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o2, ich moechte kuendigen, aber wie?


25.08.2003 15:44 - Gestartet von arthus
hallo,alle,
ich bin neu hier und such hilfe!
Vor einem Jahr habe ich an einer " Viag Interkom Genion Duo 24 Testaktion " teilgenommen über eine Firma X-Paid, die jetzt nicht mehr erreichbar ist. Wie versprochen übernimmt die Firma alle anfallenden Grundkosten dieses Genion Duo 24 Stabdardvertrages fuer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Am anfang hat O2 wie versprochen eine Rabatterstattung bei der Rechnung gemacht aber ab 3. Monat hat die Firma X-Paid diese Rabatte übernommen und mir jeden Monaten überwiesen. Leider ab ca. 4 Monaten hat es nicht mehr geklappt und ich warte, warte ...und der Anruf zu Firma X-Paid ist auch misserfolg. Dann habe ich versucht bei O2 hilfe zu bitten, leider der Antwort ist ein klares Nein und gar nicht hilfsbereit. Ich habe vor den Vertrag zu kündigen, aber weiss es nicht, wie es gelingen kann, ob ich recht habe? Weil fuer einen Grundgebühren jeden Monat ca.25 Euro ist viel zu teuer fuer mich.
Wenn jemand mir einen Tipp gebe, bedanke ich mich vorab.
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[1] News_gmbh antwortet auf arthus
25.08.2003 15:51
Halloechen "arthus"!

So leid es einem tut und vielleicht auch unglaublich das alles klingt, aus dem Genion Vertrag von O2 kommst Du nicht raus. Die Mindestlaufzeit von 24 Monaten musst Du einhalten.

Du hast zwei Vertraege abgeschlossen. Einmal bei X-Paid und einmal bei O2. Wenn X-Paid seinen Teil nicht einhalten sollte, so hat es keinen Einfluss auf den Vertragsteil von O2.

Denn O2 leistet immer noch seine gewohnte Leistung und auf Grund der Tatsache, dass es zwei getrennte Vertraege sind, kommst Du nicht aus dem O2 Genion Duo Vertrag raus.

Das einzige, was Du machen koenntest ist O2 einen netten Brief zu schreiben und den genannten Vorfall zu schildern und auf Kulanz hoffen, Dich aus dem Vertrag zu unterlassen.
Muessen aber nicht, da es nicht das Verschulden von O2 ist.

An Deiner Stelle wuerde ich Deine Grundgebuertaktung auf 60/1 stellen und somit die Grundgebuehr auf 16.94 Euro senken.

Was mich allerdings wundert ist, dass X-Paid versprochen hatte, dass Sie die Grundgebuer in Hoehe von ueber 20 Euro uebernehmen und nicht knapp 17 Euro.

Mit freundlichen Gruessen
NGH
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[1.1] arthus antwortet auf News_gmbh
25.08.2003 16:20
nein, die Firma X-Paid hat am Anfang die gesamte Grundgebühren 22,95 Euro versprochen, aber nach 3 Monaten erhalte ich einen Brief von denen, dass ich meine Tarif wechseln koennte, weil sie danach nur noch 16,95 Euro erstatten wuerde.
Es tut mir auch sehr leid, dass so eine grosse Firma O2 mit solcher Firma wie X-Paid zur Verbindung kommen. Für mich war bei dem Vertragsabschliess einerseits des guenstigeren Angebot und anderseits des Vertrauen zu O2 die wichtigsten Punkte.
Ich bin nicht der einzige Teilnehmer an dieser Aktion.
Und wieso hat O2 am Anfang mir auch Rabatt gemacht, dass heisst, am Anfang genau wie die X-paid versprochen haben, wurde die Grundgebührenserstattung geglichen. Das ist ein Signal fuer mich, dass alles klar läuft.
Daher nehme ich an,dass O2 vom Anfang diese Aktion auch davon wusste.
Was die beide Firmen dazu treiben, interessiert mich auch nicht, mich interessiert nur, dass x-Paid das Kundenvertrauen zu O2 missbraucht hat, und ich als kunde benachteiligt habe,
so dass fuer mich sinnvoll ist zu anderem Netzanbieter zu wechseln.


