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BT Germany - PreSelektion betrügerisches Vorgehen ...


15.11.2006 15:21 - Gestartet von el_blondo
Uff,
ich bin am Ende ...
BT Germany gibt einfach einen Auftrag an die T-Com meine Pre-Selection auf BT (Germany) GmbH & Co. OHG zu änder!
1. Mail an BT - Antwort:
Bitte mitteilen wer von unseren "unzähligen" Providern dan Auftrag erteilt hat ...
2. zweite Mail an BT mit der Info ich habe nichts beantragt, weder schriftlichg noch fernmündlich noch sonst wie, ich kenne daher auch keinen Ihrer Provider - Antwort:
Dann können wir Ihnen leider nicht weiter helfen
3. mehrere Anrufe bei der T-Com - Essenz:
Wir müssen diesen Auftrag ausführen - bitte erwirken Sie innerhalb von 4 Wochen, das der Provider (ja wer denn???) diesen Auftrag zurückzieht !

Also wat iss jetz ???
Ich mach ne Firma auf, hol mir n´ Telefonbuch,, melde der T-Com 1000 Kunden die umstellen "möchten" - und die armen haben keine Chance --- toll

Ich habe mindestens folgende Kosten, die ich nicht zurückforden kann (von wem auch!!!):
1. Änderung Pre-Selection durch BT Germany 5,11 EUR
2. Meine Änderung zurück zu meinem alten Provider 5,11 EUR
3. Einschreiben mit Rückschein (incl. Klageandrohung an BT) 7€

Macht 17,22 Euro für eine Sache von der ich keinen Schimmer habe! Das ist echt übel !!!


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[1] mueller65 antwortet auf el_blondo
15.11.2006 23:09
Es ist schon genial wie es British Telekom Germany geschafft hat in die Kundendateien der Deutschen Telekom einzudringen, ohne dass die Deutsche Telekom etwas gemerkt hat oder merken will. Die Umstellung der pre selection vieler Analoganschlüsse der Deutschen Telekom erfolgte meinen Feststellungen gemäß bundesweit und ist räumlich nicht einzugrenzen. In allen Fällen die mir bekannt sind, ist es so, dass die Anschlussbesitzer sämtlichts betäuern keine entsprechenden Aufträge angestoßen zu haben. Es sieht bald so aus, - Vermutung! - dass ein fustrierter Telekomianer mit einer Kopie des Datensatzes auf Reisen gegangen ist. Wenn man bei der Deutschen Telekom fragt, egal ob Hotline oder persönlich, weiß keiner etwas von entsprechenden Vorgängen und es kommt zu den Aussagen wie mein Vorredner sie beschrieben hat. Schade eingentlich das die Deutsche Telekom ihr Mitarbeiterpotential nicht besser nutzt, um solchen Unregelmäßigkeiten nachzugehen, wo ja, wie kürzlich erst wieder verlautbart, der Kundenservice entscheidend verbessert werden soll.
Wer nun BT Germany nicht nutzen will - GSM, Ortsgespräche und Nebentarifzeiten sind billiger als bei analogen Call Plus der Deutschen Telekom - muss dem von Vorredner aufgzeichneten Weg beschreiten.
Und wenn´s dann ums Geld geht: Einfach die strittigen Umstellungsgebühren - aber auch nur diese! - von der Rechung kürzen. Mann kann gespannt sein, welche Verträge die BT Germany dann zum Beleg der einzutreibenden streitigen Kosten beibringen will.

Uff,
ich bin am Ende ...
BT Germany gibt einfach einen Auftrag an die T-Com meine Pre-Selection auf BT (Germany) GmbH & Co. OHG zu änder!
1. Mail an BT - Antwort:
Bitte mitteilen wer von unseren "unzähligen" Providern dan Auftrag erteilt hat ...
2. zweite Mail an BT mit der Info ich habe nichts beantragt, weder schriftlichg noch fernmündlich noch sonst wie, ich kenne daher auch keinen Ihrer Provider - Antwort:
Dann können wir Ihnen leider nicht weiter helfen 3. mehrere Anrufe bei der T-Com - Essenz:
Wir müssen diesen Auftrag ausführen - bitte erwirken Sie innerhalb von 4 Wochen, das der Provider (ja wer denn???) diesen Auftrag zurückzieht !

