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o2 holt Einschreiben nicht ab?


19.09.2007 08:31 - Gestartet von mungojerrie
Hallo,

ich erlebe derzeit einen merkwürdigen Vorgang. Aufgrund eines Wechsels ins Ausland habe ich die Verträge dort gekündigt. Die Hotline sagte mir, ich solle die Sache schriftlich an die Kundenbetreuung schicken, die würden sich dann der Sache annehmen.

Was macht man, wenn man den Markt schon länger kennt? Richtig, man setzt ein kurzes Schreiben auf, verweist auf die Punkte in den AGB und sendet es per Einschreiben ab.

Dies war Dienstag letzter Woche. Da bis heute keine Reaktion erfolgte, sah ich mir den Fall bei der Deutschen Post an und stellte fest, dass das Einschreiben seit 12.09. in einer Postfiliale in Nürnberg zur Abholung bereit liegt.

Da jetzt eine Woche vorbei ist, müsste das Schreiben wieder an mich zurückgestellt werden. Jetzt kann ich drei Dinge vermuten:

1. Das Schreiben kam an, nur die Post hat es nicht korrekt erfasst.
2. o2 hat vergessen, das Einschreiben abzuholen - was merkwürdig wäre.
3. Vermute ich zwar weniger, aber bei den Zahlen-Liebhabern denkbar: Die neue Variante der Kundenzufriedenheit und Kundenzahlen-Halten. Man kümmert sich um potentielle Kündigungen einfach nicht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Einschreiben gemacht?

Mungojerrie
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[1] NicoFMuc antwortet auf mungojerrie
19.09.2007 08:37
Benutzer mungojerrie schrieb:

Dies war Dienstag letzter Woche. Da bis heute keine Reaktion erfolgte, sah ich mir den Fall bei der Deutschen Post an und stellte fest, dass das Einschreiben seit 12.09. in einer Postfiliale in Nürnberg zur Abholung bereit liegt.

Da jetzt eine Woche vorbei ist, müsste das Schreiben wieder an mich zurückgestellt werden. Jetzt kann ich drei Dinge vermuten:

1. Das Schreiben kam an, nur die Post hat es nicht korrekt erfasst.

Das selbe ist mir bei einem Einschreiben an o2 auch passiert. Bei der Post stand es im Internet noch als "nicht abgeholt". Aber nach der Ablauffrist kam nichts zurück und eine Woche später antwortete o2 dann doch auf dieses Schreiben.

Da wird der Filialmitarbeiter wohl irgendein Einscannen nicht richtig gemacht zu haben. Ist halt nur blöd wenn mandann keinen Nachweis hat....

Bye
Nico
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[1.1] whio1977 antwortet auf NicoFMuc
19.09.2007 09:20
Hallo..

hast du das Einschreiben mit Rückschein gewählt? das sollte man bei Kündigungen immer machen.. dann hat man einen Beweis das es zugestellt wurde..
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[1.1.1] NicoFMuc antwortet auf whio1977
19.09.2007 09:37
Benutzer whio1977 schrieb:
Hallo..

hast du das Einschreiben mit Rückschein gewählt? das sollte man bei Kündigungen immer machen.. dann hat man einen Beweis das es zugestellt wurde..

Nein hatte ich nicht. Aber o2 hat es ja quasi selber 1 Woche später als zugestellt bestätigt in dem sie darauf geantwortet hatten.

Bye
Nico
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[1.1.2] marco5555 antwortet auf whio1977
19.09.2007 10:05
Benutzer whio1977 schrieb:
Hallo..

hast du das Einschreiben mit Rückschein gewählt? das sollte man bei Kündigungen immer machen.. dann hat man einen Beweis das es zugestellt wurde..

Wo hast du das denn her? Einwurfeinschreiben genügt völlig.

Gruß Marco
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[1.1.2.1] fb antwortet auf marco5555
19.09.2007 10:14
Benutzer marco5555 schrieb:

Wo hast du das denn her? Einwurfeinschreiben genügt völlig.

