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Negative Seite der Portierung


13.03.2003 21:03 - Gestartet von Scritchybo
Hi!
Ich habe gehört, dass man, wenn man seine Nummer z.B. von D1 zu O2 portiert dann andere Servicenummern, Mobilboxnummer, o.Ä. hat, als die regulären, die auch in der Anleitung stehen. Stimmt das?
Und 2. Frage: Ein Verkäufer meinte, ich solle meine alte D1 Karte auf Prepaid umstellen, weil ich dann auf jeden Fall noch umsonst 1 Jahr meine Nummer hätte und ich damit solange, bis die Nummer zu O2 portiert ist telefonisch erreichbar bin, wenn auch zu prepaid preisen. Was muss ich also machen? Fax an D1, nachträglich zur Kündigung? Und "behindert" eine Umstellung auf prepaid nicht die Portierung?

Danke!!!
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[1] Jasper antwortet auf Scritchybo
13.03.2003 22:22
Hallo,

die Portierung setzt doch aber eine Kündigung des Vertrages voraus, übrigens egal ob Prepaid- oder 'Post'paid.
Wenn Du nach der Kündigung des Laufzeitvertrages um Umstellung auf Prepaid bittetest, änderst Du die Vertragsgestaltung und implizierst das das Vertragsverhältnis als Prepaid weitergehen soll.

Den anderen Weg halte ich für vorstellbar:

1. Umstellung des Vertrages auf Prepaid beantragen
2. Portierung der PREPAID beantragen
3. bis zur endgültigen Portierung PREPAID telefonieren.

Viel Erfolg

Jasper

(S55 auf der o2-online-homepage nun für 49euro bzw. 79euro)
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[2] mfkne antwortet auf Scritchybo
14.03.2003 11:46
Zumindest für die Mailbox-Nummer kann ich das bestätigen. Denn die alte Mailbox-Nummer wird mitportiert.