Also wat iss jetz ???
Ich mach ne Firma auf, hol mir n´ Telefonbuch,, melde der T-Com 1000 Kunden die umstellen "möchten" - und die armen haben keine Chance --- toll

Ich habe mindestens folgende Kosten, die ich nicht zurückforden kann (von wem auch!!!):
1. Änderung Pre-Selection durch BT Germany 5,11 EUR 2. Meine Änderung zurück zu meinem alten Provider 5,11 EUR 3. Einschreiben mit Rückschein (incl. Klageandrohung an BT) 7€

Macht 17,22 Euro für eine Sache von der ich keinen Schimmer habe! Das ist echt übel !!!


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[1.1] husten antwortet auf mueller65
21.07.2008 19:51
Dieses Post ist ja schon uralt - aber offenbar ist es leider immer noch aktuell! Ich habe einem schon sehr betagten Bekannten im März 2008 eine DSL/Telefon-Flatrate bei der Telekom schalten lassen.

Jetzt komme ich dazu, mir die Monatsrechnungen einmal näher anzusehen, und muss feststellen, dass die BT Germany GmbH & Co oHG seit Bestehen der neuen Flat eine Preselection per 01090 aufgeschaltet hat. Wie - das ist mir ein Rätsel. Hier hat das mit Sicherheit niemand wissentlich veranlasst.

Da mein Bekannter bis heute nichts davon gemerkt hat, sind beträchtliche Beträge zusammen gekommen, die per Telekom-Rechnung abgebucht wurden. Wir sind stinkesauer! Es gibt doch sicher noch viele, viele andere alte Leute, bei denen sich niemand um diese Dinge kümmert... und BT Germany zockt immer weiter ab...!

Das stinkt doch zum Himmel.

Bei der Telekom habe ich die BT-Germany Preselection 01090 sofort storniert. Aber keine Ahnung, wie lange die brauchen, bzw. ob Bt Germany mit irgendwelchen Kündigungfristen aufwartet.

Hat jemand eine Idee, wie man juristisch korrekt am besten aus dieser Sache wieder raus kommt? Und wie mein Bekannter an sein zuviel gezahltes Geld wieder ran kommt?

Gibt es Musterbriefe, vielleicht von Verbraucherzentralen?

Bin für jeden Hinweis dankbar!

****************­**********­****************

Benutzer mueller65 schrieb:
Es ist schon genial wie es British Telekom Germany geschafft hat in die Kundendateien der Deutschen Telekom einzudringen, ohne dass die Deutsche Telekom etwas gemerkt hat oder merken will. Die Umstellung der pre selection vieler Analoganschlüsse der Deutschen Telekom erfolgte meinen Feststellungen gemäß bundesweit und ist räumlich nicht einzugrenzen. In allen Fällen die mir bekannt sind, ist es so, dass die Anschlussbesitzer sämtlichts betäuern keine entsprechenden Aufträge angestoßen zu haben. Es sieht bald so aus, - Vermutung! - dass ein fustrierter Telekomianer mit einer Kopie des Datensatzes auf Reisen gegangen ist. Wenn man bei der Deutschen Telekom fragt, egal ob Hotline oder persönlich, weiß keiner etwas von entsprechenden Vorgängen und es kommt zu den Aussagen wie mein Vorredner sie beschrieben hat. Schade eingentlich das die Deutsche Telekom ihr Mitarbeiterpotential nicht besser nutzt, um solchen Unregelmäßigkeiten nachzugehen, wo ja, wie kürzlich erst wieder verlautbart, der Kundenservice entscheidend verbessert werden soll.
Wer nun BT Germany nicht nutzen will - GSM, Ortsgespräche und Nebentarifzeiten sind billiger als bei analogen Call Plus der Deutschen Telekom - muss dem von Vorredner aufgzeichneten Weg beschreiten.
Und wenn´s dann ums Geld geht: Einfach die strittigen Umstellungsgebühren - aber auch nur diese! - von der Rechung kürzen. Mann kann gespannt sein, welche Verträge die BT Germany dann zum Beleg der einzutreibenden streitigen Kosten beibringen will.


