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Nie wieder meOme !!


20.05.2005 11:55 - Gestartet von KönigKunde
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Politik fordert uns (die Verbraucher) zunehmend auf, selbst für eigene Interessen aktiv zu werden. Im Hinblick auf Globalisierung und Schutz unserer Sozial-Systeme schlage ich dann zunächst mal vor, wir schaffen als erstes unsere Politiker ab, denn auf diesen Bereichen ist es eindeutig deren Aufgabe unsere Gemeinschaft zu schützen.

Im Hinblick auf Anbieter, die uns hier ganz offensichtlich mit zunächst günstigen Tarifen ködern wollen, um uns dann überraschend mit einem 6-fachen Tarif auszunehmen wie eine Weihnachtsganz, werden wir da schon selber fertig.

meOme erhöhte in seinem Tarif Smart 24 in der Zeit Mo-So 07:00-12:00 und 17:00-21:00 am 31.03.2005 den Preis von 0,5 cent/Minute auf 2,99 cent/Minute.

Damit steht meOme bei mir auf dem Index, denn ich habe wahrlich keine Lust, meine Telefonliste ständig zu überarbeiten. Jeder soll seine Gewinne bei ehrlicher Arbeit machen. Also sind faire Preise, mit denen jeder zurecht kommt das Ziel. Aber diese Tarifpolitik ist reine Abzocke. Natürlich beginne ich beim günstigsten Anbieter und wer seine Preise nicht durchhält, landet eben bei mir auf dem Index. Letztendlich werde ich zwar nicht immer den günstigsten Anbieter nutzen, sondern den günstigsten SERIÖSEN Anbieter!

Was mich aber im Hinblick auf meOme am meisten enttäuschte ist, daß das eine Tochter bzw. Tarifsystem von freenet.de zu sein scheint.

Normal ist das wirklich nicht!

Als freenet.de vorne herum für stabile Preise zu werben und hintenherum über meOme für Unsicherheiten auf dem Markt zu sorgen. Das ist ungefähr so, als würde ein Sicherheitsdienst seine eigenen Schlägertrupps unterhalten um sich als Sicherheitsdienst die Aufträge zum Schutz vor Schlägertrupps zu sichern.

Auch das Tarifsystem von altnetsurf scheint zu freenet.de zu gehören, was ebenfalls eine ver-6-fachung der Tarife hinlegte.

An meOme und altnetsurf:
Viel Spaß mit den 2,77 Euro, die Sie auf diese Weise bei mir abgezockt haben. Mich sind Sie damit als Kunden aber endgültig los! Ich glaube, alleine auf dem Werbemarkt gibt bessere Tarife pro Kunde, als magere 2,77 Euro.

Mit freundlichem Gruß,
König Kunde
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[1] schmalband antwortet auf KönigKunde
17.06.2005 12:33
Glaubst du ernsthaft, die lesen hier mit? Wieso denn auch?
Jeder Anbieter, der Geld verdienen will (wie du und ich ja auch), spielt mit den Tarifen. Kundenfreundlichkeit gibt es im Schmalbandsektor, wenn es richtig günstig sein soll, schon lange nicht mehr...

Ich nutze den OLECO LCR (www.oleco.de) und habe solche Sorgen nicht :-)
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[1.1] KönigKunde antwortet auf schmalband
17.06.2005 21:54
Vielen Dank für Deinen Tip,

aber wer haftet eigentlich, wenn Dein Programm einmal versagen sollte? (Ich habe hier schon von bis zu 100,- Euro Schaden gelesen, weil ein derartiges Programm versagte.)

Außerdem bin gerade ich als Selbständiger unbedingt dafür, daß eine faire Entlohnung für gute Leistung gezahlt wird. Ich bin ganz und gar nicht dafür ständig zum "günstigsten Tarif" zu surfen, obwohl mich die Tarif-Akteure gerade dazu mobilisiert haben.

