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TÄUSCHUNG + BETRUG = DEBITEL & CO


14.12.2008 10:39 - Gestartet von peoplepower
Was Sie gegen unseriöse, undurchsichtige und dubiose Firmen unternehmen können.UNPOLITISCHE KULTURREVOLUTION GEGEN UNEHRLICHE GESCHÄFTEMACHER. FÜR ALLE PARTEIEN.VOLKSAUFSTAND ERWÜNSCHTDeutschland ist ein BETRÜGERPARADIES geworden und alle wissen es - und wer tut etwas dagegen ? Die Politiker haben scheinbar keine Zeit für die Verbraucher, die von allen Seiten her getäuscht und betrogen werden. Ich plädiere dafür, dass z.B. die Vertragsrechte so radikal verbraucherfreundlich reformiert werden, dass diese Schmarotzer und Betrüger mit ihren Winkeladvokaten und Inkassobüros schlicht aus Deutschland verschwinden.Ich warne z. B. ausdrücklich vor Mobilfunkanbietern ohne eigenes Netz, so wie Debitel. Die gesamte Geschäftsstruktur ist ein Schmarotzertum, basiert auf arglistige Täuschung und Vorenthaltung von Informationen, z.B. was Kosten betrifft.Es werden die absurdesten und dreistesten Kosten erfunden, die zunächst heimlich vom Konto abgebucht werden (Ohne Rechnung und Ankündigung ), bei Lastschriftverfahren und dann, wenn man es bemerkt, in die üblichen Geldeintreibungsverfahren münden, die auf eiskalt freundliche Einschüchterungstaktik und Machtgehabe bauen. Ich kann nur sagen, in der Markt - Evolution werden solche Strukturen langfristig nicht überleben können, es sind sekundäre Auswüchse,keine Fundamente, doch irgentwann muss jemand diese unseriösen und dubiosen Mobilfunkanbieter an der Wurzel bekämpfen.Ich werde weiterhin mit den Politikern und Gerichten korrespondieren und um Abhilfe bezw. andere Gesetze bitten. Teilweise gehen jetzt ja die Lichter auf, was z.B. Datenhandel angeht. Man muss tatsächlich an die Wurzel in diesem Wirtschafts- und Rechtsgefüge um solche "Schädlinge" und "Krankheiten" endgültig auszumerzen.Es sind auch ähnlich jene Strukturen, die Weltwirtschaftskrisen verursachen, weil sie Schattenwirtschaften sind, die nichts als Täuschung produzieren, sich auch verzocken. Und Sie wissen ja was dann geschieht...Das Krebsgeschwür ist schon so gross, dass man es nicht mehr operativ entfernen kann, bezw. absterben lassen kann, weil dann der Patient mitstirbt.... so etwa sieht es aus. Bis sich die ganze Welt in dieses Krebsgeschwür verwandelt? NEIN , es ist nicht zu spät.Wenn Sie etwas tun möchten, dann schreiben Sie bitte auch direkt an die Gesetzgeber und nennen Namen. Dies ist eine überparteiliche KULTURREVOLUTION Danke, viel Glück !

J. D. Peoplepower
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[1] ... und weiter?
tatort antwortet auf peoplepower
14.12.2008 10:53
Kannst du die Vorwürfe "Täuschung" und "Betrug" konkretisieren? Bei solchen Vorwürfen haben die Kunden in der Vergangenheit häufig - unabhängig vom Anbieter - lediglich vergessen, das "Kleindgedruckte" zu lesen.
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[1.1] RE: TÄUSCHUNG + BETRUG = DEBITEL & CO
peoplepower antwortet auf tatort
14.12.2008 11:15
Benutzer tatort schrieb:
Kannst du die Vorwürfe "Täuschung" und "Betrug" konkretisieren? Bei solchen Vorwürfen haben die Kunden in der Vergangenheit häufig - unabhängig vom Anbieter - lediglich vergessen, das "Kleindgedruckte" zu lesen.

