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Der Denkfehler des "Experten"


05.12.2012 20:58 - Gestartet von derpruefer
http://www.prepaid-fakten.de/so-funktioniert-discoplus
"Häufig werden die Tarife um DiscoPlus als sogenanntes “unechtes Prepaid dargestellt. Das ist unserer Meinung so nicht Richtig", schreibt er, "Das Prepaid Prinzip bedeutet neben vorab gezahlten Guthaben auch mobiles telefonieren und surfen ohne dass eine Bonitätsprüfung verlangt wird oder Du wegen Bonitätsproblemen als Kunde abgelehnt wirst. Das bieten die hier genannten Prepaidkarten um DiscoPlus, DiscoTel usw.. Diese Prepaidtarife sind u.a. so günstig weil zusätzlich der Service eingeschränkter ist da Du z.B. kein Aufladevoucher an der Tankstelle bekommst. Das bedeutet das Du ein Girokonto brauchst. Ob das ein sogenanntes P-Konto, ein normales Girokonto oder ein Girokonto auf Guthabenbasis ist, interessiert nicht",

dann leitet er aufs P-Konto über, das nur eine Bank oder ein (anderer) Kreditgeber "sehen" kann, und jetzt steigert er sich ins finale (falsche):

"Das einzige was zu DiscoPlus, DiscoTel, Hello usw. wissen musst ist dass dein Prepaidguthaben bis zu 10,00 Euro ins negative rutschen kann. Deshalb werden diese Karten gerne als unechtes Prepaid verschriehen. Das weiß man halt bevor man sich so einen Prepaidkarte bestellt und gleicht es mit der nächsten Aufladung aus."

So, und jetzt habe ich eine Rechnung, entstanden in den letzten irgendwann 24 Stunden, gemäß www.discotel.de Startseite, wunderbar übersichtlich, ABER informativ, besagt diese, eben in diesen 24 Stunden IST ALLES MÖGLICH SOGAR IM INLAND

[ja und jetzt schreibt er auf www.teltarif.de wutentbrannt dass es ja mehr als "die 10 EURO, genau"

und keiner weiß warum, weshalb, seit wann, ...]

;-)