >
    Mahngebühren und 5,00 Euro fürs Sperren meines Internets.
    >
    >
    > 2. Versuch, der erste Kommi ist im Nirwana verschollen.
    >
    > Gut ist das ganze zu veröffentlichen. Hoffentlich liest es der
    >
    Pr-Manager von O2 und freut sich über die kostenlose Werbung.
  • 23.08.2014 10:48
    einmal geändert am 23.08.2014 10:56
    x-user antwortet auf betrogene
    Benutzer betrogene schrieb:
    > Was mich aber am meisten ärgert ist, dass o2 hier mir keine
    >
    Antwort gibt, sondern Konto sperrt, Internet sperrt und mit
    >
    weiteren Kosten belastet. Alle Fragen, wer das ist, warum
    >
    bleiben UNBEATWORTET. Warum sperren sie dieses Konto nicht,
    >
    wenn o2 Kunden betrogen / abgezockt werden??? Warum prüfen Sie
    >
    das nicht, wer dahinter versteckt ist? Nicht jeder kann es
    >
    einfach so eine Nummer 55555 sich über ein Provider mit solchen
    >
    hochen Kosten einschalten. Meine Vermutung, dass o2 mindestens
    >
    MITVERDIENT an den "Gesprächen", bestätigt sich.

    Klar verdienen die da mit... aber kräftig!

    (Gib mal bei Google "o2 Telefonnummer 55555" ein,
    dort erfährst Du auch etwas mehr wer dahintersteckt.)

    Auch hier wieder:
    Mit einer Prepaid-SIM (z.B. vom Aldi) wäre Dir das nicht passiert.

  • 23.08.2014 21:37
    x-user antwortet auf x-user
    Benutzer thebuster schrieb:
    > Da finde ich bei telefon-treff.de VZmobil - Hotline. Der
    >
    eigentliche Betreiber war/ist aber
    >
    siehe http://www.whocallsyou.de/num/kurzwahlnummer-55555
    >
    (ebenfalls aus der von dir empfohlenen Google-Suchabfrage)
    >
    "Bei der Nummer 55555 handelt es sich um eine Kurzwahlnummer
    >
    (Premium SMS Dienst).
    > Anbieter dieser Kurzwahlnummer ist folgendes Unternehmen:
    >
    > Arvato mobile GmbH
    > Kehrwieder 8
    > 20457 Hamburg
    > ".
    >
    > Bei einem Testanruf soeben werden 1,99€ sofort nach
    >
    Verbindungsaufbau berechnet. Ich habe sofort aufgelegt. :-)

    Die haben sich da eine VIP-Gelddruckmaschine eingerichtet. Zumal die Ziffer 5 bei vielen älteren Handys schön zentral in der Mitte liegt, oftmals auch am höchsten Punkt wenn die Tastatur etwas gewölbt ist.

    Für sowas sollte es eine Art Unfallversicherung geben!
    Auch bei Prepaid wäre ja das Restguthaben ruckzuck weg... ;-(

  • 23.08.2014 23:41
    michaelmess antwortet auf x-user
    Benutzer x-user schrieb:
    > Benutzer thebuster schrieb:
    > > Da finde ich bei telefon-treff.de VZmobil - Hotline. Der
    > >
    eigentliche Betreiber war/ist aber
    > >
    siehe http://www.whocallsyou.de/num/kurzwahlnummer-55555
    > >
    (ebenfalls aus der von dir empfohlenen Google-Suchabfrage)
    > >
    "Bei der Nummer 55555 handelt es sich um eine Kurzwahlnummer
    > >
    (Premium SMS Dienst).
    > > Anbieter dieser Kurzwahlnummer ist folgendes Unternehmen:
    > >
    > > Arvato mobile GmbH
    > > Kehrwieder 8
    > > 20457 Hamburg
    > > ".
    > >
    > > Bei einem Testanruf soeben werden 1,99€ sofort nach
    > >
    Verbindungsaufbau berechnet. Ich habe sofort aufgelegt. :-)
    >
    > Die haben sich da eine VIP-Gelddruckmaschine eingerichtet.
    >
    Zumal die Ziffer 5 bei vielen älteren Handys schön zentral in
    >
    der Mitte liegt, oftmals auch am höchsten Punkt wenn die
    >
    Tastatur etwas gewölbt ist.