Jedenfalls surfe ich z.Zt. (letzter 6-Monats-Schnitt) für 0,28 Euro pro Stunde (das entspricht 0,47 Cent/Minute, trotz oder gerade wegen der Einwahlgebühren)

Insgesamt betragen meine Surfkosten der letzten 9 Monate ca. 75,- Euro bei über 10 Tagen reiner Onlinezeit.

Jedenfalls habe ich bis dato noch keinen Telefon-/Internetanbieter gefunden, der unsere Telefonrechnung von durchschnittlich 32,56 Euro/Monat für Telefonieren UND Surfen (Schnitt der letzten 12 Monate) auch mit langfristigen Verträgen hätte unterbieten könnte.


MEIN LETZTER SATZ:

Kundentreue gewinnt man nicht mit orientalischen Tarifen!
(jedenfalls nicht bei mir!)


Liebe Grüße,
KönigKunde
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[2] Mark Dair antwortet auf KönigKunde
20.09.2005 10:55
Naja, meome ist ja wenigstens noch ein Anbieter, der vorher ankündigt, wann und wie sich die Tarife ändern, das gibt es bei einigen anderen WIRKLICH unseriösen Anbietern wie 123getonline nicht und das finde ich viel schlimmer. Am besten Tools wie Oleco oder smart-surfer benutzen, die Nutzung selbiger ist zwar auch auf eigene Gefahr (man sollte die halt auch regelmässig updaten) aber immerhin besser, als mal den TarifzonenWechsel zu verschlafen.
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[2.1] marc.thomalla antwortet auf Mark Dair
20.09.2005 16:14
Benutzer Mark Dair schrieb:

Naja, meome ist ja wenigstens noch ein Anbieter, der vorher ankündigt, wann und wie sich die Tarife ändern, das gibt es bei einigen anderen WIRKLICH unseriösen Anbietern wie 123getonline nicht und das finde ich viel schlimmer.

Richtig, wir verschicken immer an einen sehr großen Verteiler unsere Pressemitteilung (unter anderem auch an TelTarif und onlinekosten.de) - dann bleibt es denen überlassen, dies auf der Webseite anzukündigen. Wir ändern keine Tarife, ohne dies anzukündigen.
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[2.1.1] spl antwortet auf marc.thomalla
22.09.2005 16:52
Benutzer marc.thomalla schrieb:
wir verschicken immer an einen sehr großen Verteiler unsere Pressemitteilung (unter anderem auch an TelTarif und onlinekosten.de)

Glauben Sie eigentlich ernsthaft, dass Ihre Preise verbindlicher Vertragsbestandteil werden, indem Sie sie in der Presse und auf Ihrer Homepage veröffentlichen? Würde mich mal interessieren.

spl
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[2.1.1.1] marc.thomalla antwortet auf spl
22.09.2005 16:53
Ich glaube an vieles...
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[2.1.1.1.1] spl antwortet auf marc.thomalla
22.09.2005 16:57
Benutzer marc.thomalla schrieb:
Ich glaube an vieles...

Ach so. Dann ist es sicherlich Zufall, dass Sie strittige meOme-Entgelte noch nie eingeklagt haben.

spl
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[2.1.1.2] Mark Dair antwortet auf spl
22.09.2005 17:03
Wieso Vertragsbestandteil?
Mein geringer juristischer Sachverstand sagt mir, dass man als CbC-Kunde jedes mal einen neuen Vertrag eingeht, wenn man sich einwählt und in dem Fall gelten doch die jeweils zu diesem Zeitpunkt ausgewiesenen Tarife, die ich ja eben durch meine Einwahl akzeptiere, oder seh ich das falsch? Dann bitte berichtigen.
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[2.1.1.2.1] spl antwortet auf Mark Dair
22.09.2005 17:52
Benutzer Mark Dair schrieb:
Wieso Vertragsbestandteil? Mein geringer juristischer Sachverstand sagt mir, dass man als CbC-Kunde jedes mal einen neuen Vertrag eingeht, wenn man sich einwählt

So weit, so gut.

und in dem Fall gelten doch die jeweils zu diesem Zeitpunkt ausgewiesenen Tarife, die ich ja eben durch meine Einwahl akzeptiere,

Richtig, der Anbieter muss dem Vertragspartner (nicht der Presse) aber vor Vertragsschluss die Möglichkeit einer zumutbaren und kostenlosen Kenntnisnahme derselben verschaffen.