Und hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Empfänger das Teil gar nicht ablehnen oder zurückgehenlassen kann.
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[1.1.2.1.1] whio1977 antwortet auf fb
19.09.2007 10:33
Benutzer fb schrieb:
Benutzer marco5555 schrieb:

Wo hast du das denn her? Einwurfeinschreiben genügt völlig.

Und hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Empfänger das Teil gar nicht ablehnen oder zurückgehenlassen kann.
Auch eine Ablehnung gilt als zugestellt..
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[1.1.2.1.1.1] fb antwortet auf whio1977
19.09.2007 11:10
Benutzer whio1977 schrieb:
Benutzer fb schrieb:
Benutzer marco5555 schrieb:

Wo hast du das denn her? Einwurfeinschreiben genügt völlig.

Und hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Empfänger das Teil gar nicht ablehnen oder zurückgehenlassen kann.
Auch eine Ablehnung gilt als zugestellt...

Aber nur, wenn diese aktiv erfolgt. Der Brief mit der Kündigung könnte aber auch einfach ignoriert (bei der Post liegengelassen) werden.
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[1.1.2.1.1.1.1] whio1977 antwortet auf fb
19.09.2007 11:17
Benutzer fb schrieb:
Benutzer whio1977 schrieb:
Benutzer fb schrieb:
Benutzer marco5555 schrieb:

Wo hast du das denn her? Einwurfeinschreiben genügt völlig.

Und hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Empfänger das Teil gar nicht ablehnen oder zurückgehenlassen kann.
Auch eine Ablehnung gilt als zugestellt...

Aber nur, wenn diese aktiv erfolgt. Der Brief mit der Kündigung könnte aber auch einfach ignoriert (bei der Post liegengelassen) werden.
Richtig, daher mit Rückschein, dort wird vermerkt, dass die Annahme verweigert wurde und der Brief ist rechtlich zugestellt.

bei der Postlagerung gibt es aber auch gerichte die dies als zugestellt ansehen..
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[1.1.2.1.1.1.1.1] fb antwortet auf whio1977
19.09.2007 13:18
Benutzer whio1977 schrieb:
Benutzer fb schrieb:
Benutzer whio1977 schrieb:
Benutzer fb schrieb:
Benutzer marco5555 schrieb:

Wo hast du das denn her? Einwurfeinschreiben genügt völlig.

Und hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Empfänger das Teil gar nicht ablehnen oder zurückgehenlassen kann.
Auch eine Ablehnung gilt als zugestellt...

Aber nur, wenn diese aktiv erfolgt. Der Brief mit der Kündigung könnte aber auch einfach ignoriert (bei der Post liegengelassen) werden.
Richtig, daher mit Rückschein, dort wird vermerkt, dass die Annahme verweigert wurde und der Brief ist rechtlich zugestellt.

bei der Postlagerung gibt es aber auch gerichte die dies als zugestellt ansehen..

Diese Aussage sagt doch schon, dass ich mich darauf eben nicht verlassen kann. Denn offensichtlich sehen es ja nach deiner Formulierung nicht alle Gerichte so. Beim Einwurfeinschreiben bin ich hingegen auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Den Nachweis, dass es eingewurfen wurde, kann ich mir im Zweifelsfalle jederzeit bei der Post holen. Ist das so schwer zu verstehen, dass daraus gleich wieder eine Diskussion mit etlichen Postings entstehen muss?

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[1.1.2.1.1.1.1.1.1] whio1977 antwortet auf fb
19.09.2007 13:59
Benutzer fb schrieb:
Benutzer whio1977 schrieb:
Benutzer fb schrieb:
Benutzer whio1977 schrieb:
Benutzer fb schrieb:
Benutzer marco5555 schrieb:

Wo hast du das denn her? Einwurfeinschreiben genügt völlig.

