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neue AGB bei O 2


27.12.2004 18:38 - Gestartet von tcsmoers
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O 2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso
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[1] everlastxxx antwortet auf tcsmoers
27.12.2004 19:01
Benutzer tcsmoers schrieb:
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O 2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso

hallo??
was bedeutet den informieren? klopf klopf! agb veröffentlichen heißt ja informieren! dazu ist das amtsblatt ja da !!soll o2 bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?
was soll den diese SCHEIXE!immer irgend nen provozierenden aber eigentlich nichtssagenden brocken ohne inhalt hier posten und dann ne welle machen!!!
was ist denn los mit dir! früher waren deine beiträge wirklich mal gehaltvoller!!
grüße
steve
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[1.1] handytim antwortet auf everlastxxx
27.12.2004 19:18
Benutzer everlastxxx schrieb:
was bedeutet den informieren? klopf klopf!

Genau, per SMS oder Email informieren.

agb veröffentlichen heißt ja informieren! dazu ist das amtsblatt ja da !!soll o2 bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?

Nein, es reicht ein Auszug mit den neuen Passagen. Sollen alle Kunden das kostenpflichtige Amtsblatt beziehen, nur weil o2 meint die AGB während der Laufzeit verändern zu müssen?

was soll den diese SCHEIXE!immer irgend nen provozierenden aber eigentlich nichtssagenden brocken ohne inhalt hier posten und dann ne welle machen!!!

Dies ist ein sehr wichtiger Beitrag. Er zeigt, wie sich o2 "das Recht" zurechtbiegt.

Ciao
Tim
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[1.1.1] tcsmoers antwortet auf handytim
27.12.2004 19:30
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer everlastxxx schrieb:
was bedeutet den informieren? klopf klopf!

Genau, per SMS oder Email informieren.

agb veröffentlichen heißt ja informieren! dazu ist das amtsblatt ja da !!soll o2 bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?

Nein, es reicht ein Auszug mit den neuen Passagen. Sollen alle Kunden das kostenpflichtige Amtsblatt beziehen, nur weil o2 meint die AGB während der Laufzeit verändern zu müssen?

was soll den diese SCHEIXE!immer irgend nen provozierenden aber eigentlich nichtssagenden brocken ohne inhalt hier posten und dann ne welle machen!!!

Dies ist ein sehr wichtiger Beitrag. Er zeigt, wie sich o2 "das Recht" zurechtbiegt.

Veröffentlicht am 22.12.04 ohne Inkraftsetzungsangabe. Sofern die Kunden nicht gem. § 12 O2 AGB informiert werden, ist es ein klarer Rechtsverstoss.

Ist jemand informiert worden ??

peso

Ciao
Tim
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[1.1.1.1] handytim antwortet auf tcsmoers
27.12.2004 19:39
Benutzer tcsmoers schrieb:
Veröffentlicht am 22.12.04 ohne Inkraftsetzungsangabe. Sofern die Kunden nicht gem. § 12 O2 AGB informiert werden, ist es ein klarer Rechtsverstoss.

Ist jemand informiert worden ??

Nein, deshalb auch nicht gültig.

Übrigens, die neuen AGB geelten wohl nur für Neukunden. Bei meiner o2-VVL im August wurde mir auf der VVL-Bestätigung nochmal ausdrücklich bestätigt, dass die alten AGB und die alte Preisliste vom Vertragsabschluss (Anfang 2003) weiterhin gültig ist.

Ciao
Tim
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[1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf handytim
27.12.2004 19:49
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Veröffentlicht am 22.12.04 ohne Inkraftsetzungsangabe. Sofern die Kunden nicht gem. § 12 O2 AGB informiert werden, ist es ein
klarer Rechtsverstoss.

Ist jemand informiert worden ??

Nein, deshalb auch nicht gültig.

Übrigens, die neuen AGB geelten wohl nur für Neukunden. Bei meiner o2-VVL im August wurde mir auf der VVL-Bestätigung nochmal ausdrücklich bestätigt, dass die alten AGB und die alte Preisliste vom Vertragsabschluss (Anfang 2003) weiterhin gültig ist.

hast du das schriftlich? ich glaube denen nichts mündliches.

peso

Ciao
Tim
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[1.1.1.1.1.1] handytim antwortet auf tcsmoers
27.12.2004 19:55
Benutzer tcsmoers schrieb:
hast du das schriftlich? ich glaube denen nichts mündliches.

Ja, es steht auf der VVL-Bestätigung drauf, die ich unterschreiben musste. Es wird sogar genau das Amtsblatt genannt, indem die gültigen Preislisten und AGB stehen. Steht allerdings im "Kleingedruckten", aber diesmal ist es ja was positives für den Kunden.

Ciao
Tim
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[1.1.1.2] spl antwortet auf tcsmoers
27.12.2004 23:37
Benutzer tcsmoers schrieb:
Veröffentlicht am 22.12.04 ohne Inkraftsetzungsangabe. Sofern die Kunden nicht gem. § 12 O2 AGB informiert werden, ist es ein klarer Rechtsverstoss.

Ich sehe keinen Rechtsverstoß. Die neuen AGB werden einfach nicht Bestandteil des Vertrags.

Übrigens auch nicht für Neukunden. Seit 2002 ist nämlich ein Einbezug von AGB via Amtsblatt-Veröffentlichung nur noch für anmeldefreie Angebote möglich (§ 305a Nr. 2 b BGB). Im Übrigen müssen die Kunden direkt darauf hingewiesen werden (§ 305 Abs. 2 BGB). Die Veröffentlichung erfolgt aus anderen Gründen.

spl
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[1.1.1.2.1] handytim antwortet auf spl
27.12.2004 23:40
Benutzer spl schrieb:
Übrigens auch nicht für Neukunden.

Warum? Neukunden müssen doch die aktuellen AGB akzeptieren, damit der Vertrag überhaupt zu Stande kommt.

Ciao
Tim
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[1.1.1.2.1.1] spl antwortet auf handytim
28.12.2004 00:04
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Übrigens auch nicht für Neukunden.
>
Warum? Neukunden müssen doch die aktuellen AGB akzeptieren, damit der Vertrag überhaupt zu Stande kommt.

Ja, sie können aber nur solche AGB akzeptieren, auf die sie hingewiesen werden und von deren Inhalt sie in zumutbarer Weise Kenntnis nehmen können (§ 305 Abs. 2 BGB). Das gilt für eine Veröffentlichung im kostenpflichtigen Amtsblatt nicht.

spl
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[1.1.1.2.1.1.1] Abakus antwortet auf spl
28.12.2004 00:30
Benutzer spl schrieb:
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Übrigens auch nicht für Neukunden.
>
Warum? Neukunden müssen doch die aktuellen AGB akzeptieren, damit der Vertrag überhaupt zu Stande kommt.

Ja, sie können aber nur solche AGB akzeptieren, auf die sie hingewiesen werden und von deren Inhalt sie in zumutbarer Weise Kenntnis nehmen können (§ 305 Abs. 2 BGB). Das gilt für eine Veröffentlichung im kostenpflichtigen Amtsblatt nicht.

spl

Neukunden können die AGB sicherlich im Shop oder auf der Internetseite einsehen, man muss nicht mitteilem, wann sie geändert wurden, weil man sich vielleicht schon vor 6 Monaten über die (damaligen) AGB informiert hat. ;-)
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[1.1.1.2.1.1.1.1] spl antwortet auf Abakus
28.12.2004 00:51
Benutzer Abakus schrieb:
Neukunden können die AGB sicherlich im Shop oder auf der Internetseite einsehen, man muss nicht mitteilem, wann sie geändert wurden, weil man sich vielleicht schon vor 6 Monaten über die (damaligen) AGB informiert hat. ;-)

Verstehe nicht, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt?

spl
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[1.1.1.2.1.1.1.1.1] handytim antwortet auf spl
28.12.2004 08:31
Benutzer spl schrieb:
Benutzer Abakus schrieb:
Neukunden können die AGB sicherlich im Shop oder auf der Internetseite einsehen, man muss nicht mitteilem, wann sie geändert wurden, weil man sich vielleicht schon vor 6 Monaten über die (damaligen) AGB informiert hat. ;-)

Verstehe nicht, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt?

Da Neukunden sowieso immer den aktuellen AGB zustimmen müssen verstehe ich die Nennung von Neukunden in diesem Zusammenhang nicht ganz.

Neukunde im Dezember hat die im Dezember gültigen AGB, wenn man im Februar unterschreibt sind es eben welche mit Stand von 02/2005. Wo muss er da über neue AGB informiert werden?

Ciao
Tim
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[1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] spl antwortet auf handytim
28.12.2004 12:05
Benutzer handytim schrieb:
Da Neukunden sowieso immer den aktuellen AGB zustimmen müssen verstehe ich die Nennung von Neukunden in diesem Zusammenhang nicht ganz.

Da die AGB für Bestandskunden nicht gelten, liegt doch die Frage nahe, für welche Kunden sie überhaupt gelten.

Meiner Ansicht nach handelt es sich nur um eine unverbindliche Veröffentlichung von Kundeninformationen (§ 27 TKV), womit eure Aufregung ('Rechtsverstoß'...) unbegründet wäre.