Im Kleingedruckten sind keine konkreten Kosten , z. B. bei Rücklastschriften, aufgeführt. Ausserdem ist im Kleingedruckten immer der Verbraucher dazu verdammt, nachzuweisen, ob und wieviel sog. Kosten des Anbieters tatsächlich entstanden sind. Die Täuschung ist, verbraucherfreundlich und mit sog. Lockvögeln zu erscheinen, bei geringfügigen Abweichungen der Zahlungsfristen aber sofort mit diesen vorher nicht spezifizierten Kostenaufstellungen bezw. - Forderungen zuzuschlagen, was in meinem
Falle aus € 5,95 Rücklastschrift zu ca.€ 100.- sog. Kosten geführt hat, obwohl ich die SIM karte nie benutze und die Zahlungen innerhalb weniger tage getätigt habe.s wurden grössere Summen von meinem Konto abgebucht, ohne Ankündigung. Ich habe dieser Firma keinen BlankoScheck ausgestellt, bezw. unbegrenzte Verfügungsgewalt über mein Konto. Ich habe das handy über einen Gratislotterieanbieter in Zusammenhang mit einem Debitel- Grundgebührenvertrag ohne Umsatzverpflichtung gekauft. Diese Gratislotterieanbieter sind übrigens auch einschlägig bekannt, was man im Internet recherchieren kann.
Mein Anliegen ist auch, eben dieses berühmte Kleingedruckte für den Verbraucher leichter einsichtig zu machen, eben nicht als rechtlicher Hebel für sog. Winkeladvokaten dienen können sollte.
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[1.2] Kleingedrucktes
peoplepower antwortet auf tatort
14.12.2008 13:08
Benutzer tatort schrieb:
Kannst du die Vorwürfe "Täuschung" und "Betrug" konkretisieren? Bei solchen Vorwürfen haben die Kunden in der Vergangenheit häufig - unabhängig vom Anbieter - lediglich vergessen, das "Kleindgedruckte" zu lesen.

Noch ein paar Worte zum Kleingedruckten :

Im Kleingedruckten müsste ausser den genauen KOSTENAUFSTELLUNGEN MIT ZAHLEN auch stehen, welche ZEITFRISTEN gegeben sind. Z.B. bei Rücklastschriften, bezw. darauf folgende Kartensperren, in welcher Form relevante Benachrichtigungen vorher stattfinden, als Zahlungserinnerungen vor der Sperre, Sperrung, dann Mahnungen etc. All das ist in meinem Fall unterlassen worden und einfach abgebucht worden. Ohne eine einzige zeitlich relevante vorherige Benachrichtigung. Und auf meinen rechtlichen Widerspruch dieser nicht nachvollziehbaren Lastschriften ohne Ankündigung und Rechnung wurde nicht Stellung genommen, sondern sogar weitere Rücklastschriftgebühren, xyz-Gebühren und Mahnungen berechnet, die ich nie bekommen habe oder Einsicht in das vorhergehende Verfahren hatte.Berechnete Mahnungen ohne vorhergehende Rechnung oder Zahlungserinnerung und ohne sie erhalten zu haben. Ausserdem waren alle monatlichen Zahlungen bereits manuell getätigt, sodass überhaupt keine Zeit für Mahnungen blieb. Und vor Mahnungen müssen Zahlungserinnerungen bezw. Rechnungen stehen.
Jedenfalls ist offensichtlich, dass solche Methoden nur darauf abzielen, auf diese Weise Profit zu machen und nicht durch tatsächliche erbrachte Leistung.
Es gibt auch zu Viele, die dann einfach zahlen, weil sie kein Geld für den Anwalt haben oder einfach Angst vor höheren Kosten haben weil sie unsicher sind wegen eben diesem "Rechtsmissbrauch" der Winkeladvokaten, die solch für sie in ihrem Sinne und Interesse interpretierbaren Kleingedruckten.
Unwissenheit schützt nicht vor Strafe darf in diesen Fällen nicht zutreffen. Es braucht einen Staat, der handelt und zwar im Sinne des Verbrauchers und nicht Aktien lobbiisten, wozu auch Mobilfunkanbieter gehören.
Das ist ganz und gar nicht politisch, sondern einfach nur menschlich. Es gibt Leute in diesem Staat, die für Geld hart arbeiten und tatsächliche leistung erbringen und nicht durch rechtverdreherisches Gewäsch einen Reibach machen.
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[2] Conax antwortet auf peoplepower
14.12.2008 11:13
Hallo peoplepower,