Und hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Empfänger das Teil gar nicht ablehnen oder zurückgehenlassen kann.
Auch eine Ablehnung gilt als zugestellt...

Aber nur, wenn diese aktiv erfolgt. Der Brief mit der Kündigung könnte aber auch einfach ignoriert (bei der Post liegengelassen) werden.
Richtig, daher mit Rückschein, dort wird vermerkt, dass die Annahme verweigert wurde und der Brief ist rechtlich zugestellt.

bei der Postlagerung gibt es aber auch gerichte die dies als zugestellt ansehen..

Diese Aussage sagt doch schon, dass ich mich darauf eben nicht verlassen kann. Denn offensichtlich sehen es ja nach deiner Formulierung nicht alle Gerichte so. Beim Einwurfeinschreiben bin ich hingegen auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Den Nachweis, dass es eingewurfen wurde, kann ich mir im Zweifelsfalle jederzeit bei der Post holen. Ist das so schwer zu verstehen, dass daraus gleich wieder eine Diskussion mit etlichen Postings entstehen muss?

Dafür sind doch Foren wie solche da... damit man sich austauschen kann...
Wenn du mit einem einwurfschreiben keine Probleme hattest , ist doch wunderbar.. ich bevorzuge das Einschreiben mit rückschein das kommt immer an, obs nun vom enpfänger gewünscht ist oder nicht..
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[1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] fb antwortet auf whio1977
20.09.2007 07:27

einmal geändert am 20.09.2007 07:28
Benutzer whio1977 schrieb:
ich bevorzuge das Einschreiben mit rückschein das kommt immer an, obs nun vom enpfänger gewünscht ist oder nicht..

Sorry, aber das stimmt einfach nicht. Wenn der Empfänger beim Zustellungsversuch nicht angetroffen wird und er das Schreiben auch später nicht selbst bei der Post abholt, dann kommt es eben nicht an sondern an dich zurück. Da hilft dir der Rückschein nichts. Und das ist auch keine Ablehnung des Schreibens seitens des Adressaten.

Das ist ja gerade der Vorteil des Einwurfeinschreibens, das wird immer zugestellt, weil hier der Postbote die Zustellung bescheinigt und nicht der Empfänger. Und in den Postboten habe ich in der Regel mehr Vertrauen als in irgendeine zwielichtige Firma.
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[1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] whio1977 antwortet auf fb
21.09.2007 08:05
Benutzer fb schrieb:
Benutzer whio1977 schrieb:
ich bevorzuge das Einschreiben mit rückschein das kommt immer an, obs nun vom enpfänger gewünscht
ist oder nicht..

Sorry, aber das stimmt einfach nicht. Wenn der Empfänger beim Zustellungsversuch nicht angetroffen wird und er das Schreiben auch später nicht selbst bei der Post abholt, dann kommt es eben nicht an sondern an dich zurück. Da hilft dir der Rückschein nichts. Und das ist auch keine Ablehnung des Schreibens seitens des Adressaten.

Das ist ja gerade der Vorteil des Einwurfeinschreibens, das wird immer zugestellt, weil hier der Postbote die Zustellung bescheinigt und nicht der Empfänger. Und in den Postboten habe ich in der Regel mehr Vertrauen als in irgendeine zwielichtige Firma.

nein, sorry , es gilt als zugestellt, auch wenn der empfänger es nicht abholt:

Eine Zustellung gilt als bewirkt, wenn sie dergestalt in den Machtbereich des Empfängers gelangt, dass er davon Kenntnis nehmen kann. Wenn nicht gewollt wird, ist das Eigenrisiko. Wenn es anders wäre, würde es die Möglichkeit der Benachrichtigung über ein Einschreiben sicherlich auch nicht geben, denn es wäre wohl sinnfrei, eine solche Zustellungsart zuzulassen, um sie dann permanent aushebeln zu können.
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[1.1.2.2] whio1977 antwortet auf marco5555
19.09.2007 10:35
Benutzer marco5555 schrieb:
Benutzer whio1977 schrieb:
Hallo..

hast du das Einschreiben mit Rückschein gewählt? das sollte man bei Kündigungen immer machen.. dann hat man einen Beweis das es zugestellt wurde..