Auf https://www.teltarif.de/arch/2004/kw48/... sagt O2 selbst, dass Änderungen für Bestandskunden nicht gelten. Ferner schreibt O2 in Ziff. 12 der AGB, Vertragsänderungen würden 'dem Kunden ... mitgeteilt'. Da wird O2 sich kaum auf das Amtsblatt berufen können.

tcsmoers hat aber insofern Recht, als viele Unternehmen tatsächlich in der Praxis ihre AGB still und heimlich ändern und sich anschließend darauf berufen. So geschehen etwa bei T-Online, die vor Kurzem die Kündigungsfrist von 6 auf 20 Werktage erhöht hat.

spl
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[1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf spl
28.12.2004 12:38
Benutzer spl schrieb:
Benutzer handytim schrieb:
Da Neukunden sowieso immer den aktuellen AGB zustimmen müssen verstehe ich die Nennung von Neukunden in diesem Zusammenhang nicht ganz.

Da die AGB für Bestandskunden nicht gelten, liegt doch die Frage nahe, für welche Kunden sie überhaupt gelten.

Meiner Ansicht nach handelt es sich nur um eine unverbindliche Veröffentlichung von Kundeninformationen (§ 27 TKV), womit eure Aufregung ('Rechtsverstoß'...) unbegründet wäre.

Hier gebe ich Dir Recht. Nur, bei Mobilfunkanbietern kann man nicht vorsichtig genug sein und es wird mit Sicherheit noch einige Zeit "Neuverträge" auf alten Formularen mit den "alten" AGB geben.

Da mir die alten ABG nicht vorliegen, habe ich nur die neuen mal angeschaut. Interessant finde ich den Eigentumsvorhalt an der SIM-Karte und das Verwendungsverbot von SIM-Karten in SIM-Boxen.

peso

Auf https://www.teltarif.de/arch/2004/kw48/... sagt O2 selbst, dass Änderungen für Bestandskunden nicht gelten. Ferner schreibt O2 in Ziff. 12 der AGB, Vertragsänderungen würden 'dem Kunden ... mitgeteilt'. Da wird O2 sich kaum auf das Amtsblatt berufen können.

tcsmoers hat aber insofern Recht, als viele Unternehmen tatsächlich in der Praxis ihre AGB still und heimlich ändern und sich anschließend darauf berufen. So geschehen etwa bei T-Online, die vor Kurzem die Kündigungsfrist von 6 auf 20 Werktage erhöht hat.

spl
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[1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] active antwortet auf tcsmoers
28.12.2004 13:15
Hi Peso.
Ich beschäftgige mich (privat/hobbymäßig) mit Mobilfunk.
Aber was bitte sind "SIM-Boxen"?-habe ich noch nie von gehört.
Zum Thema SIM-Karten mit Eigentumsvorbehalt:
Kürzlich war es so, daß ein anderer Anbieter(Name ist mir leider entfallen, glaube es war ein Service Provider)die AGBs so geändert hat, daß der Kunde nach Vetragsbeendigung die SIM-Karte(n) wieder kostenpflichtig dem Anbieter zurückschicken sollte-da ansonsten nochmal für den "Wert" der abgeschalteten SIM-Karte seitens des Service Providers abkassiert würde.
Wenn ich mich richtig dazu errinnere, wurde da gesagt(glaube, es war die RegTP), daß sowas genau wie die Deaktivierungsgebühr nicht dem Recht enspricht, was bei letzterem ja auch von einem Gericht so bestätigt wurde und sich betroffene Kunden ihr Geld bei den jeweiligen Anbietern wieder holen durften.
Meiner Meinung nach geht diese Sache mit dem Eigentumsvorbealt der SIM-Karte in die gleiche Richtung und ist damit nicht rechtens, da ja auch in der Regel 24,95Euro Einrichtungsgebühr vom Kunden bezahlt wurde(wenn nich für den Erwerb der SIM-für was denn dann?-Um für 25Euro einen Namen/KTO und Adr. des Kunden einzugeben und danach einen Knopf zu drücken???).
Das Gericht war damals der Ansicht, daß es für den Kunden unzumutbar(in Bezug zu den Produktionskosten einer SIM-Karte) wäre und in keinem finazielen Verhältnis zu dem Aufwand des Züruckschickens der SIM wäre und diese AGB damit nichtig wäre.

Oder weißt Du darüber mehr(und bitte kurze Erklärung von "SIM-Boxen"-danke.)?

Gruß active.
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[…1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] RE: Sim Boxen - GSM Gateway?
klaussc antwortet auf active
28.12.2004 13:41
Benutzer active schrieb:

Oder weißt Du darüber mehr(und bitte kurze Erklärung von "SIM-Boxen"-danke.)?

Möglicherweise meint man hier GSM-Gateways, das sind Boxen mit Antenne, die an eine Telefonanlage angeschlossen werden. Die Box bekommt eine SIM-Karte und arbeitet nun wie ein Handy das fest mit der TK-Anlage verbunden ist.

Die Anlage kann dann über GSM Rufe empfangen und entgegennehmen.

Ist z.B. ein Gespräch innerhalb eines GSM-Netzes günstiger als via Festnetz, routet die Anlage ein Gespräch des Mitarbeiters von einer Nebenstelle über das Gateway ans angerufene Handy, so spart man Gebühren, da das Gespräch nun "Netzintern" ist.

Gruß

Klaus
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[…1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] active antwortet auf klaussc
28.12.2004 13:46
Also so eine Art LCR(least cost router). Das köönte sein.
Danke.
Gruß active.
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[…1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] tcsmoers antwortet auf klaussc
28.12.2004 13:49
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer active schrieb:

Oder weißt Du darüber mehr(und bitte kurze Erklärung von "SIM-Boxen"-danke.)?

Möglicherweise meint man hier GSM-Gateways, das sind Boxen mit Antenne, die an eine Telefonanlage angeschlossen werden. Die Box bekommt eine SIM-Karte und arbeitet nun wie ein Handy das fest mit der TK-Anlage verbunden ist.

Die Anlage kann dann über GSM Rufe empfangen und entgegennehmen.

Ist z.B. ein Gespräch innerhalb eines GSM-Netzes günstiger als via Festnetz, routet die Anlage ein Gespräch des Mitarbeiters von einer Nebenstelle über das Gateway ans angerufene Handy, so spart man Gebühren, da das Gespräch nun "Netzintern" ist.

Gruß

Klaus

Das ist korrekt. Es gibt "Boxen" mit weit über 100 Karten drin. Viele private Anbieter routen so Gespräche in das Mobilfunknetz, damit man die hohen Kosten des normalen Zuganges reduzieren kann. Alle vier Netzbetreiber bekämpfen dies mit legalen und illegalen Mitteln und selbst die RegTP heult mit.

Es dreht sich hier um einen "Millionenschaden" ! Letztendlich umgehen diese Leute die unverschämten Einleitungskosten der "Nichtmonopolisten".

Man beruft sich sogar, in einem hier vorliegenden Schreiben, auf Gesetzvorschriften, die es gar nicht mehr gibt.

peso
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[…2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] active antwortet auf tcsmoers
28.12.2004 14:21
D.h. alo, die Mobilfunkanbieter haben Angst, daß ihre GEWINNOPTIMIERUNG in Gefahr ist, da ihre Mischkalkulationen so nicht hinhauen, da der Kunde sich die jeweils günstigsten Features von der jeweiligen Karte nutzt, und die teureren(zum "Verlust"-Auffang gedacht("wenn wir schon dem Kd. ermöglichen so unverschämt günstig(3ct/M.)ins Festnetz zu telefonieren, muß er wenigstens (total überteuert) ins Mobilnetz telefoniern(und andersherum").)
Darin sehe ich aber nur mündige Bürger, die sich "nicht ver**schen lassen", wie es ja auch die Werbung propagiert(Geiz ist geil), aber nichts illegales.
Es steht doch dem Kunden frei, sich die Tarife, die ihnen angeboten werden, so zu nutzen wie es Ihnen gefällt.
Auch bei den "Dumpingpreisen(3ct/M.)" verdienen die Betreiber immer noch daran(nur eben nicht soviel wie sies gerne hätten), sonst würden sie es nicht mehr anbieten.
In Österreich z.B. kosten netzinterne Anrufe rumd-um-die-Uhr gar nix, genauso wie die Mailbox und ins dortige Festnetz 1Ct/M..
Dazu kommt noch, daß ein GSM/GPRS/UMTS-Netz in A wesentlich schwerer(aufgrund der Topographie(Berge, Täler))und teurer zu errichten ist als in D.
Und dennoch werden da diese oben genannten Tarife offeriert und sie verdienen immer noch daran.
Würden "unsere" Netzbetreiber sich mal entscheiden(statt entweder Festn. billig oder Mobil "billig")auch solche Tarife(beides günstig) anzubieten, würden die Kunden auch damit aufhören, mit 3Handys zu telefonieren, was letztenendes KEINEM der Netzbetreiber(auch den Kunden nicht-da 3Handys)gefällt/nutzt und sich für EIN Netz und EINEN Tarif entscheidet.
Dann gäbe es endlich einen "richtigen" Wettbewerb und man könnte sich als Kunde das Netz mit der besten Qualität/Verfügbarkeit aussuchen und nicht nach bestimmten Preisen/Features.
Aber solange das die Netzbetreiber/Service Provider nicht verstehen und umsetzen, werden hier und an anderen Orten sich die User weiterhin darüber streiten, wie weit man es z.B. einem Anbieter "zumuten kann" eine von ihm angebotene WAP-Flatrate oder AWP "ausnutzen darf", ohne ihn dabei zu "schädigen" oder zu "mißbrauchen"(LOOP-EASY MONEY).
Und so geben einem die Betreiber diese "Abzockermentalität mit Mitnahemeffekt" pracktisch vor, in dem sie zur reinen Gewinnoptimierung Tarife zum Nachteil der Kunbden ändern, die sie vorher als "Schnäppchen" zwecks Kundenfang vorher angeboten haben(Mischkalkulation:=kein Verlust-nur weniger Gewinn.-reicht aber den Aktionären nicht-und dann wirds wieder gestrichen.).

