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Mobilcom hat mich um 23,20 Euro betrogen!


16.08.2009 15:04 - Gestartet von kyouboku
Finger weg von Mobilcom- die heißen nicht umsonst M*gelc*m! Am 14.1. hat sich mein Handy selbstätig eingeschaltet und per Wahlwiederholung meine Mutter angerufen (ist alles ein Knopp, auf den was in meinen Rucksack gedrückt hat, aber das spielt keine Rolle). Wichtig ist, weil keiner dran war, hat meine Mutter wieder aufgelegt. das kann sie bezeugen, und das geht auch aus der Verbindungsliste ihrer Fritzbox hervor. Trotzdem hat Mobilcom für diese Verbindung über 59 Minuten in Rechnung gestellt, anscheinend lief der Gebührenzähler einfach weiter, obwohl das Gespräch von meiner Mutter aus schon beendet worden ist. Natürlich habe ich die Abrechnung reklamiert, sollte aber fast 20 Euro für die Einrichtung eines Einzelverbindungsnachweises zahlen, die ich selbst im falle, daß man mir recht gegeben hätte, nicht zurückerstattet hätte. Dabei war mir schon klar, um welches Gespräch es sich handelte, das wurde mir auch vom Kundenservice bestätigt. Für den Fall, daß ich die Abbuchung des Betrages bei meiner Bank rückbuchen ließe, wurde mir angedroht, meine SIM-Karte kostenpflichtig zu sperren, für etwa 20 Euro, also wie ich mich auch gedreht und gewendet hätte, es hätte immer 20 Euro gekostet. Und das ist leider kein Einzelfall- einmal wurde eine bereits überwiesene Rechnung nochmals per Mahnung eingefordert- zuzüglich Mahngebühr, ein zweites Mal eine bereits überwiesene Rechnung einfach nochmal abgebucht, und auf eine weitere Rechnung nochmals fast 4 Euro draufgeschlagen, angeblich als Gebühr für Scheckeinreichung, obwohl die Rechnung per Lastschrift beglichen worden war. Abgesehen davon sind die Minutenpreise überteuert und der Kundenservice stellt auf stur. Finger weg von Mobilcom!
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[1] rudiradler antwortet auf kyouboku
16.08.2009 15:29
Benutzer kyouboku schrieb:
Finger weg von Mobilcom- die heißen nicht umsonst M*gelc*m! Am 14.1. hat sich mein Handy selbstätig eingeschaltet und per Wahlwiederholung meine Mutter angerufen (ist alles ein Knopp, auf den was in meinen Rucksack gedrückt hat, aber das spielt keine Rolle).

Oh Kinders, mein Handy macht auch manchmal ganz interessante Sachen, aber es läßt sich im Notfall auch per Tastensperre in Schach halten.....

Wichtig ist, weil keiner dran war, hat meine
Mutter wieder aufgelegt. das kann sie bezeugen, und das geht auch aus der Verbindungsliste ihrer Fritzbox hervor. Trotzdem hat Mobilcom für diese Verbindung über 59 Minuten in Rechnung gestellt, anscheinend lief der Gebührenzähler einfach weiter, obwohl das Gespräch von meiner Mutter aus schon beendet worden ist.

Vermutlich wurde die Verbindung von Fritzbox zur Mutter nach wenigen Sekunden unterbrochen, aber nicht die Verbindung von Deinem Handy zur Fritzbox, da die Fritzbox wohl nicht automatisch alle Verbindungen trennt.

Natürlich habe ich die Abrechnung reklamiert, sollte aber
fast 20 Euro für die Einrichtung eines Einzelverbindungsnachweises zahlen, die ich selbst im falle, daß man mir recht gegeben hätte, nicht zurückerstattet hätte.

Das ist natürlich eine Frechheit, ich habe auch einen Vertrag mit Mobilcom, den Einzelverbindungsnachweis hatte ich gleich mit abgeschlossen und dieser war immer kostenlos. Vermutlich entstehen die Kosten für die Anfertigung eines nachträglichen Einzelgesprächsnachweises, das ist zwar überteuert, aber eine Sonderleistung. In Zukunft würde ich immer bei Vertragsabschluß den kompletten Ezv mitbestellen.


Dabei war mir schon klar, um welches Gespräch es sich handelte, das wurde mir auch vom Kundenservice bestätigt. Für den Fall, daß ich die Abbuchung des Betrages bei meiner Bank rückbuchen ließe, wurde mir angedroht, meine SIM-Karte kostenpflichtig zu sperren, für etwa 20 Euro, also wie ich mich auch gedreht und gewendet hätte, es hätte immer 20 Euro gekostet.

Das ist nicht kundenfreundlich, ehrlich gesagt, eine Sauerei!

Und das ist
leider kein Einzelfall- einmal wurde eine bereits überwiesene Rechnung nochmals per Mahnung eingefordert- zuzüglich Mahngebühr, ein zweites Mal eine bereits überwiesene Rechnung einfach nochmal abgebucht, und auf eine weitere Rechnung nochmals fast 4 Euro draufgeschlagen, angeblich als Gebühr für Scheckeinreichung, obwohl die Rechnung per Lastschrift beglichen worden war. Abgesehen davon sind die Minutenpreise überteuert und der Kundenservice stellt auf stur.

Offensichtlich ging es in Deinem Fall drunter und drüber bei Mobilcom! Ich hätte mir bei andauernder Sturheit beim Mobilfunker spätestens jetzt einen Rechtsanwalt genommen. Fehlerhaft berechnete Gebühren wären zurückzufordern, der Nachweis für die superlange Verbindung anzufordern, ggf erstatter Mobilcom dann wenigstens einen Teilbetrag auf Kulanz.

Was mich bei einigen Anbietern stört, das ist die überteuerte Hotline, bei günstigen Anrufkosten ließen sich Probleme nämlich in Ruhe in entspannter Atmosphäre klären.

Finger weg
von Mobilcom!

Ein recht allgemeiner Rat, dem ich aber voll zustimme, sofern man kein Mobilfunkfachmann oder Rechtsanwalt ist.....