    Wofür die Nummer auch immer ist: Die 5555 läßt sich einfach merken und bequem wählen. Daher wurde sie wohl so gewählt.
    1,99 € / Minute ist Wucher und es gehört verboten, soetwas über die Telefonrechnung abzubuchen, ohne daß man dem Anbieter dies ausdrücklich erlaubt hat. Wer eine so teure Hotline braucht, könnte ja sich vorher dort anmelden und das separat von der Telefonrechnung zahlen (Vgl. Call-by-Call mit Anmeldung).

    >
    > Für sowas sollte es eine Art Unfallversicherung geben!
    >
    Auch bei Prepaid wäre ja das Restguthaben ruckzuck weg... ;-(
    >

    Keine Versicherung würde so etwas versichern, denn man kann ja nicht wirklich nachweisen, ob die Nummer nun absichtlich oder unbeabsichtigt gewählt wurde.
    Und wenn es doch eine Versicherung wagen würde, dann wären die Prämien so exorbitant teuer, daß wohl kaum jemand so etwas abschließen würde.

    Gegen Abzocke mit Sondernummern hilft die Drittanbietersperre, die man kostenlos beauftragen kann.
    Aber dann liest man unter http://www.teltarif.de/o2-loop-drittanbi... , daß es da bei O2 anscheinend noch Probleme geben kann und auf die Drittanbietersperre dort anscheinend wohl kein Verlaß ist.

    Ich kann da empfehlen, einen Anbieter zu wählen, bei dem die Drittanbietersperre serienmäßig ohne eigenes Zutun schon drin ist, wie z. B. Simquadrat.
    Dann ist man vor Abzocke mit Sondernummern sicher, egal, ob man ein Handy hat, das gerne selbstständig mal sowas wählt, ob es spielende Kinder gibt, die das tun, oder ob man es selber absichtlich (aus welchem Grund auch immer?) mal versucht, eine solche Nummer anzurufen.

    Das Problem mit einem selbstständig gewordenen Handy hatte ich auch selber schon mal vor Jahren mit einem Siemens S45. Leider hatte sich beim Skifahren wohl die Tastensperre gelöst und das Handy hatte dann wohl einfach ein paar SMS mit irgendwelchem Zahlen und Zeichenmüll gleich an alle im Telefonbuch gespeicherten Nummern geschickt, da diese Funktion nach gelöster Tastensperre wohl anscheinend sehr einfach durch wiederholtes Drücken derselben Funktionstaste (z. B. unbeabsichtigt in der Hosentasche) zu erreichen war.
    Zum Glück hatte ich die Sondernummern von der Simkarte alle vor Benutzung gelöscht, so daß es keine Abofalle oder besonders teure SMS gab. Aber schon so sind bei dem Vorfall fast 50 Euro Kosten zusammengekommen.
    Da kann natürlich der Anbieter nichts wirklich was für, sondern eher der Hersteller des Handys, da 1. die Tastensperre versagt hat und 2. es die Menüführung wohl zu einfach gemacht hat, die SMS gleich an alle zu schicken, was es dann durch die große Menge so richtig teuer gemacht hat, ganz ohne Sondernummern.
    Wenn mich dann nicht jemand angerufen hätte und nach dem Grund gefragt hätte, warum ich so ein unsinniges Zeug verschicke, wäre mir das wohl so schnell auch nicht aufgefallen und es hätte sicher noch viel teurer kommen können.

    Bei den heutigen Touch-Handies ist das Entriegeln der Tastensperre durch Schieben auch keine wirkliche sichere Lösung, besser nimmt man eine Tastensperre mit PIN oder Muster.
    Damit ist mir das Problem, daß sich die Tastensperre unbeabsichtigt löst, bis jetzt noch nie passiert.