Gruß active
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1] tcsmoers antwortet auf active
28.12.2004 14:32
Benutzer active schrieb:
D.h. alo, die Mobilfunkanbieter haben Angst, daß ihre GEWINNOPTIMIERUNG in Gefahr ist, da ihre Mischkalkulationen so nicht hinhauen, da der Kunde sich die jeweils günstigsten Features von der jeweiligen Karte nutzt, und die teureren(zum "Verlust"-Auffang gedacht("wenn wir schon dem Kd. ermöglichen so unverschämt günstig(3ct/M.)ins Festnetz zu telefonieren, muß er wenigstens (total überteuert) ins Mobilnetz telefoniern(und andersherum").)
Darin sehe ich aber nur mündige Bürger, die sich "nicht ver**schen lassen", wie es ja auch die Werbung propagiert(Geiz ist geil), aber nichts illegales.
Es steht doch dem Kunden frei, sich die Tarife, die ihnen angeboten werden, so zu nutzen wie es Ihnen gefällt. Auch bei den "Dumpingpreisen(3ct/M.)" verdienen die Betreiber immer noch daran(nur eben nicht soviel wie sies gerne hätten), sonst würden sie es nicht mehr anbieten.
In Österreich z.B. kosten netzinterne Anrufe rumd-um-die-Uhr gar nix, genauso wie die Mailbox und ins dortige Festnetz 1Ct/M..
Dazu kommt noch, daß ein GSM/GPRS/UMTS-Netz in A wesentlich schwerer(aufgrund der Topographie(Berge, Täler))und teurer zu errichten ist als in D.
Und dennoch werden da diese oben genannten Tarife offeriert und sie verdienen immer noch daran.
Würden "unsere" Netzbetreiber sich mal entscheiden(statt entweder Festn. billig oder Mobil "billig")auch solche Tarife(beides günstig) anzubieten, würden die Kunden auch damit aufhören, mit 3Handys zu telefonieren, was letztenendes KEINEM der Netzbetreiber(auch den Kunden nicht-da 3Handys)gefällt/nutzt und sich für EIN Netz und EINEN Tarif entscheidet.
Dann gäbe es endlich einen "richtigen" Wettbewerb und man könnte sich als Kunde das Netz mit der besten Qualität/Verfügbarkeit aussuchen und nicht nach bestimmten Preisen/Features.
Aber solange das die Netzbetreiber/Service Provider nicht verstehen und umsetzen, werden hier und an anderen Orten sich die User weiterhin darüber streiten, wie weit man es z.B. einem Anbieter "zumuten kann" eine von ihm angebotene WAP-Flatrate oder AWP "ausnutzen darf", ohne ihn dabei zu "schädigen" oder zu "mißbrauchen"(LOOP-EASY MONEY).
Und so geben einem die Betreiber diese "Abzockermentalität mit Mitnahemeffekt" pracktisch vor, in dem sie zur reinen Gewinnoptimierung Tarife zum Nachteil der Kunbden ändern, die sie vorher als "Schnäppchen" zwecks Kundenfang vorher angeboten haben(Mischkalkulation:=kein Verlust-nur weniger Gewinn.-reicht aber den Aktionären nicht-und dann wirds wieder gestrichen.).

Gruß active

Du hast es erfasst. Wenn man dann noch weiss, dass E+ die Hälfte seines Gewinnes mit eingehenden Gesprächen macht, kennt man die Hintergründe.

Schlimm ist, dass hier die Lobby sogar die RegTP "über den Leisten" gezogen hat.

Da wir öfters mit denen korrespondieren wundern wir uns immer wieder über die Antworten. Aber diese Typen verstehen es nunmal, sich immer wieder positiv ins Licht zu setzen.

peso
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] active antwortet auf tcsmoers
28.12.2004 14:48
Die IC-Gebühren sind mir auch so ein Dorn im Auge.
Ich werde das Gefühl nicht ganz los, daß über überteuerte IC-Gebühren und die ganzen Verschlechterungen(SMS-Preise, Telefonate ins Fremd(mobil)netz, E-Mail-SMS-Benachrichtigung, usw.) der letzten Zeit nur dazu dienen, die vollkommen überhöhten UMTS-Versteigerungspreise wieder reinzuholen.
Das Problem dabei ist nur, daß der "normale" Kunde so darauf reagiert, daß er entweder auf Prepaid umsteigt-oder aber sein Telefonier/SMS/WAP-Verhalten auf nahezu null runterschraubt, da er Angst hat, in die Tariffallen des jeweiligen Netzbetreibers zu stolpern.(Anm. damit sind "wissende" Normal-Kunden gemeint. "Unwissende" sind dan die, auf die die Betreiber bauen(meist Teens, die sich dann über dreistellige Rechnungen am Monatsende wundern.)
Neben den "wissenden" Normalkunden gibt es dann noch "wissende" Kunden (mit Tariftabellen und Taschenrechner ausgestattet(Scherz!!)) die sich die jeweiligen Vorteile(Rosinenpickerei) informieren und sich dann auch dannach verhalten und Telefonieren(usw.).
Bleibt nun abzuwarten, ob diese auch von der RegTP unterstützten (Preis)Politik den Netzbetreibern/Service Providern letztenendes das(zumindest in der von denen erhofften Dimensionen) bringt, was sie sich dadurch erhoffen.
-Ich glaube nicht.

Gruß active.
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[…1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf active
28.12.2004 14:56
Benutzer active schrieb:
Die IC-Gebühren sind mir auch so ein Dorn im Auge. Ich werde das Gefühl nicht ganz los, daß über überteuerte IC-Gebühren und die ganzen Verschlechterungen(SMS-Preise, Telefonate ins Fremd(mobil)netz, E-Mail-SMS-Benachrichtigung, usw.) der letzten Zeit nur dazu dienen, die vollkommen überhöhten UMTS-Versteigerungspreise wieder reinzuholen.

Nicht nur das ! Auch überhöhte Zahlungen an unfähige Vorstandsmitglieder müssen ja bezahlt werden.


Das Problem dabei ist nur, daß der "normale" Kunde so darauf reagiert, daß er entweder auf Prepaid umsteigt-oder aber sein Telefonier/SMS/WAP-Verhalten auf nahezu null runterschraubt, da er Angst hat, in die Tariffallen des jeweiligen Netzbetreibers zu stolpern.(Anm. damit sind "wissende" Normal-Kunden gemeint.
"Unwissende" sind dan die, auf die die Betreiber bauen(meist Teens, die sich dann über dreistellige Rechnungen am Monatsende wundern.)
Neben den "wissenden" Normalkunden gibt es dann noch "wissende" Kunden (mit Tariftabellen und Taschenrechner ausgestattet(Scherz!!)) die sich die jeweiligen Vorteile(Rosinenpickerei) informieren und sich dann auch dannach verhalten und Telefonieren(usw.).
Bleibt nun abzuwarten, ob diese auch von der RegTP unterstützten (Preis)Politik den Netzbetreibern/Service Providern letztenendes das(zumindest in der von denen erhofften Dimensionen) bringt, was sie sich dadurch erhoffen.
-Ich glaube nicht.

Gruß active.

Es wird sich solange nichts ändern, wie der Kunde nur auf die Hardware abfährt.

Es gibt heutzutage genug Möglichkeiten die Mobilfunkkosten enorm zu senken (heute noch nachgerechnet: Debitel D 1 gegenüber Original D 1 = rund 50 % Einsparung).

Das Problem ist, dass wir dieses Wissen nur "verkaufen" und nicht verschenken. Und da die meisten Leute es sowieso besser wissen, belässt man es bei seinen Fehlentscheidungen.

peso
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[…1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] active antwortet auf tcsmoers
28.12.2004 15:12
Da hast Du völlig recht. Eben noch hatte T-Mobile angfangen, die 1Euro Handy-Subventionen auf ein realistisches Normalmaß zurückzufahren und die anderen wollten nachziehen.
Nun gibts bei Vodafone 1Euro-UMTS-Handys. Dies hat zur Folge, daß Vodafone den Rückstand an Kunden(z.Zt. ca. ne knappe Million) gegenüber T-Mobile nahezu halbieren konnte.
Wenn Vodafone so weiter macht, ist die Frage wie lang sich T-Com Boß Ricke das noch anschaut und nicht wieder zu alten Subventionen zurückkehrt.
Mir persönlich ist es lieber, ich bezahle ein Handy voll und habe dafür günstige Tarife, als wie bei Vodafone 1Euro zu bezahlen und dann ne riesen Rechnung an der Backe zu haben.
Mann könnte es aber auch so machen (um auch den "Harware-geilen Leuten" genüge zu tun): Man läßt es beim Alten und macht mit 1Euro Handys weiter(mit dann weiterhin hohen Gesprächspreisen) und führt DANEBEN Tarife ein für Leute, die bereits ein Handy mitbringen(mit dann radikal gesenkten Tarifen-und nicht nur so "5Euro weniger GG in den ersten 12Mon.", wie es bereits praktiziert wird).
So hätte jeder User die Wahl und die Netzbetreiber könnten am Ende so sehen, welche Klientel am Ende mehr Geld in die Kassen spült.
Nachteil wäre allerdings, daß es dann noch mehr Tarife geben würde.-ist aber auch nur ein Vorschlag von mir.