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[1.1.1] mungojerrie antwortet auf arthus
25.08.2003 16:27
Hallo,

o2 hatte damals eine Aktion für alle Kunden am laufen. In dieser wurden für die ersten drei Monate keine GG berechnet. X-Paid hat es dann so dargestellt, als würde dies zusammenhängen. Zuerst erstattet das Ihnen o2, dann übernehmen wir diese Aktion für den Kunden.

Leider sind diese Seifenblasen (für mich hat das durchaus Ähnlichkeit mit Schneeballsystemen) inzwischen geplatzt und alle Leute hängen fest. Nur weniger Firmen lassen ihre Kunden aus diesen Verträgen heraus, verpflichtet dazu ist niemand.

Mungojerrie
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[1.1.1.1] arthus antwortet auf mungojerrie
25.08.2003 16:39
schade,
dass es zu solcher situation kommt.
Ich habe eigentlich erwartet, dass O2 nicht nur die Verpflichtung seines Teils von dem Vertrag erfuellt, sondern auch die Nutzen von kunden beruecksichtigt.
Ich weiss es nicht, ob es auch bei anderen Netzanbieter sowas mitmachen wuerde, davon gehe ich nicht aus, sonst waere es furchtbar.
Ich überlege mich auch gerade, ich habe schon mehr als 3 Jahre bei O2 geblieben, es ist zeit fuer eine wechselung. dann nehme ich diesen fall als lehre, und moechte ich anderen menschen wahrnung gebe, daran fernzuhalten. und auch der Name O2 verspricht nicht alles. Wahrscheinlich warte ich nur noch knapp ein Jahr und wechsel ich mit meiner Freundin, die mit mir zusammen den Vertrag mitmacht zu anderem Anbieter.
Vorsichtig dann alle andere!!!!
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[1.1.1.1.1] Devil_MC antwortet auf arthus
25.08.2003 17:07
Benutzer arthus schrieb:
schade,
dass es zu solcher situation kommt.
Ich habe eigentlich erwartet, dass O2 nicht nur die Verpflichtung seines Teils von dem Vertrag erfuellt, sondern auch die Nutzen von kunden beruecksichtigt.
Ich weiss es nicht, ob es auch bei anderen Netzanbieter sowas mitmachen wuerde, davon gehe ich nicht aus, sonst waere es furchtbar.
Ich überlege mich auch gerade, ich habe schon mehr als 3 Jahre bei O2 geblieben, es ist zeit fuer eine wechselung. dann nehme ich diesen fall als lehre, und moechte ich anderen menschen wahrnung gebe, daran fernzuhalten. und auch der Name O2 verspricht nicht alles. Wahrscheinlich warte ich nur noch knapp ein Jahr und wechsel ich mit meiner Freundin, die mit mir zusammen den Vertrag mitmacht zu anderem Anbieter. Vorsichtig dann alle andere!!!!

Das solltest Du besser so nicht stehen lassen: Bei allem Verständnis für Deiner festgefahrene und enttäuschende Situation hat o2 mit diesen unglücklichen Umständen nichts zu tun:
X-Paid stellt sich gegenüber o2 als Händler dar, der Kunden vermittelt und dafür von o2 Provisioon bekommt. Diese Provision wird normalerweise dazu genutzt, dem Kunden ein verbilligtes Handy zum Vertrag zu liefern. X-Paid hat nun kein Handy geliefert und Dir versprochen, die anfallenden Grundgebühren zu erstatten. Wenn X-Paid das nicht tut, ist es EINZIG ALLEIN X-Paid, die hier vertragsbrüchig werden (Ich reite da nur deshalb drauf rum, damit kein findiger o2-Mensch auf die Idee kommt, die Rufschädigung ans Bein zu binden).
Wie NGH schon sagte: Am Besten die Taktung der Verträge auf 60/1 runterschrauben, eine reguläre Kündigung schreiben und daraus lernen - allerdings wüsste ich spontan nicht, wo man sonst einen so preiswerten Vertrag mit guter Netzabdeckung bekommen kann, der einem gleichzeitig auch noch die Möglichkeit gibt, festnetzgünstig erreichbar zu sein - aber ich wünsche Dir trotzdem viel Glück bei der Suche.