nun ja Schmarotzer gibts lm hiesigen Staat genug,ohne Namen zu nennen..
Aber denkst du echt hier,in einem Forum wo es meist ausschliesslich um Belange der Telekommunikation geht,ist Platz für eine Kulturrevolution??
Do sorry aber das war mal...in China denk ich vor über 40 Jahren.Gebracht hats den auch nichts..
Wenn schon denn schon.Aber hier falscher Platz dafür,find ich.
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[2.1] peoplepower antwortet auf Conax
14.12.2008 11:29
Benutzer Conax schrieb:
Hallo peoplepower,

nun ja Schmarotzer gibts lm hiesigen Staat genug,ohne Namen zu nennen..
Aber denkst du echt hier,in einem Forum wo es meist ausschliesslich um Belange der Telekommunikation geht,ist Platz für eine Kulturrevolution??
Do sorry aber das war mal...in China denk ich vor über 40 Jahren.Gebracht hats den auch nichts..
Wenn schon denn schon.Aber hier falscher Platz dafür,find ich.

Hallo Conax,
danke für die Antwort, ich müsste mich kurzfassen, weil die Sache in sich sehr komplex aber eben zusammenhängend ist. Wobei China damit weniger zu tun hat, weil ich ausdrücklich überparteilich und vielleicht mit einem sarkastischen aber auch ernsten Hintergrund das Wort Kulturrevolution gebrauchte. Es sollte eher Wirtschaftsethik-Kulturrevolution heissen, was ja eigentlich auch auf breiter Ebene aktuell ist und besonders eben auch im Bereich Mobillfunkanbieter. Man gebrauche die Suchmaschine mit versch. negativen,( erlaubten), Wörtern im Zusammenhang mit Mobilfunkanbieter und man sei überrascht, wieviele negative Einträge existieren. Ich bin mir bewusst, adss dieses Forum hier nicht die Welt anspricht in dem wünschenswertem msse, aber nichts sagen ist eben der Weg und der Nährboden auf dem solche Firmen ihre Umsätze und Stategien aufbauen. Es geht also um transparenz, sodass man sich nicht mehr betrogen und hinters Licht geführt fühlen kann. Diese subjektiven Wahrnehmungen lassen sich in dieser WQelt nicht wegdenken, weil sie auf mutueller basis funktioniert, letztendlich.
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[2.1.1] Conax antwortet auf peoplepower
14.12.2008 12:30
Nun ja,in deinem ersten Posting stand zu dem Vorwurf zu Debitel nix konkretes.Und dann las ich Kulturrevolution...
Nur kann ich dir,was deine Äußerungen zum Forum im 2.Posting angeht,nicht folgen:

>Ich bin mir bewusst,
adss dieses Forum hier nicht die Welt anspricht in dem wünschenswertem msse, aber nichts sagen ist eben der Weg und der Nährboden auf dem solche Firmen ihre Umsätze und Stategien aufbauen. Es geht also um transparenz, sodass man sich nicht mehr betrogen und hinters Licht geführt fühlen kann. Diese subjektiven Wahrnehmungen lassen sich in dieser WQelt nicht wegdenken, weil sie auf mutueller basis funktioniert, letztendlich.