Gruß active.
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[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf active
28.12.2004 15:20
Benutzer active schrieb:

Leuten" genüge zu tun): Man läßt es beim Alten und macht mit 1Euro Handys weiter(mit dann weiterhin hohen Gesprächspreisen) und führt DANEBEN Tarife ein für Leute, die bereits ein Handy mitbringen(mit dann radikal gesenkten Tarifen-und nicht nur so "5Euro weniger GG in den ersten 12Mon.", wie es bereits
das ist das beste - dann macht jeder Nutzer zwei Verträge, einen um den Apparat günstig zu kriegen , der dann mit dem anderen Vertrag genutzt wird.
Eigentlich optimal: die Netzbetreiber haben mehr Kunden und die Kunden haben zum einen einen günstigen Apparat und einen günstigen Nutzvertrag.
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[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] active antwortet auf spunk_
28.12.2004 15:26
So war das jetzt ncht gemeint. Wie Du siest bekommt man bei Vodafone das 1Euro UMTS-Handy ja auch nur bei Abschluß eines 200(oder mehr) Minutenpaketes, was ja schon allein(ohne Fremdnetze und Roaming) mit fast 100Euro im Monat zu Buche schlägt.
Und da wären wir wieder beim Thema:
Für diese 100Euro mtl. käme man bei meinem Vorschlag dann vielleicht 3Monate hin, bei gleichem Telefonierverhalten.

Gruß active.
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[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf active
28.12.2004 15:29
Benutzer active schrieb:

Vodafone das 1Euro UMTS-Handy ja auch nur bei Abschluß eines 200(oder mehr) Minutenpaketes, was ja schon allein(ohne Fremdnetze und Roaming) mit fast 100Euro im Monat zu Buche schlägt.
okay, dann hilft es also nur sich im näheren Ausland zu bedienen:
https://www.teltarif.de/arch/2004/kw53/...

Für diese 100Euro mtl. käme man bei meinem Vorschlag dann vielleicht 3Monate hin, bei gleichem Telefonierverhalten.
und diesen Apparat dann hierzulande nutzen.

Rosinenpicken ist weiterhin angesagt.
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[…1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] active antwortet auf spunk_
28.12.2004 15:37
WIE Du Dir das Gerät dann beschaffen würdest, bleibt Dir natürlich selbst überlassen.
Bei dem von Dir genannten Beispiel hast Du aber wahrscheinlich übersehen, daß es sich da um gebrandete Phones mit SIM-LOCK handelt, die Du auch NUR in Österreich und auch NUR im jeweiligen Netz DORT einsetzen kannst.
Wenn Du die Threads dazu gelesen hättest, hättest Du auch gesehen, daß selbst Leute, die im Mobilfunkbereich beruflich tätig sind, NICHT so ohne weiteres sie Software flashen können.

Gruß active.
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[…1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf active
28.12.2004 15:41
Benutzer active schrieb:

übersehen, daß es sich da um gebrandete Phones mit SIM-LOCK handelt, die Du auch NUR in Österreich und auch NUR im jeweiligen Netz DORT einsetzen kannst.
Wenn Du die Threads dazu gelesen hättest, hättest Du auch gesehen, daß selbst Leute, die im Mobilfunkbereich beruflich tätig sind, NICHT so ohne weiteres sie Software flashen können.
hoppla, okay, da muss ich zugeben, mich zum einen nicht informiert zu haben und eben vermutet habe, dass die Apparate durchaus mit einer original-firmware zu flashen wären. tja Pech.

btw: ich selbst werde auf diesen UMTS-Zug sowieso noch nicht aufspringen. Derzeit reicht für meinen Bedarf vollkommen der 2 Jahre alte Apparat aus (kann immerhin GPRS, hat Farbe und sogar optional ne Kamera mit Blitz)
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[…2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] active antwortet auf spunk_
28.12.2004 15:55
Nicht jeder braucht UMTS, das hat ja jetzt selbst Eplus eingeshen, wie sie jüngst zugegeben haben.
Sie bezeichnen es jetzt als "langfristige Zukunftsinvestitution".
Also von dem "Milliarden-Hype" hat man sich jetzt auch offiziell verabschiedet.
"Unser" Problem besteht nun darin, daß wir diese UMTS-Versteigerungsgebühren("überhöte Fehlinvestitution") als (z. Tl. versteckte) GSM/GPRS Gebührenerhöhungen um die Kundenohren gehauen bekommen und wir für die Managmentfehler von damals bluten können.
(Zur Klarstellung: UMTS ist gut und z. Tl. auch notwendig(Bandbreite), wurde aber meiner Meinung nach viel zu teuer(von Managern mit "Victoryzeichen-Mentalität") erkauft und die Kunden, also auch die, die UMTS nicht brauchen/nutzen, werden jetzt s.o. abgezockt.)

Gruß active.
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[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.2] 7VAMPIR antwortet auf active
28.12.2004 16:03
Aber ein guter Vorschlag...

Nachteil wäre allerdings, daß es dann noch mehr Tarife geben würde.-ist aber auch nur ein Vorschlag von mir.

Es schadet nicht viele verschiedene Angebote zu machen damit der gut informierte bzw gut beratene Kunde einen Vertrag schliessen kann, der seinen Bedarf abdeckt.

Es sollte möglich sein Verträge aus verschiedenen Bausteinen zu kombinieren.

Wie wäre denn zB:
Günstige Erreichbarkeit im Mobilfunk durch Verzicht auf überhöhte IC-Gebühren.
Geringer Gesprächspreis oder Flatrate.
Allerdings könnte sich eine Art "Schutzgebühr" als nötig erweisen um die "Poweruser" etwas zu bremsen.
Ein vernünftiger Mindestumsatz um "Schubladenverträge" zu vermeiden wäre sinnvoll. Die Anbieter haben ja feste Kosten, die auch bei Nichtbenutzung anfallen.
Vernünftige Vertragslaufzeiten (30Tage), damit der User nicht das Gefühl hat in eine Tariffalle zu gehen.

Zur Finanzierung von Hardware eignet sich zB ein vom Betreiber vermittelter Verbraucherkredit, oder eine Sondervereinbarung über einen zusätzlichen Mindestumsatz in geeigneter Höhe.
Aber eben nur für Kunden, die DAS WOLLEN.

Ich würde den gesamten Telefonumsatz in meinem Bereich (Familie, Firma) unverzüglich zu einem solchen Anbieter verlagern.

Es geht bei mir um ein Volumen von ca 500E/Monat.
Nur so als TIPP für mitlesende Vertreter von Anbietern...

CU 7\/\MPIR

::::::::::::::::


Benutzer active schrieb:
Da hast Du völlig recht. Eben noch hatte T-Mobile angfangen, die 1Euro Handy-Subventionen auf ein realistisches Normalmaß zurückzufahren und die anderen wollten nachziehen. Nun gibts bei Vodafone 1Euro-UMTS-Handys. Dies hat zur Folge, daß Vodafone den Rückstand an Kunden(z.Zt. ca. ne knappe Million) gegenüber T-Mobile nahezu halbieren konnte. Wenn Vodafone so weiter macht, ist die Frage wie lang sich T-Com Boß Ricke das noch anschaut und nicht wieder zu alten Subventionen zurückkehrt.
Mir persönlich ist es lieber, ich bezahle ein Handy voll und habe dafür günstige Tarife, als wie bei Vodafone 1Euro zu bezahlen und dann ne riesen Rechnung an der Backe zu haben. Mann könnte es aber auch so machen (um auch den "Harware-geilen Leuten" genüge zu tun): Man läßt es beim Alten und macht mit 1Euro Handys weiter(mit dann weiterhin hohen Gesprächspreisen) und führt DANEBEN Tarife ein für Leute, die bereits ein Handy mitbringen(mit dann radikal gesenkten Tarifen-und nicht nur so "5Euro weniger GG in den ersten 12Mon.", wie es bereits praktiziert wird).
So hätte jeder User die Wahl und die Netzbetreiber könnten am Ende so sehen, welche Klientel am Ende mehr Geld in die Kassen spült.
Nachteil wäre allerdings, daß es dann noch mehr Tarife geben würde.-ist aber auch nur ein Vorschlag von mir.

Gruß active.
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[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.2.1] active antwortet auf 7VAMPIR
28.12.2004 16:10
Dem kann ich nur zustimmen.
Man sollte aber bei dem Mindestumsatz darauf achten, daß der nicht so läuft wie zur Zeit mit den Minutenpaketen.
Die sind ja schön un gut(wer sie braucht), lassen sich aber nicht verrechnen, so daß man im (Auslands-)Urlaub dann doppelte(Roaming-UND NICHT NUTZBARE(im Ausland) Minutenpakete!)Kosten hätte.

Gruß active.
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[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.2.1.1] tcsmoers antwortet auf active
28.12.2004 16:25
Benutzer active schrieb:
Dem kann ich nur zustimmen. Man sollte aber bei dem Mindestumsatz darauf achten, daß der nicht so läuft wie zur Zeit mit den Minutenpaketen. Die sind ja schön un gut(wer sie braucht), lassen sich aber nicht verrechnen, so daß man im (Auslands-)Urlaub dann doppelte(Roaming-UND NICHT NUTZBARE(im Ausland) Minutenpakete!)Kosten hätte.

Gruß active.

Ich verhandele derzeit mit D 1, dass der Mindestumsatz auf eine Kundennummer und nicht auf einen Anschluss läuft.

peso

Hier dreht es sich aber nicht um eine hundert Euro, sondern um rund 1000 Anschlüsse mit jeweils 80 - 90 Euro monatlich.
(Aber erstmal eine Bresche schlagen.)