Wie der Kunde zumutbar und kostenlos vor jeder Verbindung vom Inhalt der meOme-Homepage Kenntnis erlangen soll, wird wohl vorerst meOme's Geheimnis bleiben.

Der Gesetzgeber hat dieses Problem erkannt und geregelt, dass Anbieter anmeldefreier TK-Dienste ihre Preise alternativ im in regelmäßigen Zeitabständen erscheinenden Amtsblatt der BNetzA veröffentlichen dürfen. Davon macht meOme keinen Gebrauch.

spl
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[2.1.1.2.1.1] marc.thomalla antwortet auf spl
22.09.2005 18:12
Benutzer spl schrieb:

Richtig, der Anbieter muss dem Vertragspartner (nicht der Presse) aber vor Vertragsschluss die Möglichkeit einer zumutbaren und kostenlosen Kenntnisnahme derselben verschaffen.

www.meome.de/tarife/newsletter

Das wäre eine Möglichkeit. Zudem sind die Webseiten auf die Sekunde aktuell bei Tarifänderungen - mehr kann man bei CbC nicht machen (ich kann aber auch gerne ARD und ZDF Bescheid geben, damits in die Tagesschau kommt).

Endlich Feierabend...
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[2.1.1.2.1.1.1] spl antwortet auf marc.thomalla
22.09.2005 20:12
Benutzer marc.thomalla schrieb:
Das wäre eine Möglichkeit. Zudem sind die Webseiten auf die Sekunde aktuell bei Tarifänderungen

Wenn Sie mir jetzt noch verraten, wie der Kunde vor dem Aufbau einer Internetverbindung (also vor Vertragsschluss) unentgeltlich einen Blick auf Ihre Homepage oder in seine E-Mails werfen kann...

- mehr kann man bei CbC nicht machen

Doch, durch Veröffentlichung im Amtsblatt. Weshalb, Herr Thomalla, tut meOme das nicht? Antworten Sie oder soll ich es tun? :)

spl
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[2.1.1.2.1.1.1.1] lmeyer antwortet auf spl
23.09.2005 09:27
Aha und wie soll das funktionieren?
Meiner Meinung nach müsste es dann jedesMal eine neue Ausgabe geben, sobald ein CbC-Provider die Traife ändert. Das macht doch keinen Sinn und ich glaube kaum, dass du bereit wärest dafür zu zahlen.
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[2.1.1.2.1.1.1.1.1] Mark Dair antwortet auf lmeyer
23.09.2005 10:17
GRAUZONEN-ALARM!!!


Da mach ich n Hit draus :D als sequel von "ich bin spl, der kleine misanthrop"

Bidde nich alles ernst nehmen, Spaaas muss sein, Spaaas muss sein ;)
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[2.1.1.2.1.1.1.1.1.1] spl antwortet auf Mark Dair
23.09.2005 22:14
Benutzer Mark Dair schrieb:
Da mach ich n Hit draus :D als sequel von 'ich bin spl, der kleine misanthrop'

Wieso bin ich ein Misanthrop, wenn ich die dubiose Preispolitik meOme's ein bisschen beleuchte?