    Dennoch sollte man sich auch dessen bewußt sein, daß ein Smartphone auch Opfer von Viren oder eines Hackerangriffs werden kann und dadurch auch vom Nutzer unbeabsichtigt Sondernummern gewählt werden können, wobei dann die Drittanbietersperre vor entstehenden Kosten sehr wirkungsvoll schützt.
    Daher empfehle ich in allen Fällen eine Drittanbietersperre.
  • 24.08.2014 15:51
    x-user antwortet auf michaelmess
    Benutzer michaelmess schrieb:
    >
    > Gegen Abzocke mit Sondernummern hilft die Drittanbietersperre,
    >
    die man kostenlos beauftragen kann.
    > Aber dann liest man unter
    > http://www.teltarif.de/o2-loop-drittanbi...
    >
    , daß es da bei O2 anscheinend noch Probleme geben kann und auf
    >
    die Drittanbietersperre dort anscheinend wohl kein Verlaß ist.
    >
    > Ich kann da empfehlen, einen Anbieter zu wählen, bei dem die
    >
    Drittanbietersperre serienmäßig ohne eigenes Zutun schon drin
    >
    ist, wie z. B. Simquadrat.
    > Dann ist man vor Abzocke mit Sondernummern sicher, egal, ob man
    >
    ein Handy hat, das gerne selbstständig mal sowas wählt, ob es
    >
    spielende Kinder gibt, die das tun, oder ob man es selber
    >
    absichtlich (aus welchem Grund auch immer?) mal versucht, eine
    >
    solche Nummer anzurufen.
    >
    Okay, merci für die Info, das wußte ich garnicht, dann greift also diese sogenannte Drittanbietersperre auch bei solchen kurzen Nummern? Das würde dann ja völlig ausreichen als eine Art Versicherung gegen solche utopischen Abzockerfallen. Klasse!

    Bei Simquadrat bin ich übrigens Kunde im virtuellen Festnetz. Ansonsten nutze ich derzeit einen ePlus-Discounter zum LTE-surfen... auch super.



  • 02.09.2014 15:29
    betrogene antwortet auf x-user
    Hallo,

    ein bisschen habe ich erreicht.
    1) Provider ist verpflichtet kostenfrei mir den namen und Adresse der abzocker Firma mitzuteilen. Das haben sie nicht gemacht. Trotz mehrmaliger Nachfragen.
    Im Gegenteil für Überprüfung wollte o2 50,00 Euro von mit haben. Gesetzwidrig
    2) ich habe Drittanbietersperre. (Angeblich gilt diese nicht für Kurzwahl) . Wozu habe ich 5,00 Euro fürs Sperren bezahlt?
    3) O2 hat mir Konto (teilweise) und Internet im Handy gesperrt. Das dürften sie tun, wenn meine unbezahlte Rechnung höhrer als 76,00 wäre. Die war kleiner. 61,00 Euro. Wieder gesetzwidrig gehandelt.

    Jetzt ist mein Konto wieder geöffnet, Internet kann auch nutzen.
    Jetzt bleibt noch die Frage, wer zahlt die 61,00 Euro?
    DANKE EUCH !