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[…1.1.2.1.1.1.1.1.2.1.1.1] active antwortet auf tcsmoers
28.12.2004 16:52
Auch so eine Sache, die ich nicht so ganz verstehe bei O2:
Warum gibt es bei denen bei Vergünstigungen eigentlich nur Gesprächsguthaben und nicht Rechnungsguthaben?
Z.B. "schenken" die einem zur "Wiedergutmachung" eines von ihnen verursachten Fehlers(Falschabrechnung)ein Gesprächsguthaben.
Wenn jetzt die Rechnung kommt, wird dann der Betrag X nur auf Gespräche gutgeschrieben. Wer also nicht telefoniert(mit DIESEM Vertrag) bekommt gar nix, weil das Guthaben NICHT auf die GG angerechnet werden "kann"(wohl eher nicht "soll").
Warum werden GG und die Gespräche getrennt berechnet und nicht miteinander verrechnet bis der Betrag X aufgebraucht ist?

Gruß active.
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[…1.2.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf active
28.12.2004 20:45
Benutzer active schrieb:
Auch so eine Sache, die ich nicht so ganz verstehe bei O2: Warum gibt es bei denen bei Vergünstigungen eigentlich nur Gesprächsguthaben und nicht Rechnungsguthaben? Z.B. "schenken" die einem zur "Wiedergutmachung" eines von ihnen verursachten Fehlers(Falschabrechnung)ein Gesprächsguthaben.
Wenn jetzt die Rechnung kommt, wird dann der Betrag X nur auf Gespräche gutgeschrieben. Wer also nicht telefoniert(mit DIESEM Vertrag) bekommt gar nix, weil das Guthaben NICHT auf die GG angerechnet werden "kann"(wohl eher nicht "soll").
Warum werden GG und die Gespräche getrennt berechnet und nicht miteinander verrechnet bis der Betrag X aufgebraucht ist?

Das ist nicht nur bei O 2. Die Anderen machen es teilweise auch. Im Prinzip ist es doch ganz einfach. Man will die Leute zum Telefonieren verleiten. Denn nur damit verdient man Geld.

peso

Gruß active.
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[…1.2.1.1.1.1.1.2.1.1.1.2] everlastxxx antwortet auf active
29.12.2004 15:19
Benutzer active schrieb:
Auch so eine Sache, die ich nicht so ganz verstehe bei O2: Warum gibt es bei denen bei Vergünstigungen eigentlich nur Gesprächsguthaben und nicht Rechnungsguthaben? Z.B. "schenken" die einem zur "Wiedergutmachung" eines von ihnen verursachten Fehlers(Falschabrechnung)ein Gesprächsguthaben.
Wenn jetzt die Rechnung kommt, wird dann der Betrag X nur auf Gespräche gutgeschrieben. Wer also nicht telefoniert(mit DIESEM Vertrag) bekommt gar nix, weil das Guthaben NICHT auf die GG angerechnet werden "kann"(wohl eher nicht "soll").
Warum werden GG und die Gespräche getrennt berechnet und nicht miteinander verrechnet bis der Betrag X aufgebraucht ist?

Gruß active.


hallo!
wenn du nen bisschen die welle machst kann das auch ausgebucht werden! somit wird also bei der nächsten rechung nur die rechung abzüglich der verhandelten gutschrift vom konto eingezogen!!
grüße
steve
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[…2.1.1.1.1.1.2.1.1.1.2.1] active antwortet auf everlastxxx
29.12.2004 15:44
Danke für den Tip.
Das war aber eher in die Richtung gemeint, daß sich die "armen Netzbetreiber" sich von den "bösen, bösen Kunden" in den Ruin wirtschafen lassen und sich bei ihren ganzen Fallstricken dann wundern wo der ARPU bleibt.
Ich wollte damit auch darauf hinweisen, daß sich seit einiger Zeit die SMS/Mobil(Fremdnetze) dauernd erhöhen und mann dafür als Kunde sogen. Vergünstigungen bekommt, die man dann zu den überhöhten Preisen abtelefonieren soll(bei allen Anbietern).
Und wegen den UMTS-Altlasten wird das wohl auch 2005 nicht groß anders werden und sich wohl eher noch verschärfen wird.
Mit meinem ursprünglichen Post wollte ich nur darauf hinweisen, daß die Praktiken der Betreiber immer unfreundlicher und zum Teil auch unfairer werden.
So gewinnt man keine neuen Kunden und bei den Altkunden stagniert die Netzfrequementierung oder geht sogar runter.

Gruß active.
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[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.2.2] tcsmoers antwortet auf 7VAMPIR
28.12.2004 16:23
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Aber ein guter Vorschlag...

Nachteil wäre allerdings, daß es dann noch mehr Tarife geben würde.-ist aber auch nur ein Vorschlag von mir.

Es schadet nicht viele verschiedene Angebote zu machen damit der gut informierte bzw gut beratene Kunde einen Vertrag schliessen kann, der seinen Bedarf abdeckt.

Es sollte möglich sein Verträge aus verschiedenen Bausteinen zu kombinieren.

Wie wäre denn zB:
Günstige Erreichbarkeit im Mobilfunk durch Verzicht auf überhöhte IC-Gebühren.
Geringer Gesprächspreis oder Flatrate.
Allerdings könnte sich eine Art "Schutzgebühr" als nötig erweisen um die "Poweruser" etwas zu bremsen.
Ein vernünftiger Mindestumsatz um "Schubladenverträge" zu vermeiden wäre sinnvoll. Die Anbieter haben ja feste Kosten, die auch bei Nichtbenutzung anfallen.
Vernünftige Vertragslaufzeiten (30Tage), damit der User nicht das Gefühl hat in eine Tariffalle zu gehen.

Zur Finanzierung von Hardware eignet sich zB ein vom Betreiber vermittelter Verbraucherkredit, oder eine Sondervereinbarung über einen zusätzlichen Mindestumsatz in geeigneter Höhe.
Aber eben nur für Kunden, die DAS WOLLEN.

Ich würde den gesamten Telefonumsatz in meinem Bereich (Familie, Firma) unverzüglich zu einem solchen Anbieter verlagern.

Es geht bei mir um ein Volumen von ca 500E/Monat. Nur so als TIPP für mitlesende Vertreter von Anbietern...

500 Euro verteilt auf wieviel Anschlüsse ?

Im Übrigen haben wir dieses Prinzip schon vor vielen Jahren mit D Plus gemacht.

peso

CU 7\/\MPIR

::::::::::::::::


Benutzer active schrieb:
Da hast Du völlig recht. Eben noch hatte T-Mobile angfangen, die 1Euro Handy-Subventionen auf ein realistisches Normalmaß zurückzufahren und die anderen wollten nachziehen. Nun gibts bei Vodafone 1Euro-UMTS-Handys. Dies hat zur Folge,
daß Vodafone den Rückstand an Kunden(z.Zt. ca. ne knappe Million) gegenüber T-Mobile nahezu halbieren konnte. Wenn Vodafone so weiter macht, ist die Frage wie lang sich T-Com Boß Ricke das noch anschaut und nicht wieder zu alten Subventionen zurückkehrt.
Mir persönlich ist es lieber, ich bezahle ein Handy voll und habe dafür günstige Tarife, als wie bei Vodafone 1Euro zu bezahlen und dann ne riesen Rechnung an der Backe zu haben. Mann könnte es aber auch so machen (um auch den "Harware-geilen
Leuten" genüge zu tun): Man läßt es beim Alten und macht mit 1Euro Handys weiter(mit dann weiterhin hohen Gesprächspreisen) und führt DANEBEN Tarife ein für Leute, die bereits ein Handy mitbringen(mit dann radikal gesenkten Tarifen-und nicht nur so "5Euro weniger GG in den ersten 12Mon.", wie es bereits praktiziert wird).
So hätte jeder User die Wahl und die Netzbetreiber könnten am Ende so sehen, welche Klientel am Ende mehr Geld in die Kassen
spült.
Nachteil wäre allerdings, daß es dann noch mehr Tarife geben würde.-ist aber auch nur ein Vorschlag von mir.

Gruß active.
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[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.2.2.1] 7VAMPIR antwortet auf tcsmoers
01.01.2005 16:42
500 Euro verteilt auf wieviel Anschlüsse ?

4 Anschlüsse mit 1 Kundennummer und alle auf meinen Namen. Jedoch ist die Auslastung sehr unterschiedlich.
ca 200, 100, 50, 50


Im Übrigen haben wir dieses Prinzip schon vor vielen Jahren mit D Plus gemacht.

Das würde mich interessieren. Details bitte.