Hallo...Du bist in einem Forum und nicht in einer Gruppe Weltveränderer!
Vieles wurde hier auch schon geschrieben,zu diversen Telefonfirmen mit deren Methoden.Aber themenbezogen und nicht,wenn auch unparteiisch,politisch.
Es ist ja auch meines Erachtens ein Ratgeberforum.Und das ist gut so.
Mehr gehört da gar nicht rein.
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[2.1.2] Revolution ???
tatort antwortet auf peoplepower
14.12.2008 12:35

einmal geändert am 14.12.2008 12:36
1. Mittlerweile soll es ein Gerichtsurteil zur Angemessenheit von Rücklastschriftgebühren geben. Ob debitel hier eine zulässige Obergrenze überschreitet weiß ich nicht.

2. Mein Anbieter weist im Preisverzeichnis die Gebühren für eine Rücklastschrift aus (15 EUR Rücklastschrift, 10 EUR Mahnung , etc.). Ich denke, debitel macht das auch.

3. Du benutzt den Begriff "Wirtschafts-Ethik". Ist es ethisch einwandfrei, seine Rechnung nicht zu bezahlen? Du hast dafür schließlich vorab eine Leistung in Anspruch genommen, die debitel auch einkaufen und bezahlen muss. Offenbar lag auch eine Einzugsermächtigung vor. Warum war hat deine Bank die Lastschrift nicht eingelöst? Die Ursache des Ganzen liegt doch in deinem Einflussbereich und nicht bei deinem Anbieter. Warum die Aufregung?




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[2.1.2.1] RE: TÄUSCHUNG + BETRUG = DEBITEL & CO
peoplepower antwortet auf tatort
14.12.2008 13:29
Benutzer tatort schrieb:
1. Mittlerweile soll es ein Gerichtsurteil zur Angemessenheit von Rücklastschriftgebühren geben. Ob debitel hier eine zulässige Obergrenze überschreitet weiß ich nicht.

2. Mein Anbieter weist im Preisverzeichnis die Gebühren für eine Rücklastschrift aus (15 EUR Rücklastschrift, 10 EUR Mahnung , etc.). Ich denke, debitel macht das auch.

3. Du benutzt den Begriff "Wirtschafts-Ethik". Ist es ethisch einwandfrei, seine Rechnung nicht zu bezahlen? Du hast dafür schließlich vorab eine Leistung in Anspruch genommen, die debitel auch einkaufen und bezahlen muss. Offenbar lag auch eine Einzugsermächtigung vor. Warum war hat deine Bank die Lastschrift nicht eingelöst? Die Ursache des Ganzen liegt doch in deinem Einflussbereich und nicht bei deinem Anbieter. Warum die Aufregung?


Hallo tatort, danke für die Antwort.

ich muss gestehen,das mich diese Ethikfrage emotionell trifft, denn ich habe wie Alle einen Sinn für Gerechtigkeit, einen sog. gesunden Menschenverstand. Darüber zu reden ist müssig und auch widersprüchlich, weil es eben nirgends geschrieben steht was das nun sein soll. Eben dafür gibt es und müsste es den "Ersatz", Gesetz und nachvollziehbare Regelungen geben, wobei der Gesetzgeber ja meistens hinterherhinken muss und der "Fall" eben vorher stattfindet. Sowie der Schmerz vor dem Schmerzmittel ist in der Reihenfolge. Nicht das Ei und Huhn Prinzip.

Ich habe diese eine Rücklastschrift von € 5.95 sofort nachdem ich von der Bank die Rücklastschriftmitteilung erhielt, manuell überwiesen und dies war noch innerhalb von jenem Monatszyklus. Dann sind daraus diese Kosten und weiteren Lastschriften entstanden, OHNE
irgentwelche Benachrichtigungen. Es ist wie gesagt offensichtlich, dass auf dieser " Kosten-entstehungs-ebene" Profit gemacht wird und nicht tatsächlich entstandene Kosten weitergegeben werden. Ganz bewusst aus diesem Interesse vorher im Kleingedruckten verheimlicht.
Oder wie sollten sonst Kosten von ca. € 100.- zu € 5,95 entstehen, innerhalb kürzester Zeit, obwohl bezahlt wurde und im Dunkeln gelassen von Anfang an ?