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[1.1.1] twenty7seven antwortet auf husten
13.07.2009 08:28
Folgendes ist bei uns passiert:

Wir sind Kunde bei der Deutschen Telekom, haben einen Vertrag für Telefon und Internet.
Doch eines Tages konnten wir zunächst nicht mehr telefonieren und eine Stimme sagte uns zwei Codes, mit denen wir irgendeinen neuen Vertrag hätten freischalten sollen.
Dann kurze Zeit später hat auch das Internet schlapp gemacht und wir haben die Telekom kontaktiert.

So nahm alles seinen Lauf, die Telekom sagte uns das BT Germany den aktuellen Telekom Vertrag gekündigt hätte. Wir wiederrum fragten wie das ohne unsere Zustimmung möglich sei, worauf die Telekom auf eine "Gesetzeslücke" verwies. Außerdem hieß es, dass vermutlich Vodafone dahinterstecke und dieses Problem ja nur bei einem von Tausend kunden bestände. Dann sagte man uns noch, dass die Telekom eine extra Abteilung nur für dieses Problem hätte, doch denen seien die Hände gebunden eben wegen dieser "Gesetzeslücke". Die Frage nach dem Sinn konnte uns keiner beantworten.

Folgend verfasste die Telekom einen netten Brief an BT doch auch nach einer Woche änderte sich an unserem Problem nichts.

Nun mussten wir einen Rechtsanwalt einschalten, da sich die Telekom wohl nicht um seine Kunden bemüht und dieser war der Meinung, dass der Fehler eindeutig bei der Telekom liegt da man in so einem Fall auf gar keinen Fall Verträge kündigen darf.
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[1.1.1.1] husten antwortet auf twenty7seven
13.07.2009 10:00
Na, "herzlichen Glückwunsch"! British Telecom und Deutsche Telekom stellen ja ein prima Gespann dar...

Bei uns ging die Sache folgendermaßen zu Ende:

British Telecom Gemany stritt alles ab und bestand auf einem angeblich zustande gekommenen Vertragsschluss.
Was natürlich nicht stimmte. Mit der Deutschen Telekom wiederum führten wir über Wochen immer neue Telefonate - logisch: IMMER mit unterschiedlichen Telefonisten/innen, die alle etwas ANDERES erzählten, aber freundlichst versprachen, sich zu kümmern.

Irgendwann haben sie es dann aber auch geschafft, die Preselection, die BT Germany unrechtmäßig aufgeschaltet hatte, wieder ab zu schalten. Wow! Unglaublich!

Nach Zusatzkosten durch die kostenpflichtige Telefonberatung bei einer Verbraucherzentrale (übrigens sehr zu empfehlen - auch wenn teuer!), ein Einschreiben mit Rückschein an BT Germany, eine aus Entnervung bezahlten Mahnung (!!!) ist mein Bekannter letztlich auf ca. 160.- Euro sitzen geblieben.
Die wochenlangen Nervereien und tagelangen Recherchen könnte man ja spaßeshalber auch mal mit dem Stundensatz eines BT-Germany-Obermoppses berechnen.

Dieser Schaden war durch BT Germany UND das kaum kompetent zu nennende Verhalten der Telekom entstanden.

Zur Erinnerung: Die British Telecom Germany konnte - obwohl mein Bekannter eine Telefon-Flatrate bei der Deutschen Telekom hatte, also eigentlich alle Telefonate schon abgegolten waren - ihre Preselection aufschalten lassen und grandios zusätzlich absahnen. Die Deutsche Telekom hat weder darüber informiert noch verhindert...!

Gerade alte Leute oder Menschen mit einem Handicap fallen vermutlich zu Tausenden auf diese Maschen herein! Effektiv wehren können sich die wenigsten von ihnen.
In unserem Fall wollte mein Bekannter endlich nur noch seine Ruhe haben und ließ zähneknirschend alles auf sich beruhen.

Die Verbraucherzentrale hatte uns übrigens geraten, es auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen. British Telekom Germany hätte keine Chance!

Viele Grüße und mehr Mut euch anderen!
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[1.1.1.1.1] CGa antwortet auf husten
13.07.2009 11:36
Benutzer husten schrieb:
Mit der Deutschen Telekom wiederum
führten wir über Wochen immer neue Telefonate - logisch: IMMER mit unterschiedlichen Telefonisten/innen, die alle etwas ANDERES erzählten, aber freundlichst versprachen, sich zu kümmern.

