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Freenet stellt Hardware in Rechnung, die fristgerecht zurückgesendet wurde


07.07.2008 16:30 - Gestartet von JL_abk
ich war DSL-Kunde von Freenet und habe zu diesem Vertrag eine Auftragsbestätigung von Freenet, in der geregelt wird, dass die im Rahmen des Vertrages überlassene Hardware binnen 14 Tagen "nach Aufforderung" zurückzusenden sei.

Als ich den Vertrag fristgerecht gekündigt hatte, dauerte es ca. 8 Wochen, bis eine solche "Aufforderung" auch tatsächlich erfolgte.

Die Hardware habe ich innerhalb von 2 Tagen nach dieser "Aufforderung" zurückgesendet, habe jedoch am gleichen Abend bereits eine Rechnung von Freenet über eben diese Hardware bei mir im Briefkasten gefunden.

Mein Versuch, diesen Vorgang zu klären (Anrufe, Kontaktformular, Einschreiben, Faxe) wurden von Freenet mit dem pauschalen Hinweis abgetan, ich hätte die Hardware 14 Tage nach Kündigung zurücksenden müssen (entgegen der Regelung in der Auftragsbestätigung). Weitere Klärungsversuche wurden ignoriert.

Jetzt ist das Mahnverfahren von Freenet an einen Anwalt weitergegeben worden.

Was tun?

a) Für Hardware, die ich aufgrund der Rücksendung an Freenet nicht einmal mehr habe, 160 EUR bezahlen?
b) ein Gerichtsverfahren durchziehen und dafür jede Menge Freizeit aufwenden?

Freenet ist für mich gestorben!


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[1] spunk_ antwortet auf JL_abk
07.07.2008 17:50
Benutzer JL_abk schrieb:

Kündigung zurücksenden müssen (entgegen der Regelung in der Auftragsbestätigung). Weitere Klärungsversuche wurden

wenn du dich im Recht fühlst kannst du einer gerichtlichen Klärung doch gelassen entgegen blicken.
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[1.1] JL_abk antwortet auf spunk_
14.07.2008 15:32

einmal geändert am 14.07.2008 15:44
wenn du dich im Recht fühlst kannst du einer gerichtlichen Klärung doch gelassen entgegen blicken.

... nur dass man mit seiner Freizeit deutlich besseres anfangen kann, anstatt einer gerichtlichen Klärung "gelassen entgegenzublicken" und dann auch noch aktiv an dieser teilzunehmen.