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[2.1.2.2] rücklastschriftgebühr
peoplepower antwortet auf tatort
14.12.2008 14:00
P. S. Debitel berechnet € 19,95 Rücklastschrift.
Und Anderes.
Wer verstehen will versteht.Ich werde jedenfalls gegen diese Art Geschäftemacherei vorgehen, auf allen erreichbaren Ebenen, nicht nur dieses Forum. Im Interesse des Vebrauchers. Ich wähle übrigens nicht, um allgemein das Politische zu klären. Wen auch...
Grüsse.
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[2.1.2.2.1] muss denn wirklich...
myselfme antwortet auf peoplepower
14.12.2008 14:10
...immer gleich nach dem Gesetzgeber geschrien werden ? ich denke da vielleicht etwas einfältig, aber haben wir in unserem Land nicht bereits genug Gängelung, Regulierung und Gesetze ?
Sind es nicht vielleicht genau diese millionen Paragraphen, die die Geschäftemacher dazu bringen den gesunden Menschenverstand (und die Gesetze selbst) durch AGB´s zu umgehen ?
Wollen wir alle nicht andererseits weniger staatliche Einflußnahme auf unser Leben ? Freie Fahrt auf freien Autobahn, den Euro nebenbei auf der Baustelle des Nachbarn und im Ausland ohne Zollvorschriften entspannt shoppen ? Musik da laden wo wir sie finden, Einkaufen wenn wir Zeit haben oder unsere Kinder auf die Schule schicken, die wir für angemessen halten. Stimmt, all das können wir nicht mehr.
Darum: Nach weniger Gesetzen schreien ! Dafür mehr Schiedsstellen, Eigenverantwortung und weniger Beipackzettel, AGB und juristische Spitzfindigkeiten. Soll in nicht deutschen Gebieten funktionieren - nicht perfekt, aber wohl im Sinne eines etwas entspannteren Lebens...
Und nun ihr...
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[2.1.2.2.2] RE: TÄUSCHUNG + BETRUG = DEBITEL & CO
spunk_ antwortet auf peoplepower
14.12.2008 19:30
Benutzer peoplepower schrieb:
P. S. Debitel berechnet € 19,95 Rücklastschrift.

debitel berechnet (wie die allermeisten vertragspartner. nicht nur im Bereich von Mobilfunk) diese Gebühr nie willkürlich, sondern nur im Fall einer durchgeführten astschriftrücknahem durch den Kunden.

der gewöhnliche Weg zweiter Vertragspartner ist aber die Kommunikation und die Fristsetzung zu einer Rücküberweisung.
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[3] handytim antwortet auf peoplepower
14.12.2008 18:00
Beim Vertragsabschluss bestätigt man mit seiner Unterschrift, die AGB, die Preisliste und die Leistungsbeschreibung gelesen und verstanden zu haben. Spätestens hier sollte einem also bewusst sein, was eine Rücklastschrift kostet.

Ich finde es auch richtig, dass die Gebühren etwas höher sind, denn es verursacht dem Provider Arbeit, die sonst jeder Kunde mitbezahlen müsste.

Nicht der Provider ist also schuld, sondern der Kunde, der den Vertrag abgeschlossen hat.
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[3.1] peoplepower antwortet auf handytim
14.12.2008 18:42
Benutzer handytim schrieb:
Beim Vertragsabschluss bestätigt man mit seiner Unterschrift, die AGB, die Preisliste und die Leistungsbeschreibung gelesen und verstanden zu haben. Spätestens hier sollte einem also bewusst sein, was eine Rücklastschrift kostet.