Glaubst du wirklich bei 30 Mio Kunden hat jeder das Recht seinen eigenen Ansprechpartner zu haben? Wie willst du das denn machen? An den Hotlines sietzen tausende von Leuten. Entweder jeder hat seinen Asp wartet dann aber ewig bis der mal frei ist oder du hast verschiedene kommst aber schneller dran.



Dieser Schaden war durch BT Germany UND das kaum kompetent zu nennende Verhalten der Telekom entstanden.

Wieso durch die Telekom? Die muss sich an Gesetze halten, s. u. !


Zur Erinnerung: Die British Telecom Germany konnte - obwohl mein Bekannter eine Telefon-Flatrate bei der Deutschen Telekom hatte, also eigentlich alle Telefonate schon abgegolten waren - ihre Preselection aufschalten lassen und grandios zusätzlich absahnen.

Es ist unerheblich welchen Tarif der Kunde bei der Telekom hat. Wenn zb BT kommt und sagt wir haben einen PS Vertrag MUSS die Telekom den schalten sonat hat sie Ärger mit der BnetzA am Halz. Die Telekom muss die PS unabhängig vom Tarif schalten auch bei einer Flatrate. Ich habe mal in dem Bereich gearbeitet. Man sieht im System zwar das der Kunde eine PS hat wenn er zb eine Flat bekommt. Rechltich darfst du ihn aber auf die PS nicht hinweisen bzw sie ihm rausnehmen, sonst kann der PS Anbieter die Telekom wg. Wettbewerbsbehinderung und wiedrigen Verhalten verklagen. Es gibt auch genug Kunden die rechtsverbindlich PS abschließen trotz Telekom-Flat, und wen der Kunde unterschreibt muss er eben die Gespräche zahlen und die Telekom muss die PS schalten. Sollte man eine PS draufhaben kann man über wählen der 01033 die Telekom-Flat nutzen.

Die Deutsche Telekom hat weder darüber informiert
noch verhindert...!

Das glaube ich nicht. 1. Kommt eine Bestätigung per Post das eine PS geschaltet wird. 2 Ist die PS - Schaltung mit 5,xx Euro kostenpflichtig und wird über die Telekomrechnung eingezogen. Steht also auf der Rechnung. Auf der Telekomrechnung sollten dann auch die PS Gesprächskosten der BT erscheinen, das sollte einem auffallen, die Pflicht die Rechnung zu prüfen hat man jeden Monat. Und verhidern darf die Telekom die PS garnicht. S. O. Die Abt die die PS schaltet kennt die Tarife garnicht die der Kunde hat. Wozu auch, rechltich darf die Telekom zu keinem Zeitpunkt den Kunden von sich aus auf die PS hinweisen. Oder sagen wir schalten nicht weil der Kunde ne Flat hat, das es für die PS nicht wichtig ist. Die muss geschaltet werden wenn die Firma X sagt der Kunde hat ne PS unterschrieben.

Gerade alte Leute oder Menschen mit einem Handicap fallen vermutlich zu Tausenden auf diese Maschen herein! Effektiv wehren können sich die wenigsten von ihnen.

Hier gibts aber Sonderreglungen für Senioren, man kann auch veranlassen, das keine Änderungen am Anschluss ohne schriftliche Genehminung des Inhabers gemacht werden.

cu ChrisX
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[1.1.1.1.1.1] husten antwortet auf CGa
17.07.2009 10:04
>Die Antwort von Benutzer CGa:

>Glaubst du wirklich bei 30 Mio Kunden hat jeder das Recht seinen
>eigenen Ansprechpartner zu haben? Wie willst du das denn machen? An
>den Hotlines sietzen tausende von Leuten. Entweder jeder hat seinen
>Asp wartet dann aber ewig bis der mal frei ist oder du hast
>verschiedene kommst aber schneller dran.

1.) Ich könnte mir schon vorstellen, mit der Person, die meine spezielle Situation kennt, einen persönlichen
Termin zu vereinbaren, um dann kompetent und zielorientiert beraten zu werden.
Was nützt es denn, "schnell dran" zu kommen, wenn die Beratung wertlos und die Absprachen unverbindlich sind?