>peso

CU 7\/\MPIR
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[…1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.2] hansi antwortet auf active
28.12.2004 15:11
Benutzer active schrieb:
Die IC-Gebühren sind mir auch so ein Dorn im Auge. Ich werde das Gefühl nicht ganz los, daß über überteuerte IC-Gebühren und die ganzen Verschlechterungen(SMS-Preise, Telefonate ins Fremd(mobil)netz, E-Mail-SMS-Benachrichtigung, usw.) der letzten Zeit nur dazu dienen, die vollkommen überhöhten UMTS-Versteigerungspreise wieder reinzuholen. Das Problem dabei ist nur, daß der "normale" Kunde so darauf reagiert, daß er entweder auf Prepaid umsteigt-oder aber sein Telefonier/SMS/WAP-Verhalten auf nahezu null runterschraubt, da er Angst hat, in die Tariffallen des jeweiligen Netzbetreibers zu stolpern.(Anm. damit sind "wissende" Normal-Kunden gemeint.
"Unwissende" sind dan die, auf die die Betreiber bauen(meist Teens, die sich dann über dreistellige Rechnungen am Monatsende wundern.)
Neben den "wissenden" Normalkunden gibt es dann noch "wissende" Kunden (mit Tariftabellen und Taschenrechner ausgestattet(Scherz!!)) die sich die jeweiligen Vorteile(Rosinenpickerei) informieren und sich dann auch dannach verhalten und Telefonieren(usw.).
Bleibt nun abzuwarten, ob diese auch von der RegTP unterstützten (Preis)Politik den Netzbetreibern/Service Providern letztenendes das(zumindest in der von denen erhofften Dimensionen) bringt, was sie sich dadurch erhoffen. -Ich glaube nicht.
Glaube ich auch nicht. Diese Unternehmen sind hoffnungslos überschuldet.

Gruß Hans

Gruß active.
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[…1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.3] spunk_ antwortet auf klaussc
28.12.2004 13:49
Benutzer klaussc schrieb:

Möglicherweise meint man hier GSM-Gateways, das sind Boxen mit Antenne, die an eine Telefonanlage angeschlossen werden. Die Box bekommt eine SIM-Karte und arbeitet nun wie ein Handy das fest mit der TK-Anlage verbunden ist.
genau sowas.... hier ein Beispiel:

http://www.westlakecommunications.co.uk/FCT-GSM-Gateway.htm
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[1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.2] spl antwortet auf tcsmoers
29.12.2004 14:52
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Meiner Ansicht nach handelt es sich nur um eine unverbindliche Veröffentlichung von Kundeninformationen (§ 27 TKV), womit eure Aufregung ('Rechtsverstoß'...) unbegründet wäre.

Hier gebe ich Dir Recht. Nur, bei Mobilfunkanbietern kann man nicht vorsichtig genug sein

Meiner Ansicht nach bei TK-Anbietern überhaupt.

und es wird mit Sicherheit noch einige Zeit 'Neuverträge' auf alten Formularen mit den 'alten' AGB geben.

Dagegen ist ja solange nichts zu sagen, wie O2 sich auch nur auf diese AGB beruft.

spl
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[1.1.1.2.1.1.1.1.2] Abakus antwortet auf spl
28.12.2004 13:06
Benutzer spl schrieb:
Benutzer Abakus schrieb:
Neukunden können die AGB sicherlich im Shop oder auf der Internetseite einsehen, man muss nicht mitteilem, wann sie geändert wurden, weil man sich vielleicht schon vor 6 Monaten über die (damaligen) AGB informiert hat. ;-)

Verstehe nicht, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt?

spl

Neukunden werden im Shop auf die gültigen AGB´s hingewiesen (jedenfalls wollen wir das mal hoffen). Ich verstehe da bei Dir nicht, wo Dein Problem mit dem kostenpflichtigen Amtsblatt bei Neukunden ist. Neukunden müssen auch nicht darauf hingewiesen werden, wann die AGB´s geändert wurden, weil sie sich vielleicht im Vorfeld über AGB´s informiert haben.

Ich verstehe nicht, wo das Problem mit den Neukunden bei Dir ist (außer vielleicht, wenn, wie peso gesagt hat, alte Formulare verwendet werden).
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[1.1.1.2.1.1.1.2] tcsmoers antwortet auf Abakus
28.12.2004 09:22
Benutzer Abakus schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Übrigens auch nicht für Neukunden.
>
Warum? Neukunden müssen doch die aktuellen AGB akzeptieren, damit der Vertrag überhaupt zu Stande kommt.

Ja, sie können aber nur solche AGB akzeptieren, auf die sie hingewiesen werden und von deren Inhalt sie in zumutbarer Weise Kenntnis nehmen können (§ 305 Abs. 2 BGB). Das gilt für
eine Veröffentlichung im kostenpflichtigen Amtsblatt nicht.

spl

Neukunden können die AGB sicherlich im Shop oder auf der Internetseite einsehen, man muss nicht mitteilem, wann sie geändert wurden, weil man sich vielleicht schon vor 6 Monaten über die (damaligen) AGB informiert hat. ;-)

DAS verstehe ich nicht :-(

Fakt ist, dass bei Vertragsabschluss immer die jeweiligen AGB gelten. Wobei es hier immer wieder zu Problemen kommt, da die alten Formulare mit den alten AGB "aufgebraucht" werden.

peso
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[1.1.1.2.1.1.1.2.1] Abakus antwortet auf tcsmoers
28.12.2004 13:02
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer Abakus schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Übrigens auch nicht für Neukunden.
>
Warum? Neukunden müssen doch die aktuellen AGB akzeptieren, damit der Vertrag überhaupt zu Stande kommt.

Ja, sie können aber nur solche AGB akzeptieren, auf die sie hingewiesen werden und von deren Inhalt sie in zumutbarer Weise Kenntnis nehmen können (§ 305 Abs. 2 BGB). Das gilt für
eine Veröffentlichung im kostenpflichtigen Amtsblatt nicht.

spl

Neukunden können die AGB sicherlich im Shop oder auf der Internetseite einsehen, man muss nicht mitteilem, wann sie geändert wurden, weil man sich vielleicht schon vor 6 Monaten über die (damaligen) AGB informiert hat. ;-)

DAS verstehe ich nicht :-(

WAS genau? :-)

Fakt ist, dass bei Vertragsabschluss immer die jeweiligen AGB gelten. Wobei es hier immer wieder zu Problemen kommt, da die alten Formulare mit den alten AGB "aufgebraucht" werden.

Das ist dann in der Tat die entstehende Problematik. o2 müsste die alten Formulare vernichten.
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[1.1.2] Eplusler antwortet auf handytim
28.12.2004 00:12
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer everlastxxx schrieb:
was bedeutet den informieren? klopf klopf!

Genau, per SMS oder Email informieren.

agb veröffentlichen heißt ja informieren! dazu ist das amtsblatt ja da !!soll o2 bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?

Nein, es reicht ein Auszug mit den neuen Passagen. Sollen alle Kunden das kostenpflichtige Amtsblatt beziehen, nur weil o2 meint die AGB während der Laufzeit verändern zu müssen?

was soll den diese SCHEIXE!immer irgend nen provozierenden aber eigentlich nichtssagenden brocken ohne inhalt hier posten und dann ne welle machen!!!

Dies ist ein sehr wichtiger Beitrag. Er zeigt, wie sich o2 "das Recht" zurechtbiegt.

Ist zwar alles richtig,aber wie machens die andern Anbieter?Informieren die ihre Kunden?

Ciao
Tim
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[1.1.2.1] handytim antwortet auf Eplusler
28.12.2004 08:33
Benutzer Eplusler schrieb:
Ist zwar alles richtig,aber wie machens die andern Anbieter?Informieren die ihre Kunden?

Kein anderer Anbieter hat bis jetzt die Vertragsdetails für laufende Verträge einfach so geändert. Sowas traue ich auch nur den o2-Rechtsexperten zu ;-)

Ciao
Tim
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[1.1.2.1.1] tcsmoers antwortet auf handytim
28.12.2004 09:46
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer Eplusler schrieb:
Ist zwar alles richtig,aber wie machens die andern Anbieter?Informieren die ihre Kunden?

Kein anderer Anbieter hat bis jetzt die Vertragsdetails für laufende Verträge einfach so geändert. Sowas traue ich auch nur den o2-Rechtsexperten zu ;-)


Doch, es haben auch schon andere Anbieter versucht. Das spielt aber keine Rollen, da das BGB auch für alle gilt.

Gerade bei O 2 ist es so, dass die viele Kleinnutzer haben, die ständig Lücken suchen. O 2 versucht dann immer diese Lücken schnellstmöglich zu stopfen.

peso

peso
Ciao
Tim
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[1.1.2.1.2] Eplusler antwortet auf handytim
28.12.2004 11:23
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer Eplusler schrieb:
Ist zwar alles richtig,aber wie machens die andern Anbieter?Informieren die ihre Kunden?

Kein anderer Anbieter hat bis jetzt die Vertragsdetails für laufende Verträge einfach so geändert.

und da bist du dir gaaaanz sicher?

Sowas traue ich auch nur
den o2-Rechtsexperten zu ;-)

Ciao
Tim
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[1.2] tcsmoers antwortet auf everlastxxx
27.12.2004 19:23
Benutzer everlastxxx schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O
2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso

hallo??
was bedeutet den informieren? klopf klopf! agb veröffentlichen heißt ja informieren!

Es gibt gesetzliche Vorschriften über die Bekanntgabe von AGB. Und daran hat sich auch O 2 zu halten. Auch wenn deren Rechtsabteilung anderer Meinung ist, gilt Bundesrecht noch vor O 2 Recht. Wie mir bekannt ist, hat O 2 in letzter Zeit mehrfach die AGB ohne die vorgeschriebene Kundeninfo geändert.

Wenn dies jetzt wieder geschieht, ist das ein klarer Rechtsbruchz, der eine fristlose Kündigung rechtfertigt. Man schaue sich mal die Vertragsbedingungen an. Dort steht etwas rechtlich nicht haltbares über AGB und Tarife bei Verlängerungen oder Tarifwechsel.

dazu ist das amtsblatt ja da !!

Hast Du das Amtsblatt abonniert ??

soll o2
bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?

Genau - das müssen sie sogar !!!


was soll den diese SCHEIXE!immer irgend nen provozierenden aber eigentlich nichtssagenden brocken ohne inhalt hier posten und dann ne welle machen!!!