Ich finde es auch richtig, dass die Gebühren etwas höher sind, denn es verursacht dem Provider Arbeit, die sonst jeder Kunde mitbezahlen müsste.

Nicht der Provider ist also schuld, sondern der Kunde, der den Vertrag abgeschlossen hat.

Ich wiederhole : in den auf meinem Vertrag kleingedruckten AGBs steht keine Preisliste und keinerlei konkreten informationen wie Zeitfristen über Sperren etc. Also ist das Opfer ja immer selbst schuld, gelt...
Und mein bisheriges Fazit in diesem Forum ist, hier weniger auf Verständnis zu stossen, als auf eine Art Schadenfreude und Lust auf Streit.
Provide heisst übersetzt " zur Verfügung stellen", im Sinne einer nie genutzten Simkarte. Hier sehe ich aber ein zynisches Gegenteil. Auch weil dieser "Provider" nicht einmal ein eigenes Netz hat. Ich habe meine Grundgebühr wie vereinbart in jedem bisherigen Monatszyklus bezahlt, bezw. wechselseitig etwas "gegeben" als vertraglichge Leistung meinerseits. Zu keiner Zeit aber mein Einverständnis, eine willkürliche Summe von meinem Konto abzuheben, noch dazu ohne vorherige Benachrichtigung, Rechnung und Begründung...wer das gutheisst spricht für sich selbst, bis es ihn selbst erwischt...

Und die Antwort auf eine andere mail über eine Welt ohne Gesetze : Wünschenswert. Es spricht das an, was ich mit gesundem Menschenverstand meinte.
Ich wende mich nun schriftlich an die Seiten, die mir helfen könnten. Bundesjustizministerium, Bundesgerichtshof, Polizei, Verbraucherschutz, Rechtsschutz, Presse etc. Damit schliesse ich meine Mitgliedschaft. Gruss, gutes Gelingen mit den lieben Providern.
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[3.1.1] handytim antwortet auf peoplepower
14.12.2008 18:55
Benutzer peoplepower schrieb:
Ich wiederhole : in den auf meinem Vertrag kleingedruckten AGBs steht keine Preisliste und keinerlei konkreten informationen wie Zeitfristen über Sperren etc.

Natürlich steht das nicht im Kleingedruckten, denn es gibt eine separate Preisliste, die in den Vertrag einbezogen wird.


Also ist das Opfer ja immer selbst schuld, gelt...

Wieso Opfer? Die Kosten der Rücklastschrift sind in der Debitel Preisliste aufgeführt und diese hast Du bestätigt. Wer Verträge abschließt, ohne entstehende Kosten zu kennen, ist selbst schuld. Das hat nichts mit Schadenfreude zu tun.


Provide heisst übersetzt " zur Verfügung stellen", im Sinne einer nie genutzten Simkarte. Hier sehe ich aber ein zynisches Gegenteil. Auch weil dieser "Provider" nicht einmal ein eigenes Netz hat.

Und wieso schließt Du einen Vertrag ab und nutzt die SIM-Karte nicht? Weil Du eine Auszahlung oder ein Handy bekommen hast? Und nun wunderst Du Dich, wieso der Provider zurückschlägt?


Ich habe meine Grundgebühr wie vereinbart in jedem bisherigen Monatszyklus bezahlt, bezw. wechselseitig etwas "gegeben" als vertraglichge Leistung meinerseits. Zu keiner Zeit aber mein Einverständnis, eine willkürliche Summe von meinem Konto abzuheben, noch dazu ohne vorherige Benachrichtigung, Rechnung und Begründung...wer das gutheisst spricht für sich selbst, bis es ihn selbst erwischt...