spl
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[2.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] Mark Dair antwortet auf spl
26.09.2005 09:37
Hab ja nicht gesagt, dass du deswegen ein Misanthrop bist.
Dass du einer bist, sehe ich einfach an der Tatsache, dass du über so gut wie alles meckerst...
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[2.1.1.2.1.1.1.1.1.1.2] timking antwortet auf spl
28.09.2005 14:57
ich muss spl recht geben...meome ist das allerletzte!!!war über monate sehr zufrieden und dann wurde ich opfer der dubiosen tarifpolitik!! die wollen doch den verbraucher abzocken und denen ist es auch völlig egal ob danach jemand sauer und verärgert ist, da sie derartig hohe einnahmen mit "normalen" tarifen gar nicht erzielen können und sich deswegen die wucherei lohnt...
es geht also nur um verbraucherverarschung hoch zehn!!!
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[2.1.1.2.1.1.1.1.2] spl antwortet auf lmeyer
23.09.2005 22:02
Benutzer lmeyer schrieb:
Aha und wie soll das funktionieren? Meiner Meinung nach müsste es dann jedesMal eine neue Ausgabe geben, sobald ein CbC-Provider die Traife ändert.

Richtig, die gibt es etwa 14-tägig. Und stören tut das genau solche Provider, die mit allzu häufigen, sehr kurzfristigen Tarifänderungen Kunden über's Ohr hauen wollen.

Das macht doch keinen Sinn und ich glaube kaum, dass du bereit wärest dafür zu zahlen.

Ich zahle sowieso dafür. Und viele Presseorgane auch, die die Änderungen dann ankündigen könnten, und zwar nicht erst 6 Stunden vor Inkrafttreten. Natürlich macht meOme das nicht, weil dann niemand mehr auf die plötzlichen Preisänderungen reinfallen würde, deren einzig denkmöglicher Zweck gerade darin besteht.

Aber verrate du mir doch, wie man deiner Ansicht nach vor Beginn der Internetverbindung zumutbar auf die Homepage von meOme kommt. Willst deswegen vielleicht einen Laufzeitvertrag bei T-Online abschließen? :)

spl
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[2.1.1.2.1.1.1.1.2.1] fruli antwortet auf spl
25.09.2005 00:34
Hi,
Benutzer spl schrieb:

Ich zahle sowieso dafür. Und viele Presseorgane auch, die die Änderungen dann ankündigen könnten, und zwar nicht erst 6 Stunden vor Inkrafttreten. Natürlich macht meOme das nicht, weil dann niemand mehr auf die plötzlichen Preisänderungen reinfallen würde, deren einzig denkmöglicher Zweck gerade darin besteht.

Jeder, der die Vorleistungskosten der DTAG kennt (0,4Ct/min netto, keine GHF) weiss doch, dass das Spielchen mit den günstigen Minutenpreisen nur so funktionieren kann ("Fehleinwahlen" zu Teuer-Tarifzeiten, Kurzzeit-Einwahlen)

Wer sich auf diese Tarifspielchen einlässt, muss deshalb wissen, dass er höllisch aufpassen muss und dass er sonst schneller als er denkt zu den Dummen gehört, die zur Gegenfinanzierung der günstigen Minutenpreise benötigt werden - nichts neues

So what?

Ich persönlich würde bei fehlender DSL-Verfügbarkeit i.ü. längst den T-Com-Telefonanschluss aus Protest gegen den Zwangszeiticker (fehlende Schmalband-GHF) komplett stilllegen und nicht auf dieses Ausweichspielchen eingehen.

Bundesweit verfügbare GPRS-Alternativen ohne maliziösen Zwangs-Zeitticker zum Surfen gibt es ja mittlerweile sowohl von Vodafone (30€/Monat für 5GB) und E-Plus (Flat für 40€/Monat) - ob das etwas langsamer als ISDN wäre (etwa V.90-Modemniveau) würde mich als Nicht-Online-Gamer nicht die Bohne stören.


Aber verrate du mir doch, wie man deiner Ansicht nach vor Beginn der Internetverbindung zumutbar auf die Homepage von meOme kommt. Willst deswegen vielleicht einen Laufzeitvertrag bei T-Online abschließen? :)

Tut mir leid, diese Argumentation ist nicht nachvollziehbar.

Auch entsprechende Infos über Tarife in Print-Presse, das Amtsblatt oder von mir aus auch TV/Radio/Videotext-Nutzung sind i.d.R. allesamt kostenpflichtig für den Verbraucher.