Wo hast du das denn her? Einwurfeinschreiben genügt völlig.

Gruß Marco
Habe ich gesagt dass das nicht ausreicht?? natürlich reicht ein einwurfschreiben aus aber mit Rückschein gehst du auf nummer sicher... und kannst selber die zustellung beweisen..
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[1.1.2.2.1] Jochen_O2 antwortet auf whio1977
19.09.2007 10:58

Habe ich gesagt dass das nicht ausreicht?? natürlich reicht ein einwurfschreiben aus aber mit Rückschein gehst du auf nummer sicher... und kannst selber die zustellung beweisen..


Naja, ich kündige einfach direkt ein bis zwei Wochen nach Vertragsabschluss mit normalem Brief, und warte die Bestätigung ab. Die hefte ich in meinen Ordner, und gut ist.

Was besseres als die Bestätigung vom anderen Vertragspartner gibt es doch gar nicht ("hm, wir haben ihr Einschreiben erhalten, aber da war nur ein leeres Blatt drin").

Da brauche ich mich nicht um Fristen zu kümmern oder die Art und Weise, "WIE" gekündigt werden soll oder was am billigsten ist...

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[1.1.2.2.1.1] Ursus antwortet auf Jochen_O2
19.09.2007 11:01
Kein Beitrag
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[1.1.2.2.1.2] dandy85 antwortet auf Jochen_O2
19.09.2007 11:09
So mach ich es auch immer. Letztes hatte ich sogar noch einen Antwort-Umschlag von o2. ;) Günstiger gehts nicht.
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[1.2] det001_de antwortet auf NicoFMuc
19.09.2007 09:20
Hallo,
warum schickt Ihr solche Schreiben nicht per Fax.
Kündigung hat bei mir prima geklappt, es gab zwar ein paar Rückfragen warum weshalb und ob ich nicht doch bleiben wolle, aber ansonsten lief alle gut.
Man hat auch sofort einen Eingangsbeleg.
Gruß
Detlef
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[1.2.1] whio1977 antwortet auf det001_de
19.09.2007 09:25
Benutzer det001_de schrieb:
Hallo, warum schickt Ihr solche Schreiben nicht per Fax. Kündigung hat bei mir prima geklappt, es gab zwar ein paar Rückfragen warum weshalb und ob ich nicht doch bleiben wolle, aber ansonsten lief alle gut.
Man hat auch sofort einen Eingangsbeleg.
Gruß
Detlef

Bei einigen anbieter gilt eine Kündigung auf elektronischem Wege nicht.. also nur per Post..
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[1.2.1.1] marco5555 antwortet auf whio1977
19.09.2007 10:07
Benutzer whio1977 schrieb:

Bei einigen anbieter gilt eine Kündigung auf elektronischem Wege nicht.. also nur per Post..

Welche wären das? Ich kenne keinen?

Gruß Marco
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[1.2.1.1.1] whio1977 antwortet auf marco5555
19.09.2007 10:38
Benutzer marco5555 schrieb:
Benutzer whio1977 schrieb:

Bei einigen anbieter gilt eine Kündigung auf elektronischem Wege nicht.. also nur per Post..

Welche wären das? Ich kenne keinen?

Gruß Marco
Callando
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[1.2.2] NicoFMuc antwortet auf det001_de
19.09.2007 09:37
Benutzer det001_de schrieb:
Hallo, warum schickt Ihr solche Schreiben nicht per Fax. Kündigung hat bei mir prima geklappt, es gab zwar ein paar Rückfragen warum weshalb und ob ich nicht doch bleiben wolle, aber ansonsten lief alle gut.
Man hat auch sofort einen Eingangsbeleg.


Weil ich kein Fax habe.