Gruß,
Derek
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[1.1.1.1.1.1] federico antwortet auf Devil_MC
25.08.2003 19:43
Benutzer Devil_MC schrieb:

Vorsichtig dann alle andere!!!!

Das solltest Du besser so nicht stehen lassen: Bei allem Verständnis für Deiner festgefahrene und enttäuschende Situation hat o2 mit diesen unglücklichen Umständen nichts zu tun:

Das ist nicht richtig.

Lediglich aufgrund der formellen Eigenständgkeit der Vermittlungsfirma ist deren (evtl. strafbares Werbe-) Verhalten nicht dem beauftragenden Unternehmen zuzurechnen, § 4 UWG.

f.
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[1.1.1.1.1.1.1] Devil_MC antwortet auf federico
25.08.2003 22:23
Benutzer federico schrieb:
Benutzer Devil_MC schrieb:

Vorsichtig dann alle andere!!!!

Das solltest Du besser so nicht stehen lassen: Bei allem Verständnis für Deiner festgefahrene und enttäuschende Situation hat o2 mit diesen unglücklichen Umständen nichts zu tun:

Das ist nicht richtig.

Lediglich aufgrund der formellen Eigenständgkeit der Vermittlungsfirma ist deren (evtl. strafbares Werbe-) Verhalten nicht dem beauftragenden Unternehmen zuzurechnen, § 4 UWG.

f.

Und ? Grün ist grün oder nicht ?
o2 hat damit immer noch nichts zu tun - soll heissen: o2 kann NICHT für Versprechen von X-Paid haftbar gemacht werden.
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[1.1.1.1.2] foerster antwortet auf arthus
25.08.2003 17:15
Benutzer arthus schrieb:

Ich habe eigentlich erwartet, dass O2 nicht nur die Verpflichtung seines Teils von dem Vertrag erfuellt, sondern auch die Nutzen von kunden beruecksichtigt.

Warum sollte o2 das tun? Du hast über X-Paid einen normalen Vertrag abgeschlossen, wie viele andere, meist zufriedene o2-Kunden auch. Insofern behandelt dich o2 nicht schlecher als andere Kunden auch. Und für das Geschäftsgebaren von X-Paid kann o2 doch nichts.

Ich weiss es nicht, ob es auch bei anderen Netzanbieter sowas mitmachen wuerde, davon gehe ich nicht aus, sonst waere es furchtbar.

Solche Firmen wie X-Paid bieten ähnliche Verträge auch für alle anderen Netzbetrieber an. Also im Zweifel direkt beim Netzbetreiber oder einem seriösen Provider einen Vertrag machen - auch wenn es zunächst teurer erscheint.

Ich überlege mich auch gerade, ich habe schon mehr als 3 Jahre bei O2 geblieben, es ist zeit fuer eine wechselung. dann nehme ich diesen fall als lehre, und moechte ich anderen menschen wahrnung gebe, daran fernzuhalten. und auch der Name O2 verspricht nicht alles. Wahrscheinlich warte ich nur noch knapp ein Jahr und wechsel ich mit meiner Freundin, die mit mir zusammen den Vertrag mitmacht zu anderem Anbieter. Vorsichtig dann alle andere!!!!

Bis du mit den Leistungen von o2 unzufrieden? Sind die Gebühren höher als bei anderen? Sind Lücken in der Netzversorgung dort wo du telefonieren willst? So günstige Tarife wie o2 sie vor drei Jahren angeboten hat wirst du heute kaum noch finden (es hängt natürlich sehr vom persönlichen Telefonierverhalten ab). Also warum nur aus Prinzip wechseln?
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[1.1.1.1.2.1] federico antwortet auf foerster
25.08.2003 19:58
Benutzer foerster schrieb:

Und für das Geschäftsgebaren von X-Paid kann o2 doch nichts.