Ja, und wenn du garantierte Preise haben willst, dann brauchst du genau einen Laufzeitvertrag, wo eben nicht bei jeder Einwahl ein eigenständiger Vertrag zustande kommt.

Das gibt es natürlich u.a. auch in Form von T-Online-by-Call ohne Grundgebühr/Mindestumsatz.

So long.
fruli
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[2.1.1.2.1.1.1.1.2.1.1] talk antwortet auf fruli
25.09.2005 10:58
Hallo,

Benutzer fruli schrieb:

Jeder, der die Vorleistungskosten der DTAG kennt (0,4Ct/min netto, keine GHF) weiss doch, dass das Spielchen mit den günstigen Minutenpreisen nur so funktionieren kann ('Fehleinwahlen' zu Teuer-Tarifzeiten, Kurzzeit-Einwahlen)

Ja, aber von daher könnte man mal diskutieren, ob Kurzzeit-
Tarife teilweise deutlich unterhalb der Einstandspreise (und
mit Sprüngen von teilweise bis zu 1000%) nicht vielleicht
gegen das UWG verstossen könnten. Schließlich werden so auch
die Provider, die dauerhaft kalkulieren wollen, geschwächt
('Wieso soll ich bei ABC 0,8 Ct/Min bezahlen, wenn ich das
bei XYZ auch für 0,2 Ct/Min bekomme?')...

Auch entsprechende Infos über Tarife in Print-Presse, das Amtsblatt oder von mir aus auch TV/Radio/Videotext-Nutzung sind i.d.R. allesamt kostenpflichtig für den Verbraucher.

Ja, das sind ja aber auch Dritte, die nicht direkt am
Vertrag beteiligt sind.

Ja, und wenn du garantierte Preise haben willst, dann brauchst du genau einen Laufzeitvertrag, wo eben nicht bei jeder Einwahl ein eigenständiger Vertrag zustande kommt.

Der springende Punkt ist IMHO letztendlich der, daß die
RegTP jediglich die entsprechende Veröffentlichung der AGBs
fordert. Anbieter wie meome schreiben dann in selbige, daß
die Preise z.B. aktuell auf der entsprechenden Website
angezeigt werden.

Ein anmeldepflichtiger, grundgebührenfreier Anbieter müßte das
dann aber doch eigentlich auch so machen können?

cu talk
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[3] Amrum antwortet auf KönigKunde
26.09.2005 14:16
Was sind schon 2,77 Euro gegen 180 Euro, wenn man den SmartSurfer in gutem Glauben nutzt, daß alle Tarife richtig angezeigt werden und es doch zu einer Abrechnungspanne kommt?

Ich habe den SS ständig aktualisiert und mich im August mit Surf-N-Save eingewähtL Tja, eine Woche ging es gut, bis der Anbieter seine Preisstruktur geändert hat, aber der Fa. Web.de die Daten für den SmartSurfer nicht vorlagen bzw. nicht aktualisiert wurden. Somit wurde mir JEDE MINUTE zu 2,99 CEnt in Rechnung gestellt. Zudem ist Web.de nicht zuständig, da sie sich bisher immer davon distanziert haben, ob die Daten im SS auch wirklich aktuell sind.

Ich habe vermehrten Schritwechsel mit Telefonica Deutschland als Leitungsanbieter gehabt, telefonischen Kontakt mit Acoreus als Abrechnugsfirma für Surf-N-Save: Das Ende vom Lied: ich habe mich als Verbraucher selbst VORHER zu erkundigen, welche Preise bei welchem Anbieter aktuell sind. Kulanz wollte mir niemand zugestehen, da ich halt nur der kleine Endverbrauche bin, dem das Geld durch die T-Rechnung schon längst entzogen wurde.

Es soll mit eine Lehre sein, daß günstig auch wirklich gut ist, wenn die Tarife nach belieben geändert werden und man selbst mit der Einwahlt teilweise nicht mehr nachkommt.

Das ist Abzocke, die auf den guten Glauben des kleinen Mannes zielt!!!