Das heiße ich nicht gut, ich habe gesagt, dass die Rücklastschriftgebühr in Ordnung geht, mehr nicht. Wenn der Anbieter Sachen in Rechnung stellt, die nicht angefallen sind, ist das nicht ok. Allerdings ist das ein anderes Thema als eine Rücklastschriftgebühr.
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[3.1.2] BGH & Co.
BW1970 antwortet auf peoplepower
14.12.2008 21:25
Benutzer peoplepower schrieb:

...
Ich wende mich nun schriftlich an die Seiten, die mir helfen könnten. Bundesjustizministerium, Bundesgerichtshof, Polizei, Verbraucherschutz, Rechtsschutz, Presse etc.
...

Ein paar Tips von mir:

1.: Wenn Du Dich betrogen fühlst, geh' zur Polizei und schildere Deine Erlebnisse.

2.: Deine Rechtsschutzversicherung wird Dir mitteilen, dass

3.: Der BGH als Revisionsinstanz nicht zuständig ist.

4.: Das BMJ ist kein "Supergericht" oder eine "Superinstanz". Sie werden Dir nicht helfen können.

5.: Presse ist gut. "Akte08" kann das am Besten verdrehen, damit es reisserisch wird.

6.: Der Verbraucherschutz freut sich bestimmt auch darüber. Wenn die Verbraucherzentrale mal schnell ist, könnte da in 5 bis 10 Jahren ein Ergebnis da sein.

Ansonsten zwei Tips für Dein weiteres Leben:

- Verträge sind zu erfüllen

- Wenn im Vertrag etwas von AGBs steht - oder gar von Preislisten, dann sind die Vertragsbestandteil und sollten VOR UNTERSCHRIFT durchgelesen werden

Grüßle

BW1970

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[3.1.2.1] Trainer39 antwortet auf BW1970
15.12.2008 15:07
Mein Vorschlag :
Bezahlt eure Rechnungen. Das wäre doch toll. Keine Rücklastschriftgebühren, keine Mahngebühren, keine Sperrung und wenn´s dann gar nicht bezahlt wird, dann müsste die Allgemeinheit auch die Kosten nicht mitfinanzieren.

Oder noch viel besser, wenn ich Beine hab wie nen Dackel dann kann ich nicht kacken wie nen Schäferhund. Bestellt euch einfach keinen Mobilfunkvertrag wenn ich den dann doch nicht bezahlen kann.

Die Gesellschaft die auf "Pump" lebt ist das Problem. Und keiner hat nen schlechtes Gewissen wenn er nicht bezahlt.

Frohes Fest
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[4] spunk_ antwortet auf peoplepower
14.12.2008 19:28
Benutzer peoplepower schrieb:
Deutschland ist ein BETRÜGERPARADIES geworden [...]

bist du betrogen worden?

dann ab zur Polizei und Anzeige.

(weil ich muss gestehen ich verstehe den Inhalt des Textes absolut nicht - ich vermute es wurde in einem Gemütszustand einer grossen Wut und aufregung verfasst)

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[4.1] tayl antwortet auf spunk_
19.12.2008 17:44
Benutzer spunk_ schrieb:
Benutzer peoplepower schrieb:
Deutschland ist ein BETRÜGERPARADIES geworden [...]

bist du betrogen worden?

dann ab zur Polizei und Anzeige.

(weil ich muss gestehen ich verstehe den Inhalt des Textes absolut nicht - ich vermute es wurde in einem Gemütszustand einer grossen Wut und aufregung verfasst)

...oder auch nicht...

Ich kann dich beruhigen, lieber spunk_. Der Rest der Welt bleibt ja auch nicht verschont von Betruf und Täuschung. Da ist Deutschland sogar ein sehr sehr ehrliches Land (Ich habe einen Migrationshintergrund, ich kanns beurteilen;)))

Falls du nun speziell debitel meinst: Vllt wurdest du von einem Mitarbeiter betrogen. Das Unternehmen selbst wird wahrscheinlich nicht darauf hinaus sein, dich zu täuschen oder zu betrügen. Also. Wenn du wütend auf einen verkäufer bist, weil du dich betrogen fühlst:

1. Schreib sachlich
2. Mach ne Anzeige