Deinen Schreibstil ist zu entnehmen, dass Dir rechtliche Vorschriften und Kundenrechte völlig unbekannt sind und Du nur im Sendekreis Deines Handys denken kannst (vielleicht noch nicht einmal das).


was ist denn los mit dir! früher waren deine beiträge wirklich mal gehaltvoller!!

Auf Lob aus Deinem Munde kann ich gut verzichten.

peso
grüße
steve
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[1.2.1] klaussc antwortet auf tcsmoers
28.12.2004 13:33
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer everlastxxx schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O
2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso

hallo??
was bedeutet den informieren? klopf klopf! agb veröffentlichen heißt ja informieren!

Es gibt gesetzliche Vorschriften über die Bekanntgabe von AGB. Und daran hat sich auch O 2 zu halten. Auch wenn deren Rechtsabteilung anderer Meinung ist, gilt Bundesrecht noch vor O 2 Recht. Wie mir bekannt ist, hat O 2 in letzter Zeit mehrfach die AGB ohne die vorgeschriebene Kundeninfo geändert.

Wenn dies jetzt wieder geschieht, ist das ein klarer Rechtsbruchz, der eine fristlose Kündigung rechtfertigt. Man schaue sich mal die Vertragsbedingungen an. Dort steht etwas rechtlich nicht haltbares über AGB und Tarife bei Verlängerungen oder Tarifwechsel.

dazu ist das amtsblatt ja da !!

Hast Du das Amtsblatt abonniert ??

soll o2
bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?

Genau - das müssen sie sogar !!!

Diese Diskusion erinnert mich an den Wegfall der O2-SMS Benachrichtigung, ich habe lediglich eine SMS bekommen, die mir eine EMail ankündigte die ich aber nie erhalten habe.

Mein Wiederspruch gegen den Wegfall, sowie meine Sonderkündigung wurden abgelehnt. Auf die vorgebrachten Argumente wurde nicht eingegangen, nur Standart-Textbausteine...

Lohnt eine Klage wg. 6 Monaten Restlaufzeit?

Die Fa. O2 ist m.E. absolut unverschämt, man hat scheinbar nicht einmal die Absicht sich an Recht und Gesetz zu halten, man spekuliert einfach darauf, dass der Kunde wg. der drohenden Unannehmlichkeiten auf einen Rechtsstreit verzichtet (was bei mir ja zweifellos funktioniert).

Allerdings garantiere ich, dass O2 an mir keinen Cent mehr verdient, selbst wenn ich mir nach erfolgter Kündigung meines aktuellen O2-Vertrages das ein oder andere Leistungsmerkmal von O2 noch einmal zu Nutzen machen werde...;-)

Gruß

Klaus
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[1.2.1.1] Abakus antwortet auf klaussc
28.12.2004 13:45
Benutzer klaussc schrieb:
Lohnt eine Klage wg. 6 Monaten Restlaufzeit?

Vom Prinzip her ja, vom finanziellen Aspekt / Aufwand / Ärger wohl eher nicht... Vertrag auf den mit der niedrigsten GG umstellen, evtl. Inklusivleistungen nutzen und den Rest ruhen lassen.
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[1.2.1.1.1] klaussc antwortet auf Abakus
28.12.2004 15:45
Benutzer Abakus schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Lohnt eine Klage wg. 6 Monaten Restlaufzeit?

Vom Prinzip her ja, vom finanziellen Aspekt / Aufwand / Ärger wohl eher nicht... Vertrag auf den mit der niedrigsten GG umstellen, evtl. Inklusivleistungen nutzen und den Rest ruhen lassen.

Vielleicht suche ich mir igendeinen Vertrag mit kostenloser Weiterleitung aufs Festnetz, dann bekommt die bekannte Handynummer eine Rufumleitung auf einen "kostenlosen" Genion Duo und fertig. Für die lange Genion-Vermittlungszeit spiele ich dann eben eine Ansage ein.

Dann verdient nur noch der Betreiber der Rufumleitung Mobil-Festnetz an IC-Gebühren...

Gruß

Klaus
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[1.2.1.1.1.1] Abakus antwortet auf klaussc
28.12.2004 22:50
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer Abakus schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Lohnt eine Klage wg. 6 Monaten Restlaufzeit?

Vom Prinzip her ja, vom finanziellen Aspekt / Aufwand / Ärger wohl eher nicht... Vertrag auf den mit der niedrigsten GG umstellen, evtl. Inklusivleistungen nutzen und den Rest ruhen lassen.

Vielleicht suche ich mir igendeinen Vertrag mit kostenloser Weiterleitung aufs Festnetz,

Ich empfehle die E+ Prof-Tarife!
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[1.2.1.2] tcsmoers antwortet auf klaussc
28.12.2004 13:45
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer everlastxxx schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O
2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso

hallo??
was bedeutet den informieren? klopf klopf! agb veröffentlichen heißt ja informieren!

Es gibt gesetzliche Vorschriften über die Bekanntgabe von AGB.
Und daran hat sich auch O 2 zu halten. Auch wenn deren Rechtsabteilung anderer Meinung ist, gilt Bundesrecht noch vor O 2 Recht. Wie mir bekannt ist, hat O 2 in letzter Zeit mehrfach die AGB ohne die vorgeschriebene Kundeninfo geändert.

Wenn dies jetzt wieder geschieht, ist das ein klarer Rechtsbruchz, der eine fristlose Kündigung rechtfertigt.
Man schaue sich mal die Vertragsbedingungen an. Dort steht etwas rechtlich nicht haltbares über AGB und Tarife bei Verlängerungen oder Tarifwechsel.

dazu ist das amtsblatt ja da !!

Hast Du das Amtsblatt abonniert ??

soll o2
bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?

Genau - das müssen sie sogar !!!

Diese Diskusion erinnert mich an den Wegfall der O2-SMS Benachrichtigung, ich habe lediglich eine SMS bekommen, die mir eine EMail ankündigte die ich aber nie erhalten habe.

Mein Wiederspruch gegen den Wegfall, sowie meine Sonderkündigung wurden abgelehnt. Auf die vorgebrachten Argumente wurde nicht eingegangen, nur Standart-Textbausteine...

Lohnt eine Klage wg. 6 Monaten Restlaufzeit?

Wieso ? Du hast berechtigt gekündigt und damit Ende. Eine ausserordentliche Kündigung ist nicht zustimmungsbedürftig.
Einfach die Karte denen zusenden, damit sichergestellt ist, dass keine weitere Verwendung möglich ist und die klagen lassen.

peso

Die Fa. O2 ist m.E. absolut unverschämt, man hat scheinbar nicht einmal die Absicht sich an Recht und Gesetz zu halten, man spekuliert einfach darauf, dass der Kunde wg. der drohenden Unannehmlichkeiten auf einen Rechtsstreit verzichtet (was bei mir ja zweifellos funktioniert).

Allerdings garantiere ich, dass O2 an mir keinen Cent mehr verdient, selbst wenn ich mir nach erfolgter Kündigung meines aktuellen O2-Vertrages das ein oder andere Leistungsmerkmal von O2 noch einmal zu Nutzen machen werde...;-)

Gruß

Klaus
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[1.2.1.2.1] klaussc antwortet auf tcsmoers
28.12.2004 15:39
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer everlastxxx schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O
2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso

hallo??
was bedeutet den informieren? klopf klopf! agb veröffentlichen heißt ja informieren!

Es gibt gesetzliche Vorschriften über die Bekanntgabe von AGB.
Und daran hat sich auch O 2 zu halten. Auch wenn deren Rechtsabteilung anderer Meinung ist, gilt Bundesrecht noch vor O 2 Recht. Wie mir bekannt ist, hat O 2 in letzter Zeit mehrfach die AGB ohne die vorgeschriebene Kundeninfo geändert.

Wenn dies jetzt wieder geschieht, ist das ein klarer Rechtsbruchz, der eine fristlose Kündigung rechtfertigt.
Man schaue sich mal die Vertragsbedingungen an. Dort steht etwas rechtlich nicht haltbares über AGB und Tarife bei Verlängerungen oder Tarifwechsel.

dazu ist das amtsblatt ja da !!

Hast Du das Amtsblatt abonniert ??

soll o2
bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?

Genau - das müssen sie sogar !!!

Diese Diskusion erinnert mich an den Wegfall der O2-SMS Benachrichtigung, ich habe lediglich eine SMS bekommen, die mir eine EMail ankündigte die ich aber nie erhalten habe.

Mein Wiederspruch gegen den Wegfall, sowie meine Sonderkündigung wurden abgelehnt. Auf die vorgebrachten Argumente wurde nicht eingegangen, nur
Standart-Textbausteine...

Lohnt eine Klage wg. 6 Monaten Restlaufzeit?

Wieso ? Du hast berechtigt gekündigt und damit Ende. Eine ausserordentliche Kündigung ist nicht zustimmungsbedürftig. Einfach die Karte denen zusenden, damit sichergestellt ist, dass keine weitere Verwendung möglich ist und die klagen lassen.

Ja, aber ich benötige die Rufnummer, da geht kein Weg dran vorbei, und die bekomme ich so nie portiert...

Außerdem musste ich die SIM-Karte zerschneiden, sonst passt sie nicht in meinen Duo-SIM-Adapter ;-)

Gruß

Klaus
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[1.2.1.2.1.1] Abakus antwortet auf klaussc
28.12.2004 22:49
Benutzer klaussc schrieb:
Ja, aber ich benötige die Rufnummer, da geht kein Weg dran vorbei, und die bekomme ich so nie portiert...

