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  • 04.05.2009 13:17
    Meischder schreibt

    Alice mobile mit UMTS Handy

    Hallo,

    ich möchte Alice mobile basic mit meinem Laptop benutzen, ohne diesen UMTS-Stick zu bestellen. Mein UMTS-Handy kann als Modem benutzt werden, was ich auch schon mit einem anderen Anbieter gemacht habe.
    Weiß jemand ob das auch bei Alice geht und welche Einstellungen notwendig sind? Auf der Alice Homepage steht immer nur, dass man das Handy mit GPRS benutzen kann. Bei UMTS reden sie immer von ihrem tollen Stick.

    Danke und viele Grüße,
    Uli
  • 05.05.2009 00:41
    niknuk antwortet auf Meischder
    Benutzer Meischder schrieb:

    > ich möchte Alice mobile basic mit meinem Laptop benutzen, ohne
    >
    diesen UMTS-Stick zu bestellen. Mein UMTS-Handy kann als Modem
    >
    benutzt werden, was ich auch schon mit einem anderen Anbieter
    >
    gemacht habe.
    > Weiß jemand ob das auch bei Alice geht

    Ja, das geht.

    > und welche Einstellungen
    >
    notwendig sind?

    Die gleichen wie wenn man mit dem Handy surfen will: der APN heißt internet.partner1, ein Benutzername und ein Passwort werden nicht benötigt.

    > Auf der Alice Homepage steht immer nur, dass
    >
    man das Handy mit GPRS benutzen kann. Bei UMTS reden sie immer
    >
    von ihrem tollen Stick.

    Ich weiß zwar nicht, wo genau das steht, aber wenn es da stünde, ist es schlicht falsch. Hansenet macht keinen Unterschied zwischen dem Surfen direkt auf dem Handy und dem Surfen mit Laptop und dem Handy als Modem. Ebenso könntest du außer dem Alice-Stick auch jeden anderen UMTS-Stick verwenden, sofern dieser nicht auf einen anderen Anbieter als Alice gelockt ist.

    Gruß

    niknuk
  • 19.05.2010 19:46
    niknuk antwortet auf niknuk
    Benutzer warum? schrieb:

    > Wie auch immer, am Ende versucht Alice zu betrügen.

    Du weißt, dass ein Betrugsvorwurf nach hinten losgehen kann, wenn du den Betrug nicht beweisen kannst? Betrug erfordert Vorsatz. Du kannst aber nicht beweisen, dass Hansenet absichtlich versucht, ungerechtfertigte Forderungen zu kassieren. Umgekehrt dürfte es Hansenet relativ leicht fallen, ein Versehen geltend zu machen. Und dann hast du den Vorwurf übler Nachrede an der Backe.

    Und nein, mich wird Hansenet am Ende nicht betrügen. Ich weiß, dass ich die Hardware bei Vertragsende zurückschicken muss, und ich weiß, dass ich das *Original* des Rücksendebelegs behalten und mindestens für die Dauer der Verjährungsfrist (3 Jahre) aufheben muss. Deswegen werde ich das auch genau so handhaben und auf keinen Fall das Original, sondern ggf. nur eine Kopie des Rücksendebelegs zu Hansenet schicken.

    Gruß

    niknuk
  • 20.05.2010 07:39
    warum? antwortet auf niknuk
    Ich habe auch nur eine Kopie geschickt, und der orginal Rücksendebeleg liegt in einem großen karton. Müßte ich aber lange suchen.Mir gehts natürlich auch um das Geld,
    aber vor allem nervt mich das gezeter und das erst nach einem
    Jahr sowas kommt. Warum nicht gleich ? Könnte es sein das drauf
    sepekuliert wird das man den Beleg irgendwann entsortgt?
    Ich möchte ja Spaß mit meinem Provider haben und nicht aufpassen
    müssen keinen Fehler zu machen, welcher mich später meine Nerven
    kostet. Es geht ja auch weniger um Recht sondern darum wer der
    stärkere ist das ist wohl meistens nicht der Nutzer. Warum kommen
    die gleich mit Inkasso daraus folgend Zinsen, Schufa eintrag, kosten (62 Euro)?
    Ich werde den Rücksendebeleg nicht schicken, das hab ich schon mal
    aber ich muß ihn wohl erst mal suchen, und wenn ich ihn finde frag ich einen Profi.Die Inkasso geben einem 4 Tage. Was kann man da machen ?