    Benutzer x-user schrieb:
    > Benutzer michaelmess schrieb:
    > >
    > > Gegen Abzocke mit Sondernummern hilft die Drittanbietersperre,
    > >
    die man kostenlos beauftragen kann.
    > > Aber dann liest man unter
    > > http://www.teltarif.de/o2-loop-drittanbi...
    > >
    , daß es da bei O2 anscheinend noch Probleme geben kann und auf
    > >
    die Drittanbietersperre dort anscheinend wohl kein Verlaß ist.
    > >
    > > Ich kann da empfehlen, einen Anbieter zu wählen, bei dem die
    > >
    Drittanbietersperre serienmäßig ohne eigenes Zutun schon drin
    > >
    ist, wie z. B. Simquadrat.
    > > Dann ist man vor Abzocke mit Sondernummern sicher, egal, ob man
    > >
    ein Handy hat, das gerne selbstständig mal sowas wählt, ob es
    > >
    spielende Kinder gibt, die das tun, oder ob man es selber
    > >
    absichtlich (aus welchem Grund auch immer?) mal versucht, eine
    > >
    solche Nummer anzurufen.
    > >
    > Okay, merci für die Info, das wußte ich garnicht, dann greift
    >
    also diese sogenannte Drittanbietersperre auch bei solchen
    >
    kurzen Nummern? Das würde dann ja völlig ausreichen als eine
    >
    Art Versicherung gegen solche utopischen Abzockerfallen.
    > Klasse!
    >
    > Bei Simquadrat bin ich übrigens Kunde im virtuellen Festnetz.
    >
    Ansonsten nutze ich derzeit einen ePlus-Discounter zum
    >
    LTE-surfen... auch super.
    >
    >
    >
  • 29.09.2014 18:38
    Albi aus Kiel antwortet auf betrogene
    Benutzer betrogene schrieb:

    Wende Dich doch mal an den Heise-Verlag in Hannover (www.heise.de). In deren Zeitschrift c't wird alle 14 Tage ein Bericht "Vorsicht Kunde" wiedergegeben, die Ähnliches erlebten.

    Es macht schon Spaß, diese Berichte zu lesen, wenn das eine oder andere Unternehmen, was sich vorher überhaupt nicht bewegen / antworten wollte, auf einmal ganz anders denkt.

    Albi

    > Hallo,
    >
    > ein bisschen habe ich erreicht.
    > 1) Provider ist verpflichtet kostenfrei mir den namen und
    >
    Adresse der abzocker Firma mitzuteilen. Das haben sie nicht
    >
    gemacht. Trotz mehrmaliger Nachfragen.
    > Im Gegenteil für Überprüfung wollte o2 50,00 Euro von mit
    >
    haben. Gesetzwidrig
    >
    2) ich habe Drittanbietersperre. (Angeblich gilt diese nicht
    >
    für Kurzwahl) . Wozu habe ich 5,00 Euro fürs Sperren bezahlt?
    >
    3) O2 hat mir Konto (teilweise) und Internet im Handy gesperrt.
    >
    Das dürften sie tun, wenn meine unbezahlte Rechnung höhrer als
    >
    76,00 wäre. Die war kleiner. 61,00 Euro. Wieder gesetzwidrig
    >
    gehandelt.
    >
    > Jetzt ist mein Konto wieder geöffnet, Internet kann auch
    >
    nutzen.
    > Jetzt bleibt noch die Frage, wer zahlt die 61,00 Euro?
    > DANKE EUCH !
  • 09.05.2019 10:12
    vaa antwortet auf Tomatenotto
    vier Jahre danach: die gliche Masche. Nur Internet Zugang gesperrt (da Telefon laut Bundesnetzagentur nicht mehr gesperrt werden darf), obwohl der Beztrag unter 75 € liegt. Drohung mit Inkasso. Was tun? Dies Besitzverhältnisse für die 55555 Nummer sind andere (MoKoPay rechnet für für eine Firma in einem USA Steuerparadies). Was tun??
  • 09.05.2019 18:40
    daGiz antwortet auf vaa
    Benutzer vaa schrieb:
    > vier Jahre danach: die gliche Masche. Nur Internet Zugang
    >
    gesperrt (da Telefon laut Bundesnetzagentur nicht mehr gesperrt
    >
    werden darf), obwohl der Beztrag unter 75 € liegt.

    Die Grenze von 75 € bezieht sich laut TKG auf die Sprachdienste, also SPerre abgehender Telefonie. Datendienste sind eine andere Sache, diese Sperre darf bei Zahlungsrückstand genutzt werden. Das wurde vor Jahren per gerichtlichem Urteil bestätigt. (Weitere Infos siehe AGB und Preisliste von o2)

    > Drohung mit
    >
    Inkasso.