Die bekommst Du aber auch nicht nach einer SoKü portiert. Geht nur nach regulären Kündigungen (es sei denn, sie lassen Kulanz gelten, aber das werden sie bei SoKü wohl kaum)...
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[1.2.1.2.1.1.1] klaussc antwortet auf Abakus
30.12.2004 11:21
Benutzer Abakus schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Ja, aber ich benötige die Rufnummer, da geht kein Weg dran vorbei, und die bekomme ich so nie portiert...

Die bekommst Du aber auch nicht nach einer SoKü portiert. Geht nur nach regulären Kündigungen (es sei denn, sie lassen Kulanz gelten, aber das werden sie bei SoKü wohl kaum)...

Wie kommst du darauf?
Klar, wenn ich nicht zahle um es auf eine Klage ankommen zu lassen werde ich die Nummer bis zur Entscheidung kaum sehen.

Ist der Vertrag aber in beidseitigem Einvernehmen (d.h. O2 hätte zugestimmt) aufgelöst worden, müsste auch die Nummer freigegeben werden, die Portierung ist ja kein "Goodwill" der Netzbetreiber, sondern von der RegTP angeordnet.

Gruß

Klaus
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[1.2.1.2.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf klaussc
30.12.2004 14:19
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer Abakus schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Ja, aber ich benötige die Rufnummer, da geht kein Weg dran vorbei, und die bekomme ich so nie portiert...

Die bekommst Du aber auch nicht nach einer SoKü portiert.
Geht nur nach regulären Kündigungen (es sei denn, sie lassen Kulanz gelten, aber das werden sie bei SoKü wohl kaum)...

Wie kommst du darauf?
Klar, wenn ich nicht zahle um es auf eine Klage ankommen zu lassen werde ich die Nummer bis zur Entscheidung kaum sehen.

Ist der Vertrag aber in beidseitigem Einvernehmen (d.h. O2 hätte zugestimmt) aufgelöst worden, müsste auch die Nummer freigegeben werden, die Portierung ist ja kein "Goodwill" der Netzbetreiber, sondern von der RegTP angeordnet.


Hast Du Erfahrung darin ? Ich wohl :-(

peso
Gruß

Klaus
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[1.2.1.2.1.1.1.1.1] klaussc antwortet auf tcsmoers
31.12.2004 11:13
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer Abakus schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Ja, aber ich benötige die Rufnummer, da geht kein Weg dran vorbei, und die bekomme ich so nie portiert...

Die bekommst Du aber auch nicht nach einer SoKü portiert.
Geht nur nach regulären Kündigungen (es sei denn, sie lassen Kulanz gelten, aber das werden sie bei SoKü wohl kaum)...

Wie kommst du darauf?
Klar, wenn ich nicht zahle um es auf eine Klage ankommen zu lassen werde ich die Nummer bis zur Entscheidung kaum sehen.

Ist der Vertrag aber in beidseitigem Einvernehmen (d.h. O2 hätte zugestimmt) aufgelöst worden, müsste auch die Nummer freigegeben werden, die Portierung ist ja kein "Goodwill" der Netzbetreiber, sondern von der RegTP angeordnet.


Hast Du Erfahrung darin ? Ich wohl :-(

Nein, ich habe keine Erfahrung darin.

Verstößt denn O2 "nur mal wieder" gegen bestehendes Recht oder brauchen die bei SoKü wirklich nicht portieren?

Gruß

Klaus
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[1.2.1.2.1.1.1.1.1.1] tcsmoers antwortet auf klaussc
31.12.2004 15:44
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer Abakus schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Ja, aber ich benötige die Rufnummer, da geht kein Weg dran vorbei, und die bekomme ich so nie portiert...

Die bekommst Du aber auch nicht nach einer SoKü portiert.
Geht nur nach regulären Kündigungen (es sei denn, sie lassen Kulanz gelten, aber das werden sie bei SoKü wohl kaum)...

Wie kommst du darauf?
Klar, wenn ich nicht zahle um es auf eine Klage ankommen zu lassen werde ich die Nummer bis zur Entscheidung kaum sehen.

Ist der Vertrag aber in beidseitigem Einvernehmen (d.h. O2 hätte zugestimmt) aufgelöst worden, müsste auch die Nummer freigegeben werden, die Portierung ist ja kein "Goodwill" der Netzbetreiber, sondern von der RegTP angeordnet.


Hast Du Erfahrung darin ? Ich wohl :-(

Nein, ich habe keine Erfahrung darin.

Verstößt denn O2 "nur mal wieder" gegen bestehendes Recht oder brauchen die bei SoKü wirklich nicht portieren?

Eine Sokü ist nur interessant, wenn die andere Seite dem zustimmt (bisher kaum vorgekommen - D 1 hat mal). Grundsätzlich wird aber nie zugestimmt. Also musst Du klagen. Und bis die Klage durch ist, hat sich der Vorgang erledigt. Du bist im Recht, bekommst es aber kaum.

Wie ich schon öfter vermeldete, wird der Rufnummernmitnahme eine viel zu hohe Bedeutung beigemessen.

Ich war zwar mal Mitglied dieser AG bei der RegTP, bedaure diese Entscheidung aber mittlerweile. Wir haben keinerlei Tarifsicherheit mehr (Es wurden schon mehrere Fehlberechnungen festgestellt).

Heute würde ich sagen, dass ein Hinweistext ausreichend ist.

peso

Gruß

Klaus
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[1.2.1.2.1.1.1.2] Abakus antwortet auf klaussc
30.12.2004 17:06
Benutzer klaussc schrieb:
Ist der Vertrag aber in beidseitigem Einvernehmen (d.h. O2 hätte zugestimmt) aufgelöst worden, müsste auch die Nummer freigegeben werden, die Portierung ist ja kein "Goodwill" der Netzbetreiber, sondern von der RegTP angeordnet.

AFAIK ist es von der RegTP nur bei regulärer (!) Kündigung des Vertragsverhältnisses verordnet.
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[1.3] mungojerrie antwortet auf everlastxxx
27.12.2004 22:49
Benutzer everlastxxx schrieb:
hallo??
was bedeutet den informieren? klopf klopf! agb veröffentlichen heißt ja informieren! dazu ist das amtsblatt ja da !!soll o2 bei jedem kunden klingeln und die neuen agb vorlesen?

Dann zitieren wir mal die AGB von o2 (gerade eben von o2online.de geladen, Stand dort März 2004):

"12 Änderung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Leistungsbeschreibungen und Entgelten
Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, der Leistungsbeschreibungen und der Entgelte werden dem
Kunden schriftlich rechtzeitig vor der Änderung mitgeteilt. [..]"

Wieso soll o2 mir die neuen AGB vorlesen? Zuschicken reicht vollkommen aus.

Mungojerrie
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[2] andy 200 antwortet auf tcsmoers
27.12.2004 19:59
Benutzer tcsmoers schrieb:
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O 2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso

hallo erstmal,
mich würde überhaupt mal interessieren, ob man in einem bestehenden Vertrag eingreifen bzw. die AGB ändern darf.
Müssen die sich so was nicht irgendwo genehmigen lassen? (bin nur Laie)
Ich meine das solche Änderungen doch nur für Neuverträge sein dürfen.
Meiner Meinung bringt dieses aber auch ein totales durcheinander wenn man überdenkt das alle paar Monate wieder was geändert wird.
Ein richtiges Bild kann man sich so nicht von einem Anbieter machen.

Gruß Andy
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[2.1] tcsmoers antwortet auf andy 200
27.12.2004 20:46
Benutzer andy 200 schrieb:
Benutzer tcsmoers schrieb:
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O
2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso

hallo erstmal, mich würde überhaupt mal interessieren, ob man in einem bestehenden Vertrag eingreifen bzw. die AGB ändern darf. Müssen die sich so was nicht irgendwo genehmigen lassen? (bin nur Laie)
Ich meine das solche Änderungen doch nur für Neuverträge sein dürfen.
Meiner Meinung bringt dieses aber auch ein totales durcheinander wenn man überdenkt das alle paar Monate wieder was geändert wird.
Ein richtiges Bild kann man sich so nicht von einem Anbieter machen.

Grundsätzlich kann man jederzeit die AGB ändern. Es ist nur so, dass beide Parteien sich einig sein müssen. Wenn einer nicht will, kann der andere nichts machen. Im Regelfall behält der "Altkunde" die alten Bedingungen. Man hat auch schon versucht, den Kunden dann einfach "sonderzukündigen". Das ist aber kaum möglich, wenn der Kunde auf Vertragserfüllung pocht. Gerade im Mobilfunkbereich ist die Unsitte verbreitet, dass nur der Dienstleister Rechte hat.

peso

Gruß Andy
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[3] RE: neue AGB bei O2 - eher nicht
AnnaB antwortet auf tcsmoers
28.01.2005 15:53
Benutzer tcsmoers schrieb:
Im Amtsblatt sind neue AGB (12/04) veröffentlicht worden. Hat O 2 eigentlich die Kunden informiert und wer kennt die Verschlechterungen ? Hier könnte sich ja ein neues "Jehova" abzeichnen.

peso

Hm, solange im O2-Portal noch die "alten" AGBs von Stand März 2004 angezeigt werden, und man keinerlei Mitteilung über eine AGB-Änderung hat, werden doch wohl auch die AGB Stand März 2004 gelten...

Stellt sich die Frage, ob sie überhaupt die AGBs geändert haben.

Ciao
AnnaB