Doch - denn das Angebot war vor allem auf die Bedürfnisse von Vermittlern mit Betrugsabsichten ausgerichtet.

Bis du mit den Leistungen von o2 unzufrieden? Sind die Gebühren höher als bei anderen?

Mit diesem Argument dürfte ein Anbieter von Laufzeitverträgen nach Belieben vertragsbrüchig werden, solange er dabei nur günstiger bleibt als seine Konkurrenten...

Also warum nur aus Prinzip wechseln?

Warum nicht?

f.
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[1.1.1.1.2.1.1] Martin Kissel antwortet auf federico
25.08.2003 20:50
Benutzer federico schrieb:
Und für das Geschäftsgebaren von X-Paid kann o2 doch nichts.
Doch - denn das Angebot war vor allem auf die Bedürfnisse von Vermittlern mit Betrugsabsichten ausgerichtet.

Bitte?
Also das mußt du mir erst mal erklären.

o2 verbietet Händlern übrigens strikt die Auszahlung der Provision!
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[1.1.1.1.2.1.1.1] Devil_MC antwortet auf Martin Kissel
25.08.2003 22:29
Benutzer Martin Kissel schrieb:
Benutzer federico schrieb:
Und für das Geschäftsgebaren von X-Paid kann o2 doch nichts.
Doch - denn das Angebot war vor allem auf die Bedürfnisse von Vermittlern mit Betrugsabsichten ausgerichtet.

Bitte?
Also das mußt du mir erst mal erklären.

o2 verbietet Händlern übrigens strikt die Auszahlung der Provision!
Aber erst seitdem faircom die Quam-Nachfolge-Aktion mit Genion Duo angefangen hatte...

Gruß,
Derek
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[1.1.1.1.2.1.1.1.1] News_gmbh antwortet auf Devil_MC
25.08.2003 22:43
Halloechen!

Genau so ist. Erst nach Problemen in der Zeit der Faircom Geschichte mit Quam, schauen auch die Netzbetreiber teilweise auch auf die Bundleschnuerung der Vermittler bzw. geben diverse Punkte Angaben vor, wie ein Bundle auszusehen hat.

Mit freundlichen Gruessen
NGH
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[1.1.1.1.2.1.2] News_gmbh antwortet auf federico
25.08.2003 22:42
Halloechen "federico"!

Das ist nicht korrekt, dass das Angebot fuer Vermittler mit Betrugsabsichten ausgerichtet ist.
O2 zahlt Provision fuer jeden neu erworbenen Kunden und der Vermittler schnuert selbst seine Bundles, um Kunden anzulocken.

Zu dem Zeitpunkt, dass die 3 monatige Grundgebuehrentlassung gewaehrt wurde, war zudem die Provision so hoch, dass selbst bei vollkommener einmaliger Auszahlung der Grundgebuehr der 21 Monate und Anschlussgebuehren fuer beide Karten eines Duo Vertrages noch eine gute Summe fuer den Vermittler uebrig bleibt.

Wie der Vermittler die Bundles schnuerte, wurde nicht so streng vom Netzbetreiber bewertet, wie es heute gemacht wird auf Grund diverse Probleme und auch der Fokus liegt ja heute nicht nur darauf, Kunden anzulocken.

Wenn die Vermittler betruegerische Absichten haben, so kann dieses zum einen nicht erkannt werden und zum anderen ist dieses nicht vorauszusehen.

Von daher kann O2 keine Schuld zugeteilt werden.

Mit freundlichen Gruessen
NGH
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[1.1.1.1.2.1.3] foerster antwortet auf federico
26.08.2003 15:40
Benutzer federico schrieb:
Benutzer foerster schrieb:

Und für das Geschäftsgebaren von X-Paid kann o2 doch nichts.

Doch - denn das Angebot war vor allem auf die Bedürfnisse von Vermittlern mit Betrugsabsichten ausgerichtet.