Bye
Nico
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[2] kunde-bei-teltarif antwortet auf mungojerrie
19.09.2007 09:47
Benutzer mungojerrie schrieb:
Hallo,

ich erlebe derzeit einen merkwürdigen Vorgang. Aufgrund eines Wechsels ins Ausland

Schweiz?


>habe ich die Verträge dort gekündigt. Die
Hotline sagte mir, ich solle die Sache schriftlich an die Kundenbetreuung schicken, die würden sich dann der Sache annehmen.

Was macht man, wenn man den Markt schon länger kennt? Richtig, man setzt ein kurzes Schreiben auf, verweist auf die Punkte in den AGB und sendet es per Einschreiben ab.

Dies war Dienstag letzter Woche. Da bis heute keine Reaktion erfolgte, sah ich mir den Fall bei der Deutschen Post an und stellte fest, dass das Einschreiben seit 12.09. in einer Postfiliale in Nürnberg zur Abholung bereit liegt.


Gab es nicht die Möglichkeit, deine Kündigung, direkt an die Hausadresse zu schicken?

Wenn ich die Möglichkeit habe an die Postfach-Adresse oder die Hausadresse zu schreiben, wähle ich IMMER die Hausadresse!






Da jetzt eine Woche vorbei ist, müsste das Schreiben wieder an mich zurückgestellt werden. Jetzt kann ich drei Dinge vermuten:

1. Das Schreiben kam an, nur die Post hat es nicht korrekt erfasst.
2. o2 hat vergessen, das Einschreiben abzuholen - was merkwürdig wäre.
3. Vermute ich zwar weniger, aber bei den Zahlen-Liebhabern denkbar: Die neue Variante der Kundenzufriedenheit und Kundenzahlen-Halten. Man kümmert sich um potentielle Kündigungen einfach nicht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Einschreiben gemacht?

Mungojerrie
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[3] dandy85 antwortet auf mungojerrie
19.09.2007 09:48
Das ist mir mal bei T-Mobile passiert. Das Schreiben wurde aber scheinbar trotzdem zugestellt. Villeicht hat die Post keien Lust jeden Tag ein Batzen Briefe zu erfassen. ;)
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[3.1] dittsche antwortet auf dandy85
19.09.2007 10:06
Benutzer dandy85 schrieb:
Das ist mir mal bei T-Mobile passiert. Das Schreiben wurde aber scheinbar trotzdem zugestellt. Villeicht hat die Post keien Lust jeden Tag ein Batzen Briefe zu erfassen. ;)

Klar,bei den ganzen Einschreiben an o2:-D
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[4] nicmar antwortet auf mungojerrie
19.09.2007 09:51
Ich finde Faxe viel praktischer. Kostet "nur" 14 Cent pro Minute, eine Seite ist in einer Minute durch. Kamen immer an und nen Sendebericht hat man auch gleich.
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[4.1] kunde-bei-teltarif antwortet auf nicmar
19.09.2007 09:59

einmal geändert am 19.09.2007 10:02
Benutzer nicmar schrieb:
Ich finde Faxe viel praktischer. Kostet "nur" 14 Cent pro Minute, eine Seite ist in einer Minute durch. Kamen immer an und nen Sendebericht hat man auch gleich.


Ich habe Kündigung immer per normalen Brief geschrieben - ging immer gut.

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Ab nächsten Jahr kann man Briefe auch mit Hermes verschicken...ist dann günstiger...

http://www.posttip.de/News/22505/Hermes-Briefe-mit-Laufzeit-von-zwei-Tagen.html
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Ausnahme war bei einer Tageszeitung, dort brauchte es 2 Briefe und ich musste die Zeitung (glaube) 3 Monte noch nehmen. störte mich aber nicht.
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[4.1.1] cinnamon antwortet auf kunde-bei-teltarif
19.09.2007 10:00
Benutzer kunde-bei-teltarif schrieb:
Benutzer nicmar schrieb:
Ich finde Faxe viel praktischer. Kostet "nur" 14 Cent pro Minute, eine Seite ist in einer Minute durch. Kamen immer an und nen Sendebericht hat man auch gleich.