2.) Wenn ich schon immer mit unterschiedlichen Personen sprechen muss, dann erbitte ich mir doch, dass diese über den speziellen Fall ausreichend informiert sind. Außerdem erwarte ich wahre, nicht von Person zu Person variierende Aussagen und Absprachen. All dies war ja in keinster Weise gegeben!

Im Übrigen geht es hier nicht um "Recht", sondern um eine Dienstleistung dem Kunden gegenüber. Ich versuche jedenfalls, meine Kunden zufrieden zu stellen, auch OHNE dass sie extra ihr RECHT einfordern müssen!!!

Deine Formulierung atmet immer noch den Mief der ehemaligen "Behörde" mit verstaubten Beamten, die nur noch auf ihren Ruhestand warten. Sorry, aber so ist es nun mal.

Ich will jetzt nicht alles noch einmal aufwärmen...
Als Fazit - gerade auch aus deinen Zeilen - möchte ich folgendes empfehlen:

Wer bei der Deutschen Telekom eine Telefon-/Internet-Flat abschließen möchte, sollte vorher einen Studiengang an einer guten Universität belegen!
Nur so lassen sich offenbar alle Gesetze und Gesetzeslücken, denen die bemittleidenswerte
Ex-Behörde unterworfen ist, Senioren- und Spezialregelungen erlernen.
Endlich - als Dr. Telekom - sind wir dann befähigt und befugt, eine Flatrate abzuschließen.

Meine Güte, wie kann man so was - gerade als ehemaliger Insider - gut finden und verteidigen???

Masse statt Klasse.
Kaum verwunderlich: Die Telekom-Aktie fällt und fällt und fällt, trotz kräftigen Kundenzuwachses...

Freundliche Grüße
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[1.1.1.1.1.1.1] BT Germany - PreSelektion betrügerisches Vorgehen ...
husten antwortet auf husten
17.07.2009 10:15
...Nachtrag...

Aber vor allem - und das war ja das Hauptanliegen dieses Threads:

Finger weg von BT Germany (British Telecom Germany) und

"Wir lieben es zu sammeln. Und zwar Ihr Geld..." - NEXNET (Eintreiber-Vereinigung von BT Germany).

Grüße nochmals!
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[1.1.1.1.1.1.1.1] Betrug durch BT Germany / Nexnet bei PreSelektion und internet by call
ancere antwortet auf husten
16.09.2009 18:54
Hallo alle,

die BT ist ein Großkundenanbieter. Dies bedeutet das wir keine Privatkunden haben! Man kann bei BT Germany, wenn man eine Firma ist, Einwahlplatformen für z.b. Internet einkaufen. Dieses Produkt nennt sich "Dial IP".

Die einzige möglichkeit als privatman direkt bei der BT Germany was zu haben währe hier: http://www.01090.com. Die NExnet ist rechtliche Vertragspartner von diesem Service.

Die Firmen die in den treats genannt worden sind (ich kann sie nicht nennen ohne ärger zu bekommen), sind kunden BEI der BT Germany. Sie benutzen die selben Plattformen wie 01090.com daher die meldungen von nexnet.

Ihr solltet bei teletarif.de folgenden link in den browser eingeben: https://www.teltarif.de/a/internet.html dort stehen die kontaktdaten die auch eure anwälte dann von BT Germany bekommen werden. ihr könnt dort auch die websiten dieser anbieter begutachten.

kleiner tipp: eine webseite ohne Impressum gibt es in Deutschland nicht ;-)

ich bin auch nicht glücklich das wir diese "firmen" als kunden haben aber die BT frägt/forscht halt nicht nach. Wenn einer so einen dienst anbieten will und ihn bezahlt bekommt er ihn auch.

Viel Glück an alle
P.S. eure daten (adresse name rufnummer kontonr.) solltet ihr alle gleich geheim behandeln. mitlerweile kann die angabe der adresse schon dazu führen eine überhöhte ungerechtfertige rechnung zu bekommen die auch noch "legal" ist. Denkt daran beim nächsten Wahlgang.


viel glück an alle
ein insider