Das stimmt nicht, denn eine GG-Befreiung für drei Monate hat o2 allen angeboten und nicht nur irgendwelchen Vermittlern. Was diese daraus machen ist dann nicht Sache von o2.
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[1.1.1.1.3] Hightower antwortet auf arthus
25.08.2003 18:47
Benutzer arthus schrieb:
schade,
dass es zu solcher situation kommt.
Ich habe eigentlich erwartet, dass O2 nicht nur die Verpflichtung seines Teils von dem Vertrag erfuellt, sondern auch die Nutzen von kunden beruecksichtigt.
Ich weiss es nicht, ob es auch bei anderen Netzanbieter sowas mitmachen wuerde, davon gehe ich nicht aus, sonst waere es furchtbar.
Ich überlege mich auch gerade, ich habe schon mehr als 3 Jahre bei O2 geblieben, es ist zeit fuer eine wechselung. dann nehme ich diesen fall als lehre, und moechte ich anderen menschen wahrnung gebe, daran fernzuhalten. und auch der Name O2 verspricht nicht alles. Wahrscheinlich warte ich nur noch knapp ein Jahr und wechsel ich mit meiner Freundin, die mit mir zusammen den Vertrag mitmacht zu anderem Anbieter. Vorsichtig dann alle andere!!!!




Stell Dir vor: Du willst eine Wohnung zwei Jahre für 250€/mtl. VERmieten und Du würdest dem Makler 1500€ Provision versprechen damit er die Wohnung schnell belegt. Außerdem versprichst Du, daß der Mieter 3 Monate mietfrei wohnt.

Der Makler bietet seinem Kunden nun an, Drei Monate Mietfrei zu wohnen (3x250) und Dir die Wohnung zu tapezieren (250€).


Der Makler findet jemanden der die Wohnung für zwei Jahre mietet. Du zahlst die Provision an den Makler und der renoviert die Wohnung.

Der Mieter wohnt die ersten drei Monate kostenfrei (auf Deine Kosten) und wartet ab dem 4. Monat auf den Zahlung vom Makler. Doch der Makler zahlt nicht.

Der Mieter ist verärgert und will aus dem Mietvertrag raus. Würdest Du ihm das erlauben?

Dich hat die Aktion inzwischen 3x250 Mietfreies wohnen und 1500 EUR Maklerprovision gekostet. Macht zusammen 2250 EUR OHNE, daß Du jemals Miete kassiert hast.

Ich weiß, daß beispiel hinkt ein wenig, aber im groben stimmt es schon.

Leider ist O2 der Vermieter, X-Paid der Makler und Du der Mieter.

Wende Dich an X-Paid ggf. mit hilfe eines Rechtsanwalts, da der X-Paid-Vertrag der Vertrag ist, der nicht eingehalten wurde.

Ich hoffe ich konnte die Situation etwas verdeutlichen.

Gruß

H
T




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[1.1.2] News_gmbh antwortet auf arthus
25.08.2003 22:50
Halloechen "arthur"!

Das Du verbittert bist ueber den schelchten Ablauf als auch den Entschluss gefasst hast, den Netzbetreiber zu wechseln, ist Deine Sache als auch liegt es in Deiner Hand. Niemand wird Dich daran hindern.

Aber wie "mungojerrie" erwaehnt hatt, gewaehrte O2 von sich aus zu dem Zeitpunkt der Aktion, eine 3 monatige Grundgebuehrbefreiung.
Diese Befreiung haettest Du auch bekommen, wenn Du in einem original O2 Shop einen Vertrag abgeschlossen haettest und auch allen bekannt gewesen.

Aus welchen Gruenden aber X-Paid nicht mehr zahlen kann, will oder wie auch immer, liegt nicht der Schuld von O2.

Zwar weisst O2 von den Aktionen, aber haette nicht ausgemalt, dass die Vermittler nach einigen Monaten eventuell auf Nimmerwiedersehen verabschieden und somit die Kunden veraergern.
Und wenn ein Vermittler den guten Namen eines Netzbetreibers ausnutzt, so ist es eine Sache. Aber die Schuld liegt nicht bei O2.

Es haette jeden anderen Netzbetreiber treffen koennen, was auch der Fall ist. Siehe diverse Beitraege zu "seltel" oder "stroemobil"!

Mit freundlichen Gruessen
NGH