Ich habe Kündigung immer per normalen Brief geschrieben - ging immer gut.

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Ab nächsten Jahr kann man Briefe auch mit Hermes verschicken...ist dann günstiger...
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Ausnahme war bei einer Tageszeitung, dort brauchte es 2 Briefe und ich musste die Zeitung (glaube) 3 Monte noch nehmen. störte mich aber nicht.

Warum ist es mit Hermes günstiger? Und wo gibt es diesen Hermes?
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[4.1.1.1] kunde-bei-teltarif antwortet auf cinnamon
19.09.2007 10:07
Benutzer cinnamon schrieb:
Benutzer kunde-bei-teltarif schrieb:
Benutzer nicmar schrieb:
Ich finde Faxe viel praktischer. Kostet "nur" 14 Cent pro Minute, eine Seite ist in einer Minute durch. Kamen immer an und nen Sendebericht hat man auch gleich.


Ich habe Kündigung immer per normalen Brief geschrieben - ging
immer gut.

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Ab nächsten Jahr kann man Briefe auch mit Hermes verschicken...ist dann günstiger...
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Ausnahme war bei einer Tageszeitung, dort brauchte es 2 Briefe und ich musste die Zeitung (glaube) 3 Monte noch nehmen. störte mich aber nicht.

Warum ist es mit Hermes günstiger? Und wo gibt es diesen Hermes? Fast überall...:-)

Siehe den "Link" den ich noch Nachgetragen habe.


Du kennst hermes Paketshop NICHT???

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[5] dittsche antwortet auf mungojerrie
19.09.2007 10:02
Benutzer mungojerrie schrieb:
Hallo,

ich erlebe derzeit einen merkwürdigen Vorgang. Aufgrund eines Wechsels ins Ausland habe ich die Verträge dort gekündigt. Die Hotline sagte mir, ich solle die Sache schriftlich an die Kundenbetreuung schicken, die würden sich dann der Sache annehmen.

Was macht man, wenn man den Markt schon länger kennt? Richtig, man setzt ein kurzes Schreiben auf, verweist auf die Punkte in den AGB und sendet es per Einschreiben ab.

Dies war Dienstag letzter Woche. Da bis heute keine Reaktion erfolgte, sah ich mir den Fall bei der Deutschen Post an und stellte fest, dass das Einschreiben seit 12.09. in einer Postfiliale in Nürnberg zur Abholung bereit liegt.

Da jetzt eine Woche vorbei ist, müsste das Schreiben wieder an mich zurückgestellt werden. Jetzt kann ich drei Dinge vermuten:

1. Das Schreiben kam an, nur die Post hat es nicht korrekt erfasst.
2. o2 hat vergessen, das Einschreiben abzuholen - was merkwürdig wäre.
3. Vermute ich zwar weniger, aber bei den Zahlen-Liebhabern denkbar: Die neue Variante der Kundenzufriedenheit und Kundenzahlen-Halten. Man kümmert sich um potentielle Kündigungen einfach nicht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Einschreiben gemacht?

Wenn o2 davon ausgeht,Einschreib­en=Kündigung,trifft sicher Punkt 3 zu:-))

Mungojerrie
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[5.1] fischlie antwortet auf dittsche
19.09.2007 12:26
Hallo,

mir passiert es laufend, wenn ich Einschreiben versende, dass die Informationen zur Sendung nicht mehr nachvollziehbar sind. Meistens wurde es jedoch zugestellt, aber beweisen kann man es nicht.

Die Post speist einen dann mit einer üblichen Entschädigung ab, nachdem sie die Sache per "Nachforschungsauftrag" überprüft hat.

Laut Post ist die Sendung dann meistens nicht mehr nachvollziehbar!