    Das wird wohl am Zahlungsrückstand liegen und ist automatischer Vorgang bei weiterer Nichtzahlung.

    > Was tun?

    Betrag als strittig setzen lassen? (gültig für 3 Monate, wird automatisch gelöscht im Anschluss, wenn prüfbar kein Fehler vorliegt und Berechnung korrekt war. Ist dann nach der Sperre also weiter zur Zahlung fällig)

    > Dies Besitzverhältnisse für die 55555 Nummer
    >
    sind andere (MoKoPay rechnet für für eine Firma in einem USA
    >
    Steuerparadies). Was tun??

    Techn. Prüfprotokoll kannst du erstellen lassen. D. h. da werden für diese Verbindungen bzw für diese Verbindung die technischen Abläufe geprüft (zB ob korrekt nach Tarif berechnet wurde, ob zu der Zeit Fehler in den Abrechnungssystemen aufgetreten sind,...). Das sind gerichtsfeste Dokumente. Wenn die technische Prüfung aber ergibt, dass die Berechnung wirklich korrekt war, dann ist das sowieso zur Zahlung fällig und technisch nachgewiesen, dass die Verbindung so angefallen ist.
  • 09.05.2019 20:02
    vaa antwortet auf daGiz
    Gibt es eine mathematisch-wissenschaftliche Erklärung für die Haufigkeit der Kurzwahl-Abzocke Fälle? Außerdem: Wie wahrscheinlich bzw plausibel ist so'n Zufall, daß eine 92 jährige Frau (die Nutzering dieser Karte) sei es absichtlich oder aus der Tasche, einen Dienst anruft, die grüne Taste drückt, die Kostenansage mit einem weiteren Tastendruck bestätigt usw.? Wie funktioniert eigentlich dieser Goldesel? Und Ist es etwas wofür ich zur Polizei gehen kann? der Anruf (55555gefolg vine einigen anderen zahlen) erscheint tatsächlich in ihrem Telefon, ein neues einfaches Modell mit Tasten-Knöpfe.

    Vielen Dank für die schnell Reaktion :-).
  • 09.05.2019 20:12
    daGiz antwortet auf vaa
    Benutzer vaa schrieb:
    > Gibt es eine mathematisch-wissenschaftliche Erklärung für die
    >
    Haufigkeit der Kurzwahl-Abzocke Fälle?

    Das ist dann doch nicht mein Spezialgebiet :D

    > Außerdem: Wie
    >
    wahrscheinlich bzw plausibel ist so'n Zufall, daß eine 92
    >
    jährige Frau (die Nutzering dieser Karte) sei es absichtlich
    >
    oder aus der Tasche, einen Dienst anruft, die grüne Taste
    >
    drückt, die Kostenansage mit einem weiteren Tastendruck
    >
    bestätigt usw.? Wie funktioniert eigentlich dieser Goldesel?

    Da kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Ich habe in meinem Leben bislang nur einmal eine solche Nummer gewählt (weit früher, damals Prepaid, Tastenhandy in der Hosentasche...Da kam dieses Spielchen mal vor). Aber eben auch nicht bewusst, auch nicht wahrgenommen, erst beim Herausholen mit aufgebrauchtem Guthaben gemerkt. Ansonsten kenne ich nur noch diesen "bösen Internetbutton" ;)

    > Und Ist es etwas wofür ich zur Polizei gehen kann? der Anruf
    >
    (55555gefolg vine einigen anderen zahlen) erscheint tatsächlich
    >
    in ihrem Telefon, ein neues einfaches Modell mit Tasten-Knöpfe.

    Gerade wenn der Anruf in der Liste erscheint, ist ja eigentlich doch klar, dass die Abrechnung (passt auch die Anrufdauer auf der Abrechnung?) nicht fehlerhaft ist. Ob sowas polizeilich verfolgbar ist und/oder ob sich das lohnt, kann ich dir mangels Erfahrung jedoch nicht sagen.
    >
    > Vielen Dank für die schnell Reaktion :-).